Simon Urban

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Simon Urban (* 1975 in Hagen) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Urban studierte Germanistik in Münster, am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und machte eine Ausbildung an der Texterschmiede Hamburg. Er lebt in Hamburg, wo er bei der Werbeagentur Scholz & Friends arbeitete, und in Techau in Ost-Holstein. In seinem dystopischen Roman Plan D ist die DDR auch im Jahre 2011 noch nicht untergegangen. Urbans Debütroman stand auf der Hotlist 2011 für den Preis der Independent Verlage [1].

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2003 Erker-Preis
  • 2005 Literaturpreis Ruhr (Förderpreis)
  • 2006 Limburg-Preis der Stadt Bad Dürkheim
  • 2009 Clio-Awards Grand Prix und Gold für die erste literarische Live-Werbepause
  • 2012 Stuttgarter Krimipreis für Plan D.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter Paul Schwarz: "'Nimm und lies'" - Das 'Ostdeutsche' als Rezeptionsphänomen. In: Viviane Chilese, Matteo Galli (Hrsg.): Im Osten geht die Sonne auf? Tendenzen neuerer ostdeutscher Literatur. Königshausen & Neumann, Würzburg 2015, ISBN 978-3-8260-5395-5, S. 29–45.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. boersenblatt.net. Das Portal der Buchbranche: http://www.boersenblatt.net/448134/