Sofia Mattsson

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Sofia Mattsson 2010
Sofia Mattsson
Medaillenspiegel

Ringer

Schweden
Olympische Spiele
0Bronze0 2016 Rio de Janeiro bis 53 kg
Weltmeisterschaft
0Gold0 2009 Herning bis 51 kg
0Bronze0 2010 Moskau bis 51 kg
0Silber0 2011 Istanbul bis 55 kg
0Silber0 2013 Budapest bis 55 kg
0Silber0 2014 Taschkent bis 53 kg
0Silber0 2015 Las Vegas bis 53 kg
Europaspiele
0Gold0 2015 Baku bis 55 kg
Europameisterschaft
0Bronze0 2007 Sofia bis 48 kg
0Gold0 2010 Baku bis 51 kg
0Silber0 2012 Belgrad bis 55 kg
0Gold0 2013 Tiflis bis 55 kg
0Gold0 2014 Vantaa bis 55 kg
0Gold0 2016 Riga bis 53 kg
Junioren-Weltmeisterschaft
0Gold0 2006 Guatemala-Stadt bis 48 kg Juniors
0Gold0 2007 Peking bis 48 kg Juniors
Junioren-Europameisterschaft
0Gold0 2004 Albena bis 43 kg Cadets
0Gold0 2005 Tirana bis 46 kg Cadets
0Gold0 2006 Istanbul bis 49 kg Cadets

Sofia Magdalena Mattsson (* 11. November 1989 in Gällivare) ist eine schwedische Ringerin. Sie wurde 2009 Weltmeisterin in der Gewichtsklasse bis 51 kg und mehrere Male Europameisterin in der Gewichtsklasse bis 55 kg Körpergewicht. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gewann sie eine Bronzemedaille in der Gewichtsklasse bis 53 kg Körpergewicht

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sofia Mattsson ist eine von drei ringenden Schwestern, die beiden anderen sind Johanna Mattsson und Lisa Mattsson. Alle drei gehören dem BK (Brottning Klub) Gällivare an. Sofia Mattsson begann 1996 mit dem Ringen und wird bzw. wurde seither von Fariz Besarati, Hakan Johansson, Kalle Taivalsaari und Anders Magnusson trainiert. Als Erwachsene startete sie in der Gewichtsklasse bis 48 kg bzw. bis 51 kg Körpergewicht. Die 1,62 Meter große Athletin übt zurzeit keinen anderen Beruf aus. Sie war bereits im Juniorenalter äußerst erfolgreich. So wurde sie sechsmal schwedische Juniorenmeisterin in der Altersgruppe Cadets und zweimal in der Altersgruppe Juniors. Bei den Erwachsenen holte sie sich den schwedischen Meistertitel 2006 (bis 48 kg KG), 2007, 2008, 2009 (jeweils bis 51 kg KG) und 2010 (bis 55 kg KG).

Ihre internationale Karriere begann im Jahre 2004 mit einem Sieg bei den Nordischen Meisterschaften der Junioren (Cadets), dem sie einen Sieg bei der Junioren-Europameisterschaft 2004 in Albena in der Gewichtsklasse bis 43 kg KG vor Mariya Stadnik, Ukraine und Lola Urunowa aus Russland folgen ließ. Bis zum Jahre 2008 blieb Sofia Mattsson dann bei internationalen Juniorenmeisterschaften ungeschlagen und wurde 2006 in Guatemala-Stadt und 2008 in Peking Junioren-Weltmeisterin (Gewichtsklasse bis 48 kg KG) und außerdem 2006 in Istanbul und 2007 in Sofia auch noch Junioren-Europameisterin in derselben Gewichtsklasse.

