Bistum Brandenburg

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Das Brandenburgische Bistums­wappen

Das Bistum Brandenburg (lat. Episcopatus Brandenburgensis oder Dioecesis Brandenburgensis) wurde laut Gründungsurkunde anno 948 geschaffen. Es gehörte anfangs zum Erzbistum Mainz, ab 968 zu Magdeburg. Namenspatron war der Apostel Peter, ab Anfang des 13. Jahrhunderts zusätzlich der Apostel Paul. Das Bistum hörte faktisch 1560, formal 1598 auf zu existieren.[1][2][3]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bistum Brandenburg erstreckte sich um 1500 über den Großteil der Mittelmark (Mark Brandenburg zwischen Elbe und Oder), Teile des Erzstifts Magdeburg, von Anhalt und von Sachsen-Wittenberg sowie (fast) das gesamte Hochstift Brandenburg.[4][5][6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bistumsgründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Winter 928 eroberten Truppen des sächsisch-christlichen Herrschers Heinrich I. eine der ostelbischen slawischen Hauptburgen, die Brandenburg. Das Bistum wurde sodann durch König Otto errichtet. Dieser stattete das Bistum auch mit den nötigen weltlichen Besitzungen, die das Hochstift Brandenburg, das bischöfliche Fürstentum bildeten, aus. Die Gründungsurkunde des Bistums, die im Original erhalten ist, wurde auf den 1. Oktober 948 datiert. Es existiert jedoch ein Historikerstreit, wann das Bistum tatsächlich gegründet wurde, wobei sich die Daten zwischen 938 (beruhend auf einem Chronik-Vermerk durch Thietmar von Merseburg) und 965 bewegen. Ein Ziel der Bistumsgründung war die Eingliederung der ostelbischen Gebiete in das ostfränktische Reich.

Vertreibung der Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine zentrale Aufgabe war die Missionierung und Bekehrung der wendischen Bevölkerung. Dagegen formierte sich Widerstand der einheimischen Bevölkerung, der im Slawenaufstand von 983 gipfelte. Dabei wurden die Bischofssitze Havelberg und Brandenburg erobert. Bischof Folkmar von Brandenburg konnte fliehen, die übrigen Geistlichen wurden gefangen genommen. Neben anderen Gewalttätigkeiten vergriffen sich die Eroberer auch an dem Grab von Bischof Dodilo. Jenseits der Elbe brach die Kirchenorganisation fast völlig zusammen.

Auch wenn ihre Diözesen praktisch verloren waren, wurden dennoch weiter Bischöfe von Havelberg und Brandenburg gewählt. Sie lebten entweder in der Nähe der Erzbischöfe von Magdeburg oder amtierten als Weihbischöfe in westlichen Teilen des Reiches.

Neuaufbau der Bistumsorganisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wigger, Bischof von Brandenburg (1138–1160) links und Otto I., Bischof von Bamberg rechts flankieren Albrecht den Bären, Postkarte, 1898

Erst seit Anfang des 12. Jahrhunderts gab es Entwicklungen, die zu einem Wiederaufschwung der Missionstätigkeit und zur Rückkehr der Bischöfe in ihre Diözesen führten. Zu nennen ist die Herrschaftsbildung durch Markgraf Albrecht den Bären, der Beginn der Deutschen Ostsiedlung und das Auftreten neuer Reformorden insbesondere der Prämonstratenser. Aus ihren Reihen kamen verschiedene Brandenburger Bischöfe, die in erster Linie auf eine friedliche Missionstätigkeit setzten. Eine wichtige Rolle spielte in dieser Hinsicht Bischof Wigger von Brandenburg. Dieser errichtete in Leitzkau einen Prämonstratenserkonvent, welcher zum provisorischen Domkapitel der Diözese wurde. Möglicherweise auf Bitten des christlichen Hevellerfürsten Pribislaw konnte er den Prämonstratenserkonvent Pardwin in St. Gotthardt in der Siedlung Parduin, der späteren Altstadt Brandenburg gründen.

Sein Nachfolger Wilmar von Brandenburg machte 1161 dieses Stift zum Domkapitel und veranlasste 1165 dessen Übersiedlung auf die Dominsel von Brandenburg, wo nun auch der Grundstein zur neuen Kathedrale St. Peter und Paul gelegt wurde.[7] Nachdem bereits 1186 die Rechte von Domkapitel und Dompropst fixiert wurden, inkorporierte Papst Clemens III. das Domkapitel 1188 endgültig dem Prämonstratenserorden. An den Dom schließt sich im Norden eine Klosteranlage an, welche mit Refektorien, Dormitorien, Kreuzgang und Nebengelassen versehen ist. Im Nordwesten ragt ein größeres, mehrstöckiges Gebäude aus dem rechteckigen Grundriss der Klosteranlage heraus, das in alten Schriften den Namen „Spiegelburg“ trägt; wahrscheinlich diente es als bischöfliche Residenz. Die Klosteranlage selbst war in der Frühzeit Lebensmittelpunkt der ansässigen Domherren.

Die Bischöfe hatten neben der Dominsel zu Brandenburg die Nebenresidenzen Burg Pritzerbe und Burg Ziesar, die sie wechselweise bewohnten. Von 1216 bis 1275 wurde Pritzerbe und ab 1327 Ziesar bevorzugte Bischofsresidenz sowie Verwaltungszentrum für das Bistum. Die Verwaltung des Domes übernahmen vor Ort die Pröpste. Weilten die Bischöfe, zum Beispiel anlässlich ausgewählter religiöser Zeremonien, wieder in Brandenburg an der Havel, so bezogen sie den Bischofshof an der Kirche St. Gotthardt, die in der Frühzeit des Bistums selbst für ein Jahrzehnt während des Baus des Doms die Kathedralfunktion innehatte. Die Umfriedung des Bischofshofs (siehe Saldria [Gotthardtkirchplatz 9]) bildete gleichzeitig den nördlichen Abschluss der Altstadt Brandenburg.

Reformation und Ende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im 15. Jahrhundert zählte Brandenburg 18 Sedes mit über 285 Pfarrkirchen. Seit 1527 durch den Bischof zunehmend protestantisiert, erhielt es 1540 die neue Kirchenordnung. Seit 1560 mit Havelberg und Lebus in Personalunion, wurde diese schon bald in eine Realunion überführt. 1560 ging mit der Säkularisation der größte Teil des kirchlichen Besitzes (u. a. die Burg Ziesar) auf den Kurfürsten über. Das Domkapitel von Brandenburg ist bis auf den heutigen Tag als protestantisches Kathedralkapitel existent.

Organisation und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über die Herkunft der Bischöfe vor und während der Exilzeit ist nur wenig bekannt. Eine wichtige Rolle bei der Bestimmung eines neuen Bischofs hatte zu dieser Zeit der König. Stärkeres Gewicht erhielt das prämonstratensisch geprägte Domkapitel seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Es galt die Bestimmung, dass die neuen Bischöfe möglichst aus den Reihen der Domkapitulare selbst stammen sollten oder zu mindestens Prämonstratenser waren.

Von 30 regulären Bischöfen und 9 Gegenbischöfen bis zur Reformation waren mindestens 21 Prämonstratenser. Die Übrigen waren meist Kleriker aus anderen Domkapiteln oder hatten andere gehobene Posten im Säkularklerus inne. Die meisten hatten einen adeligen Hintergrund. Mindestens elf stammten aus dem märkischen Adel. Mit Siegfried I. war auch ein Mitglied des askanischen Fürstenhauses vertreten. Nachweisbar bürgerlicher Herkunft waren Stephan Bodecker und Hieronymus Schulz.[8]

Domkapitel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Domkapitel
Langhaus und Chor des Doms zu Brandenburg

Das sich grundsätzlich selbst ergänzende Domkapitel mit Propst und Prior an der Spitze hatte in guten Zeiten ca. 30 Mitglieder, wobei der Anteil des Adels im 14. Jahrhundert bei 35 % und im 15. Jahrhundert bei 45 % lag. Zumeist ohne universitäre Bildung, versorgte das Kapitel etwa 14 seiner 30 Kirchen selbst. Nachdem der markgräfliche Versuch einer Umwandlung in ein Säkularkanonikerstift an Bischof und Kapitel 1447 gescheitert war, gelang die Transmutation 1506/07, wobei es auf 16 Mitglieder reduziert worden war. An seiner Spitze standen nun Propst und Dekan. Papst Leo X. verlieh dem Kurfürsten von Brandenburg, welcher bereits das Nominationsrecht auf 4 Domkanonikate besaß, 1514 das Nominationsrecht für die Dompropstei.

Weitere Strukturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schriftquellen des 15./16. Jahrhunderts zeigten die Strukturen unterhalb der episkopalen Ebene. Demnach bestand das Bistum aus 7 Archidiakonaten, ansässig in Berlin, Bernau, Brandenburg an der Havel, Leitzkau, Liebenwalde, Mittenwalde (Teltow) und Stolpe (Angermünde). Diese überlagerten die an den bischöflichen Abgaben orientierten 18 Sedes:[9][10][11]

Hochstift[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte des Hochstifts Brandenburg.svg
Hauptartikel: Hochstift und Hochstift Brandenburg

Im Vergleich zu anderen Hochstiften war das Geistliche Territorium des Bischofs von Brandenburg klein. Neben dem Teilgebiet um Ziesar gab es weitere um Pritzerbe, Schmerzke, Teltow und Blumberg.[12] Das kurzzeitig besessene Land Königsberg in der Neumark wurde 1270 gegen das Land Löwenberg getauscht.[13] Eingeteilt war das Gebiet in die Ämter Ziesar, Brandenburg, Ketzin und Teltow.[14]

Die Bischöfe von Brandenburg lagen bezüglich ihrer landesherrlichen Rechte immer wieder im Streit mit den Erzbischöfen von Magdeburg. Überhaupt immer von den umliegenden Landesherren umkämpft, gelang es den Bischöfen nie ein größeres Territorium zu erwerben. Trotz ihrer Schwäche waren sie zumindest nicht vollständig landsässig. Innerhalb des Hochstifts verfügten die Bischöfe über die Regalien, geboten über die Lehnsmänner, waren die Herren über die Städte. Für die Ansätze einer Landesherrschaft sprach auch die Residenzbildung durch die Burg Ziesar.[12][15]

Die Brandenburger Bischöfe standen als Reichsfürsten auf dem gleichen Rang wie die Brandenburger Markgrafen. Dennoch war ihre machtpolitische Stellung zu schwach um auf Dauer eine unabhängige Politik zu betreiben. Ihr kleines Territorium bot nicht ausreichend Deckung. Daher begaben sie sich in den Schutz der Markgrafen und verloren so ihre Ebenbürtigkeit.[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dom zu Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Dom Sankt Peter und Paul zu Brandenburg war die Kathedrale des Bistums.

Bischofsresidenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Burgen Pritzerbe und Ziesar

Als sich der erste Dom und der Sitz der Markgrafen von Brandenburg noch das Gelände der alten Slawenhauptburg Brandenburg teilten, residierten die Bischöfe gern auf ihrem nahegelegenen Tafelgut Pritzerbe; sie besaßen dort ein nicht mehr erhaltenes festes Haus oder Burgwardium.

Unter Ludwig Schenk von Neindorf oder schon unter Bischof Friedrich von Plötzke am Anfang des 14. Jahrhunderts zogen die Brandenburger Bischöfe auf die ca. 30 km südwestlich gelegene feste Burg Ziesar, auf der unter Bischof Dietrich IV. die kulturhistorisch bemerkenswerte Burgkapelle St. Peter und Paul entstand. Diese für jene Zeit nicht ungewöhnliche Separation brachte den Brandenburger Bischöfen mehrere Vorteile: Zum ersten begann das ökonomisch erstarkte Bürgertum der beiden Städte Brandenburg einem Trend der Zeit des ausgehenden Mittelalters folgend die Handlungs-, Rechts- und Bewegungsfreiheit des benachbarten geistlichen Herren mehr und mehr einzuschränken. Ein Umzug auf den Eigenbesitz Ziesar, etwa eine Tagesreise von seiner Kathedralkirche entfernt, sicherte dem Bischof ebendiese in Brandenburg an der Havel verlorenen Rechte und die Möglichkeiten einer standesgemäßen Hofhaltung. Die relative Bedeutungslosigkeit der noch bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts als "stedeken" bezeichneten kleinen Stadt Ziesar garantierte, dass die Bischöfe von Brandenburg auf ihrer Burg Ziesar nicht dieselbe Entwicklung zu fürchten hatten wie seinerzeit auf der Dominsel Brandenburg.[16] Während das oftmals in Opposition zu ihrem geistlichen Oberhirten befindliche Domkapitel im Brennpunkt der steten Auseinandersetzung mit den Municipalen der benachbarten beiden mächtigen Städte Altstadt und Neustadt belassen und somit deren Kräfte gebunden waren, beherrschten gleichzeitig die Bischöfe von der Burg Ziesar aus einen entscheidenden Kontrollpunkt der Heerstraße Brandenburg–Magdeburg, eines alten Fernhandelsweges zwischen Magdeburg, Ziesar und Brandenburg, der weiter nach Spandau und beispielsweise über Posen nach Kiew führte. Als Begräbnisstätte wählten sie dann allerdings mit Ausnahme Dietrich von Stechows wieder ihren Dom zu Brandenburg. Stechow hingegen ließ sich in seiner Kapelle auf der Burg Ziesar beisetzen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ingo Materna, Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002508-5.
  • Gerd Heinrich (Hrsg.): Tausend Jahre Kirche in Berlin-Brandenburg. Wichern-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-88981-045-4.
  • Felix Escher: Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches. 1198 bis 1448. Ein biographisches Lexikon. Hrsg.: Erwin Gatz unter Mitwirkung Clemens Brodkorb. Duncker & Humblot, Berlin 2001, ISBN 3-428-10303-3, Lebensbilder nach Diözesen. Brandenburg, S. 68–77.
  • Dietrich Kurze: Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte im Mittelalter. Neun ausgewählte Beiträge. Hrsg.: Marie-Luise Heckmann, Stuart Jenks, Susanne Jenks. (= Klaus Neitmann, Wolfgang Ribbe im Auftrag Brandenburgisches Landeshauptarchiv und Historische Kommission zu Berlin [Hrsg.]: Bibliothek der Brandenburgischen und Preußischen Geschichte. Band 9). 1. Auflage. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-8305-0343-1.
  • Dietrich Kurze: Die Bistümer des Heiligen Römischen Reichs. Von ihren Anfängen bis zur Säkularisation. Hrsg.: Erwin Gatz unter Mitwirkung von Clemens Brodkorb und Helmut Flachenecker. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2003, ISBN 3-451-28075-2, Bistum Brandenburg, S. 102–112.
  • Clemens Bergstedt, Heinz-Dieter Heimann (Hrsg.): Wege in die Himmelsstadt. Bischof – Glaube – Herrschaft. 800–1550 (= Veröffentlichungen des Museums für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters. Band 2). 1. Auflage. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2005, ISBN 3-936872-40-6.
  • Marcus Cante, Christian Gahlbeck, Dietrich Kurze, Wolfgang Schößler, Gregor Seebacher: Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. In: Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann, Winfried Schich und Weitere (Hrsg.): Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts (= Klaus Neitmann im Auftrag Brandenburgische Historische Kommission und in Verbindung Brandenburgisches Landeshauptarchiv [Hrsg.]: Brandenburgische Historische Studien. Band 14). Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-937233-26-0, Brandenburg/Havel. Prämonstratenser-Domkapitel St. Peter und Paul, S. 229–273.
  • Jan Winkelmann: Die Mark Brandenburg des 14. Jahrhunderts. Markgräfliche Herrschaft zwischen räumlicher „Ferne“ und politischer „Krise“ (= Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann im Auftrag Brandenburgische Historische Kommission und Brandenburgisches Landeshauptarchiv [Hrsg.]: Studien zur brandenburgischen und vergleichenden Landesgeschichte. Band 5). 1. Auflage. Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2011, ISBN 978-3-86732-112-9.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bistum Brandenburg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dietrich Kurze: Die Bistümer des Heiligen Römischen Reichs. Hrsg.: Erwin Gatz unter Mitwirkung von Clemens Brodkorb und Helmut Flachenecker. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2003, ISBN 3-451-28075-2, Bistum Brandenburg. 1. Anfänge in ottonischer Zeit, S. 102.
  2. Christian Gahlbeck, Wolfgang Schößler: Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-937233-26-0, Brandenburg/Havel. Prämonstratenser-Domkapitel St. Peter und Paul. 1. Allgemeines. 1.3 Kennzeichnung der Institutionen. 1.3.4 Patrozinium, S. 229.
  3. Felix Escher: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002508-5, Das Kurfürstentum Brandenburg im Zeitalter des Konfessionalismus. Der Ausbau des frühneuzeitlichen Territorialstaates: Landesherr und Stände seit der Reformation, S. 275–281, hier S. 277–278.
  4. Dietrich Kurze: Die Bistümer des Heiligen Römischen Reichs. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2003, ISBN 3-451-28075-2, Legenden und Quellennachweise zu den Karten. Bistum Brandenburg um 1500, S. 847–848.
  5. Rosemarie Baudisch: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-05-002508-5, Geographische Grundlagen und historisch-politische Gliederung Brandenburgs. Landschaften. Mittelmark, S. 22–30.
  6. Dietrich Kurze: Wege in die Himmelsstadt. 1. Auflage. Lukas Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-936872-40-6, Die weltliche Macht der Brandenburger Bischöfe. Ihr Verhältnis zum Reich und zur Landesherrschaft der Brandenburger Markgrafen. Landkarte Diözese und Hochstift Brandenburg im 15. Jahrhundert, S. 149.
  7. Jörg Rogge: Heilige Hallen. Zur Ausbildung der Kirchenorganisation im Bistum Brandenburg vom 10. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts. In: Clemens Bergstedt, Heinz-Dieter Heimann: Wege in die Himmelsstadt: Bischof, Glaube, Herrschaft 800-1550, Berlin 2005, S. 102–104.
  8. Gustav Abb, Gottfried Wentz: Das Bistum Brandenburg. Erster Teil. (Germania Sacra AF 1. Abtl., 1. Bd.) Berlin / Leipzig 1929, S. 12–13.
  9. Mario Müller: Im Dialog mit Raubrittern und schönen Madonnen. 1. Auflage. Lukas Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86732-118-1, Religiöses Leben in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Bistümer, Bischöfe und Domkapitel, S. 158–162, hier S. 161.
  10. Dietrich Kurze: Tausend Jahre Kirche in Berlin-Brandenburg. Wichern-Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-88981-045-4, Siedlung, Mission und Neuaufbau der kirchlichen Organisation im 12. und 13. Jahrhundert. Die Bistümer, S. 37–43, hier S. 39–40.
  11. Dietrich Kurze: Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte im Mittelalter. 1. Auflage. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-8305-0343-1, Die Berliner Kirche im Mittelalter. Kirchliche Organisation im Berlin-Brandenburger Raum von der Mitte des 13. Jahrhunderts bis zum Ausgang des Mittelalters, S. 170–172, Sedes: S. 172 (Erstveröffentlichung: Bürger, Bauer, Edelmann. Berlin im Mittelalter. Ausstellungskatalog. Berlin 1987, S. 130–162).
  12. a b c Jan Winkelmann: Die Mark Brandenburg des 14. Jahrhunderts. 1. Auflage. Lukas Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-86732-112-9, Herrschaft in Brandenburg. Die Außenseite der markgräflichen Herrschaft – Stände in der Mark Brandenburg. Die Bistümer. Partner und Konkurrenten der Markgrafen, S. 152–167, Territorium: S. 155; Hoheitsrechte usw.: S. 156–158; schwache Stellung, markgräflicher Schutz, Reichsunmittelbarkeit: S. 166–167.
  13. Dietrich Kurze: Die Bistümer des Heiligen Römischen Reichs. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2003, ISBN 3-451-28075-2, Bistum Brandenburg. 2. Neuaufbau im 12. und 13. Jahrhundert, S. 102–106, Territorialbereiche: S. 105.
  14. Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder, München 1992, S. 75.
  15. Klaus Neitmann: Wege in die Himmelsstadt. 1. Auflage. Lukas Verlag, Berlin 2005, ISBN 3-936872-40-6, Die bischöfliche Residenz Ziesar – oder: Wie sich der Bischof von seiner Kathedralstadt Brandenburg trennte, S. 128–144, Bevorzugung Ziesar: S. 135.
  16. Vortrag des Leiters des Brandenburgischen Landeshauptarchives, Dr. Klaus Neitmann, vor dem Historischen Verein der Stadt Brandenburg an der Havel, am 14. Mai 2009.