Santander Consumer Bank (Deutschland)

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  Santander Consumer Bank AG
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Hauptverwaltung in Mönchengladbach
Hauptverwaltung in Mönchengladbach
Staat DeutschlandDeutschland Deutschland
Sitz Mönchengladbach
Rechtsform Aktiengesellschaft
Bankleitzahl 310 108 33[1]
BIC CCBA DE31 XXX[1]
Gründung 20. August 1957
Website www.santander.de
Geschäftsdaten 2016[2]
Bilanzsumme 43,5 Mrd. Euro
Einlagen 23,8 Mrd. Euro
Kundenkredite 30,9 Mrd. Euro
Mitarbeiter 3.792
Geschäftsstellen 313
Leitung
Vorstand Ulrich Leuschner (Vors.)
Oliver Burda (stv. Vors.)
Walter Donat
José María Echanove
Thomas Hanswillemenke
Jochen Klöpper
Aufsichtsrat Gerd Schumeckers (Vors.)

Die Santander Consumer Bank AG ist ein deutsches Kreditinstitut nach deutschem Recht in der Rechtsform einer Aktiengesellschaft mit Hauptverwaltung in Mönchengladbach. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander S.A.

Die Santander-Gruppe gehört mit über 124 Millionen Kunden[3] und Präsenz in mehr als 40 Ländern zu den größten Banken der Welt. In Deutschland ist die Bank mit der Santander Consumer Bank (Ratenkredite), der Santander Bank (Retail Banking) und der Santander Direkt Bank (Online) vertreten. Die Santander Consumer Bank weist einen Kreditbestand in Höhe von 30,9 Milliarden Euro auf[4] und hat rund 5,9 Millionen Kunden.

Das Geschäftsmodell der Santander Consumer Bank stützt sich auf drei Säulen: das Privatkundengeschäft, die Kfz-Finanzierung und die Konsumgüterfinanzierung. Die Santander Consumer Bank AG ist die größte herstellerunabhängige Bank im Bereich Auto, Motorrad, und (Motor-)Caravan und unterhält zehn Händler-Vertriebs-Center in den Ballungsräumen Hamburg, Frankfurt, Leipzig, München, Hannover, Berlin, Stuttgart und Mönchengladbach. Das Konsumentenkreditgeschäft konzentriert sich auf die Handelssparten Unterhaltungselektronik, Computer und Möbel.

Die Santander Consumer Bank AG unterhält in Deutschland nach der Übernahme des deutschen Privatkundengeschäftes der SEB[5] 313 Filialen (Stand 31. Dezember 2016). Daneben gibt es eine Zweigniederlassung der Santander Direkt Bank in Mönchengladbach. Sämtliche Bankdienstleistungen werden auch direkt via Online- und Telefon-Banking angeboten. Insgesamt beschäftigt Santander in Deutschland 3.792 Mitarbeiter.

Die Santander Consumer Bank AG ist Mitglied im Cashpool, im Bankenfachverband e.V., in der Bankenarbeitsgemeinschaft e.V. und im Verband deutscher Pfandbriefbanken. Santander ist dem Einlagensicherungsfonds[6] des Bundesverbands deutscher Banken angeschlossen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historisches Firmenlogo

Die Bank wurde 1957 als Curt Briechle KG Absatzfinanzierung vom gleichnamigen Kaufmann in Mönchengladbach als Absatzfinanzierungsgesellschaft für Autos gegründet. Im Jahr 1968 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und in Bankhaus Centrale Credit AG umfirmiert.

1987 erwarb die spanische Großbank Banco Santander Central Hispano (BSCH) die Bank zu 100 % und benannte sie in CC-Bank AG um. Im Jahr 1988 erwarb die Royal Bank of Scotland 50 % der Aktien der CC-Bank. Im Jahr 1996 kaufte die Santander Central Hispano die Aktien von der Royal Bank of Scotland wieder zurück.

2002 fusionierte die in Köln beheimatete AKB Privat- und Handelsbank mit der CC-Bank AG.[7] Die Kölner Hauptverwaltung der AKB am Friesenplatz wurde aufgelöst. Im Jahr 2003 wurde die ebenfalls zur BSCH-Gruppe gehörenden Santander Direkt Bank AG aus Frankfurt mit der CC-Bank verschmolzen.

Zum 1. Oktober 2004 wurde der Marktauftritt der Bank an das Corporate Design der spanischen Muttergesellschaft angepasst. Seitdem hieß die Marke Santander Consumer CC-Bank; die offizielle Firmierung lautete zunächst weiterhin CC-Bank AG. Im August 2007 erfolgte die offizielle Umfirmierung im Handelsregister zur Santander Consumer Bank AG.

Am 1. Juli 2008 verkaufte die Royal Bank of Scotland ihre Konsumentenkreditgeschäftseinheit ECF (European Consumer Finance) an die Santander Consumer Finance. Darunter fiel auch die RBS (RD Europe) GmbH mit Niederlassungen in Ratingen (Deutschland), Houten (Niederlande), Merelbeke (Belgien) und Wien (Österreich), die nun organisatorisch zur deutschen Santander Consumer Holding GmbH gehören. Durch den Kauf wurde auch die Handelsmarke ComfortCard in den genannten Ländern übernommen.[8]

Zum 1. Juli 2009 ging die bereits im November 2008 erworbene GE Money Bank GmbH aus Hannover in der Santander Consumer Bank auf.

Im Juli 2010 wurde bekannt, dass das deutsche Privatkundengeschäft der SEB an Banco Santander verkauft wird.[9] Der Kaufpreis für die 173 SEB-Filialen betrug 555 Millionen Euro. Zum 31. Januar 2011 ging das Privatkundengeschäft mit etwa 1 Million Kunden und etwa 2.400 Mitarbeitern an Santander über und firmiert nun unter Santander Bank – Zweigniederlassung der Santander Consumer Bank AG.

Am 1. Juli 2016 startete die PSA Bank Deutschland GmbH, ein Joint Venture, an dem die Santander Consumer Bank AG zu 50 Prozent beteiligt ist. Die PSA Bank bietet mit den Marken Peugeot Bank und Citroën Bank Autofinanzierungen, Leasingprodukte und Händlereinkaufsfinanzierungen an. Über die PSA Direktbank stehen Einlagenprodukte zur Verfügung.[10]

Im September 2016 erlangte die Santander Consumer Bank AG die Pfandbrieflizenz.

Hauptverwaltung und New-Work-Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da nach der Fusion mit der AKB Bank die Mitarbeiterzahl auf über 1.300 stieg und diese an fünf verschiedenen Standorten in Mönchengladbach arbeiteten, wurde bis Mitte 2007 an der Karmannsstraße in Mönchengladbach eine neue Hauptverwaltung unter der Adresse Santanderplatz 1 gebaut.

In dem von den Architekten Hentrich-Petschnigg & Partner geplanten Gebäude[11] sollen die Mitarbeiter der Santander Consumer Bank mit dem sogenannten New-Work-Konzept arbeiten. Besprechungsräume für größere Gruppen bzw. kleine Räume, sogenannte „Think Tanks“, für 1 bis 3 Personen dienen der Kommunikation genauso wie „Chillout-Lounges“ oder Kaffeebars.

Zwischen 2013 und 2015 entstand an der Madrider Straße im Nordpark in Sichtweite des Mönchengladbacher Stadions ein weiterer Gebäudekomplex, der in seiner Form und Aufteilung an die Unternehmenszentrale am Santander-Platz angelehnt ist.[12] [13][14]

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im globalen Unternehmensbereich Santander Universities unterhält die Bank Partnerschaften zu mehr als 1.200 akademischen Institutionen in 20 Ländern weltweit, darunter den deutschen Universitäten Bremen[15], Heidelberg[16], Köln[17], der Humboldt-Universität zu Berlin[18], der Goethe-Universität Frankfurt[19], der Justus-Liebig-Universität Gießen[20], der Georg-August-Universität Göttingen[21], der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster[22], der Universität des Saarlandes[23], der Eberhard Karls Universität Tübingen[24], der Technischen Universität Dresden[25], der Technischen Universität München[26] sowie der Hochschule Niederrhein[27].

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Santander Consumer Bank ist kein Mitglied im Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes und somit nicht an Tarifverträge gebunden. Bei Santander herrscht nach Gewerkschaftsangaben ein „Wildwuchs von unterschiedlichen Vergütungen“, der in den letzten Jahren durch die Zukäufe von Banken entstanden sei.[28] Knapp ein Drittel der Arbeitnehmer seien in einer hauseigenen Leiharbeitsfirma und ausgelagerten Tochtergesellschaften beschäftigt.[29] Laut Jörg Reinbrecht vom ver.di-Fachbereich Finanzdienstleistungen gebe es „sogar Beschäftigte, die nur auf Provisionsbasis arbeiten, ganz ohne Festgehalt. Sie arbeiten in kleinen Filialen, die nur Kredite verkaufen, nichts anderes“.[29] Die Bank bestreitet dies.

Die Gewerkschaft ver.di verhandelte seit Februar 2012 mit Santander über einen Haustarifvertrag. Insbesondere die von SEB übernommenen Beschäftigten forderten die Weitergeltung ihres Tarifvertrags für alle Santander-Mitarbeiter.[29] Im April 2013 kam es nach 14 Monaten Verhandlungsdauer zu einer Einigung zwischen Santander und ver.di. Für die Beschäftigten in den Filialen trat rückwirkend zum 1. April 2013 ein Tarifvertrag in Kraft.[30] Für die Beschäftigten in den Hauptverwaltungen gilt weiterhin kein Tarifvertrag; die Santander Consumer Bank hat sich für 2014 zu Tarifverhandlungen mit ver.di verpflichtet.[30]

Santander rückte im Frühjahr 2012 vom kostenlosen Girokonto ab und verlangte von einem Teil der Kunden wieder Kontoführungsgebühren.[31] Die Information der betroffenen Kunden wurde als Marketingaktion verpackt.[32][33][34] In einem Urteil vom November 2012[35] sah das Landgericht Mönchengladbach in der Vorgehensweise der Bank eine Irreführung der Kunden,[36] eine Vertragsänderung bedürfe der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden.[37]

Verbraucherschützer kritisieren außerdem unzulässige Gebühren für Kredite.[38][39] So verlange Santander bei Ratenkrediten Bearbeitungsgebühren in Höhe von bis zu 3,5 Prozent der Kreditsumme.[40][41] Inzwischen liegen wegen Kreditbearbeitungsgebühren mehrere Gerichtsurteile auch gegen Santander vor.[41] Verbraucherschützer haben wegen der Vielzahl der Betroffenen eine Schutzgemeinschaft für Bankkunden organisiert, die in 150 Fällen bereits Klagen gegen Banken zur Rückzahlung der Gebühren erhoben hat.[42]

Verbraucherschützer kritisierten 2015 unberechtigte und unzulässig hohe Gebühren für Adressermittlungen, Mahnungen und geplatzte Lastschriften.[43]

Auszeichnungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beim „BankenMonitor 2017“ der Fachzeitschrift Autohaus gewann die Santander Consumer Bank mit Mazda Finance in der Kategorie „Marken ohne Herstellerbank“ den ersten Platz.[44]
  • markt intern: Zum zwölften Mal in Folge wählen Automobilhändler die Santander Consumer Bank zur „Besten Autobank 2016“[45]
  • Gütesiegel Fair Company des Job- und Wirtschaftsmagazins Karriere der Verlagsgruppe Handelsblatt[46]
  • Die IHK Mittlerer Niederrhein zählte die Santander Consumer Bank Mönchengladbach mehrfach zu den besten IHK-Ausbildungsbetrieben der Region[47]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stammdaten des Kreditinstitutes bei der Deutschen Bundesbank
  2. Santander Consumer Bank: Geschäftsbericht 2016
  3. Annual Reports In: santander.com (englisch)
  4. Santander Consumer Bank: Geschäftsbericht 2016 In: unternehmen.santander.de (PDF; 7,3 MB)
  5. Santander Consumer Bank übernimmt deutschen Retailbankbereich von SEB zum 31. Januar 2011 Santander-Pressemitteilung 2011
  6. Abfrage der Sicherungsgrenze der Einlagensicherung In: Bundesverband deutscher Banken e.V.
  7. Santander übernimmt Kölner AKB-Bank. In: Welt Online. 11. Februar 2002, abgerufen am 30. Juli 2016.
  8. ComfortCard Deutschland (Memento vom 16. Oktober 2012 im Internet Archive)
  9. Axel Höpner, Hans G. Nagl: SEB-Übernahme: Santander kauft sich ein Sorgenkind In: Handelsblatt vom 12. Juli 2010.
  10. Christoph Baeuchle: Neustart für PSA Bank Deutschland Partnerschaft mit Santander ermöglicht bessere Konditionen, In: Kfz-Betrieb, 8. Juli 2016, abgerufen am 5. Januar 2017
  11. Verwaltungsbau der Santander Consumer Bank (Memento vom 4. Januar 2010 im Internet Archive) Webseite der Architekten Hentrich-Petschnigg & Partner.
  12. Ralf Jüngermann: So groß wird der Santander-Neubau In: Rheinische Post vom 11. Dezember 2013, abgerufen am 27. November 2015.
  13. Tim Specks: Santander-Neubau im Nordpark fertig In: Rheinische Post vom 31. Oktober 2015, abgerufen am 27. November 2015.
  14. Von Inge Schnettler: Santander-Neubau ist auf der Zielgeraden In: Rheinische Post vom 6. Juli 2015, abgerufen am 27. November 2015.
  15. Santander unterstützt Uni Bremen In: Universität Bremen vom 4. April 2013, abgerufen am 20. Juli 2017
  16. Universität Heidelberg und Santander Universitäten erweitern bisherige Kooperation In: Universität Heidelberg vom 5. Juli 2013, abgerufen am 20. Juli 2017
  17. Santander und Universität zu Köln verlängern Kooperation In: Universität zu Köln vom 22. Februar 2016, abgerufen am 20. Juli 2017
  18. Santander und HU verlängern Kooperation für das HU-Welcome Center "International Scholar Services" In: Humboldt-Universität zu Berlin, abgerufen am 20. Juli 2017
  19. Santander sagt weitere Unterstützung für Goethe-Uni zu In: Goethe-Universität Frankfurt vom 11. Juli 2016, abgerufen am 20. Juli 2017
  20. Pertnerschaft von Santander Universitäten und der Justus-Liebig-Universität Gießen In: Justus-Liebig-Universität Gießen, abgerufen am 20. Juli 2017
  21. Universität Göttingen und Santander Consumer Bank verlängern Zusammenarbeit In: Georg-August-Universität Göttingen vom 16. Dezember 2016, abgerufen am 20. Juli 2017
  22. Gemeinsam für Internationalisierung In: Westfälische Wilhelms-Universität Münster, abgerufen am 20. Juli 2017
  23. Partnerschaft Universität des Saarlandes In: Universität des Saarlandes, abgerufen am 20. Juli 2017
  24. Universität Tübingen und die Santander Consumer Bank AG kooperieren In: Eberhard Karls Universität Tübingen vom 29. November 2013, abgerufen am 20. Juli 2017
  25. Santander und Technische Universität Dresden vereinbaren Partnerschaft In: Technische Universität Dresden vom 21. Dezember 2016, abgerufen am 20. Juli 2017
  26. Santander and TUM School of Management sign cooperation contract In: Technische Universität München vom 5. April 2017, abgerufen am 20. Juli 2017
  27. Hochschule Niederrhein und Santander Consumer Bank AG erneuern Kooperationsvereinbarung In: Hochschule Niederrhein vom 9. Oktober 2014, abgerufen am 20. Juli 2017
  28. Santander Consumer Bank (Memento vom 19. Mai 2013 im Internet Archive) – Web-Dossier des ver.di-Fachbereichs Banken.
  29. a b c Riesengewinne und Lohndrückerei. ver.di fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit – auch bei der Santander Consumer Bank In: Ver.di PUBLIK 06/2012.
  30. a b Geschafft! Arbeitsbedingungen tariflich gesichert! (Memento vom 19. Mai 2013 im Internet Archive) – ver.di-Fachbereich Banken
  31. Girokonto: Banken erhöhen heimlich die Gebühren In: Handelsblatt, 18. Oktober 2012.
  32. Banken verabschieden sich von ihren Gratis-Konten In: Die Welt vom 22. Oktober 2012.
  33. Von wegen "kostenlos" – Wie Banken beim Girokonto tricksen In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 4. November 2012.
  34. Das Märchen vom kostenlosen Konto In: Die Welt vom 21. November 2012.
  35. LG Mönchengladbach – Urteil vom 26. November 2012 – Az. 8 O 62/12 In: Openjur, 26. November 2012.
  36. Jan Drebes: Was Bankkunden bei kostenfreien Girokonten beachten müssen In: Rheinische Post, 21. Dezember 2012.
  37. Bank darf Gratis-Konto nicht einfach umstellen In: Handelsblatt, 29. November 2012.
  38. Elisabeth Ihme: Unzulässige Kreditgebühren – Verbraucherzentralen: Banken sträuben sich gegen Rückzahlung (Memento vom 19. April 2013 im Internet Archive), MDR Info, 16. April 2013.
  39. Banken: Illegale Gebühren für Kredite In: Verbraucher-Magazin Guter Rat vom 12. Oktober 2012.
  40. Wie Kunden beim Kredit Tausende Euro sparen: Vorsicht vor den versteckten Gebühren In: Handelsblatt, 20. Dezember 2011.
  41. a b Amtsgericht Offenbach: Urteil vom 04.07.2012, Aktenzeichen: 380 C 33/12 (PDF; 1,9 MB) Urteil zu einem Santander-Kreditvertrag.
  42. Kreditbearbeitungsgebühren: Banken in der Schuld In: Stiftung Warentest, test.de, 17. Januar 2013.
  43. Tobias Lill: Hohe Bankentgelte: Geringverdiener in der Gebührenfalle In: Spiegel Online, 7. Mai 2015.
  44. 12. Autohaus BankenMonitor In: Autohaus (Fachzeitschrift), 12. Juli 2017.
  45. Autobanken 2016 In: markt intern 2016.
  46. Auszeichnung Fair Company In: Fair Company.
  47. Beste Ausbildungsbetriebe 2015 (PDF; 41 kB), IHK Mittlerer Niederrhein

Koordinaten: 51° 11′ 42″ N, 6° 25′ 23″ O