Verbandsgemeinde Ulmen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Verbandsgemeinde Ulmen
Verbandsgemeinde Ulmen
Deutschlandkarte, Position der Verbandsgemeinde Ulmen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 12′ N, 6° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Cochem-Zell
Fläche: 146,81 km2
Einwohner: 10.878 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 74 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: COC, ZEL
Verbandsschlüssel: 07 1 35 5003
Verbandsgliederung: 16 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Marktplatz 1
56766 Ulmen
Webpräsenz: www.ulmen.de
Bürgermeister: Alfred Steimers (CDU)
Lage der Verbandsgemeinde Ulmen im Landkreis Cochem-Zell
Kalenborn (bei Kaisersesch)Eppenberg (Eifel)Laubach (Eifel)LeienkaulMüllenbach (bei Mayen)HaurothUrmersbachMasburgDüngenheimKaiserseschLandkernIllerichEulgemHambuchGamlenZettingenKaifenheimBrachtendorfUlmen (Eifel)AlflenAuderathFilz (Eifel)WollmerathSchmittBüchel (Eifel)Wagenhausen (Eifel)GillenbeurenGevenichWeiler (bei Ulmen)LutzerathBad BertrichUrschmittKlidingBeuren (Eifel)MoselkernMüden (Mosel)Treis-KardenLützLiegRoesMöntenichForst (Eifel)DünfusBrohlBinningen (Eifel)WirfusBriedenKailPommern (Mosel)BriedelAltlayPeterswald-LöffelscheidHaserichSosbergForst (Hunsrück)AltstrimmigReidenhausenMittelstrimmigBlankenrathPanzweilerWalhausenSchauren (bei Blankenrath)TelligHesweilerLiesenichMoritzheimGrenderichZell (Mosel)NeefBullaySankt AldegundAlf (Mosel)PünderichGreimersburgKlottenFaidDohrBremmBruttig-FankelSenheimNehren (Mosel)Ediger-EllerMesenichValwigErnst (Mosel)Beilstein (Mosel)Ellenz-PoltersdorfBriedernCochemLandkreis VulkaneifelLandkreis Bernkastel-WittlichLandkreis Mayen-KoblenzRhein-Hunsrück-KreisKarte
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeindeverband in Deutschland/Wartung/Wappen
Stadtmitte von Ulmen mit dem Ulmener Maar
Staatsbad und Kurort Bad Bertrich

Die Verbandsgemeinde Ulmen ist eine Verwaltungseinheit in der Rechtsform einer Gebietskörperschaft im Landkreis Cochem-Zell in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Ulmen sowie 15 eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Ulmen. Ihr Gebiet umfasst einen Abschnitt der Vulkaneifel.

Die Bundesautobahn 48 und die Bundesstraßen 257 und 259 führen durch das Gebiet. Überörtlich bekannt sind neben der Stadt Ulmen mit dem Ulmener Maar, den Ulmener Burgen und dem Jungferweiher der Fliegerhorst Büchel und der Kurort Bad Bertrich.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturräumlich gehört das Gebiet der Verbandsgemeinde zu den Landschaften Ueßbachbergland, Mittleres Ueßbachtal, Unteres Ueßbachtal, Gevenicher Hochfläche und Müllenbacher Riedelland.

Benachbarte Kommunen sind die Verbandsgemeinden Kelberg, Kaisersesch, Cochem, Zell (Mosel), Traben-Trarbach und Daun.

Verbandsangehörige Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsgemeinde, Stadt Fläche (km²) Einwohner
Alflen 13,42 813
Auderath 6,19 639
Bad Bertrich 8,71 1.025
Beuren 10,63 420
Büchel 12,84 1.127
Filz 3,11 89
Gevenich 7,12 668
Gillenbeuren 4,70 246
Kliding 5,27 210
Lutzerath 23,70 1.446
Schmitt 2,71 115
Ulmen, Stadt 28,62 3.340
Urschmitt 6,61 190
Wagenhausen 1,80 56
Weiler 7,32 290
Wollmerath 4,06 204
Verbandsgemeinde Ulmen 146,82 10.878

(Einwohner am 31. Dezember 2017)[1]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gebiet der Verbandsgemeinde Ulmen; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 4.365
1835 6.113
1871 6.398
1905 7.318
1939 8.112
1950 8.238
Jahr Einwohner
1961 9.053
1970 9.780
1987 9.555
1997 10.830
2005 11.053
2017 10.878

Verbandsgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verbandsgemeinderat Ulmen besteht aus 28 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Verbandsgemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU FDP FWG WGR Gesamt
2014 8 16 4 28 Sitze
2009 7 16 3 2 28 Sitze
2004 6 17 0 3 2 28 Sitze
  • FWG = FWG der Verbandsgemeinde Ulmen e.V.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Verbandsgemeinderatswahlen