Pasłęk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Pasłęk
Wappen von Pasłęk
Pasłęk (Polen)
Pasłęk
Pasłęk
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Ermland-Masuren
Powiat: Elbląg
Fläche: 11,39 km²
Geographische Lage: 54° 4′ N, 19° 39′ OKoordinaten: 54° 3′ 55″ N, 19° 39′ 25″ O
Einwohner: 12.393
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 14-400
Telefonvorwahl: (+48) 55
Kfz-Kennzeichen: NEB
Wirtschaft und Verkehr
Straße: S 7/DK 7 DanzigWarschau–Chyżne/Slowakei
DW 505: FromborkMłynary–Pasłęk
DW 513: Pasłęk–OrnetaLidzbark Warmiński–Wozławki
Schienenweg: PKP-Strecke 220: Olsztyn–Bogaczewo
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Stadt- und Landgemeinde
Fläche: 264,39 km²
Einwohner: 19.621
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 74 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2804073
Verwaltung (Stand: 2013)
Bürgermeister: Wiesław Śniecikowski
Adresse: pl. św. Wojciecha 5
14-400 Pasłęk
Webpräsenz: www.paslek.pl



Pasłęk [ˈpaswɛŋk] (deutsch Preußisch Holland) ist eine Stadt im Powiat Elbląski (Elbinger Kreis) der polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Preußisch Holland, südöstlich der Stadt Elbing, auf einer Landkarte von 1910 (siehe linke Bildhälfte).

Die Stadt liegt in den Nordwestausläufern des ostpreußischen Oberlandes in Hanglage an dem kleinen Fluss Weeske, der nach zehn Kilometern in den See Druzno (Drausensee) mündet, etwa 20 Kilometer südöstlich von Elbląg (Elbing) und 70 Kilometer südöstlich von Danzig.

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der deutsche Name (Preußisch) Holland bezieht sich auf die holländischen Siedler, die die Stadt gründeten. Der polnische Name geht auf den prußischen Namen Passis Lukis (aus pa-assis = „der an der Spitze“ und lukis = „Quartier“, also „Quartier des Anführers“) zurück, der beispielsweise 1393 im Jahresgedächtnis eines „frater Heinricus de Castro alias Pasloci“ erwähnt ist.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus
Stadtkirche (bis 1945 evangelisch)
Bethaus (heute der Russisch-Orthodoxen)
Steintor in Pr. Holland um 1900
Steintor im Jahr 2007

Mittelalter: Deutscher Orden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Noch bevor Anfang des 14. Jahrhunderts der Deutsche Orden am Rande der Niederung des Drausensees eine Burg errichtete, hatte sich dort schon eine Siedlung entwickelt, die den Namen Pazluk trug.

Als 1288 der Landmeister des Ordens Meinhard von Querfurt mit der Eindeichung des Weichseldeltas beauftragt wurde, rief er Deichbauexperten aus Holland ins Land. Ein Teil von ihnen ließ sich in Pazluk nieder und baute den Ort zu einer städtischen Siedlung aus. Bereits 1297 konnte Meinhard von Querfurt dem Ort mit der Handfeste das Stadtrecht nach Kulmer Recht verleihen und vermerkte in der Urkunde, dass die Holländer die Stadtgründer (primi locatores) gewesen waren und die Stadt nach ihnen benannt wird. Die Stadt trug danach den Namen Holland, aus dem sich später der Name Preußisch Holland entwickelte.

Der Orden fasste seine Burg samt Stadt mit einem festen Mauerring ein, und es entstand die stärkste mittelalterliche Festung des Oberlandes. 1404 stiftete der Ordens-Hochmeister Konrad von Jungingen der Stadt das Hospital zum Heiligen Geist. Während der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Deutschen Orden und Polen wurde Preußisch Holland 1410 von polnischen Truppen besetzt, es gelang jedoch dem Komtur von Ragnit, die Stadt wieder zurückzuerobern. Einen zweiten Angriff der Polen unter ihrem König Jagiello 1414 konnte die Stadt dank ihrer starken Befestigungsanlagen abwehren.

Als der Ritterorden infolge der Kriege mit Polen in finanzielle Schwierigkeiten geriet und diese auf die Städte abwälzen wollte, schlossen sich diese zur Abwehr der Forderungen 1440 zum Preußischen Bund zusammen. Zu den Mitgliedsstädten gehörte auch Pr. Holland, das in den Jahren 1454 und 1464 während des so genannten Städtekrieges in militärische Auseinandersetzungen mit dem Ordensspittler Heinrich von Plauen verwickelt wurde. Mit dem 2. Thorner Frieden von 1466 wurden die Auseinandersetzungen zwischen dem Orden und Polen endgültig beendet. Der Orden verlor seine Gebiete westlich der Weichsel und Elbing, was zur Folge hatte, dass der Sitz der Komturei Elbing nach Pr. Holland verlegt wurde. Als erster Komtur trat hier der spätere Hochmeister Heinrich Reuß von Plauen sein Amt an. Als sich der Ritterorden 1520 erneut mit Polen im so genannten Reiterkrieg anlegte, bekam dies auch Preußisch Holland zu spüren. Ende Januar 1521 belagerten 8.000 Polen, Elbinger und Danziger die Stadt und zerstörten das Schloss.

Herzogtum Preußen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als 1525 der Ordensstaat säkularisiert und an seiner Stelle das Herzogtum Preußen geschaffen wurde, wurde die Komturei in das Hauptamt Preußisch Holland umgewandelt, das seinerseits in den Oberländischen Kreis eingegliedert wurde. 1534 richtete man in der Stadt eine lateinische Schule ein. 1543 machte der Herzog von Preußen Albrecht anlässlich einer Kirchenvisitation Station in Preußisch Holland. Ein Stallknecht seines Gefolges verursachte einen Brand, dem fast die gesamte Stadt zum Opfer fiel. Für den Wiederaufbau stellte der Herzog Bauholz und die Steine des zerstörten Schlosses zur Verfügung und gab darüber hinaus finanzielle Hilfe.

Im Laufe des 16. Jahrhunderts wanderten erneut Holländer, diesmal als Glaubensflüchtlinge, in Preußisch Holland ein. Ihnen folgten reformierte Franzosen und Schotten. Letztere bildeten eine starke Kolonie, zeitweise „Schottische Nation“ genannt. Mit Hilfe der tatkräftigen Einwanderer entstand die mittelalterliche Altstadt neu, die später als das „ostpreußische Rothenburg“ bezeichnet wurde und bis 1945 zu den am besten erhaltenen historischen Kleinstadtbildern östlich der Oder zählte.

Während des schwedisch-polnischen Krieges besetzten die Schweden 1627 Preußisch Holland, und am 19. Oktober hielt sich ihr König Gustav Adolf dort auf. Im Jahre 1629 suchte die Pest die Stadt heim, 744 Einwohner fielen ihr zum Opfer. 1656 trafen sich der schwedische König Karl X. Gustav mit dem brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm in Preußisch Holland, um Brandenburg als Verbündeten zu gewinnen. Trotzdem wurde Preußisch Holland 1659 erneut von 5000 schwedischen Soldaten belagert, denen es diesmal aber nicht gelang, in die Stadt einzudringen. In den Jahren 1663 und 1695 richteten erneut Brände schwere Schäden in der Stadt an.

1752, inzwischen war aus dem Herzogtum das Königreich Preußen entstanden, wurde im Zuge einer Verwaltungsreform der Oberländische Kreis aufgelöst, und Preußisch Holland wurde in den Kreis Mohrungen eingegliedert. 1780 zählte die Stadt 2900 Einwohner.

Napoleonische Kriege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der französischen Besetzung Ostpreußens marschierten Napoleons Soldaten am 24. Februar 1807 in Pr. Holland ein, und Marschall Bernadotte schlug hier für einige Wochen sein Hauptquartier auf. Auf ihrem Zug nach Russland marschierten Napoleons Truppen 1812 durch die Stadt und requirierten sämtliches Vieh und alle Wagen. Die Einwohner errichteten zu ihrem Schutze eine Bürgergarde. Ein Jahr später zog die geschlagene französische Armee erneut durch die Stadt. Unter der Regie einer Kosakenarmee wurden 68 Einwohner zur Landwehr eingezogen, die sich am Befreiungskrieg beteiligte.

Preußen und Deutsches Reich ab 1815[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Preußen 1815 erneut eine Verwaltungsreform durchführte, kam es zur Bildung des Kreises Preußisch Holland, dessen Landratsamt in der Stadt eingerichtet wurde. Zwischen 1845 und 1853 wurde die spätere Reichsstraße 130 gebaut, die Preußisch Holland mit Elbing und Osterode verband. 1884 erfolgte der Anschluss an die Bahnlinie GüldenbodenGöttkendorf, mit der die Anbindung an die Preußische Ostbahn BerlinKönigsberg hergestellt wurde. Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte die Stadt eine evangelische Kirche, eine katholische Kirche, eine Synagoge, ein altes Schloss, eine landwirtschaftliche Winterschule und ein Amtsgericht.[2]

Während die Stadt im Ersten Weltkrieg keine Schäden davontrug, brach 1922 ein Großbrand aus, dem auch der Turm der Bartholomäuskirche zum Opfer fiel. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges hatte die Stadt 6.343 Einwohner.

Im Jahr 1945 gehörte Preußisch Holland zum Landkreis Preußisch Holland im Regierungsbezirk Königsberg der Provinz Ostpreußen des Deutschen Reichs.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs begann die Rote Armee am 22. Januar 1945, Preußisch Holland anzugreifen, und besetzte die Stadt einen Tag später. Nach der Einnahme brachen insbesondere im Zentrum Brände aus, die das alte historische Stadtzentrum sowie das Schloss weitgehend zerstörten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 1945 wurde der südliche Teil Ostpreußens gemäß dem Potsdamer Abkommens von der sowjetischen Besatzungsmacht vorbehaltlich einer zukünftigen friedensvertraglichen Regelung vorläufig unter polnische Verwaltung gestellt. In Anlehnung an den mittelalterlichen Siedlungsnamen führten die Polen für Preußisch Holland die Ortsbezeichnung Pasłęk ein. In der Folgezeit wurden die Bewohner Preußisch Hollands von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus ihrer Stadt vertrieben. Die neu angesiedelten Bewohner hatten zum Teil der polnischen ethnischen Minderheit in an die Sowjetunion gefallenen Gebieten östlich der Curzon-Linie angehört und waren nach Kriegsende an ihren Heimatorten vor die Wahl gestellt worden, entweder eine andere Staatsangehörigkeit zu akzeptieren oder auszuwandern.

Unter der polnischen Verwaltung wurden die Burg, die Stadtkirche, das Rathaus und Teile der gut erhaltenen Stadtbefestigung mit Hohem und Mühlentor wie auch einige Bürgerhäuser wieder aufgebaut oder rekonstruiert. Die Stadt ist heute dem Powiat Elbląski (Elbinger Bezirk) in der Woiwodschaft Ermland-Masuren zugeordnet.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Anmerkungen
1780 über 2.900 [3]
1818 2.671 davon 2.523 Evangelische, 72 Katholiken, acht Mennoniten und 68 Juden[4]
1831 3.132 [5]
1875 4.718 [6]
1880 4.773 [6]
1890 4.984 davon 278 Katholiken und 169 Juden[6]
1905 4.923 [2]
1933 5.312 [6]
1939 6.343 [6]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zahlreiche Landstraßen treffen in der Stadt zusammen, unter ihnen die Europastraße 77 (Danzig–Warschau), über die nach 18 Kilometern die nordwestlich gelegene Stadt Elbląg (Elbing) erreicht wird. Außerdem führt die Bahnlinie Elbląg–Olsztyn (Allenstein) durch den Ort.

Der Bahnhof Pasłęk ist Fernverkehrshalt an der Bahnstrecke Olsztyn–Bogaczewo. Die Ortschaft Stegny hatte früher einen Haltepunkt an der dort nurmehr im Güterverkehr betriebenen Bahnstrecke Malbork–Braniewo.

Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt- und Landgemeinde Pasłęk besteht aus den folgenden Ortschaften:

polnischer Name deutscher Name (bis 1945) polnischer Name deutscher Name (bis 1945) polnischer Name deutscher Name (bis 1945)
Anglity Angnitten Krosno-Młyn Mühle Krossen Robity Robitten
Aniołowo Rapendorf Kudyny Komthurhof Rogajny Rogehnen
Awajki Awecken Kudyński Bór Komthurwald Rogowo Rogau
Bądy Bunden Kupin Kopiehnen Rydzówka Kalthof
Borzynowo Briensdorf Kwitajny Quittainen Rzeczna Weeskenhof
Brzeziny Emilienhorst Łączna Wiesenhof Rzędy Grenzhöfen
Cierpkie Friedheim Leszczyna Hasselbusch Sakówko Charlottenhof
Dargowo Dargau Leżnice Lägs Sałkowice Zallenfelde
Dawidy Davids Łukszty Luxethen Siódmak Siebenhufen
Drulity Draulitten Majki Mäken Skolimowo Skollmen
Gibity Giebitten Malinowo Amalienhof Sokółka Sangershausen
Gołąbki Spittels Marianka Marienfelde Stare Kusy Alt Kußfeld
Gryżyna Greißings Morzewo Mahrau Stegny Steegen
Gulbity Golbitten Nowa Wieś Neuendorf Surowe Schönau
Kajmy Kaymen Nowe Kusy Neu Kußfeld Talpity Talpitten
Kalinowo Nowiny Neufelde Tulno Taulen
Kalsk Weeskenhof Nowy Cieszyn Neu Teschen Wakarowo Wackelsdorf
Kawki Koken Owczarnia Freifelde Wikrowo Wickerau
Kielminek Köllming Pasłęk Preußisch Holland Wójtowizna Vogtshof
Kopina Koppeln Piniewo Pinnau Zielno Solainen
Krasin Schönfeld Pochylnia Kąty Kanthen Zielonka Pasłęcka Grünhagen
Kronin Alt Krönau Pochylnia Nowy Całun Rodland Zielony Grąd Schönwiese
Krosienko Krossenfeld Pochylnia Oleśnica Kodderstrauch
Krosno Krossen Pólko Freifelde

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „In Gold auf grünem Dreiberg ein geharnischter Reiter auf springendem, silbernen Ross, mit der Rechten das Schwert schwingend, mit der Linken einen roten Schild, darin ein silberner Querbalken, vor die Brust haltend.“[7]

So das schöne SIGILLVM BVRGENSIVM DE HOLLANDIA, das um das Jahr 1300 geschnitten sein muss. Eine in Bild und Umschrift gleiche kleine Wiederholung wurde 1453 als Sekret gebraucht. Die Darstellung wurde stets beibehalten. Leider ist das Wappen auf dem Schilde des Ritters noch nicht enträtselt, so dass die Farben unsicher sind.[8]

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Haus der Heimat in Itzehoe
Preußisch-Holland-Straße in Itzehoe mit deutscher Bezeichnung der Städte

Seit dem 11. Oktober 1990 besteht ein Partnerschaftsvertrag mit der schleswig-holsteinischen Stadt Itzehoe. Diese hatte am 2. August 1953 die Patenschaft für die ehemaligen Bewohner der Stadt, aber auch für die Stadt selbst übernommen.[9] Der Kreis Steinburg mit Sitz in Itzehoe sah sich als Patenkreis des zugehörigen Landkreises.[10] Diese Partnerschaft wurde am 15. September 2013 bekräftigt.[11]

Das denkmalgeschützte Haus der Heimat in Itzehoe ist der Kultursitz der Kreisgemeinschaft Pr. Holland und beinhaltet auch ein Museum.[12]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in der Reihenfolge des Erscheinens
  • Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Erster Theil welcher die Topographie von Ost-Preussen enthält. Marienwerder 1785, S. 23.
  • Faber: Einiges zur Geschichte und Beschreibung der Stadt Preußisch-Holland. In: Beiträge zur Kunde Preußens, Band 2, Königsberg 1819, S. 194–205
  • Klinger: Zusammenstellung der Geborenen, Gestorbenen und Getrauten in der Preuß. Holländischen Stadt- und Landgemeinde, in Decennien zunächst von 50 zu 50 Jahren usw. In: Preußsche Prpovinzial-Blätter. Band 13, Königsberg 1835, S. 583–589.
  • Creutzwieser: Beitäge zu einer historisch-statistisch-medizinischen Topographie von Pr. Holland. In: Preußische Provinzial-Blätter. Band 19, Königsberg 1838, S. 285–314 und S. 381–416, sowie Band 20, Königsberg 1838, S. 63–74, S. 252–273, S. 319–335 und S. 417–437.
  • August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, S. 445–447, Nr. 61.
  • Erich Weise (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten. Ost- und Westpreußen. Unveränderter Neudruck der 1. Auflage 1966. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X (Kröners Taschenausgabe 317).
  • Georg Hermanowski, Heinz Georg Podehl: Ostpreußen-Lexikon. Geographie, Geschichte, Kultur. Lizenzausgabe. Bechtermünz, Augsburg 1996, ISBN 3-86047-186-4.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pasłęk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. a b Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage, 16. Band, Leipzig und Wien 1908, 338.
  3. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preussen. Teil I: Topographie von Ost-Preussen. Marienwerder 1785, S. 23.
  4. Faber: Einiges zur Geschichte und Beschreibung der Stadt Preußisch-Holland. In: Beiträge zur Kunde Preußens, Band 2, Königsberg 1819, S. 194–205
  5. August Eduard Preuß: Preußische Landes- und Volkskunde. Königsberg 1835, S. 445-447, Nr. 61.
  6. a b c d e http://www.verwaltungsgeschichte.de/prholland.html
  7. Deutsches Städtebuch - Handbuch städtischer Geschichte von Prof. Dr. Erich Keyser, Herausgegeben 1939 vom W. Kohlhammer Verlag Stuttgart Band I Nordostdeutschland Seite 96
  8. Deutsche Ortswappen von Prof. Otto Hupp, Herausgegeben 1925 von der Kaffee-Handels-Aktiengesellschaft Bremen
  9. s. Bild.
  10. Bernd Hinz: Die partnerschaftlichen Beziehungen der Kreisgemeinschaft Pr. Holland mit der Stadt Pr. Holland/Paslek und dem Kreis Elbing/Elblag. In: Steinburger Jahrbuch 2008, ISSN 0561-9920.
  11. Patenschaft aktuell wie vor 60 Jahren.
  12. Kreisgemeinschaft Pr. Holland