Liste der Baudenkmäler in Bamberg/Erweiterungen der Inselstadt

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Wappen Bamberg.svg
Liste der Baudenkmäler in Bamberg:

Gesamtanlage: Ensemble Altstadt Bamberg

Bergstadt: Bürgerliche Bergstadt • Domberg • Immunitäten der Bergstadt: Stephansberg • Kaulberg, Matern und Sutte • Jakobsberg und Altenburg • Michaelsberg und Abtsberg

Inselstadt: Innere Inselstadt • Erweiterungen der Inselstadt

Theuerstadt: Untere Gärtnerei • Obere Gärtnerei • Wunderburg

Eingemeindete Orte: Bruckertshof • Bug • Bughof • Gaustadt • Kramersfeld • Wildensorg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberfränkischen kreisfreien Stadt Bamberg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Diese Teilliste enthält die Denkmäler der Stadterweiterungen der Inselstadt.

Baudenkmäler in den Erweiterungen der Inselstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Volksgartenanlage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Volksgartenanlage (Lage) (Bilder), der sogenannte Bamberger Hain, wurde als Bürgerpark im Stil englischer Parkanlagen 1803 auf Veranlassung von Stephan Freiherr von Stengel geschaffen, 1827 und 1836 erweitert und ist mit Staffagebauten ausgestattet.

  • Monopteros (Lage) und Belvedere, beide vermutlich aus Seehof, letzteres 1911 versetzt
  • Sandsteinfigur des heiligen Nepomuk von 1747 (Lage)
  • Denkmal für König Ludwig II. von Bayern 1911 von Fritz Christ und Philipp Kittler (Lage)
  • Spolien des 1815 von Ferdinand Freiherrn von Hohenhausen errichteten Badehauses im Musikpavillon von 1915 (Lage)
  • Steinfigur des Heiligen Christophorus 1926 von Hans Leitherer am Südende der Hainspitze (Lage)

Aktennummer: D-4-61-000-231.

Amalienstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Amalienstraße 1 a
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Massivbau in halboffener Bebauung, verputzt, mit Rundbogenfenstern, flachgeneigtes Walmdach, in nachklassizistischen Formen, 1876 D-4-61-000-11 Wohngebäude
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Amalienstraße 7
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Traufseitbau in halboffener Bebauung, mit Zwerchhaus und Eckerker, untere Geschosse massiv, verputzt, drittes Obergeschoss in Fachwerk, in Formen des historisierenden Heimatstils, 1905 D-4-61-000-12 Mietshaus
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Amalienstraße 7
(Standort)
Hoftor mit Pforte Eisen, gleichzeitig D-4-61-000-12 Hoftor mit Pforte
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Amalienstraße 9
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Traufseitbau in halboffener Bebauung, untere Geschosse massiv, teilverputzt mit natursteinsichtigen Gliederungen und Rahmen, drittes Obergeschoss in Fachwerk, Satteldach mit Schopf, in Formen des historisierenden Heimatstils, 1905 D-4-61-000-13 Mietshaus
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Amalienstraße 16
(Standort)
Mietshaus In halboffener Bebauung, viergeschossiger einseitig abgewalmter Satteldachbau mit breitem Zwerchgiebel, massiv, verputzt, Erdgeschoss und Rahmungen in Sandstein, gegliederter Baukörper in Formen des historisierenden Heimatstils, 1904 D-4-61-000-14 Mietshaus
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Amalienstraße 18
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Satteldachbau in halboffener Bebauung, mit reich gegliederter Fassade und breitem Zwerchgiebel in Fachwerk, Erdgeschoss natursteinsichtig, Obergeschosse verputzt, in Formen des historisierenden Heimatstils, 1904 D-4-61-000-15 Mietshaus
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Amalienstraße 20, Amalienstraße 22
(Standort)
Doppelhaus, Mietshaus Zwei viergeschossiger Traufseitbauten in halboffener Bebauung, massiv und verputzt mit Gliederungen und Rahmungen in Sandstein, Satteldach mit Zwerchgiebeln, reduzierter Historismus mit

Jugendstilstuck, 1908

D-4-61-000-1851 Doppelhaus, Mietshaus
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Am Zwinger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Zwinger 2
(Standort)
Villa Zweigeschossiger zurückgestaffelter spätklassizistischer Kubus, 1873, gusseiserne Einfriedung

Auf dem Grundstück Stadtmauerreste (siehe Stadtbefestigung)

D-4-61-000-38 Villa
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Am Zwinger 2
(Standort)
Ehemaliges Kutscherhaus Fachwerk mit Flachsatteldach D-4-61-000-38 Ehemaliges Kutscherhaus
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Am Zwinger 15
(Standort)
Ehemaliges Mühlgebäude Schlichter zweigeschossiger Satteldachbau, 19. Jahrhundert, mit Wasserrad, 19./20. Jahrhundert, und Uferbefestigung D-4-61-000-40 Ehemaliges Mühlgebäude
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Augustenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Augustenstraße 2; Augustenstraße 2 a, in Ecklage zum Wilhelmsplatz
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit rundbogigen Erdgeschossfenstern und Erker, sowie überkuppeltem Eckturm, in Formen der Neurenaissance, 1900 D-4-61-000-48 Mietshaus
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Augustenstraße 18
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Satteldachbau, mehrfach gegliederter Baukörper in Formen des historisierenden Heimatstils, 1904 D-4-61-000-49 Mietshaus
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Brückenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Brückenstraße 1
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Flachwalmdachbau in cinquecentesken Formen, von Franz Bauer, 1875 D-4-61-000-64 Wohngebäude
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Brückenstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, historistisch im Stil der italianischen Neurenaissance, um 1875

Nebengebäude

D-4-61-000-845 Wohnhaus
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Dientzenhoferstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dientzenhoferstraße 21; Heinrichsdamm 32
(Standort)
Priesterseminar Bistumshaus St. Otto, ehemaliges Klerikalseminar Henricianum und Knabenseminar Ottonianum Um zentralen Innenhof gruppierter mehrflügeliger Monumentalbau, drei bis fünfgeschossig mit Uhrturm, teils in kubischen Formen der Neuen Sachlichkeit mit Flachdächern, teils in Formen der traditionalistischen Moderne mit Walmdächern, verputzter Betonbau, vorm Haupteingang zwei Betonstelen, jeweils mit Heiligenfigur, niedriges Nebengebäude mit Walmdach, 1927/28 von Ludwig Ruff, Erweiterung des Westflügels nach Norden 1960er Jahre; mit Ausstattung D-4-61-000-301 Priesterseminar Bistumshaus St. Otto, ehemaliges Klerikalseminar Henricianum und Knabenseminar Ottonianum
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E.T.A.-Hoffmann-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
E.T.A.-Hoffmann-Straße 2
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau mit Vorhalle und Eckrisaliten am Erdgeschoss, von Albin Strobel, 1926 D-4-61-000-849 Villa
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E.T.A.-Hoffmann-Straße 3
(Standort)
Ehemaliges Dienstwohngebäude des Präsidenten der Oberpostdirektion Bamberg Zweigeschossige Villa mit Walmdach, auf der Straßenseite halbrunder Balkon, auf der Gartenseite Terrasse, von Robert Simm, 1926 D-4-61-000-850 Ehemaliges Dienstwohngebäude des Präsidenten der Oberpostdirektion Bamberg
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E.T.A.-Hoffmann-Straße 6
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau mit hervorgehobenem Eingang, Eckveranda und Balkon, von Albin Strobel, 1925 D-4-61-000-851 Villa
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Franz-Ludwig-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Franz-Ludwig-Straße 11
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, Fassade mit polygonalem Mittelerker und Neurenaissancedekor, 1893 von Chrysostomos Martin D-4-61-000-847 Wohnhaus
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Franz-Ludwig-Straße 13
(Standort)
Ehemaliges Neues Gymnasium, Hauptgebäude Baugruppe aus dreiflügelig zur Straße ausgerichtetem Hauptgebäude mit rückwärtigem über Verbindungsbau angeschlossenen Pavillon am Schulhof, dreigeschossige Klinkerbauten mit Naturstein- und Putzgliederungen in Formen des ausgehenden Cinquecento, 1889/90 von Georg II. Hofbauer unter der Leitung von Roman Boxberger ausgeführt, durch neuere Zubauten und Aufstockungen verändert D-4-61-000-181 Ehemaliges Neues Gymnasium, Hauptgebäude
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Heinrichsdamm 11 a
(Standort)
Ehemaliges Neues Gymnasium, separater Klassentrakt Freistehender dreigeschossiger Klassentrakt im gleichen Baustil der Hauptgebäude an der nordöstlichen Ecke des Schulhofs D-4-61-000-181 Ehemaliges Neues Gymnasium, separater Klassentrakt
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Franz-Ludwig-Straße 16
(Standort)
Logengebäude Reich gegliederter zwei- bis dreieinhalbgeschossiger Baukörper mit Walm- und Satteldach, Eingangsbereich mit Nischenfigur und Altanvorbau, Putzgliederungen, an den Style Louis XIII. anschließend, 1890 D-4-61-000-182 Logengebäude
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Franz-Ludwig-Straße 19
(Standort)
Mietshaus Über hohem Keller massiver dreigeschossiger Mansarddachbau mit kaum vortretenden Mittelrisalit, barockisierender Historismus, um 1905 D-4-61-000-848 Mietshaus
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Franz-Ludwig-Straße 21
(Standort)
Staatliches Bauamt Dreiflügeliges Eckgebäude in der Straßengabelung zum Heinrichsdamm, in Formen der heimischen Renaissance, Putzbau mit Walmdach, zweigeschossig über Natursteinsockel, Hauptflügel mit breitem Mittelrisalit, davor gerade zweiläufige Freitreppe, Seitenflügel mit polygonalen, haubenbesetzten Erkern, 1904/06 unter der Leitung von Roman Boxberger D-4-61-000-183 Staatliches Bauamt
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Franz-Ludwig-Straße 21
(Standort)
Staatliches Bauamt, Vorgarten mit Einfriedung Gleichzeitig, Naturstein und Eisenlanzetten D-4-61-000-183 Staatliches Bauamt, Vorgarten mit Einfriedung
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Franz-Ludwig-Straße 21
(Standort)
Staatliches Bauamt, Gartenhaus Gleichzeitig, eingeschossig mit Walmdach D-4-61-000-183 Staatliches Bauamt, Gartenhaus
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Franz-Ludwig-Straße 28
(Standort)
Mietshaus in Ecklage Dreigeschossiger Massivbau mit Eckerker und Satteldach, Fassaden in neuklassizistischen Formen, um 1900 D-4-61-000-184 Mietshaus in Ecklage
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Franz-Ludwig-Straße 30
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, polygonaler Erker, aufwendig gerahmte Oberlichthaustür, Zwerchgiebel und Gauben, in Formen der deutschen Renaissance, 1900 D-4-61-000-185 Mietshaus
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Friedrichstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Friedrichstraße 2; Schützenstraße 1
(Standort)
Wohn- und Bürohaus In Ecklage, aufwendiger zweigeschossiger, an den Ecken dreigeschossiger Baublock über hohem Sockel, die abgeschrägte Eckfront durch Seitentürme mit Kuppeldächern und gerahmte Risalite mit Doppelarkadenlauben betont, Sandsteinquaderbau mit Mansarddach, dem Style Louis XIII. nachempfunden, 1891/92 nach Plänen von Friedrich Geb, ausgeführt von Georg II. Hofbauer, geringe Überformungen im 20. Jahrhundert D-4-61-000-1400 Wohn- und Bürohaus
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Friedrichstraße 7
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger Mansardwalmdachbau, massiv mit aufgeputzter Gliederung, in Formen des französischen Barock, um 1890 von Georg II. Hofbauer und Max Ohlmüller D-4-61-000-1401 Wohngebäude
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Friedrichstraße 9
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau über hohem Sockel, seitlich Tordurchfahrt, Massivbau, Obergeschosse in gelben Klinkern, Gliederungen in Sandstein und Putz, Neurenaissancedekor, 1893 von Friedrich Geb D-4-61-000-1402 Mietshaus
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Friedrichstraße 14
(Standort)
Mietshaus In Ecklage, viergeschossiger traufständiger Massivbau, verputzt mit reich gestalteten Gliederungen und Rahmungen in Sandstein und Stuck, Dachaufbau mit Walmdach und vorgesetzten Zwerchgiebeln, Bauherrninschrift, Jugendstil, von Johannes Kronfuß, bezeichnet „1903“ D-4-61-000-1403 Mietshaus
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Friedrichstraße 17
(Standort)
Mietshaus In Ecklage, neuklassizistischer dreigeschossiger Massivbau mit Putzgliederung und Satteldach, Erdgeschoss rustiziert, an der Ecke Erkertürmchen, 1893 von Jakob Maier D-4-61-000-1855 Mietshaus
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Hainstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hainstraße 2
(Standort)
Stattlicher Mietsblock in reduziert barockisierenden Formen des Jugendstils Viergeschossig, Mansarddach, auf die Ecklage zum Schönleinsplatz bezugnehmend, 1906 von Chrysostomus Martin
Auf dem rückwärtigen Grundstück zum Harmoniegarten Stadtmauerreste (siehe Stadtbefestigung)
D-4-61-000-232 Stattlicher Mietsblock in reduziert barockisierenden Formen des Jugendstils
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Hainstraße 4
(Standort)
Mietshaus In neuklassizistischen Formen, dreigeschossig, rustiziertes Erdgeschoss, Walmdach mit Zwerchgiebeln, Hauseingangsüberdachung und Balkon in Gusseisen, 1911 von Anton Staller D-4-61-000-233 Mietshaus
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Hainstraße 4
(Standort)
Hoftor Gusseisen D-4-61-000-233 Hoftor
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Hainstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Kutscherhaus Rückwärtig, schlichter zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, an die alte Stadtmauer (vgl. Stadtbefestigung) zum Harmoniegarten angefügt D-4-61-000-233 Ehemaliges Kutscherhaus
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Hainstraße 4 a
(Standort)
Villa Dessauer Aufwendige Stadtvilla in Anlehnung an Formen des flämischen Barock, zweigeschossig mit Eckturm, seitlich polygonaler Verandavorbau mit Dachterrasse, Risalite mit Zwerchgiebeln, stark plastisch gebildete Fassade mit figurlichen Schmuckelementen sowie Standfigurennischen, Kellerfenster mit gusseisernen Schmuckgittern, um 1883 von Friedrich Geb D-4-61-000-234 Villa Dessauer
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Hainstraße 4 a
(Standort)
Einfriedung Gusseisern, mit massiven Torpfeilern D-4-61-000-234 Einfriedung
Nähe Hainstraße, an der westlichen Grundstücksgrenze zum Harmoniegarten
(Standort)
Stadtmauerreste 15. Jahrhundert D-4-61-000-234 Stadtmauerreste
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Hainstraße 5
(Standort)
Stadtvilla In spätklassizistischen Formen, breitgelagerter Massivbau mit Mittelrisaliten und flach geneigtem Satteldach, 1868 von Georg II. Hofbauer D-4-61-000-235 Stadtvilla
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Hainstraße 6
(Standort)
Stadtvilla in Ecklage In cinquecentesken Formen, zweigeschossig mit flachem Walmdach, Treppenaufgang, seitlich der Haustür Nischenfiguren, Eckerker, straßenseitiger Balkon, um 1880 D-4-61-000-236 Stadtvilla in Ecklage
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Hainstraße 6
(Standort)
Rückgebäude Zweigeschossig, in Jugendstilformen villenähnlich ausgebaut und mit Eingang zur Richard-Wagner-Straße versehen, 1904 von Johannes Kronfuß

Im Rückgebäude Reste der Stadtmauer des 15. Jahrhunderts

D-4-61-000-236 Rückgebäude
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Hainstraße 6
(Standort)
Einfriedung Gusseiserner Lanzettenzaun 1880–1900 D-4-61-000-236 Einfriedung
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Hainstraße 7
(Standort)
Stadtvilla In spätklassizistischen Formen, zweigeschossig, breitgelagert, mit Mittelrisalit, flach geneigtes Walmdach, 1868 von Caspar Dennefeld D-4-61-000-237 Stadtvilla
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Hainstraße 7
(Standort)
Einfriedung Gusseisern D-4-61-000-237 Einfriedung
Hainstraße 8
(Standort)
Stattliches Wohngebäude In nachklassizistischen Formen, dreigeschossig mit erdgeschossigem Anbau, flaches Walmbach, um 1874 von Adam II. Grenz D-4-61-000-238 Stattliches Wohngebäude
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Hainstraße 9
(Standort)
Stadtvilla Mit Anklängen an den Maximiliansstil, zweigeschossiger breitgelagerter Kubus mit flachem Walmdach, um 1860/65 D-4-61-000-239 Stadtvilla
Hainstraße 11
(Standort)
Stadtvilla in Ecklage Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchgiebeln, Eckturm zu drei Geschossen über quadratischem Grundriss mit abgefasten Ecken, achteckiger Turmaufsatz mit Fachwerkobergeschoss und Laternenhaube, Altan und Balkon mit Maßwerkbrüstung, um 1864 von Caspar Dennefeld, 1901/02 von Gustav Haeberle in Formen der deutschen Renaissance mit Elementen der Burgenarchitektur ausgebaut und erweitert D-4-61-000-240 Stadtvilla in Ecklage
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Hainstraße 11
(Standort)
Kutscherhäuschen D-4-61-000-240 Kutscherhäuschen
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Hainstraße 12
(Standort)
Stadtvilla In spätklassizistischen Formen, zweigeschossig, breitgelagerter Kubus mit Kranzgesims und flach geneigtem Walmdach, am flachen vierachsigen Mittelrisalit ionische Seitenpilaster, 1873 von Georg II. Hofbauer D-4-61-000-241 Stadtvilla
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Hainstraße 13
(Standort)
Stadtvilla in Ecklage Zweigeschossig mit polygonalem Eckturm und Risalit, Walmdach, 1864 Georg II. Hofbauer, 1902 von Chrysostomus Martin in gotisierenden Formen umgebaut D-4-61-000-242 Stadtvilla in Ecklage
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Hainstraße 15
(Standort)
Stadtvilla Maximiliansstil, breitgelagerter zweigeschossiger Kubus mit Mittelrisalit und flach geneigtem Walmdach, 1879 von Georg II. Hofbauer; zweigeschossiges Kutscherhaus, historistisch mit Schweifgiebel bzw. Halbwalm, um 1900 D-4-61-000-243 Stadtvilla
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Hainstraße 15
(Standort)
Kutscherhaus Zweigeschossig, historistisch mit Schweifgiebel bzw. Halbwalm, um 1900 D-4-61-000-243 Kutscherhaus
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Hainstraße 15
(Standort)
Einfriedung Mit gusseisernem Lanzettenzaun um 1880 D-4-61-000-243 Einfriedung
Hainstraße 16
(Standort)
Stadtvilla In italienisierender Neurenaissance, breitgelagerter Kubus, zweigeschossig mit Mezzanin und Mittelrisaliten, Kranzgesims, flach geneigtes Walmdach, 1872 von Caspar Dennefeldt D-4-61-000-244 Stadtvilla
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Dr.-Haas-Straße 2 b
(Standort)
Kutscherhaus Eingeschossig mit flach geneigtem Walmdach, um 1900 D-4-61-000-244 zugehörig Kutscherhaus
Hainstraße 16, Dr.-Haas-Straße 2 b
(Standort)
Einfriedung Mit gusseisernen Lanzetten, letztes Viertel 19. Jahrhundert D-4-61-000-244 Einfriedung
Hainstraße 19
(Standort)
Stadtvilla Im Maximiliansstil, breitgelagerter zweigeschossiger Kubus mit dreigeschossigem Mittelpavillon, 1877 von Caspar Dennefeld D-4-61-000-245 Stadtvilla
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Hainstraße 20
(Standort)
Stadtvilla In italianisierender Neurenaissance, zweigeschossiger, asymmetrisch gegliederter breitgelagerter Bau, 1873 von Georg II. Hofbauer; Einfriedung mit gusseisernen Lanzetten letztes Viertel 19. Jahrhundert D-4-61-000-246 Stadtvilla
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Hainstraße 21
(Standort)
Stadtvilla in Ecklage In nachklassizistischen Formen, zweigeschossig mit leicht vortretenden Risaliten, 1868 von Georg II. Hofbauer für sich selbst D-4-61-000-247 Stadtvilla in Ecklage
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Hainstraße 21
(Standort)
Kutscherhaus Bauzeitlich D-4-61-000-247 Kutscherhaus
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Hainstraße 21
(Standort)
Einfriedung Gusseiserner Lanzettenzaun, letztes Viertel 19. Jahrhundert D-4-61-000-247 Einfriedung
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Hainstraße 22; Nähe Ottostraße
(Standort)
Stadtvilla in Ecklage In nachklassizistischen Formen, zweigeschossiger Kubus auf Winkelgrundriss mit zur Hainstraße leicht vortretenden Seitenrisaliten, Freitreppengeländer und Konsolen des Hauseingangsvordaches in Gusseisen, um 1870 wohl von Adam II. Grenz D-4-61-000-248 Stadtvilla in Ecklage
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Nähe Ottostraße
(Standort)
Kutschergebäude Rückwärtig, in funktionalem Fachwerk mit flach geneigtem Satteldach, Ende 19. Jahrhundert D-4-61-000-248 Kutschergebäude
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Hainstraße 22, Nähe Ottostraße
(Standort)
Einfriedung Gusseiserne Lanzetten, letztes Viertel 19. Jahrhundert D-4-61-000-248 BW
Hainstraße 25, Hainstraße 27
(Standort)
Doppelmietvilla In Formen des Style Louis XIII, zweigeschossig mit Mansarddach und aufwendig gestalteten Risaliten, 1892/93 von Jakob Maier D-4-61-000-249 Doppelmietvilla
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Hainstraße 25, Hainstraße 27
(Standort)
Einfriedung Gusseiserner Lanzettenzaun mit massiven Pfeilern D-4-61-000-249 Einfriedung
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Hainstraße 29
(Standort)
Mietvilla Zweigeschossig mit Mansardwalmdach, seitlich vortretendes übergiebeltes Treppenhaus, Eckerker, am Mittelrisalit Balkon mit Eisengeländer, Dekorformen des fränkischen Barock, 1897 von Jakob Maier D-4-61-000-251 Mietvilla
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Hainstraße 29
(Standort)
Einfriedung Gusseisern D-4-61-000-251 Einfriedung
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Hainstraße 31
(Standort)
Mietvilla Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit seitlich vorspringenden Anbauten, am Mittelrisalit Balkon mit gusseisernem Gitter, in neubarocken Formen, 1896 von Jakob Maier D-4-61-000-252 Mietvilla
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Hainstraße 31
(Standort)
Einfriedung Gusseisern D-4-61-000-252 Einfriedung
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Hainstraße 33
(Standort)
Villa in Ecklage Zweigeschossig mit Mansardwalmdach, Eckturm mit Zwiebelhaube, Straßenfassaden mit Mittelrisaliten, mit, in Formen des Style Louis XIII, 1896 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-253 Villa in Ecklage
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Hainstraße 33
(Standort)
Einfriedung Gusseisern D-4-61-000-253 Einfriedung
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Hainstraße 35
(Standort)
Villa in Ecklage Zweigeschossig mit gaubenbesetztem Mansarddach, Fassaden mit Eckturm, Risaliten, Balkonen und Loggia, Dekorationsformen des fränkischen Rokoko, Marienrelief, 1903 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-254 Villa in Ecklage
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Hainstraße 35
(Standort)
Einfriedung Gusseisern, mit aufwendig gestalteten massiven Pfeilern D-4-61-000-254 Einfriedung
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Hainstraße 37, Hainstraße 37 a
(Standort)
Zwei freistehende Villen gleichen Typs Formen des barockisierenden Jugendstils und die Werkbundideen aufgreifende Art-déco-Bauten, zweigeschossig mit Mansardwalmdach, Mittelrisalit im Erdgeschoss mit vorspringendem Standerker, im Dachgeschoss mit hinter puttenbesetztem Balkongitter zurückgesetztem welschem Giebel, 1921/23 von E. Harth und N. Glück D-4-61-000-255 Zwei freistehende Villen gleichen Typs
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Hainstraße 37, Hainstraße 37 a
(Standort)
Kutscherhaus Bauzeitlicher, schlichter Bau mit Kniestock und flach geneigtem Satteldach, Veränderungen der 1930er Jahre D-4-61-000-255 Kutscherhaus
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Hainstraße 37, Hainstraße 37 a
(Standort)
Einfriedung Gusseisern D-4-61-000-255 Einfriedung
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Hainstraße 39
(Standort)
Staatsarchiv Zweigeschossige, symmetrische Dreiflügelanlage, Quaderbau mit Walmdächern, in Formen des fränkischen Barock, mit Haupteingangsrisalit zur Sodenstraße, von Fritz Fuchsenberger, bezeichnet „1902–1905“;

Am Hainstraßenflügel Galerie mit schmiedeeisernem Geländer als Verbindung zum Pavillon

Pavillon auf Winkelgrundriss, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, Eckquaderungen

Im Hof erdgeschossige Remise mit Pilastergliederung

Geometrisch gestaltete Gartenanlage

Straßenseitig aufwendige Einfriedung und gusseisernes Hoftor

D-4-61-000-256 Staatsarchiv
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Hainstraße 43
(Standort)
Einfamilienhaus Eingeschossig mit Mansardwalmdach, über halbrund vorgezogenem Standerker ungedeckter Austritt vor Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel, 1921 von Johannes Jehnes D-4-61-000-858 Einfamilienhaus
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Hainstraße 45
(Standort)
Einfamilienhaus Eingeschossig mit Mansardwalmdach, kräftigem dreiachsigem Vorbau, darüber ungedeckter Austritt vor Zwerchhaus mit Dreiecksgiebel, 1921 von Johannes Jehnes D-4-61-000-859 Einfamilienhaus
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Hainstraße 47
(Standort)
Villa Zweigeschossig mit Mansarddach, zwei kräftige, runde Standerker (ein- und zweigeschossig) mit dazwischengespanntem Balkon, 1921/23 von Albin Strobel D-4-61-000-860 Villa
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Hainstraße 49
(Standort)
Kleinvilla in Ecklage Mit Mansardwalmdach und Säulenvorhalle, zur E.T.A.-Hoffmann-Straße halbrunder Standerker, darüber ungedeckter Austritt, 1922/23 von August Herbig D-4-61-000-861 Kleinvilla in Ecklage
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Heinrichsdamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptwachstraße 19, Kleberstraße 10, Heinrichsdamm
(Standort)
Dammbefestigung Sandsteinquadermauer mit gusseisernem Geländer, 1887–1889 von Friedrich Hohmann, obere Uferbefestigung zweite Hälfte 18. Jahrhundert, siehe auch Uferbefestigung Kunigundendamm D-4-61-000-288 Dammbefestigung
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Heinrichsdamm 2; Heinrichsdamm 3
(Standort)
Doppelmietshaus Dreigeschossiger verputzter Massivbau mit rustizierter spiegelsymmetrischer Fassade, Mansarddach, schmale Seitenrisalite mit Zwerchdächern, neubarock, 1897/98 von Andreas Eberth, bezeichnet „1898“ D-4-61-000-289 Doppelmietshaus
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Heinrichsdamm 4
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger verputzter Massivbau mit rustizierter Fassade, Mansarddach, seitlich mit Zwerchhaus über dem Treppenhaus und mit Erker, neubarock, 1897 von Gustav Haeberle D-4-61-000-291 Mietshaus
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Heinrichsdamm 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Eckhaus am Brückenkopf, über hohem Keller dreigeschossiger Massivbau mit Mansardwalmdach, überkuppelter Eckturm, seitlich Dachterrasse über eingeschossigem Wintergarten mit abgerundeten Ecken, rote Verklinkerung mit Werksteingliederungen in Sandstein und aufgeputzter Rustizierung im Erdgeschoss, historistisch in Formen des Style Louis XIII, 1891 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-292 Wohn- und Geschäftshaus
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Heinrichsdamm 8
(Standort)
Mietshaus Über Kalksteinsockel dreigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, massiv, neubarock, 1896 von Emmerich Goes D-4-61-000-293 Mietshaus
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Heinrichsdamm 9; Heinrichsdamm 10
(Standort)
Doppelmietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau, massiv, verputzt, spiegelsymmetrische Fassadengestaltung, neubarock, 1896 von Emmerich Goes (zugleich Schauplatz von Hans Wollschlägers Roman Herzgewächse oder Der Fall Adams.) D-4-61-000-294 Doppelmietshaus
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Heinrichsdamm 11
(Standort)
Schwesternhaus Dreigeschossiger Massivbau, verputzt, Mansardwalmdach, historistisch, Neurenaissance, 1892 von Georg II. Hofbauer und Max Ohlmüller D-4-61-000-296 Schwesternhaus
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Heinrichsdamm 11 b
(Standort)
Mietshaus Reich gegliederter viergeschossiger Massivbau mit Satteldach, Erdgeschoss in Naturstein, Obergeschosse verputzt mit Werksteingliederungen, Erker, Zwerchhaus, historistisch in Formen der deutschen Renaissance, 1907 D-4-61-000-298 Mietshaus
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Heinrichsdamm 12
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, Traufseithaus mit Mittelrisalit, rustiziertes Sandsteinerdgeschoss, Obergeschosse gelber Ziegel mit Werksteingliederungen, Neurenaissance, 1898 D-4-61-000-299 Mietshaus
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Heinrichsdamm 13
(Standort)
Mietshaus Über Sockelgeschoss dreigeschossiger Massivbau mit Satteldach, breites Zwerchhaus mit Schweifgiebel, Putzbau mit Werksteingliederungen in Sandstein, rustiziertes Erdgeschoss, reicher Jugendstildekor, 1903 D-4-61-000-300 Mietshaus
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Heinrichstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Heinrichstraße 6
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Mansarddachbau mit Eckerker, Backstein mit Sandsteingliederungen, um 1895; in Ecklage D-4-61-000-302 Mietshaus
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Herzog-Max-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Herzog-Max-Straße 1
(Standort)
Mietshaus Zweiflügelig in spitzwinkliger Straßengabelung, dreigeschossiger Massivbau mit Mansarddach und repräsentativem viergeschossigem Eckpavillon, Putzbau mit genutetem Erdgeschoss, neubarock, 1893 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-316 Mietshaus
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Herzog-Max-Straße 2
(Standort)
Mietshaus Traufständiger dreigeschossiger Traufseitbau, massiv, verputzt mit Gliederungen in Sandstein, Erdgeschoss rustiziert, Mansarddach mit Zwerchgiebel, Neurenaissance, 1894 von Jakob Maier D-4-61-000-317 Mietshaus
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Herzog-Max-Straße 3
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiges traufständiges Mansarddachhaus mit Seitenrisalit, massiv, verputzt mit aufwendigen Sandsteinrahmungen, Jugendstil, 1903 von Martin Hartmann D-4-61-000-318 Mietshaus
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Herzog-Max-Straße 5
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit breitem Mittelrisalit, Massivbau, verputzt, Fenster- und Türrahmungen mit reichem Jugendstilschmuck, 1903 von Martin Hartmann D-4-61-000-319 Mietshaus
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Herzog-Max-Straße 7
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit breitem Mittelrisalit und doppelgeschossigem Erker, massiv, verputzt, Fenster- und Türrahmungen in Sandstein mit reichem Jugendstilschmuck, 1904 von Martin Hartmann D-4-61-000-320 Mietshaus
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Herzog-Max-Straße 9
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit breitem Mittelrisalit, massiv, verputzt, Jugendstil, 1907 von Anton Staller D-4-61-000-321 Mietshaus
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Herzog-Max-Straße 12
(Standort)
Verwaltungsgebäude Dreiseitig freistehender Massivbau, verputzt, einseitig abgewalmtes flach geneigtes Satteldach, über hohem Sockel viergeschossig mit abgerundeten Ecken, kräftig gegliedert mit Schmuckreliefs in den Bogenfeldern der kolossalen Blendarkaden in Erd- und 1. Obergeschoss, traditionalistisch, 1925 von Carl Brandt D-4-61-000-322 Verwaltungsgebäude
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Herzog-Max-Straße 16
(Standort)
Städtisches Schulamt Dreigeschossiger Walmdachbau, reich gegliedert mit Zwerchgauben, Halbrunderker und erdgeschossigem Saalvorbau mit Bauplastik, massiv, verputzt, reduziert historisierende Formen, 1923 von Albin Strobel D-4-61-000-323 Städtisches Schulamt
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Herzog-Max-Straße 29
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiges traufständiges Mansarddachhaus mit Schopf, Massiv, verputzt, reich gegliedert mit turmartigem Runderker, Zwerchhaus, Windfang und Standerker, Jugendstil, 1903 von Andreas Eberth D-4-61-000-324 Mietshaus
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Herzog-Max-Straße 29
(Standort)
Hoftor Bauzeitlich, eisern D-4-61-000-324 Hoftor
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Herzog-Max-Straße 36, Herzog-Max-Straße 38
(Standort)
Doppelmietshaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit Schopf, reich gegliederte vorgezogene Front mit viergeschossigen und von Mansardwalmdächern abgeschlossenen Seitenrisaliten, massiv, verputzt, teils mit Werksteinrahmungen, Jugendstil, 1904 von Johannes Kronfuß D-4-61-000-325 Doppelmietshaus
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Herzog-Max-Straße 36, Herzog-Max-Straße 38
(Standort)
Einfriedung Bauzeitlicher geschwungener schmiedeeiserner Gartenzaun D-4-61-000-325 BW

Hornthalstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hornthalstraße 2
(Standort)
Mietshaus Über Sockelgeschoss zweigeschossiger Traufseitbau mit Mezzaningeschoss und flach geneigtem Satteldach, massiv, verputzt, Neurenaissance, um 1880 von Jakob Mayer D-4-61-000-363 Mietshaus
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Kapuzinerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapuzinerstraße 33
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger asymmetrisch gegliederter Eckbau mit Mansarddach, Putzbau mit steinsichtigen Gliederungen in Formen der Neurenaissance, Risalit und Eckerker, von Jakob Maier 1891 D-4-61-000-449 Mietshaus
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Kapuzinerstraße 36
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Traufseitbau über hohem Sockel mit Mansarddach in aufwendigen Neurenaissanceformen, Flachrisalit, Baugruppe mit Holzmarkt 12 (siehe dort) und Kapuzinerstraße 38 (siehe dort), von Xaver Sepp, 1890 D-4-61-000-451 Mietshaus
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Kapuzinerstraße 38
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Traufseitbauüber hohem Sockel mit Mansarddach in aufwendigen Neurenaissanceformen, nördlicher Teil einer einheitlich gestalteten Baugruppe mit Kapuzinerstraße 36 (siehe dort) und Holzmarkt 12 (siehe dort), von Xaver Sepp, 1890 D-4-61-000-452 Mietshaus
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Luisenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Luisenstraße 1
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Formen der Neurenaissance, von Jakob Maier, 1890 D-4-61-000-607 Mietshaus
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Luisenstraße 4
(Standort)
Nördlicher Teil einer Mietshausgruppe Dreigeschossiger Backsteinbau mit Putzgliederungen und Rahmungen, Neurenaissance, 1890 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-608 Nördlicher Teil einer Mietshausgruppe
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Luisenstraße 7
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Flachsatteldachbau mit einseitigem Walm, in Formen der Neurenaissance, von Georg II. Hofbauer und Ohlmüller, 1894 D-4-61-000-609 Mietshaus
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Luisenstraße 20
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Satteldachbau in historisierendem Jugendstil, von Conrad Bohrer, 1907 D-4-61-000-610 Mietshaus
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Luisenstraße 22
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Satteldachbau in historisierendem Jugendstil, von Conrad Bohrer, 1907 D-4-61-000-611 Mietshaus
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Luisenstraße 24
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Satteldachbau mit vielgliedriger Fassade in historisierendem Jugendstil, als Eckhaus zum Heinrichsdamm von städtebaulicher Bedeutung, von Conrad Bohrer, 1907 D-4-61-000-612 Mietshaus
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Markusplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Markusplatz 1
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, verputzt, Sgraffito-Dekor, Neurenaissance, 1889 von Jakob Maier D-4-61-000-906 Mietshaus
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Markusplatz 2
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Traufseitbau, Erdgeschoss in Sandsteinquadern Obergeschosse verklinkert mit Putzgliederungen, Neurenaissance, 1889 von Daniel Fuchs D-4-61-000-2176 Mietshaus
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Markusplatz 3
(Standort)
Ehemaliges Entbindungshaus mit Hebammenschule, dann Frauenklinik, heute Universitätsgebäude Mehrteilige monumentale Baugruppe, über Natursteinsockel traufständiger dreigeschossiger Hauptbau mit Mittelrisalit und Satteldach, Massivbau verputzt mit Werksteingliederungen in Sandstein, Dach, Zwerchhäuser und Mittelrisalit mit Schweifgiebeln, seitlich aus der Fassade zurücktretender Nebenflügel, davor aufwendiger Eingangsbereich mit gerader einläufiger Freitreppe und offener Loggia als Unterbau eines Treppenturms mit Mansarddachhaube, Neurenaissance, 1905/06 von Roman Boxberger D-4-61-000-908 Ehemaliges Entbindungshaus mit Hebammenschule, dann Frauenklinik, heute Universitätsgebäude
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Markusplatz 3
(Standort)
Wäschehaus Rückwärtig, gleichzeitiges eingeschossiges schlichtes verputztes Wäschehaus, Mansarddach mit Schopf D-4-61-000-908 Wäschehaus
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Markusplatz 6
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Eckbau, anspruchsvoller, barockisierender Baublock in städtebaulich prominenter Lage, Massivbau mit Mansarddach, rustiziertes Erdgeschoss, Obergeschosse verklinkert mit Putzgliederung, die Gebäudeecken durch Zeltdachtürmchen zum Markusplatz betont, 1888 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-909 Mietshaus
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Markusplatz 10
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger verputzter Massivbau mit Flachsatteldach, in nachklassizistischen Formen, um 1860, 1865 von Georg II. Hofbauer aufgestockt, östliche Giebelseite nachträglich freigelegt; Hausfigur, Sandsteinrelief, Marienkrönung, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-910 Wohngebäude
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Nähe Markusplatz
(Standort)
Denkmal für die Gefallenen der Freiwilligen Feuerwehr Sockel mit Inschrifttafel, darüber liegende martialische Kriegerfigur, Beton, 1921 von Hans Leitherer D-4-61-000-911 Denkmal für die Gefallenen der Freiwilligen Feuerwehr
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Markusstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Markusstraße 1
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit Mittelrisalit und Mansardwalmdach, Neurenaissance, 1891 von Jakob Maier D-4-61-000-912 Mietshaus
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Markusstraße 2
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Eckbau mit geputztem, rustiziertem Erdgeschoss, Obergeschosse ziegelsichtig mit geputzten Gliederungen, flach geneigtes Satteldach, Neurenaissance, 1889 von Jakob Maier D-4-61-000-913 Mietshaus
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Markusstraße 2 a
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Traufseitbau mit geputztem, rustiziertem Erdgeschoss, Obergeschosse ziegelsichtig mit am Plattenstil orientierten Gliederungen, schmiedeeiserner Balkon, flach geneigtes Satteldach, Historismus, 1889/90 D-4-61-000-1537 Mietshaus
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Markusstraße 6
(Standort)
Villa Zweigeschossiger spätklassizistischer Walmdachbau mit Sandsteingliederung, 1854/55 von Zelger (Schweinfurt), Rundgiebel 1908 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-933 Villa
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Markusstraße 6
(Standort)
Garten Mit Einfriedung aus gusseisernen Lanzetten zwischen steinernen Pfosten D-4-61-000-933 Garten
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Markusstraße 7 a
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Massivbau mit nachklassizistischer Putzfassade und Mansarddach, 1886 von Georg II. Hofbauer und (Max?) Ohlmüller D-4-61-000-914 Mietshaus
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Markusstraße 11, 13
(Standort)
Doppelmietshaus Zweigeschossiger Massivbau mit seitlichen Eingangsrisaliten und Mansarddach, in Formen der französischen Renaissance, 1886 von Jakob Maier D-4-61-000-699 Doppelmietshaus
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Markusstraße 12 b
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus der Firma Gg. M. Müller Dreigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, Sandsteinquaderbau, Obergeschosse zum Teil verklinkert mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, 1889 von Jakob Maier D-4-61-000-907 Wohn- und Geschäftshaus der Firma Gg. M. Müller
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Markusstraße 15
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Massivbau mit Sandsteingliederung und Flachsatteldach, Neurenaissance, 1889, von Jakob Maier D-4-61-000-1612 Mietshaus
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Markusstraße 19; Markusstraße 21
(Standort)
Doppelmietshaus Traufständiger zweigeschossiger Massivbau, auf dem flach geneigten Satteldach über den Seiten aufragend Dachhäuser, darunter schmiedeeiserne Balkone über den Hauseingängen, Nachklassizismus, 1888 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-916 Doppelmietshaus
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Mußstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mußstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Webereigebäude der Bamberger Kaliko Fabrikgebäude mit historisierenden Backsteinfassaden, zweigeschossiger giebelständiger Hauptbau mit flach geneigtem Satteldach und mit Mittelrisalit zur Hoftraufseite, seitlich und rückwärtig angefügt traufständige eingeschossige Werkhalle unter zwölf parallel hintereinander gefügten Satteldächern, 1896/97 von Daniel Fuchs, 1907/08 erweitert von Johannes Kronfuß D-4-61-000-1348 Ehemaliges Webereigebäude der Bamberger Kaliko
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Nebingerhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nebingerhof 27
(Standort)
Scheune Großer Mansarddachbau, 1803/04 D-4-61-000-748 Scheune
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Nebingerhof 25
(Standort)
Wohnhaus An die Scheune anschließend, mit flach geneigtem Satteldach und Holzlaube, historistisch, 1850, ehemals zur Tabakfabrik Raulino gehörig D-4-61-000-748 Wohnhaus
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Ottostraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ottostraße 26
(Standort)
Mietshaus Drei- bis viergeschossiger Eckbau, Werksteinfassaden mit Putz- und Stuckdekor, bewegte Dachlandschaft mit Sattel-, Walm- und Halbwalm, Eckturm mit Zwiebelhaube, barockisierender Jugendstil, 1906 von Johannes Kronfuß D-4-61-000-1171 Mietshaus
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Pfeuferstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pfeuferstraße 16
(Standort)
Ehemalige Villa der Großgärtnerei Robert Mayer Dreigeschossig, mit flachgeneigtem Walmdach, Terrassenanbau, 1955/56 von Hans Friedrich Pohlenz D-4-61-000-1390 Ehemalige Villa der Großgärtnerei Robert Mayer

Promenadestraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Promenadestraße
(Standort)
Toilettenkiosk Erdgeschossiger asymmetrischer Massivbau aus additiv aneinandergefügtem, einseitig abgerundetem Walmdachtrakt und Sattaldachtrakt, Jugendstil, 1904 nach einem von Hans Erlwein überarbeiteten Plan der Firma Wayss und Freytag D-4-61-000-1194 Toilettenkiosk
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Promenadestraße 2
(Standort)
Wohngebäude Repräsentativer Massivbau, zweigeschossig mit Lisenengliederung und flach geneigtem Walmdach über Kranzgesims, in italienisierender Neurenaissance, um 1870/80 D-4-61-000-1187 Wohngebäude
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Promenadestraße 3; Promenadestraße 5; Promenadestraße 7
(Standort)
Mietswohnhaus Viergeschossiger traufständiger Wohnblock, durch drei von Schweifgiebeln bekrönte Risalite mit Steilsatteldächern gegliedert, historisierender Jugendstil, 1904 von Jakob Maier D-4-61-000-1356 Mietswohnhaus
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Promenadestraße 4; Promenadestraße 6
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger verputzter Massivbau mit flachem Mittelrisalit und rustiziertem Erdgeschoss, flach geneigtes Walmdach, nachklassizistisch, gegen 1877 D-4-61-000-1188 Mietshaus
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Promenadestraße 8
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger verputzter Eckbau mit abgeschrägter Ecke und mit flach geneigtem Walmdach, nachklassizistisch, gegen 1877 von Georg II. Hofbauer D-4-61-000-1189 Mietshaus
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Promenadestraße 11
(Standort)
Gaststätte Tambosi Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, 1906 in historisierenden Jugendstilformen ausgebaut, ursprünglich ein Bau des mittleren 19. Jahrhunderts, Erdgeschoss und Fassade zweite Hälfte 20. Jahrhundert überformt D-4-61-000-1190 Gaststätte Tambosi
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Promenadestraße 15
(Standort)
Mietvilla Zweigeschossiger Eckbau über hohem Sockel, Ziegel, Naturstein und Putz, abgewalmtes Satteldach, Neurenaissance, 1889 von Emmerich Goes D-4-61-000-1191 Mietvilla
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Promenadestraße 17
(Standort)
Mietshaus Asymmetrisch gegliederter zweigeschossiger Traufseitbau über hohem Sockelgeschoss mit von hohem Dachhaus überfangenem, leicht aus der Mitte verschobenem Risalit, Mansarddach, Neurenaissance, 1895 von Chrysostomus Martin D-4-61-000-1192 Mietshaus
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Promenadestraße 19
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Eckbau über hohem Kellergeschoss stumpfwinkliger Grundriss, Eckerker, Mansarddach, Neurenaissance, Backstein mit Putzgliederungen, von Gustav Haeberle 1890 D-4-61-000-1193 Mietshaus
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Promenadestraße 21
(Standort)
Wohn- und Gasthaus Dreigeschossiger, dreiseitig freistehender Massivbau mit genuteten Ecklisenen, 1754, bauzeitliches gaubenbesetztes Mansardwalmdach mit wohl 1904 an der freistehenden Schmalseite vorgesetztem Zwerchhaus, historisierender, erdgeschossiger Gaststubenanbau, Pultdach mit Volutengiebeln, 1904 D-4-61-000-1195 Wohn- und Gasthaus
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Schiffbauplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Schiffbauplatz
(Standort)
Marter Sandsteinsäule mit reich dekoriertem frühbarockem Aufsatz, 1674 D-4-61-000-1227 Marter
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Schiffbauplatz 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit rundem Treppenturm, Obergeschosserker und geschweiftem Giebel, 1910 D-4-61-000-2098 Wohnhaus
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Schönbornstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schönbornstraße 3
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau mit hervortretendem Zwerchhaus und Holzerker, in Formen Deutscher Renaissance, von Jakob Maier, 1898 D-4-61-000-1251 Villa
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Schönleinsplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schönleinsplatz
(Standort)
Denkmal für Prinzregent Luitpold von Bayern Reiterstatue aus Bronze auf hohem Steinsockel, 1899 von Ferdinand von Miller, ursprünglich vor dem Dom, 1979 am gegenwärtigen Platz aufgestellt D-4-61-000-1255 Denkmal für Prinzregent Luitpold von Bayern
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Schönleinsplatz 2
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossig mit Mansarddach, seitliche Achsen durch Balkone, Tordurchfahrt und Erker betont, neubarock, 1896 von Gustav Haeberle D-4-61-000-1252 Mietshaus
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Schönleinsplatz 4
(Standort)
Hotel Bamberger Hof in Ecklage Neubarock, viergeschossig, Satteldach, über abgeschrägter Ecke mit gusseisernen Balkongittern gestuftes Haubendach, 1896 von Jakob Maier D-4-61-000-1253 Hotel Bamberger Hof in Ecklage
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Schönleinsplatz
(Standort)
Denkmal für Johann Lukas von Schönlein Marmorbürste von Caspar von Zumbusch, 1874, auf Granitsockel D-4-61-000-1254 Denkmal für Johann Lukas von Schönlein
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Nähe Schönleinsplatz; am nördlichen Ende des Schönleinsplatzes
(Standort)
Ehemalige Wartehalle der ehemaligen Reichspostdirektion, heute Kiosk Freistehender Mauerwerksbau mit großflächigen Eisen-Glas-Fenstern, die den Krümmungen des Grundrisses in Form dreier, ineinander verschnittener Kreise folgen, Flachdach, 1934 D-4-61-000-1446 Ehemalige Wartehalle der ehemaligen Reichspostdirektion, heute Kiosk
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Schützenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schützenstraße 3
(Standort)
Mietshaus Über hohem Sockel dreigeschossiger Kubus mit Mezzanin, flach geneigtes Walmdach, massiv, verputzt, mit Gliederungen und Rahmungen in Sandstein, historistisch in manieristischer Formensprache, spätes 19. Jahrhundert D-4-61-000-1268 Mietshaus
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Schützenstraße 6
(Standort)
Wohnhaus Ehemals zweigeschossiges, heute dreigeschossiges traufständiges Mansarddachhaus, massiv, verputzt, 1865 in neugotischen Formen errichtet, 1907 von Gustav Haeberle um ein Geschoss erhöht D-4-61-000-1269 Wohnhaus
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Schützenstraße 13
(Standort)
Ehemaliges Forstamt, heute städtisches Bauamt Über steinsichtigem Sockel zweigeschossiger Kubus mit Walmdach, massiv, verputzt, Gliederungen und Rahmungen in Sandstein, in Formen des Maximilianstils dekoriert, um 1870 D-4-61-000-1270 Ehemaliges Forstamt, heute städtisches Bauamt
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Schützenstraße 15
(Standort)
Mietvilla, sogenannte Villa Maier Reich gegliederter Mansardwalmdachbau in Ecklage mit Risalit und Eckturm, Sandsteinquaderbau mit Putzflächen, in Formen der Neurenaissance, 1888/89 von Jakob Maier D-4-61-000-1271 Mietvilla, sogenannte Villa Maier
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Schützenstraße 15
(Standort)
Einfriedung Gusseiserne Umzäunung, um 1890 D-4-61-000-1271 Einfriedung
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Schützenstraße 20
(Standort)
Wohnhaus in Ecklage Zweigeschossiger Massivbau, verputzt, flach geneigtes Walmdach, die Formen schlicht nachklassizistisch, gusseiserner Balkon, 1865 von Caspar Dennefeld D-4-61-000-1272 Wohnhaus in Ecklage
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Schützenstraße 21
(Standort)
Mietvilla Über Sockel zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Putzflächen im Obergeschoss, Mansarddach, breiter Risalit, Eckturm, Neurenaissance, 1891 von Wilhelm Grenz D-4-61-000-1273 Mietvilla
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Schützenstraße 24
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Kubus mit flachen Seitenrisaliten und flach geneigtem Walmdach, massiv, verputzt, in nachklassizistischen Formen, 1873 von Wilhelm Grenz D-4-61-000-1274 Stadtvilla
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Schützenstraße 26, Schützenstraße 28
(Standort)
Doppelhaus Breitgelagerter gestaffelter Baukörper, über hohem Sockel zweigeschossig mit Mezzanin und abgewalmtem Dach, dreigeschossiger Mittelpavillon mit von Balustradenkrone gerahmtem Walmdach, massiv, verputzt, Gliederungen und Rahmungen in Sandstein, spätklassizistisch, 1866 von Georg Mössmeringer D-4-61-000-1275 Doppelhaus
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Schützenstraße 27
(Standort)
Mietshaus auf Eckgrundstück Dreigeschossig, Mansardwalmdach, an der zur Straßenecke abgeschrägten Fassade Erker und Zwerchhaus, massiv, verputzt, neubarock, 1897–1898 von Jakob Maier D-4-61-000-1276 Mietshaus auf Eckgrundstück
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Schützenstraße 30
(Standort)
Villa Dreigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach, massiv, verputzt, mit flachen Risaliten, am zweiten Obergeschoss Eckerker mit Kegeldach, historistisch in Formen des Maximilianstils, 1872 von Georg Mössmeringer, 1899 von Jakob Maier vergrößernd umgebaut D-4-61-000-1278 Villa
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Schützenstraße 40
(Standort)
Mietwohnhaus in halboffener Bebauung über hohem Keller Dreigeschossiger Massivbau mit Architekturgliederung und Satteldach, dreigeschossigem Loggienanbau, Mittel- und Seitenrisaliten und geschweiften Giebeln, historistisch, 1901 von der Fa. Jakob Maier D-4-61-000-2566 BW
Schützenstraße 40
(Standort)
Tor Schmiedeeisen, gleichzeitig D-4-61-000-2566 BW
Schützenstraße 54
(Standort)
Steinleinshof Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, verputzt, vermutlich Erdgeschoss massiv und Obergeschoss in Fachwerk, Südwestteil gegen 1780, 1872/1877 und um 1915 erweitert D-4-61-000-1279 Steinleinshof
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Schützenstraße 61
(Standort)
Villa Zweigeschossig, massiv verputzt, mit Walmdach und Zwerchhaus, traditionalistisch, 1924 von Fritz Zeiss D-4-61-000-1364 Villa
weitere Bilder
Schützenstraße 63
(Standort)
Einfamilienhaus Zweigeschossiger verputzter Kubus mit Walmdach, Veranda und Balkon, massiv, traditionalistisch, an den Brüstungen der Obergeschossfenster schlichter Dekor, 1925 von Wilhelm Sachs D-4-61-000-1365 Einfamilienhaus
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Sodenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Sodenstraße 4
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit und Rundgiebel, von Albin Strobel, 1924 D-4-61-000-1368 Villa
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Schützenstraße 50
(Standort)
Gartenhaus Zweigeschossiger Massivbau mit geschwungenem Walmdach, neubarock mit expressionistischen Sandsteinrahmungen D-4-61-000-1368 zugehörig Gartenhaus
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Steinertstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Steinertstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Vierseitig freistehender Bau in stadtbildprägender Ecklage, über Natursteinsockelgeschoss zweigeschossiger Putzbau mit Walmdach, die schmale, dem Markusplatz zugewandte Front durch runde Ecktürme mit Haubenlaternern akzentuiert; gusseiserne Vorgarteneinfriedung sowie gusseiserne Garteneinfriedung mit Torpfeilern im Jugendstil; 1893 von Xaver Sepp, 1902 von Andreas Müller aufgestockt und mit einer historistischen Fassade versehen D-4-61-000-1323 Wohnhaus
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Steinertstraße 20
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Eckhaus mit Mansarddach, massiv, verputzt mit Fachwerkelementen, bewegte Fassadengliederung mit Zwerchgiebeln, Gauben und Erkern, historisierender Jugendstil, 1905 von Andreas Müller D-4-61-000-1324 Villa
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Urbanstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Urbanstraße 18
(Standort)
Wohn- und Gasthaus Viergeschossiger Satteldachbau mit turmartigem Ausbau an der Ecke zum Wilhelmsplatz, in reduziertem Historismus mit Renaissanceelementen, von Johannes Kronfuß, 1904 D-4-61-000-710 Wohn- und Gasthaus
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Weide[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weide
(Standort)
Bildstock Neugotischer Pfeiler mit Nischenaufsatz, darin Marienskulptur, bezeichnet „1860“, Vor Weide 2/4 D-4-61-000-742 Bildstock
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Weide 1
(Standort)
Eckhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau, mit polygonalem Turm und Risaliten, massiv verputzt, auf Sandsteinsockel, 1903 von Andreas Müller D-4-61-000-1438 Eckhaus
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Weide 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges, gestrecktes Traufseithaus mit Satteldach, massiv, verputzt, in nachbiedermeierlichen Formen, Mitte 19. Jahrhundert D-4-61-000-743 Wohnhaus
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Weide 6
(Standort)
Wohnhaus Breitgelagerter zweigeschossiger Traufseitbau mit abgewalmtem Satteldach, symmetrisch gegliederte Fassade mit Mittelrisalit, um 1870/80 D-4-61-000-744 Wohnhaus
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Weide 8
(Standort)
Mietshaus der ehemaligen Kunstgärtnerei Mayer Viergeschossiges Eckhaus über Natursteinsockel mit Kreuzfirstsatteldach, massiv, verputzt, durch Erker gegliedert und zurückhaltend in Jugendstilformen dekoriert, 1907 von Johannes Kronfuß D-4-61-000-745 Mietshaus der ehemaligen Kunstgärtnerei Mayer
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Pfeuferstraße 20
(Standort)
Ehemaliges Kutscherhäuschen Eingeschossiger Pultdachbau in Verlängerung der abgegangenen Stallungen der ehemaligen Kunstgärtnerei Mayer, 1925 von Hans Veit D-4-61-000-745 Ehemaliges Kutscherhäuschen
Weide 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, verputzt, mit mittiger Tordurchfahrt, um 1870/80 D-4-61-000-746 Wohnhaus
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Weide 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges traufständiges Satteldachhaus, massiv, verputzt, korbbogige Einfahrt, wohl noch erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-61-000-747 Wohnhaus
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Weide 20 a
(Standort)
Lagerhaus der ehemaligen Tabakfabrik Raulino Dreigeschossiger Massivbau mit Lisenengliederung und überstehendem Satteldach, verputzt, 1867 D-4-61-000-1436 Lagerhaus der ehemaligen Tabakfabrik Raulino
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Nähe Weide, im nordwestlichen Teil der Platzanlage
(Standort)
Brunnen Rundes, mit behauenen Natursteinen gefasstes Becken, steinerner Brunnenstock mit Bronzefigur eines Knaben, 1891 von Friedrich Christ D-4-61-000-749 Brunnen
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Wilhelmsplatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wilhelmsplatz 1
(Standort)
Justizgebäude Offene Vierflügelanlage mit zwei runden Ecktürmen und einem hohen Eckturm auf quadratischem Grundriss, zwei Mittelrisalite mit Ziergiebeln, Satteldach, im Stil der deutschen Frührenaissance, in städtebaulich prominenter Lage, von Oberbaurat Hugo von Hoefl 1900–1903 D-4-61-000-753 Justizgebäude
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Wilhelmsplatz 3
(Standort)
Sogenannte Wilhelmspost, ehemalige Oberpostdirektion, später Fernmeldeamt, heute Teil der Universität Dreigeschossige Dreiflügelanlage mit Satteldach, mehrere Zwerchgiebel, hoher Turm, im Stil des frühen Barock, in städtebaulich bedeutsamer Lage, von Fritz Fuchsenberger, 1904/1906 D-4-61-000-754 Sogenannte Wilhelmspost, ehemalige Oberpostdirektion, später Fernmeldeamt, heute Teil der Universität
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Wilhelmsplatz 4
(Standort)
Mietshaus mit Gaststube Viergeschossiger Satteldachbau, Fassadengliederung durch Risalite und Erker, Eckturm, reduzierter Historismus, von Johannes Kronfuß, 1904 D-4-61-000-755 Mietshaus mit Gaststube
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Willy-Lessing-Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Willy-Lessing-Straße 1
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, im Stil eines italienischen Palazzos, in nachklassizistischen Formen mit Elementen des Jugendstils, von Georg II. Hofbauer, 1871 D-4-61-000-756 Stadtvilla
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Willy-Lessing-Straße 4
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, Fassadengestaltung in cinquecentesken Formen, von Caspar Dennefeld, 1873; in jüngerer Zeit vereinfacht D-4-61-000-757 Stadtvilla
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Willy-Lessing-Straße 5
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Flachwalmdachbau mit gusseisernem Balkon an der Hauptfassade, in nachklassizistischen Formen, von Caspar Dennefeld, 1870 D-4-61-000-758 Wohngebäude
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Willy-Lessing-Straße 5
(Standort)
Ehemaliges Kutscherwohnhaus Barockisierender Pavillonbau, 1888 D-4-61-000-758 zugehörig Ehemaliges Kutscherwohnhaus
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Willy-Lessing-Straße 6, Willy-Lessing-Straße 8
(Standort)
Stadtvilla Breitgelagertes Doppelhaus, zweigeschossig mit Mezzaningeschoss und flachem Walmdach, zwei übergiebelte Risalite, spätklassizistisch, wohl von Caspar Dennefeld, 1873

Zugehörig zwei Sandsteinfiguren, Putten, in der Art des Ferdinand Dietz, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

D-4-61-000-759 Stadtvilla
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Willy-Lessing-Straße 7, Willy-Lessing-Straße 9
(Standort)
Stadtvilla Doppelhaus, breitgelagerter zweigeschossiger Flachwalmdachbau, Fassadengestaltung in nachklassizistischen Formen, von Georg II. Hofbauer, 1870 ff. D-4-61-000-760 Stadtvilla
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Willy-Lessing-Straße 7 a
(Standort)
Rückgebäude, heute Synagoge D-4-61-000-760 Rückgebäude, heute Synagoge
Willy-Lessing-Straße 11
(Standort)
Stadtvilla Zweigeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, Fassadengestaltung im Stil eines italienischen Palazzos, spätklassizistisch, von Georg II. Hofbauer, 1870 D-4-61-000-763 Stadtvilla
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Willy-Lessing-Straße 13
(Standort)
Stadtvilla Zweieinhalbgeschossiger Massivbau mit flachem Walmdach, Fassadengestaltung im Stil eines italienischen Palazzos, spätklassizistisch, wohl von Caspar Dennefeld, 1872 D-4-61-000-764 Stadtvilla
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Willy-Lessing-Straße 14
(Standort)
Wohnhaus Freistehender, zweigeschossiger Satteldachbau, um 1863 vor der Bebauungsplanung errichtet, daher schrägstehend, Innenumbau nach 1930 D-4-61-000-765 Wohnhaus
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Willy-Lessing-Straße 16
(Standort)
Stadtvilla Dreigeschossiger Massivbau mit flachem Satteldach und spätklassizistischer Fassadengliederung, wohl von Franz Bauer, 1875 D-4-61-000-766 Stadtvilla
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Willy-Lessing-Straße 18
(Standort)
Mietshaus Dreigeschossiger Massivbau mit Mansarddach, historistisch in Formen des 17. Jahrhunderts, von Emmerich Goes, 1895 D-4-61-000-767 Mietshaus
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Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denis André Chevalley: Oberfranken. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band IV). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52395-3.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in der Bamberger Inselstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien