Liste der Baudenkmäler in Bamberg/Bergstadt

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Liste der Baudenkmäler in Bamberg:

Ensemble Altstadt Bamberg

Bürgerliche Bergstadt nach Straßennamen:Am Leintritt • Concordiastraße • Dominikanerstraße • Eisgrube • Elisabethenstraße • Frauenplatz • Geyerswörthplatz • Grünhundsbrunnen • Herrenstraße • Hinterer Bach • Judenstraße • Karolinenstraße • Kasernstraße • Katzenberg • Lugbank • Mühlwörth • Nonnenbrücke • Obere Mühlbrücke • Obere Sandstraße • Pfahlplätzchen • Pfarrgasse • Residenzstraße • Sandbad • Schimmelgasse • Schranne • Schrottenberggasse • Sonnenplätzen • Untere Brücke • Untere Mühlbrücke • Untere Sandstraße • Unterer Kaulberg 1-24 • Vorderer Bach

Immunitäten der Bergstadt nach Straßennamen: A • B • C • D • E • F • G • H • I • J • K • L • M • N • O • P • R • S • T • U • V • W • Z

Inselstadt nach Straßennamen: A • B • C • D • E • F • G • H • I • J • K • L • M • N • O • P • R • S • T • U • V • W • Z

Gärtnerstadt nach Straßennamen: A • B • C • D • E • F • G • H • I • J • K • L • M • N • O • P • R • S • T • U • V • W • Z

Eingemeindete Orte: Bruckertshof • Bug • Bughof • Gaustadt • Kramersfeld • Wildensorg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberfränkischen kreisfreien Stadt Bamberg aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt und aktualisiert wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1] Diese Teilliste enthält die Denkmäler der Stadtregion Bergstadt.

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten]

Bamberg Bergstadt - Ehemalige Immunitäten der Bergstadt[Bearbeiten]

A[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Abtsberg 2
(Standort)
Zweigeschossige Etagenvilla Mit sich durchdringenden Walm- und Satteldächern, hangseits rustiziertes Kellergeschoss, gegliedert durch Erkertürmchen mit Pyramidendach, Risalit mit Sandsteinrelief (Halbfigur der Lourdes-Madonna), zweigeschossiger überdachter Holzlaube, 1910 von Daniel Fuchs D-4-61-000-1870

BW

Abtsberg 6
(Standort)
Sogenannte Villa Fuchs, später Villa Weyermann Zweigeschossiger Putzbau, massiv, zur Straße als Mansarddach mit Schopf erscheinendem Walmdach, Mittelrisalit mit Satteldach, 1901/02 von Daniel Fuchs als Walmdachbau für sich selbst errichtet, verändernder Umbau mit Erweiterungen nach Nordosten und Südwesten 1911 von Daniel Fuchs, vom Umbau durch Albin Strobel 1923 unter anderem die Mansarde, 2008/09 durch modernen Anbau nach Osten stark im Erscheinungsbild verändert D-4-61-000-1450

BW

Abtsberg 6
(Standort)
Sogenannte Villa Fuchs Garten mit Wegenetz, Terrassen, Sitzecken, Brunnen, Gartenlauben und reichhaltiger Skulpturenausstattung aus Gussstein, ab 1901 angelegt, nach den Hausumbauten 1913 und 1923 verändert D-4-61-000-1450

BW

Abtsberg 13
(Standort)
Villa Einfamilienhaus vom Typus des Sommer- bzw. Ferienhauses, eingeschossiger verputzter Massivbau auf quadratischem Grundriss, im Mansardwalmdach an drei Seiten Zwerchhäuser mit unterschiedlichen Dach- bzw. Giebelformen, gartenseitig Mittelrisalit, an zwei Ecken polygonale Standerker, Werkbundideen aufgreifender Neubarock, 1912 von Anton Fuchs für sich selber errichtet, kleine Veränderungen 1919 D-4-61-000-1871

BW

Abtsberg 17 a
(Standort)
Villa Aus dem ehemaligen Kreilholz’schen Gartenhaus entwickelte Villa, zweiteiliger zweigeschossiger Bau, an ein kleines, 1853 von Pankraz Baader erbautes Gartenhaus zunächst 1854 das bestehende Haus im Schweizerstil angefügt, Satteldachbau mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, Erweiterungen 1920/21 und 1928 durch Gustav Haeberle, zunächst der massive Mansardwalmdachbau mit Terrasse, auf dieser dann der Fachwerkanbau mit Pultdach D-4-61-000-840

BW

Altenburg 1
(Standort)
Altenburg Ehemalige fürstbischöfliche Veste, weitgehend im 15. Jahrhundert neu errichtete, um 1900 historistisch überformte Höhenburg mit Resten mittelalterlicher Wall- und Grabenanlagen, im Nordosten Teile der Burganlage durch Bergrutsche abgegangen, Bauten wesentlich aus Sandsteinquadern und Bruchstein D-4-61-000-1
Altenburg
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Altenburg 1
(Standort)
Altenburg, Bergfried Butterfassform, um 1400–1414, oberstes Geschoss 1743–46 von Johann Jakob Michael Küchel mit Wappen des Fürstbischofs Friedrich Carl von Schönborn von Leonhard Gollwitzer, Welsche Haube von 1902, Treppenturm mit Kegeldach, 1864/65 in der Form seines Vorgängers von 1579/80 erneuert D-4-61-000-1
Altenburg, Bergfried
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Altenburg 1
(Standort)
Altenburg, äußere Umfassungsmauern mit drei Wehrtürmen Mitte 15. Jahrhundert bis Anfang 16. Jahrhundert, Nordturm, sog. Petersturm, heute Hoffmannsklause, polygonaler dreigeschossiger Unterbau aus glatten Sandsteinquadern, darüber halbrundes Obergeschoss mit Wappen des Fürstbischofs Anton von Rotenhan (1432–59), Rundbogenfenster vom Umbau 1867, nordwestlicher Scharwachtturm des 16. Jahrhunderts mit neugotischen Zinnen zweite Hälfte 19. Jahrhundert, aus der Regierungszeit Antons von Rotenhan nördlicher und westlicher Mauerzug sowie der Unterbau des runden Südwestturms aus Bossenquadern, Obergeschoss mit Wappen Fürstbischofs Georg I. von Schaumburg (1459–1475), Zinnenkranz 1868, am Westteil des südlichen Mauerzugs mehrere fürstbischöfliche Wappen, bezeichnet „1474“ bis bezeichnet „1490“, halbrunder südlicher Mauerturm, sogenannte Amalienklause mit Bossenquadermauerwerk, Umbau 18. Jahrhundert, der Ostteil des südlichen Mauerzugs wohl 1518 (Wappenstein) vollendet, Wehrgang 1983 rekonstruiert, östlicher Mauerzug im 18. Jahrhundert erneuert, Stück zwischen Nord- und Ostmauer 2002 durch Betonmauer gesichert, etliche teils in situ, teils als Spolien versetzte Wappensteine D-4-61-000-1
Altenburg, äußere Umfassungsmauern mit drei Wehrtürmen
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Altenburg 1
(Standort)
Altenburg 1493 von Hans Wattendorfer D-4-61-000-1

BW

Altenburg 1
(Standort)
Altenburg, Torbau Über dreigeschossigem Unterbau auf Brückenniveau zweigeschossig aufragender Satteldachbau, Sandsteinquader mit Fachwerkgiebeln, verputzt, im Kern Mitte 15. Jahrhundert, nach Zerstörung im Markgrafenkrieg Wiederaufbau 1554–56, Veränderungen 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-4-61-000-1
Altenburg, Torbau
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Altenburg 1
(Standort)
Altenburg , Saalbau Sogenannter Neuer Palas, in West-Ost-Richtung langgestreckter, zweigeschossiger, im Sinne der Burgenromantik reich gegliederter, vierteiliger Baukörper, westlicher Querbau in Sandstein mit Satteldach, Hauptbau mit Fachwerkobergeschoss und hohem Satteldach, Treppenhausbau mit Freitreppenvorbau, Zwerchhaus mit Schopfwalm und Dachreiter, Osttrakt mit abgewalmtem Dach, historistisch in spätgotischen und Renaissanceformen des 16. Jahrhunderts, 1899–1902 von Gustav Haeberle D-4-61-000-1

BW

Altenburg 1
(Standort)
Altenburg, Burgbrunnen Ziehbrunnen, Sandsteinpfeiler mit Rolle für Brunnenketten unter Halbwalmdach, 1902 von Gustav Haeberle nach altem Vorbild D-4-61-000-1

BW


Altenburger Straße 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Putzbau, Mansardpultdach einseitig mit Schopf, massiv, verputzt, erste Hälfte 18. Jahrhundert, Fenstereinfassungen im Obergeschoss 18./frühes 19. Jahrhundert, Erdgeschoss 1877, rückwärtiger Anbau mit Pultdach 1893 D-4-61-000-4
Wohnhaus
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Altenburger Straße 5
(Standort)
Wohnhaus Schmales zweigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, massiv, verputzt, im Kern wohl spätmittelalterlicher Bau, äußeres Erscheinungsbild mit faszierter Hausteinfassade Anfang 20. Jahrhundert, dem Nachbarhaus Altenburgerstraße 5 angeglichen. D-4-61-000-3
Wohnhaus
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Altenburger Straße 28
(Standort)
Wegkreuz Holzkruzifix auf Steinsockel, Ende 19. Jahrhundert, Kruzifix 1909 von Johannes Bezold erneuert, 1921 hierher versetzt D-4-61-000-5

BW

Altenburger Straße 69
(Standort)
Holzkruzifix Vom Vorgängerbau, gefasst, 18. Jahrhundert; an der nördlichen Giebelwand D-4-61-000-6

BW

Altenburger Straße 89
(Standort)
Wegkreuz Sockel mit seitlich angefügten Voluten, Sandstein, Korpus in Kunststein, 1901 D-4-61-000-1863

BW

Altenburger Straße 101/103
(Standort)
Gartenhaus Mittleres 19. Jahrhundert, zweigeschossig mit Zeltdach

BW

Alter Graben 1
(Standort)
Wohnhaus mit Felsenkeller Eckhaus, zweigeschossiger massiver Satteldachbau mit schlicht gegliederten Fronten und abgerundeter Ecke zum Oberen Stephansberg, Putzbau mit Sandsteingliederungen, spätes 18. Jahrhundert, zweigeschossiger Seitenflügel zum Oberen Stephansberg in schlichteren angepassten Formen, 1866 nach Plänen von Franz Koch, 1880 verändert nach Plänen von Georg II. Hofbauer D-4-61-000-8

BW

Alter Graben 2
(Standort)
Handwerkerhaus Eingeschossiger giebelständiger Frackdachbau, Fachwerk, um 1700 D-4-61-000-841

BW

Alter Graben 8
(Standort)
Kleinhaus Schmaler traufständiger zweigeschossiger Satteldachbau, massiv verputzt,17./18. Jahrhundert, schlicht gegliederte Fassade, spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-9

BW

Alter Graben 18
(Standort)
Stuckdecke Im ersten Obergeschoss, um 1720 D-4-61-000-10

BW

Alter Graben 18 a
(Standort)
Gartenhalle des ehemaligen Stöhrenkellers Fachwerk, eingeschossig mit flachgeneigtem Satteldach, nach Plänen von Zimmermeister Josef Grenz 1862; mit hoher Stützmauer aus Sandsteinquadern D-4-61-000-1445

BW

Alter Graben 18 a
(Standort)
Hohe Stützmauer Aus Sandsteinquadern D-4-61-000-1445

BW

Alter Graben 22a; Nähe Sternwartstraße; unterhalb des E.-T.-A.-Hoffmann-Gymnasiums
(Standort)
Gartenhaus Eingeschossiger Mansardachwalmbau, massiv, verputzt, Sandsteingliederungen, barock, um 1720/30 D-4-61-000-1101
Gartenhaus
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Am Bundleshof; gegenüber Wildensorger Straße 9
(Standort)
Sogenanntes Dulderkreuz Wegkreuz, Holz, Korpus von Caspar Christ, 1865 D-4-61-000-1865

BW

Am Friedrichsbrunnen 25, Zwischen Am Friedrichsbrunnen, Milchweg und Oberer Leinritt
(Standort)
Ehemalige Engelsburg, dann Großscher Garten Landschaftsgarten, im Kern ein von der Familie Böttinger angelegter Terrassengarten mit symmetrisch verlaufenden Steintreppen am westlichen Hang des linken Regnitzarms, 18. Jahrhundert, nach Erwerb durch den Tabakfabrikanten Theodor Groß, 1855 bis ca. 1880 zu einem Landschaftsgarten mit erhaltener Wegeführung nach Westen erweitert D-4-61-000-16

BW

Am Friedrichsbrunnen 40 a
(Standort)
Sogenannte Villa Reindl Gartenhäuschen, eingeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, verputzt über Natursteinsockel, wohl spätes 18. Jahrhundert; zeitgleicher Terrassengarten über dem linken Regnitzarm D-4-61-000-17

BW

Am Knöcklein 5
(Standort)
Ehemaliges Brauhaus des Klosters St. Theodor Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, Sandsteinquader, verputzt mit steinsichtiger Gliederung, 1767/68, der südliche Teil 1903 in angeglichenen Formen auf gleiche Firsthöhe mit Nordteil aufgestockt, 1975 der Nordteil entkernt und der höher gelegene südliche Bauteil angefügt; ehemaliger Teil des ehemaligen Ökonomiehofs des Karmelitenklosters (vgl. Karmelitenplatz 1/3) D-4-61-000-22

BW

Am Knöcklein 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossig, mit massivem Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, verputzt, zur einen Seite steil abgewalmtes Satteldach mit Halbwalm zur anderen Seite, im Kern 1506/07 (dendro.-dat.), Umbauten 1791 und 19. Jahrhundert, rückwärtiges zweigeschossiges Seitengebäude, Fachwerk mit Pultdach, 1869 D-4-61-000-1428
Wohnhaus
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Auf dem Lerchenbühl 45
(Standort)
Felsenkapelle Heiliges Loch Felsstollen mit Brunnenanlage, als Heilig-Grab-Anlage Mitte 17. Jahrhundert angelegt, zeitweise verschüttet und wieder freigelegt, der heutige Zugang bei Sicherungsarbeiten 1925–28 auf Kosten des westlichen Bereichs der Anlage geschaffen, teilweise verschüttet; mit Ausstattung D-4-61-000-36

BW

Aufseßhöflein 1
(Standort)
Aufseßhöflein Adeliger Gartensitz, zweigeschossiger Mansarddachbau mit niedrigem Erd- und hohem Hauptgeschoss, mit Loggia, Johann Dientzenhofer zugeschrieben, 1723 D-4-61-000-47

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.8914936,10.8898279!/D:Aufseßhöflein 1, Aufseßhöflein!/|BW]]

Aufseßstraße 2
(Standort)
Aufseesianum Westflügel, dreigeschossiger Mansarddachbau, von Justus Heinrich Dientzenhofer, 1740; Ausbau zur Dreiflügelanlage erst 1873 und 1878/79 D-4-61-000-45
Aufseesianum
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Aufseßstraße
(Standort)
Kreuzwegstation Zweite von acht Stationen von der Elisabethkirche über die Aufseßstraße zur Benediktinerpropstei St. Getreu: Jesus begegnet seiner weinenden Mutter D-4-61-000-1159
Kreuzwegstation
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Aufseßstraße
(Standort)
Kreuzwegstation Dritte von acht Stationen von der Elisabethkirche über die Aufseßstraße zur Benediktinerpropstei St. Getreu: Simon von Cyrene hilft Jesus das Kreuz tragen D-4-61-000-1159
Kreuzwegstation
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Aufseßstraße
(Standort)
Kreuzwegstation Vierte von acht Stationen von der Elisabethkirche über die Aufseßstraße zur Benediktinerpropstei St. Getreu: Jesus begegnet den weinenden Frauen von Jerusalem D-4-61-000-1159
Kreuzwegstation
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Aufseßstraße 2
(Standort)
Kreuzwegstation Fünfte von acht Stationen von der Elisabethkirche über die Aufseßstraße zur Benediktinerpropstei St. Getreu: Veronika reicht Jesus das Schweißtuch D-4-61-000-1159
Kreuzwegstation
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B[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Burgheimer Lage
(Standort)
Flurwächterhaus Zweigeschossig mit flachem Zeltdach, wohl massiv, verputzt, mittleres 19. Jahrhundert D-4-61-000-7

BW

Nähe Burgheimer Lage
(Standort)
Feldhüterhäuschen Eingeschossiger Putzbau mit Pyramiddach, Anfang 19. Jahrhundert D-4-61-000-839

BW

D[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Domplatz 1
(Standort)
Curia Sti. Hippolyti Ehemaliger Domherrenhof, zwei- und dreigeschossige Vierflügelanlage mit Mansarddach, von Justus Heinrich Dientzenhofer nach einem von Balthasar Neumann überarbeiteten Plan über älterer Substanz der ehemaligen Burg errichtet, 1739, dem schlossartigen Anspruch entsprechend ausgestattet D-4-61-000-90
Curia Sti. Hippolyti
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Domplatz 2
(Standort)
Curia Stm. Sebastiani et Fabian Ehemaliger Domherrenhof, heute erzbischöfliches Ordinariat, drei- und zweigeschossige Vierflügelanlage aus Massivbauten mit Satteldach, wohl von Johann Dientzenhofer über älterer Substanz 1720/21 errichtet, Tor 1811 verändert, an der stadtwärtigen Fassade Wappen des Domdekans Reinhard Anton von Eyb, dem schlossartigen Anspruch entsprechend ausgestattet D-4-61-000-91