2007 startete sie erstmals bei einer internationalen Meisterschaft bei den Erwachsenen und gewann dabei bei der Europameisterschaft in Sofia den 3. Platz in der Gewichtsklasse bis 48 kg KG. Sie verlor dabei gegen Larissa Oorzak aus Russland, konnte aber mit Anna Catherine Deluntsch aus Frankreich und Oleksandra Kohut aus der Ukraine zwei Weltklasse-Athletinnen besiegen. Bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in Baku verlor sie nach drei Siegen etwas überraschend gegen die mehrfache Pan-Amerikanische Meisterin Mayelis Carpia Castillo aus Venezuela und kam dadurch nur auf den 8. Platz.

Enttäuschend verliefen für sie auch die Olympischen Spiele 2008 in Peking, denn sie verlor dort in der Gewichtskl. bis 48 kg KG gleich in ihrem ersten Kampf gegen die US-Amerikanerin Clarissa Chun. Da diese den Endkampf nicht erreichte, schied sie frühzeitig aus und erreichte nur den 12. Platz.

Auch bei der Europameisterschaft 2009 in Vilnius, bei der sie erstmals in der Gewichtsklasse bis 51 kg KG startete, enttäuschte sie, denn nach einem Sieg über Dilek Atakol aus der Türkei verlor sie gegen Julija Blahynja aus der Ukraine und landete damit auf dem 10. Platz. Nicht wiederzuerkennen war sie dann bei der Weltmeisterschaft 2009 in Herning/Dänemark. Mit Siegen über Hong Di, China, Jessica Medina, USA, Alexandra Engelhardt, Deutschland, Yuri Kai, Japan und Han Kum-ok, Nordkorea wurde sie dort erstmals Weltmeisterin bei den Erwachsenen. Besonders beeindruckend war dabei die Überlegenheit, mit der sie diesen Titel gewann. In den fünf Kämpfen, die sie bestritt, erzielte sie ein Punkteverhältnis von 34:0, was auf der internationalen Ringermatte sicherlich einmalig ist.

Ähnlich überlegen gewann sie im Jahre 2010 in Baku dann auch ihren ersten Europameistertitel bei den Frauen. Sie besiegte dabei Alexandra Engelhardt, Hafize Sahin, Türkei, Natalia Budu, Moldawien und Estera Dobre aus Rumänien. Das Punkteverhältnis in diesen vier Kämpfen betrug dieses Mal 24:1 zu ihren Gunsten. Bei der Weltmeisterschaft 2010 in Moskau verlor sie ihren ersten Kampf gegen Yu Horiuchi aus Japan, konnte sich aber danach mit Siegen über Angela Dorogan, Aserbaidschan und Roksana Zasina, Polen noch eine WM-Bronzemedaille erkämpfen.

Bei der Europameisterschaft 2011 in Dortmund war sie nicht am Start. Dafür aber bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in Istanbul. Sie besiegte dort Aydin Metin, Türkei, Dordschiin Narmandach, Mongolei und Takako Saito, Japan und unterlag erst im Finale der Ukrainerin Hanna Wassylenko knapp mit 1:2 Runden und 3:4 Punkten. Im Olympiajahr 2012 startete Sofia Mattsson zunächst bei der Europameisterschaft in Belgrad. Sie schlug dort Elena Turcan, Moldawien, Maria Gurowa, Russland und Maria Prevolaraki, Griechenland, musste aber im Finale gegen Natalja Sinischin aus der Ukraine wieder eine knappe Punktniederlage hinnehmen. Die Olympischen Spiele in London brachten dann eine Enttäuschung für Sofia Mattsson, denn nach Siegen über Sündewiin Bjambatseren aus der Mongolei und Marwa Amri aus Tunesien, verlor sie in ihrem dritten Kampf gegen Walerija Scholobowa aus Russland mit 0:2 Runden, obwohl sie ein Punkteverhältnis von 5:4 zu ihren Gunsten erzielt hatte. Da diese das Finale nicht erreichte, schied sie aus und belegte den 7. Platz.

2013 gelang Sofia Mattsson in Tiflis wieder ein großer Sieg. Sie wurde dort Europameisterin mit Siegen über Ana Maria Paval, Mariana Erasnu, Moldawien, Emese Barka aus Ungarn und Maria Prevoloraki. Auch bei der Weltmeisterschaft 2013 in Budapest war sie erfolgreich. Sie besiegte dort Lilija Schakirowa, Usbekistan, Maya Christowa, Bulgarien, Helen Maroulis und Emese Barka und verlor erst im Finale gegen die Olympiasiegerin und vielfache Weltmeisterin Saori Yoshida.

2014 wurde sie in Vantaa/Finnland erneut Europameisterin. Dabei besiegte sie in der Gewichtsklasse bis 55 kg Bediha Gün, Türkei, Irina Ologonowa, Russland und Anna Zwirydowska, Polen. Bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in Taschkent wurde Sofia Mattsson in der Gewichtsklasse bis 53 kg nach Siegen über Luisa Valverde, Ekuador, Jong Myong-suk, Nordkorea, Whitney Conder, Vereinigte Staaten und Natalia Budu, Moldawien und einer Niederlage im Finale gegen Saori Yoshida erneut Vize-Weltmeisterin.

Bei den 1. Europäischen Spielen 2015 in Baku startete Sofia Mattsson in der Gewichtsklasse bis 55 kg und holte sich dort den Titel mit Siegen über Laura Mertens, Deutschland, Tatjana Kit, Ukraine, Natalja Sinischin, Aserbaidschan und Katarzyna Krawczyk, Polen. Bei der Weltmeisterschaft in Las Vegas trainierte sie wieder in die Gewichtsklasse bis 53 kg ab. Sie besiegte in Las Vegas Nadeschda Schuschko aus Weißrussland, Betzabeth Angelica Arguello Villegas aus Venezuela, Odunaye Folasade Adekuoroye, Nigeria und Zhong Xuechun aus China. Im Finale verlor sie aber wieder gegen Saori Yoshida und wurde damit zum fünftenmal in ihrer Laufbahn Vize-Weltmeisterin.

Im März 2016 wurde Sofia Mattsson in der Gewichtsklasse bis 53 kg wieder Europameisterin. Im Finale siegte sie dabei über Irina Kurotschkina aus Weißrussland. Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro gewann Sofia Mattsson dann im dritten Anlauf endlich eine Medaille. In der Gewichtsklasse bis 53 kg holte sie sich eine Bronzemedaille.

2017 pausierte sie bei den internationalen Meisterschaften. 2018 startete sie bei der Weltmeisterschaft in Budapest, erreichte dort nach zwei gewonnenen Kämpfen und Niederlagen gegen Mayu Mukaida, Japan und Jong Myong-suk, Nordkorea nur den 7. Platz.

Internationale Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Platz Wettbewerb Gewichtskl. Ergebnis
2003 1. Int.-Hans-von-Zons-Turnier in Ückerath bis 40 kg vor Sabrina Axenbeck, Deutschland u. Nadja Hartlieb, Österreich
2004 1. Nordische Junioren-Meisterschaft (Cadets) bis 43 kg vor Heidi Ruismäki, Finnland u. Kristina Soon, Estland
2004 1. Junioren-EM (Cadets) in Albena bis 43 kg vor Mariya Stadnik, Ukraine u. Lola Urunowa, Russland
2005 1. Nordische Junioren-Meisterschaft (Cadets) bis 46 kg vor Johanna Hautala u. Tiina Ylinen, bde. Finnland
2005 1. Junioren-EM (Cadets) in Tirana bis 46 kg vor Dylek Pitisin, Ukraine u. Wiktoria Kutakowa, Russland
2006 1. Nordische Junioren-Meisterschaft (Cadets) bis 49 kg vor Henriette Slattum, Norwegen und Marjaana Nevamäki, Finnland
2006 1. Junioren-EM (Cadets) in Istanbul bis 49 kg vor Maria Oidopowa, Russland u. Natalia Pujer, Polen
2006 1. Junioren-WM (Juniors) in Guatemala-Stadt bis 48 kg nach Siegen über Genevieve Haley, Kanada, Sadie Kaneko, USA, Sabrina Gisele, Brasilien, Fuyuko Mimura, Japan u. Natalja Pulkowska, Ukraine
2007 3. Dave-Schultz-Memaorial in Colorado Springs bis 48 kg hinter Stephanie Murata, USA u. Carol Huynh, Kanada
2007 3. Klippan-Lady-Open bis 48 kg hinter Anne Catherine Deluntsch, Frankreich u. Iwona Matkowska, Polen, vor Clarissa Chun, USA
2007 3. EM in Sofia bis 48 kg nach Sieg über Martina Daskowa, Tschechien, Niederlage gegen Larissa Oorzak, Russland u. Siegen über Anne Catherine Deluntsch u. Oleksandra Kohut, Ukraine
2007 8. Großer Preis von Deutschland in Dormagen bis 48 kg Siegerin: Jie Liu, China vor Brigitte Wagner, Deutschland, Hong Di, China u. Carol Huynh
2007 1. Dan-Kolow-Memorial in Sofia bis 48 kg vor Fari Psatha, Griechenland u. Tsogtbadsaryn Enchdschargal, Mongolei
2007 1. Junioren-WM (Juniors) in Peking bis 48 kg mit Siegen über Sarianne Savola, Finnland, Sulfia Jachjarowa, Kasachstan, O Yan, China u. Fuyuko Mimura
2007 8. WM in Baku bis 48 kg nach Siegen über Guadelupe Perez, Mexiko u. Francine de Paola-Martinez, Italien u. einer Niederlage gegen Mayelis Caripa Castillo, Venezuela
2008 1. Klippan-Lady-Open bis 48 kg vor Sara Fulp-Allen, USA u. Alexandra Engelhardt, Deutschland
2008 1. Großer Preis von Deutschland in Dormagen bis 48 kg vor Lubow Salnikowa, Russland u. Mayelis Caripa Castillo
2008 12. OS in Peking bis 48 kg nach einer Niederlage gegen Clarissa Chun
2009 10. EM in Vilnius bis 51 kg nach einem Sieg über Dilek Atakol, Türkei u. einer Niederlage gegen Julija Blahynja, Ukraine
2009 3. Großer Preis von Deutschland in Dormagen bis 51 kg hinter Jessica MacDonald, Kanada u. Waleria Tschepsarakowa, Russland
2009 3. Austrian-Lady-Open in Götzis bis 51 kg hinter Yuri Kai, Japan und Genevieve Haley
2009 3. Golden-Grand-Prix in Baku bis 51 kg hinter Tatjana Bakatjuk, Kasachstan u. Yuri Kai
2009 1. WM in Herning/Dänemark bis 51 kg nach Siegen über Hong Di, China, Jessica Medina, USA, Alexandra Engelhardt, Deutschland, Yuri Kai u. Han Kum-ok, Nordkorea
2010 1. EM in Baku bis 51 kg nach Siegen über Alexandra Engelhardt, Hafize Sahin, Türkei, Natalia Budu, Moldawien u. Estera Dobre, Rumänien
2010 1. Austrian-Lady-Open in Götzis bis 51 kg vor Vanessa Brown, USA u. Diana Ford, Kanada
2010 1. Golden-Grand-Prix in Baku bis 51 kg vor Sannia Rachmanow, Russland und Oleksandra Kohut
2010 3. WM in Moskau bis 51 kg nach einer Niederlage gegen Yu Horiuchi, Japan u. Siegen über Angela Dorogan, Aserbaidschan u. Roksana Zasina, Polen
2011 3. Austrian-Lady-Open in Götzis bis 55 kg hinter Brittanee Laverdure, Kanada und Minerva Montero Perez, Spanien
2011 11. Golden-Grand-Prix in Baku bis 55 kg nach einer Niederlage gegen Natalja Sinischin, Ukraine
2011 2. WM in Istanbul bis 55 kg nach Siegen über Aydin Metin, Türkei, Dordschiin Narmandach, Mongolei und Takako Saito, Japan und einer Niederlage gegen Hanna Wassylenko, Ukraine
2011 1. FILA-Test-Turnier in London bis 55 kg vor Olga Butkewitsch, Großbritannien, Julia Ratkewitsch, Aserbaidschan und Um Ji-eun, Südkorea
2012 1. "Dan Kolow & Nikola Petrow"-Memorial in Sofia bis 55 kg vor Ana Maria Paval, Rumänien, Maria Petrowa, Weißrussland und Petra Olli, Finnland
2012 1. Klippan-Lady-Open bis 55 kg vor Katarzyna Krawczyk, Polen und Anna Gomis, Frankreich
2012 2. EM in Belgrad bis 55 kg nach Siegen über Elena Turcan, Moldawien, Maria Gurowa, Russland und Maria Prevolaraki, Griechenland und einer Niederlage gegen Natalja Sinischin
2012 1. Großer Preis von Spanien in Madrid bis 55 kg vor Aurelie Basset, Frankreich und Marwa Amri, Tunesien
2012 7. OS in London bis 55 kg nach Siegen über Sündewiin Bjambatseren, Mongolei und Marwa Amri und einer Niederlage gegen Walerija Scholobowa, Russland
2013 1. Klippen-Lady-Open bis 55 kg vor Sarah Hildebrandt, USA, Nadeschda Trejakowa, Russland und Rumi Hirose, Japan
2013 1. EM in Tiflis bis 55 kg nach Siegen über Ana Maria Paval, Mariana Esanu, Moldawien, Emese Barka, Ungarn und Maria Prevolaraki
2013 1. Nordische Meisterschaft in Eslöv/Schweden bis 55 kg vor Emma Carlsson, Schweden und Tiina Vainionpärä, Finnland
2013 1. Großer Preis von Spanien in Madrid bis 55 kg vor Helen Maroulis, USA, Roksana Zasina, Polen und Sündewiin Bjambatseren, Mongolei
2013 1. "Wacław-Ziółkowski"-Memorial in Spała bis 55 kg vor Emese Barka, Hull Galays, Kanada und Katarzyna Krawczyk, Polen
2013 2. WM in Budapest bis 55 kg nach Siegen über Lilija Schakirowa, Usbekistan, Maya Christowa, Bulgarien, Helen Maroulis und Emese Barka und einer Niederlage gegen Saori Yoshida
2013 1. Golden-Grand-Prix in Baku bis 55 kg vor Risako Kawai, Japan, Helen Maroulis und Irina Husnjak, Ukraine
2013 1. Copa Brasil in Rio de Janeiro bis 55 kg vor Irina Kisel, Russland und Giulia Penalva, Brasilien
2014 3. Klippan-Ladies-Open bis 55 kg hinter Marwa Amri und Helen Maroulis
2014 1. EM in Vantaa/Finnland bis 55 kg nach Siegen über Bediha Gün, Türkei, Irina Ologonowa, Russland und Anna Zwirydowska, Polen
2014 1. Nordische Meisterschaft in Turku bis 53 kg vor Karalina Tjapko, Lettland
2014 1. City-of-Sassari-Torneo bis 53 kg vor Tatjana Amanzhol-Bakatyuk, Kasachstan, Sulfija Jachjarowa, Ukraine und Patricia Liuzzi, Italien
2014 1. Großer Preis von Spanien in Madrid bis 53 kg vor Rokdana Zasina, Polen, Irina Kurotschkina, Weißrussland und Katarzyna Krawczyk, Polen
2014 7. Golden-Grand-Prix in Baku bis 53 kg Siegerin: Maria Prevolaraki, Griechenland vor Nadeschda Schuschko, Weißrussland
2014 2. WM in Taschkent bis 53 kg nach siegen über Luisa Valverde, Ekuador, Jong Myong-suk, Nordkorea, Whitney Conder, USA und Natalia Budu, Moldawien und einer Niederlage gegen Saori Yoshida
2015 1. Dan Kolow & Nikola Petrow-Memorial in Sofia bis 53 kg vor Isabella Sambou, Senegal, Julia Blachinja, Ukraine und Olga Schnaider, Ukraine
2015 1. Großer Preis von Deutschland in Dormagen bis 53 kg vor Nina Hemmer, Deutschland, Mercedesz Denes; Ungarn und Melanie LaSaffre, Frankreich
2015 1. Europaspiele in Baku bis 55 kg nach Siegen über Laura Mertens, Deutschland, Tatjana Kit, Ukraine, Natalja Sinischin, Aserbaidschan und Katarzyna Krawczyk
2015 1. Großer Preis von Spanien in Madrid bis 53 kg vor Zhong Xuechon, China und Karima Sanchez Ramis, Spanien
2015 2. WM in Las Vegas bis 53 kg nach Siegen über Nadeschda Schuschko, Betzabeth Angelica Arguello Villegas, Venezuela, Odunaye Folasade Adekuoroye, Nigeria und Zhong Xuechon und einer Niederlage gegen Saori Yoshida
2015 2. Golden-Grand-Prix in Baku bis 53 kg hinter Helen Maroulis, vor Zhong Xuechun und Odunaye Folasade Adekuoroye
2016 1. Klippan-Lady-Open bis 53 kg vor Mayu Mukaida, Japan, Irina Ologonowa, Russland und Katarzyna Krawczyk, Polen
2016 1. EM in Riga bis 53 kg nach Siegen über Mercedesz Denes, Ungarn, Estera Dobre, Rumänien, Nina Hemmer, Deutschland und Irina Kurotschkina, Weißrussland
2016 Bronze OS in Rio de Janeiro bis 53 kg nach Siegen über Odunayo Folasade Adekuoroye und Katarzyna Krawczyk, einer Niederlage gegen Helen Maroulis und einem Sieg über Zhong Xuechun
2018 1. Großer Preis von Spanien in Madrid bis 55 kg vor Marina Sednewa, Kasachstan, Ramona Galambos, Ungarn und Katarzyna Krawczyk
2018 3. Poland-Open in Warschau bis 55 kg hinter Roksana Zasina, Polen und Tatjana Kit, Ukraine
2018 7. WM in Budapest bis 55 kg nach Siegen über Jessica Schrader Lavers-McBain, Australien und Bediha Gün, Türkei und Niederlagen gegen Mayu Mukaida, Japan und Jong Myong-suk, Nordkorea
2019 2. Großer Preis von Deutschland in Dormagen bis 53 kg hinter Diana Weicker, Kanada, vor Jessica Blaszka, Niederlande und Marina Rueda Flores, Spanien
2019 7. "Dan-Kolow" & "Nikola-Petrow"-Memorial in Russe bis 55 kg Siegerin: Maria Prevolaraki, Griechenland vor Marina Sednewa

Schwedische Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(nur Seniorenbereich)

Sofia Mattsson wurde 2006 schwedische Meisterin in der Gewichtsklasse bis 48 kg, 2007, 2008 und 2009 in der Gewichtsklasse bis 51 kg, 2010 in der Gewichtsklasse bis 55 kg und 2012 und 2013 in der Gewichtsklasse bis 59 kg Körpergewicht.

Erläuterungen
  • alle Wettbewerbe im freien Stil (Anm.: Frauen ringen nur in diesem Stil)
  • OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fachzeitschrift Der Ringer
  • Jubiläumsband des schwedischen Ringerverbandes "Svensk Brottning 100 år", 2009

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]