Niedernhall

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Niedernhall
Niedernhall
Deutschlandkarte, Position der Stadt Niedernhall hervorgehoben
Koordinaten: 49° 18′ N, 9° 37′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Hohenlohekreis
Gemeindeverwal­tungsverband: „Mittleres Kochertal“
Höhe: 202 m ü. NHN
Fläche: 17,71 km²
Einwohner: 3925 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 222 Einwohner je km²
Postleitzahl: 74676
Vorwahl: 07940
Kfz-Kennzeichen: KÜN, ÖHR
Gemeindeschlüssel: 08 1 26 060
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 30
74676 Niedernhall
Webpräsenz: www.niedernhall.de
Bürgermeister: Achim Beck
Lage der Stadt Niedernhall im Hohenlohekreis
Landkreis Heilbronn Landkreis Schwäbisch Hall Main-Tauber-Kreis Neckar-Odenwald-Kreis Bretzfeld Dörzbach Forchtenberg Forchtenberg Ingelfingen Krautheim (Jagst) Künzelsau Kupferzell Mulfingen Neuenstein (Hohenlohe) Niedernhall Öhringen Pfedelbach Schöntal Waldenburg (Württemberg) Weißbach (Hohenlohe) ZweiflingenKarte
Über dieses Bild

Niedernhall ist eine Stadt im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niedernhall liegt im Bereich der Hohenloher Ebene am Ufer des mittleren Kochers in 200 bis 400 Meter Höhe.

Die Altstadt Niedernhalls liegt an der Mündung eines von Südosten kommenden, im Oberlauf Forellenbach und gegen die Mündung Mühlbach genannten linken Nebengewässers des Kocher, wo das Kochertal sich zu einer ungefähr 300 m weiten Aue aufweitet. Der Altstadtgrundriss ist ein nur wenig verzogenes Quadrat von etwas über 200 m Seitenlänge, von dem eine Seite fast ans Ufer des hier kurzzeitig nach Süden ziehenden Flusses grenzt.

Im Tal gibt es jüngere Stadtbereiche, meist in Gestalt von Siedlungszeilen, die sich ins untere Mühlbachtal und längs des abwärtigen linken Kocherhangfusses ausstrecken bzw. den Fuß des rechten Talhanges säumen oder ihn halb ersteigen. Etwa einen Kilometer nördlich der Altstadt liegt auf breiter rechter Talebene ein größeres Industriegebiet an der Stadtgrenze zu Ingelfingen. Einen weiteren halben Kilometer nördlich davon liegt über dem Kochertal mit Aussicht über die Talebene der Sattelhof, nördliche Spitze des Stadtgebietes, das rechts des Tales nirgendwo wesentlich über die obere Hangkante hinausreicht.

Der überwiegende Teil der Stadtfläche liegt auf der Hochebene links über dem Kochertal zwischen den beiden südöstlichen Kocherzuflüssen Forellenbach und, weiter abwärts, Kupfer. Hier liegt, gleich oberhalb einer Straßensteige, die den Kamm zwischen Mühlbach- und unterem Kochertal erklettert, das größte und jüngste Neubaugebiet. Weiter südwestlich bzw. südlich von diesem liegen auf der Hochebene nur mehr die recht kleinen Siedlungsplätze Giebelhöfe und Hermersberg bzw. Waldzimmern. Der Süd- und Westrand des Stadtgebietes ist meist über einen Kilometer breit bewaldet.[2]

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niedernhall besteht aus Niedernhall selbst, den Weilern Giebelhöfe und Hermersberg sowie den Wohnplätzen Sattelhof und Waldzimmern.[3]

Blick auf das Götzenhaus in Niedernhall

Wüstungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Gemarkung der Stadt Niedernhall liegen einige abgegangene Siedlungsplätze, von denen heute zumeist nur noch die Namen in Gewannbezeichnungen oder Straßennamen zu finden sind. Angaben in der Regel nach der Beschreibung des Oberamts Künzelsau über Niedernhall und nach heutigen Karten. Lagekoordinaten sind ungefähr zu verstehen. f1Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten dieses Abschnitts: OSM, Google oder Bing

  • Bechberg, rechts über dem letzten der unteren Kupfer westlich zulaufenden Tälchen im Wald nahe den Gemarkungsgrenzen zu Forchtenberg und Weißbach nahe von dessen Siedlungsplatz Guthof gelegen, der Berg eines Becco. Der rechte Hang des Tälchens heißt insgesamt heute (2013) Bächberg, auf dem sogenannten Kammerberg südöstlich und südlich gegenüber sind noch heute (1883) die Spuren des dazu gehörigen Ackerfelds und ehemaliger Gärten und Weinberge. (Lage des Bächbergs)
  • Braunsberg, alt Brungesberg, der Berg eines Bruning, lag im gleichnamigen heutigen Weinbergsgewann auf dem rechten Südhang des wenig östlich von Niedernhall in die Kochertalaue mündenden Forellenbachtals. (Lage des Braunsbergs)
  • Frauenzimmern, etwas über einen halben Kilometer nördlich von Waldzimmern im Wald zwischen dem Zimmerschlag und dem Zinkenberg, eigentlich Zimmern bei der Liebfrauenkapelle. Ehemaliger Weiler mit dieser Wallfahrtskapelle. (Lage von Frauenzimmern)
  • Hefenhaus, eine erst im 19. Jahrhundert entstandene Niederlassung, ist ein einzelnstehendes Haus auf der Hochebene, südlich von Niedernhall, benannt nach einer damals dort betriebenen Töpferei (im lokalen Dialekt: Häfnerei).
  • Ruwenthal (vielleicht von Ruhe, Reue = Klage) nach einer Verkaufsurkunde von 1286 in valle supra inferius Halle, also oberhalb Niedernhalls nahe der Criesbacher Markungsgrenze gelegen, war ein Weiler mit einer Kapelle zu den Heiligen Drei Königen und einer Mühle, lag aber schon Ende des 15. Jahrhunderts wüst. Es scheint, daß die Kapelle mit den Gütern Zum Ruwenthal hieß, der Weiler unterhalb derselben aber Thalheim, siehe dazu unten.(Lage von Ruwenthal)
  • Schellenberg (vielleicht von Schelch, dem Bockhirsch, oder von schel, Hengst), Mündungssporn des westlich in die Kupfer mündenden Zimmerbachs jenseits von Hermersberg auf Altneufels zu im dichten Wald gelegen, muß vor 1579 abgegangen sein. (Gipfel des Schellenbergs)
  • Thalheim, ein Hof beim Roßwasen gegen Criesbach zu gelegen.

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niedernhall verdankt seinen Namen einer Salzquelle. 1037 wurde der Ort als hala inferiori im Öhringer Stiftungsbrief erstmals urkundlich erwähnt.[5] Darin vermachte Bischof Gebhard III. von Regensburg u. a. Güter in Niedernhall an das Stift Öhringen. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken. Im späten 11. Jahrhundert waren die Herren von Stein in Niedernhall begütert. Nach ihrem Aussterben kam ihr Besitz teilweise an das Kloster Comburg, an die Herren von Belsenberg, von Nagelsberg und von Neuenstein sowie die Herren von Dürn. Die Dürner Güter und Rechte in Niedernhall kamen im späten 13. Jahrhundert an das Kloster Schöntal, das außerdem auch von Herren von Neudenau, Flügelau und Bachenstein weitere Güter und Rechte im Ort erwarb. Gleichzeitig mit dem wachsenden Besitz des Klosters Schöntal verstärkte sich auch der Einfluss des Hauses Hohenlohe am Ort, da die Herren von Hohenlohe Vögte des Öhringer Stifts waren und sie damit auch Verwaltungsanspruch in Niedernhall hatten. Die hohenloheschen Ämter Forchtenberg und Ingelfingen schlossen die Niedernhaller Markung mit ein. 1317 ist auch erstmals Besitz der Hohenloher in Niedernhall belegt. 1323 war Hohenlohe im Alleinbesitz von zuvor durch eine Erbengemeinschaft verschiedener Adelsfamilien verwalteten Niedernhaller Gütern. Aufgrund des wachsenden Besitzes der Hohenloher veräußerte das Kloster Schöntal 1326 den größten Teil seines Besitzes am Ort an den Erzbischof von Mainz, Matthias von Buchegg. Kaiser Karl IV. machte Niedernhall 1356 zur Stadt mit Frankfurter Recht. Die Rechte und Pflichten am Ort wurden in etwa zu zwei Dritteln an das Erzbistum Mainz und zu einem Drittel an Hohenlohe vergeben. Die heute noch bestehende Stadtmauer wurde 1362/63 von Hohenlohe und Kurmainz gemeinsam unter Einhaltung des Proporzes errichtet. Aufgrund der zwei Herrschaften gab es auch zwei Schultheißen, was insbesondere nach der Glaubensspaltung zur Zeit der Reformation zu häufigen Unstimmigkeiten führte und jeden wirtschaftlichen Aufschwung verhinderte. 1799 erwarb die Linie Hohenlohe-Ingelfingen den mainzischen Anteil der Stadt, wodurch es jedoch noch zu keiner einheitlichen Verwaltung kam, da der alte hohenlohesche Besitz bei der Linie Hohenlohe-Öhringen lag.

Im Zuge des Reichsdeputationshauptschlusses kam Niedernhall wie die meisten hohenlohischen Gebiete zum Königreich Württemberg. Der Ort wurde selbstständige Gemeinde und zunächst dem Oberamt Neuenstein unterstellt, 1810 dem Oberamt Schöntal und 1811 dem Oberamt Künzelsau. Die Stadt hatte im Jahr 1812 1562 Einwohner.[6]

Salzgewinnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Niedernhaller Saline entwickelte sich seit 1483, litt aber schon 1579 unter Brennholzmangel und stand 1588 still. Mit der Einführung einer neuen Verdunstungstechnik (Gradierhäuser) ab 1592 erholte sie sich wieder. Allerdings schildert eine Quelle aus dem Jahr 1607 den Wald auf dem Hermersberg noch in schlimmer Verfassung infolge des Raubbaus im Zusammenspiel mit überalterten Niederwaldbeständen: "(Wenn man) solcher Gestalt vortfahren und khein ander Ordnung und Behegung der Höltzer auf der Waldflur anrichten wird, dieselbe in wenigen Jahren ganz und gar verderbt und zu lauter Plöße und Liechtung werden muß."[7]

Die Saline blieb bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts in Betrieb. Weil der Salzgehalt der geförderten Sole gefallen war und das württembergische Steinsalz die Preise drückte, wurde sie dann geschlossen. Leiter der Saline war u.a. Carl Christian Friedrich Glenck.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus
Stadthalle (2007)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bürgermeisterwahl am 5. Mai 2014 wurde Achim Beck (parteilos) mit 79,6 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen, bei einer Wahlbeteiligung von 65,5 Prozent, gegen seine Mitbewerber Marion Hannig-Dümmler, Karl-Heinz Ehrmann und Uwe Burkhardt-Götzelmann für seine erste Wahlperiode gewählt.[8]

Liste der Schultheißen/Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Niedernhall über Jahrhunderte mehrere Landesherren hatte, Kurmainz und Hohenlohe, gab es zumeist auch mehrere Schultheißen.

Mainzer Schultheißen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Amtszeit von bis Bemerkung
Christoph Bezold 1559 1576
Paulus Holtzschuher 1576 1601
Elias Knapp 1601 1609
Veit Gerich 1609 1618
Elias Bayer 1618 1632 abgesetzt, da Hohenlohe Alleinherr
Württembergische Ortsvorsteher nach 1809[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Amtszeit von bis Bemerkung
Leonhard Friedrich Stolzenberg 1809 1830
Braun 1831 1853
Friedrich Schmidt 1853 1889
Foß 1889 1905
Richard Hohrein, Schramberg 1906 1922 erst in zweiter Wahl bestätigt, da bei erster Wahl zu viel „Freiwein“ geflossen sein soll
Ernst Lutz, Waldbach bein Weinsberg 1922 1928
Hans Schon, Oberndorf/Neckar 1929 1945 seit 1939 zum Kriegsdienst einberufen und vertreten durch Schmezer
Bürgermeister nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Amtszeit von bis Bemerkung
Brändlein 1945 1946 von der Besatzung ernannt
Friedrich Fahrbach 1946 1948 vom Gemeinderat gewählt
Walter Kaiser 1948 1951
Wilhelm Balbach 1951 1993
Emil G. Kalmbach 1993 2014
Achim Beck 2014 dato

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 52,1 % zu folgendem Ergebnis:

Liste Stimmenanteil G/V Sitze G/V
BWV 39,6 % + 3,9 5 Sitze ± 0
FWV 25,9 % + 5,9 4 Sitze − 1
SPD 22,3 % + 1,6 3 Sitze ± 0
CDU 11,6 % − 0,2 2 Sitze + 1

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen am Eingang des Rathauses (2012)

Die Blasonierung des Niedernhaller Wappens lautet: In Gold der heilige Laurentius in silbernem Unter-, rotem Obergewand und roten Schuhen, mit der Rechten einen schwarzen Rost haltend, in der Linken ein silbernes Buch tragend. Die Stadtflagge ist Rot-Weiß.

Der heilige Laurentius ist Kirchenpatron Niedernhalls und schon im ältesten Siegel der Stadt aus dem 15. Jahrhundert zu sehen. Die jetzige Tingierung setzte sich durch, nachdem noch 1931 das Obergewand des heiligen Laurentius blau dargestellt wurde. Die Flagge wurde der Stadt am 19. August 1980 vom Landratsamt des Hohenlohekreises verliehen.[9]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wasserturm mit Stadtwappen

Niedernhall ist ein Weinbauort, dessen Lagen zur Großlage Kocherberg im Bereich Kocher-Jagst-Tauber gehören. Der überwiegende Teil der Rebfläche ist der Weinkellerei Hohenlohe in Adolzfurt angeschlossen, ein kleinerer Teil wird von Selbstvermarktern bewirtschaftet.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • PVS-Kunststofftechnik, Hersteller mit Niederlassungen in Ungarn und den USA
  • Würth Elektronik, ein Tochterunternehmen der Würth-Gruppe. In Niedernhall befinden sich der Stammsitz des Unternehmens sowie ein Leiterplattenwerk.
  • BTI Befestigungstechnik GmbH Ingelfingen in Niedernhall, Großhandel für Befestigungstechnik
  • CWF GmbH, Hersteller für Photovoltaik Freilandträgersystemen

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bildungszentrum Niedernhall umfasst eine Grund-, Haupt- und Realschule mit insgesamt etwa 610 Schüler(inne)n.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Freibad
  • Solebad
  • Tennisplätze
  • Sportplatz
  • Sporthalle

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Salztor

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niedernhalls historischer Stadtkern steht seit 1983 als Gesamtanlage unter Denkmalschutz. Neben der Stadtmauer aus dem 14. Jahrhundert mit Wehrgang, Türmen und dem letzten verbliebenen Stadttor Salztor sind die Laurentiuskirche aus dem 13. Jahrhundert, das Rathaus, eine historische Kelter und das Götzenhaus bedeutende Baudenkmale der Stadt. Das Jagdschloss Hermersberg wurde 1540 auf der Höhe südlich von Niedernhall errichtet.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rathaus ist auch das Heimatmuseum untergebracht.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich August von Hohenlohe-Ingelfingen (1715–1796), geboren auf Schloss Hermersberg, Direktor des Reichsgräflichen-Fränkischen Kollegiums, General-Feldmarschall
  • Reinhold Würth, Unternehmer, hat seinen Wohnsitz auf dem Schloss Hermersberg.[10]
  • Anton Baron (* 1987 in Niedernhall), Wirtschaftsingenieur, Politiker (AfD), seit Mai 2016 Landtagsabgeordneter

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden Baden-Württembergs 2014 (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord, als Einzelblatt Nr. 6623 und 6723.
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band IV: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverbände Franken und Ostwürttemberg. Kohlhammer, Stuttgart 1980, ISBN 3-17-005708-1. S. 221–222
  4. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Niedernhall.
  5. Hohenlohekreis: Niedernhall: Geschichte. Online auf www.hohenlohekreis.de, abgerufen am 26. Oktober 2014
  6. Karl und Marianne Schumm: Hohenlohische Dorfordnungen. Kohlhammer, Stuttgart 1985, ISBN 3-17-008404-6, S. 705 (Württembergische ländliche Rechtsquellen. Band 4) (Veröffentlichungen der Kommission für Geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Reihe A, Quellen. Band 37)
  7. Friedrich Karl Fürst zu Hohenlohe-Waldenburg: Zur Waldgeschichte des Hohenloher Landes. Berichte Freiburger Forstliche Forschung, Heft 65. Freiburg 2006. ISSN 1436-1566. S. 4
  8. Henry Doll: Erdrutschsieg für Achim Beck. In: Heilbronner Stimme vom 4. Mai 2014 (online)
  9. Heinz Bardua: Die Kreis- und Gemeindewappen im Regierungsbezirk Stuttgart. Theiss, Stuttgart 1987, ISBN 3-8062-0801-8 (Kreis- und Gemeindewappen in Baden-Württemberg, 1). S. 106
  10. sueddeutsche.de: „Würths Welt“ (gesehen am 5. Januar 2009)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Festschrift zur 600-Jahr-Feier der Stadt Niedernhall. Stadt Niedernhall, Niedernhall 1956
  • Jürgen Hermann Rauser: Niedernhaller Heimatbuch, Künzelsau 1981

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Niedernhall – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien