Troilus und Cressida

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Titelseite des ersten Quarto aus dem Jahre 1609.

Troilus und Cressida (engl. Troilus and Cressida) ist ein Drama von William Shakespeare. Es handelt von der Liebe des Troilus, dem Sohn von König Priamos, zu Cressida, der Tochter des Priesters Kalchas. Das Stück spielt zur Zeit des trojanischen Krieges in Troja. Es wurde im Februar 1603 im Stationers’ Register eingetragen und erschien 1609 erstmals als Quarto im Druck. Frühe Aufführungen sind nicht belegt. Die Geschichte aus Homers Ilias war Shakespeare in Form von Chaucers Versdichtung Troilus and Creseyde von 1385 bekannt.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Troilus und Cressida, Akt V. Szene 2. Stich nach einem Gemälde von Angelika Kauffmann

Die Geschichte um Troilus und Cressida spielt im Trojanischen Krieg. Troilus ist der jüngste Sohn des Königs Priamos von Troja, Cressida die Tochter des trojanischen Priesters Kalchas, der auf die gegnerische Seite gewechselt ist, weil er den Untergang Trojas vorhergesehen hat. Die Trojaner liegen seit sieben Jahren im Kampf gegen die von Agamemnon angeführten Griechen, da Paris, der Bruder des Troilus, die schöne Helena entführt hat. Troilus gesteht Cressidas Onkel Pandarus seine Liebe zu Cressida; als bei nächster Gelegenheit die trojanischen Helden vom Kampf zurückkehren, erklärt Pandarus seiner Nichte, niemand von ihnen könne es mit Troilus aufnehmen. So versucht er, Troilus in ein besseres Licht zu rücken, da er Troilus mit Cressida verkuppeln will. Im griechischen Lager berät Agamemnon unter anderem mit Nestor und Ulysses (englischer Name für Odysseus) die Krise des griechischen Heeres, die ihre Ursache darin hat, dass Achilles nicht am Kampf teilnimmt, sondern mit seinem Freund Patroklus im Zelt bleibt. Der trojanische Held Hektor hat angeboten, im Einzelkampf gegen einen Griechen anzutreten, und die Griechen wählen Ajax für diesen Kampf.

In Troja bringt Pandarus Cressida zu Troilus; die beiden umarmen sich und schwören sich ewige Liebe und Treue. Doch alles kommt anders als geplant. Antenor, ein trojanischer Heerführer, wird von den Griechen gefangen genommen. Kalchas bringt Agamemnon dazu, Antenor gegen Cressida auszutauschen. Agamemnon und auch die Trojaner gehen darauf ein und Cressida verlässt des Priamos Stadt im Versprechen, Troilus treu zu bleiben.

Im griechischen Lager wird Cressida auf Ulysses’ Vorschlag von allen griechischen Führern geküsst, nicht jedoch von Ulysses selbst, der hinterher erklärt, sie sei eine tugendlose Frau. Ajax und Hektor kämpfen eine Zeitlang miteinander; da sie aber Verwandte sind, beenden sie den Kampf einvernehmlich mit einem Unentschieden. Im Anschluss an das im griechischen Lager stattfindende Fest macht sich der griechische Heerführer Diomedes zu Cressida auf, Ulysses und Troilus folgen ihm heimlich, nachdem Troilus ihn bestochen hatte. Cressida verspricht Diomedes, im Zelt auf ihn zu warten, bis er zurückkommt. Troilus, der die Untreue der Geliebten von außerhalb des Zeltes erlebt, ist zutiefst verletzt. Nur weil er durch Ulysses zurückgehalten wird, zeigt er sich nicht. Als Hektor sich am nächsten Tag zum Kampf rüstet, warnen ihn seine Frau Andromache und seine Schwester Kassandra vergeblich; beide haben Träume gehabt, in denen Hektors Tod prophezeit wurde. Im Kampfgeschehen fällt Patroklus auf Seiten der Griechen; daraufhin tritt Achilles in den Kampf ein. Als Hektor gegen Ende der Auseinandersetzungen bereits seinen Helm abgenommen hat, wird er von Achilles’ Myrmidonen umstellt und niedergemetzelt. Das Drama endet mit einem immer noch tief verletzten Troilus, der den Kuppler Pandarus für all die Schmach, die er mit der untreuen Cressida ertragen musste, verantwortlich macht.

Literarische Vorlagen und kulturelle Bezüge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Belagerung Trojas gehörte um 1600 zu den beliebten literarischen Stoffen in England und zählte für die Zeitgenossen Shakespeares zu den wichtigsten Begebenheiten der Weltgeschichte. Eine Fülle von Anspielungen im Gesamtwerk Shakespeares zeigen, dass Shakespeare von der allgemeinen Bekanntheit dieses Erzählstoffes ausgehen konnte. Darüber hinaus sind aus den Aufzeichnungen von Philip Henslowe zwei nicht mehr erhaltene Dramen zu diesem Thema bekannt.

Übersetzungen der Ilias kursierten im elisabethanischen England in griechischen, lateinischen und französischen Übersetzungen; zudem lag mit George Chapmans erstem Teil der Homerausgabe eine englische Fassung vor. Shakespeare kannte möglicherweise die Ilias-Übersetzung seines Zeitgenossen und Dichterrivalen Chapman und zog sie vermutlich für einige Details seines Werkes heran, griff aber unverkennbar in wesentlichen Bereichen auf die mittelalterliche und nachmittelalterliche Überlieferungstradition zurück.[1]

Die beiden Handlungsstränge von Troilus and Cressida, die Liebesgeschichte um die Titelfiguren und die Kriegshandlung hauptsächlich um Hektor, Ajax und Achill, haben jedoch einen völlig unterschiedlichen Ursprung. Während die Kriegshandlung antiker Herkunft ist und zum Kernbestand der Trojasage in den homerschen Epen, vor allem der Ilias, zählt, gehört die Geschichte von Troilus und Cressia zum Erzählgut des Mittelalters.

Sie entstammt nicht der griechischen Mythologie, sondern gehört zu den beim mittelalterlichen Weitererzählen des populären Stoffes hinzuerfundenen Erzählmotiven. Zum ersten Mal überliefert ist diese zusätzliche Geschichte als mittelalterliche Ergänzung bei Benoît de Sainte-Maure in seinem Roman de Troie, der für den Hof des Königs Henry Plantagenet als eine Art Fürstenspiegel verfasst war. Benoît benutzte seinerseits Geschichten von Dictys Cretensis und Dares Phrygius aus spätrömischer Zeit, die sich um den Ilias-Stoff ranken. Der Roman de Troie war eine Quelle für Boccaccios „Il Filostrato“, der seinerseits die Hauptquelle für Chaucers Dichtung „Troilus and Criseyde“ (um 1380) war, dessen Werke Shakespeare sehr gut kannte.[2] Weitere Fassungen des Stoffs, wie John Lydgates „Troy Book“ und Caxtons „Recuyell of the Historyes of Troye“ waren zur Zeit Shakespeares in England im Umlauf und ihm wahrscheinlich bekannt.[3][4]

In den Überlieferungen in der mittelenglischen Literatur wurde der Stoff dabei einerseits in höfisch-ritterlicher Form dargestellt, andererseits aber zunehmend in negativ-kritischer Weise umgeformt. Vor allem das Bild Cressidas änderte sich im Verlauf des 16. Jahrhunderts, sodass Troilus und Cressida um die Jahrhundertwende verstärkt zu Inbegriffen von Treue und Falschheit geworden waren und der Name Pandarus sogar als Synonym für Kuppler („pander”) verwendet wurde.

Shakespeares Gestaltung der Ereignisse und Figuren steht dementsprechend in einer längeren Tradition der Um- und insbesondere Abwertung des Erzählstoffes. Nahezu alle Figuren erweisen sich auf dem Hintergrund ihres legendären Rufes in ihrer Reputation als unwürdig. In seinem Drama intensiviert Shakespeare jedoch nicht einfach diese negativen Tendenzen, sondern verknüpft und überlagert durchaus widersprüchliche Charakteriserungen, um seine dramatischen Figuren auf diese Weise für das zeitgenössische Publikum interessant und aktuell erschließbar zu gestalten.[5]

Text und Datierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

The Tragedie of Troylus and Cressida, Folio-Ausgabe 1623
Prolog in der ersten Folio-Ausgabe von 1623

Aufgrund verschiedener Indizien wird die Werkentstehung in der heutigen Shakespeare-Forschung üblicherweise auf den Zeitraum zwischen 1601 und 1602 datiert. Sicher belegt ist die spätmöglichste Existenz des Stückes als terminus a quo durch eine Eintragung der Druckrechte im Stationers’ Register im Februar 1603. Für eine solche Datierung spricht auch, dass Troilus and Cressida einerseits in seinem Prolog auf Ben Jonsons The Poetaster von 1601 anspielt und andererseits Thomas Middletons The Family of Love parodiert, das vermutlich um 1602 verfasst wurde.

Der Eintrag im Stationers’ Register vom Februar 1603 enthält zudem den zusätzlichen Vermerk, dass das Stück bereits von Lord Chamberlain’s Men aufgeführt worden sei. Die Druckrechte wurden in diesem Eintrag dem Stationer James Roberts zugesprochen; ein Druck mit diesem Datum liegt jedoch nicht vor.

1609 wurde das Stück ein weiteres Mal von den Verlegern und Buchhändlern Henry Walley und Richard Bonian in das Stationers’ Register eingetragen. Im gleichen Jahr erschien die Quarto-Ausgabe gleich zweimal, wobei sich die beiden Ausgaben lediglich durch ein anderes Titelblatt und ein neu aufgenommenes Vorwort in der zweiten Ausgabe unterscheiden. Die in diesem Vorwort der zweiten Quarto-Ausgabe aufgestellte Behauptung, das Stück sei „never staled with the stage, never clapper-clawed with the palmes of the vulgar” (dt.: „noch nie von der Bühne und dem Klatschen vulgärer Hände besudelt worden”), ist jedoch wahrscheinlich nicht so zu verstehen, dass das Werk zuvor noch nicht auf der Bühne gespielt worden war, sondern entweder, dass es einzig in einer privaten Aufführung, möglicherweise vor den Inns of Court, zu sehen war, oder aber, dass es wegen mangelnden Erfolgs in den öffentlichen Volkstheatern abgesetzt werden musste.[6]

In der Folio-Ausgabe von 1623 steht das Stück nicht im Inhaltsverzeichnis, ist aber zwischen den Historien und Tragödien abgedruckt, möglicherweise weil es verspätet nachgeliefert wurde. Der Text weist zahlreiche, zum Teil substantielle Abweichungen zu der Fassung der Quarto-Ausgaben auf.[7] sowie zusätzlich einen Prolog. Diese Folio-Ausgabe wurde 1632 nachgedruckt.

Sowohl die beiden Quarto-Ausgaben als auch der Folio-Druck gelten der Kategorie nach grundsätzlich als gute oder zuverlässige Texte. Die Grundlage für die Quarto-Drucke von 1609 war mit großer Gewissheit eine Entwurfsfassung Shakespeares oder eine Abschrift eines solchen autoritativen Manuskriptes, da die für eine solche Druckvorlage typischen Merkmale wie Entzifferungprobleme an schwer lesbaren Stellen und fehlende oder unklare und widersprüchliche Bühnenanweisungen offenkundig sind.

Dem Abdruck in der ersten Folio-Ausgabe von 1623 lag ein Exemplar des Quarto-Textes von 1609 mit Korrekturen aus einer Bühnenhandschrift der King’s Men als Druckvorlage zugrunde. Das Problem für heutige Herausgeber besteht darin, dass der Quarto- und der Foliotext trotz der vermuteten gleichen Herkunft erheblich voneinander abweichen. So finden sich an mehr als 500 Stellen Unterschiede und der Foliotext ist darüber hinaus um etwa 45 Zeilen länger. Diese Abweichungen lassen sich kaum als Druckfehler erklären; daher ist es höchst wahrscheinlich, dass zumindest eine der Druckfassungen auf einer Grundlage beruht, deren Text revidiert worden ist. Aus heutiger Sicht kann jedoch nicht mehr zweifelsfrei geklärt werden, ob diese Veränderungen vom Verfasser selbst vorgenommen wurden oder aus dritter Hand stammen. Daher kann auch nicht mehr mit hinreichender Sicherheit festgestellt werden, ob die Quartofassung oder aber die Foliofassung dem authentischen Text aus Shakespeares eigener Feder näherkommt. Neuere Textherausgeber halten zumeist eine der Versionen für authentischer und verwenden sie als Textgrundlage, entscheiden sich aber an kritischen Stellen von Fall zu Fall jeweils entweder für die Folio- oder aber die Quarto-Lesart.[8]

Aufführungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Troilus und Cressida“, das auch heute noch zu den seltener gespielten Shakespeare-Stücken zählt, hat eine ungewöhnliche Aufführungsgeschichte. Ob es nach 1609 halböffentlich - in den Inns of Court - oder im privaten Rahmen gespielt oder vorgetragen wurde, darüber gibt es in der Forschung unterschiedliche Ansichten.[9] 1679 nahm sich John Dryden des sperrigen Stücks an und machte den Versuch einer bühnentauglichen Fassung, allerdings mit starken Eingriffen in den Plot und die Tendenz des Stücks. Das Stück endet jetzt als Tragödie mit dem gewaltsamen Tod von Troilus und Diomedes, wurde zwar gelegentlich gespielt, aber zwischen 1734 und 1898 nicht mehr aufgeführt.[10] Nach langem Verschwinden von der Bühne kam es in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts zu einigen gekürzten und bearbeiteten öffentlichen Aufführungen, 1898 in München, 1899 und 1904 in Berlin. 1907 wurde es in England für die Bühne wieder entdeckt, 1916 in den Vereinigten Staaten, als es von der Yale Shakespeare Association in New Haven aufgeführt wurde.

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1954 Troilus and Cressida, TV-Film, Regie: George Rylands
  • 1966 Troilus and Cressida, TV-Film. Regie: Michael Croft und Bernard Hepton, in den Hauptrollen Timothy Black, Andrew Murray, Charlotte Womersley
  • 1981 Troilus & Cressida, Regie: Jonathan Miller, in den Hauptrollen Charles Gray, Anton Lesser und Suzanne Burden

Textausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Englisch
  • David M. Bevington (Hrsg.): William Shakespeare: Troilus and Cressida. Arden Third Series. Walton-on-Thames, Surrey/London 1998, ISBN 1-903436-69-9.
  • Anthony B. Dawson (Hrsg.): William Shakespeare: Troilus and Cressida. New Cambridge Shakespeare. Cambridge University Press, Cambridge 2003, ISBN 0-521-37619-X.
  • Kenneth Muir (Hrsg.): William Shakespeare: Troilus and Cressida. Oxford Shakespeare. Oxford University Press, Oxford 1982, ISBN 0-19-953653-8.
Deutsch, zweisprachig
  • William Shakespeare: Troilus und Cressida. Zweisprachige Ausgabe. Neu übers. u. mit Anmerk. versehen von Frank Günther. Mit einem Essay u. Literaturhinweisen von Werner von Koppenfels. dtv, München 2002, ISBN 3-423-12755-4.
  • William Shakespeare: Troilus and Cressida. Englisch-Deutsche Studienausgabe. Deutsche Prosafassung, Anmerkungen, Einleitung u. Kommentar von Werner Brönnimann-Egger. Stauffenburg, Tübingen 1986, ISBN 3-86057-552-X.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Troilus and Cressida – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Ina Schabert (Hrsg.): Shakespeare Handbuch. Kröner, 5. rev. Ausgabe, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 437. Siehe auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. Reclam, Ditzingen 2006, ISBN 3-15-017663-8, 3. rev. Auflage 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 166 f. Vgl. ferner Richard S. Ide: Possessed with Greatness: The Heroic Tragedies of Chapman and Shakespeare. The University of North Carolina Press, Chapel Hill 1980. Siehe auch Hans-Dieter Gelfert: William Shakespeare in seiner Zeit. C. H. Beck Verlag, München 2014, ISBN 978-3-406-65919-5, S. 333.
  2. Roberto Antonelli: The Birth of Criseyde – An Exemplary Triangle: 'Classical' Troilus and the Question of Love at the Anglo-Norman Court. In: Paolo Boitani (Hrsg.): The European Tragedy of Troilus. Clarendon Press, Oxford 1989, S. 21–48.
  3. Kenneth Palmer (Hrsg.): Troilus and Cressida. The Arden Shakespeare. Second Series. Methuen, London 1982, ISBN 0-416-17790-5.
  4. Geoffrey Bullough: Narrative and Dramatic Sources of Shakespeare. Columbia University Press, 1957, ISBN 0-231-08891-4.
  5. Vgl. Ina Schabert (Hrsg.): Shakespeare Handbuch. Kröner, 5. rev. Ausgabe, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 437 f. Siehe auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. Reclam, Ditzingen 2006, ISBN 3-15-017663-8, 3. rev. Auflage 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 166 f.
  6. Siehe Ina Schabert (Hrsg.): Shakespeare Handbuch. Kröner, 5. rev. Ausgabe, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 437. Vgl. auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. Reclam, Ditzingen 2006, ISBN 3-15-017663-8, 3. rev. Auflage 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 167. Siehe ebenso Michael Dobson, Stanley Wells (Hrsg.): The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2. Ausgabe, Oxford 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 360. Vgl. ferner Hans-Dieter Gelfert: William Shakespeare in seiner Zeit. C. H. Beck Verlag, München 2014, ISBN 978-3-406-65919-5, S. 333.
  7. W. W. Greg: The Printing of Shakespeare's „Troilus and Cressida“ in the First Folio. In: Papers of the Bibliographical Society of America. Band 45, 1951, S. 273–282.
  8. Vgl. Michael Dobson, Stanley Wells (Hrsg.): The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2. Ausgabe, Oxford 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 360. Siehe Ina Schabert (Hrsg.): Shakespeare Handbuch. Kröner, 5. rev. Ausgabe, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 437. Vgl. auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. Reclam, Ditzingen 2006, ISBN 3-15-017663-8, 3. rev. Auflage 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 167. Siehe ebenso Michael Dobson, Stanley Wells (Hrsg.): The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2. Ausgabe, Oxford 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 360.
  9. Phebe Jensen: The Textual Politics of 'Troilus and Cressida'. In: Shakespeare Quarterly. Vol. 46, 1995, S. 414–423.
  10. Anthony B. Dawson: Troilus and Cressida. Introduction. Cambridge 2003, S. 2.