BW

Domplatz 2
(Standort)
Curia Stm. Sebastiani et Fabian Kapelle D-4-61-000-91

BW

Domplatz 3
(Standort)
Curia Sti. Laurentii Ehemaliger Domherrenhof, heute erzbischöfliches Ordinariat, vierseitige Baugruppe aus zweigeschossigen Satteldachbauten, Wohnbauten auf der südlichen Burgmauer spätmittelalterlich, Torbau mit Ädikularahmung der Einfahrt 1605, Ostbau in Formen der deutschen Renaissance 1903; Ummauerung mehrfach erneuert D-4-61-000-92

BW

Domplatz 3
(Standort)
Curia Sti. Laurentii Ehemaliger Domherrenhof, Laurentiuskapelle um 1200 D-4-61-000-92

BW

Domplatz 4
(Standort)
Ehemalige Dompfisterei Jetzt Domdechantei, zweigeschossiger Mansarddachbau, von Johann Jakob Michael Küchel 1737, um 1825 als Sitz des Domdekans um ein Geschoss erhöht D-4-61-000-93
Ehemalige Dompfisterei
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Domplatz 5
(Standort)
Domstift Kreuzgang, vier kreuzrippengewölbte Flügel, Öffnungen ohne Maßwerk, zum Teil an den Schlusssteinen datiert, über dem Nordjoch des Westflügels Andreas-Kapelle von 1412/14, im Westen der Kapitelsaal des 11. Jahrhunderts, seit dem Spätmittelalter Sepultur und seit 1484/86 als Bewahrort des Reliquiars eines heiligen Nagels erweitert (Nagelkapelle) D-4-61-000-94

BW

Domplatz 5
(Standort)
Domstift Kapitelhaus (Südflügel des Kreuzgangs), zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, Mittelrisalit mit reich verziertem Giebel, von Balthasar Neumann 1730/33 D-4-61-000-94

BW

Domplatz 6
(Standort)
Domstift Domkirche St. Peter und Georg, über Resten des sogenannten Heinrichsdoms aus dem 11. Jahrhundert doppelchörige Basilika mit Westquerhaus und vier Türmen, um 1200 begonnen, gegen 1237 vollendet, Zugang von der Stadtseite verändert durch Errichtung des Domkranzes 1508 ff., Dachwerkerneuerung 1743–47, dabei Verzicht auf den seit dem 14. Jahrhundert vorhandenen Dachreiter, Erneuerung der Turmhelme 1765–1768, umfangreiche Renovierungen sowohl im Innern als auch am Äußeren zwischen 1826 und 1837; mit Ausstattung D-4-61-000-94
Domstift
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Domplatz 7
(Standort)
Alte Hofhaltung Über Resten des bischöflichen Palastes des 11./12. Jahrhunderts mit Andreaskapelle und Thomaskapelle (Katharinenkapelle) Teil des 1568 ff. von Erasmus Braun und Kaspar Vischer errichteten, Ende 18. Jahrhundert abgebrochenen Renaissancebaus D-4-61-000-95
Alte Hofhaltung
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Domplatz 7
(Standort)
Alte Hofhaltung sog. Schöne Pforte unter anderem von Pankraz Wagner, 1571–73 D-4-61-000-95
Alte Hofhaltung
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Domplatz 7
(Standort)
Alte Hofhaltung Der rückwärtige Hof umgeben von langgestreckten Trakten dreigeschossiger Steilsatteldachbauten mit Fachwerkobergeschossen und offenen Laubengängen, westlich 1479, nördlich 1487–89, südlich 16. Jahrhundert D-4-61-000-95
Alte Hofhaltung
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Domplatz 8
(Standort)
Neue Residenz Folge von mehreren dreigeschossigen Flügeln, 1601–1613 von Jakob Wolff dem Älteren im Nordwesten, Nord- und Ostflügel um 1700 von Johann Leonhard Dientzenhofer, mit reich gegliederten Fassaden zum Domplatz; mit Ausstattung; rückwärtig über der Burgbergummauerung des 17. Jahrhunderts D-4-61-000-96
Neue Residenz
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Domplatz 8
(Standort)
Neue Residenz Garten mit Pavillon, wohl von Johann Jakob Michael Küchel 1756/57 und Gartenfiguren D-4-61-000-96
Neue Residenz
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Domplatz 8
(Standort)
Neue Residenz Reithalle, vermutlich von Balthasar Neumann, 1731 D-4-61-000-96

BW

Domstraße 2
(Standort)
Curia Sti. Blasii Ehemaliger Domherrenhof, zweigeschossiges Hauptgebäude mit Fachwerkobergeschoss und Schopfwalmdach, Anfang 16. Jahrhundert D-4-61-000-98
Curia Sti. Blasii
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Domstraße 2 a
(Standort)
Curia Sti. Blasii Ehemaliger Domherrenhof, Seitenflügel mit Wappen des Domherrn Eberhard von Rabenstein, bezeichnet 1503 D-4-61-000-98
Curia Sti. Blasii
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Domstraße 3
(Standort)
Curia St. Mariae et Chunegundis Ehemaliger Domherrenhof, jetzt Dompfarrhof, im Kern spätmittelalterlich, um 1700 umgestaltet, Dachwerk 1690/91 (dendro. dat.) D-4-61-000-99

BW

Domstraße 3
(Standort)
Curia St. Mariae et Chunegundis Ehemaliger Domherrenhof, nordostwärts ausspringend die Kapelle von 1423 D-4-61-000-99

BW

Domstraße 5
(Standort)
Curia Sti. Lamperti Ehemaliger Domherrenhof, jetzt Dompropstei, Hauptbau langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau mit Kapelle, wohl nach Plänen von Johann Leonhard Dientzenhofer, bezeichnet 1706; mit Kapellenausstattung D-4-61-000-100

BW

Domstraße 5
(Standort)
Curia Sti. Lamperti Ehemaliger Domherrenhof, jetzt Dompropstei, Nebengebäude 18. Jahrhundert mit spätmittelalterlichen Resten D-4-61-000-100
Curia Sti. Lamperti
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Domstraße 5
(Standort)
Curia Sti. Lamperti Ehemaliger Domherrenhof, jetzt Dompropstei, Garten 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-100

BW

Domstraße 7
(Standort)
Curia Stae. Elisabethae Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Meranierhof, ausgedehnte, mehrteilige Baugruppe vornehmlich des 15. Jahrhunderts, Tortrakt und dahinter liegender Trakt mit Fachwerkobergeschossen D-4-61-000-101

BW

Domstraße 7
(Standort)
Curia Stae. Elisabethae Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Meranierhof, Gartenhalle 1566 D-4-61-000-101

BW

Domstraße 7
(Standort)
Curia Stae. Elisabethae Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Meranierhof, Terrassen-, Stütz- und Umfassungsmauern teilweise wohl noch mittelalterlich D-4-61-000-101

BW

Domstraße 9
(Standort)
Curia Stm. Johannis et Pauli Ehemaliger Domherrenhof, Torbau mit Kapelle in der Nordecke 1476 D-4-61-000-102
Curia Stm. Johannis et Pauli
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Domstraße 9 a
(Standort)
Curia Stm. Johannis et Pauli Ehemaliger Domherrenhof, Wohnbau nach Brand 1910/11 erneuert D-4-61-000-102
Curia Stm. Johannis et Pauli
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Domstraße 9 b
(Standort)
Curia Stm. Johannis et Pauli Ehemaliger Domherrenhof, Wohnbau nach Brand 1910/11 erneuert D-4-61-000-102
Curia Stm. Johannis et Pauli
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Domstraße 9 c
(Standort)
Curia Stm. Johannis et Pauli Ehemaliger Domherrenhof, Wohnbau nach Brand 1910/11 erneuert D-4-61-000-102
Curia Stm. Johannis et Pauli
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Domstraße 9 d
(Standort)
Curia Stm. Johannis et Pauli Ehemaliger Domherrenhof, Wohnbau nach Brand 1910/11 erneuert D-4-61-000-102
Curia Stm. Johannis et Pauli
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Domstraße 11
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof Sogenannter Madlershof, um einen Hof mit Holzarkaden (um 1700) vierseitig geschlossene Anlage zweigeschossiger Satteldachbauten mit Fachwerkobergeschossen, vornehmlich des 16.–18. Jahrhunderts D-4-61-000-103
Ehemaliger Domherrenhof
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Domstraße 11
(Standort)
Ehem. Domherrenhof Spätgotisches Redwitzwappen, Wappen des Domherrn Alexander von Jarsdorf, bezeichnet 1589 D-4-61-000-103
Ehem. Domherrenhof
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Domstraße 11
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof Spätgotisches Redwitzwappen D-4-61-000-103

BW

Domstraße 11
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof Wappen des Domherrn Alexander von Jarsdorf, bezeichnet 1589 D-4-61-000-103

BW

Domstraße 13
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof Sogenanntes Truchseßhöflein, zweigeschossiger Satteldachbau mit geohrten Fensterrahmungen, wohl von 1558 D-4-61-000-104
Ehemaliger Domherrenhof
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Domstraße 13
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof Toranlage D-4-61-000-104
Ehemaliger Domherrenhof
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Dr.-Remeis-Straße 15
(Standort)
Villa Edel Zweigeschossiger Bau auf Winkelgrundriss, bewegte Dachlandschaft durch Satteldach mit Fachwerkgiebeln, Halbwalm, Gauben, Risaliten und polygonalem Eckerker mit Spitzhelm, Erdgeschoss massiv verputzt, Obergeschoss in Fachwerk, 1897 nach Entwurf von Philipp Schrüfer D-4-61-000-80

BW

Dr.-Remeis-Straße 17
(Standort)
Villa Herlet Mit Turm, zweigeschossiger traufständiger Massivbau, verputzt, durch beidseitige Mittelrisalite auf Kreuzgrundriss, Treppenturm mit Spitzhelm vor der nördlichen Giebelfront, verputzt, vorkragende Dachabschlüsse durch Walm, Krüppelwalm und Schopfwalm, sowie durch verputzte und Zierfachwerkgiebeln variiert, historistisch, 1897/98 von Theodeor Schrüfer D-4-61-000-1429

BW

Dr.-Remeis-Straße 17
(Standort)
Villa Herlet Gleichzeitiges zugehöriges Nebengebäude, Waschhaus und Holzlege D-4-61-000-1429

BW

G[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gartenstraße 7; Gartenstraße 5
(Standort)
Villa Schrüfer Malerischer dreigeschossiger Satteldachbau mit zahlreichen Erkern, Balkonen, Giebeln und Eckturm, verputztes Erdgeschoss mit Gliederungen aus Sandstein, Obergeschosse in Blankziegel- und Fachwerk, historistisch, Schweizerstil, 1888/89 von Philipp Schrüfer D-4-61-000-1409

BW

Gartenstraße 7; Gartenstraße 5
(Standort)
Villa Schrüfer Nebengebäude, eingeschossige Remise mit Satteldach in Blankziegel und Fachwerkbau, 1885 D-4-61-000-1409

BW

Gartenstraße 7; Gartenstraße 5
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossige Remise mit Satteldach in Blankziegel und Fachwerkbau, 1885 D-4-61-000-1409

BW

Gartenstraße 7; Gartenstraße 5
(Standort)
Zugehöriger Villengarten Mit Erinnerungsmal und Statuen D-4-61-000-1409

BW

Gumboldsleite 12
(Standort)
Gartenpavillon Holzkonstruktion mit Kreuzdach, um 1895; zur ehemaligen sich zwischen den benachbarten Anwesen erstreckenden Gartenanlage gehörig (vgl. Schweinfurter Straße 5 und 7) D-4-61-000-1366

BW

H[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hölle 7; Nähe Frauenplatz
(Standort)
Ehemaliges Domkapitelsches Gefängnis Heute Wohnhaus, zweigeschossiger Massivbau, 1700/1704, Mansarddach mit Schopf 1948 D-4-61-000-352
Ehemaliges Domkapitelsches Gefängnis
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Hölle 7; Nähe Frauenplatz
(Standort)
Ehemaliges Domkapitelsches Gefängnis Dahinter Mauerreste des ehemaligen Kirchhofes der Oberen Pfarre, massiv, 15. Jahrhundert D-4-61-000-352
Ehemaliges Domkapitelsches Gefängnis
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Hölle 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massives Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, verputzt, Ende 18. Jahrhundert, Überformungen 19. Jahrhundert, Fassadengemälde, Heiliger Georg, um 1800 D-4-61-000-353

BW

Hölle 13
(Standort)
Wohnhaus Kleiner traufständiger Mansarddachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, Mitte/drittes Viertel 18. Jahrhundert, Hausfigur, Stuckmedaillon mit Vesperbild D-4-61-000-354
Wohnhaus
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Hölle 15
(Standort)
Wohnhaus Traufständiges Mansarddachhaus, Erd- und Sockelgeschoss massiv, Obergeschoss fachwerksichtig, zweites Viertel 18. Jahrhundert D-4-61-000-355
Wohnhaus
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J[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jakobsberg 1
(Standort)
Wohngebäude Freistehender zweigeschossiger einseitig abgewalmter Satteldachbau in Ecklage, Fachwerk verputzt, als Mansarddachbau um 1720 wohl neu errichtet, Walmdach von Umbau 1924/25, 1980–83 Umbau des Innern D-4-61-000-365

BW

Jakobsberg 2
(Standort)
Erste Stiftskurie an der oberen Straße bei St. Jakob, heute St. Walburga, zweigeschossiges traufständiges Hauptgebäude Mit Ecklisenen, Mansarddach, massiv, 1772 von Joseph Clemens Madler unter Beibehaltung eines im Kern älteren Erdgeschosses, Umbauten 1861 (Verkürzung zur Erweiterung der Garteneinfahrt) und 1978/79 (Alten- und Pflegeheim) D-4-61-000-366

BW

Jakobsberg 2
(Standort)
Erste Stiftskurie an der oberen Straße bei St. Jakob, heute St. Walburga, zweigeschossiges Nebengebäude Mit Walmdach, ehem. Torhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, 16. Jahrhundert, mit Anbau auf Winkelgrundriss 19. Jahrhundert D-4-61-000-366

BW

Jakobsberg 3
(Standort)
Wohngebäude Über steinsichtigem Sockelgeschoss zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Brüstungsplatten, massiv verputzt, spätes 18. Jahrhundert, Umbauten 1888/90 D-4-61-000-367

BW

Jakobsberg 4
(Standort)
Erste Stiftskurie an der oberen Straße bei St. Jakob, heute St. Walburga, östliches Nebengebäude Zweigeschossiger, mit der Längsseite zur Straße gelegener Walmdachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss verputztes Fachwerk, erstes Viertel 18. Jahrhundert D-4-61-000-368

BW

Jakobsberg 4
(Standort)
Erste Stiftskurie an der oberen Straße bei St. Jakob In der Hofmauer vermauertes Schulterbogenportal, Sandstein, frühes 16. Jahrhundert D-4-61-000-368

BW

Jakobsberg 6
(Standort)
Ehemaliges Kellerhaus der Brauerei Zum Grünen Wald Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern eingeschossiger Fachwerkbau 18. Jahrhundert, 1876 aufgestockt und mit massiver verputzter Fassade versehen D-4-61-000-369

BW

Jakobsberg 8
(Standort)
Einhornskeller Kellerhaus, eingeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit korbbogiger Tordurchfahrt, Satteldach, über Felsenkelleranlage errichtet, 18. Jahrhundert, Schleppgauben 1883, Fachwerkfreilegung und Umbau 1922 D-4-61-000-371

BW

Jakobsberg 9
(Standort)
Hausfigur St. Michael, Sandsteinfigur auf Konsole und unter Baldachin, neugotisch, 1889 D-4-61-000-370

BW

Jakobsberg 10
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger traufständiger Eckbau mit Halbwalmdach mit Anbau in gleicher Traufhöhe, aber niedrigerem Satteldach nach Westen und kurzem, letztes Viertel 19. Jahrhundert verändertem Nordflügel mit Flachdach zur Storchsgasse, massives Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, im Kern wohl 16./17. Jahrhundert, Jakobsbergfassade bei Umbau 1841 massiv erneuert D-4-61-000-372

BW

Jakobsberg 17
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Gurtgesims verkröpfte Ecklisenen und geohrte Fenster, Fachwerk verputzt, im Kern 1456/57 mit gleichaltrigem Keller, um 1632 renoviert, heutiges Erscheinungsbild vom Umbau Ende 18. Jahrhundert geprägt, Überformungen 1965 und 2004/05 D-4-61-000-373

BW

Jakobsberg 19
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, genutete Ecklisenen, unter geohrten Fenstern Brüstungsschürzen mit Spiegeln, wohl massiv, Um- oder Neubau um 1700, Mitte 18. Jahrhundert (Haustür) umgestaltet D-4-61-000-374

BW

Jakobsberg 21
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges traufständiges Satteldachhaus mit seitlichem Eingang, massiv und Fachwerk, verputzt, spätes 17. Jahrhundert, Fassadenerneuerung 1833, nach Brand 1992 historisierend erneuert D-4-61-000-375

BW

Jakobsberg 23
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, Fachwerkgiebel, verputzt, im Kern 17./18. Jahrhundert, im späten 19. Jahrhundert modernisiert D-4-61-000-376

BW

Jakobsberg 25
(Standort)
Ehemalige Scheune, dann Kellerhaus Giebelständiger Satteldachbau, massiv mit Südgiebel in Fachwerk, verputzt, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Veränderungen im Innern 1902 D-4-61-000-377

BW

Jakobsberg 27; Nähe Jakobsberg
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss mit Zierfachwerk, kurz nach 1619, Erdgeschossveränderungen 1863, Fachwerkfreilegung 1934/35 D-4-61-000-378

BW

Jakobsberg 27; Nähe Jakobsberg
(Standort)
Hoftor Sandsteinquaderbau, vermutlich ein translozierter Bogen der Durchfahrt vom 1886 abgebrochenen Jakobstor von 1731, mit Staufenbergwappen um 1620 D-4-61-000-378

BW

Jakobsplatz 1
(Standort)
Villa Aja Zwei- und dreigeschossiger Walmdachbau mit Blendfachwerkobergeschoss, historistisch, 1888 D-4-61-000-379
Villa Aja
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Jakobsplatz 3
(Standort)
Ehemalige Stiftspfisterei von St. Jakob Zweigeschossiger Walmdachbau über unregelmäßigem Grundriss, geschosstrennendes Gurtgesims und Ecklisenen, geohrte Fensterrahmungen an Ost- und Nordfassade, frühes 18. Jahrhundert; korbbogige Ladenfenster mit Eisengittern von 1939; Keller des Vorgängerbaus D-4-61-000-380
Ehemalige Stiftspfisterei von St. Jakob
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Jakobsplatz 4; Jakobsplatz 5; Michelsberger Straße 6
(Standort)
Bürgerpalais Stattliches barockes Bürgerpalais in Ecklage zur Michaelsberger Straße, zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit abgewalmtem Satteldach, gemeinsame Barockfassade mit Eckgliederung mit Jakobsplatz 5, Rundbogenportal zur Platzfront, über spätmittelalterlichem Keller 1721/25, wohl nach Plänen von Johann Leonhard Dientzenhofer errichtet, Umbau im Innern nach 1766, um 1866 Anbringung Gebsattelwappen D-4-61-000-381
Bürgerpalais
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Jakobsplatz 4; Jakobsplatz 5; Michelsberger Straße 6
(Standort)
Bürgerpalais, Rückgebäude Ehemalige Stallungen (heute Michelsberger Straße 6) D-4-61-000-381
Bürgerpalais, Rückgebäude
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Jakobsplatz 4; Jakobsplatz 5; Michelsberger Straße 6
(Standort)
Bürgerpalais Zum Hof eingeschossiger, zur Michaelsberger Straße mit hohem Sockelgeschoss versehener Mansardwalmdachbau, massiv, verputzt mit Pilastergliederung, im Kern 18. Jahrhundert, 1936 Inneres überformt D-4-61-000-381
Bürgerpalais
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Jakobsplatz 6
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Satteldachbau, gotische Fensterrahmungen, im Kern mittelalterlich, Umbau 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-383
Bürgerhaus
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Jakobsplatz 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweiflügeliger Satteldachbau, 17./18. Jahrhundert; mit Garten D-4-61-000-384
Bürgerhaus
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Jakobsplatz 8; Jakobsplatz 9
(Standort)
Ehemaliges Franziskanerkloster mit Kapelle Zweiflügelige Anlage mit viergeschossigem Walmdachbau und dreigeschossigem Mansarddachbau, gegründet 1852

Zugehörig das 1897 gegründete Studienseminar Antonianum

Konventbau, zweigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, um 1900

Kapelle Beatae Mariae im Kern wohl drittes Viertel 19. Jahrhundert

D-4-61-000-385
Ehemaliges Franziskanerkloster mit Kapelle
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Jakobsplatz 10; Jakobsplatz 12; Jakobsplatz 11; Jakobsplatz 11 a
(Standort)
Ehemaliges Chorherrenstift St. Jakob, katholische Stiftskirche St. Jakob Ehemalige doppelchörige Säulenbasilika mit Westquerhaus mit östlich angelagerten Apsidiolen, um 1070–1109, Turm 13./14. Jahrhundert, Westchor Anfang 15. Jahrhundert, Fassade 1771 wohl von Johann Michel Fischer mit Figurenschmuck von Ferdinand Dietz; mit Ausstattung D-4-61-000-386
Ehemaliges Chorherrenstift St. Jakob, katholische Stiftskirche St. Jakob
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Jakobsplatz 10
(Standort)
Ehemaliges Chorherrenstift St. Jakob, Kreuzhofumbauung An das Südquerhaus anschließender Nordabschnitt des Westflügels, ehemaliger Kapitelsaal (Magdalenenkapelle, Josephskapelle), eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach D-4-61-000-386
Ehemaliges Chorherrenstift St. Jakob, Kreuzhofumbauung
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Jakobsplatz 11
(Standort)
Ehemaliges Chorherrenstift St. Jakob, südlicher Abschnitt des Westflügels, ehemaliges Kapitelhaus, nachmals Schulhaus Eckgebäude mit gegen Süden dem Geländeabfall entsprechendem hohen Untergeschoss und einem Erdgeschoss, abgewalmtes Satteldach, Keller noch 12. Jahrhundert, sonst 18. Jahrhundert D-4-61-000-386
Ehemaliges Chorherrenstift St. Jakob, südlicher Abschnitt des Westflügels, ehemaliges Kapitelhaus, nachmals Schulhaus
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Jakobsplatz 11 a
(Standort)
Ehem. Chorherrenstift St. Jakob, Südflügel, westlicher Abschnitt, später Schulhaus Eingeschossiger langgestreckter Satteldachbau, wohl 17. Jahrhundert D-4-61-000-386
Ehem. Chorherrenstift St. Jakob, Südflügel, westlicher Abschnitt, später Schulhaus
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Jakobsplatz 11 a
(Standort)
Ehem. Chorherrenstift St. Jakob, Südflügel, östlicher Abschnitt, später Mesnerhaus Eingeschossiger Satteldachbau, 17. Jahrhundert D-4-61-000-386

BW

Jakobsplatz 13
(Standort)
Ehemaliges Schmidtsches Porzellanmalinstitut Dreigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit, gegliederte Fassade mit Rundbogenfries, historistisch, nach Plänen des Bauassistenten Fritz Drausnick für Karl Schmidt 1861 errichtet; ein Seitenflügel verbindet das Hauptgebäude mit Jakobsplatz 14 D-4-61-000-387
Ehemaliges Schmidtsches Porzellanmalinstitut
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Jakobsplatz 14; Jakobsplatz 14 r
(Standort)
Ehemalige Stiftsdechantei von St. Jakob Vier zweigeschossige Flügel um einen Hof geschlossen, im Hof Stumpf eines wohl hochmittelalterlichen Turms des 13. Jahrhunderts, ausgebaut vor allem im 18. Jahrhundert D-4-61-000-388
Ehemalige Stiftsdechantei von St. Jakob
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Jakobsplatz 15
(Standort)
Ehemalige Stiftskurie, dann Haus zum Greifen und Oblei Nova Domus, später Lorbershof, dann Knabenrettungsanstalt, heute St. Josephsheim und Kinderhort Im Kern aus drei Höfen bestehende Baugruppe, Haupthof, eine in vier Flügeln um einen Hof geschlossene, zweigeschossige Anlage, im Wesentlichen um 1715 als Vorstadtvilla ausgebaut, Hoffronten mit Fresken von Francesco Marchini, wohl um 1720/30, erneuert 1961 durch Anton Greiner

Kapelle mit Ausstattung, barock, im Wesentlichen erste Hälfte 18. Jahrhundert

Hausfigur heiliger Joseph, bezeichnet „1880“

Barockgarten

D-4-61-000-389
Ehemalige Stiftskurie, dann Haus zum Greifen und Oblei Nova Domus, später Lorbershof, dann Knabenrettungsanstalt, heute St. Josephsheim und Kinderhort
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Jakobsplatz 15
(Standort)
Ehemalige Stiftskurie, Wirtschaftsbau An der Südostecke anschließend, zweiflügelig, zweigeschossig, 18. Jahrhundert D-4-61-000-389

BW

K[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Karmelitenplatz, neben dem Brunnen
(Standort)
Wegkreuz Holzkruzifix wohl des 19. Jahrhunderts D-4-61-000-455

BW

Karmelitenplatz, an der Ecke zum Mittleren Kaulberg
(Standort)
Brunnen Rechteckiges Sandsteinbecken zwischen zwei klassizistischen Werksteinpfeilern, 1827 nach Entwurf von Johann Baptist Eck mit Bildhauerarbeiten von Wilhelm Johann Wurzer, 1912 restauriert D-4-61-000-454
Brunnen
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Karmelitenplatz 3; Karmelitenplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Benediktinerinnenkloster, jetzt Karmelitenkloster und Kirche St. Theodor Gewestete Kirche auf Rechteckgrundriss mit basilikalem Querschnittschema, Sandsteinquaderbau, barocke Ostfassade mit Pilastergliederung, Figurennischen und konkav geschweiftem, mit Dreiecksform abschließendem Giebel, im Chorbereich Obergaden mit Satteldach, über Chornebenräumen und Seitenschiffen mit Einsatzkapellen Pultdächer, erhöhter Langhausobergaden mit Walmdach, 1692–1716 (Weihe) von Johann Leonhard Dientzenhofer barock erneuert unter Beibehaltung von Westfassade mit romanischem Löwenportal, großen Teilen der Seitenschiffsaußenmauern und der unteren Geschosse des Südturms vom hochmittelalterlichen Bau um 1170–1200, Turmobergeschosse Mitte 14. Jahrhundert, Turmhelm mit Zeltdach 1797 D-4-61-000-453
Ehemaliges Benediktinerinnenkloster, jetzt Karmelitenkloster und Kirche St. Theodor
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Karmelitenplatz 3; Karmelitenplatz 1
(Standort)
Ehemaliges Benediktinerinnenkloster, südlich anschließend zweigeschossige Kreuzhofumbauung Werksteinsichtiger Kreuzgang im Erdgeschoss, Obergeschoss verputzt, Südflügel mit Flachsatteldach, Balustrade und Mittelrisalit, übrige Flügel mit Mansarddach, Ostfront des Ostflügels wegen abfallendem Gelände dreigeschossig, im Zwerchgiebel Wappenkartusche, unter Einbeziehung von Bauteilen des 13.–15. Jahrhunderts 1692 ff. von Johann Leonhard Dientzenhofer barock verändert, der Westflügel jedoch 1739/40 nach veränderten Plänen Balthasar Neumanns von Justus Heinrich Dientzenhofer, Kreuzgangarkaden mit Kämpfern und Kapitellen im Parlerstil aus dem letzten Viertel des 14. Jahrhunderts 1934 mit geborgenen Stücken restauriert, am Westflügel umfangreiche Ergänzungen 1973

Schmaler, nach Osten vorspringender dreigeschossiger Bibliotheksbau, Putzbau mit Satteldach, über angeböschten Pfeilern aufsteigende Pilastergliederung mit Figurennischen, 1675/76; mit Ausstattung

Ehemaliges Brauhaus am ehem Ökonomiehof, siehe Am Knöckein 5

D-4-61-000-453
Ehemaliges Benediktinerinnenkloster, südlich anschließend zweigeschossige Kreuzhofumbauung
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Kleebaumsgasse 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Fachwerk, Ende 18./Anfang 19. Jahrhundert D-4-61-000-667

BW

Kroatengasse 1
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, schlicht gegliederte Putzfassade, Mitte 18. Jahrhundert über älterem Keller, Überformungen 1980 D-4-61-000-519

BW

Kroatengasse 9
(Standort)
Ehemaliger Gasthof, Haus zur Blauen Traube, später Maultiegelsches Wirtshaus, dann zum Goldenen Schwan Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk, Mitte 18. Jahrhundert, verändernder Umbau 1922 D-4-61-000-875

BW

L[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lange Weinberge
(Standort)
Feldhüterhäuschen Eingeschossiger Putzbau auf quadratischem Grundriss mit hohem Mansardwalmdach, um 1800 D-4-61-000-751

BW

Laurenziplatz 12
(Standort)
Ehemalige Fachwerkscheune Giebelständiger verputzter Satteldachbau, 1779 neu erbaut, Überformungen bei Umbau 1978/79 D-4-61-000-578

BW

Laurenziplatz 15
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiges traufständiges Satteldachhaus, massiv, verputzt, Straßenfront flach gegliedert, 1793 D-4-61-000-579

BW

Laurenzistraße 1
(Standort)
Wohnhaus Über hohem Keller zweigeschossiger Traufseitbau in halboffener Bebauung, verputzter Massivbau mit steinsichtigen Ecklisenen und profilierten Fenstereinfassungen, Satteldach einseitig mit Halbwalm, von Sebastian Neubauer 1822 D-4-61-000-581

BW

Laurenzistraße 2
(Standort)
Häckerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, verputzt, mit Tordurchfahrt, von Heinrich Ploetz, bezeichnet „1831“ D-4-61-000-582

BW

Laurenzistraße 4
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus des Hofstuckateurs Johann Jakob Vogel, später der Bildhauer Franz Anton Schlott und Johann Peter Benkert Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massives Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, zweite Hälfte 17. Jahrhundert

Rückwärtige zweigweschossiger Seitenflügel mit Pultdach, Stallgebäude von Andreas Stübler 1840

Große massive Scheune mit Satteldach, von Georg II. Hofbauer 1849

D-4-61-000-583

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.88602,10.8826!/D:Laurenzistraße 4, Ehemaliges Wohnhaus des Hofstuckateurs Johann Jakob Vogel, später der Bildhauer Franz Anton Schlott und Johann Peter Benkert!/|BW]]

Laurenzistraße 9
(Standort)
Ausstattung der katholischen Laurenzikirche Eingeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, massiv, verputzt, mit seitlicher Tordurchfahrt, wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-585

BW

Nähe Laurenzistraße, auf dem ehemaligen Friedhof des Antoni-Siechhofes südlich der Laurenzikirche
(Standort)
Kruzifix Auf hohem Sandsteinsockel, Kunststeinkreuz mit Bronzekorpus, von Philipp Dorsch 1885 D-4-61-000-577

BW

Lerchenbühl
(Standort)
Feldhüterhäuschen auf dem Sauersberg Massiver Putzbau mit Ecklisenen und hohem Mansardwalmdach, eingeschossig auf quadratischem Grundriss, Fenster- und Türen in Steinrahmungen, spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-1205

BW

M[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Maienbrunnen 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit asymmetrischem Satteldach, Erdgeschoss massiv mit aufgeputzter Rustizierung, im Obergeschoss verputztes Fachwerk, im Kern wohl 17. Jahrhundert, 1860/65 umgebaut D-4-61-000-899

BW

Maienbrunnen 24
(Standort)
Doppelwohnhaus Zweigeschossiger langgestreckter Traufseitbau mit flach geneigtem Satteldach mit über älterem Kellereingang vorspringendem, dreigeschossigem Risalit, rückseitig zwei nach Westen verlaufende, niedrigere zweigeschossige Flügelbauten, massiv verputzt mit Ecklisenen und neugotischem Holzdekor im Maximilianstil, Bautypus im Schweizerstil, 1851–55 von Georg II. Hofbauer für den Kaufmann Johann Baptist Ruppert in zwei Bauabschnitten neu errichtet D-4-61-000-900

BW

Maienbrunnen 24 a; Nähe Maienbrunnen
(Standort)
Villa Freistehender giebelständiger Flachsatteldachbau, massives Erdgeschoss als Ziegelrohbau mit Eckquaderungen aus Sandstein, Kniestock in Fachwerk, Schweizerstil, 1891–92, Dachterrasse mit eingeschossigem Wintergarten 1898; mit ehemaligem Fischweiher des Klosters Michaelsberg D-4-61-000-1447

BW

Maienbrunnen 34
(Standort)
Eingeschossiger Satteldachbau Über tonnengewölbtem Keller mit massiven Giebelwänden und verputztem Fachwerk, 15./16. Jahrhundert D-4-61-000-1883

BW

Gegenüber Maienbrunnen 28/30
(Standort)
Maienbrunnen Muttergottesstatue aus Scheßlitzer Muschelkalk über muschelförmig gestalteter Brunnenschale, von niedriger halbrunder Stützmauer hinterfangen, 1928 von Johann Speth D-4-61-000-901

BW

Maternstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Künstlerwohnhaus Langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, verputzt, ehemals zwei, wohl im späten 18. Jahrhundert mit einer Fassade zusammengefasste Häuser, u. a. im Besitz von Matthäus Dennefeld, der Mitte 19. Jahrhundert zahlreiche Architekturspolien im Haus verbaute, von ihm auch Laubengänge und Balkon in neugotischem Stil, 1980 Erdgeschoss und Obergeschoss vollständig entkernt D-4-61-000-918
Ehemaliges Künstlerwohnhaus
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Maternstraße 10
(Standort)
Ehemalige Kapelle St. Maternus Saalbau mit eingezogenem Rechteckchor, massiv, verputzt, Satteldach mit neugotischem Spitzhelmdachreiter, im Kern vermutlich Kapelle des domkapitelschen Spitals des 11. Jahrhunderts, Veränderungen und Dachwerk über dem Chor 1463–65 (dendrochronologisch datiedrt), Dachwerk des Langhauses 1582 von Hofzimmermann Jörg Wieber, 1803 säkularisiert, neugotische Umbauten 1860/61 durch Georg II. Hofbauer und 1896 durch Theodor Schrüfer, Wappenrelief der Tockler erste Hälfte 15. Jahrhundert D-4-61-000-919
Ehemalige Kapelle St. Maternus
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Maternstraße 16
(Standort)
Sogenanntes Haus am Tiergarten Zweigeschossiger dreiseitig freistehender Fachwerkbau, verputzt, Satteldach mit Halbwalm zur Straße, im Kern vielleicht 16. Jahrhundert, 1843 Teilerneuerung der Hoffront, vorderer Hausteil 1946 massiv erneuert

Nebengebäude, Fachwerk mit Pultdach, ehem. Stallungen mit Schnapsbrennerei, 1824–33 von Philipp Madler

D-4-61-000-920
Sogenanntes Haus am Tiergarten
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Maternstraße 18
(Standort)
Ehemaliges Gärtner- bzw. Häckerhaus Über hohem massivem Sockel eingeschossiger traufständiger verputzter Fachwerkbau, im Kern vielleicht 17. Jahrhundert, Veränderungen 1823, Mansarddach mit einseitigem Schopf 1947 D-4-61-000-921
Ehemaliges Gärtner- bzw. Häckerhaus
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Maternstraße 35
(Standort)
Kleinhaus Zur Straße eingeschossiges rückwärtig zweigeschossiges traufständiges Satteldachhaus, Fachwerk verputzt, 17. Jahrhundert D-4-61-000-935
Kleinhaus
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Maternstraße 41
(Standort)
Kleinbürgerhaus Gestelzter zweigeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit Satteldach, angeblich von Joseph Clemens Madler 1755 D-4-61-000-936
Kleinbürgerhaus
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Maternstraße 43
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zur Straße dreigeschossiger, hofseits viergeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, im Kern möglicherweise ein eingeschossiger spätmittelalterlicher Fachwerkbau, auf den zwischenzeitlich um ein Stockwerk erhöhten Bau im zweiten Viertel 18. Jahrhundert der zweite Oberstock aufgesetzt, Fassade mit sparsamen Dekorationsformen wohl 1872 D-4-61-000-922
Kleinbürgerhaus
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Maternstraße 45
(Standort)
Ehemaliges Vikarienhaus Zur Straße zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, hier Reste des spätmittelalterlichen Kernbaus erhalten, Obergeschoss verputztes Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert, 1876 neubarocke Veränderungen durch Schreinermeister Kaspar Popp D-4-61-000-1860
Ehemaliges Vikarienhaus
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Maternstraße 53
(Standort)
Kleinbürgerhaus Ursprünglich mit Maternstraße 51 zusammengehörig, zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, Kernhaus 15./16. Jahrhundert, bei Hausteilung im 18. Jahrhundert umgebaut, 1863 Dachstuhl erneuert D-4-61-000-923
Kleinbürgerhaus
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Maternstraße 55
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger bau mit steilem Satteldach, Fachwerk verputzt, um 1500, Mitte 18. Jahrhundert verändert D-4-61-000-937
Wohnhaus
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Maternstraße 57, zwischen Maternstraße und Treppenabgang zur Sutte gelegen
(Standort)
Kleinbürgerhaus In Ecklage auf Winkelgrundriss, Walmdachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, 1697, mit Veränderungen 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-924
Kleinbürgerhaus
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Michelsberg 1
(Standort)
Haus zur blauen Lilie, auch Maylandisches Haus Zweigeschossiger traufständiger Putzbau mit Satteldach, massiv, verputzter Fachwerkgiebel, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Obergeschoss frühes 18. Jahrhundert, Erdgeschoss 1864 verändert D-4-61-000-1003
Haus zur blauen Lilie, auch Maylandisches Haus
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Michelsberg 2
(Standort)
Hebedanz-Palais Dreigeschossiger dreiflügeliger Mansardwalmdachbau mit Barockfassade, massiv, verputzt, mit Gliederungen in Sandstein, im Kern zweigeschossiger, um 1700 veränderten Baus mit zurückhaltend gegliederter Barockfassade mit Ecknutungen aus der Zeit der Aufstockung 1736–1737, wohl nach Plänen von Johann Jakob Michael Küchel D-4-61-000-1004
Hebedanz-Palais
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Michelsberg 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, traufständiger Mansarddachbau, massiv, verputzt, mit flacher Fassadendekoration, rückwärtig im Winkel angefügter Anbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert, Umbauten 132 und zur Kleinkinderbewahranstalt 1896 D-4-61-000-1005
Wohnhaus
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Michelsberg 4; Nähe Michelsberg
(Standort)
Ehemaliges fürstbischöfliches Weinberghaus mit Kelter Traufständiger zweigeschossiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, verputzt, östlich risalitartiger Vorbau mit Zwerchgiebel, geohrte Fenster- und Türrahmungen, barock, 18. Jahrhundert, im Kern älter, Umbau nach der Säckularisierung 1832, rückwärtiger Anbau 1882 und 1894 D-4-61-000-1006

BW

Michelsberg 4; Nähe Michelsberg
(Standort)
Ehemaliges fürstbischöfliches Weinberghaus mit Kelter, Hoftor Korbbogig, Sandstein, 1822 D-4-61-000-1006

BW

Michelsberg 5
(Standort)
Wohnhaus Über ehemals zwei Parzellen errichteter traufständiger Satteldachbau, mit achsensymmetrisch aufgesetztem Zwerchhaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss wohl verputztes Fachwerk, im Kern um 1600, heutiges Erscheinungsbild um 1720/30 D-4-61-000-1007
Wohnhaus
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Michelsberg 6
(Standort)
Hebedanz-Palais, ehemaliger Wirtschaftshof aus Marstall mit Wagenremise und Scheune, heute Wohnungen Eingeschossige verputzte Massivbauten, Ecknutungen, Mansarddachbauten, 1738/39 von Johann Jakob Michael Küchel D-4-61-000-1004
Hebedanz-Palais, ehemaliger Wirtschaftshof aus Marstall mit Wagenremise und Scheune, heute Wohnungen
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Michelsberg 8
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger, einseitig abgewalmter Satteldachbau, symmetrisch gegliederte Fassade mit Haustür in der Mittelachse, Putzbau mit Sandsteingliederungen, erstes Viertel 18. Jahrhundert, Hoftor Anfang 19. Jahrhundert, Umbau des Innern 1837 D-4-61-000-1009
Wohngebäude
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Michelsberg 8 e
(Standort)
Villa Schröppel Eingeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, zur Straße reich durch Anbauten über hohem Sockel gegliedert, Standerker, Risalit mit Schweifgiebel, Treppenturm mit Zeltdach, Backstein verputzt mit Werksteingliederungen, historistisch, bezeichnet „1902“, von Gustav Haeberle D-4-61-000-1010
Villa Schröppel
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Michelsberg 9
(Standort)
Ehemaliges Mietshaus, heute Gästehaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, wohl Fachwerk verputzt, mit ursprünglicher, vierfacher Teilung, 18. Jahrhundert, 1986/88 saniert D-4-61-000-1011
Ehemaliges Mietshaus, heute Gästehaus
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Michelsberg 10 c; Michelsberg 10; Michelsberg 10 b; Michelsberg 10 f; Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Michelsberg 10 e
(Standort)
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, jetzt städtisches Altersheim, Gründung 1015 Säkularisation 1803 Auf Hügelkuppe errichtete Anlage mit Sandsteinquaderbauten aus Kirche, Konventsbauten, Wirtschaftshof und Gartenanlagen;

Ehemals zugehöriger Ziegelhof mit Nebengebäuden siehe Michaelsberg 37, Ziegelhof und Ottobrunnen 1

D-4-61-000-1012
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, jetzt städtisches Altersheim, Gründung 1015 Säkularisation 1803
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Michelsberg 10 c
(Standort)
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, ehemalige Klosterkirche Dreischiffige Basilika über Kreuzgrundriss, mit Satteldach und Pultdächern über den Seitenschiffen, nach Westen Doppelturmfront mit Spitzhelmen und vorgeblendeter Fassade in frühbarocken Formen über Freitreppe mit aufwendiger hochbarocker Terrasse, nach Osten Querhaus, mit südlich vorgelagerter ehemaliger Sepultur unter abgewalmtem Mansarddach (heute Heilig-Grab-Kapelle) und von zweigeschossigen Nebenchören flankierter Hauptchor mit polygonalem Schluss, älteste sichtbare Bauteile Querhaus mit chorus major und chorus minor, romanisch, 1117 ff., nachgotischer Chorschluss wohl 1583, Umgestaltung nach Brand (1610) bis 1614 Wiederaufbau der Turmfront durch Georg Niedermaier und Einwölbung des Langhauses durch Lazaro Agostino, Westfassade 1697/98 von Johann Leonhard Dientzenhofer, Freitreppe mit Terrasse 1723/24 von Johann Dientzenhofer nach Model von Johann Ulrich Moesel mit Figuren von Leonhard Gollwitzer, Chorseitenbauten 1725, Sepultur 1729; mit Ausstattung D-4-61-000-1012
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, ehemalige Klosterkirche
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Michelsberg 10 e
(Standort)
Ehem. Benediktinerabtei St. Michael, Konventsgebäude Vierflügelige, den annähernd quadratischen Kreuzhof bildende Anlage, dem Nordseitenschiff angefügter zweigeschossiger Novizenflügel, mit Westfront und Querhaus fluchtende Seitenflügel, dreigeschossig mit Satteldächern, nördlicher Hauptflügel dreigeschossig mit Walmdach, 1696–1702 von Johann Leonhard und ab 1707 bis 1713 von Johann Dientzenhofer D-4-61-000-1012
Ehem. Benediktinerabtei St. Michael, Konventsgebäude
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Michelsberg 10 b; Michelsberg 10; Michelsberg 10 f
(Standort)
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, sogenannte Neue Abtei- und Kanzlei Vorhofumbauung mit Hof- und Wirtschaftsgebäuden auf zur Kirche hin ansteigendem Gelände, südlich an die Turmfront der Kirche gefügt, kurzer dreigeschossiger Verbindungsbau mit Satteldach und dreigeschossiger Pavillon mit Mansardwalmdach, rechtwinklig daran anschließend Dreiflügelanlage aus südlichem Kanzleiflügel, westlichem Torhausflügel und nördlichem Brauereiflügel, zweigeschossige Satteldachbauten, im Westen auf hohem Sockelgeschoss, Pavillon 1726/27, übrige Bauten mit Satteldach und Ziegeldeckung 1739–43/44 nach Plänen von Justus Heinrich Dientzenhofer (mit Korrekturen durch Balthasar Neumann 1742), Bildhauerarbeiten von Johann Peter Benkert D-4-61-000-1012
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, sogenannte Neue Abtei- und Kanzlei
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Michelsberg 10 b; Michelsberg 10 f; Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Michelsberg 10 e, im Vorhof
(Standort)
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, Merkurbrunnen Sandsteinbecken, 1710 von Johann Dientzenhofer, Brunnenfigur, Merkur, Werkstatt des Nikolaus Resch 1699 D-4-61-000-1012
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, Merkurbrunnen
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Michelsberg 10; Michelsberg 10 b; Michelsberg 10 f; Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Michelsberg 10 e
(Standort)
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, mittelalterliche Klosterbefestigung Rest eines Mauerturms mit einem kurzen Mauerstück, nordöstlich der Stirnseite des nördlichen Wirtschaftsflügels D-4-61-000-1012

BW

Michelsberg 10; Michelsberg 10 b; Michelsberg 10 f; Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Michelsberg 10 e
(Standort)
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, Konventsgarten und obere Abteigärten 1711–31 neu gestaltet bzw. angelegt, durch Mauern und Terrassierung gegeneinander und zum Ostplateau und zur Orangerieterrasse abgegrenzt D-4-61-000-1012
Ehemalige Benediktinerabtei St. Michael, Konventsgarten und obere Abteigärten
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Michelsberg 10; Michelsberg 10 b; Michelsberg 10 f; Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Michelsberg 10 e
(Standort)
Ehem. Benediktinerabtei St. Michael, Unterer Abtsgarten, Reuthersberggarten, Orangerieterrasse und Ostplateau mit Einbauten Vgl. Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße D-4-61-000-1012
Ehem. Benediktinerabtei St. Michael, Unterer Abtsgarten, Reuthersberggarten, Orangerieterrasse und Ostplateau mit Einbauten
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Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Orangerieterrasse, Unterer Abtsgarten und Reuthersberggarten, mit Terrassierung, Mauern, Pavillons und Brunnen, Umfassungsmauern und drei Gartenpavillons am späteren Unteren Abteigarten und am Reuthersberg Unter Abt Ludwig Dietz durch Balthasar Neumann, Johann Jakob Michael Küchel und Conrad Fink 1745- 1752 errichtet, Gartenterrassen und hangparalleler Lindenallee auf dem Ostplateau unter Abt Gallus Brockard zwischen 1759 und 1767 von Gärtner Leopold Lieseneck vollendet, Plateaugarten im 19. Jahrhundert mehrfach umgestaltet

Künstliche Ruine vor der Südmauer (siehe Ottoplatz 1)

Klassizistischer Brunnen zur Unteren Sandstraße vor der Gartenmauer (siehe Hofwaschbrunnen)

D-4-61-000-700

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.89312,10.87598!/D:Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e, Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Orangerieterrasse, Unterer Abtsgarten und Reuthersberggarten, mit Terrassierung, Mauern, Pavillons und Brunnen, Umfassungsmauern und drei Gartenpavillons am späteren Unteren Abteigarten und am Reuthersberg!/|BW]]

Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Umgrenzungsmauer des Unteren Abtsgartens über der Unteren Sandstraße durch Gartenpavillons An den Ecken nach Norden und Süden betont, 1745–52 D-4-61-000-700

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.89312,10.87598!/D:Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e, Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Umgrenzungsmauer des Unteren Abtsgartens über der Unteren Sandstraße durch Gartenpavillons!/|BW]]

Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, sogenanntes Glashaus, Gewächshaus bzw. Orangerie Sandsteinquaderbau mit Walmdächern aus hohem, breitem Mittelbau und niedrigen kurzen Seitenflügeln, Südfront verglast, 1746/47 D-4-61-000-700

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.89312,10.87598!/D:Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e, Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, sogenanntes Glashaus, Gewächshaus bzw. Orangerie!/|BW]]

Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, südöstlicher Pavillon am Unteren Abtsberg Zweigeschossiger oktogonaler Sandsteinquaderbau mit Schweifkuppel, 1744, Conrad Fink zugeschrieben D-4-61-000-700

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.89312,10.87598!/D:Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e, Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, südöstlicher Pavillon am Unteren Abtsberg!/|BW]]

Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, nordöstlicher Pavillon am Unteren Abtsberg Zweigeschossiger oktogonaler Sandsteinquaderbau mit Schweifkuppel, 1745/46, Conrad Fink zugeschrieben D-4-61-000-700
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, nordöstlicher Pavillon am Unteren Abtsberg
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Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, unterer Pavillon im Reuthersberggarten Sandsteinquaderbau auf querrechteckigem Grundriss, geschweiftes Walmdach, gartenseitig eingeschossig, durch Aufsetzern auf die Böschungsmauer zum Sand zweigeschossig, 1751/52, Conrad Fink zugeschrieben, Wappen des Abts Ludwig Dietz von Johann Ludwig Reuß D-4-61-000-700

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.89398,10.87728!/D:Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10 e, Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, unterer Pavillon im Reuthersberggarten!/|BW]]

Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10e, auf der Mittelachse der Terrassen des Unteren Abtsgartens
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Delphinbrunnen Sandsteinbecken, Brunnensockel mit Delphinskulptur, spätestens 1767 D-4-61-000-700
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Delphinbrunnen
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Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10e, vom nördlichen Gartenpavillon zum Ostplateau
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Trennmauer zwischen Unterem Abts- und Reuthersberggarten Mitte 18. Jahrhundert D-4-61-000-700

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.89398,10.87728!/D:Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10e, vom nördlichen Gartenpavillon zum Ostplateau, Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Trennmauer zwischen Unterem Abts- und Reuthersberggarten!/|BW]]

Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10e, vom Ostplateau zum Orangerieterrassen bzw. zum Konventsgarten und zum Oberen Abtsgarten
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Mauer mit Tor , Mitte 18. Jahrhundert D-4-61-000-700

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.89398,10.87728!/D:Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10e, vom Ostplateau zum Orangerieterrassen bzw. zum Konventsgarten und zum Oberen Abtsgarten, Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Mauer mit Tor!/|BW]]

Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10e, zwischen ehemaligem Küchengarten und Ostplateau
(Standort)
Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Abschrankung Sechs Sandsteinpfeiler mit gusseisernem Tor, um 1800 D-4-61-000-700

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.89398,10.87728!/D:Michelsberg 10 d; Nähe Michelsberg; Untere Sandstraße 51; Untere Sandstraße 53; Michelsberg 10e, zwischen ehemaligem Küchengarten und Ostplateau, Erweiterung der Gartenanlagen von St. Michael bis zur Unteren Sandstraße, Abschrankung!/|BW]]

Michelsberg 10 e, an der Gartenmauer des ehemaligen Benediktinerklosters St. Michael, gegenüber Untere Sandstraße 34
(Standort)
Hofwaschbrunnen Kleines rechteckiges Becken vor massigem klassizistischem Pfeiler, Sandstein, um 1788/90 D-4-61-000-697

BW

Michelsberg 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Fachwerk verputzt, Erdgeschoss mit vorgeblendeter Bänderrustika, Obergeschoss mit geohrten Fenstern, um 1720 D-4-61-000-1013
Wohnhaus
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Michelsberg 15
(Standort)
Wohnhaus Freistehender zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, massiv, verputzt, achsensymmetrischer spätbarocker Fassadendekor mit Ecknutungen, geohrten Fenstern und Brüstungsschürzen unter den Obergeschossfenstern, drittes Viertel 18. Jahrhundert D-4-61-000-1014
Wohnhaus
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Michelsberg 17
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger breitgelagerter Bau mit einseitig abgewalmtem Satteldach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in um 1930 freigelegtem konstruktivem Fachwerk, erstes Viertel 18. Jahrhundert D-4-61-000-1015
Wohngebäude
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Michelsberg 19
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Bau mit einseitig abgewalmtem Satteldach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss mit freigelegtem konstruktivem Fachwerk, 1712 D-4-61-000-1016
Wohngebäude
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Michelsberg 25
(Standort)
Wohnhaus Über niveauausgleichendem Sockel zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, verputzter Massivbau, Straßenfront mit genuteten Ecklisenen und Felderdekoration, wohl 1717/18 errichtet, über der Haustür Statuen von Kaiser Heinrich II. und Kaiserin Kunigunde auf Konsolen, unter Muschelbaldachinen, Mitte 18. Jahrhundert D-4-61-000-1017
Wohnhaus
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Michelsberg 27
(Standort)
Sogenanntes Haus am Brunnen Eckwohnhaus, zweigeschossiger traufständiger Mansardwalmdachbau, mit schlicht dekorierten Fronten, rückseitig mit zweigeschossigem Flügel unter Walmdach, massiv, verputzt, entweder um 1750/58 von Maurer Johann Konrad Weiß, oder 1807 von Maurermeister Joseph Pfister, Umbauten 1882 und 1906 D-4-61-000-1018
Sogenanntes Haus am Brunnen
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Michelsberg 29
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stumpfwinklig gebrochener Fassade, massiv, verputzt, Kernbau um 1700, Erweiterung um die beiden südlichen Achsen 1880 D-4-61-000-939
Wohnhaus
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Michelsberg 31
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Putzbau mit Satteldach, Erdgeschoss teils massiv, teils in Fachwerk, Obergeschoss in Fachwerk, nach 1695, um 1860 ausgebaut und mit gotisierenden Formen im Maximilianstil dekoriert D-4-61-000-1019
Wohnhaus
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Michelsberg 33
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit seitlichem Eingang, massiv, verputzt, um 1710/20, Erdgeschossumbauten letztes Viertel 19. Jahrhundert und 1925, mittlere Dachgaube 1934, Rückbau der Erdgeschossfassade vor 1990 D-4-61-000-940
Wohnhaus
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Michelsberg 37
(Standort)
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert Ehemaliger Torbau zweigeschossiger Satteldachbau, mit Durchfahrt, südlich Ladeneinbau, massiv und Fachwerk, verputzt, Erdgeschoss im Kern spätmittelalterlich, Obergeschoss um 1600 und Ende 17. Jahrhundert beim Neubau von Ziegelhof 1 mit dessen straßenseitiger Erdgeschossmauer 1956 stark überformt

Scheune unterhalb des Ziegelhofs siehe Ottobrunnen 1

D-4-61-000-1020
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert
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Sankt-Getreu-Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert Im Winkel angebautes Eckwohnhaus, langgestreckter zweigeschossiger Putzbau, traufständig mit Satteldach, Massivbau, zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-4-61-000-1020
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert
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Sankt-Getreu-Straße 2
(Standort)
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert Am Eck vorgeblendete Figurennische mit Schmerzensmann D-4-61-000-1020
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert
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Sankt-Getreu-Straße 4
(Standort)
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert Wohl gleichzeitig und vom gleichen Bautyp wie St.-Getreu-Straße 2 das in der gleichen Straßenflucht anschließende Wohnhaus D-4-61-000-1020

BW

Nähe Ziegelhof
(Standort)
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert, ehemalige Schafscheune Eingeschossiger Satteldachbau, mit traufseitiger Einfahrt unter Aufzugsgaube, Bruchstein verputzt, mit Fachwerkgiebeln, 1731 D-4-61-000-1020

BW

Ziegelhof 4
(Standort)
Ehemaliges Gut Bubengereuth, später Ziegelhof von St. Michael, Altbestand der Ziegelhofumbauung auf Winkelgrundriss, 15.–18. Jahrhundert, ehemaliges klösterliches Waschhaus Auf der Stützmauer zum Ottobrunnen aufsitzender Bau, zweigeschossig, Nordseite als Sandsteinquaderfront mit Mansarddach, Südseite massiv mit Fachwerkobergeschoss und Satteldach, 1718, 1951/52 Einbau von Wohnungen D-4-61-000-1020

BW

Michelsberger Straße 4
(Standort)
Haus zum Engel, Wohngebäude Schlichtes, zweigeschossiges Traufseithaus mit zum rückwärtigen Seitenflügel winklig abknickendem Satteldach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, Straßenfassade verputzt, 18. Jahrhundert D-4-61-000-1021

BW

Milchweg 12
(Standort)
Barockes Gartenhaus In die westliche Erweiterung von Am Friedrichsbrunnen 25 einbezogener zweigeschossiger massiver Walmdachbau mit genuteten Ecklisenen, vor 1744 D-4-61-000-16

BW

Milchweg 20
(Standort)
Villa Feßmaier Zweigeschossiger historistischer Massivbau mit Fachwerkelementen, zentrales Pyramidendach mit gegeneinander verschobenen Risaliten unter Satteldächern mit Schweizergiebeln, von Georg II. Hofbauer 1901 D-4-61-000-1024

BW

Gegenüber Milchweg 26
(Standort)
Ehemaliges Feldhüterhäuschen, heute Gartenhaus Eingeschossiger massiver Mansardwalmdachbau über quadratischem Grundriss, wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-1026

BW

Mittlerer Kaulberg 1
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Engel Zweigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, frühes 18. Jahrhundert, veränderung der Raumeinteilung 1886, Erweiterung des Hauseingangs 1891, Absenken der Fenstersohlbänke 1893, Einrichtung eines Ladens im Bereich der ehemaligen Hofeinfahrt 1949, Ladenrückbau 1984; über spätgotischem Keller D-4-61-000-1043
Ehemaliges Gasthaus zum Engel
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Mittlerer Kaulberg 2
(Standort)
Haus am Leutstock, Wohnhaus Dreiseitig freistehender Bau, massives verputztes Sockelgeschoss, zwei Fachwerkgeschosse, einseitig abgewalmtes Satteldach, um 1700, Fachwerkfreilegung 1925 D-4-61-000-1044
Haus am Leutstock, Wohnhaus
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Mittlerer Kaulberg 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss wohl Fachwerk, um 1700, Fassade um 1860 D-4-61-000-941
Wohnhaus
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Mittlerer Kaulberg 8
(Standort)
Stattliches Bürgerhaus Über Sandsteinsockel dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, massiv mit flach gegliederter barocker Putzfassade, um 1740/50, innerer Ausbau spätes 19. Jahrhundert D-4-61-000-1045
Stattliches Bürgerhaus
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Mittlerer Kaulberg 10
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit schlicht gegliederter massive verputzte Fassade, um 1800 D-4-61-000-1046
Bürgerhaus
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Mittlerer Kaulberg 17
(Standort)
Hausfigur Gefasste Muttergottesstatue, Sandstein, auf Konsole unter getriebenem Blechbaldachin, 18. Jahrhundert D-4-61-000-1047
Hausfigur
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Mittlerer Kaulberg 23
(Standort)
Ehemalige Scheune Massivbau mit Satteldach und mächtigem Fachwerkgiebel, Mitte 16. Jahrhundert, Erdgeschoss verändert, rückwärtig massive Anbauten, Hopfendarre und Comptoir 1862 von Georg II. Hofbauer D-4-61-000-942

BW

Mittlerer Kaulberg 25
(Standort)
Ehemalige Scheune, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreiseitig freistehender Satteldachbau, Fachwerk, verputzt, zweite Hälfte 15. Jahrhundert, Überformungen durch zweigeschossigen Ausbau und Dachausbau im 20. Jahrhundert, dabei das ursprüngliche Dachwerk vollständig erhalten D-4-61-000-943

BW

Mittlerer Kaulberg 31
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, um 1700, die originell dekorierte Putzfassade mit Eckpilastern, spätes 18. Jahrhundert, Kern vermutlich älter, Dachwerk komplett erneuert D-4-61-000-944

BW

Mittlerer Kaulberg 35
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, dann katholisches Gesellenhaus, jetzt Kolpinghaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit schlicht gegliederter Fassade, massiv, verputzt, um 1700, seitlich aufgesockelter zweigeschossiger Saalanbau in klassizistischen Formen mit Pilastergliederung und den genuteten Eckquadern, mit flachem Walmdach, 1883 nach Plänen von Johann Baptist Hofbauer und Georg Betzold (im Innern 1955 völlig umgestaltet), vorgelagerte Freitreppe 1904 D-4-61-000-945

BW

Mittlerer Kaulberg 36
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufstandiger Satteldachbau, Fachwerk, gegliederte spätbarocke Putzfassade mit genuteten Seitenpilastern, mittleres 18. Jahrhundert, Kernbau älter D-4-61-000-946

BW

Mittlerer Kaulberg 42
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, im Kern von 1466 (dendrochronologisch datiert), Fassade von 1868 D-4-61-000-1875

BW

Mittlerer Kaulberg 43
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, wohl massiv mit schlicht gegliederter Putzfassade um 1775, Kernbau älter, Hoffassade 1885 massiv erneuert D-4-61-000-948

BW

Mittlerer Kaulberg 50
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, massiv, schlicht gegliederte spätbarocke Putzfassade mit genuteten Eckquaderungen, wohl mittleres 18. Jahrhundert, Zwerchhaus wohl 19. Jahrhundert D-4-61-000-949

BW

Mittlerer Kaulberg 51
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit Schopf, massives Erdgeschoss, Obergeschoss wohl Fachwerk, schlicht gegliederte massive verputzte Fassade mit Eckpilastern, spätes 18./frühes 19. Jahrhundert, Dachgauben 1894 D-4-61-000-950

BW

Mittlerer Kaulberg; gegenüber Mittlerer Kaulberg 54
(Standort)
Häckermarter Sandsteinpfeiler mit reliefiertem Aufsatz: Marienkrönung und Auferstehung Christi, seitlich heiliger Sebastian und Maria Magdalena, 1618 D-4-61-000-951

BW

O[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Karolinenstraße
(Standort)
Torpfeiler der Toranlage zum Jakobsplatz Von Johann Georg Roppelt, ersetzt das 1784/85 abgebrochene Jakobstor D-4-61-000-1058
Torpfeiler der Toranlage zum Jakobsplatz
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Obere Karolinenstraße 1; Obere Karolinenstraße 1 a
(Standort)
Curia Schönborniana, ehemaliger Domherrenhof Dreigeschossiger Satteldachbau mit Schopfwalm, Fachwerkobergeschosse auf Sandsteinquadersockel über hakenförmigem Grundriss, spätes 15. Jahrhundert, im 17./18. Jahrhundert überformt D-4-61-000-1052
Curia Schönborniana, ehemaliger Domherrenhof
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Obere Karolinenstraße 4
(Standort)
Curia Stm. Philipp et Jacobi, ehemaliger Domherrenhof Langgestreckter dreigeschossiger Satteldachbau, spätmittelalterliche Wohnbauten über der Nordmauer der Burg; Torbau durch einen Schulbau von 1881 (heute Domschule) ersetzt D-4-61-000-1053

BW

Obere Karolinenstraße 5
(Standort)
Curia Sti. Pauli, ehemaliger Domherrenhof, jetzt Erzbischöfliches Palais Dreigeschossiger Mansarddachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und Lisenengliederung, äußere Erscheinung eines Adelspalais nach Entwurf von Johann Jacob Michael Küchel, nach dessen Tod (1769) in Zopfform ausgeführt und ausgestattet

Kapelle; mit Ausstattung

D-4-61-000-1054
Curia Sti. Pauli, ehemaliger Domherrenhof, jetzt Erzbischöfliches Palais
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Obere Karolinenstraße 6
(Standort)
Curia Sti. Sebastiani, ehemaliger Domherrenhof Langgestreckter, zweigeschossiger Torflügel mit Satteldach, bezeichnet „1531“, Wohnbau auf der Ostseite wohl 16. Jahrhundert

Wohntrakt auf der Westseite mit Kapellenturm und Belvederegang um 1600

Gartensalettl gegen 1755/60 wohl von Johann Jakob Michael Küchel

D-4-61-000-1055
Curia Sti. Sebastiani, ehemaliger Domherrenhof
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Obere Karolinenstraße 7
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof Zobelhof, heute Missionshaus St. Heinrich Zweigeschossiger Mansarddachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit, äußere Erscheinung eines adeligen Palais, von Otto Schumm, um 1780 D-4-61-000-1056
Ehemaliger Domherrenhof Zobelhof, heute Missionshaus St. Heinrich
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Obere Karolinenstraße 7
(Standort)
Ehemaliger Domherrenhof Zobelhof Rückwärtig in gesprengtem Halbkreis eingeschossige Wirtschaftsgebäude D-4-61-000-1056
Ehemaliger Domherrenhof Zobelhof
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Obere Karolinenstraße 8
(Standort)
Ehemaliger Langheimer Hof Vierflügelige Anlage, West-, Süd- und Ostflügel zweigeschossige Satteldachbauten mit Zierfachwerkobergeschoss, 16./17. Jahrhundert D-4-61-000-1057
Ehemaliger Langheimer Hof
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Obere Karolinenstraße 8
(Standort)
Ehem. Langheimer Hof, Keller des Westflügels Noch 12./13. Jahrhundert D-4-61-000-1057

BW

Obere Karolinenstraße 8
(Standort)
Ehemaliger Langheimer Hof, Nordflügel D-4-61-000-1057
Ehemaliger Langheimer Hof, Nordflügel
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Obere Mühlbrücke 1; Obere Mühlbrücke 3, an der Concordiastraße
(Standort)
Ehemaliges fürstbischöfliches Braunbierhaus, sogenannter Klosterhof, heute Gasthaus Zwei 1827 zusammengefasste zweigeschossige traufständige Wohnhäuser mit massivem Erdgeschoss und traufseitig verputztem Fachwerkobergeschoss, Nr. 1 mit Satteldach und seitlicher Tordurchfahrt, Neubau von Maurermeister Joseph III. Dennefeld 1827/28, unter Verwendung des Dachstuhls des Vorgängerbaus um 1700, Nr. 3, mit Krüppelwalm, 1590 (dendrochronologisch datiert)/1598 (verschollene Inschrift), Wiederherstellung nach dem Dreißigjährigen Krieg 1689

Zugehörig die Scheune des ehemaligen Braunbierhauses, zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Erdgeschoss in Werkstein mit Spitzbogentor, Fachwerkobergeschoss, mächtiges, steil ansteigendes Satteldach, 1532 +5/-3 (dendrochronologisch datiert)

D-4-61-000-1084
Ehemaliges fürstbischöfliches Braunbierhaus, sogenannter Klosterhof, heute Gasthaus
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Obere Mühlbrücke 2
(Standort)
Vierflügeliger Wirtschaftshof der ehemaligen Steinmühle, heute Teil des Hotels St. Nepomuk Straßenseitig als nach Norden gerichteter Eckbau in Erscheinung tretend, zweigeschossig, massiv mit Mansarddach, mit Tordurchfahrt im südwestlichen Trakt, teilweise noch von 1744, 1796 (bezeichnet am Schlussstein mit Hausmarke am nordöstlichen Portal) ausgebaut D-4-61-000-1085
Vierflügeliger Wirtschaftshof der ehemaligen Steinmühle, heute Teil des Hotels St. Nepomuk
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Obere Mühlbrücke 4
(Standort)
Ehemalige Steinmühle, heute Hotel St. Nepomuk Dreigeschossiges Eckhaus mit Satteldach, teilweise Quaderbau, teilweise wohl Fachwerk, Kernbau um 1620, nach Brand (1648) 1654–59 wiederaufgebaut, dabei vermutlich aufgestockt, Portal in Formen um 1800 bezeichnet „1854“, 1989-92 Umbau zum Hotel D-4-61-000-1087

BW

Obere Mühlbrücke 5
(Standort)
Ehemalige Steinweizmühle, heute Teil des Hotels St. Nepomuk Sandsteinquaderbau mit Seitenrisalit, zweigeschossig mit Kniestock und Satteldach, von Georg II. Hofbauer, bezeichnet „1855“ D-4-61-000-1088

BW

Obere Mühlbrücke 6
(Standort)
Sogenanntes Fischhaus, ehemals zur Steinmühle gehörig, heute Wohnhaus Dreiseitig freistehender Putzbau, dreigeschossig mit Kniestock und Satteldach, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss massiv mit Nepomukfigur 1748–51, zweites Obergeschoss und Kniestock in Fachwerk sowie neue Fassaden von Caspar Dennefelder 1868, Garageneinbau 1913 D-4-61-000-1089

BW

Obere Mühlbrücke 11
(Standort)
Ehemalige Steinölmühle, später sogenannte Schwalbenmühle Gestreckter zweigeschossiger Bau mit Ecklisenen und Mansardwalmdach, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, bezeichnet „1816“, Nepomukfigur erstes Viertel 18. Jahrhundert, 1982/83 saniert (Betonunterbau) D-4-61-000-1090

BW

Bei Oberer Kaulberg 1
(Standort)
Laufbrunnen Polygonales hölzernes Gehäuse und kelchförmige gusseiserne Auffangschale, Vorgänger 1825 zum Pumpbrunnen umgebaut, 1903 an heutige Stelle versetzt D-4-61-000-1092

BW

Oberer Kaulberg 5
(Standort)
Dreiseitig freistehendes Eckwohnhaus, ehemaliges Pottaschensiedhaus Zweigeschossiger, verputzter Massivbau mit Mansardwalmdach, Fenstergewände in Haustein, 1833 von Heinrich Plötz, Erweiterung durch Neubau der Siederei und Vereinigung beider Bauteile 1835 nach Plan von Georg Ament, Veränderungen 1856 und 1969/70 D-4-61-000-1093

BW

Oberer Kaulberg 8
(Standort)
Kleinbürgerhaus Über Sockelgeschoss zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv mit Putzgliederung, um 1763 D-4-61-000-1096

BW

Oberer Kaulberg 14
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Häckeranwesen Schmales traufständiges zweigeschossiges Satteldachhaus, Haustein verputzt, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert, Fassade von 1805 D-4-61-000-1097

BW

Oberer Kaulberg 16
(Standort)
Wohnhaus Traufständiger zweigeschossiger Mansarddachbau, massiv, verputzt, im Kern 18. Jahrhundert, Fassadenerneuerung frühes 19. Jahrhundert D-4-61-000-1098

BW

Oberer Kaulberg 26, östlich unterhalb des Laurenzikirchhofs
(Standort)
Ehemaliges Wirtshaus Mangold, jetzt Wohnhaus Freistehender, zweigeschossiger Mansarddachbau, massiv, verputzt mit genuteter Eckquaderung, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-1099

BW

Oberer Stephansberg
(Standort)
Felsenkeller Gewölbt, mit Stützmauer, Zugang mit Natursteinrahmung, 1862; zugehörig zu Unterer Stephansberg 7 gegenüber D-4-61-000-682

BW

Vor Oberer Stephansberg 37
(Standort)
Laufbrunnen, 1821/22 zum Pumpbrunnen umgebaut Gusseiserner kelchförmiger Brunnentrog, Holzgehäuse Kopie von 1984 im Stil der 1860er Jahre D-4-61-000-1119

BW

Oberer Stephansberg 1
(Standort)
Curia ad Salices, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, „Haus zur goldenen Wappe“, auch sogenanntes Ehehaltenhaus Über steil abfallendem Gelände zweiflügelig errichteter Massivbau auf Winkelgrundriss, zweigeschossig mit Satteldach, Sandstein und backstein verputzt,frühbarock, 1618–22 errichtet, Vollwappen des Fürstbischofs Johann Gottfried von Aschhausen über der Haustür 1718 erneuert, Neuausstasttung um 1736 (hofseitige Bezeichnung am Straßenflügel), vielleicht durch Johann Jakob Michael Küchel

Hofummauerung mit Tor, Hau- und Werkstein verputzt, um 1620

D-4-61-000-1103
Curia ad Salices, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, „Haus zur goldenen Wappe“, auch sogenanntes Ehehaltenhaus
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Oberer Stephansberg 1
(Standort)
Curia ad Salices, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, Nebengebäude Eingeschossig mit Pultdach an der Hofsüdseite 17./18. Jahrhundert D-4-61-000-1103

BW

Oberer Stephansberg 2; Oberer Stephansberg 2 d
(Standort)
Curia Libhardi, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan Langgestreckter, zweigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, ältere Bestandteile um 1760/70 zum heutigen spätbarocken Erscheinungsbild zusammengefasst, stumpfwinklig gebrochene Erweiterung nach Norden bis zur Kapelle in angepassten Formen nach Plänen von Georg Bitter 1855, bei völligem Umbau des gesamten Anwesens 1980 weitgehend entkernt D-4-61-000-1104
Curia Libhardi, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan
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Oberer Stephansberg 2; Oberer Stephansberg 2 d
(Standort)
Curia Libhardi, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, Kapellenflügel Massiv und Fachwerk mit Satteldach, im Kern spätgotisch, 15./16. Jahrhundert, historisierender Umbau mit neugotischem Stufengiebel 1868 D-4-61-000-1104

BW

Oberer Stephansberg 2; Oberer Stephansberg 2 d
(Standort)
Curia Libhardi, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, Hofmauer mit rundbogigem Hoftor Sandsteinquadermauerwerk, wohl noch zweite Hälfte 13. Jahrhundert D-4-61-000-1104

BW

Oberer Stephansberg 3, am Zugang zur Concordiastraße
(Standort)
Brauereikeller Bezeichnet „1760“; zugehörig zum ehemaligen Chorherrenhof Curia Hugonis, vgl. Oberer Stephansberg 3 D-4-61-000-78

BW

Oberer Stephansberg 3
(Standort)
Curia Hugonis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, Hauptgebäude Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, verputzt, im Kern vielleicht noch ein spätmittelalterliches Steinhaus des 15./16. Jahrhunderts, äußeres Erscheinungsbild um 1700 D-4-61-000-1105
Curia Hugonis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, Hauptgebäude
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Oberer Stephansberg 3
(Standort)
Curia Hugonis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, Rück- oder Gartengebäude Auf Futtermauer aus Sandstein aufgesetzt, zweigeschossig, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, Satteldach, im Kern vielleicht noch mittelalterlich, um 1700 völlig umgebaut D-4-61-000-1105

BW

Oberer Stephansberg 3, am Zugang zur Concordiastraße
(Standort)
Curia Hugonis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, Brauereikeller Bezeichnet „1760“ D-4-61-000-1105

BW

Oberer Stephansberg 4
(Standort)
Curia Popponis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan Zweigeschossiger Walmdachbau, massiv, verputzt, mit Gliederungen und Rahmungen in Sandstein, mit mittelalterlicher Substanz nach dem Dreißigjährigen Krieg wieder aufgebaut, barocke Gesamterscheinung um 1720/30, Hausfigur, Immaculata, Sandstein, um 1720, Leonhard Gollwitzer zugeschrieben D-4-61-000-1106

BW

Oberer Stephansberg 5
(Standort)
Curia Guntheri, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan Dreigeschossiges Steinhaus mit Satteldach, von zweigeschossigen Anbauten, massiv und Fachwerk, mit Walmdach umbaut, Kerngebäude spätmittelalterlich, 1318/19 (dendrochronologisch datiert), Anbauten 1712/13 nach Nordosten und 1860/65 durch Georg II. Hofbauer nach Südwesten, Umbauarbeiten 1895 D-4-61-000-1107

BW

Oberer Stephansberg 5
(Standort)
Curia Guntheri, Ehem. Chorherrenhof von St. Stephan, Seitengebäude Verputzt, zweigeschossig mit Pultdach, frühes 18. Jahrhundert, Umbau und Aufstockung 1901 D-4-61-000-1107

BW

Oberer Stephansberg 7
(Standort)
Ehemalige St.-Johannes-Kapelle unter der Linden Saalbau mit gleich hohem, spätgotischem Chor mit 5/8-Schluss unter gemeinsamem Dach, verputzter Massivbau mit Satteldach, Teile in Werkstein, Langhaus 13./erstes Drittel 14. Jahrhundert, Langhausdach im älteren Bestand um 1330 (dendrochronologisch datiert), Chorweihe 1400, Chordachstuhl 1414/15 (dendrochronologisch datiert) D-4-61-000-1108

BW

Oberer Stephansberg 11
(Standort)
Gasthaus zum Stöhren Zweigeschossiger, dreiseitig freistehender Eckbau mit abgewalmtem Satteldach, massives verputztes Erdgeschoss, fachwerksichtiges Obergeschoss, um 1730 D-4-61-000-1109

BW

Oberer Stephansberg 13
(Standort)
Ehemalige Scheune und Kellerhaus Verputzter zweigeschossiger Traufseitbau, um 1700, 1860/70 Umbau zum Wohnhaus, Erdgeschoss 1908 von Johannes Kronfuß komplett umgebaut; weitläufige Kelleranlage, wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-1110

BW

Oberer Stephansberg 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau, massiv, verputzt, mit Satteldach, geohrte Sandsteinrahmungen, wohl noch 15. Jahrhundert, umfangreiche Um- und Ausbauten durch Georg II. Hofbauer 1855 D-4-61-000-1111

BW

Oberer Stephansberg 24
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, dreiseitig freistehender Walmdachbau, Erdgeschoss massiv, verputzt, Obergeschoss freiliegendes konstruktives Fachwerk, wohl noch spätes 17. Jahrhundert D-4-61-000-1112

BW

Oberer Stephansberg 26; Untere Seelgasse 13
(Standort)
Ehemaliger Kleebaumskeller Zweigeschossiger verputzter Traufseitbau mit Satteldach, Obergeschoss in Fachwerk um 1730, Erdgeschoss im 19. Jahrhundert massiv ausgebaut; weitläufige Felsenkelleranlage 1716 und später D-4-61-000-1113

BW

Oberer Stephansberg 28
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Kellerhaus Zweigeschossiger Traufseithaus, Fachwerkbau mit verputzter Steinfassade und Mansarddach, Rahmungen in Sandstein, um 1780/90; Kelleranlage wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-1114

BW

Oberer Stephansberg 31
(Standort)
Ehemaliges Wohnhaus, heute Kellerhaus Gestrecktes zweigeschossiges Traufseithaus, verputzter Massivbau mit Satteldach, ursprünglich wohl von Erasmus Braun um 1590 für sich selbst errichtet, um 1720 von Wenzel Berner eingreifend um- und ausgebaut, unter den Umbauten im 20. Jahrhundert besonders eingreifend mit starken Überformungen 1972 D-4-61-000-1115

BW

Oberer Stephansberg 34
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, Erdgeschoss massiv, verputzt, Obergeschoss Fachwerk, frühes 18. Jahrhundert, Rückfront gänzlich in Fachwerk, mit Laubengang von Joseph Leicht 1887, Fachwerk 1925 freigelegt D-4-61-000-1116

BW

Oberer Stephansberg 35
(Standort)
Ehemaliges Kellerhaus, jetzt Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus mit Mansarddach, 1790, Putzfassade mit Rahmungen in Sandstein 1811 nach Plänen von Joseph Dennefeld, Entkernung samt Veränderung der Erdgeschossfront 1967/68

Felesenkelleranlage

D-4-61-000-1117

BW

Oberer Stephansberg 36; Oberer Stephansberg 38; Oberer Stephansberg 38 a
(Standort)
Gebäude des ehemaligen Mahrskellers, heute Gasthaus, Torgebäude, traufständiger Satteldachbau, Erdgeschoss massiv, Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 18. Jahrhundert, mit südseitigem Anbau, massiv und Fachwerk, Mansardwalmdach, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Gartenhalle, eingeschossig, massiv mit Pultdach, von Gustav Haeberle, 1910

D-4-61-000-1118

BW

Oberer Stephansberg 38 b; Oberer Stephansberg 38 d; Oberer Stephansberg 40
(Standort)
Ehemaliges Wohn- und Verwaltungsgebäude der Blaulöwenbrauerei Eckhaus, zweigeschossiger verputzter Satteldachbau, im Wesentlichen wohl nach 1766, mit giebelständigen südlichen Anbauten von 1844

Weitläufige Felsenkelleranlage, 18. Jahrhundert

D-4-61-000-1121

BW

Oberer Stephansberg 39
(Standort)
Wohnhaus Zweiteiliges Fachwerkgebäude des 18. Jahrhunderts, der untere Teil in die Straße vorspringend und zweigeschossig mit Walmdach, der obere Teil eingeschossig mit Mansarddach D-4-61-000-1120

BW

Oberer Stephansberg 41
(Standort)
Ehemalige Fasshalle, jetzt Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus mit Mansarddach, massiv, verputzt, Rahmungen in Sandstein, nach Plan von Maurermeister Johann Vogel 1796

Mit Felsenkeller gleichzeitig

D-4-61-000-1122

BW

Oberer Stephansberg 42
(Standort)
Ehemaliger Stadel Zweigeschossiger Walmdachbau, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk, verputzt, vermutlich 1769, Obergeschoss um 1900 als Wohnung ausgebaut, Rocaillenische D-4-61-000-1123

BW

Oberer Stephansberg 42 a
(Standort)
Neurenaissancevilla Dreigeschossiger Kubus mit verschiefertem Walmdach, massiv, Putzfassade mit Pilastergliederung, 1895/96 wohl nach Plänen von Wilhelm Seidler, Dachausbau 18797/99 von Georg Seidler; mit schmiedeeisernem Gartentor D-4-61-000-1124

BW

Oberer Stephansberg 43
(Standort)
Kellerhaus Zweigeschossiger traufständiger Putzbau mit Satteldach, massiv mit Sandsteinrahmungen, 1777 errichtet

Über älterer Felsenkelleranlage, wohl 18. Jahrhundert

D-4-61-000-1125

BW

Oberer Stephansberg 44
(Standort)
Bildungszentrum für Hörgeschädigte und Sprachbehinderte, sogenannte Flucht nach Ägypten Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach mit Lisenengliederung, geohrte Fensterrahmungen in Sandstein, 1799 als Gutshaus errichtet, 1855 Umbau als Taubstummeninstitut und Knabenrettungsanstalt, neubarock, 1953 um drei Achsen verlängert, das Sandsteinrelief der Flucht nach Ägypten eine Kopie von 1987

1870–72 Kapellenanbau, Saalbau mit Satteldach, Sandsteinquaderbau, nachträglich verputzt, mit Zwiebelhaubendachreiter, aus dem Material der auf dem gegenüberliegenden Friedhof abgebrochenen Kapelle nach Plänen von Franz Koch, Apsis 1926

D-4-61-000-1126

BW

Oberer Stephansberg 45
(Standort)
Kellergebäude Langgestreckter zweigeschossiger Massivbau, Erdgeschoss bezeichnet „1711“, Obergeschoss wohl frühes 19. Jahrhundert, Mansarddach mit Schopfwalm 1987

Felsenkelleranlagen um 1710

D-4-61-000-1127

BW

Oberer Stephansberg 47; Oberer Stephansberg 49
(Standort)
Kellergebäude, sogenannter Wilde-Rose-Bräukeller Zweigeschossiger Traufseitbau mit nach Süden abgewalmtem Satteldach, verputzter Massivbau mit Sandsteinrahmungen, bezeichnet „1795“; tiefes, sich nach Süden weitläufig ausdehnendes Felsenkellersystem, 18. Jahrhundert

Musikpavillon, massive Rückwand mit durch Bögen geöffneter Holzkonstruktion, Mittelpavillon 1873 von Adam Grenz, seitliche Anbauten 1875 von Georg II. Hofbauer

D-4-61-000-1129

BW

Oberer Stephansberg 47
(Standort)
Kellergebäude Eingeschossig, massiv, Mansarddach mit Schopf, wohl noch spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-1128

BW

Oberer Stephansberg 49d, vor Oberer Stephansberg 49e
(Standort)
Ehemaliger Friedhof der Immunität St. Stephan 1802 angelegt, 1872 aufgelassen, erhalten zwei Torpfeiler aus Sandsteinquadern und Kreuzädikula, Sandstein, 1802 von Wilhelm Johann Wurzer D-4-61-000-1130

BW

Obere Seelgasse 3
(Standort)
Kleinhaus Zweigeschossiger einachsiger Satteldachbau mit Neubarockdekor, 1893 D-4-61-000-1161

BW

Obere Seelgasse 23
(Standort)
Zugehörig Gartentor mit zwei klassizistischen Sandsteinpfeilern 1785, an der Unteren Seelgasse;

Im Garten Gartenhaus, Fachwerkbau auf quadratischem Grundriss, mit Zeltdach, 18. Jahrhundert

D-4-61-000-1162

BW

Ottobrunnen 1
(Standort)
Ehemalige Bauscheune Langgestreckter eingeschossiger Walmdachbau, massiv, verputzt, mit Werksteingliederung, 1751/52 vom damaligen Klosterbaumeister Conrad Fink, bauliche Veränderungen im Innern 1907; Teil des ehemaligen Ziegelhofs von St. Michael (vgl. auch dort) D-4-61-000-1353

BW

Ottoplatz 1; Schrottenberggasse 22; Nähe Michelsberg
(Standort)
Ehemaliges Felseckersches Ökonomieinstitut Freistehender zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, massiv, verputzt, mit flacher Gliederung und Rahmungen in Sandstein, 1795–96 errichtet, eingreifender Umbau mit Aufsetzen der mittleren Dachgaube 1922 D-4-61-000-1169
Ehemaliges Felseckersches Ökonomieinstitut
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Im Vorgarten von Ottoplatz 1
(Standort)
Denkmal des Heiligen Otto Sandsteinstatue auf Sockel, von Adam Christ und Philipp Dorsch um 1881 D-4-61-000-1170
Denkmal des Heiligen Otto
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Ottostraße 26
(Standort)
Mietshaus Drei- bis viergeschossiger Eckbau, Werksteinfassaden mit Putz- und Stuckdekor, bewegte Dachlandschaft mit Sattel-, Walm- und Halbwalm, Eckturm mit Zwiebelhaube, barockisierender Jugendstil, 1906 von Johannes Kronfuß D-4-61-000-1171

BW

R[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Riegelhofgasse 2
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossig, traufständig, mit Satteldach im Kern 18. Jahrhundert, Fassade von Maurermeister Georg II. Hofbauer nach Plan von Johannes Noeth 1863 D-4-61-000-1200

