Metternich (Adelsgeschlecht)

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Stammwappen derer von Metternich

Metternich war der Name zweier weitverzweigter Adelsgeschlechter aus dem Rheinland. Die Familie brachte unter anderem eine Reihe von Bischöfen und Erzbischöfen hervor und zählte später auch zum deutschen Hochadel. Bekanntester Vertreter der Familie war der österreichische Staatsmann Klemens Wenzel Lothar von Metternich. Mit Paul Alfons von Metternich-Winneburg (1917–1992) ist das Geschlecht im Mannesstamme ausgestorben.

Die Wolff-Metternich (zur Gracht) gehören nicht zu diesem Geschlecht.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg Hemmerich
Wasserburg Metternich

Die Familie war ursprünglich ein Zweig des mittelrheinischen Adelsgeschlechts Hemberg. Deren Stammsitz war das heutige Hemmerich bei Bonn. Dieses hatte seinen Ursprung in der Ministerialität und hatte schließlich das Erbkämmereramt des Erzstiftes Köln inne.(Muschel-Metternich)

Die Anfänge in Metternich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Zweig nannte sich seit dem 13. Jahrhundert nach dem gleichnamigen Ort Metternich. Der Sitz in Metternich war das heutige Haus Vellbrück. Eine weitere Familie, die im gleichen Ort ansässig war, war ein Zweig der Herren von Alfter, sie führten die Löwen im Wappen und nannten sich ebenso Metternich. Ihr Sitz war die dortige Burg Metternich. Später haben sich die Geschlechter Metternich in verschiedene Linien verzweigt (Löwen-Metternich).

Nachdem bereits zuvor verschiedene Linien erloschen waren, gab es im 16. Jahrhundert noch sieben Linien. Dazu gehörten:

Von diesen blieb zuletzt nur die Winneburgische Linie übrig.

Linie Bourscheid[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieter von Metternich zu Zievel kam durch Heirat 1494 in den Besitz der Herrschaft und Burg Bourscheid in Luxemburg. Sein gleichnamiger Enkel († 1600) war auch Herr von Mersch und Esch-sur-Sure. Dessen Enkel Wolfgang Heinrich († 1699) erwarb Dodenburg, Neckarsteinbach und Densborn. Damit verbunden war das Erbmarschallamt des Herzogtums Luxemburg. Dessen Bruder Lothar Friedrich war (1617–1675) Fürstbischof von Speyer und Worms sowie Erzbischof und Kurfürst von Mainz. Durch diesen war die Familie Metternich seither im Besitz des Erbkämmereramtes des Kurfürstentum Mainz. Durch Wolfgang Heinrichs Tochter Anna Klara Freiin von Metternich-Burscheid fiel der gesamte Besitz der Linie 1700 an deren Ehemann Kasimir Friedrich von Kesselstatt.

Linie Chursdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Begründer der Chursdorfer Linie (heute: Mostkowo bei Barlinek) in Brandenburg (Neumark) war Johann Reinhard Freiherr von Metternich. Dieser trat zum protestantischen Glauben über und war Administrator des Stifts Halberstadt. Von seinen vier Söhnen sind zwei Söhne als Soldaten gefallen, Karl Ludwig von Metternich 1675 bei Fehrbellin und Karl von Metternich 1689 bei der Belagerung von Bonn.

Ernst von Metternich (1657–1727), Gesandter Brandenburg-Preußen

Der dritte Sohn Ernst von Metternich, (* 1657 und seit 1697 Graf), war preußischer Geheimer Staatsrat und wurde 1690 als Gesandter zum Immerwährenden Reichstag nach Regensburg geschickt. Dort lernte er die Exulatentochter Anna von Regal zu Kranichsfeld und heiratete sie. In Wien am Kaiserhof verhandelte er über die Verleihung der Königswürde an den Kurfürsten Friedrich III von Brandenburg. Sein ältester Sohn Ernst Eberhard von Metternich (* 1691) verhandelte 1707 gemeinsam mit seinem Vater in der Schweiz erfolgreich über den Erwerb des Fürstentums Neuenburg für Preußen und wurde zum Dank für den Erfolg zum Mitgesandten seines Vaters am Reichstag in Regensburg ernannt. Der Vater Ernst von Metternich agierte ab 1713 als Gesandter bei den Friedensverhandlungen in Utrecht. Sein Sohn und Mitgesandter Ernst Eberhard starb 1717 nur 27 Jahre alt in Regensburg und wurde auf dem Gesandtenfriedhof begraben. Seine Tochter Eleonore (* 1692) hatte 1708 in Regensburg den Cousin ihrer Mutter, Maximilian Ludwig von Regal zu Kranichsfeld (* 1668), geheiratet. Dieser Schwiegersohn des Gesandten Ernst von Metternich starb bei der Belagerung von Belgrad kurz nachdem der ältere Sohn im Jahr 1717 gestorben war. Der jüngere Sohn Ernst August von Metternich (* 1694), starb wie sein älterer Bruder ebenfalls jung 1720. Der Vater Ernst von Metternich starb Ende Dezember 1727 in Regensburg, nachdem er am Tag vor seinem Tod ohne Wissen seiner Ehefrau, aber mit Wissen und Mithilfe seiner Tochter Eleonore zum Katholizismus konvertiert war.[1] Die Konversion erregte großes Aufsehen und hatte viele Streitschriften zur Folge, weil der verstorbene preußische Gesandte mit viel Pomp in der katholischen Klosterkirche St. Emmeram begraben wurde und man ihm dort ein großes Epitaph mit einer die Protestanten provozierenden Inschrift errichtet hatte. Seine Ehefrau war über die Konversion ihres Ehemannes und über das für ihn errichtete Epitaph in einer katholischen Kirche so empört, dass sie 1728 auf dem Gesandtenfriedhof bei der protestantischen Dreieinigkeitskirche für ihren bereits vor 11 Jahren verstorbenen Sohn Ernst Eberhard noch nachträglich ein Epitaph errichten ließ und ebenfalls eine Streitschrift mit ihrer Sicht auf die Vorkommnisse veröffentlichte.[2] Die Inschriften der beiden Epitaphien von Vater und Sohn dokumentieren die dramatische Familiengeschichte der letzten Familie Metternich der Linie Chursdorf.[3][4]

Der letzte noch lebende Bruder des Gesandten Ernst von Metternich, Wolf von Metternich, ansbachischer und bayreuther Geheimer Rat, war ebenfalls Reichstagsgesandter in Regensburg und ab 1726 Kanzler im Fürstentum Schwarzburg. Außerdem trat er als theosophisch-alchemistischer Autor hervor. Als er 1731 unverheiratet und ohne Kinder starb, war die die Chursdorfer Linie Metternich ausgestorben.

Linie Winneburg-Beilstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lothar von Metternich (1551–1623), Kurfürst-Erzbischof von Trier
Lothar Friedrich von Metternich-Burscheid (1617–1675), Kurfürst-Erzbischof von Mainz
Karl Heinrich von Metternich-Winneburg (1622–1679), Kurfürst-Erzbischof von Mainz
Klemens Wenzel Lothar von Metternich (1773–1859), österreichischer Staatskanzler
Fürstin Pauline von Metternich geb. Gräfin Sándor (1836–1921)

Der Trierer Erzbischof Lothar von Metternich hatte den Erwerb der Herrschaften Winneburg und Beilstein an der Mosel ermöglicht. Ihr Besitz führte 1635 zur Verleihung des Freiherren- und 1679 des Grafentitel mit Sitz und Stimme im Niederrheinisch-Westfälischen Reichsgrafenkollegium.

Die Neffen von Lothar Johann Reinhard von Metternich, Karl von Metternich sowie Emmerich von Metternich allesamt in hohen kirchlichen Ämtern waren als Anhänger Habsburgs Gegner des französisch gesinnten Erzbischof von Trier Philipp Christoph von Sötern.

Der kaiserliche Generalquartiermeister Lothar von Metternich und sein Bruder Wilhelm erwarben 1623/30 die Herrschaft Königswart in Böhmen. Diese kauften auch den Metternichschen Hof in Koblenz.

Der älteste Sohn Wilhelms Karl Heinrich von Metternich-Winneburg wurde 1679 Erzbischof in Mainz und Fürstbischof von Worms. Der jüngere Sohn Philipp Emmerich († 1698) wurde in den Grafenstand erhoben.

Für den an Frankreich gefallenen linksrheinischen Besitz erhielt Franz Georg Carl Joseph Johann Nepomuk Graf von Metternich-Winneburg (1746–1818, Vater des berühmten österr. Staatskanzlers) 1803 als Entschädigung die ehemalige Reichsabtei Ochsenhausen und den Titel eines Fürsten von Ochsenhausen, den allerdings nur der jeweilige Chef des Hauses in seiner Eigenschaft als Inhaber der ehemaligen Reichsabtei führen durfte, d. h. außer dem jeweiligen Erben blieben alle Söhne und Töchter Grafen und Gräfinnen von Metternich, und führten auch nicht den Prinzen- bzw. Prinzessinnentitel. Das Fürstentum Ochsenhausen wurde 1825 an das Königreich Württemberg verkauft.

1813 wurde dem österreichischen Staatskanzler Klemens Wenzel Lothar (Sohn des 1803 zum Fürsten von Ochsenhausen erhobenen Grafen Metternich-Winneburg) der unbeschränkte erbliche österreichische Fürstenstand mit dem Titel eines Fürsten von Metternich-Winneburg verliehen (d. h. außer dem jeweiligen Erstgeborenen, der als Erbe Fürst von Ochsenhausen wurde, waren nun alle anderen Kinder nicht mehr nur Grafen und Gräfinnen, sondern Prinzen und Prinzessinnen von Metternich). Das von Kaiser Franz I. von Österreich (vormals Kaiser Franz II. des Römisch-Deutschen Reiches) 1816 an Klemens Wenzel Lothar 2. Fürst von Metternich-Winneburg geschenkte Schloss Johannisberg im Rheingau wurde Sommersitz der Familie Metternich-Winneburg. Der 1818 auch zum sizilianischen Herzog von Portella erhobene Fürst Metternich kaufte 1826 das aufgehobene Kloster Plaß bei Pilsen. Dort wurde eine Familiengruft errichtet und das Familienarchiv untergebracht.

Richard Klemens 3. Fürst von Metternich-Winneburg war ab 1861 erbliches Mitglied des Herrenhauses im österreichischen Reichsrat. Verheiratet war er mit seiner Nichte Pauline von Metternich, geb. Gräfin Sándor, der Tochter seiner Halbschwester Léontine.

Da die Ehe zwar drei Töchter, aber keinen Sohn als Stammhalter, hervorgebracht hatte, ging nach dem Tod des Fürsten Richard Klemens der Titel auf seinen Halbbruder Paul von Metternich (1834–1906) über. Ihm folgte als Fürst dessen Sohn Klemens Wenzel (1869–1930).

Sein Sohn war Paul Alfons (1917–1992). Dieser nahm 1945 nach Kriegsende und erfolgter Ausweisung aus der Tschechoslowakei, gleichzeitiger Enteignung des dortigen Grundbesitzes und des Schlosses Königswart, mit seiner Familie den Wohnsitz auf dem alten Familiensitz (seit 1816), dem kriegszerstörten Schloss Johannisberg im Rheingau. Das Schloss und das zugehörige Weingut baute er mit seiner Ehefrau wieder auf, verkaufte jedoch Ende der 1970er Jahre beides an die Oetker-Gruppe. Er war unter anderem Großbailli der Großballei Deutschland des Lazarus-Ordens, Rennfahrer, Präsident und später Ehrenpräsident des Automobilclubs von Deutschland (AvD). Mit ihm ist das Geschlecht im Mannesstamm ausgestorben. Seine Frau Tatiana von Metternich-Winneburg war Mäzenin, Malerin und Schriftstellerin.

Die heute noch lebenden Träger des Namens Metternich-Sándor stammen von Franz-Albrecht Metternich-Sándor (1920–2009) ab, der mütterlicherseits ein Nachkomme des Fürsten Klemens Wenzel Lothar von Metternich-Winneburg war und 1926 von seiner Tante, Klementine von Metternich-Sándor (1870–1963), adoptiert wurde. Franz-Albrecht war ein Sohn des Herzogs von Ratibor aus dem Hause Hohenlohe-Schillingsfürst.

Stiftsadel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Familie war ein bedeutender Teil des Stiftsadels im Heiligen Römischen Reich. Seit dem 16. Jahrhundert gab es Vertreter der Familie in den Domkapiteln von Mainz, Worms, Speyer, Münster, Lüttich und Bamberg. Nicht vertreten war sie indes im hochadelig-edelfreien Kölner Domkapitel. Sie saßen aber auch in verschiedenen Stiftkapiteln etwa in Bonn, Maastricht, Mainz, Münstereifel und Xanten. Im Trierer Domkapitel war die Familie Metternich zwischen 1547 und 1778 ohne Unterbrechung vertreten. Insgesamt gehörten ab 1648 137 Familienmitglieder als Domherr einem Hochstift an. Hinzu kamen Malteser- und Deutschordensritter sowie Angehörige weiterer Orden. Weibliche Familienmitglieder gehörten einer Reihe von Klöstern und Stiften an. Unter diesen waren mehrere Äbtissinnen und Priorinnen.

Standeserhöhungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freiherrendiplom vom 14. April 1664 für Wolfgang Heinrich von Metternich
  • Grafendiplom vom 20. März 1667 für Philipp Emmerich Freiherr von Metternich aus der Linie Winneburg.
  • Grafendiplom vom 28. Mai 1696 für Ernst Freiherr von Metternich aus der Chursdorfischen Linie
  • Fürstendiplom vom 30. Juni 1803 für Franz Georg Carl Joseph Reichsgraf von Metternich zu Winneburg und Beilstein in seiner Eigenschaft als mediatisierter Standesherr und Inhaber der Reichsabtei Ochsenhausen
  • Am 20. Oktober 1813 Verleihung des erblich österreichischen Fürstenstandes an Clemens Wenzelaus Lothar Reichsgraf von Metternich zu Winneburg mit Gültigkeit für die Nachkommen von Fürst Franz Georg Carl Joseph (Fürstendiplom ausgefertigt am 21. April 1814)
  • Herzogsdiplom des Königreichs Neapel vom 1. August 1818 für Clemens Wenzelaus Lothar Fürst von Metternich-Winneburg. Vom selben Tag Diplom als Herzog von Portella im Königreich beider Sizilien. Er wurde 1818 auch spanischer Grande.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Stammwappen zeigt in Silber drei (2:1) schwarze Muscheln. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken ein silberner Schwanenhals.

Namensträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ernst von Metternich, Stich aus dem 18. Jahrhundert
  • Lothar von Metternich (1551–1623), Erzbischof und Kurfürst von Trier
  • Johann Reinhard von Metternich († 1637), Domherr in Trier, Bamberg und Münster, Dompropst in Mainz, Administrator von Magdeburg und Halberstadt sowie Stiftspropst zu St. Bartholomäus in Frankfurt am Main
  • Karl von Metternich († 1635), Domherr in Trier, Lüttich, Eichstätt und Augsburg, Archidiakon von St. Kastor in Karden sowie Propst am Aachener Münster
  • Emmerich von Metternich († 1653) Domherr in Trier, Worms und Paderborn und Dompropst in Trier
  • Lothar von Metternich († 1663) kaiserlicher Kämmerer, Hofrat, Oberst und Generalquartiermeister
  • Wilhelm von Metternich († 1652) kaiserlicher Kämmerer, Hof- und Kriegsrat
  • Heinrich von Metternich zu Brohl († 1654) zunächst Geistlicher später Soldat, Statthalter der von Bayern besetzten unteren Pfalz und Generalmajor
  • Lothar Friedrich von Metternich-Burscheid (1617–1675), Erzbischof von Mainz
  • Karl Heinrich von Metternich-Winneburg (1622–1679), Erzbischof von Mainz
  • Ernst von Metternich (1656–1727) preußischer Gesandter am Reichstag in Regensburg, Gouverneur von Neuenburg (1707–1709)
  • Ernst Eberhard von Metternich (1691 – 1717) preußischer Gesandter am Reichstag in Regensburg
  • Ernst August von Metternich (1694 -1720)
  • Wolf von Metternich († 1731) Diplomat, Beamter und alchemistischer Schriftsteller
  • Franz Georg Karl von Metternich (1746–1818), Politiker
  • Klemens Wenzel Lothar von Metternich (1773–1859), österreichischer Staatsmann
  • Richard Klemens von Metternich (1829–1895), österreichischer Politiker und Diplomat
  • Pauline von Metternich (1836–1921), Fürstin, Gründerin eines literarischen Salons in Wien
  • Tatiana von Metternich-Winneburg (1915–2006), Mäzenin
  • Paul Alfons von Metternich-Winneburg (1917–1992), letzter Metternich im Mannesstamm
  • Franz-Albrecht Metternich-Sándor (1920–2009), Chef des Hauses Hohenlohe-Schillingsfürst

Besitzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Metternich (Adelsgeschlecht) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bettina Ulrike Schwick: Dieser Stein / soll der Nachwelt Zeuge seyn. Regensburger Studien und Quellen zur Kulturgeschichte Bd. 20 (Hg Museen der Stadt Regensburg), Universitätsverlag Regensburg 2012. ISBN 978-3-86845-077-4.
  2. Klaus-Peter Rueß: Begräbnisse und Grabdenkmäler auf dem "Kirch-Hoff zur Heyligen Dreyfaltigkeit" bei der Dreieinigkeitskirche in Regensburg. Staatsbibliothek, Regensburg 2016. S. XXXI-XXXIII, S.176-179.
  3. Herbert Kößler und Hans Schlemmer: Die Grabdenkmäler in St. Emmeran, 2. Aufl. Herbert Kößler, Regensburg 2008. ISBN 978-3-00-018979-1.
  4. Albrecht Klose und Klaus-Peter Rueß: Die Grabinschriften auf dem Gesandtenfriedhof in Regensburg. Regensburger Studien Bd. 22, Stadtarchiv Regensburg 2015. ISBN 978-3-943222-13-5. S. 66–88.