Sidonie von Krosigk

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Sidonie von Krosigk (* 21. Oktober 1989 in München) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 stand von Krosigk im Alter von sieben Jahren in Die Rache der Carola Waas zum ersten Mal vor der Kamera. Ein Jahr später folgte ihre erste Hauptrolle in Verschwinde von hier. Es folgten weitere Episodenrollen in Fernsehserien. Bekannt wurde sie 2002 in ihrer Rolle als Hexe Bibi Blocksberg im gleichnamigen Kinofilm. Für die Darstellung der Bibi Blocksberg gewann von Krosigk den Kindermedienpreis als beste Nachwuchsschauspielerin. 2004 war sie Hauptdarstellerin in der Fortsetzung Bibi Blocksberg und das Geheimnis der blauen Eulen. Danach spielte sie in Fernsehfilmen weitere Hauptrollen wie in Pik & Amadeus – Freunde wider Willen (2006). Zudem wirkte sie als Synchronsprecherin unter anderem als Sprecherin der Hauptrolle in Chihiros Reise ins Zauberland mit. Ab dem Sommersemester 2010 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.

Zur Spielzeit 2014/2015 trat von Krosigk ihr erstes Festengagement am Theater Ulm an. Eine ihrer ersten Rollen war die der Luise Miller in Schillers Kabale und Liebe.[1]

Im Jahr 2022 übernahm sie die Hauptrolle in Veronika Hafners preisgekröntem Kurzfilm Unter der Welle. Für ihre Leistung als Louise erhielt sie eine Nominierung in der Kategorie „Bester Schauspielnachwuchs“ beim Filmfestival Max Ophüls Preis 2022.[2]

Von Krosigk ist seit 2016 mit einem Arzt verheiratet.[3]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Synchronsprecherin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Von Bibi Blocksberg bis Mozart. In: Augsburger Allgemeine. 8. Juli 2014, abgerufen am 27. Dezember 2021.
  2. Nominierungen Max Ophüls Preis: Bester Schauspielnachwuchs. In: ffmop.de, 6. Januar 2022 (abgerufen am 7. Januar 2022).
  3. Simone Vollmer: Sie hat heimlich geheiratet - und das schon vor zwei Jahren! In: Bunte, 19. April 2018.