Fehrbellin

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Fehrbellin
Fehrbellin
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Fehrbellin hervorgehoben
Koordinaten: 52° 49′ N, 12° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Ostprignitz-Ruppin
Höhe: 40 m ü. NHN
Fläche: 268,1 km²
Einwohner: 8829 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 33 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 16818 (Albertinenhof, Altfriesack, Deutschhof, Kuhhorst, Langen, Ribbeckshorst, Wall, Wustrau, Zietenhorst)
16833 (Fehrbellin, Betzin, Brunne, Dechtow, Hakenberg, Karwesee, Königshorst, Lentzke, Linum, Protzen, Tarmow, Walchow)
16845 (Manker)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahl: 033932
Kfz-Kennzeichen: OPR, KY, NP, WK
Gemeindeschlüssel: 12 0 68 117
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Johann-Sebastian-
Bach-Str. 6
16833 Fehrbellin
Webpräsenz: www.fehrbellin.de
Bürgermeister: Ute Behnicke
Lage der Gemeinde Fehrbellin im Landkreis Ostprignitz-Ruppin
Wittstock/Dosse Heiligengrabe Rheinsberg Neuruppin Lindow (Mark) Vielitzsee Herzberg (Mark) Rüthnick Fehrbellin Kyritz Breddin Stüdenitz-Schönermark Zernitz-Lohm Neustadt (Dosse) Sieversdorf-Hohenofen Dreetz Walsleben Dabergotz Storbeck-Frankendorf Temnitzquell Temnitztal Märkisch Linden Wusterhausen/Dosse Sachsen-Anhalt Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-VorpommernKarte
Über dieses Bild

Fehrbellin ist eine amtsfreie Gemeinde im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg in Deutschland, 60 km nordwestlich von Berlin und 12 km südlich von Neuruppin. Die Gemeinde entstand 2003 durch den Zusammenschluss von 16 ehemals selbstständigen Gemeinden und der Stadt Fehrbellin. Sie waren bereits 1992 im Amt Fehrbellin zusammengefasst worden; dieses Amt wurde 2003 im Zuge der Gemeindereform wieder aufgelöst.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der namensgebende Kernort der Gemeinde Fehrbellin liegt am Nordrand des Ländchens Bellin, einem kleinen Höhenzug. Größere Teile des Gemeindegebietes liegen im Havelländischen Luch südlich des Kernortes. Nördlich der Kernstadt erstreckt sich das vom Rhin durchflossene Rhinluch, das hier nur drei Kilometer breit ist. An dieser Stelle wurde im späten Mittelalter die „Bellinsche Fähre“ betrieben, woraus sich der Name der Stadt entwickelte. Mit zunehmender Verlandung des Luchs wurde anstelle der Fähre ein Damm aufgeschüttet, der Fehrbellin mit Neuruppin verbindet. Nördlich des Rhinluches liegt die Ruppiner Platte. Fehrbellin gehört mit einer Fläche von 268 km² zu den flächengrößten Gemeinden in Deutschland. Das Gemeindegebiet hat Anteil am Wald Zootzen.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Fehrbellin setzt sich aus folgenden Ortsteilen, bewohnten Gemeindeteilen sowie Wohnplätzen und sonstigen Siedlungsgebieten[2] zusammen

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Fehrbellin gliedert sich in 17 Ortsteile:[3]

Betzin, Brunne, Dechtow, Deutschhof, Hakenberg, Karwesee, Königshorst, Langen, Lentzke, Linum, Manker, Protzen, Stadt Fehrbellin, Tarmow, Walchow, Wall, Wustrau-Altfriesack

Bewohnte Gemeindeteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewohnte Gemeindeteile der Gemeinde Fehrbellin:[3]

  • Ortsteil Deutschhof: Deutschhof, Dreibrück, Kuhhorst und Ribbeckshorst.
  • Ortsteil Langen: Langen und Dammkrug
  • Ortsteil Königshorst: Königshorst, Lobeofsund, Mangelshorst, Nordhof, Sandhorst, Fredenhorst und Seelenhorst
  • Ortsteil: Wustrau-Altfriesack: Wustrau, Altfriesack und Zietenhorst

Wohnplätze und sonstige Siedlungsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gemeindegebiet existieren außerdem noch die folgenden Wohnplätze und sonstigen Siedlungsgebiete:[2]

Albertinenhof, Berlowshof, Hakenberger Schleuse, Lentzker Mühle, Lentzker Siedlung, Rollinsruhe, Schäferei und Theresiendorf

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Dechtow gibt es eine Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert.

Das Straßendorf Walchow südwestlich von Neuruppin hat 190 Einwohner. Urkundlich wurde der Ort erstmals 1445 als walchouw erwähnt. Im 17. Jahrhundert wurde der Ort vollständig zerstört. Im selben Jahrhundert siedelten sich Holländer und Pfälzer an. Die neogotische Backsteinkirche wurde um 1850 errichtet.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Dezember 1216 wurde die Burgwardei „Belin“ (Fehrbellin) erstmals erwähnt, als der Brandenburger Bischof Siegfried II. bei seiner Amtsübernahme dem Brandenburger Domkapitel seine Archidiakonatsrechte bestätigte. Das Stadtrecht erhielt Fehrbellin 1294. Die Fähre über das Rhinluch und ein Knüppeldamm sind seit 1402 bezeugt. 1616 wurde die Rhinbrücke nach Neuruppin errichtet. Seit Beginn des 17. Jahrhunderts diente die Feldberger Dorfkirche als Pfarrkirche für Fehrbellin und als Hauptkirche des Ländchens Bellin. Patronatsherren waren zunächst die Bischöfe von Havelberg, dann die Herren von Bellin zu Bellin, seit 1657 das kurfürstliche Amt zu Bellin.

Langen, Manker, Walchow und Wustrau wurden im Dreißigjährigen Krieg 1638 durch kaiserliche Truppen niedergebrannt.

In der Schlacht bei Fehrbellin im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg besiegte der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg am 18. Junijul./ 28. Juni 1675greg. die Schweden und eroberte nach diesem Sieg bis 1678 das von den Schweden beherrschte Schwedisch-Pommern. Aus diesem Anlass schenkte Kaiser Wilhelm II. der Stadt Fehrbellin ein großes Reiterstandbild des Großen Kurfürsten. Es wurde von dem Berliner Bildhauer Fritz Schaper geschaffen und am 18. Oktober 1902 enthüllt.

Im frühen 18. Jahrhundert wurde das Havelländische Luch, gegen Ende des Jahrhunderts das Rhinluch trockengelegt. Seit 1840 entwickelte sich der Torfabbau, der der Brennstoffversorgung Berlins diente, zum wichtigen Wirtschaftszweig.

Seit 1880 führte die Strecke der Paulinenaue-Neuruppiner Eisenbahn durch Fehrbellin. Der Personenverkehr wurde 1970, der Güterverkehr 1995 eingestellt. 2011 wurde ein Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse errichtet.

Von 1940 bis 1945 bestand das Arbeitserziehungslager Fehrbellin (AEL), ein Frauen-Straflager der Geheimen Staatspolizei. Die Insassinnen, überwiegend ausländische Zwangsarbeiterinnen, mussten in der nahe gelegenen Bastfaserfabrik arbeiten. Nach dem Krieg produzierte die Fabrik als VEB Märkische Bastfaser weiter bis 1990.[5][6]

Am 1. Juni 1992 schloss sich die Stadt Fehrbellin mit 16 Gemeinden aus dem damaligen Kreis Neuruppin: Wustrau-Altfriesack, Langen, Wall, Linum, Dechtow, Karwesee, Königshorst, Hakenberg, Brunne, Lentzke, Betzin, Protzen, Manker, Tarmow, Walchow und Deutschhof zum Amt Fehrbellin zusammen.[7]

Am 7. Mai 2002 genehmigte das Ministerium des Innern den Zusammenschluss der Gemeinden Betzin, Deutschhof, Hakenberg, Karwesee, Königshorst, Manker, Tarmow, Wall und der Stadt Fehrbellin zur neuen Gemeinde Fehrbellin, der allerdings erst zum 26. Oktober 2003 rechtswirksam wurde.[8] Zum 26. Oktober 2003 wurden die restlichen Gemeinden des Amtes Fehrbellin, also Brunne, Dechtow, Langen, Lentzke, Linum, Protzen, Walchow und Wustrau-Altfriesack per Gesetz in die Gemeinde Fehrbellin eingegliedert. Das Amt Fehrbellin wurde gleichzeitig aufgelöst.[9] Seither ist Fehrbellin eine Titularstadt. Formal ist das am Ortsteilnamen „Stadt Fehrbellin“ erkennbar.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 2 675
1890 2 282
1910 1 839
1925 1 765
1933 2 156
1939 2 223
1946 3 875
1950 3 780
1964 2 984
1971 3 081
Jahr Einwohner
1981 3 213
1985 3 373
1989 3 349
1990 3 292
1991 3 199
1992 3 447
1993 3 680
1994 3 289
1995 3 042
1996 3 065
Jahr Einwohner
1997 3 036
1998 3 053
1999 3 095
2000 3 045
2001 2 962
2002 2 880
2003 9 463
2004 9 330
2005 9 278
2006 9 152
Jahr Einwohner
2007 9 028
2008 8 973
2009 8 917
2010 8 771
2011 8 595
2012 8 606
2013 8 670
2014 8 784

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[10][11], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kommunalwahl 2014[12]
Wahlbeteiligung: 34,5 %
 %
30
20
10
0
21,9 %
21,6 %
19,8 %
12,2 %
12,0 %
4,1 %
3,5 %
4,9 %
St. D. c
WIR d
BDW g
Sonst.
Anmerkungen:
c Wählergemeinschaft "Starke Dörfer"
d WIR - für Gemeinde Fehrbellin
g Brandenburgisches Dorf Walchow
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Die Gemeindevertretung von Fehrbellin besteht aus 18 Gemeindevertretern und der Bürgermeisterin. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[13]

Gruppierung Sitze
CDU 4
SPD 4
Starke Dörfer 4
WIR - für Gemeinde Fehrbellin 2
Die Linke 2
Bündnis 90/Die Grünen 1
Brandenburgisches Dorf Walchow 1

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ute Behnicke (parteilos) wurde in der Bürgermeisterwahl am 11. September 2011 mit 94,1 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.[14]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen, vom Heraldiker Frank Diemar, wurde am 18. Februar 1993 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber eine zweitürmige, rote Kirche mit gequadertem Mauerwerk als Unterbau und einem mit einer schwarzen Rosette belegten offenen Doppelbogenportal. Die Türme sind mit je vier schwarzen Fenstern sowie mit bezackten, beknauften und bekreuzten Spitzdächern versehen. Zwischen den Türmen ein wachsender, schwarzbekleideter und behüteter Mönchsrumpf.“[15]

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge der Gemeinde ist dreistreifig Rot-Weiß-Rot (Rot-Silber-Rot) im Verhältnis 1:3:1 mit dem Wappen im Mittelstreifen.

Logo der Gemeinde Fehrbellin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo gemeindeFehrbellin.jpg

Die Gemeinde Fehrbellin führt seit dem 27. Oktober 2005 ein gemeinsames Logo für Tourismus und Kultur. Dieses Logo wurde bei einem durch die Gemeindeverwaltung Fehrbellin ausgeschriebenen Wettbewerb durch Beschluss der Gemeindevertreter am 27. Oktober 2005 als offizielles Logo der Gemeinde Fehrbellin bestätigt. Entworfen wurde dieses Logo von Tom Berger aus Neuruppin, der seit vielen Jahren im Vorstand des gemeinnützigen Vereins FKK-Fehrbelliner Karneval Klub e. V. mitarbeitet.

Das Logo vereint die Landschaftselemente Luchwiesen und Wälder, sowie Flüsse und Teiche – die vorherrschende Landschaft in der Gemeinde Fehrbellin. Als überragendes Bildelement ist die im Volksmund genannte „Goldelse“ der Siegessäule bei Hakenberg (Brandenburg) als stilisiertes Element mit verarbeitet. Als Kontrast dazu steht in Rot das Auge des Betrachters dieser Landschaft – ob als Tourist oder als Einheimischer.

Städtefreundschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fehrbellin unterhält seit 1990 mit Dülmen in Nordrhein-Westfalen eine Städtefreundschaft.

Bau- und Kunstdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stadtkirche (erbaut 1865-66 nach Plänen von Stüler) aus gelbem Backstein in neugotischem Stil mit einem 41 Meter hohen Turm. Die dreischiffige Kirche steht an der Stelle der spätmittelalterlichen, um 1700 erweiterten Kirche des Dorfes Feldberg. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde diese Kirche zu klein für die durch den wirtschaftlichen Aufschwung wachsende Stadt. 1858 legte Stüler einen Entwurf für einen Neubau vor, der von Kreisbaumeister Becker überarbeitet wurde. 1865 begann der Abriss der alten Kirche und der Neubau. Dieser wurde 1867 geweiht. Die Ziegelsteine kamen aus Lindow und Linum. Nach verschiedenen Renovierungen wurde 1998 die Innenraumfassung der Bauzeit wieder hergestellt. Die Kirche ist mit ihrer monumentalen Gestaltung eine der bedeutendsten Kirchenbauten einer märkischen Provinzstadt in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Es ist anzunehmen, dass die Beauftragung der königlichen Baumeisters Stüler und die imposante Größe der Kirche an die Bedeutung Fehrbellins für die brandenburgisch-preußische Geschichte erinnern soll.[16]
  • Denkmal für den Großen Kurfürsten (von Fritz Schaper)
  • Denkmal der Schlacht von Fehrbellin
  • Denkmal für die Gefallenen 1813–1815 (von Max Wiese)
  • Dorfkirche Dechtow, ein Feldstein- und Backsteinbau aus dem 15. (16.?) Jahrhundert, Turm mit Staffelgiebel aus dem 19. Jahrhundert
  • Dorfkirche Tarmow von 1835, eine Normalkirche Schinkels
  • Dorfkirche Langen, Backsteinbau von 1855 (Stüler-Umkreis)
  • Rentengutsiedlung von 1928-32, eine Siedlung der klassischen Moderne, deren Erscheinungsbild allerdings durch Umbauten beeinträchtigt ist
  • Mahnmal von 1947 für die Opfer des Faschismus auf dem OdF-Platz an der Kreuzung Geschwister-Scholl-Straße/Kapellenberg

Kultur und Volksfeste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fehrbelliner Festtage zu Ehren der Großen Schlacht bei Fehrbellin
  • Der etwas andere Karneval in Fehrbellin von November bis zum ersten Märzwochenende (egal, wann Aschermittwoch ist) durch den FKK-Fehrbelliner Karneval Klub e. V.
  • Klassische und geistliche Konzerte in der Feldbergkirche/Stadtkirche
  • Jugendkonzerte, Musicals und Schulveranstaltungen in der Rhinhalle Fehrbellin
  • Literarische Veranstaltungen in der Gemeindebücherei Fehrbellin
  • Rockkonzerte von Nachwuchsbands und Jugendfreizeit im Jugendclub 0815

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1989 beschäftigte ein Textilbetrieb etwa 700 Mitarbeiter. Heute sind in Fehrbellin u. a. Betriebe des Baugewerbes, metallverarbeitende Betriebe, Landmaschinenhandel und -service und Nahrungsmittelerzeuger vertreten. Der Tourismus spielt eine wachsende Rolle. Die Arbeitslosigkeit von Personen unter 25 Jahren ist (2014) im Vergleich zum übrigen Brandenburg relativ hoch.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fehrbellin ist über die Anschlussstelle Fehrbellin der Autobahn A 24 zu erreichen.

Auf dem Gemeindegebiet liegt der Flugplatz Ruppiner Land.

Die Bahnstrecke Paulinenaue–Neuruppin, an der der Bahnhof Fehrbellin lag, ist stillgelegt.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann-Heinrich-Bolte-Grundschule Fehrbellin
  • Oberschule „Schule am Rhin“ Fehrbellin
  • Kleine Grundschule Königshorst
  • Grundschule Wustrau

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannt ist der Fehrbelliner Reitermarsch (komponiert 1893 von Richard Henrion), er ist Regimentsmarsch verschiedener Verbände der Bundeswehr.

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fehrbellin – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. a b Gemeinde Fehrbellin aus dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg
  3. a b Hauptsatzung der Gemeinde Fehrbellin vom 19. März 2009 PDF
  4. Märkische Oderzeitung, 23. September 2005, S. 11.
  5. Cord Pagenstecher: Das Arbeitserziehungslager Fehrbellin in Nordwest-Brandenburg. In: Zeitgeschichte regional. Mitteilungen aus Mecklenburg-Vorpommern. 6 (1). 2002, S. 112 f. (Online-Version als PDF; 24 kB)
  6. Webseite zum Arbeitserziehungslager Fehrbellin auf berliner-geschichtswerkstatt.de
  7. Bildung des Amtes Fehrbellin. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 30. Mai 1992. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 47, vom 10. Juli 1992, S. 890.
  8. Bildung einer neuen Gemeinde Fehrbellin. Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 7. Mai 2002. Amtsblatt für Brandenburg - Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, Nummer 22, vom 19. Mai 2002, S. 561.
  9. Fünftes Gesetz zur landesweiten Gemeindegebietsreform betreffend die Landkreise Barnim, Märkisch-Oderland, Oberhavel, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz, Uckermark (5.GemGebRefGBbg) vom 24. März 2003 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I (Gesetze), 2003, Nr. 05, S. 82 und geändert durch Gesetz vom 1. Juli 2003 (Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg, I(Gesetze), 2003, Nr. 10, S. 187))
  10. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Ostprignitz-Ruppin. S. 14–17
  11. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  12. Wahlergebnis auf dem Internetauftritt der Gemeinde Fehrbellin. Abgerufen am 15. August 2014.
  13. Amtliches Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  14. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 11. September 2011
  15. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg und laut Hauptsatzung vom 19. März 2009.
  16. U. Schwarz, M. Metzler: Denkmaltopographie Ostprignitz-Ruppin (=Denkmale in Brandenburg Bd. 13.2), Worms 2003, S. 44 ff. ISBN 3-88462-191-2.