Swetlogorsk

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Swetlogorsk (Begriffsklärung) aufgeführt.
Stadt
Swetlogorsk
Rauschen

Светлогорск
Flagge Wappen
Flagge
Wappen
Föderationskreis Nordwestrussland
Oblast Kaliningrad
Rajon Swetlogorsk
Oberhaupt Waleri Anatoljewitsch Tatschkow
Gegründet 1258
Frühere Namen Rauschen (bis 1947)
Stadt seit 1947
Fläche 21 km²
Bevölkerung 10.772 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)[1]
Bevölkerungsdichte 513 Einwohner/km²
Höhe des Zentrums 40 m
Zeitzone UTC+2
Telefonvorwahl (+7) 40153
Postleitzahl 238560–238563
Kfz-Kennzeichen 39, 91
OKATO 27 420
Geographische Lage
Koordinaten 54° 57′ N, 20° 9′ OKoordinaten: 54° 56′ 45″ N, 20° 9′ 0″ O
Swetlogorsk (Europäisches Russland)
Red pog.svg
Lage im Westteil Russlands
Swetlogorsk (Oblast Kaliningrad)
Red pog.svg
Lage in der Oblast Kaliningrad‎
Liste der Städte in Russland

Swetlogorsk (russisch Светлогорск anhören?/i, wörtlich übersetzbar etwa mit "heller Berg" oder "heller Ort"; alter deutscher Name: Rauschen, polnisch Ruszowice, litauisch Raušiai) ist eine Stadt und Badeort an der samländischen Ostseeküste in der russischen Oblast Kaliningrad. Swetlogorsk ist Verwaltungssitz des Rajons Swetlogorsk. Die Stadt hat 10.772 Einwohner (Stand 14. Oktober 2010).[1] Bis 1945 gehörte der Ort zum Deutschen Reich.

Strand im August 2011.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rauschen wurde 1258 als Rusemoter im Urkundenbuch des Bistums Ermland urkundlich erwähnt. (1458 Rawschen, Rawssche; 1624 Rauschen). Der Name ist prußisch und beschreibt die vom Wasser ausgehöhlte Küstenform (ruset: langsam fließen; rausis: ausgewühlte Höhle; moter: sumpfiges Land, Areal, Beritt). Die Siedlung Rusemoter hat vermutlich dort gelegen, wo sich heute das Südufer des Mühlenteiches erstreckt.

Der Mühlenteich selbst wurde erst später unter der Herrschaft des Deutschen Ordens angelegt. Diese stauten den Katzbach, um am Nordostufer des so entstandenen Mühlteiches eine Wassermühle zu betreiben. Diese Mühle war die größte des Samlandes. Von der Mühle ist nichts mehr erhalten, aber es steht noch eine 400-jährige Linde am Ostufer des Sees. An seinem Rand entstand Alt-Rauschen.

Rauschen um 1900

Der Aufstieg Rauschens als renommierter Badeort begann mit dem Bau der Samlandbahn. Zunächst entstand 1900 der Bahnhof Rauschen-Ort. Sechs Jahre später wurde auch der direkt am Meer gelegene Ortsteil Rauschen-Düne mit einem eigenen Bahnhof angebunden. Mit einer Seilbahn konnten die Badegäste bereits damals direkt vom Bahnhof bis hinunter an den Strand gelangen. Die heute betriebene Seilbahn stammt nicht mehr aus dieser Zeit. Diese Seilbahn wurde im Sommer 2014 modernisiert. Der Preis für eine Fahrt beträgt 25 Rubel, Kinder bis fünf Jahren fahren kostenlos mit (Stand: Juli 2014).

Rauschen, zwischen Kurischer Nehrung und Frischer Nehrung an der Ostseeküste nordwestlich von Königsberg, auf einer Landkarte von 1910 (siehe linke Bildhälfte).

Die Landgemeinde Rauschen gehörte ab 1874 zum Amtsbezirk Neukuhren. 1901 wurden die Landgemeinden Rauschen, Cobjeiten (Kobjeiten) und Sassau unter Beibehaltung des Namens Rauschen zusammengeschlossen; ab 1910 wurde die Landgemeinde Rauschen in einen eigenständigen Amtsbezirk ausgegliedert.[2]

Bis 1945 war Rauschen ein bekanntes Seebad und Naherholungsgebiet für die Bewohner der Stadt Königsberg (Preußen). Im Krieg wurde Rauschen im Vergleich zu anderen Orten in Ostpreußen nur sehr wenig zerstört, weshalb hier bis heute viel historische Bausubstanz aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert erhalten ist. Nach 1945 wurden die noch nicht geflohenen deutschen Bewohner vertrieben, vor allem Russen und Weißrussen wurden angesiedelt.

Im Juni 1947 wurde Rauschen in Swetlogorsk umbenannt und gleichzeitig zur Stadt erklärt.[3][4] Im Juli 1947 wurde der Nachbarort Otradnoje (Georgenswalde) an Swetlogorsk angeschlossen.[5] Zu diesem Zeitpunkt wurde die Stadt rajonfrei. Zeitweise wurden auch die Orte Jantarny und Pionerski von Swetlogorsk aus verwaltet. Im Jahr 2007 wurde Swetlogorsk Sitz des Rajons Swetlogorsk.

Das Flugzeugunglück vom 16. Mai 1972[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Mai 1972 gegen 12:30 Uhr kollidierte ein sowjetisches Militär-Transportflugzeug vom Typ Antonow An-24T mit einem auf der Steilküste stehenden Baum und stürzte 200 Meter weiter auf einen swetlogorsker Kindergarten, der durch das auslaufende Flugbenzin zusätzlich in Brand geriet. Bei dem Unglück kamen 35 Menschen ums Leben, darunter 24 Kinder im Alter von zwei bis sieben Jahren, drei Mitarbeiterinnen des Kindergartens und die acht Fluginsassen.

Die Unfallursachen sind bis heute nicht zweifelsfrei aufgeklärt. Man nimmt an, dass der vom Flughafen Chrabrowo gestartete Flug, nachdem einige Wochen zuvor ein schwedischer Privatflieger auf dem Militärflughafen in Kaliningrad-Tschkalowsk gelandet war, der Überprüfung der Radarüberwachung dienen und in möglichst geringer Höhe ausgeführt werden sollte. Über der Ostsee soll Nebel geherrscht und der Höhenmesser des Flugzeugs fehlerhaft gearbeitet haben.

Die öffentlichen Stellen versuchten, den Vorfall möglichst geheim zu halten. Der Eisenbahnverkehr von und nach Swetlogorsk wurde ausgesetzt, der Autoverkehr kontrolliert. Bereits am folgenden Tag sollen die Trümmer des Kindergartens beseitigt und an deren Stelle eine Grünanlage eingerichtet gewesen sein. Dennoch kamen bei der Beerdigung mehrere tausend Menschen zusammen.[6][7][8]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1933 2.178
1939 2.544
1959 6.726
1970 7.797
1979 9.982
1989 11.881
2002 10.950
2010 10.772

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Ortskern gehören zu Swetlogorsk folgende acht Ortsteile:

Ortsname deutscher Name Zeitpunkt
der Eingliederung
Bemerkungen
Bobrowka (Бобровка) Battau vor 1976 Ohne Preußisch Battau, welches als Dobroje Ortsteil der Stadt Pionerski ist.
Juschny (Южный) Alexwangen vor 1976
Maiski (Майский) Schönwalde 1947 Das Jahr der Eingliederung ist geschätzt.
Otradnoje (Отрадное) Georgenswalde 1947
Prigorodnoje (Пригородное) Kirtigehnen 1928
Saretschny (Заречный) Sassau 1901
Selski (Сельский) Kobjeiten bei Sankt Lorenz 1901
Sori (Зори) Tykrehnen 1947 Das Jahr der Eingliederung ist geschätzt.

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelisch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ehemals evangelische Pfarrkirche aus dem Jahre 1907

Kirchengebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die auf einer Anhöhe nahe der Ostsee errichtete Kirche wurde am 7. Juli 1907 als evangelisches Gotteshaus eingeweiht[9][10]. Sie entstand nach Entwürfen der Architekten Otto Walter Kuckuck und Wichmann, des Regierungsbaumeisters Eschner aus Königsberg (Preußen) und des Kunstmalers Hering in Rauschen. Der Bau wurde aus privaten Mitteln errichtet, wobei der Königsberger Kaufmann August Honig den Baugrund stiftete.

Bei der Kirche handelt es sich um einen breiten, kurzen, in einem flach geschlossenen Chor auslaufenden Bau, der in gotischen Formen gehalten ist. Den Turm errichtete man an der Nordwestecke des Gebäudes, im Norden befinden sich eine vorgebaute Eingangshalle sowie ein Treppenturm.

Zur Innenausstattung gehört der Altaraufsatz mit einer Darstellung der Kreuzigung Jesu, die aus dem Jahre 1907 stammt. Die Kanzel wurde in gotischem Stil geschnitzt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gotteshaus zweckentfremdend zur Turnhalle umfunktioniert. Seit 1992 nutzt die Russisch-orthodoxe Kirche das Gebäude.

Kirchengemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zum Jahre 1929 war Rauschen in das Kirchspiel der Pfarrkirche in Sankt Lorenz (heute russisch: Salskoje) eingegliedert. Der zunehmende Tourismus in der Ostseestadt ließ die Initiative zum Bau einer eigenen Kirche in Rauschen entstehen, der dann – freilich erst zwanzig Jahre später – die Eigenständigkeit der Gemeinde mit einer gesonderten Pfarrstelle – ab 1927 war ein Hilfsprediger eingesetzt – folgte. Die Kirchengemeinde Rauschen gehörte zum Kirchenkreis Fischhausen (russisch: Primorsk) innerhalb der Kirchenprovinz Ostpreußen der Kirche der Altpreußischen Union.

Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung sowie die staatlichen Restriktionen haben nach 1945 kirchliches Leben unmöglich gemacht. Erst in den 1990er Jahren entstanden in den Nachbarstädten Kaliningrad (Königsberg) und Selenogradsk (Cranz) wieder evangelische Gemeinden, zu deren Einzugsbereich Swetlogorsk gehört. Sie sind der Propstei Kaliningrad[11] der Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland zugeordnet.

Pfarrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als evangelischer Pfarrer[12] amtierte in Rauschen vor 1945 nach der Selbständigwerdung der Kirchengemeinde Werner Matz von 1931 bis 1945 (er war bereits ab 1927 als Hilfsprediger eingesetzt), im Jahre 1935 unterstützt von Herbert Steinbach.

Kirchenbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die russisch-orthodoxe Kirche des Gedenkens aus dem Jahre 1994

Die Kirchenbücher der Pfarrei Rauschen haben den Krieg überdauert und werden im Evangelischen Zentralarchiv in Berlin-Kreuzberg aufbewahrt[13]:

  • Taufen von 1928 bis 1944 (mit Namensregister)
  • Trauungen von 1929 bis 1944 (mit Namensregister)
  • Beerdigungen von 1929 bis 1944 (mit Namensregister)
  • Konfirmationen von 1941 bis 1944.

Außerdem ist eine Gefallenenliste 1941 bis 1942 erhalten.

Russisch-orthodox[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1992 nutzt die Russisch-orthodoxe Kirche das vor 1945 evangelische Gotteshaus. Seit dem gleichen Jahr ist Swetlogorsk Dienstsitz eines Archidiakons. Die Stadt gehört zur Diözese Kaliningrad und Baltijsk (bis 2009: Diözese von Smolensk und Kaliningrad). Im Jahre 1994 wurde ein zweites orthodoxes Gotteshaus errichtet. Es handelt sich um eine Gedenkkirche zur Erinnerung an das Unglück des Jahres 1972, als ein sowjetisches Militärflugzeug auf ein Kinderheim stürzte und 24 Kinder in den Tod riss.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schienen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Swetlogorsk 2 (2011)

Swetlogorsk ist über die Bahnstrecke Kaliningrad–Swetlogorsk direkt mit Kaliningrad verbunden. Weiterhin gibt es über die Bahnstrecke Kaliningrad–Selenogradsk–Primorsk eine indirekte Verbindung über Selenogradsk. Es gibt zwei Bahnhöfe: Swetlogorsk I (früher: Rauschen-Ort) ist der Hauptbahnhof für die Ortschaft und war früher Durchgangsbahnhof für Züge nach Jantarny im Westen. Swetlogorsk II (früher: Rauschen-Düne) ist ein Kopfbahnhof speziell für die Badegäste mit unmittelbarem Zugang zum Strand. Die Strecke ist voll elektrifiziert und wird mit Wendezügen betrieben. Die Fahrzeit nach Kaliningrad beträgt bei direkter Verbindung 60 Minuten, bei Verbindungen über Selenogradsk etwa 80 Minuten.

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2011 besteht Anschluss an den Primorskoje Kolzo (Küstenautobahnring), der für eine schnellere Anbindung an den Flughafen Kaliningrad sowie in die Oblasthauptstadt sorgt. Der dicht am Meer gelegene Ortsteil ist weitgehend verkehrsberuhigt.

Drahtseilbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seilbahn zwischen Bahnhof und Strand (Juli 2014)

Seit 1910 gibt es gemeindeeigene Drahtseilbahnen vom hochgelegenen Ort hinunter zum Strand. Die alte existiert heute nicht mehr. An ihrer Stelle entstand ein klobiger Fahrstuhlturm, der den Kurgästen des Militärsanatoriums zur Verfügung stand, aber gegen ein Trinkgeld auch von Touristen genutzt werden konnte. Die marode Anlage war einige Jahre außer Betrieb und wurde dann abgerissen. Ein Neubau ist geplant. Vom Fahrstuhleinstieg hatte man einen herrlichen Blick auf die Küste von Swetlogorsk.

Wenige Meter westlich vom Fahrstuhlturm wurde in sowjetischer Zeit eine neue Drahtseilbahn gebaut. Diese war ebenfalls einige Jahre außer Betrieb und wurde aber dann bis 2014 erneuert.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historischer Wasserturm

In Swetlogorsk ist umfangreiche Bausubstanz aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert erhalten, insbesondere im Stil ostseetypischer Seebäderarchitektur, die neben neuerbauten Ferienvillen und Hotels das Ortsbild prägt. Wahrzeichen der Stadt ist ein Wasserturm aus deutscher Zeit, der heute gemeinsam mit dem Nachbargebäude ein Warmbad beherbergt. Der Wasserturm ist mit der markanten Sonnenuhr des Swetlogorsker Künstlers Nikolai Frolow geschmückt. Das Warmbad mit dem charakteristischen Turm wurde 1967 auf einer 16-Kopeken-Briefmarke abgebildet. Spätestens seit diesem Jahr gilt Swetlogorsk als "Sotschi des Nordens" und ist in Russland als Badeort beliebt.

Hauptattraktion ist und bleibt der Ostsee-Sandstrand, der seit dem 19. Jahrhundert bis heute Ströme von Touristen und Kurgästen in den Ort lockt. Täglich besuchen mehrere zehntausend Besucher den Strand von Swetlogorsk. Rund 70.000 Kurgäste besuchen jährlich einen der Kurbetriebe des Ortes. Zu den größten Kurhäusern zählen Jantarny Bereg, das Militärsanatorium (ehemaliges Kurhaus) und das "Swetlogorsk" (ehemaliges Hotel Hartmann).

In Swetlogorsk gibt es ein Kunstmuseum mit Skulpturen des deutschen Bildhauers Hermann Brachert, von dem mehrere Großplastiken auch im Ort unter freiem Himmel zu sehen sind. Die 1907 gebaute Kirche wird heute als Museum genutzt.

Der Strand von Swetlogorsk

2008 wurde beschlossen, in Swetlogorsk ein neues Theater zu bauen, das 1600 Plätze fassen soll. Die Bauarbeiten begannen 2009, wurden aber ein Jahr später aufgrund der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise eingefroren. Im Oktober 2012 wurden die Bauarbeiten wieder aufgenommen. Im Juni 2015 wurde der erste Saal fertiggestellt. Am 13. Juni 2015 wurde im Theater, welches den Namen Jantar Choll (ru. Янтарь Холл) trägt, die erste Veranstaltung abgehalten.[14]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Roland Mischke: Königsberg Ostpreußen. 3. Aufl. Mairs geogr. Verlag, Ostfildern 2001, S. 76–78. ISBN 3-89525-929-2
  • R. Brückmann: Samland. Ein Führer für Wanderer. Hartung, Königsberg 1926, Rautenberg, Leer 1989, S. 54–70 (Reprint). ISBN 3-7921-0385-0

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Kaliningradskaja oblastʹ. (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Oblast Kaliningrad.) Band 1, Tabelle 4 (Download von der Website des Territorialorgans Oblast Kaliningrad des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)
  2. Amtsbezirk Neukuhren auf territorial.de
  3. Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 17 июня 1947 г.«Об образовании сельских советов, городов и рабочих поселков в Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 17. Juni 1947: Über die Bildung von Dorfsowjets, Städten und Arbeitersiedlungen in der Oblast Kaliningrad)
  4. Bei der Ortsbezeichnung Swetlogorsk soll es sich um eine Verwechselung mit der für den Ort Cranz gewählten Ortsbezeichnung Selenogradsk handeln.
  5. Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 25 июля 1947 г. «Об административно-территориальном устройстве Калининградской области» (Erlass des Präsidiums des Obersten Sowjets der RSFSR vom 25. Juli 1947: Über den administrativ-territorialen Aufbau der Oblast Kaliningrad)
  6. Waleri Gromak. «Трагедия, о которой молчали 30 лет» Prawda, vom 16. Mai 2006
  7. Igor Rudnikow: Черная икра для адмирала - «Новые колёса». Abgerufen am 4. März 2016. 
  8. Jewa Merkatschewa, Alexandr Burakow: Неизвестные факты о самой трагической авиакатастрофе в истории страны: падении самолета на детский сад, Московский комсомолец. 16 мая 2014. Abgerufen am 4. März 2016. 
  9. Walther Hubatsch, Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens, Band II: Bilder ostpreußischer Kirchen, Göttingen, 1968, Seite 36
  10. Ortsbild Rauschen und die umgebende Landschaft bei ostpreussen.net
  11. Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad
  12. Friedwald Moeller, Altpreußisches evangelisches Pfarrerbuch von der Reformation bis zur Vertreibung im Jahre 1945, Hamburg, 1968, Seite 119
  13. Christa Stache, Verzeichnis der Kirchenbücher im Evangelischen Zentralarchiv in Berlin, Teil I: Die östlichen Kirchenprovinzen der Evangelischen Kirche der altpreußischen Union, Berlin, 1992³, Seite 100
  14. КВН на кубок губернатора впервые прошел в светлогорском «Янтарь-холле». In: Free Kaliningrad. 14. Juni 2015, abgerufen am 22. Juni 2015 (russisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Swetlogorsk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien