LADR

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
LADR Der Laborverbund Dr. Kramer & Kollegen

Logo
Rechtsform GbR (Dachverband) aus GmbHs[1]
Gründung 31. Mai 1945[2]
Sitz Geesthacht
Leitung
  • Detlef Kramer[3]
Mitarbeiterzahl > 3.000 (verbundweit,[4] 2018)[5]
Umsatz 220 Mio. € (ISG Intermed Holding GmbH & Co. KG; Dachgesellschaft, 2015)[6]
Branche Laboratoriumsmedizin, Lebensmittelanalytik, Wasser- und Umweltanalytik
Website www.ladr.de

Der LADR Laborverbund Dr. Kramer & Kollegen ist ein ärztlich und inhabergeführter Zusammenschluss unabhängiger laborärztlicher medizinischer Versorgungszentren (MVZ) und Labore. Sie führen jeweils das Kürzel LADR in ihrem Namen. Dieses ist auf die 1974[7] erstmals verwendete Formulierung Laborärztliche Arbeitsgemeinschaft für Diagnostik und Rationalisierung zurückzuführen.

Der LADR Laborverbund ist nicht operativ tätig, sondern dient der Repräsentation seiner Mitgliedslabore, der regionalen LADR Laborgesellschaften sowie als fachlich-ärztliches Konsiliarnetzwerk aus Experten. Die LADR Laborzentren erbringen Leistungen in verschiedenen Bereichen. Dazu zählen die Patientenversorgung durch Laboratoriumsmedizin, Hygiene, Infektiologie und Mikrobiologie sowie Humangenetik, Pathologie und Transfusionsmedizin. Ferner gehören dazu Leistungen in der Bioanalytik mit Lebensmittel-, Wasser- und Umweltanalytik sowie Tiergenetik und Abstammungsanalyse bei Menschen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und erste Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Genehmigung zur Errichtung des medizinischen Labors
Der Gründer: Siegfried Kramer

Nach Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland wurde medizinisches Fachpersonal durch die Alliierten Truppen akquiriert. Die Stadt Geesthacht war zuvor aufgrund der Dynamitfabrik Krümmel Ziel von Bombenangriffen gewesen. In Städten, Dörfern und Flüchtlingslagern drohten Seuchen und Krankheiten auszubrechen. Die Besatzerbehörden erklärten die Region daher zum Notstandsgebiet. Am 31. Mai 1945 erteilte die 27. Field Surgical Unit der Britischen Armee dem promovierten Arzt Siegfried Kramer (27. Dezember 1912–25. März 1996)[8] aufgrund seiner bakteriologischen Qualifikation die Betriebserlaubnis für eine private Laborpraxis. Dies war die erste Laborarztpraxis in Deutschland und die „Keimzelle“ des LADR Laborverbundes, die sich zum LADR Zentrallabor Dr. Kramer & Kollegen weiterentwickelte. Im Susannen-Haus der ehemaligen Lungenheilanstalt Edmundsthal begann der Aufbau einer bakteriologisch-serologischen sowie medizinisch-chemischen Untersuchungsanstalt. Im Mittelpunkt standen anfänglich Analysen von Proben aus Lagern und Krankenhäusern insbesondere auf Typhus, Paratyphus, Fleckfieber und Geschlechtskrankheiten.[9]

1950 bis 2000[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juni 1950 wurde in der Nähe des Krankenhauses in Geesthacht der heutige Standort des LADR Zentrallabors Dr. Kramer & Kollegen in der Lauenburger Straße eingeweiht. Krankenhäuser, Ämter und niedergelassene Ärzte der Region wurden zunächst über einen improvisierten Kurierdienst angefahren. Eine zentrale Wasserversorgung und Kanalisation existierten damals nicht. Im Auftrag des Gesundheitsamtes nahmen Siegfried Kramer und seine Mitarbeiter daher regelmäßig Wasseruntersuchungen von Trinkwasserbrunnen vor.[10] Bis Ende der 1960er Jahre erweiterte das Labor sein Leistungsspektrum und investierte fortlaufend in neue Laborgerätschaften und -apparaturen, vor allem, um dem wachsenden Bedarf nach medizinischen Laboruntersuchungen gerecht zu werden.[11]

Zu Beginn der 1970er Jahre erstarkte die Umweltbewegung und der Bedarf an Wasser- und Bodenanalysen stieg. Toxikologische Untersuchungen wurden Teil des Analysenspektrums. Strenge Qualitätsanforderungen, die wachsende Zahl gesetzlicher Vorschriften, ein erhöhter Technisierungsgrad sowie sinkende Durchlaufzeiten veränderten die Laborarbeit. Der Laborgründer und sein Sohn Detlef Kramer überzeugten vor diesem Hintergrund viele Kollegen von einer Kooperation. 1974 wurde die Arbeitsgemeinschaft südholsteinischer Ärzte zunächst regional gegründet. Noch im selben Jahr entstand die überregionale Arbeitsgemeinschaft für Diagnostik und Rationalisierung.[12][13]1977 trat Detlef Kramer, ebenfalls promovierter Mediziner,[14] in die ärztliche Geschäftsleitung des Labors ein.[15]

Unabhängig von der laborärztlichen Tätigkeit kam es 1985 zur Gründung der ISG Intermed Service GmbH & Co. KG.[16] Der bestehende Kurierdienst für den Transport medizinischer Laborproben von Patienten sollte auch für die Belieferung mit medizinischem Verbrauchsmaterial genutzt werden.[17][18] Heute konzentriert sich die ISG Intermed Service GmbH & Co. KG über den Probentransport hinaus auf die Versorgung von Anbietern im Gesundheitswesen mit Praxis- und Sprechstundenbedarf, mit Medizintechnik und weiteren logistische Dienstleistungen.[19][20][21]

1995 wurde das Labor Vita Oy in Finnland gegründet, womit der Verbund erstmals international agierte.[22] 1999 zählte der LADR Laborverbund in Deutschland elf kooperierende Fachlaboratorien und medizinische Versorgungszentren und kooperierte mit 30 Laborgemeinschaften.[23]

Im 21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2005 firmierte das Gründungslabor in Geesthacht in die LADR GmbH MVZ Dr. Kramer & Kollegen um.[23] 2012 übernahm der Internist und Labormediziner Jan Kramer, als Mediziner promoviert und habilitiert,[24] in dritter Generation die ärztliche Leitung und Geschäftsführung der LADR GmbH MVZ Dr. Kramer & Kollegen (Markenname: LADR Zentrallabor Dr. Kramer & Kollegen) sowie die ärztliche Geschäftsführung aller Laborgesellschaften im LADR Laborverbund.[15] Die vollautomatisierte Laborstraße der Abteilung für Hämatologie wurde im selben Jahr vom japanischen Hersteller Sysmex zum europäischen Referenzlabor erklärt.[25] Im Juli 2017 wurde die Abteilung Molekularbiologie dieses Labors in Geesthacht für die innovative Diagnostik zur Identifikation von Tumor-Mutationen aus dem Blut (Liquid Biopsy, flüssige Biopsie)[26] zum Exzellenzzentrum erklärt.[27][28][29]

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbundstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das LADR Zentrallabor Dr. Kramer & Kollegen in Geesthacht (2018)

Der Laborverbund besteht aus rund 30 selbständig agierenden Einzelgesellschaften. Als deren Holding fungiert seit 2012[30] die ISG Intermed Holding GmbH & Co. KG (Sitz: Geesthacht), die sich in der Inhaberschaft von drei Ärzten der Familie Kramer befindet. Darüber hinaus sind drei Gesellschaften im Ausland – eine davon in HelsinkiJoint Ventures. Eine weitere Gesellschaft gilt als assoziiertes Unternehmen (Stand: Ende 2015).[6]

Zum Verbund zählen 18 Facharztlabore, 39 Basislabore und 24 Krankenhauslabore (Stand: März 2018).[31] Die große Mehrheit aller Labore liegt in Norddeutschland. International zählen zum Verbund neben einer Gesellschaft in Helsinki Gesellschaften beziehungsweise Beteiligungen in Sankt Petersburg (Russland), Katowice (Polen) und Cluj (Rumänien).[32][33]

Die ISG Intermed Service GmbH & Co. KG (Intermed) tritt heute als spezialisierter nicht-medizinischer Dienstleister für Unternehmen innerhalb und außerhalb des LADR Laborverbundes auf.[34]

Die LADR GmbH MVZ Dr. Kramer & Kollegen mit Sitz in Geesthacht, Rechtsnachfolger der „Keimzelle“ des Verbundes,[35] wird im Abschluss der ISG Intermed Holding GmbH & Co. KG vollkonsolidiert. Das trifft auch für weitere elf Unternehmen zu, die das Kürzel LADR im Firmennamen führen.[6]

Leistungsspektrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schema eines Probenlaufes in medizinischen Laboren

Für den LADR Laborverbund ist die medizinisch-laborärztliche Diagnostik in der Patientenversorgung zentral. Etwa 11.000 unterschiedliche Untersuchungsverfahren können durchgeführt werden.[36] Mehr als 370 Kliniken und mehr als 20.000 niedergelassene Ärzte gehören zu den Einsendern des LADR Laborverbundes (Stand: März 2018).[37]

Zu den weiteren diagnostischen Leistungen zählen die Lebensmittelanalytik, die Wasser- und Umweltanalytik sowie Hygieneservices.[37]

Um den Bürokratieabbau im Gesundheitswesen voranzutreiben und Arztpraxen bei der papierlosen Laborbeauftragung mit qualifizierter elektronischer Signatur zu unterstützen, wurde mit dem Labor Order Entry Modul (LOEM) ein Pilotprojekt mit der kassenärztlichen Bundesvereinigung gestartet.[38][39][40] Nach der erfolgreichen Testphase erfolgte die Zulassung. Mitte 2017 begann der bundesweite Einsatz.[41][42]

Die bundesweite Proben- und Befundlogistik übernimmt die ISG Intermed Service GmbH & Co. KG. Außerdem beliefert das Partnerunternehmen des LADR Laborverbundes vornehmlich Arztpraxen, medizinische Labore und Versorgungszentren, Krankenhäuser sowie weitere Akteure im Gesundheits- und Pflegemarkt mit medizinischen Verbrauchsmaterialien. Dienst- und Serviceleistungen, zum Beispiel in den Bereichen Hygiene- und Qualitätsmanagement, Entsorgungsdienste (Praxisabfälle, Aktenvernichtung) und die Brief- und Paketbeförderung ergänzen dieses Leistungsspektrum.[17][21]

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

LADR ist ein ärztlich und inhabergeführter Verbund. Detlef Kramer, Sohn des Gründers, und Jan Kramer, Enkel des Gründers, stehen für die familienunternehmerische Tradition. Mehr als 3.000 Menschen arbeiten in den regional unabhängigen Unternehmen des Verbundes. Über 170 von ihnen sind Laborärzte, Humangenetiker, Mikrobiologen, Pathologen und Naturwissenschaftler sowie Spezialisten aus klinischen Fachgebieten.[5]

Die regional unabhängigen Unternehmen des Verbundes bilden in unterschiedlichen Bereichen aus. Dazu gehören Berufe des Medizin- und Laborwesens, des Lagerwesens, der Logistik, der Informatik sowie kaufmännische Professionen.[43]

An vier Standorten der Facharztlabore existieren Betriebsratsgremien. Einen Gesamt- oder Konzernbetriebsrat gibt es nicht.[22]

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der LADR Laborverbund zählt zu den Gründungsmitgliedern der Interessenvertretung ALM – Akkreditierte Labore in der Medizin e. V.[44]

Über die ISG Intermed Holding GmbH & Co. KG zählt auch das Auxilium Hospiz in Geesthacht zum Verbund.[45] Dieses stationäre Hospiz verfügt über 14 Einzelzimmer.[46]

Die LADR Akademie für interdisziplinäre Weiterbildung in der Medizin e. V. (kurz: LADR Akademie) richtet ihre Fortbildungs-, Schulungs- und Veranstaltungsangebote an Interessierte aus Medizin und Laborwesen.[47][48]

Die Umweltanalytik des Zentrallabors in Geesthacht führt pro bono Analysen für die ebenfalls in Schleswig-Holstein ansässige Menschenrechtsorganisation TARGET durch, die Krankenhäuser in Äthiopien betreibt.[49]

Das als Kino, Kleinkunstbühne und Theater fungierende Veranstaltungszentrum kleine Theater Schillerstraße erhielt im Juli 2010 einen zusätzlichen Kinosaal, der von der Familie Kramer ausgestattet wurde.[50]

Am Elbufer wurde der Pfad der Menschenrechte mitfinanziert.[51]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Impressum der LADR-Website, Abruf am 21. März 2018.
  2. Gründung des heutigen LADR Zentrallabors des Laborverbundes in Geesthacht als private Laborpraxis von Siegfried Kramer. Siehe MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 6 und S. 8.
  3. a b Leitung LADR-Verbund, Informationen der LADR-Website, Abruf am 20. März 2018.
  4. Verbundweit heißt: in den einzelnen LADR Laborgemeinschaften sowie beim Partnerunternehmen ISG Intermed Service GmbH & Co. KG.
  5. a b Regine Buddeke: Den Geheimnissen des Blutes auf der Spur. In: Märkische Allgemeine – Kyritzer Tageblatt, 26. Januar 2018.
  6. a b c ISG Intermed Holding GmbH & Co. KG: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015. Veröffentlicht am 29. Dezember 2016 im Bundesanzeiger.
  7. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 17.
  8. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 6 f und S. 27.
  9. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 6 und S. 8.
  10. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 11 f.
  11. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 13 f.
  12. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 14–17.
  13. Timo Jann: Im Labor auf Entdeckungsreise. Einblicke: 1300 Neugierige erfahren beim Tag der offenen Tür Interessantes über Allergien und Drogen-Tests. In: Bergedorfer Zeitung, 3. Juni 2013.
  14. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 15.
  15. a b Anne Mey: „Hinter jedem Röhrchen steht ein Patient“. Prof. Jan Kramer führt in dritter Generation die älteste Laborarztpraxis Deutschlands in Geesthacht. In: Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt, 68. Jahrgang, Ausgabe 3-2015, S. 24 f.
  16. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 23.
  17. a b Angaben der Website von Intermed, Abruf am 21. März 2018.
  18. Interview mit Dr. Detlef Kramer: „Unsere Familie lebt in dritter Generation die ärztliche Labormedizin“. In: ImPuls. Ausgabe 01, Juni 2018. S. 6 f.
  19. Website des Unternehmens, Abruf am 21. März 2018.
  20. ALM – Akkreditierte Labore in der Medizin e. V.: Interview mit Gerhard Kohnen, Leiter Laborlogistik, Abruf am 21. März 2018.
  21. a b Timo Jann: VSW zu Gast bei Intermed. In: Bergedorfer Zeitung, 18. Oktober 2009, Abruf am 21. März 2018.
  22. a b Katharina Schöneberg, Peter Wilke, Sebastian Klotz, Oliver Venzke in Kooperation mit Manfred Wulff: Branchenanalyse Laboranalytik. Wirtschaftliche Trends, Beschäftigungsentwicklung, Arbeits- und Gehaltsbedingungen (Study Nr. 342). Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf 2016, S. 83, ISBN 978-3-86593-250-1.
  23. a b Burkhard Schütze: Unternehmenspräsentation LADR, an der Hamburg School of Food Science, 18. Februar 2013, Abruf am 21. März 2018.
  24. Informationen über Jan Kramer auf der Website des Infozentrums für Prävention und Früherkennung, Abruf am 21. März 2018.
  25. Kai Gerullis: Sichere Blutbilder aus dem Computer. In: Bergedorfer Zeitung, 11. Dezember 2012, Abruf am 21. März 2018.
  26. Siehe hierzu das Informationsblatt Liquid Biopsy: Flüssige Biopsie des Krebsinformationsdienstes, Abruf am 21. März 2018.
  27. LADR Zentrallabor Dr. Kramer & Kollegen ist Exzellenzzentrum für Liquid Biopsy. Pressemeldung von Sysmex, 17. Juli 2017, Abruf am 21. März 2018.
  28. Freya M. Baier: Durchbruch bei der Krebs-Forschung. In: Bergedorfer Zeitung, 29. Juli 2017.
  29. Innovative Blutdiagnostik bei Dickdarmkrebs. Krebspatienten der Barmer erhalten Zugang zu neuer Diagnostik für eine personalisierte Therapie. In: Barmer. Newsletter für Hamburg, Januar 2018. S. 2 f. Abruf am 21. März 2018.
  30. ISG Intermed Holding GmbH & Co. KG: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012. Veröffentlicht am 1. April 2014 im Bundesanzeiger.
  31. Siehe dazu die Übersichten zu den Facharztlaboren, den Basislaboren und den Krankenhauslaboren auf der Unternehmenswebsite. Abruf jeweils am 21. März 2018.
  32. Informationen der Unternehmenswebsite, Abruf am 21. März 2018.
  33. Thomas Oldach: Analysen und "Kampfstoffe". Labor Dr. Kramer: Blick hinter die Kulissen des Betriebs – 13 000 Aufträge pro Tag. In: Bergedorfer Zeitung, 22. März 2014.
  34. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 39.
  35. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 11.
  36. Vertrauen Sie in unsere Erfahrung und ärztliche Kompetenz. Seit 70 Jahren Labormedizin in Deutschland (Informationen der Unternehmenswebsite über die Unternehmensgeschichte, Abruf am 14. Januar 2019).
  37. a b Informationen der Unternehmenswebsite, Abruf am 21. März 2018.
  38. Papierloser Kontakt zum Labor. In: Ärzte Zeitung, 14. Januar 2015.
  39. Papierfreie Laboranforderung mit Signatur. In: Deutsches Ärzteblatt (Supplement: PRAXiS), 6. März 2015.
  40. Martin Möller, Jan Kramer: Online-Kommunikation in IT-Netzen. In: Management & Krankenhaus, Heft 4-2016, 12. April 2016.
  41. Katja Chalupka: Laborsoftware LOEM ist für digitale Beauftragung zugelassen, Deutsches Gesundheitsnetz, Pressemitteilung vom 3. Juli 2017, Abruf am 22. März 2018.
  42. Rebekka Höhl: Laboraufträge werden digital: Das bietet die Technik. In: Ärzte Zeitung, 21. Juli 2017.
  43. Freya M. Baier: Azubis sind schwer zu bekommen. In: Bergedorfer Zeitung, 11. Juli 2017.
  44. Diagnostiker bringen sich in Stellung. In: Ärzte Zeitung, 24. November 2014.
  45. Firmenprofil auxilium Hospiz gGmbH in der Datenbank bedirect Firmenprofile, Update vom 24. Oktober 2018.
  46. Informationen auf der Website des Hospizes, Abruf am 6. November 2018.
  47. Timo Jann: Blick in ein hochmodernes Laboratorium. Tag der offenen Tür: Am 1. Juni öffnet Dr. Kramer seinen Betrieb für Besucher. In: Bergedorfer Zeitung, 28. Mai 2013.
  48. LADR Akademie für interdisziplinäre Weiterbildung in der Medizin e. V., Informationen auf der LADR-Website, Abruf am 21. Januar 2019.
  49. LADR unterstützt TARGET-Projekt in Äthiopien, Informationen der LADR-Website, Abruf am 22. März 2018.
  50. MVZ Geesthacht, Labor Dr. Kramer & Kollegen (Hrsg.): 65 Jahre Labor Dr. Kramer & Kollegen. Maßstäbe setzen. 1945–2010. o. O., o. J. (Geesthacht 2010), S. 36.
  51. Amnesty International: Pfad der Menschenrechte. Der Geesthachter Menschenrechtspfad, Abruf am 22. März 2018.