Maß für Maß

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Maß für Maß (engl. Measure for Measure) ist eine Komödie von William Shakespeare. Sie zählt zu den so genannten „Problemstücken“ aus Shakespeares Werk und wurde vermutlich 1603/04 verfasst.

Als Vorlage nutzte Shakespeare verschiedene Elemente aus einer Erzählung in der Novellensammlung Hecatommithi (1565) von Giovanni Battista Giraldo Cint(h)io oder einer Dramatisierung dieser Geschichte durch Cintio selbst, Epitia (gedruckt 1583), sowie aus der auf Cintios Werk aufbauenden zweiteiligen Komödie Promos and Cassandra (1578) von George Whetstone.[1]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Herzog Vincentio sind die Gesetze in Wien zu oft übertreten worden. Deshalb setzt er Angelo als Statthalter ein, der die bis dahin allzu liberal angewandten Gesetze durchsetzen soll. Vincentio verlässt scheinbar die Stadt, tatsächlich aber verkleidet er sich als Mönch, um Angelo bei seiner Amtsführung zu beobachten. Der vermeintlich gewissenhafte Angelo erweist sich rasch als zu schwach, um den Verlockungen der Macht zu widerstehen. Dies wird deutlich, als er an Claudio, einem gewöhnlichen Gentleman, ein Exempel statuieren will, weil dieser die unverheiratete Juliet geschwängert hat; Claudio soll vor neun Uhr des nächsten Morgens hingerichtet werden.

Als dessen Schwester Isabella vom Unglück ihres Bruders durch einen Bekannten erfährt, macht sie sich zu Angelo auf, kniet vor ihm nieder und fleht ihn um Gnade für ihren Bruder an. Doch Angelo zeigt zunächst kein Mitgefühl. Er sagt ihr lediglich, sie solle wiederkommen. Doch sein anschließendes Selbstgespräch offenbart, dass er sich in Isabella verliebt hat und sie begehrt. Als Isabella wieder vor ihm erscheint, macht er ihr das Angebot, ihren Bruder nicht töten zu lassen, falls Isabella sich ihm eine Nacht hingebe. Isabella jedoch geht nicht auf dieses Angebot ein und lässt dem Gesetz den Vorrang.

Unterdessen verfolgt der als Mönch verkleidete Vincentio das Geschehen und eröffnet Isabella seinen Plan: Angelo war einst mit Marianna verlobt, ließ sie jedoch sitzen, da sie ihre Mitgift durch einen Schiffbruch verloren hatte. Isabella soll nun zum Schein auf Angelos Forderung eingehen, Marianna aber solle dann ihren Platz einnehmen. In Ausführung dieses Plans erhält Isabella von Angelo zwei Schlüssel und soll sich mit ihm im Garten treffen. Angelo erliegt der Täuschung. Trotzdem begnadigt er Claudio nicht und will ihn jetzt sogar schon um vier Uhr hinrichten lassen; um fünf soll ihm Claudios Kopf geschickt werden. Doch Claudio wird auf Betreiben Vincentios nicht hingerichtet und Angelo erhält den Kopf eines Zigeuners, der in der Nacht zuvor im Gefängnis gestorben war.

Als Vincentio wieder als Herzog seinen Platz einnimmt, klärt sich alles auf. Angelo gesteht sein Verbrechen und erbittet die Todesstrafe. Stattdessen aber verurteilt ihn der Herzog dazu, Marianna zu heiraten. Claudio kommt aus dem Gefängnis frei und der Herzog trägt Isabella die Heirat an.

Literarische Vorlagen und kulturelle Bezüge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Motiv des monstrous ranson, des Lösegelds ihrer Keuschheit, das eine Frau für das Leben ihres Mannes oder Bruders entrichten muss, bzw. die Geschichte des erpressten Handels, der Begnadigung gegen Beischlaf mit anschließendem Bruch der Vereinbarung, ist ein in der Weltliteratur weit verbreitetes, altes Erzählgut. Allein im 16. Jahrhundert existierten sieben dramatische und acht nicht-dramatische Fassungen, die Shakespeare gekannt haben könnte. Als Shakespeares Hauptquellen lassen sich direkt oder indirekt drei Versionen des Stoffes ausmachen: die in Insbruck spielende Erzählung des wegen Totschlag verurteilten Vicos, seiner Schwester Epitia und des kaiserlichen Gouverneurs Juriste, die sich als fünfte Novelle der achten Dekade in der Sammlung Hecatommithi von Giovanni Battista Giraldo Cint(h)io aus dem Jahre 1565 findet, eine Dramtisierung dieser Geschichte durch Cintio selbst mit dem Titel Epitia, die 1583 gedruckt wurde, sowie eine zweiteilige Komödie von Shakespeares Zeitgenossen George Whetstone mit dem Titel The Right Excellent and Famous Historye of Promus and Cassandra von 1578. Eine in allen wesentlichen Einzelheiten gleiche Novellenversion dieses Autors liegt auch im Heptameron of Civil Discourse (1582) vor.

Als unmmittelbare Vorlage hat Shakespeare vermutlich George Whetstones Promus and Cassandra genutzt; verschiedene Elemente der Handlung, wie beispielsweise den österreichische Schauplatz, die Figur des Escalus oder den hartgesottenen Verbrechers als Ersatz für den verurteilten Bruder, scheint er zusätzlich Cintios Novellensammlung Hecatommithi entnommen zu haben, auf die bereits Whetstone selbst in seiner Komödie zurückgegriffen hatte.

Die dramatische Figur des Herrschers in Verkleidung war eine beliebte Gestalt im frühen jakobäischen Theater und findet sich etwa in Thomas Middletons The Phoenix (um 1603/04) oder John Marstons The Malcontent (1604); ihren Ursprung hat sie höchstwahrscheinlich im elisabethanischen Historien-Drama (history plays), so zum Beispiel in Thomas Heywoods The First and Second Parts of King Edward the Fourth (um 1600).

Shakespeares wichtigste Änderung gegenüber diesen Quellen besteht darin, das Isabella, die als Bittstellerin den Pakt mit dem korrupten Statthalter Angelo schließt, sich diesem durch den bed-trick, den nächtlichen Platztausch, nicht wirklich hingeben muss und daher durchgehend aus einer Position der absoluten Unschuld argumentieren und agieren kann.

Dieses Motiv des bed-trick, das Shakespeare auch in All's Well That Ends Well verwendet, war nicht nur in der damaligen mündlichen Erzähltradition und der italienischen Novellenliteratur verbreitet, etwa in Giovanni Boccaccios Novellensammlung Decamerone (3. Tag, 9. Geschichte), sondern hat seine Vorläufer bereits im Alten Testament (Genesis 38) sowie im Amphitruo des römischen Dichters Plautus.[2]

Datierung und Text[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Eintragung im Rechnungsbuch des Master of Revels ist die erste Aufführung eines Stückes mit dem Titel Mesur for Mesur von einem Dichter namens Shaxberd am Zweiten Weinachtstag 1604 am Hofe Jakob I. in Whitehall durch His Majesty’s Players belegt, mithin einer Truppe, in der Shakespeare Teilhaber und Schauspieler war.

Wie andere Schauspiele, von denen eine Hofaufführung überliefert ist, wurde das Stück jedoch aller Wahrscheinlichkeit nach nicht speziell für diesen Zweck verfasst, so dass in der Shakespeare-Forschung allgemein angenommen wird, dass das Werk bereits 1603/04 entstanden ist.[3]

Erhalten ist als früheste Textfassung von Measure for Measure nur ein Druck in der ersten Folio-Ausgabe von 1623. Lange Zeit war die Zuverlässigkeit dieser Druckausgabe umstritten; einige Stellen sind offensichtlich korrumpiert und die Frage nach eventuellen Kürzungen oder Umarbeitungen durch andere Autoren oder Bearbeiter lässt sich nur sehr schwer klären.

Einmütigkeit besteht weitgehend darin, dass die unmittelbare Vorlage für den Druck eine Abschrift des professionellen Schreibers Ralph Crane war, dessen Arbeit an Besonderheiten der Orthographie und Interpunktion zu erkennen ist. Es ist jedoch unklar, ob Crane die unkorrigierte Entwurfsfassung Shakespeares (sogenanntes foul paper oder rough copy) kopierte, oder ob seiner Abschrift eine revidierte und durch Eingriffe von fremder Hand veränderte Fassung des ursprünglichen Manuskriptes zugrunde lag. Der überwiegende Teil der neueren Herausgeber geht davon aus, dass eine rough copy Shakespeares die Vorlage für die Abschrift Cranes lieferte. Der größte Teil der Fehler und Unstimmigkeiten im überlieferten Text wie widersprüchliche Zeitangaben, unvollständige Bühnenanweisungen oder nicht korrigierte Doppelfassungen wird demnach auf typische Eigenarten von Shakespeares Entwurfsfassungen zurückgeführt.[4]

Rezeptionsgeschichte und Werkkritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Measure for Measure hat sich für die neuere Shakespeare-Kritik seit dem 20. Jahrhundert als das Problemstück überhaupt erwiesen. In der bisherigen literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Stück ist es weder gelungen, über irgendeinen wesentlichen Aspekt des Stückes Einigkeit in der Diskussion zu erzielen, noch das Ausmaß der Differenzen in dem kritischen Diskurs zu verringern.

Strittig ist zum Beispiel die Frage, ob das Verhalten der Hauptcharaktere, vor allem des Herzogs und der Protagonistin Isabella positiv zu sehen ist, oder aber zu verurteilen ist. Gleichfalls umstritten ist in der Werkanalyse die Frage, ob die verschiedenen Elemente des Stückes eine Einheit bilden oder ob das Werk als Ganzes in eine erste Hälfte mit dem Fokus auf Debatten und Reflexionen und eine zweite Hälfte, die von dem Verlauf der Handlung bestimmt wird, zerfällt. Ebenso wenig konnte bislang Einigkeit darüber erzielt werden, ob das Stück in seiner Gesamtaussage eine Allegorie christlicher Glaubensgrundsätze über Schuld und Gnade oder jedoch eine pessimistische Ablehnung der christlichen Heilslehre darstellt.[5]

Einhellig wird in der Kritik Measure for Measure allein als ein Werk angesehen, dass zugleich relevant und faszinierend sei und die die Rezipienten stets aufs Neue zu einer Auseinandersetzung mit dem Stück herausfordere.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde das Werk in der Literaturkritik überwiegend ignoriert oder zumindest stiefmütterlich behandelt, da es für den Großteil der Kritiker befremdlich wirkte und in seiner Ausgestaltung der Charaktere und thematischen Aspekte nur schwer zu rechtfertigen erschien.

Spätestens ab Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Werk demgegenüber mit einer Intensität diskutiert, wie sie ansonsten nur bei den Großen Tragödien Shakespeare wie Hamlet, Othello, König Lear und Macbeth üblich gewesen ist. Während 1942 die Einschätzung des renommierten englischen Literaturwissenschaftlers F. R. Leavis, das Stück gehöre zu den allergrößten Werken im Shakespearekanon noch als krasse Außenseitermeinung galt, wird dieses Urteil inzwischen von nahezu allen Shakespeare-Interpreten geteilt.[6]

So ist in der jüngeren Rezeption des zuvor überwiegend missachteten Wekes nunmehr die Rede von einer radikalen Neubewertung oder Wiederentdeckung und Wiedergewinnung, wobei die Fülle von Interpretationsbeiträgen ständig anwächst und mittlerweile ein kaum mehr zu überblickendes Ausmaß erreicht hat. Allerdings bedeutet dies nicht unbedingt, das Measure for Measure heutzutage besser oder vollständiger gedeutet wird.

Die in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts in der Shakespeare-Interpretation dominierende Methode der Charakteranalyse stand bei diesem Werk vor nahezu unlösbaren Problemen, da Measure for Measure , falls überhaupt, nur sehr eingeschränkt über eine psychologische Ausdeutung der handelnden Charaktere zu erschließen ist. Alle drei Hauptfiguren bleiben als Charaktere letztlich rätselhaft, da Shakespeare in seinem Werk nur sehr lückenhafte charakterbezogene Informationen liefert. Der Herzog tritt trotz der langen Rolle, die er innehat, zumeist nur in Verstellung, jedoch nicht als er selbst, auf. Isabella gibt in dem Stück nur wenig über sich selbst preis: die in anderen Werken übliche Form der Selbstdarstellung im dramatischen Monolog fehlt vollständig. Auch die Aussagen der anderen Akteure über die Protagonisten sind entweder wie bei Isabella sehr spärlich oder jedoch unzuverlässig, wie etwa Lucios skurrile Vorwürfe dem Herzog gegenüber.

Zudem zeigen sich tatsächliche oder vermeintliche Diskrepanzen zwischen der allgemeinen Charakterzeichnung und dem Verhalten der Figuren in bestimmten Situationen. So ist schwer verständlich oder nachvollziehbar, warum der Herzog, der als edle Gestalt angelegt ist, die Wiederherstellung der korrupten oder verluderten Ordnung in seinem Staatswesen auf eine andere Figur delegiert und zudem den Anstoß für die Intrigue des bed-tricks gibt. Ebenso wenig einsichtig ist Isabellas scharfes und rücksichtsloses Verhalten gegenüber ihrem Bruder im Gefängnis. Auch der unvermittelte Fall des anfangs als tugendhaft und prinzipientreu dargestellten Angelo ist kaum erklärbar. Die in dieser Hinsicht vorliegenden Versuche einer erläuternden Deutung oder Rechtfertigung beziehen sich jeweils auf eine sehr schmale Textbasis und sind nur wenig eindeutig oder überzeugend, sodass hier in der literaturwissenschaftlichen Diskussion bislang kein Konsens zu finden ist.[7]

In den mittleren Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurde daher in der literaturwissenschaftlichen und -kritischen analyse des Werks als Alternative zum charakteranalytischen Ansatz verstärkt der Weg einer thematischen Interpretation gewählt. Als erster einflussreicher Vertreter einer solchen Ausrichtung der Deutung des Werkes forderte George Wison Knight bereits 1930 in seinem berühmten Interpretationsband über Shakespeares dunkle Tragödien The Wheel of Fire eine Verlagerung der Deutung von der Verhaltensweise der dramatischen Figuren auf die zentrale Thematik des Werkes, die er in Measure for Measure im Wesentlichen in dem Verhältnis zwischen der moralischen Natur des Menschen und der Ungeschliffenheit der menschlichen Gerechtigkeit sah.[8]

In nachfolgenden Interpretation wurden bei der Bestimmung der zentralen Thematik des Stückes solche Konzepte wie Vergebung, Sexualität und Herrschaft in den Vordergrund gerückt und das Spektrum der relevanten Themen weiter aufgefächert. Auf dem Hintergrund dieser thematischen Interpretationsansätze wurde Measure for Measure in der Folgezeit von einem für die Rezipienten problematischen Stück zu einem Stück über Probleme umgedeutet.[9]

In der neueren literaturwissenschaftlichen Diskussion wird indes trotz der interpretativen Fortschritte in der thematischen Ausdeutung des Stückes auf die eingeschränkte Eignung des Ansatzes einer Themeninterpretation für die Gesamtdeutung des Werkes hingewiesen. Einerseits tragen zahlreiche Kritiker oder Interpreten ihre eigenen Themen und ihre eigene Terminologie an das Stück heran, ohne sich auf die dort vorhandenen Begriffe oder Konzepte zu stützen. Andererseits berücksichtigt ein solcher thematischer Deutungsansatz die dramatische Gestaltungsform des Werkes nur bedingt oder überhaupt nicht: Die Figuren des Stückes sind weniger Akteure und Handlungsträger, als vielmehr Vertreter bestimmter Ideen oder Sprachrohre für bestimmte Auffassungen und Sichtweisen.

So geht es beispielsweise in Measure for Measure nicht einfach nur um Gerechtigkeit und Gnade, sondern um grundsätzliche Handlungsmöglichkeiten des Menschen, dessen Freiheit zu handlen durch Gesetze eingeschränkt wird. Ein freier Handlungsspielraum aufgrund des eigenen freien Willens und selbstgesetzter Ziele besteht allein dort, wo gesetzliche Regelungen nicht existieren oder aber inaktiv sind. So tendiert der Mensch, wie Measure for Measure zeigt, dazu, von Natur aus die zugestandenen Freiräume in Richtung auf Zügelosigkeit (license) oder Laster (vice) auszuschöpfen, insbesondere im Bereich der Sexualität, die in Shakespeares Werk als Paradigma sowohl für die Problematik des freien Handelns als auch der gesetzlichen Reglementierung angesehen werden kann. Die Fragen, die sich im Verlauf des Stückes stellen, zielen darauf, inwieweit der Staat oder der Herrscher in die Handlungsfreiheit seiner Bürger oder Untertanen eingreifen muss, damit diese nicht in Zügellosigkeit oder Willkür ausartet. Dies impliziert die Problematik des Verhältnisses von staatlicher Eingrenzung der Freiheit (restraint') und eigener elbstdisziplinierung des Individuums. Ebenso verbunden ist damit die Frage, inwiefern der Herscher, dem die Aufgabe der gesetzliche Reglementierung und Bestrafung zufällt, selber in seinem Handeln frei ist oder aber eben jener Einschränkung selbst unterliegt.

Eben diese Fragestellungen werden in dem Stück dramatisch problematisiert, indem alle Hauptfiguren mit alternativen Herausforderungen und Aufgaben konfrontiert werden, die im Gegensatz zu ihrer bisherigen Lebensrolle stehen. In dieser Hinsicht lassen sich die ersten Szenen des Stückes als Lernspiele verstehen, in denen sich die Protagonisten diskutierend, reflektierend oder übend mit ihren neuen Handlungsrollen befassen, die sie in ihren jeweiligen Aktionen teils tatsächlich ausführen, teil nur in der Vorstellung realisieren.[10]

Textausgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Englisch
  • J. W. Lever (Hrsg.): William Shakespeare: Measure for Measure. The Arden Shakespeare. Methuen, London 1965, ISBN 978-1-9034-3644-8
  • N. W. Bawcutt (Hrsg.): William Shakespeare: Measure for Measure. Oxford Shakespeare. Oxford University Press, Oxford 1991, ISBN 978-0199535842
  • Brian Gibbons (Hrsg.): William Shakespeare: Measure for Measure. The New Cambridge Shakespeare. Cambridge University Press, Cambridge 2006, ISBN 978-0-521-67078-4
Deutsch
  • Walter Naef und Peter Halter (Hrsg.): William Shakespeare: Measure for Measure. Englisch-Deutsche Studienausgabe. Stauffenburg, Tübingen 1977, ISBN 3-86057-546-5
  • Frank Günther (Hrsg.): William Shakespeare: Maß für Maß. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2000, ISBN 978-3423127523

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Measure for Measure – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 448. Siehe auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 180 f. Vgl. ebenso Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 294.
  2. Vgl. Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 448. Siehe auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 180 f. Vgl. ebenso Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 294.
  3. Vgl. Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 448. Siehe auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 180 f. Vgl. ebenso Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 294. Siehe auch Stanley Wells, Gary Taylor: William Shakespeare: A Textual Companion. korrigierte Neuauflage. Oxford 1997, ISBN 0-393-31667-X, S. 468.
  4. Vgl. Ina Schabert: Shakespeare Handbuch. Kröner, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-520-38605-2, S. 448. Siehe auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 180 f. Vgl. ebenso Michael Dobson, Stanley Wells: The Oxford Companion to Shakespeare. Oxford University Press, 2001, 2. rev. Auflage 2015, ISBN 978-0-19-870873-5, S. 294. Siehe auch Stanley Wells, Gary Taylor: William Shakespeare: A Textual Companion. korrigierte Neuauflage. Oxford 1997, ISBN 0-393-31667-X, S. 468.
  5. Vgl. Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 181 f.
  6. Vgl. Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 182.
  7. Vgl. Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 183 f.
  8. Vgl. G. Wilson Knight: The Wheel of Fire. Interpretation of Shakespeare’s Tragedy. Meridian Books, Cleveland und New York, 5. revidierte und erweiterte Ausgabe 1957, Neuauflage 1964 (Erstausgabe Oxford University Press 1930), S. 73ff., online im Internet Archive zugänglich unter [1]. Abgerufen am 26. Juli 2017. Siehe dazu auch Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 184 f.
  9. Vgl. Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 185.
  10. Vgl. Ulrich Suerbaum: Der Shakespeare-Führer. 3. rev. Auflage. Reclam, Ditzingen 2015, ISBN 978-3-15-020395-8, S. 185 f.