BW

Riegelhofgasse 6
(Standort)
Kleinhaus, sogenanntes Schatzgräberhaus Zweigeschossiges Traufseithaus, verputztes Fachwerk, 1702 D-4-61-000-1201

BW

Riegelhofgasse 10
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Fachwerkbau mit massivem Erdgeschoss und Satteldach, 18. Jahrhundert D-4-61-000-1202

BW

Riegelhofgasse 12
(Standort)
Handwerkerhaus Dreigeschossiges Traufseithaus mit Walmdach, verputzter Stockwerksbau mit massivem Erdgeschoss, im Kern 1460 (dendrochronologisch datiert), 1722 weitgehend neu errichtet und wohl noch im 18. Jahrhundert um eine Achse nach Süden erweitert D-4-61-000-1203
Handwerkerhaus
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S[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schellenbergerstraße 1
(Standort)
Aufsatz einer Marter Sandsteinrelief mit Kreuzgruppe, bezeichnet „1484“, wohl um 1600 nachgebildet; in der Hauswand D-4-61-000-1225

BW

Schellenbergerstraße 3
(Standort)
Feldhüterhäuschen Eingeschossiger Massivbau mit Ecklisenen, verputzt, und flach geneigtem Pyramidendach, 1776 D-4-61-000-1226

BW

Schellenbergerstraße 39
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Massivbau mit steilem Satteldach, verputzt mit backsteinsichtigen Fenster- und Türeinfassungen, stilistisch der traditionalistisch-expressionistischen Richtung innerhalb der Moderne zuzurechnen, 1928/29 von Wilhelm Sachs und Max Glück, eine Gruppe mit den gleichartigen Häusern Schellenbergerstraße 41 und 43 bildend D-4-61-000-1360

BW

Schellenbergerstraße 41
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Massivbau mit steilem Satteldach, verputzt mit backsteinsichtigen Fenster- und Türeinfassungen, stilistisch der traditionalistisch-expressionistischen Richtung innerhalb der Moderne zuzurechnen, 1928/29 von Wilhelm Sachs und Max Glück, außen und innen mit den Formen der Erbauungszeit erhalten; mit den Nachbarhäusern Schellenbergerstraße 39 und 43 eine Gruppe bildend D-4-61-000-1361

BW

Schellenbergerstraße 41
(Standort)
Zugehöriger Garten Mit Terrassen aus der Erbauungszeit D-4-61-000-1361

BW

Schellenbergerstraße 43
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Massivbau mit steilem Satteldach, verputzt mit backsteinsichtigen Fenster- und Türeinfassungen, stilistisch der traditionalistisch-expressionistischen Richtung innerhalb der Moderne zuzurechnen, 1928/29 von Wilhelm Sachs und Max Glück, nur geringfügig von den Nachbarhäusern Schellenbergerstraße 39 und 41, mit denen es eine Gruppe bildet, abweichend D-4-61-000-1362

BW

Schulplatz
(Standort)
Sogenannter Schulplatzbrunnen Laufbrunnen, romanisierender Sandsteinquaderpfeiler mit abgefasten Ecken und kelchförmiges Auffangbecken, 1825/26 von Joseph III. Dennefeld mit Bildhauerarbeiten von Wilhelm Johann Wurzer D-4-61-000-1286
Sogenannter Schulplatzbrunnen
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Schulplatz 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau, mit Mansarddach, flache Fassadengliederung mit geohrten Fensterrahmen und Eckpilastern, spätes 18. Jahrhundert, vielleicht von Johann Vogel, Mansardwalmdach 1929, Seitenfront mit Ladeneinbau und Fachwerkwand vorgeblendeter Steinfassade angepassten Formen 1969/70 D-4-61-000-1281
Wohn- und Geschäftshaus
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Schulplatz 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Traufseithaus, Erdgeschoss massiv, Obergeschoss Fachwerk verputzt, Satteldach, einseitig mit Halbwalm, im Kern zweite Hälfte 15. Jahrhundert D-4-61-000-1282
Wohnhaus
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Schulplatz 4
(Standort)
Ehemaliges Hofbeamtenhaus, später Knabenschulhaus, heute Wohnhaus Dreigeschossiger Putzbau mit Walmdach, Erdgeschoss massiv, Obergeschosse wohl in Fachwerk, schlicht gegliederte und dekorierte Barockfassade, im Kern mittelalterlich, heutiges Erscheinungsbild wesentlich aus der zeit des Umbaus zum Knabenschulhaus nach Plänen von Lorenz Madler 1828 D-4-61-000-1283
Ehemaliges Hofbeamtenhaus, später Knabenschulhaus, heute Wohnhaus
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Schulplatz 5; Untere Seelgasse 8
(Standort)
Kaulbergschule Altbau (Schulplatz 5), dreigeschossiger spätklassizistischer mit flach geneigtem Walmdach massiv Verputzt, U- förmiger Grundriss, in Formen eines schlichten Maxililianstiles, nach Plänen von Karl Georg Lang 1861/62

Neubau (Untere Seelgasse 8), Kaulbergschule, repräsentativer, drei- bis viergeschossiger, reich gegliederter vierteiliger Gruppenbau mit je zwei Hauptgeschossen, Putzbau mit Sockelgeschoss und Rahmungen in Sandstein, bewegte Dachlandschaft mit Walm-, Sattel- und Halbwalmdächern, Typus der Reformschule mit reduziert historisierenden, an bürgerlicher Architektur des 16./17. Jahrhunderts orientierten Einzelformen, 1907/08 von Wilhelm Schmitz, mit gleichzeitiger Einfriedung

D-4-61-000-1284
Kaulbergschule
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Schulplatz 6
(Standort)
Hausfigur Maria-Hilf-Bild Gefasste Halbfigur einer Maria mit Kind, Sandstein, barock, um 1710; wohl vom zerstörten Haus Hölle 1 übernommen D-4-61-000-1285

BW

Am Beginn der Schweinfurter Straße
(Standort)
Sogenannte Rotenhansche Marter Breiter Sockel (erneuert), Aufsatz mit Kreuzigungsrelief und Heiligendarstellungen an den Schmalseiten, Sandstein, gotisch, 1501 D-4-61-000-1287

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:49.8999978,10.8716086!/D:Am Beginn der Schweinfurter Straße, Sogenannte Rotenhansche Marter!/|BW]]

Schweinfurter Straße 5
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit Schmuckgiebel, Neurenaissance, von Daniel Fuchs, 1891 D-4-61-000-1288

BW

Schweinfurter Straße 7
(Standort)
Villa Zweigeschossiger vielgliedriger Bau mit einseitig abgewalmtem Satteldach, historistisches Fachwerkobergeschoss, von Daniel Fuchs, 1893 D-4-61-000-1289

BW

Stephansplatz 1
(Standort)
Curia Habitatio Stae. Chunegundis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, jetzt Teil der Maria-Hilf-Anstalt (vgl. Stephansplatz 1) Drei, mit dem Annaflügel der Curia Volkmari, einen Hof umschließende Flügel, Hauptbau aus über dem Hang zur Stadt breitgelagertem zweigeschossigem Ostflügel mit Walmdach und winklig anschließendem kurzen Südflügel mit Satteldach, massiv, im Kern spätmittelalterlich, im späten 17. oder im 18. Jahrhundert erneuert, Umbauten, Dacherneuerungen und Aufstockung des Ostflügels von Michael Kurz 1926/27 D-4-61-000-1331
Curia Habitatio Stae. Chunegundis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, jetzt Teil der Maria-Hilf-Anstalt (vgl. Stephansplatz 1)
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Stephansplatz 1
(Standort)
Curia Habitatio Stae. Chunegundis, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, Rückgebäude im Hof Massiv, verputzt, mit expressionistisch beeinflusstem Backsteinportal und mit satteldach, ebenfalls von Michael Kurz 1926/27 D-4-61-000-1331

BW

Stephansplatz 2
(Standort)
Curia Volkmari zu St. Christoffel genannt, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, jetzt Teil der Maria-Hilf-Anstalt, Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, Kinder- und Sozialpflege sowie Schwesternhaus Dreiflügelanlage: Ostflügel, sogenannter Annabau, dreigeschossiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk, Sandstein, teils verputzt, im Kern mittelalterlich, Fachwerkgiebel zweite Hälfte 15. Jahrhundert, Umbauten im 19. Jahrhundert und Umbau mit Einrichtung der Kapelle im Obergeschoss 1926/27 von Michael Kurz

Auf Winkelgrundriss anschließende zweigeschossige massive Nebengebäude mit Satteldach: Nord- bzw. Rückflügel, nach Plänen von Gustav Haeberle 1889/90, und Westflügel zur Eisgrube, nach Plänen von Georg II. Hofbauer 1896, kurz nach 1900 von letzterem aufgestockt, Um- und Erweiterungsbauten 1926/27 von Michael Kurz; heute zugehörig Stephanplatz 1 (vgl. dort)

D-4-61-000-1332
Curia Volkmari zu St. Christoffel genannt, ehemaliger Chorherrenhof von St. Stephan, jetzt Teil der Maria-Hilf-Anstalt, Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, Kinder- und Sozialpflege sowie Schwesternhaus
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Stephansplatz 3
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Stephan, ehemaliges Chorherrenstift St. Stephan Im Wesentlichen frühbarocke Anlage über Grundriss in annähernder Form eines griechischen Kreuzes, kreuzgewölbte Wandpfeilerkirche, Langchor mit 5/8-Schluss, Querhaus mit dreiseitig geschlossenen Querarmen, kurzes einschiffiges Langhaus mit Schaufront mit verkröpftem Segmentbogengiebel nach Westen, Turm im Eck zwischen Langhaus und Nordquerarm, pilastergegliederter Sandsteinquaderbau mit an Querarmen und Chor polygonal abgewalmtem Satteldach, spätromanischer Turm des 13. Jahrhunderts mit getreppter Laternenhaube von Michael Scherer 1699, Chor 1628–31 von Valentin Juncker, Giovanni Bonalino und Hans Globeth, das übrige 1677–80 von Antonio Petrini; mit Ausstattung D-4-61-000-1333
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Stephan, ehemaliges Chorherrenstift St. Stephan
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Stephansplatz 5
(Standort)
Ehemaliges Kapitelhaus, zur Kirche zugehörig Über hohem Sockel zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, verputzt mit steinsichtigen Gliederungen und Rahmungen, breitgelagerte, der Stadt zugewandte und nobel gegliederte Schaufront mit Haupteingang und stuckiertem Bauhernnwappen im Mittelrisalit, spätbarock, 1754 von Johann Jakob Michael Küchel, Bildhauerarbeiten von Johann Stephan Goldwitzer D-4-61-000-1333
Ehemaliges Kapitelhaus, zur Kirche zugehörig
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Sternwartstraße 3; Nähe Sternwartstraße
(Standort)
Ehemaliges Lehrerseminar, jetzt E.-T.-A.- Hoffmann-Gymnasium Dreigeschossige dreiflügelige Anlage, querliegender Hauptflügel mit Mittelpavillon und zwei langgestreckte Seitenflügel, verputzte Massivbauten mit Ecklisenen in Sandstein, Flachsatteldach, nachklassizistisch, 1871/72 von Heinrich von Hermann; ehem. Turnhalle, jetzt Anstaltskapelle St. Nikolaus von der Flühe, Saalbau mit Apsis und Sakristeianbau, verputzter Massivbau mit Werksteinrahmungen in Sandstein, Satteldach und Giebelglockendachreiter, 1874, neuromanischer Umbau zum Betsaal mit Apsis 1901–03; Feldhäuschen siehe Oberer Leinritt D-4-61-000-1335

BW

Sternwartstraße 3; Nähe Sternwartstraße
(Standort)
Ehemaliges Lehrerseminar, sogenannte Oberere Turnhalle Massiver Putzbau mit Natursteingliederungen und Walmdach, 1900/01 D-4-61-000-1335

BW

Sternwartstraße 3; Nähe Sternwartstraße
(Standort)
Ehemaliges Lehrerseminar, ehemalige Seminarübungsschule, jetzt Kunsterziehungsgebäude Villenartiger dreigeschossiger massiver Putzbau mit Sockel und Gliederungen in Naturstein, hohes Walmdach, durch Bögen geöffneter Eingangsvorbau mit vorgelagerter Freitreppe, neubarock, 1909/10 von Eduard Stengel D-4-61-000-1335

BW

Sternwartstraße 5
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Blankziegelbau mit Ecklisenen über asymmetrischem Grundriss, Flachsatteldach, in Neurenaissanceformen, 1893 von Georg II. Hofbauer, 1904 von Johannes Kronfuß verlängert und aufgestockt D-4-61-000-1336

BW

Sternwartstraße 7; Sternwartstraße 9
(Standort)
Dr.-Remeis-Sternwarte, Baugruppe aus ehemaliger Direktorenvilla, heute Institutsgebäude, mit Observatoriumsbau und Verbindungsgang 1888/89 von Hermann Eggert und Max Ißleiber D-4-61-000-1337
Dr.-Remeis-Sternwarte, Baugruppe aus ehemaliger Direktorenvilla, heute Institutsgebäude, mit Observatoriumsbau und Verbindungsgang
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Sternwartstraße 7; Sternwartstraße 9
(Standort)
Dr.-Remeis-Sternwarte, Villa Über Sandsteinquadersockel zweigeschossiger Blankziegelbau mit Eckrustizierungen in Sandstein, Mansardwalmdach mit Schieferdeckung, in Neurenaissanceformen D-4-61-000-1337

BW

Sternwartstraße 7; Sternwartstraße 9
(Standort)
Dr.-Remeis-Sternwarte, Beobachtungsgebäude Dreiteilige symmetrische Baugruppe aus Mittelbau und zwei runden Beobachtungstürmen mit Drehkuppeln, Ziegelbau über rustiziertem Sandsteinsockel mit waagerechten Sandsteinbändern

Verbindungsgang eingeschossiger Ziegelbau mit Lisenengliederung auf Sandsteinsockel

D-4-61-000-1337

BW

Sankt-Getreu-Straße 3
(Standort)
Ehemalige Direktorenvilla der Nervenklinik Giebelständiger eingeschossiger Massivbau, verputzt mit Werksteingliederungen, Mansarddach mit im Halbwalm aufgesetzten Zwerchhäusern, Rundturm, neubarock, 1899 von Hans Jakob Erlwein D-4-61-000-1866
Ehemalige Direktorenvilla der Nervenklinik
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Sankt-Getreu-Straße 13
(Standort)
Villa Remeis Zweigeschossiger verputzter Massivbau auf längsrechteckigem Grundriss mit flach geneigtem Walmdach, runder zweieinhalbgeschossiger Eckturm, im Kern Rundtempelchen von 1811, heute Turmuntergeschoss, von Georg III. Hofbauer 1872 zum Turm ausgebaut und um Anbau erweitert, dieser 1874 um zwei Fensterachsen nach Norden verlängert

Ehemaliges Faulwettersches Gartenhaus, zweigeschossiger, verputzter Massivbau im Schweizerstil, flach geneigtes Satteldach mit weitem Dachüberstand, giebelseitig hölzerner Balkon im Maximilianstil, 1853 erbaut, ab 1883 Küchengebäude

Parkartige Gartenanlage, 1876 ff. angelegt

D-4-61-000-1220

BW

Sankt-Getreu-Straße 14
(Standort)
Kreuzwegstation, siebte von acht Stationen von der Elisabethkirche über die Aufseßstraße zur Benediktinerpropstei St. Getreu Jesus stürzt unter der Last des Kreuzes D-4-61-000-1159
Kreuzwegstation, siebte von acht Stationen von der Elisabethkirche über die Aufseßstraße zur Benediktinerpropstei St. Getreu
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Sankt-Getreu-Straße 16; Sankt-Getreu-Straße; Sankt-Getreu-Straße 14
(Standort)
Ehemalige Benediktinerpropstei St. Getreu, heute Teil des Klinikums (vgl. St.-Getreu-Straße 18) 1123/24 gegründet, Kirche Traufständiger viergliedriger turmloser barocker Massivbau, verputzt, mit schlichter Pilastergliederung, Langhaus, vierjochiger Wandpfeilerbau mit Satteldach, um 1652, leicht eingezogener Chor mit Satteldach von gleicher Firsthöhe, abermals eingezogene ehem. Sakristei, Walmdach mit Glockendachreiter mit Zwiebelhaube, um 1733 von Justus Heinrich Dientzenhofer, vor der westlichen Giebelfront des Langhauses niedriger Sepulturanbau mit Mansardwalmdach 1738; mit Ausstattung D-4-61-000-1221

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:St. Getreu (Bamberg)!/C:49.8914936,10.8898279!/D:Sankt-Getreu-Straße 16; Sankt-Getreu-Straße; Sankt-Getreu-Straße 14, Ehemalige Benediktinerpropstei St. Getreu, heute Teil des Klinikums (vgl. St.-Getreu-Straße 18) 1123/24 gegründet, Kirche!/|BW]]

Sankt-Getreu-Straße 16; Sankt-Getreu-Straße; Sankt-Getreu-Straße 14
(Standort)
Ehemalige Benediktinerpropstei St. Getreu, Propsteibau Quer zur Chorstirn mit auf St. Michael ausgerichtete Schaufront, über hohem Sockel zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, schlicht gegliederte Barockfassade mit Mittelrisalit, Kernbau, 1733-35 von Justus Heinrich Dientzenhofer, 1738-40 beidseitig verlängert D-4-61-000-1221

BW

Sankt-Getreu-Straße 16; Sankt-Getreu-Straße; Sankt-Getreu-Straße 14
(Standort)
Ehemalige Benediktinerpropstei St. Getreu, Säule mit kreuztragendem Christus Am Sockel Inschrift, barock, bezeichnet „1714“, im Kirchhof

Vor der Gartenmauer sogenannte Brotmarter, kleine romanische Bündelsäule, 12. Jahrhundert, und muschelbekröntes Bildhäuschen, Kopie von 1953 des Tabernakels des 17. Jahrhunderts

D-4-61-000-1221

BW

Sankt-Getreu-Straße 16; Sankt-Getreu-Straße; Sankt-Getreu-Straße 14
(Standort)
[[St. Getreu (Bamberg)|Ehemalige Benediktinerpropstei St. Getreu, Stationen VI und VII des 1503 von Heinrich Marschalk gestifteten Kreuzweges an der vorderen Gartenmauer und (Heiliges Grab) in der ersten nördlichen Langhauskapelle]] Siehe beim bei der Elisabethkirche beginnenden Kreuzweg D-4-61-000-1221

[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/O:St. Getreu (Bamberg)!/C:49.8914936,10.8898279!/D:Sankt-Getreu-Straße 16; Sankt-Getreu-Straße; Sankt-Getreu-Straße 14, Ehemalige Benediktinerpropstei St. Getreu, Stationen VI und VII des 1503 von Heinrich Marschalk gestifteten Kreuzweges an der vorderen Gartenmauer und (Heiliges Grab) in der ersten nördlichen Langhauskapelle!/|BW]]

Sankt-Getreu-Straße 18
(Standort)
Nervenklinik St. Getreu, ehemaliger Pavillon für Männer Breitgelagerter verputzter Massivbau aus drei gestaffelten Baukörpern mit Mittelrisalit, im östlichen Teil Mansardwalmdach mit Giebelgauben, der westliche mit abgewalmtem Satteldach, Straßenfront zweigeschossig, Rückseite über abfallendem Gelände dreigeschossig, neubarock, 1907/08 von Wilhelm Schmitz; vgl. ehemalige Benediktinerpropstei St. Getreu (St.-Getreu-Straße 14/16) D-4-61-000-1224

BW

Sankt-Getreu-Straße 41
(Standort)
Villa Falkenstein Zweigeschossiger Ziegel- und Fachwerkbau, flach geneigtes Walmdach, Holzerker, Satteldach des Eckrisalits mit verziertem Schwebegebinde, Schweizerstil, 1890 von Emmerich Goes D-4-61-000-1392

BW

Storchsgasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges traufständiges Satteldachhaus, massiv, verputzt, nach 1740 aufgestockt oder komplett neu errichtet D-4-61-000-1338

BW

Storchsgasse 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Massivbau von 1836, Mansarddach 1904, Hausfigur, Anna-Selbdritt, um 1730 D-4-61-000-1339

BW

Storchsgasse 7
(Standort)
Wohnhaus Kleines zweigeschossiges, traufständiges Satteldachhaus mit schlichter Fassade, Fachwerk verputzt, hofseits auskragender, hölzerner Obergeschosslaubengang, 1726 D-4-61-000-1340

BW

Storchsgasse 8
(Standort)
Ehemaliges Vorstadtanwesen, heute Altenheim, Wohngebäude Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit schlichter Putzgliederung, weitgehender Neubau von 1846 unter Beibehaltung und Verstärkung der Giebelseitenwände vom Ende des 17. Jahrhunderts, 1901 umfassend renoviert D-4-61-000-1341

BW

Sutte 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges traufständiges Satteldachhaus, massiv, verputzt, mit flacher Fassadengliederung, Ende 18./Anfang 19.Jahrhundert D-4-61-000-1343
Wohnhaus
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Sutte 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges,traufständiges Satteldachhaus, Fachwerk verputzt, Ende 18. Jahrhundert D-4-61-000-1344

BW

Sutte 6
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, Ecklisenen, geohrte Rahmen, im Kern zweigeschossig, vielleicht noch erste Hälfte 15. Jahrhundert, 1835 um das zweite Obergeschoss erhöht D-4-61-000-1345

BW

Sutte 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, massives Erdgeschoss, über Verkröpfung leicht vorstehendes Fachwerkobergeschoss, verputzt, wohl 1720 über älterem Keller errichtet, um 1800 umgebaut D-4-61-000-1346
Wohnhaus
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Sutte 7
(Standort)
Zugehörig Mauer mit Hofpforte und eingeschossiges Waschhaus Walmdachbau mit flach geneigtem Zwerchgiebel zum Hof, nachklassizistisch, 1874 nach Plan von Johann Kollerer D-4-61-000-1346
Zugehörig Mauer mit Hofpforte und eingeschossiges Waschhaus
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Sutte 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit flach geneigtem Satteldach, Fachwerk verputzt, eingeschossiges Kernhaus, wohl 16. Jahrhundert, vergrößernder Umbau mit Aufsetzen eines zweiten Stockwerks um 1800, vorgezogene, achsensymmetrisch gegliederte historistische Fassade, massiv, um 1900

Zweigeschossiges Rückgebäude mit hölzernen Laubenvorbauten, 1892

D-4-61-000-1347
Wohnhaus
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Sutte 13
(Standort)
Wohnhaus Zweistöckiger traufständiger Fachwerkbau mit linksseitigem Eingang über Freitreppe, im Kern zweite Hälfte 17./18. Jahrhundert D-4-61-000-613
Wohnhaus
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Sutte 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, schlicht gegliederte Putzfassade, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Dachgeschossumbau 1921 D-4-61-000-614
Wohnhaus
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Sutte 15
(Standort)
Eckwohnhaus Erdgeschoss massiv, Obergeschoss in Fachwerk, anspruchsvoll gegliederte Putzfassade mit flachem Mittelrisalit und abgerundeten Ecklisenen, wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-615
Eckwohnhaus
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Sutte 17
(Standort)
Eckwohnhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau mit großem Zwerchgiebel, massiv, verputzt, kräftige Einfassungen und Rahmungen in Sandstein, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-616
Eckwohnhaus
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Sutte 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges traufständiges verputztes Fachwerkhaus, mit flach geneigtem Satteldach, 1827 nach Plänen von Lorenz Madler umgebaut, im Kern älter D-4-61-000-1370
Wohnhaus
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Sutte 19
(Standort)
Hausfigur Nachschnitzung des Amberger Maria-Hilf-Bildes, Holz, barock, um 1730/40 D-4-61-000-617
Hausfigur
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Sutte 20
(Standort)
Wohngebäude Zweiseitig freistehendes Fachwerkgebäude mit einseitig abgewalmtem Dach, um 1720 D-4-61-000-618
Wohngebäude
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Sutte 30
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger, dreiseitig, erhöht freistehender Walmdachbau, massiv, verputzt, Wandgemälde Mondsichelmadonna, im Kern wohl 1697, heutiges äußeres Erscheinungsbild wesentlich 19. Jahrhundert D-4-61-000-619
Wohnhaus
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Sutte 31 a
(Standort)
Ehemalige Scheune, heute zweigeschossiges Wohnhaus Putzbau mit Walmdach, erste Hälfte 18. Jahrhundert, 1996/97 unter Beibehaltung des konstruktiven Gefüges umgebaut D-4-61-000-1371

BW

Sutte 37
(Standort)
Östliche Doppelhaushälfte, Wohnhaus Zweigeschossiges traufständiges Satteldachhaus, massiv und Fachwerk, Kern wohl 1450/70, Fassade 1851 in Backstein erneuert, 1892 Umbau des Innern

Westliche Doppelhaushälfte siehe Sutte 39

D-4-61-000-620
Östliche Doppelhaushälfte, Wohnhaus
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Sutte 39
(Standort)
Westliche Doppelhaushälfte, Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk, Kern wohl 1450/70, Fassade 1834 in Backstein erneuert

Östliche Doppelhaushälfte siehe Sutte 37

D-4-61-000-621
Westliche Doppelhaushälfte, Wohnhaus
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T[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Teufelsgraben
(Standort)
Gartenhäuschen Eingeschossiger Massivbau auf hohem Unterbau, mit Zeltdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-61-000-622

BW

Nähe Teufelsgraben
(Standort)
Zwei Brunnenhäuschen Halb im Boden sitzende Massivbauten mit Flachsatteldach und Eingang, bezeichnet „1705“ und „1681“ D-4-61-000-1372

BW

U[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Unter der Altenburg, vor dem Halsgraben
(Standort)
Kreuzgruppe Sandstein, spätbarock, von Georg Reuß, 1755, mit Grablegungsrelief, 17. Jahrhundert D-4-61-000-2

BW

Unterer Kaulberg 26
(Standort)
Ehemaliges Beamtenwohnhaus, später Mädchenschule, heute Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, massiv und Fachwerk, verputzt, im Kern 16./17. Jahrhundert, Umbau für Schulhausnutzung um 1790/98, massive Fassade 1840, Ladenausbau mit heutiger Schaufensterfront von Anton Staller 1920 D-4-61-000-672
Ehemaliges Beamtenwohnhaus, später Mädchenschule, heute Wohn- und Geschäftshaus
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Unterer Kaulberg 28
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Schmales, sehr tiefes dreigeschossiges Traufseithaus, massiv, Satteldach mit Fachwerkgiebel, streng gegliederte Putzfassade, Ende 18./19. Jahrhundert, Ladeneinbau 1879 D-4-61-000-673
Wohn- und Geschäftshaus
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Unterer Kaulberg 30
(Standort)
Ehemaliges Waisenhaus Breitgelagerter zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, Sandsteinquaderbau mit Ecknutungen, von 1671/72, Bauherrnwappen des Fürstbischofs Philipp Valentin Voit von Rieneck 1671; Rückflügel zur Aufnahme der Waisenmädchen, über abfallendem Gelände, verputzter dreigeschossiger Massivbau auf hohem Sockelgeschoss, verputzt, von 1756, Mansardwalmdach von 1930 D-4-61-000-674
Ehemaliges Waisenhaus
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Unterer Kaulberg 32
(Standort)
Ehemaliges Färberhaus Zur Rose, heute Wohnhaus Aus zwei Häusern entstandener, dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk mit massiver Fassade, im Kern erste Hälfte 16. Jahrhundert, Fassade und zweites Obergeschoss spätestens 1736

Rückgebäude, Seiten- und Hinterhaus, eigentliche ehemalige Färberei, Satteldachbau in konstruktivem Fachwerk, neu errichtet 1792, 1844 und 1865 teilweise und 1931–33 komplett zu Wohnungen umgebaut

D-4-61-000-675
Ehemaliges Färberhaus Zur Rose, heute Wohnhaus
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Unterer Kaulberg 34
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fassade massiv, konstruktives Giebelfachwerk, im Kern mittleres 16. Jahrhundert, um 1740 umgebaut, Fassade Ende 18. Jahrhundert überformt, Erdgeschoss modern verändert D-4-61-000-676
Wohn- und Geschäftshaus
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Unterer Kaulberg 36
(Standort)
Ehemalige Hofstatt des Klosters Schlüsselau, dann Büttnerhaus, später Brauerei Röckelein, heute Wohn- und Gasthaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massive verputzte Fassade mit Ecklisenen, hohes steiles Dach mit Fachwerkgiebeln, im Kern um 1467, Umbau um 1700, nach Kriegsschäden 1945 bis 1949 verändert wieder aufgebaut, Erdgeschoss modern verändert D-4-61-000-677
Ehemalige Hofstatt des Klosters Schlüsselau, dann Büttnerhaus, später Brauerei Röckelein, heute Wohn- und Gasthaus
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Unterer Kaulberg 38
(Standort)
Ehemalige Bäckerei Ohlmüller Über Kellern zweier mittelalterlicher Häuser errichtetes, langgestrecktes zweigeschossiges Traufseithaus, massiv, mit Satteldach, dem Knick des Kaulbergs entsprechend abgewinkelt, kräftige Fassadengliederung durch genutete Eckquaderungen, um 1740/50, zum Hof dreigeschossiger Seitenflügel, zweites Obergeschoss 1883 aufgesetzt D-4-61-000-678
Ehemalige Bäckerei Ohlmüller
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Unterer Stephansberg 1
(Standort)
Wohnhaus Giebelständiger zweigeschossiger, zur Concordiastraße dreigeschossiger Satteldachbau, massiv und Fachwerk verputzt, Um- oder Neubau zweite Hälfte 16. Jahrhundert, Veränderungen im Innern um 1720 und spätes 18. Jahrhundert, Verlegung des Hauseingangs 1844, Ladeneinbau im Erdgeschoss 1885 D-4-61-000-679
Wohnhaus
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Unterer Stephansberg 2
(Standort)
Wohnhaus Dreistöckiger traufständiger Satteldachbau mit zweistöckigem Keller, Erdgeschoss und erstes Obergeschoss massiv, zweites Obergeschoss in Fachwerk, verputzt, zweite Hälfte 16.Jahrhundert, im frühen 18. Jahrhundert barockisiert, Ausbau des Innern 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-1380
Wohnhaus
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Unterer Stephansberg 4
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zwei-, zur Concordiastraße dreigeschossiges traufständiges Satteldachhaus, massiv und Fachwerk, verputzt, 1701, anstelle eines im Dreißigjährigen Krieg abgegangenen Pfründhauses der St. Stephaner Vikarie St. Andreas unter Verwendung von älteren Resten in den Untergeschossen errichtet, kleinere Umbauten 1892 D-4-61-000-680
Kleinbürgerhaus
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Unterer Stephansberg 5
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Traufseitbau mit flach geneigtem Satteldach über Kniestock, massiv, verputzt, um 1698/1700, Umbauten um 1740 und 1832, aufgestockt und mit Fassade in Formen des Maximilianstils versehen 1865 D-4-61-000-681
Wohngebäude
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Unterer Stephansberg 9
(Standort)
Ehemaliges Pfründhaus zur Weinhütten, St. Stephaner Vikarie Beatae Mariae Virginis jun., heute Wohnhaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, massives Erdgeschoss, Fachwerkobergeschoss, verputzt, im Kern 15. Jahrhundert, 1832 Erdgeschossfassade von Gregorius Leydl massiv erneuert D-4-61-000-683

BW

Untere Seelgasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, massiv, 18. Jahrhundert, historisierende Brüstungsplatten 1980 D-4-61-000-707

BW

W[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Würzburger Straße, an der Abzweigung der Straße nach Waizendorf
(Standort)
Sogenannte Luthermarter Sandsteinpfeiler mit Bildnischenkopf, bezeichnet „1555“ D-4-61-000-772

BW

Würzburger Straße 31, bei Würzburger Straße 31 an der Ecke zum Oberen Stephansberg
(Standort)
Marter, sogenannte Urbansäule Ionische Sandsteinsäule, darüber laternenförmiges Bildhaus mit Muschelgiebeln, um 1700, Blechtafeln wohl 1978 D-4-61-000-768

BW

Würzburger Straße; Laurenziplatz
(Standort)
Aufsatz einer Marter Vierseitig reliefiert, Hauptseiten mit Kreuzigungsgruppe, seitlich stehende Heilige, Sandstein, zweite Hälfte 15. Jahrhundert; seit 1982 am gegenwärtigen Standort bei Würzburger Straße 37, ursprünglich wohl in der Flur südwestlich des Hohen Kreuzes D-4-61-000-769

BW

Würzburger Straße; Laurenziplatz
(Standort)
Doppelpumpbrunnen 1862/63, Pumpwerk 1867 erneuert, achteckiges Holzgehäuse in historisierenden Formen, gusseiserne Brunnenbecken D-4-61-000-1849

BW

Würzburger Straße; Laurenziplatz
(Standort)
Hohes Kreuz Barocke Kreuzigungsgruppe mit Maria Magdalena, zwischen Maria und Johannes, Sandstein, auf Muschelkalkpostamenten, davor Muschelkalkbalustrade, angeblich 1705, wahrscheinlich von Leonhard Gollwitzer, für die Obere Brücke geschaffen und 1715 am gegenwärtigen Standort bei Würzburger Straße 43 aufgestellt, jedoch bezeichnet „1724“ D-4-61-000-771

BW

Würzburger Straße; Laurenziplatz
(Standort)
Aufsatz einer Marter Vierseitig reliefiert, Hauptseiten mit Kreuzigungsgruppe, seitlich stehende Heilige, Sandstein, um 1360/70; seit 1982 am gegenwärtigen Standort bei Würzburger Straße 37, ursprünglich wohl in der Flur südwestlich des Hohen Kreuzes D-4-61-000-770

BW

Würzburger Straße; gegenüber Laurenziplatz 19
(Standort)
Kruzifix auf dem Laurenziplatz Steinkruzifix mit gusseiserner Einfriedung, historistische Christusfigur, Sandstein, von Martin Pförtsch, 1883 D-4-61-000-580

BW

Z[Bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ziegelhof 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, massiv, barockisierender Kubus, 1956 D-4-61-000-1384

BW

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Diese ist über die unter Weblinks angegebene pdf-Datei im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
    Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art.1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art.6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten]

 Denis André Chevalley: Oberfranken. In: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmäler in Bayern. Regierungsbezirke. Bd. IV, R. Oldenbourg Verlag, München 1986, ISBN 3-486-52395-3.

Einzelnachweise[Bearbeiten]


Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in der Bamberger Bergstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing