The Satanic Temple

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The Satanic Temple
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Lucien Greaves (Gründer/Sprecher)
 
Basisdaten
Art Weltanschauliche Gemeinschaft
Ausrichtung Moderner Satanismus, Humanismus, Liberalismus
Verbreitung Vereinigte Staaten von Amerika, Großbritannien, Italien, Niederlande
Gründungsdatum 2013
Gründungsort Vereinigte Staaten von Amerika
Vorsitzender Lucien Greaves (Gründer/Sprecher)
Sprecher Lucien Greaves
Sprecherin Jex Blackmore
Adressen
Adresse Salem Art Gallery, 64 Bridge Street Salem, 01970 Salem, Massachusetts, USA
Website thesatanictemple.com
Struktur
Gliederung >20 Chapter (Ortsverbände)
Mitgliedschaften >50.000

The Satanic Temple (dt. „Der Satanische Tempel“, kurz TST) ist eine satanistische Organisation, die 2013 von Lucien Greaves (bürgerlicher Name Douglas Mesner) und Malcolm Jarry (bürgerlicher Name unbekannt) gegründet wurde.[1] Sie gehört zum modernen, atheistischen Satanismus wie auch die Church of Satan von Anton LaVey, grenzt sich allerdings explizit von okkulten und esoterischen Praktiken ab und vertritt im Gegensatz zum CoS ein humanistisches Menschenbild sowie politischen Aktivismus.

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TST hatte im November 2016 ca. 50.000 Mitglieder in den USA. Nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten stiegen die Mitgliedszahlen innerhalb weniger Tage um mehrere Tausend an.[2]

Zu Mitgliedszahlen außerhalb der Vereinigten Staaten gibt es bisher keine Angaben, es gibt allerdings offizielle Ortsverbände in Großbritannien, den Niederlanden und Italien.[3]

Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus Sicht des TST ist es möglich, Religion und den Glauben an Übernatürliches voneinander zu trennen. Wie in anderen Formen des modernen Satanismus wird Satan daher nicht als real existierende Wesenheit angebetet, sondern steht vielmehr als Symbol für Individualität, Freiheitswillen und das Aufbegehren gegen Tyrannei.[4] TST lehnt jede Art von Okkultismus ab. Die satanistische Symbolik dient dabei als kultureller und identitätsstiftender Rahmen.[5]

TST sieht sich selbst als moderne Weiterentwicklung des Satanismus nach LaVey.[4]

Auftrag bzw. Ziele von TST[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ethische Leitlinie formuliert TST auf ihrer Website folgendes Ziel:

“The mission of The Satanic Temple is to encourage benevolence and empathy among all people. In addition, we embrace practical common sense and justice.”

„Der Auftrag von The Satanic Temple ist es, Güte und Einfühlungsvermögen zwischen allen Menschen zu fördern. Darüber hinaus treten wir für angewandten gesunden Menschenverstand und Gerechtigkeit ein.“

The Satanic Temple: Our Mission[6]

Darüber hinaus heißt es zu konkreten Aktivitäten und Zielen der Gemeinschaft:

“As an organized religion, we feel it is our function to actively provide outreach, to lead by example, and to participate in public affairs wheresoever the issues might benefit from rational, Satanic insights. As Satanists, we all should be guided by our consciences to undertake noble pursuits guided by our individual wills. We believe that this is the hope of all mankind and the highest aspiration of humanity.”

„Als religiöse Gemeinschaft sehen wir es als unsere Aufgabe, aktiv Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, mit gutem Beispiel voranzugehen und an öffentlichen Angelegenheiten teilzunehmen, wann immer die Sache von rationalen, satanistischen Erkenntnissen profitieren könnte. Als Satanisten sollte unser Gewissen uns dazu führen, ehrbare Anliegen zu verfolgen, bei denen uns unser individueller Wille leitet. Wir glauben, dass dies die Hoffnung und höchste Bestrebung der gesamten Menschheit ist.“

The Satanic Temple: Our Mission[7]

Die Sieben Grundsätze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TST formuliert in sieben Grundsätzen die wesentlichsten Eckpfeiler der von der Gemeinschaft vertretenen Ethik:

“There are seven fundamental tenets.

  1. One should strive to act with compassion and empathy towards all creatures in accordance with reason.
  2. The struggle for justice is an ongoing and necessary pursuit that should prevail over laws and institutions.
  3. One’s body is inviolable, subject to one’s own will alone.
  4. The freedoms of others should be respected, including the freedom to offend. To willfully and unjustly encroach upon the freedoms of another is to forgo your own.
  5. Beliefs should conform to our best scientific understanding of the world. We should take care never to distort scientific facts to fit our beliefs.
  6. People are fallible. If we make a mistake, we should do our best to rectify it and resolve any harm that may have been caused.
  7. Every tenet is a guiding principle designed to inspire nobility in action and thought. The spirit of compassion, wisdom, and justice should always prevail over the written or spoken word.”

„Es gibt sieben Grundsätze.

  1. Ein jeder sollte danach streben, gegenüber allen Lebewesen mit Mitgefühl und Einfühlungsvermögen im Einklang mit der Vernunft zu handeln.
  2. Das Streben nach Gerechtigkeit ist ein fortlaufendes und notwendiges Anliegen, das über Gesetzen und Institutionen stehen sollte.
  3. Der eigene Körper ist unantastbar, er unterliegt dem eigenen Willen allein.
  4. Die Freiheiten anderer sollten respektiert werden, einschließlich der Freiheit zu kränken. In die Freiheiten eines anderen vorsätzlich und zu Unrecht einzugreifen, heißt auf die eigenen zu verzichten.
  5. Überzeugungen sollten unserem besten wissenschaftlichen Verständnis der Welt entsprechen. Wir sollten darauf achten, niemals wissenschaftliche Fakten so zu verbiegen, dass sie zu unseren Überzeugungen passen.
  6. Menschen sind fehlbar. Wenn wir einen Fehler machen, sollten wir unser Bestes geben, ihn zu korrigieren und eventuell entstandenen Schaden zu beheben.
  7. Jeder dieser Grundsätze ist ein Leitprinzip, ausgelegt, um edles Handeln und Denken zu inspirieren. Der Geist von Mitgefühl, Weisheit und Gerechtigkeit sollte jederzeit über dem geschriebenen und gesprochenen Wort stehen.“
The Satanic Temple: Tenets[8]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TST ist in sogenannten Chaptern (Ortsverbänden) organisiert. Derzeit gibt es 18 Chapter in den USA und 4 Chapter in Europa.[3] Der größte Ortsverband ist das Chapter Detroit, das im August 2014 von Jex Blackmore gegründet wurde.[9]

Die Chapter sind in Organisation und Finanzierung weitestgehend autark. Öffentliche Aktivitäten im Namen des TST müssen allerdings mit der Hauptverwaltung des TST abgestimmt werden. Es wird eine Mindestgröße und eine gewisses Maß an Aktivität vorgeschrieben. Die Chapter werden von sogenannten "Chapter Heads" geleitet, die vor der Ernennung einen Interview-Prozess durchlaufen.[10]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einem Interview mit der New York Times[11] gab Malcom Jarry an, dass die erste Idee auf George W. Bushs Gründung des White House Office of Faith-Based and Community Initiatives (OFBCI) (dt. Amt des Weißen Hauses für religiöse und kirchgemeindliche Initiativen) im Jahr 2001 zurückgeht.

Die Idee ruhte bis 2012, als Malcom Jarry bei einem Vortrag an der Harvard University mit Douglas Mesner zusammen traf. Am 25. Januar 2013 kam es zu ersten aktivistischen Tätigkeiten. Der damalige Gouverneur von Florida, Rick Scott, setzte ein Gesetz durch, das Gebete in Schulen erlaubte. Nach der Verabschiedung des Gesetzes inszenierten Malcom Jarry und Lucien Greaves eine angebliche "Pro"-Rick Scott-Demonstration vor dem Parlamentsgebäude, um sich dafür zu bedanken, dass ihre "satanistischen" Kinder jetzt auch in der Schule Satan anbeten dürfen.[11][12][13]

Dabei wurde erstmals der Name "The Satanic Temple" öffentlich benutzt. Als "Anführer" der Gruppierung trat damals noch ein Schauspieler auf. Nachdem die Aktion auf ein überdurchschnittlich großes Medienecho stieß, entschied sich Douglas Mesner dazu, unter dem Namen "Lucien Greaves" von nun an selbst als Vorsitzender des Satanic Temple aufzutreten:

"It just became obvious that you're not going to be able to coach somebody on what we think and feel. We couldn't constantly have a feed going into his ear."

"Es wurde offensichtlich, dass man das, was wir denken und fühlen, nicht einfach jemandem beibringen konnte. Wir konnten ihm nicht permanent soufflieren."[1]

Die Organisation wuchs durch Spendenaufrufe und medienwirksame Aktionen in den folgenden Jahren weiter.[1] Die zugrundeliegende Weltanschauung wurde in den "Seven fundamental tenets" festgehalten und ein literarischer Kanon etabliert. Durch die Arbeit in den Ortsverbänden geht die Tätigkeit heute auch über reinen Aktivismus hinaus, so werden z. B. auch satanistische Veranstaltungen organisiert.[14]

Aktivitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gründung kam es zu einer Vielzahl von Aktionen und Kampagnen, die sich in der Regel direkt gegen eine politische Einflussnahme von christlichen Gruppierungen richteten.[15][12] Dabei beruft sich der TST oftmals auf den 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten, der das Recht auf freie Religionsausübung sowie der Gleichbehandlung von Religionsgemeinschaften garantiert.

Besonderes Aufsehen erregte der Versuch, neben einer Statue der Zehn Gebote, die auf dem Gelände der Regierung von Oklahoma stand, eine Statue von Baphomet errichten zu lassen. Die Verantwortlichen reagierten, in dem die Statue der Zehn Gebote entfernt wurde.[16] Die Baphomet-Statue steht im TST-Hauptquartier und ist Teil der Salem Art Gallery.[17]

Zahlreiche Kampagnen dienen sozialen Zwecken entsprechend der TST-Lehre. So gibt es beispielsweise die "Religious Reproductive Rights Campaign", die u. a. für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in diversen US-Staaten eintritt.[18] Eine weitere Initiative soll Kinder vor Körperstrafe durch Lehrer schützen (die in den USA noch in 19 Bundesstaaten legal ist), indem diese sich auf ihre religiösen Rechte als TST-Mitglied berufen.[19]

Die Ortsverbände organisieren darüber hinaus auch Veranstaltungen wie Konzerte, Vorträge oder Kunstperformances.[20][14] Es gibt lokal auch noch zahlreiche weitere Aktivitäten, so verteilt z. B. der TST-Ortsverband von Seattle regelmäßig Schriften aus dem Kanon an öffentlichen Plätzen.[21]

Außerhalb der USA gibt es bisher nur vereinzelte Aktivitäten, so führte beispielsweise der Ortsverband in London im Jahr 2017 zwei satanistische Rituale durch.[22] Die Trauung gleichgeschlechtlicher Paare ist in der TST erlaubt.[23]

Bedeutende Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch ihre Tätigkeiten bei TST sind einige Vertreter öffentlich bekannt geworden. Neben Gründer Lucien Greaves so zum Beispiel die Vorsitzende des Ortsverbandes Detroit und TST-Sprecherin Jex Blackmore, die über ihre Erfahrungen mit einem Schwangerschaftsabbruch in ihrem Blog schrieb.[24] Auch die Vorsitzende des Ortsverbandes Seattle Lilith Starr tritt aktiv öffentlich auf.[25] Sie veröffentlichte 2015 unter dem Titel "The Happy Satanist: Finding Self-Empowerment" eine Sammlung satanistischer Essays.[26]

Bekanntheit erlangte außerdem der demokratische Senats-Kandidat Steve Hill, der sich öffentlich zur Mitgliedschaft bei TST bekannte.[27]

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Status als Religionsgemeinschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem ein Großteil der politischen Tätigkeiten sich auf die Religionsfreiheit in den Vereinigten Staaten beruft, ist der Status als Religionsgemeinschaft immer wieder Anlass zu Diskussionen. Insbesondere die ersten Aktivitäten ließen bei Außenstehenden den Eindruck entstehen, es würde sich lediglich um Satire oder Trolle handeln.[1][28] Es wurden auch Parallelen zur Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters gezogen.[29]

Von Seiten des TST wurde dem wiederholt widersprochen.[3][28] Viele Mitglieder, z. B. auch Lucien Greaves und Lex Blackmore, waren laut eigener Aussage bereits vor ihrer TST-Mitgliedschaft Satanisten.[28][30] Gegenüber der New York Times äußerte sich Lucien Greaves wie folgt:

"We’ve been talking a lot of comedy, [...] but I genuinely feel this is every bit a religion — this cultural identity, this narrative that contextualizes your life, your works, your goals. And you have these deeply held beliefs, that if they are violated, it compromises your very self."

"Wir haben viel über die komische Seite gesprochen [...] aber ich fühle aufrichtig, dass dies in jeder Hinsicht eine Religion ist - die kulturelle Identität, die Erzählstränge, die dein Leben, deine Arbeit, deine Ziele in einen Zusammenhang setzen. Und du hast diese tief verwurzelten Überzeugungen, die, wenn gegen sie verstoßen wird, dein innerstes Ich verletzen."[11]

In einem Interview mit dem Magazin Vice nutzte Lucien Greaves den Begriff "Religious Nonbeliever" (= "Religiöser Nicht-Glaubender"):

"It is our goal to separate religion from superstition. Religion can and should be a metaphorical narrative construct by which we give meaning and direction to our lives and works. Our religions should not require of us that we submit ourselves to unreason and untenable supernatural beliefs based on literal interpretations of fanciful tales. Non-believers have just as much right to religion—and any exemptions and privileges being part of a religion brings—as anybody else."

"Es ist unser Ziel, Religion von Aberglauben zu trennen. Religion kann und sollte ein metaphorisches, erzählerisches Konstrukt sein, das unserem Leben und unserer Arbeit Bedeutung und Richtung gibt. Unsere Religionen sollten uns nicht abverlangen, dass wir uns unlogischen und unhaltbaren übernatürlichen Glaubenssätzen unterwerfen. Nicht-Glaubende haben die gleichen Rechte auf eine Religion - inklusive aller Sonderrechte und Privilegien, welche die Mitgliedschaft in einer Religion mit sich bringt - wie jeder andere auch."[30]

Nach deutschem Recht entspricht TST aufgrund der stark philosophischen Ausrichtung höchstwahrscheinlich einer Weltanschauungsgemeinschaft.

Kritik durch die Church of Satan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lucien Greaves und der TST haben sich von Beginn an stark gegenüber dem Satanismus nach Anton Szandor LaVey und der von ihm gegründeten Church of Satan abgegrenzt. So äußere sich Lucien Greaves abwertend gegenüber der Effektivität der CoS seit dem Tod von LaVey.[30] Insbesondere sozialdarwinistische und autoritaristische sowie okkulte Tendenzen des CoS werden von Seiten des TST kritisiert.[4] Auf der offiziellen TST-Website heißt es:

"TST has its own guiding principles and tenets, distinct from the LaVeyan school, that we feel represents a natural evolution in Satanic thought."

"TST hat seine eigenen leitenden Prinzipien und Grundsätze, die von der Schule nach LaVey abweichen, von denen wir glauben, dass sie eine natürliche Evolution satanistischen Denkens sind."[4]

Mitglieder der CoS haben auf die Aktivitäten des TST mit zum Teil scharfer Kritik reagiert.[31] In einer offiziellen Pressemeldung reagierte die CoS mit "Schadenfreude" (sic) und kritisierte diverse fragwürdige Aspekte des TST, so z. B. die laxen Aufnahmekriterien, die Werbung des TST für den kommerziellen Hollywood-Film The Witch oder die widersprüchlichen Aussagen aus der Gründungszeit des TST.[32] Weiterhin wurde kritisiert, dass der TST die Symbolik und Metaphern der CoS für medienwirksame "Streiche" missbrauche, Kernelemente satanistischer Philosophie nicht verstehe, und es sich insgesamt um nicht mehr als einen schlechten Witz handele:

"The important concept is, as an individualist religion, what we’re opposing depends entirely on your perspective. It’s a sign of intentional coattail riding that, rather than create distinctive terminology and iconography, these pranksters decided to crib ours, and this creates a giant hole in their joke for anyone looking."

"Das wichtigste Konzept ist, dass bei einer individualistischen Religion ausschließlich deine eigene Perspektive den Ausschlag gibt, gegen was du dich stellst. Es ist ein klares Zeichen von bewusstem Trittbrettfahrertum, dass diese Witzbolde, statt eine eigenen charakteristischen Terminologie und Ikonografie zu erschaffen, unsere abgeguckt haben; und dies reißt ein riesiges Loch in ihren Witz für jeden, der hinschaut."[32]

Das Online-Magazin The Rooster verglich den Konflikt zwischen den beiden Organisationen mit der Reformation.[31]

Kanon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

TST beruft sich auf die literarische Figur des Satans als Rebell gegen die (Schreckens-)Herrschaft Gottes. Zum Kanon gehören daher u. a. folgende Werke[3][33]:

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Joseph P. Laycock: Speak of the Devil: How The Satanic Temple is Changing the Way We Talk about Religion. Oxford University Press, New York 2020, ISBN 978-0-19-094849-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Anna Merlan: Trolling Hell: Is the Satanic Temple a Prank, the Start of a New Religious Movement -- or Both? In: Village Voice. 22. Juli 2014 (villagevoice.com [abgerufen am 16. April 2017]).
  2. Membership in satanic churches soars in Trump's America. In: Rooster Magazine. (therooster.com [abgerufen am 16. April 2017]).
  3. a b c d Find Chapter. In: The Satanic Temple. 1. Mai 2015 (thesatanictemple.com [abgerufen am 16. April 2017]). Find Chapter (Memento des Originals vom 17. April 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thesatanictemple.com
  4. a b c d FAQ. In: The Satanic Temple. 1. Mai 2015 (thesatanictemple.com [abgerufen am 16. April 2017]).
  5. Meet the Satanists who don't believe in Satan | IOL. (iol.co.za [abgerufen am 16. April 2017]).
  6. https://thesatanictemple.com/about-us/our-mission/
  7. https://thesatanictemple.com/about-us/our-mission/
  8. https://thesatanictemple.com/about-us/tenets//
  9. A. B. C. News: Why Detroit Has the Largest Satanist Temple Chapter in the US. 28. Juli 2015, abgerufen am 16. April 2017.
  10. Chapter Affiliation FAQ's - THE SATANIC TEMPLE DETROIT. Abgerufen am 16. April 2017 (englisch).
  11. a b c Mark Oppenheimer: A Mischievous Thorn in the Side of Conservative Christianity. In: The New York Times. 10. Juli 2015, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 24. Januar 2017]).
  12. a b Trump hat einen mächtigen Gegner herausgefordert: den Teufel persönlich. (sueddeutsche.de [abgerufen am 16. April 2017]).
  13. Paige Lavender: Rick Scott Praised By 'Satanists' At Mock Rally. In: Huffington Post. 26. Januar 2013 (huffingtonpost.com [abgerufen am 16. April 2017]).
  14. a b Got Your Ticket? – The Satanic Temple Los Angeles. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 17. April 2017; abgerufen am 16. April 2017 (amerikanisches Englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thesatanictemplelosangeles.com
  15. Campaigns. In: The Satanic Temple. 1. Mai 2015 (thesatanictemple.com [abgerufen am 16. April 2017]). Campaigns (Memento des Originals vom 17. April 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thesatanictemple.com
  16. Trump hat einen mächtigen Gegner herausgefordert: den Teufel persönlich. (sueddeutsche.de [abgerufen am 16. April 2017]).
  17. Baphomet |. Abgerufen am 16. April 2017 (englisch).
  18. Religious Reproductive Rights – THE SATANIC TEMPLE DEFENSE OF RELIGIOUS REPRODUCTIVE RIGHTS. Abgerufen am 16. April 2017 (englisch).
  19. Protect Children Project – A Campaign of The Satanic Temple. Abgerufen am 16. April 2017 (englisch).
  20. Events | The Satanic Temple Austin. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 17. April 2017; abgerufen am 16. April 2017 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thesatanictempleaustin.com
  21. The Satanic Temple Seattle: Official Website. Abgerufen am 16. April 2017.
  22. The Satanic Temple, London & UK. Abgerufen am 16. April 2017.
  23. Pinknews: The Satanic Temple is in favour of equal rights for LGBT+ people
  24. Satanic Temple: Warum Jex Blackmore ihre Abtreibung bloggt - WELT. Abgerufen am 16. April 2017.
  25. Lilith Starr Does the Devil’s Work | Seattle Met. Abgerufen am 16. April 2017.
  26. Lilith Starr. Abgerufen am 16. April 2017.
  27. He's an Atheist. A Satanist. And He Wants Your Vote. Abgerufen am 16. April 2017.
  28. a b c Not satire, not evil: The growing Satanic Temple of Detroit. In: Hopes&Fears. (hopesandfears.com [abgerufen am 16. April 2017]).
  29. Mark Joseph Stern: Devil’s Advocates. In: Slate. 24. November 2014, ISSN 1091-2339 (slate.com [abgerufen am 16. April 2017]).
  30. a b c Unmasking Lucien Greaves, Leader of the Satanic Temple. Abgerufen am 16. April 2017 (amerikanisches Englisch).
  31. a b The drama between two satanic churches is really giving Satan a bad name. In: Rooster Magazine. (therooster.com [abgerufen am 16. April 2017]).
  32. a b Reverend Joel Ethan: On the internet, there’s a sucker born every millisecond. (churchofsatan.com [abgerufen am 16. April 2017]).
  33. Canon. In: The Satanic Temple. 1. Mai 2015 (thesatanictemple.com [abgerufen am 16. April 2017]). Canon (Memento des Originals vom 17. April 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/thesatanictemple.com

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]