Wildenburg (Hellenthal)

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Wildenburg
Gemeinde Hellenthal
Koordinaten: 50° 27′ 45″ N, 6° 29′ 44″ O
Höhe: 497 m ü. NHN
Einwohner: 29 (31. Dez. 2018)[1]
Postleitzahl: 53940
Vorwahl: 02482
Wildenburg im Jahr 2005

Wildenburg ist ein Ortsteil der Gemeinde Hellenthal im Kreis Euskirchen, Nordrhein-Westfalen.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsteil liegt südöstlich von Hellenthal. Der Ort ist durch die Landesstraße 22 geteilt. Südlich liegt die Kreisstraße 61. Im Norden der Ortslage fließt der Leiderbach.

Die dort gelegene Burg Wildenburg ist eine der wenigen erhaltenen Höhenburgen in der Eifel. Sie wurde nach ihrer Erbauung zwischen 1202 und 1235 nie durch Krieg etc. zerstört.

Im Ort steht die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wildenburg gehörte ursprünglich zur Gemeinde Wahlen. Am 1. Juli 1969 wurde Wahlen nach Kall eingemeindet.[2] Am 1. Januar 1972 wurde Wildenburg mit weiteren Ortschaften, die früher der Gemeinde Wahlen angehört haben, nach Hellenthal umgegliedert.[3]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Per PKW wird Wildenburg von Norden erreicht, indem man zunächst die A 1 bis zur Abfahrt Blankenheim nutzt. Im weiteren die B 51 in Richtung Trier bis Blankenheimerdorf befährt, wo auf die B 258 in Richtung Aachen gefahren werden muss, bis zum Kreisverkehr hinter Krekel. Ab dort folgt man der Beschilderung in Richtung Reifferscheid. Von Süden befährt man die B 51 bis Blankenheimerdorf und benutzt dann ebenfalls die B 258 wie zuvor.
  • Per Bahn erfolgt Anschluss über den Bahnhof Kall. Von dort besteht eine Verbindung über die Taxibuslinie 835. Eine weitere Option ist die Nutzung der Buslinie 829 bis Blumenthal und weiter mit Taxibuslinie 837 bis Manscheid. Von dort besteht die Nutzung eines Anrufsammeltaxis oder legt den letzten Kilometer bis Wildenburg zu Fuß zurück.

(Rad)Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben weiteren teils regionalen Wanderwegen liegt Wildenburg am Wanderweg Nr. 12 Rhein-Rureifel-Weg des Eifelvereins (Brohl-Lützing - Monschau) und an der Burgenroute, einem Submarkenweg des Eifelsteigs. Auch der Radwanderweg F 8 des Kreises Euskirchen berührt den Ort.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohnerzahlen (HW). In: Rathaus & Politik. Gemeinde Hellenthal, abgerufen am 10. Februar 2019.
  2. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 100.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 309.