St.-Nikolai-Kirche (Spandau)

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Blick von der Carl-Schurz-Straße

Die St.-Nikolai-Kirche im Berliner Ortsteil Spandau ist eine dreischiffige gotische Hallenkirche. Erbaut wurde sie im 14. Jahrhundert an der Stelle einer um 1240 als „ecclesia forensis“ (Marktkirche) erstmals urkundlich erwähnten Vorgängerkirche. Zusammen mit der Nikolaikirche in Berlin-Mitte ist sie eines der wenigen erhaltenen mittelalterlichen Gotteshäuser aus den Ursprüngen der Stadt Berlin.

Die Kirche liegt am Reformationsplatz 12 in der Spandauer Altstadt und ist heute die Pfarrkirche der evangelischen Kirchengemeinde St. Nikolai Berlin-Spandau. Die Gemeinde gehört zum Kirchenkreis Spandau des Sprengels Berlin der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Geschichte[Bearbeiten]

Inneres der Nikolaikirche

Die St.-Nikolai-Kirche ist eines der bedeutendsten Bauwerke der Spandauer Altstadt. Sie war die katholische Pfarrkirche von „Spandow“ und ist dem heiligen Bischof Nikolaus von Myra geweiht, dem Schutzpatron der Seefahrer, reisenden Händler und Kinder. Nikolaus-Patrozinien finden sich im Mittelalter häufig bei Gotteshäusern in Hafenstädten und Kaufmannsvierteln.

Das Kirchenpatronat über St. Nikolai, das Recht zur Besetzung von Pfarrstellen mit einem Priester, war von den askanischen Markgrafen Johann I. von Brandenburg und Otto III., dem Frommen dem 1239 von ihnen gegründeten Benediktinerinnenkloster Spandau übertragen worden. Die Bürgerschaft der Stadt Spandau hatte es 1240 abgelehnt, das Kirchenpatronat über St. Nicolai gegen Zahlung einer Entschädigung selbst zu übernehmen, so dass die Pfarrkirche bis zur Reformation in der Abhängigkeit von den Benediktinerinnen blieb. Die Pfarrer waren somit bis zu dessen Enteignung und Schließung Angestellte des Klosters.[1]

Die möglicherweise aus Feldsteinen und Holz errichtete erste Kirche war im Laufe des 14. Jahrhunderts offenbar zu klein geworden. An der Stelle wurde ab etwa 1370 die heutige Kirche erbaut, die gegen Ende des 14. Jahrhunderts fertiggestellt wurde. Der massive spätgotische Westturm entstand 1467/1468.

Von der St.-Nikolai-Kirche in Spandau breitete sich die Reformation in Brandenburg und Berlin aus. Kurfürst Joachim II. vollzog dort am 1. November 1539 seinen Übertritt zum evangelischen Bekenntnis. Seine Mutter Elisabeth gilt jedoch als die eigentliche Reformatorin Brandenburgs, sie hatte sich bereits 1527 für die evangelische Sache entschieden. Sie war deshalb 1528 außer Landes geflohen und zur Rückkehr erst wieder bereit, wenn sie hier frei nach lutherischer Lehre ihren Glauben leben könne. Als sie 1545 endlich alle Bedingungen erfüllt sah, wählte sie für die letzten zehn Jahre ihres Lebens den Palas der Zitadelle Spandau zum Wohnsitz.

Kanonenkugel in der Nord-Fassade

In der Zeit der napoleonischen Eroberungszüge in Europa gab es um die Kirche einige Kämpfe, woran eine 1839 in die Außenmauer des Hauses eingemauerte Kanonenkugel erinnern soll. Bereits 1567 hatte Kurfürst Joachim II. von der Zitadelle aus den Kirchturm, der wegen seiner Höhe Einblick in die Zitadelle bot, während eines von ihm inszenierten „Lustgefechts“ zwischen der Spandauer und der Berliner Bürgerschaft beschießen lassen.[2] 1839 erfolgte unter Karl Friedrich Schinkel eine grundlegende Restaurierung der Kirche.

Der 75,5 Meter hohe Turm der Kirche,[3] der 1744, vier Jahre nach dem verheerenden Stadtbrand, eine neue barocke Spitze erhalten hatte, brannte am 6. Oktober 1944 nach einem Bombentreffer aus und erhielt danach ein pyramidenförmiges Notdach. Bei der Sanierung des Gotteshauses im Jahr 1989 erhielt der Turm wieder seine rekonstruierte barocke Haube mit Schinkelschem Schmuckwerk nach Plänen von 1839. Infolge des Bombeneinschlags verbrannten auch Orgel und Orgelbühne sowie die Hälfte des Kirchengestühls, der Dachstuhl konnte gerettet werden. Im Herbst 1946 wurde mit den Aufbauarbeiten begonnen, am 27. März 1949 fand der erste Gottesdienst nach der Kriegszerstörung statt.

Die letzte umfassende Innen- und Außenrestaurierung erfolgte schrittweise in den Jahren 1979 bis 1996.

Bau und Ausstattung[Bearbeiten]

Südliches Seitenschiff

Das Gebäude[Bearbeiten]

Die gotische Hallenkirche besteht aus einem vierjochigen Langhaus mit östlich anschließendem einjochigem Chor, der trapezförmig abschließt. Das Mittelschiff wird von zwei schmalen, fast gleich hohen Seitenschiffen flankiert, den Chor umgibt ein polygonaler Chorumgang. Im Scheitel des Chorumganges ist aus vorreformatorischer Zeit eine Sakramentsnische erhalten, in der das Allerheiligste aufbewahrt wurde; sie ist mit einer gotischen Holztür aus dem 15. Jahrhundert verschlossen. Zwölf Pfeiler – symbolisch für die zwölf Apostel – tragen das Kreuzrippengewölbe, das sich über dem Chorraum zum Sternrippengewölbe differenziert. Der Innenraum hat eine Länge von 51,50 Meter und eine Breite von 18,50 Meter. Das Mittelschiff ist 8,50 Meter breit und 13,10 Meter hoch, die Seitenschiffe sind 12,90 Meter hoch. Die profilierten Teile der Pfeiler und die Kreuzrippen sind aus roten Ziegeln im „Klosterformat“ gemauert, die Wände und Gewölbeflächen sind weiß verputzt. Die Fenster sind durch Stabwerk dreigeteilt und haben eine rautenförmige Bleiverglasung.

An das vierte Joch sind Seitenkapellen angebaut, die als Abschluss der quergestellten Satteldächer Ziergiebel tragen; die Südkapelle wird heute als Sakristei genutzt, die nördlich gelegene diente von 1647 bis 1774 der Glienicker Linie der Adelsfamilie von Ribbeck als Grablege und wird „Ribbeck-Kapelle“ genannt. Der westlich vorgelagerte monumentale Turm, in dem sich heute auch das Hauptportal der Kirche befindet, hat einen Grundriss von 13,98 × 10,85 Meter, im Erdgeschoss beträgt die Mauerstärke 2,99 Meter. An die Südwestecke des Langhauses ist ein oktogonaler Treppenturm angebaut. Das Dach hat eine Firsthöhe von 31,30 Meter bei einer Traufhöhe von 13,30 Meter, ist mit Biberschwänzen gedeckt und überspannt einheitlich Haupt- und Seitenschiffe. Es trägt über dem Vorchorjoch einen sechseckigen barocken Dachreiter und am östlichen Firstende ein goldenes Dachkreuz von 1993.[4]

Prinzipalien[Bearbeiten]

Folgende Prinzipalien in der St.-Nikolai-Kirche sind erwähnenswert:

  • Der Altar besitzt ein acht Meter hohes Retabel, eine Rückwand im Renaissancestil. Es wurde am 17. Juli 1582 von Graf Rochus zu Lynar und seiner Frau Anne gestiftet und erhebt sich plastisch aus Kalkstein gefertigt und mit Stuckaufsätzen versehen. In der Mittelachse ist unten reliefartig und farbig gefasst das Abendmahl Jesu dargestellt, darüber das Jüngste Gericht und in der Spitze in einer gekrönten Mandorla Christus am Kreuz über einer Weltkugel und der Bundeslade. Das untere Feld mit der Abendmahlsszene hat zwei feststehende Seitenflügel, die an einen gotischen Flügelaltar erinnern und auf denen die Stifterfamilie in knieender Haltung dargestellt ist. Die Felder des Retabels werden gegliedert von allegorischen Frauengestalten, Engeln und teilweise vergoldeten Pilastern. Der Meister des Retabels ist unbekannt, die Ausmalung stammt von Hieronymus Rosenbaum.
  • Das bronzene Taufbecken – heute auf der linken Chorseite zwischen dem ersten nördlichen Chorpfeilerpaar aufgestellt - ist das älteste erhaltene Stück in der Kirche. Das in am Beckenrand umlaufenden gotischen Minuskeln angegebene Datum „im Jahr des Herrn 1398 am Fest der Geburt der glorreichen Jungfrau Maria“ (8. September) wird als Hinweis auf den Zeitpunkt der Fertigstellung des Kirchenschiffs verstanden. Das Taufbecken liegt auf vier als Männergestalten ausgebildeten Trägerfiguren, den vier Evangelisten, und erhielt 1839 einen bronzenen Deckel.
  • Die hölzerne Kanzel am ersten südlichen Pfeiler entstammt dem Barock. Sie wurde im letzten Drittel des 17. Jahrhunderts von einem unbekannten Meister geschaffen. Die Kanzel gehörte zunächst zur Kapelle des Potsdamer Stadtschlosses, bis sie 1714 König Friedrich Wilhelm I. der reformierten Spandauer St.-Johannis-Kirche schenkte, in der sie dann 1751 aufgestellt wurde. Die Johannis-Gemeinde ging 1897 in der Nikolai-Gemeinde auf, und die Kanzel kam 1902/1903 an ihren heutigen Platz. Den Kanzelfuß bilden drei Bärentatzen; er trägt den Kanzelkorb und darüber den von zwei akanthusumrankten Ständern getragene Kanzeldeckel. Korb und Deckel sind reich mit in bronzierendem Grün gefassten Akanthusblättern verziert. Unter der Brüstung des Korbes ragen drei geschwärzte, hockende Adler mit goldenen Krallen und Schnäbeln heraus.

Sakrale Kunst[Bearbeiten]

Die Kreuzigungsgruppe
  • Eine Kreuzigungsgruppe ist heute in einer Nische an der Nordwand, über dem Eingang zur Ribbeck-Kapelle, angebracht. Der überlebensgroße Kruzifixus, aus Lindenholz geschnitzt, wurde Ende des 15. Jahrhunderts geschaffen, die Statuen der Maria (rechts) und des Johannes (links) aus Eschenholz Anfang des 16. Jahrhunderts. Sie wurden erst später zur Dreiergruppe vereinigt. Gegenüber anderen Darstellungen stehen die Figuren in St. Nikolai seitenvertauscht. Ihr Aufstellungsort wechselte in der Kirche. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts befand sie sich auf einem Trägerbalken, der das Mittelschiff in Höhe des Choreingangs überspannte. Weil die Gruppe ab März 1944 ausgelagert war, blieb sie unversehrt von Kriegseinwirkungen und wurde 1949 an der bisherigen Stelle provisorisch aufgehängt. 1959 wurde entschieden, die Kreuzigungsgruppe an der heutigen Stelle anzubringen. Im gleichen Jahr wurde das Kreuz aus Kiefernholz mit einer Höhe von vier Metern und einer Breite von 2,70 Metern erneuert.[5]
  • An einem Pfeiler im Chor links, über dem Taufbecken, wurde 2006 eine Skulptur des Kirchenpatrons St. Nikolaus enthüllt. Sie stammt von dem Künstler Bernd Gisevius und stellt in moderner Formensprache den Heiligen einerseits – im größeren unteren Teil – als dynamischen Retter aus Seenot dar, andererseits als Bischof mit Mitra und Stab, aus der Bibel vortragend.
  • In der Ribbeck-Kapelle steht eine Nachbildung der „Spandauer Madonna“, deren Original 1876 dem Märkischen Museum übergeben worden war. Die gotische Marienskulptur von 1290 diente der Marienverehrung und stammt möglicherweise aus dem Spandauer Benediktinerinnenkloster, das eine Marienkirche besaß.
  • Die Kirche enthält zahlreiche Epitaphien und Gemälde aus verschiedenen Epochen.

Orgel[Bearbeiten]

Der Orgelprospekt

Die Orgelgeschichte von St. Nikolai reicht zurück bis in das 15. Jahrhundert. 1734 erbaute der Orgelbauer Joachim Wagner, ein Geselle Gottfried Silbermanns, ein zweimanualiges Werk, das Friedrich Ladegast 1880 um ein drittes Manual erweiterte. Die Orgel verbrannte beim Bombenangriff auf Spandau am 6. Oktober 1944.

Die heutige Orgel wurde von der Firma Hermann Eule Orgelbau Bautzen errichtet und am 6. Oktober 1996 eingeweiht. Beim Bau der Orgel wollte man in dem modernen, zeitgemäßen Instrument die Orgelgeschichte von St. Nikolai „spürbar“ werden lassen. Wesentlich mitbestimmt wurde die Konzeption und die Dispositionen von Haupt- und Oberwerk durch das Instrument Joachim Wagners. Das Schwellwerk orientiert sich an Orgeln des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Das Instrument hat 3638 Pfeifen – davon 268 Holzpfeifen – in 51 Registern auf drei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch. Die Registertrakturen sind mechanisch und elektrisch. Auch das neunteilige, stark gegliederte und reich ornamentierte Gehäuse nimmt ein Konzept Joachim Wagners auf. [6]

I Hauptwerk C–g3

1. Principal 08'
2. Bordun 16'
3. Viola di Gamba 08'
4. Hohlflöte 08'
5. Rohrflöte 08'
6. Traversflöte 04'
7. Spitzflöte 04'
8. Octave 04'
9. Quinte 022/3'
10. Octave 02'
11. Cornett V (ab g0) 08'
12. Mixtur V 011/3'
13. Cimbel III 01'
14. Fagott 16'
15. Trompete 08'
Tremulant
II Oberwerk C–g3
16. Principal 4'
17. Traversflöte 8'
18. Gedackt 8'
19. Quintadena 8'
20. Rohrflöte 4'
21. Quinte 22/3'
22. Oktave 2'
23. Waldflöte 2'
24. Terz 13/5'
25. Quinte 11/3'
26. Scharff IV 11/3'
27. Vox humana   8’
Tremulant
III Hinterwerk C–g3
28. Lieblich Gedackt 16'
29. Principal 08'
30. Unda maris 08'
31. Salicional 08'
32. Lieblich Gedackt 08'
33. Fugara 08'
34. Octave 04'
35. Nasat 022/3'
36. Flageolet 02'
37. Echocornett V (ab g0) 08'
38. Mixtur IV 02'
39. Trompete 08'
40. Oboe 08'
Tremulant
Pedal C–f1
41. Principal 16'
42. Subbass 16'
43. Violon 16'
44. Octavbass 08'
45. Gemshorn 08'
46. Quinte 051/3'
47. Octave 04'
48. Mixtur VI 022/3'
49. Posaune 16'
50. Trompete 08'
51. Clairon 04'

Glocken[Bearbeiten]

Dem Stadtbrand am 25. Juni 1740 fielen auch die vorhandenen Glocken zum Opfer. Die Gemeinde kaufte im 18. Jahrhundert neue Glocken. Eine wurde im Ersten Weltkrieg eingeschmolzen. Bei dem Bombentreffer im Oktober 1944 wurde eine Glocke zerstört. Die erhaltene größere, 1704 von Johannes Jacobi in Berlin gegossen, hängt seit 1988 im Dachreiter und dient als „Signierglocke“, die beim Beten des Vaterunser geläutet wird.

Im Jahr 1965 erhielt die Kirche zwei neue Glocken, 1990 eine dritte, die am 14. September 1990 gegossen und am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober 1990, zum ersten Mal geläutet wurde. Die drei Glocken wurden gegossen von Petit & Gebr. Edelbrock in Gescher und läuten zu den Gottesdiensten, am Morgen und am Abend und schlagen tagsüber auch die Uhrzeit.[7] Die Entstehung der letzten Glocke dokumentierte Die Sendung mit der Maus.[8]

Nr. Name Gussjahr Gießer Ø (cm) Masse (kg) Nominal Inschrift
1 Dankglocke 1990 Petit u. Gebr. Edelbrock 175 3400 b0 Danket dem Herrn · denn er ist freundlich · und seine Guete waehret ewiglich · Psalm 118,1 – Stadt und Land ist Erbarmung widerfahren · Unser Gott hat wieder verbunden · was getrennt war · AD 1990
2 Traditionsglocke 1965 Petit u. Gebr. Edelbrock 150 2298 des1 + O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort – So stand es auf der im 1. Weltkrieg eingeschmolzenen alten Glocke – so ruft es diese neue Glocke wieder. Gegossen 1965 – 20 Jahre nach Beendigung des 2. Weltkriegs durch Petit u. Gebr. Edelbrock Gescher i./W.
3 Bittglocke 1965 Petit u. Gebr. Edelbrock 132,3 1575 es1 Diene dem geteilten Land, diene der geteilten Stadt. + Verbinde, was getrennt ist. Erbarme dich unser, o Herr. Gegossen 1965 durch Petit u. Gebr. Edelbrock Gescher i./W.
I Signierglocke
(im Dachreiter)
1704 Johannes Jacobi 70 0198 Alles, was Odem hatt lobe den Herrn Halleluja · 1704 · Primae meae gentis et profundissima quaeque [„Ich bin die erste und tiefste meiner Art“] Johannes Jacobi goss mich

In der Umgebung der Kirche[Bearbeiten]

Vor dem Hauptportal der Kirche steht das Denkmal Kurfürst Joachims II., das anlässlich des 350-jährigen Jubiläums der Einführung der Reformation durch Joachim II. von Erdmann Encke entworfen und 1889 enthüllt wurde. Am Sockel des Denkmals zeigen Bildtafeln den Kurfürsten bei der Einnahme des Abendmahls und bei seinem Übertritt zum Protestantismus. Außerdem befindet sich nördlich der Kirche das Denkmal für die Gefallenen der Befreiungskriege 1813–1815, von Karl Friedrich Schinkel entworfen und 1816 eingeweiht.

Literatur[Bearbeiten]

  • Winfried Augustat: St. Nikolai-Kirche Berlin-Spandau. (Kleine Kunstführer 591), Schnell & Steiner: 5., neubearb. Aufl. Regensburg 1999, ISBN 3-7954-6081-6.
  • Gemeindekirchenrat der St.-Nikolai-Gemeinde (Hrsg.): St. Nikolai zu Spandau – Wegweiser durch die Jahrhunderte. (Festschrift zur 450-Jahr-Feier der Einführung der Reformation in der Mark Brandenburg), Berlin 1989.
  • Friedrich Weichert: St. Nikolai zu Spandau. Ein Mittelpunkt brandenburgischer Kirchengeschichte. Edition St. Nikolai Kirchengemeinde Spandau, Berlin 1982.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: St. Nikolaikirche (Spandau) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Joachim Pohl: Das Benediktinernonnenkloster St. Marien zu Spandau und die kirchlichen Einrichtungen der Stadt Spandau im Mittelalter. Böhlau Verlag, Köln/ Weimar/ Wien 1996, ISBN 3-412-03496-7, S. 92.
  2. Winfried Augustat: St. Nikolai-Kirche Berlin-Spandau. (Kleine Kunstführer 591), Schnell & Steiner, 5. Auflage, Regensburg 1999, ISBN 3-7954-6081-6, S. 6; Berlin. Sakrale Orte, Grebennikov-Verlag Berlin 2010; ISBN 978-3-941784-09-3 S. 11 f.
  3. Homepage des Bauingenieurs Ernst-Jürgen Bachus mit technischen Angaben zu Berliner Kirchtürmen; abgerufen am 2. April 2010; Augustat S. 9: Höhe = 77 Meter.
  4. Berlin. Sakrale Orte, Grebennikov-Verlag Berlin 2010; ISBN 978-3-941784-09-3 S. 11 f; Winfried Augustat: St. Nikolai-Kirche Berlin-Spandau. (Kleine Kunstführer 591), Schnell & Steiner, 5. Auflage, Regensburg 1999, ISBN 3-7954-6081-6, S. 8–12.
  5. Informationsblatt Die Triumphkreuzgruppe in St. Nikolai in der Kirche; Text: Peter Lietzke, Rainer Paasch, 2008.
  6. Informationen zur Eule-Orgel; Winfried Augustat: St. Nikolai-Kirche Berlin-Spandau. (Kleine Kunstführer 591), Schnell & Steiner, 5. Auflage, Regensburg 1999, ISBN 3-7954-6081-6, S. 20.
  7. Informationsblatt Die Glocken von St. Nikolai in der Kirche; Text: Peter Lietzke, Sabine Müller, Rainer Paasch, 2011.
  8. Wie macht man eine Glocke?

52.5383713.2053Koordinaten: 52° 32′ 18″ N, 13° 12′ 19″ O