Liste der Baudenkmäler in Stephansposching

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der niederbayerischen Gemeinde Stephansposching aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Wappen von Stephansposching
Blick auf Stephansposching

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephansposching[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchenplatz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Stephan neubarocker Saalbau mit eingezogenem Chor und barockem Westturm, Nord- und Westwand mit Turm von Benedikt Schöttl nach 1739, 1891 vergrößert; mit Ausstattung D-2-71-151-1
Katholische Pfarrkirche St. Stephan
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Kirchenplatz 4
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger Satteldachbau mit profilierten Gesimsen und farbiger Fassadengliederung, bezeichnet 1714 D-2-71-151-2 BW

Bergham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pointweg 5
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Petrus und Laurentius gotischer Saalbau mit Nordturm, 15. Jahrhundert, Turm und Erweiterung 1905; mit Ausstattung D-2-71-151-4
Katholische Filialkirche St. Petrus und Laurentius
Pointweg 8
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Flachsatteldachbau mit Blockbau-Obergeschoss und Giebelschrot, bezeichnet 1787 D-2-71-151-5 BW

Fehmbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fehmbach 24a
(Standort)
Wohnstallhaus eines Vierseithofs zweigeschossiger, giebelgeteilter Flachsatteldachbau mit drei Giebelschroten, Anfang 19. Jahrhundert; ehemaliger Stall, zweigeschossiger schmaler Satteldachbau, bezeichnet 1794 D-2-71-151-7 BW
Nähe Fehmbach
(Standort)
Traidkasten Zugehörig Traidkasten in Blockbau, 18./19. Jahrhundert D-2-71-151-6 BW

Freundorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Straßenäcker
(Standort)
Bildstock Steinpfeiler mit Laterne, 16./17. Jahrhundert D-2-71-151-8 BW

Loh[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Irlbacher Straße 1
(Standort)
Katholische Wallfahrts- und Filialkirche zum Hl. Kreuz barocker Wandpfeilersaal mit eingezogenem, im Kern spätgotischem Chor und Westturm, 1690-94, 1767-68 Rokokoisierung des Inneren; mit Ausstattung D-2-71-151-10
Katholische Wallfahrts- und Filialkirche zum Hl. Kreuz
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Michaelsbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frühlingstraße 11
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus zweigeschossiger, teilweise verputzter Blockbau mit steilem Frackdach und zweiseitig umlaufendem Schrot, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-2-71-151-13 BW
Gamelbertstraße 18
(Standort)
Pfarrhaus dreigeschossiger stattlicher Walmdachbau mit reicher barocker Fassadengliederung, 1795 D-2-71-151-12
Pfarrhaus
Sankt-Michaels-Platz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael barocker Wandpfeilersaal mit eingezogenem Chor und Westturm, von Jakob Ruesch, 1728-31, Ausstattung ab 1751; mit Ausstattung D-2-71-151-11
Katholische Pfarrkirche St. Michael

Rottenmann[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rottenmann 14
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Pauli Bekehrung kleiner barocker Saalbau mit eingezogenem spätgotischen Chor und Zwiebel-Dachreiter, Langhaus wohl 17. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-71-151-14
Katholische Filialkirche St. Pauli Bekehrung

Rottersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Rottersdorf 21
(Standort)
Stadel erdgeschossiger, teilweise ausgemauerter Blockbau mit Kniestock und Steildach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-2-71-151-15 BW
Rottersdorf 23
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Georg kleiner Saalbau mit Zwiebel-Dachreiter, Anfang 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-2-71-151-16
Katholische Filialkirche St. Georg

Sautorn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Sautorn
(Standort)
Katholische Filialkirche Unsere Liebe Frau neugotischer kleiner Saalbau mit Dachreiter, 1856; mit Ausstattung D-2-71-151-17 BW

Steinkirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapellenweg 3
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Maria Magdalena kleiner barocker Saalbau mit gotischem Chor und Dachreiter, um 1700; mit Ausstattung D-2-71-151-18
Katholische Filialkirche St. Maria Magdalena
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Wappersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Wappersdorf 4
(Standort)
Kapelle "Zur Heiligen Familie" Kleiner Saalbau mit Zwiebel-Dachreiter, von Karl Pommer, 1923; mit Ausstattung D-2-71-151-21
Kapelle "Zur Heiligen Familie"
Wappersdorf 5
(Standort)
Ehemalige Schule erdgeschossiger Walmdachbau mit langgezogenen Schlepp- und Giebelgaube, 1922/23 D-2-71-151-22 BW

Uttenhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchenweg 1
(Standort)
Katholische Filialkirche Unserer lieben Frau barocker Saalbau mit eingezogenem Chor und Nordturm, Chor und Turmunterbau 15. Jahrhundert, Langhaus 1687; mit Ausstattung D-2-71-151-20
Katholische Filialkirche Unserer lieben Frau

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]