Liste der Baudenkmäler in Bamberg/Untere Gärtnerei

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Wappen Bamberg.svg
Liste der Baudenkmäler in Bamberg:

Gesamtanlage: Ensemble Altstadt Bamberg

Bergstadt: Bürgerliche Bergstadt • Domberg • Immunitäten der Bergstadt: Stephansberg • Kaulberg, Matern und Sutte • Jakobsberg und Altenburg • Michaelsberg und Abtsberg

Inselstadt: Innere Inselstadt • Erweiterungen der Inselstadt

Theuerstadt: Untere Gärtnerei • Obere Gärtnerei • Wunderburg

Eingemeindete Orte: Bruckertshof • Bug • Bughof • Gaustadt • Kramersfeld • Wildensorg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberfränkischen kreisfreien Stadt Bamberg zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.[Anm. 1]

Diese Teilliste enthält die Denkmäler der Unteren Gärtnerei und nordöstlichen Stadterweiterungen der Theuerstadt gemäß der Aufteilung des Großinventars Die Kunstdenkmäler von Bayern: Bamberg.

Die historische, bis 1803 bestehende, Grenze zwischen Unterer und Oberer Gärtnerei, d. h. zwischen dem Stadtgericht und der Immunität St. Gangolf verlief entlang der Klosterstraße, der Spitalstraße, deren Verlängerung bis Obere Königstraße 33 und der Tränkstraße bis zum rechten Pegnitzarm.

Baudenkmäler der Unteren Gärtnerei und nordöstlichen Stadterweiterungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufseßhöflein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Aufseßhöflein 1
(Standort)
Aufseßhöflein Adeliger Gartensitz, zweigeschossiger Mansarddachbau mit niedrigem Erd- und hohem Hauptgeschoss, mit Loggia, Johann Dientzenhofer zugeschrieben, 1723 D-4-61-000-47 Aufseßhöflein
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Färbergasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Färbergasse 13
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Aus zwei Gebäudeteilen bestehendes Anwesen, eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, wohl 18. Jahrhundert, traufseitiger Mansarddachanbau, 18. Jahrhundert D-4-61-000-139 Gärtner-Kleinhaus
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Färbergasse 14
(Standort)
Gärtnerhaus Traufseitiger Massivbau mit Pultdach und Kniestock, Toreinfahrt, 17./18. Jahrhundert, Umbau zum Wohnhaus 1842 D-4-61-000-140 Gärtnerhaus
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Gasfabrikstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gasfabrikstraße 1, 1 a
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Tordurchfahrt, wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-1417 Gärtnerhaus
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Gasfabrikstraße 3
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-1410 Kleinhaus
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Gundelsheimer Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Mündung zur Gundelsheimer Straße
(Standort)
Bildstock Sandsteinpfeiler mit rundbogiger Nische, 17./18. Jahrhundert; Nischenaufsatz mit Sebastiansrelief, von Johannes Häfner, 1935 D-4-61-000-65 Bildstock
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Gundelsheimer Straße, an der Abzweigung der Coburger Straße
(Standort)
Heiligenhäuschen Kleiner gemauerter Satteldachbau mit vergitterter Nische und Lourdes-Madonna, 17./18. Jahrhundert, Bildstock nahebei D-4-61-000-223 Heiligenhäuschen
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof Entstanden aus einem 1564 angelegten Armenfriedhof; an der Siechenstraße die von Johann Jakob Gönninger gestiftete und 1761–68 errichtete Votivkapelle als Kopie der Einsiedler Gnadenkapelle (Gönninger-Kapelle, siehe Siechenstraße 86), bis 1966 fünf Friedhofserweiterungen, im Südwesten die 1963–66 errichtete Aussegnungshalle (siehe Hallstadter Straße 30), mehrere Friedhofsbrunnen mit Skulpturen der 1930er Jahre, personengeschichtlich und künstlerisch bedeutende Grabdenkmäler des späten 18. bis 20. Jhs. (siehe gesonderte Grabmalerfassung) D-4-61-000-222 Hauptfriedhof
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof, 1. Abteilung mit Arkadengangbau Auf halbrundem Grundriss mit Gruftanlagen, 1821 von Johann Baptist Eck D-4-61-000-222 Hauptfriedhof, 1. Abteilung mit Arkadengangbau
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof, Ehrengrab mit Kreuzgruppe für Heinrich Karl Rüdel Freistehend, Sandstein, 1827 von Wilhelm Johann Wurzer D-4-61-000-222 Hauptfriedhof, Ehrengrab mit Kreuzgruppe für Heinrich Karl Rüdel
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof, ehemalige Aussegnungshalle, heute Kolumbarium Hinter dem Arkadenbau an der Gundelsheimer Straße, kleiner satteldachgedeckter Quaderbau, 1836 D-4-61-000-222 Hauptfriedhof, ehemalige Aussegnungshalle, heute Kolumbarium
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof, in der 2. Abteilung Kreuzigungsgruppe Sandstein, von Philipp Dorsch und Hans Leitherer, 1904 und 1925 D-4-61-000-222 Hauptfriedhof, in der 2. Abteilung Kreuzigungsgruppe
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof, in der 3. Abteilung Friedhofskreuz Zinkguss, von Johann von Halbig 1877 D-4-61-000-222 Hauptfriedhof, in der 3. Abteilung Friedhofskreuz
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof, in der 4. Abteilung Friedhofskreuz Metallguss, 1891 D-4-61-000-222 Hauptfriedhof, in der 4. Abteilung Friedhofskreuz
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof, in der 5. Abteilung Ehrengrab für Laura und Ignaz Wolf Kalkstein u. Muschelkalk, 1921 von Josef Wirth-Solereder D-4-61-000-222 Hauptfriedhof, in der 5. Abteilung Ehrengrab für Laura und Ignaz Wolf
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Gundelsheimer Straße 13, Hallstadter Straße 28, Siechenstraße 86
(Standort)
Hauptfriedhof, Soldatenfriedhof 1958 von Robert Bauer-Haderlein D-4-61-000-222 Hauptfriedhof, Soldatenfriedhof
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Gundelsheimer Straße 14 a
(Standort)
Bahnbetriebswerk Bamberg, zwei Rundlokschuppen 1901 und 1904, mit Drehscheiben, 1929, zugehörige Gleis- und Wartungsanlagen D-4-61-000-856 Bahnbetriebswerk Bamberg, zwei Rundlokschuppen
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Gundelsheimer Straße 20
(Standort)
Bahnbetriebswerk Bamberg, Wagonausbesserungswerkstätten 1895/96 und 1906 D-4-61-000-856 BW
Gundelsheimer Straße 18
(Standort)
Bahnbetriebswerk Bamberg, Büro- und Reservoirgebäude 1906 D-4-61-000-856 Bahnbetriebswerk Bamberg, Büro- und Reservoirgebäude
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Gundelsheimer Straße 22
(Standort)
Bahnbetriebswerk Bamberg, Werkmeister- und Übernachtungsgebäude 1906 D-4-61-000-856 BW
Gundelsheimer Straße 14a
(Standort)
Bahnbetriebswerk Bamberg, Pforten- und Badehaus 1926 D-4-61-000-856 BW
Gundelsheimer Straße
(Standort)
Bahnbetriebswerk Bamberg, Bunker Um 1940 D-4-61-000-856 Bahnbetriebswerk Bamberg, Bunker
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Hallstadter Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hallstadter Straße 3
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, von Friedrich Eberth, 1878 D-4-61-000-257 Gärtnerhaus
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Hallstadter Straße 5
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Tordurchfahrt, von Friedrich Eberth, 1889 D-4-61-000-258 Gärtnerhaus
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Hallstadter Straße 30
(Standort)
Aussegnungshalle Über fünfseitigem Grundriss errichteter Kubus mit Lichtband, Besucherzimmer, schieferverkleidete Betonkonstruktion mit Flachdach; von Hans Rothenburger unter Mitarbeit von Hans Apel, 1963 bis 1966 D-4-61-000-1877 Aussegnungshalle
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Hallstadter Straße 30
(Standort)
Vorgelagertes Atrium mit Laubengang Travertinverkleidete Mauern, Reliefs an der Eingangsseite D-4-61-000-1877 Vorgelagertes Atrium mit Laubengang
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Hallstadter Straße 30
(Standort)
Leichenhaus, Aufbahrungsraum, Verwaltung Eingeschossige Flachdachbauten D-4-61-000-1877 Leichenhaus, Aufbahrungsraum, Verwaltung
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Hallstadter Straße 30
(Standort)
Zugehörig Glockenturm Betonrippenkonstruktion auf dreiseitigem Grundriss D-4-61-000-1877 Zugehörig Glockenturm
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Hallstadter Straße 44
(Standort)
Vorstadtvilla Zweigeschossiger vielgliedriger Bau in historisierendem Mischstil, von Daniel Fuchs, 1904 D-4-61-000-259 Vorstadtvilla
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Heiliggrabstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Heiliggrabstraße 25, Heiliggrabstraße 27
(Standort)
Gärtneranwesen Wohnhaus, eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern 1556/57 (dendrochronologisch datiert), zugehöriger Anbau 1570/71 (dendrochronologisch datiert) D-4-61-000-278 Gärtneranwesen
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Nähe Heiliggrabstraße
(Standort)
Gärtneranwesen, Scheune Im Kern 1525/26 (dendrochronologisch datiert), Umbau Ostgiebel um 1570 D-4-61-000-278 BW
Nähe Heiliggrabstraße
(Standort)
Gärtneranwesen, Gartenmauer Sandstein D-4-61-000-278 BW
Heiliggrabstraße 26; Heiliggrabstraße 24
(Standort)
Dominikanerinnenkloster Heilig Grab Stiftung von 1356, Aufhebung und Enteignung, Abbruch der Klostergebäude 1803, Wiederbegründung des Klosters 1926, Beichtvaterhaus, 16. Jahrhundert D-4-61-000-276 Dominikanerinnenkloster Heilig Grab
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Heiliggrabstraße 26; Heiliggrabstraße 24
(Standort)
Dominikanerinnenkloster Heilig Grab, Klosterkirche Saalbau mit dreiseitig geschlossenem Chor und erneuertem Giebeltürmchen, Chor begonnen um 1400, Langhaus nach Bauunterbrechung später, mit Ausstattung D-4-61-000-276 Dominikanerinnenkloster Heilig Grab, Klosterkirche
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Heiliggrabstraße 28
(Standort)
Ehemaliges Garnisonslazarett, heute Landesjustizkasse Dreieinhalbgeschossiger Backsteinbau mit Walmdach und Treppenhausrisalit, 1874 D-4-61-000-862 Ehemaliges Garnisonslazarett, heute Landesjustizkasse
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Spiegelgraben 1 f
(Standort)
Ehemaliges Garnisonslazarett, heute Landesjustizkasse, Nebengebäude Waschhaus D-4-61-000-862 Ehemaliges Garnisonslazarett, heute Landesjustizkasse, Nebengebäude
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Spiegelgraben 1 g
(Standort)
Ehemaliges Garnisonslazarett, heute Landesjustizkasse, Nebengebäude Leichenhaus D-4-61-000-862 Ehemaliges Garnisonslazarett, heute Landesjustizkasse, Nebengebäude
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Heiliggrabstraße 37
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern 18. Jahrhundert, ursprünglich mit Heiliggrabstraße 35 zusammengehörig D-4-61-000-281 Gärtnerhaus
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Heiliggrabstraße 37 a
(Standort)
Gärtnerhaus Breitgelagerter traufständiger Satteldachbau, eingeschossig mit stichbogigen Durchfahrten, von Georg Eberth, 1880;

Zugehörig Gartenmauer, Sandstein

D-4-61-000-282 Gärtnerhaus
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Heiliggrabstraße 39
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger schmaler Traufseitbau mit Satteldach und Toreinfahrt, 1875 D-4-61-000-283 Gärtnerhaus
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Heiliggrabstraße 41
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Toreinfahrt, 1875 D-4-61-000-284 Gärtnerhaus
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Heiliggrabstraße 45
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Massivbau mit Mansarddach, 1845 D-4-61-000-285 Gärtnerhaus
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Heiliggrabstraße 64, 66
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stichbogiger Toreinfahrt, Hausfigur Pietà in einer Nische, historische Straßenlaterne, um 1870 D-4-61-000-286 Kleinhaus
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Jäckstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jäckstraße 3, Lichtenhaidestraße 16
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg Bauten von 1885 bis 1914 D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg
Jäckstraße 3
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Verwaltungs- und Direktionsgebäude Bau IX, Ziegel mit Sandsteingliederungen, 1885 D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Verwaltungs- und Direktionsgebäude
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Jäckstraße 3
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Flachbau Bau II, Sägeshed-Ziegelbau D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Flachbau
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Jäckstraße 9, 11, 13, 15
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Gebäudezeile Bau I, mehrteiliger Ziegelbau unterschiedlicher Zeitstellung D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Gebäudezeile
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Jäckstraße 3
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Pforte D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Pforte
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Jäckstraße 35a, 5b, 5c, 5d, 5e, 5f
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Kantine Bau VIII D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Kantine
Jäckstraße 3, Lichtenhaidestraße 16
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Wasserturm Bau IV D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Wasserturm
Jäckstraße 3, Lichtenhaidestraße 16
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Fabrikschornstein Bau IV D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Fabrikschornstein
Jäckstraße 3, Lichtenhaidestraße 16
(Standort)
Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Langfront D-4-61-000-1439 Ehemalige Mechanische Seilerwarenfabrik Bamberg, Langfront
Jäckstraße 29
(Standort)
Stallungsgebäude des Schlachthofs Eingeschossige Betonskelettbauten mit Fachwerkkniestock und Halbwalmdachungen, von Stadtbaumeister Wilhelm Schmitz, 1910/11 D-4-61-000-867 Stallungsgebäude des Schlachthofs
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Kettenbrückstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kettenbrückstraße 2
(Standort)
Brückenkopfbau der ehemaligen Seesbrücke Zwei zweigeschossige Flügel mit konkav einschwingender Ecke über hohem Sockel, wohl im Zusammenhang mit der ehemaligen Seesbrücke von Johann Jakob Michael Küchel um 1752 errichtet D-4-61-000-500 Brückenkopfbau der ehemaligen Seesbrücke
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Kettenbrückstraße 2
(Standort)
Gartenhaus Holzkonstruktion um 1840 über Mauer zur Regnitz D-4-61-000-500 Gartenhaus
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Kettenbrückstraße 2, Luitpoldstraße 1, Obere Königstraße 4 b
(Standort)
Dammbefestigung Sandsteinquadermauer mit gusseisernem Geländer, 1887–1889 von Friedrich Hohmann; siehe auch Uferbefestigung Heinrichsdamm D-4-61-000-521 Dammbefestigung
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Kettenbrückstraße 6
(Standort)
Mittelalterliche Kelleranlage D-4-61-000-1435 BW

Klosterstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Klosterstraße 1
(Standort)
Mietshaus Zweigeschossiger Mansarddachbau im Maximiliansstil, von Georg Mössmeringer, 1865 D-4-61-000-516 Mietshaus
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Klosterstraße 3
(Standort)
Mietshaus Zweigeschossiger Mansarddachbau im Maximiliansstil, von Georg Mössmeringer, 1865 D-4-61-000-517 Mietshaus
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Ladekai[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ladekai 4
(Standort)
Getreidelift Turmartiger Bau mit hohem Walmdach, 1917–18 von Fa. Amme, Giesecke & Konegen, Braunschweig D-4-61-000-2102 Getreidelift
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Lagerhausstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lagerhausstraße 11
(Standort)
Ehemals städtisches Getreidesilo, heute Silogebäude der BayWa ,Rechteckiger fast fensterloser Zellenspeicher mit Satteldach und integriertem Aufzugsturm, 1936–37 von Fa. Suka-Silobau Heinrich Kling, Relief des Stadtritters von Hans Leiterer, 1936 D-4-61-000-2103 Ehemals städtisches Getreidesilo, heute Silogebäude der BayWa
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Lagerhausstraße 13, 15
(Standort)
Getreidespeicher Langgestreckter, dreigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchgiebeln und Dachreitern, 1912, später erweitert D-4-61-000-876 Getreidespeicher
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Letzengasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Letzengasse 3
(Standort)
Ehemaliger Mangscher Garten Langgestreckte, einstöckige Baugruppe, teils ausgebautes Dach, dazu gehörig Tocklergasse 37 D-4-61-000-878 BW
Letzengasse 3
(Standort)
Ehemalige Wachszieherwerkstätten Gartensalett und Vorratsgebäude, wohl Mitte 18. Jahrhundert D-4-61-000-878 BW
Letzengasse 5
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit gewölbtem Anbau D-4-61-000-879 Wohnhaus
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Letzengasse 5
(Standort)
Ehemaliger Gartenpavillon und Glashaus des ehemaligen Mang’schen Gartens Bezeichnet „1786“, im 19. Jahrhundert verändert D-4-61-000-879 Ehemaliger Gartenpavillon und Glashaus des ehemaligen Mang’schen Gartens
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Letzengasse 5
(Standort)
Zweiter Gartenpavillon Mit Wandmalereien, drittes Viertel 18. Jahrhundert, wohl von Anwander, in der Nordostecke des Hofes D-4-61-000-879 BW
Letzengasse 5
(Standort)
Verbindungsmauer D-4-61-000-879 BW
Letzengasse 8
(Standort)
Wohngebäude Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, wohl drittes Viertel 19. Jahrhundert; mit Jugendstilstukkaturen um 1900 D-4-61-000-586 Wohngebäude
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Letzengasse 10, 12
(Standort)
Wohngebäude, Doppelhaus Dreigeschossiger Flachwalmdachbau, im Maximiliansstil, von Grieshammer, 1865 D-4-61-000-587 Wohngebäude, Doppelhaus
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Letzengasse 12
(Standort)
Hälfte eines Doppelhauses 1865 von Grieshammer D-4-61-000-588 Hälfte eines Doppelhauses
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Lichtenhaidestraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Lichtenhaidestraße 1
(Standort)
Schlachthof Um weiten Hof gruppierte Anlage aus ein- und zweigeschossigen Putzbauten in neubarocken Formen, von Hans Jakob Erlwein, 1902–04; zahlreiche Erweiterungen und Modernisierungen D-4-61-000-589 Schlachthof
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Lichtenhaidestraße 21
(Standort)
Mietswohnhaus Dreigeschossiger reich gegliederter Baukörper, historistisch, von Conrad Bohrer, 1906 D-4-61-000-590 Mietswohnhaus
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Lichtenhaidestraße 23
(Standort)
Mietshaus Viergeschossiger Walmdachbau in Ecklage mit Sichtfachwerk, in Formen des Heimatstils, von Conrad Bohrer, 1906 D-4-61-000-591 Mietshaus
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Magazinstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Magazinstraße 3 a
(Standort)
Ehemaliges Henkerhaus (Nachrichterhaus) Eingeschossiger Walmdachbau mit erhöhtem Mittelteil, 1766 D-4-61-000-898 Ehemaliges Henkerhaus (Nachrichterhaus)
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Margaretendamm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Margaretendamm 5
(Standort)
Hallenbad Schwimmhalle über hohem Gebäudesockel und rechteckigem Grundriss mit Verglasung der südwestlichen Längs- und südöstlichen Schmalansicht, zweigeschossige Nebengebäude (Foyer, Umkleide- und Technikräume, Trafostation und Hausmeisterwohnung), Außenanlagen, nach Entwürfen von Stadtbaudirektion, Hochbauamt (Hans Rothenburger und Friedrich Pöpperl), erbaut 1964 D-4-61-000-1444 Hallenbad

Memmelsdorfer Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Memmelsdorfer Straße 2 b
(Standort)
Fachwerkscheune Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, um 1700, am 19./20. Juli 1730 Nachtquartier König Friedrich Wilhelms I. von Preußen, (nicht öffentlich zugänglich) D-4-61-000-931 BW
Memmelsdorfer Straße 7 a
(Standort)
Luitpoldschule Reich gruppierte Anlage in neubarocken Formen, von Hans Jakob Erlwein, 1899/1901 D-4-61-000-992 Luitpoldschule
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Memmelsdorfer Straße 23
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stichbogiger Einfahrt, von Georg Eberth, 1875 D-4-61-000-993 Gärtnerhaus
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Memmelsdorfer Straße 40
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Flachsatteldachbau mit stichbogigen Öffnungen, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-4-61-000-995 Gärtnerhaus
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Memmelsdorfer Straße 44
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stichbogigen Öffnungen, von Georg Eberth, 1880 D-4-61-000-996 Gärtnerhaus
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Memmelsdorfer Straße 45
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stichbogigen Öffnungen, von Andreas Eberth, 1885 D-4-61-000-997 Gärtnerhaus
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Memmelsdorfer Straße 50
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stichbogigen Öffnungen, von Georg Eberth, 1878 D-4-61-000-999 Gärtnerhaus
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Memmelsdorfer Straße 52
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stichbogigen Öffnungen, von Georg Eberth, 1878 D-4-61-000-1000 Gärtnerhaus
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Memmelsdorfer Straße 55
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stichbogigem Tor, Backsteinfassade, von Reuter und Sautte, 1889 D-4-61-000-1001 Gärtnerhaus
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Memmelsdorfer Straße 211
(Standort)
Hauptkraftpostwerkstätte Geschlossene hierarchisch angelegte Gruppe von Verwaltungs- und Versorgungsbauten und Werkhallen, Eingangspfeilerhalle, im Monumentalstil, von Heinrich Lömpel und Alois Schmidt, 1923–1925 D-4-61-000-938 Hauptkraftpostwerkstätte
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Mittelstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mittelstraße 34
(Standort)
Gärtnerhaus Breitgelagerter traufständiger eingeschossiger Satteldachbau mit korbbogiger Einfahrt (rekonstruiert), wohl frühes 19. Jahrhundert

Zugehörig Gartenmauer, Sandstein

D-4-61-000-1033 Gärtnerhaus
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Mittelstraße 36
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit korbbogiger Einfahrt, im Kern 17. Jahrhundert D-4-61-000-1034 Gärtnerhaus
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Mittelstraße 38
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit stichbogiger Einfahrt, von Reuter und Sautter, 1887 D-4-61-000-1035 Gärtnerhaus
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Mittelstraße 40; Nähe Mittelstraße
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Steilsatteldachbau, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Fassade und mit Kniestock überhöhter Wirtschaftsteil zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Zugehörig Gartenmauer, Sandstein

D-4-61-000-1036 Gärtnerhaus
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Mittelstraße 42
(Standort)
Gärtnerhaus Breitgelagerter traufständiger eingeschossiger Satteldachbau mit Toreinfahrt und Aufzugsgaube, bezeichnet „1785“; erweitert 1864 D-4-61-000-1037 Gärtnerhaus
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Mittelstraße 44
(Standort)
Gärtnerhaus Breitgelagerter, traufständiger, eingeschossiger Satteldachbau mit Toreinfahrt, im Kern wohl 18. Jahrhundert D-4-61-000-1038 Gärtnerhaus
weitere Bilder
Mittelstraße 55
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Toreinfahrt, 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-1039 Gärtnerhaus
weitere Bilder
Mittelstraße 60
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-1040 Gärtner-Kleinhaus
weitere Bilder
Mittelstraße 62
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Traufständiger Satteldachbau mit Tordurchfahrt, im Kern 16./17. Jahrhundert, äußere Erscheinung zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-4-61-000-1041 Gärtner-Kleinhaus
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Mittelstraße 72
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit einseitigem Halbwalm, Fachwerk, wohl noch 15. Jahrhundert, Straßenfront im 18./19. Jahrhundert massiv ausgebaut D-4-61-000-1042 Gärtnerhaus
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Obere Königstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Königstraße 1; Obere Königstraße 1 a; Obere Königstraße 3
(Standort)
Doppelhaus Dreigeschossiger Mansardsatteldachbau mit Geschossgesimsen und geohrten Fensterrahmungen, Gesamterscheinung 18. Jahrhundert, im Kern wohl älter D-4-61-000-1059 Doppelhaus
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Obere Königstraße 4
(Standort)
Ehemaliges Hotel Deutsches Haus, heute Stadtbibliothek Dreigeschossiger Traufseitbau mit Satteldach, 19. Jahrhundert D-4-61-000-1061 Ehemaliges Hotel Deutsches Haus, heute Stadtbibliothek
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Obere Königstraße 5
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Mansardsatteldachbau mit Sandsteinfassade und rundbogiger Tordurchfahrt, spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-1062 Bürgerhaus
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Obere Königstraße 6
(Standort)
Bürgerhaus Viergeschossiges Traufseithaus mit Satteldach, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert aufgestockt D-4-61-000-1063 Bürgerhaus
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Obere Königstraße 7
(Standort)
Bürgerhaus Schmaler dreigeschossiger traufständiger Steilsatteldachbau, Außenerscheinung 18./19. Jahrhundert, im Kern wohl älter D-4-61-000-1064 Bürgerhaus
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Obere Königstraße 10
(Standort)
Brauereigasthaus Spezial Breitgelagertes zweigeschossiges Traufseithaus mit Zierfachwerkobergeschoss und Steilsatteldach, 16./17. Jahrhundert D-4-61-000-1065 Brauereigasthaus Spezial
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Obere Königstraße 11
(Standort)
Bürgerhaus Schmaler dreigeschossiger Satteldachbau, im Kern 16. Jahrhundert, Umbau und gegliederte Steinfassade des späten 18. Jahrhunderts, Erdgeschoss durch Ladeneinbau verändert D-4-61-000-1066 Bürgerhaus
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Obere Königstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus, Bäckerei Zweigeschossiger traufständiger Steilsatteldachbau, Außenerscheinung 18./19. Jahrhundert, im Kern wohl älter D-4-61-000-1067 Wohn- und Geschäftshaus, Bäckerei
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Obere Königstraße 13
(Standort)
Ehemalige Mang’sche Wachsbleiche Um 1730/40; Vorderhausfassade Mitte 19. Jahrhundert erneuert D-4-61-000-1351 Ehemalige Mang’sche Wachsbleiche
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Obere Königstraße 15
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Mansardsatteldachbau mit Eckpilastern und geohrten Fensterrahmungen, korbbogige Toreinfahrt, 1772 D-4-61-000-1068 Bürgerhaus
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Obere Königstraße 17
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Steilsatteldachbau, mit Seitenflügel, erste Hälfte 16. Jahrhundert, Fassade 18. Jahrhundert, Erdgeschossbereich durch Ladeneinbau beeinträchtigt D-4-61-000-1069 Kleinbürgerhaus
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Obere Königstraße 19, Obere Königstraße 21
(Standort)
Brauereigasthaus Fäßla Dreigeschossiger Massivbau mit abgewalmten Satteldach, Doppelhaus, Doppelhaus in Ecklage, spätes 18. Jahrhundert D-4-61-000-1070 Brauereigasthaus Fäßla
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Obere Königstraße 23; Obere Königstraße 25; Obere Königstraße 27; Obere Königstraße 29
(Standort)
Gruppe von dreigeschossigen traufseitigen Bürgerhäusern Fassaden aus Sandsteinquadern, spätbarocke Gliederung, nach Brand von 1787 gleichförmig wohl nach einem Plan von Carl Dietrich Weiß errichtet D-4-61-000-1071 Gruppe von dreigeschossigen traufseitigen Bürgerhäusern
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Pestalozzistraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pestalozzistraße 10
(Standort)
Pestalozzischule Mehrteilige Anlage von Schulbauten unterschiedlicher Funktion, drei zweigeschossige Flügel leicht versetzt entlang der Pestalozzistraße aufgereiht, Ziegelbauten mit Betonelementen, straßenseitige Brüstungsfelder mit reliefierten Fliesen verkleidet, Pultdächer, von Hans Rothenburger zusammen mit Paul Gerhardt und Friedrich Pöpperl, 1957 bis 1961, 1970 (Turnhalle)

davor an freiliegenden Betonbindern aufgestelzte Aula mit Flachsatteldach, durch Glasgang mit der Schule verbunden

rückwärtig Laubengang, Holzkonstruktion mit Pultdach

Turnhalle, Ziegel mit Betonrahmen, Glasbausteine, Flachsatteldach

eingeschossige Hausmeisterwohnung, Ziegelbau mit Flachsatteldach

D-4-61-000-1876 Pestalozzischule
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Schubertshof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schubertshof 2
(Standort)
Herrenhaus, sogenannter Schubertshof Zweigeschossiger Mansarddachbau, 18./19. Jahrhundert mit Wappenstein von 1680 D-4-61-000-1266 Herrenhaus, sogenannter Schubertshof
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Schubertshof 2
(Standort)
Hoftorpfosten Mit Kugelaufsatz, Sandstein D-4-61-000-1266 Hoftorpfosten
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Siechenstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Siechenstraße, an der Abzweigung der Memmelsdorfer Straße von der Siechenstraße
(Standort)
Wegweiser Sandsteinobelisk der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts D-4-61-000-1309 Wegweiser
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Siechenstraße 4
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 17./18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert aufgestockt D-4-61-000-1292 Gärtner-Kleinhaus
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Siechenstraße 8
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger, traufständiger Satteldachbau in Ecklage, im 17. Jahrhundert nur zweigeschossig, Traufseite im 18./19. Jahrhundert aufgestockt und mit einer barockisierenden Fassade versehen D-4-61-000-1293 Bürgerhaus
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Siechenstraße 12
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, 17./18. Jahrhundert D-4-61-000-1294 Kleinbürgerhaus
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Siechenstraße 23
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Zweiteiliges eingeschossiges Traufseithaus mit Steilsatteldach, im Kern spätmittelalterlich 1474 (dendrochronologisch datiert) und 1558 (dendrochronologisch datiert), Scheune 1539 (dendrochronologisch datiert) D-4-61-000-1295 Gärtner-Kleinhaus
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Siechenstraße 24
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Mansarddach, die Fassade aus Sandsteinquadern gegliedert und im Plattenstil dekoriert, von 1818 D-4-61-000-1296 Gasthaus
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Siechenstraße 27
(Standort)
Gärtnerhaus Hoher, zweigeschossiger Mansarddachbau, mit rundbogiger Toreinfahrt und geohrten Fensterrahmungen, wohl 1801 errichtet

Zugehörig wohl gleichzeitige Scheune

D-4-61-000-1297 Gärtnerhaus
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Siechenstraße 29
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufseitiger Mansardsatteldachbau mit geohrten Rahmungen, um 1800 D-4-61-000-1298 Kleinbürgerhaus
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Siechenstraße 30
(Standort)
Ehemaliges eingeschossiges Kleinhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, mit traufseitiger Fassade wohl der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, im 19. Jahrhundert aufgestockt D-4-61-000-1299 Ehemaliges eingeschossiges Kleinhaus
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Siechenstraße 34
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Walmgaube und korbbogiger Einfahrt, 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-1300 Gärtner-Kleinhaus
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Siechenstraße 36
(Standort)
Gärtner-Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert D-4-61-000-1301 Gärtner-Kleinhaus
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Siechenstraße 37
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Betonung der Mittelachse durch Dreiecksgiebel und rundbogige Durchfahrt, Fassade in Formen des Plattenstils, 1816 (dendrochronologisch datiert)

Herrenzimmer Stil des Historismus und Treppe im Bauhausstil, beides 1936

D-4-61-000-1302 Bürgerhaus
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Siechenstraße 39
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Tordurchfahrt, wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert D-4-61-000-1303 Gärtnerhaus
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Siechenstraße 42
(Standort)
Kleinhaus, ehemals wohl Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, im Kern 17./18. Jahrhundert D-4-61-000-1304 Kleinhaus, ehemals wohl Gärtnerhaus
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Siechenstraße 51
(Standort)
Kleinhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Fassadengliederung wohl erst des 19. Jahrhunderts

Angebaute Scheune, 17./18. Jahrhundert

D-4-61-000-1306 Kleinhaus
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Siechenstraße 53
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und Toreinfahrt, im Kern wohl noch 16. Jahrhundert, traufseitige Straßenfront frühes 19. Jahrhundert D-4-61-000-1307 Gärtnerhaus
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Siechenstraße 61
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Otto Basilikale Anlage nach Westen gerichtet, mit asymmetrisch gestaltetem Fassadenturm, 1912–1914 von Otho Orlando Kurz und Eduard Herbert; mit Ausstattung D-4-61-000-1308 Katholische Pfarrkirche St. Otto
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Siechenstraße 72; Nähe Siechenstraße
(Standort)
Ehemaliges Gärtnerhaus Bezeichnet „1809“, ab 1916 Pfarrhaus St. Otto, als solches um 1925 zweigeschossig mit Mansarddach und barockisierendem Fassadendekor ausgebaut

Säule des ehemaligen Gärtnerschuppens bezeichnet „1882“

Zugehörig Gartenmauer, Sandstein

D-4-61-000-1310 Ehemaliges Gärtnerhaus
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Siechenstraße 75
(Standort)
Ehemaliger fürstbischöflicher Jagdzeugstadel, sogenannte Siechenscheune, ehemals zur Unterbringung von Jagdgerätschaften, heute Lapidarium Großer Saalbau mit mächtigem Mansarddach, von Johann Jakob Michael Küchel, 1737–1738 D-4-61-000-1312 Ehemaliger fürstbischöflicher Jagdzeugstadel, sogenannte Siechenscheune, ehemals zur Unterbringung von Jagdgerätschaften, heute Lapidarium
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Siechenstraße 86
(Standort)
Katholische Marienkapelle (Gönningerkapelle) Kleiner Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiterlein, als Nachbildung der Gnadenkapelle von Einsiedeln und damit der Casa Santa von Loreto als Stiftung des Johann Jakob Gönninger errichtet, 1761–1768; mit Ausstattung D-4-61-000-1313 Katholische Marienkapelle (Gönningerkapelle)
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Siechenstraße 88; Siechenstraße 90; Siechenstraße 92
(Standort)
Ehemaliges Liebfrauensiechhaus Gebäudegruppe von ehemaligen hoch- und spätmittelalterlichen Bauten, Nordteil der Fassade mit geschwungenem Giebel und Immaculata, Mitte 18. Jahrhundert, spätgotische Fachwerkreste um 1520, Umbau und Rekonstruktion der hofseitigen Fachwerkwand des 16. Jahrhunderts 1975–1977 (nicht erhalten, heute Glas-Stahl-Konstruktion)

Kapelle, Saalbau, wohl gegen 1273, Chor 1518

D-4-61-000-1314 Ehemaliges Liebfrauensiechhaus
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Siechenstraße 94
(Standort)
Ehemaliges Sebastiansspital, Kapelle Saalbau 1622, nachgotischer Chor 1626, Fassade 1856/57 von Georg Gottfried Kallenbach neugotisch überarbeitet D-4-61-000-1315 Ehemaliges Sebastiansspital, Kapelle
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Siechenstraße 96
(Standort)
Ehemaliges Sebastiansspital, Wohngebäude 16./17. Jahrhundert D-4-61-000-1315 Ehemaliges Sebastiansspital, Wohngebäude
Siechenstraße 94
(Standort)
Ehemaliges Sebastiansspital, Stadel 16./17. Jahrhundert D-4-61-000-1315 BW
Siechenstraße 102
(Standort)
Jüdischer Friedhof mit Taharahaus Taharahaus: Eingeschossiger Massivbau über fast quadratischem Grundriss mit überhöhtem Mittelteil, 1885 in schlicht nachklassizistischen Formen D-4-61-000-1316 Jüdischer Friedhof mit Taharahaus
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Tocklergasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Tocklergasse 1
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert D-4-61-000-631 Gärtnerhaus
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Tocklergasse 10
(Standort)
Mehrfamilienwohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, historistische Fassadengestaltung mit plastischem Schmuck, 1903 D-4-61-000-633 Mehrfamilienwohnhaus
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Tocklergasse 15
(Standort)
Gärtnerhaus Eingeschossiger Mansarddachbau mit langgestrecktem Wirtschaftsteil, mit stichbogiger Einfahrt, Gesamterscheinung 19. Jahrhundert D-4-61-000-634 Gärtnerhaus
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Tränkgasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Tränkgasse 4
(Standort)
Ehemaliges Elektrizitätswerk, heute städtische Volkshochschule Zweiflügeliger Bau, zwei parallele Hallen an der Regnitz mit flachem Satteldach; Flügel an der Tränkgasse zweigeschossig mit Mansarddach, Fassaden neubarock dekoriert, von Hans Jakob Erlwein, 1901/02

Anbau an der Regnitzseite von Wilhelm Schmitz um 1905

D-4-61-000-635 Ehemaliges Elektrizitätswerk, heute städtische Volkshochschule
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Untere Königstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Untere Königstraße 1
(Standort)
Bürgerhaus, sogenanntes Haus zum Hufeisen Dreigeschossiger repräsentativer Sandsteinquaderbau in Ecklage, mit geschwungenem Mansarddach, Anfang 18. Jahrhundert in der Art des Johann Leonhard Dientzenhofer D-4-61-000-647 Bürgerhaus, sogenanntes Haus zum Hufeisen
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Untere Königstraße 2; Untere Königstraße 2 a
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Weißes Kreuz Umfangreiches Anwesen, Hauptgebäude dreigeschossiger traufständiger Steilsatteldachbau mit rundbogiger Tordurchfahrt, im Kern Mitte 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert ausgebaut, u. a. die Fassade

Rückwärtige Gebäude vornehmlich 17./18. Jahrhundert

D-4-61-000-648 Ehemaliges Gasthaus Weißes Kreuz
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Untere Königstraße 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, im Kern mittleres 16. Jahrhundert, die Fassade des 18. Jahrhunderts mehrfach verändert D-4-61-000-649 Bürgerhaus
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Untere Königstraße 6
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Adler, Hotel Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, die gegliederte Fassade um 1770 D-4-61-000-650 Ehemaliges Gasthaus zum Goldenen Adler, Hotel
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Untere Königstraße 10, 10 b, 10 d, 10 e
(Standort)
Ehemaliger Gasthof Weißes Roß Zweigeschossiger, traufständiger Satteldachbau, Fachwerk, im Kern 1448, Fassade 1736

Rückgebäude des 16. und 19. Jahrhunderts

Hausfigur St. Franciscus de Paula, bezeichnet „1736“

D-4-61-000-1373 Ehemaliger Gasthof Weißes Roß
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Untere Königstraße 13, 15
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus zum Roten Ochsen Dreigeschossiges Doppelhaus mit Mansarddach, auf leicht abgeknicktem Grundriss, barocke Fassadengestaltung, äußere Erscheinung um 1750/60 D-4-61-000-652 Ehemaliges Gasthaus zum Roten Ochsen
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Untere Königstraße 16
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau, im Kern 17. Jahrhundert, um 1800 aufgestockt und Fassade verändert D-4-61-000-1374 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Königstraße 17
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, im 18. Jahrhundert aus zwei älteren zusammengefasst

Hausfigur, Heiliger Nepomuk, 18. Jahrhundert

D-4-61-000-654 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Königstraße 19
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau mit flach gegliederter Fassade, wohl nach 1803 errichtet D-4-61-000-655 Bürgerhaus
weitere Bilder
Untere Königstraße 21
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Mansarddachbau und großen Dacherkern, klassizistische Plattenstilfassade, 1803/04 anstelle des St.-Martha-Seelhauses von Johann Anton Vogel errichtet D-4-61-000-656 Bürgerhaus
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Untere Königstraße 23
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit rundbogiger Tordurchfahrt, geohrte Fensterrahmungen, Eckquaderung, um 1700 D-4-61-000-657 Bürgerhaus
weitere Bilder
Untere Königstraße 25
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit geohrten Fensterrahmungen, 18. Jahrhundert, im Kern wohl älter D-4-61-000-658 Bürgerhaus
weitere Bilder
Untere Königstraße 28
(Standort)
Gasthaus zum Weißen Lamm Traufständiger, breitgelagerter dreigeschossiger Mansarddachbau mit Fachwerkobergeschossen, 1745; Neben- und Rückgebäude 18. Jahrhundert D-4-61-000-659 Gasthaus zum Weißen Lamm
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Untere Königstraße 33
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Steilsatteldachbau, Fassade mit flacher Gliederung des 18. Jahrhunderts, im Kern wohl älter D-4-61-000-660 Kleinbürgerhaus
weitere Bilder
Untere Königstraße 37
(Standort)
Kleinbürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 17. Jahrhundert, um 1860 äußerlich verändert

Nebengebäude mit Lauben zum Hof, 16./17. Jahrhundert

D-4-61-000-1375 Kleinbürgerhaus
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Zollnerstraße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Zollnerstraße 173
(Standort)
Keller der ehemaligen Küchenbaracke des Zwangsarbeiterlagers Bamberg Zweischiffiger sechsjochiger Keller in Backsteinmauerwerk mit Stahlbetonrippendecke, 1944 D-4-61-000-2554 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmäler in der Bamberger Gärtnerstadt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien