Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei

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VLB Berlin
Logo der VLB Berlin
Rechtsform Verein
Gründung 1. Januar 1883
Sitz Berlin
Personen Ulrich Rust (Präsident)
Josef Fontaine (Geschäftsführer)
Angestellte ca. 145 (2017)
Mitglieder ca. 360 (2014)
Website www.vlb-berlin.org
Berlin-Wedding, Seestraße, Versuchs- und Lehrbrauerei, 1910
Institutsgebäude

Der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei e. V. (VLB) ist eine Forschungseinrichtung der deutschen Brau-, Malz- und Getränkeindustrie im Berliner Ortsteil Wedding. Die Rechtsform ist seit dem 16. Dezember 2004 ein eingetragener Verein.

Er ist unter anderem Gründungsmitglied der Zuse-Gemeinschaft[1] und seit 2002 alleiniger Träger des Instituts für Gärungsgewerbe und Biotechnologie.

Die Lehranstalt forscht zur Fortentwicklung des Brauwesens, bildet Brauer aus und fort und bietet der Industrie zudem verschiedene technische Dienstleistungen. Unter anderem bietet die TU Berlin in Zusammenarbeit mit der VLB einen Bachelor- und Masterstudiengang in der Brauerei- und Getränketechnologie an. International bekannt ist der sechsmonatige Kurs der VLB zum Certified Brewmaster, an dem regelmäßig Kursanten aus mehreren Kontinenten teilnehmen.

Die VLB ist seit dem Ende des 19. Jahrhunderts an ihrem jetzigen Standort. Das Gelände der VLB weist diverse denkmalgeschützte Gebäude auf.[2] Da die Ausbildung der Technischen Universität Berlin im Fach Brauwesen zum Großteil auf dem VLB-Gelände stattfindet und die TU dort auch Nutzungsrechte hat, ist die Seestraße 13 auch ein Außencampus dieser Universität. Auch die Forschungsbrauerei der TUB befindet sich auf diesem Gelände.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und beteiligte Organisationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte des Vereins geht auf mehrere Vorgängerorganisationen zurück, die im damals noch außerhalb Berlins liegenden Gutsbezirk Plötzensee am heutigen Standort in der Seestraße 13 angesiedelt wurden. Prägend waren das 1874 gegründete Institut für Gärungsgewerbe des 1854 gegründeten Vereins der Spiritusfabrikanten und die ursprüngliche Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (gegründet 1883 von der Brau- und Malzindustrie). Dem schlossen sich im Laufe des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts der Verein der Stärkeinteressenten in Deutschland, der Verband Deutscher Kartoffeltrockner, die Versuchsanstalt der Hefeindustrie (VH), die Versuchsanstalt der Getreidebrennerei und die Versuchsanstalt der Essigfabrikanten an.[4]

Als erste der Einrichtungen, die am Entstehen des heutigen VLB beteiligt waren, wurde 1874 die Versuchs- und Lehranstalt für Spiritusfabrikation (VLSF) des Vereins der Spiritusfabrikanten an der Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin errichtet.[5] Der Verein entschied sich für Berlin, das damals Zentrum des deutschen Kartoffelanbaus und Spirituosenhandels war. Organisatorisches Vorbild für das Institut war die Landwirtschaftliche Versuchsstation in Möckern[5] und die von Max Maercker, Ordinarius für Agrikultur-Chemie an der Universität Halle, geleitete landwirtschaftliche Versuchsanstalt, an der der Gründungsdirektor des Instituts für Gärungsgewerbe zuvor tätig war.

Die ursprüngliche Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei wurde 1883 gegründet. In ihr sollten sich die Ressourcen der Brauwirtschaft, der Wissenschaft und des Staates zusammenfinden, um einerseits die Forschung zum Brauwesen, andererseits aber auch die Ausbildung der Brauer selbst zu fördern.[6] Die Anstalt wurde nach den Vorbildern des 1867 gegründeten Instituts für Zuckerindustrie in Berlin-Wedding sowie der 1876 gegründeten Wissenschaftlichen Station für Brauerei München gegründet. Während die Münchner Station vor allem durch bayerische Großbrauereien geprägt und auf diese ausgerichtet war, sollte die Anstalt in Berlin vor allem den Interessen der norddeutschen Brauereien dienen. Insbesondere sollten auch die Interessen der kleineren und mittleren Brauereien gewahrt werden, die zu klein waren, um eine aufwendige innerbetriebliche Forschung leisten zu können.[7]

Prägende Betreiber der VLB-Gründung waren der Beamte im preußischen Ministerium für Landwirtschaft Hugo Thiel und der Chemiker Max Delbrück, der bereits seit 1874 Vorsitzender der Versuchsanstalt des Vereins der Spirituosenfabrikation in Deutschland war sowie auf Seten der Brauereien der damalige Direktor der Schultheiß-Brauerei Richard Roesicke. Delbrück wurde auch erster wissenschaftlicher Leiter der VLB bis er 1919 starb.[8]

Max Delbrück war später maßgeblich an der Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft beteiligt, deren Institute meist nach dem organisatorischen Vorbild der VLB errichtet wurden.[9]

Beginn des Betriebs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliges Sudhaus
Hauptgebäude der Landwirtschaftlichen Hochschule in der Invalidenstraße, um 1890

Mit der Gründung 1883 begann die Publikationstätigkeit der VLB und am 14. Dezember 1883 erschien die erste Ausgabe der Wochenschrift für Brauerei in der Verlagsbuchhandlung Paul Parey in Berlin.[10] 1888 wurde der VLB durch Königliche Kabinettsorder der Status einer juristischen Person zuerkannt. Der Ausbildungsbetrieb begann 1888 mit einem ersten Sommerkurs im damaligen Vereinsgelände an der Invalidenstraße,[4] dem aufgrund der großen Nachfrage 1890 ein zusätzlicher Winterkurs auf demselben Gelände folgte.[8] 1888 genehmigte die preußische Staatsregierung den Bau einer Versuchs- und Lehrbrauerei, aus der später die Hochschul-Brauerei wurde.

Als der Raumbedarf der Institute stieg, die sich Räume in der Landwirtschaftlichen Hochschule teilten, begannen diese zusammen einen Neubau zu planen. 1896 war die Co-Finanzierung durch den preußischen Staat sichergestellt.[11] Der preußische Staat unterstützte die Gründung, indem er Grundstücke und Gebäude zur Verfügung stellte, während die beteiligten Industrieverbände Ausstattung und laufenden Betrieb finanzierten.[9] Seit 1898 befinden sie sich an ihrem jetzigen Standort an der Seestraße im Wedding.

Eine Ernährungsphysiologische Abteilung wurde 1909 ins Leben gerufen und 1910 eine Buchstelle innerhalb der Wirtschaftlichen Abteilung gegründet; 1913 folgte die Geschichtliche Abteilung und die Gründung des Gesellschaft für die Geschichte und Bibliographie des Brauwesens e. V. wurde initiiert.

Während die VLB bis 1903 im Wesentlichen als Fachschule funktionierte, gelang es ihr seitdem auch in der Ausbildung von Brauingenieuren tätig zu sein. Seit 1903 kooperierte die VLB mit der Königlich-Landwirtschaftlichen Hochschule Berlin – die später in der Humboldt-Universität aufging – um einen Studiengang zum Brauingenieur anzubieten. Ab 1933 existiert ein Promotionsrecht.[12]

Seit 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1945 waren nur noch die VLB, die Versuchsanstalt der Hefeindustrie und die Versuchs- und Lehranstalt für Spiritusfabrikation in Berlin als Träger des Geländes und des Institut für Gärungsgewerbe und Stärkefabrikation zu Berlin übrig. Nach der Teilung der Stadt Berlin wurde die Ausbildung zum Dipl.-Braumeister ebenfalls zweigeteilt. In Ostberlin führte alleine die Humboldt-Universität zu Berlin die Ausbildung fort, während sie in West-Berlin in Kooperation zwischen VLB und Technischer Universität erfolgte.

Die Hochschulbrauerei auf dem Gelände gab 1981 ihren Betrieb auf. Als Nachfolger gibt es nun eine Studienbrauerei, die im wesentlich kleineren Maßstab vor allem zur Ausbildung der Studenten dient.[4] 1981 fand in der Alten Bibliothek der VLB die Gründung der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysenkommission statt.

Seit Dezember 2004 ist die VLB als eingetragener Verein organisiert, der über 400 Mitglieder hat.[13] Neben den deutschen Brauereien gibt es auch internationale Mitglieder wie Firestone Walker und New Belgium aus den USA, Boon Rawd Brewery aus Thailand[14] oder Efes aus der Turkei.[15]

Außerdem gibt es auch Betriebe der nicht-alkoholischen Getränke- sowie der Spirituosenindustrie in der Mitgliedschaft.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die VLB betreibt mehrere Forschungsinstitute. Darüber hinaus betreibt sie die VLB LaboTech GmbH und das Institut für Gärungsgewerbe und Biotechnologie zu Berlin (IfGB).[13] Bei diesem Institut handelt es sich um eine der vier großen Hefebanken in Deutschland.[16]

Darüber hinaus bietet die VLB praktische Dienstleistungen für die Industrie an: So betreibt sie die Verpackungsprüfstelle, die Getränkeverpackungen aller Art analysiert und Vertragslabor des Deutschen Brauer-Bundes und des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie ist.[17]

Forschungsinstitute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinweistafel an der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei

Unter dem Dach der VLB Berlin sind aktuell sechs Forschungsinstitute und verschiedene Abteilungen angesiedelt:[18]

  • Bier und Getränkeproduktion. Dazu gehören die Verpackungsprüfstelle, das Biologisches Labor, die Studienbrauerei und das Projekt-Labor
  • Rohstoffe
  • Biotechnologie und Wasser
  • Instrumentelle Bier- und Getränkeanalytik
  • Spirituosen, Analysetechnologie und Sensorik
  • Management & Getränkelogistik

Darüber hinaus ist die VLB alleiniger Gesellschafter der VLB LaboTech GmbH und Betreiber des Instituts für Gärungsgewerbe und Biotechnologie zu Berlin (IfGB) sowie Mitglied der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysenkommission.

Außenstellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Überlegungen, die VLB von Berlin nach Köln zu verlagern; Rudiment dieser Umzugspläne war das Untersuchungslabor Köln, dass sich zum 1. Januar 2006 als Laboratus GbR Köln verselbständigte.[19]

Von 1991 bis 2015 gab es mit Wolfgang Kunze eine VLB-Außenstelle in Dresden.

Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die VLB bietet ein umfassendes Programm der Lehre an: Angefangen von Schnellkursen „Brauwesen für Nichtbrauer“, über Weiterbildung für professionelle Brauer und Destillateure, spezielle Kurse für Craft Brauer, einen Studiengang zum Brauwesen und den international renommierten Kurs zum Certified Brewmaster.[6]

In Kooperation mit der TU Berlin und der IHK-Berlin bildete die VLB Braumeister aus. Studenten an der TU studieren seit 2009 für den Bachelor oder Master of Science Brauerei und Getränketechnologie. Die VLB unterstützt den Studiengang finanziell und inhaltlich; so finanziert die VLB beispielsweise die Stiftungsprofessur der TU zum Brauwesen. Die Einrichtungen der TU zum Brauwesen befinden sich auf dem Gelände der VLB, das Studium wird vor allem dort absolviert. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit der TU kann an der VLB auch für Promotionen der Ingenieurwissenschaften geforscht werden.[20] Auf Englisch und Russisch bietet die VLB Kurse zum zertifizierten Braumeister an. Dabei dauern die Kurse auf Englisch sechs Monate, die auf Russisch acht Wochen.[21]

Gelände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zunfthaus der Berliner Brauer auf dem hinteren VLB-Gelände

Die VLB liegt auf einem knapp 32.000 m² großen Eckgrundstück an der Seestraße/Amrumer Straße in direkter Nachbarschaft des Robert Koch-Instituts und des ehemaligen Instituts für Zuckerindustrie mit dem ehemaligen Standort des Zucker-Museums. Das Grundstück selbst gehört dem Land Berlin, ist der VLB und der TU Berlin aber zur dauerhaften Nutzung übertragen worden.

Prägendes Gebäude war das ab 1891 errichtete neugotische Hauptgebäude direkt an der Seestraße. Weitere denkmalgeschützte Gebäudeteile sind ein Mittelbau von 1936/1937 mit der „Alten Bibliothek“, das „Labor- und Bibliotheksgebäude von 1896/1897“, ein spätklassizistischer Backsteinbau und das sogenannte „Lübecker Tor“ von 1901, ein Torbau nach Vorbildern der märkischen Backsteingotik, der heute einen Trafo für den Anschluss der VLB an das öffentliche Stromnetz beherbergt.[22]

In der Nacht vom 3. zum 4. September 1943 wurden ca. 85 % der Gebäude zerstört.

Gebäude im Modell

Auf dem Gelände liegt seit 2008 ein Hopfengarten, in dem 14 Hopfenpflanzen verschiedener Sorten gezogen werden. Diese dienen vor allem dazu, den Studenten die Hopfenzucht zu veranschaulichen. Die Ernte wird in der einrichtungseigenen Studienbrauerei verwertet.[23] Teile des Geländes werden vom Deutschen Herzzentrum und der TU Berlin genutzt, die hier unter anderem Labore untergebracht haben.

Auch die Diskothek „Kral“, Nachfolger des Tanzlokals Joe am Wedding, befand sich auf dem Gelände im ehemaligen Festsaal der Hochschulbrauerei. Dieses Gebäude ist wie die Brennerei und einige weitere mittlerweile abgerissen worden.

Neubau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das neue Aus- Fortbildungszentrum wurde am 16. Oktober 2017 eingeweiht[24] und schafft größere Kapazitäten für die Aus- und Fortbildung. Der Bau sollte insgesamt 27 Millionen Euro kosten und wurde vor allem aus Mitteln der Europäischen Union finanziert[25] sowie mit Landes- und Bundesmitteln. Angesichts der Bauzeitverlängerung von rund zwölf Monaten erhöhten sich die Baukosten auf rund 35 Millionen Euro. Auf rund 6000 m² Nutzfläche wurden moderne Labor-, Seminar- und Büroräume sowie ein modernes Mälzerei- und Getränketechnikum errichtet.[26] Der Altbau des Instituts für Gärungsgewerbe wird weitestgehend nur noch genutzt von der TU Berlin und der Charité. Die neue Fachbibliothek für Biotechnologie und Gärungsgewerbe wurde nach Axel Th. Simon benannt; im Eingangsbereich der neuen Bibliothek wurde eine Eisenbüste aufgestellt, die von dem Wormser Bildhauer Karlheinz Oswald geschaffen wurde.[27]

Bibliotheken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf Lorberg-Bibliotek unten; Schultze-Berndt-Bibliothek oben
Alte Bibliothek im Dezember 2017
Das „Lübecker Tor“

In der Frühzeit der Anstalt wurden die Bibliotheksbestände der Landwirtschaftlichen Hochschule und der Gewerbeakademie mitgenutzt. Mit der Errichtung der ersten Gebäude auf dem Campus Seestraße wurde 1897 ein Bibliothekssaal errichtet; hinzu kam nach Beginn der Ingenieursausbildung 1903 eine Unterrichtsbibliothek.

Im 1936/1937 errichteten Mittelbau des alten Hauptgebäudes befindet sich mit der Alten Bibliothek ein bis zum Herbst 2017 viel genutzter Veranstaltungsraum, der sich seitdem in der Verfügungsgewalt der TU Berlin befindet.

Im Zweiten Weltkrieg fiel ein Teil der Bibliotheksliteratur den Bombenzerstörungen zum Opfer; andere Teile wurden privat ausgelagert. Aus den im Mai 1945 noch verbliebenen Restbeständen wurden Teile auch von Angehörigen der Roten Armee requiriert.

Die Restauration der Bibliotheksbestände geschah teils durch Rückgaben von privater Hand, teils durch Buchspenden von Mitgliedsbrauereien. So konnten auch Bücher und Zeitschriften aus dem 19. Jahrhundert wiederbeschafft werden. Im Zuge der Wiedervereinigung Berlins gelangten einschlägige Werke des Instituts für Gärungschemie und landwirtschaftliche Technologie der Humboldt-Universität zur VLB.

Bis Ende September 2017 unterhielt die VLB im alten Hauptgebäude die 1962 vom Institut für Gärungsgewerbe eingerichtete „Lorberg-Bibliothek“ als Fachbibliothek für Gärungsgewerbe und Biotechnologie, in der auch die mit über 5000 Werken zur Geschichte des Brauwesens bestückte Schultze-Berndt Bibliothek der Gesellschaft für Geschichte des Brauwesens untergebracht war.

Präsidenten der VLB seit 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenpräsidenten

  • Wilfried Rinke (* 1931), seit 1999; von 1980 bis 1988 Vorsitzender des Verwaltungsrates der VLB Berlin[28]
  • Axel Th. Simon, seit 2014

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. [1]
  2. LDL Berlin: Institut für Gärungsgewerbe und Biotechnologie
  3. [2]
  4. a b c Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Ausschreibung: Neubau des Ausbildungszentrums der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei, Juli 2009, S. 36
  5. a b Luitgard Marschall: Im Schatten der chemischen Synthese: industrielle Biotechnologie in Deutschland (1900–1970) Campus Verlag, 2000 ISBN 3-593-36585-5, S. 58–6ß
  6. a b Lydia Winkelmann und Horst Dornbusch: VLB Berlin in: Garrett Oliver, Tom Colicchio (Hrsg.): The Oxford Companion to Beer Oxford University Press, 2011 ISBN 0-19-991210-6.
  7. Mikuláš Teich: Bier, Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland 1800–1914 Böhlau Verlag Wien, 2000 ISBN 3-205-99239-3, S. 116
  8. a b Mikuláš Teich: Bier, Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland 1800–1914 Böhlau Verlag Wien, 2000 ISBN 3-205-99239-3, S. 107
  9. a b Ulrich Marsch: Industrielle Gemeinschaftsforschung in Deutschland und Großbritannien – Kaiser-Wilhelm-Institute und Research Associations 1916–1936 in: Bernhard Vom Brocke (Hrsg.): Das Harnack-Prinzip Walter de Gruyter, 1996 ISBN 3-11-080244-9, S. 564
  10. [3]
  11. Luitgard Marschall: Im Schatten der chemischen Synthese: industrielle Biotechnologie in Deutschland (1900–1970) Campus Verlag, 2000 ISBN 3-593-36585-5, S. 60
  12. Luitgard Marschall: Im Schatten der chemischen Synthese: industrielle Biotechnologie in Deutschland (1900–1970) Campus Verlag, 2000 ISBN 3-593-36585-5, S. 66.
  13. a b Zuse-Gemeinschaft: Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) e. V., abgerufen 20. November 2015
  14. https://www.vlb-berlin.org/aktuelles/news/vlb-verleiht-vier-personen-die-goldene-ehrennadel
  15. Welcome to brew-niversity, Ex-Berliner 10. Juli 2013
  16. Rosmarie Rittmann; Hier lagern die Schätze der deutschen Brauer. Auf welt.de, 27. Oktober 2015.
  17. Kompetenzforum Getränkebehälter: VLB Berlin: Forschungsinstitut für Maschinen- und Verpackungstechnik (FMV) mit Verpackungsprüfstelle, abgerufen am 30. September 2017
  18. Organigramm
  19. [4]
  20. VLb Berlin: Brautechnologische Studiengänge an der TU Berlin/VLB Berlin, abgerufen 20. November 2015
  21. VLB Berlin: Internationale Braukurse, abgerufen am 20. November 2015
  22. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Ausschreibung: Neubau des Ausbildungszentrums der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei, Juli 2009 S: 7 S. 24
  23. VLB Berlin: Hopfenernte an der VLB Berlin abgeschlossen, 14. September 2015
  24. [5]
  25. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung: Ausschreibung: Neubau des Ausbildungszentrums der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei, Juli 2009 S. 31
  26. https://www.vlb-berlin.org/aktuelles/news/vlb-eroeffnet-ihr-neues-aus-und-fortbildungszentrum-fuer-brauerei-und-getraenketechnologie
  27. https://www.volksfreund.de/region/bitburg/berliner-bibliothek-wird-nach-ex-brauereichef-simon-benannt_aid-7061839
  28. https://www.vlb-berlin.org/aktuelles/news/vlb-verleiht-vier-personen-die-goldene-ehrennadel

Koordinaten: 52° 32′ 43,4″ N, 13° 20′ 35,1″ O