Withnail & I

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Film
Deutscher TitelWithnail & I
OriginaltitelWithnail and I
Produktionsland Großbritannien
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1987
Länge 107 Minuten
Stab
Regie Bruce Robinson
Drehbuch Bruce Robinson
Produktion Paul M. Heller
Musik David Dundas
Rick Wentworth
Kamera Peter Hannan
Schnitt Alan Strachan
Besetzung
Synchronisation

Withnail & I ist eine britische Tragikomödie des Regisseurs und Autors Bruce Robinson aus dem Jahr 1987. Nach ursprünglich verhaltenem Publikumserfolg wird er heute als einer der größten britischen Kultfilme gesehen.[1] Der Film handelt über zwei erfolglose Londoner Schauspieler am Ende der Swinging Sixties, die mit viel Alkohol einen turbulenten Urlaub auf dem Land durchleben.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

London, Camden Town im Jahr 1969: Marwood, der Erzähler des Filmes, und sein extravaganter Mitbewohner Withnail leben als erfolglose Schauspieler in einer verdreckten, heruntergekommenen Wohnung. Ihre Zeit vertreiben sie sich mit Alkohol und anderen Drogen, während sie nebenher dandyhaft über Verschiedenes philosophieren. Um ihrem tristen Alltag zu entfliehen, wollen sie einen gemeinsamen Urlaub machen, leider steht ihnen kaum Geld zur Verfügung. Daher überlegen sie, für eine Weile in das Landhaus von Withnails gutsituiertem Onkel Monty nahe Penrith zu ziehen. Monty, ein recht melodramatisch auftretender Homosexueller fortgeschrittenen Alters, ist von dieser Idee zunächst wenig begeistert. Er willigt erst ein, als Withnail ihm fälschlicherweise erzählt, Marwood sei ebenfalls schwul – von dieser Lüge ahnt Marwood nichts.

Der Urlaub entpuppt sich schon nach kurzer Zeit als Reinfall. Montys Behausung ist heruntergekommen, es regnet in Strömen, die Lebensmittel sind knapp und die Dorfbewohner begegnen den Neuankömmlingen mit Misstrauen und Feindseligkeit. Withnail legt sich in der Dorfkneipe mit einem örtlichen Wilderer an und entwickelt dann panischer Angst, dieser könne ihm etwas antun. Als nachts verdächtige Geräusche im Haus zu hören sind, vermuten die beiden einen Angriff des Wilderers, doch es handelt sich um den ebenfalls angereisten Onkel Monty. Am nächsten Tag versucht Monty unentwegt, den von ihm für schwul gehaltenen Marwood zu verführen. Diesem wird die Situation unangenehm. Nachts erscheint Monty auf einmal in Marwoods Zimmer und will mit ihm schlafen. Marwood wird klar, dass Withnail seinem Onkel eine Lüge erzählt hat, woraufhin er Monty anschwindelt, dass Withnail selbst ein uneingestandener Homosexueller sei und die beiden in einer Beziehung seien. Monty schenkt dem Glauben und reist ab, nicht ohne einen entschuldigenden Brief hinterlassen zu haben, in dem er seine Einsamkeit andeutet und den beiden Glück wünscht.

Am nächsten Morgen liegen Marwood und Withnail noch im Streit miteinander, als Marwood ein Telegramm erhält, dass er für eine Theaterrolle in Manchester im Gespräch sei und vorsprechen solle. Die beiden fahren nach London zurück, wobei Withnails Trunkenheit am Steuer ihnen ein unangenehmes Intermezzo mit der Polizei einbringt. Als sie in ihre Wohnung zurückkehren, müssen sie feststellen, dass diese in der Zwischenzeit von ihrem Drogendealer Danny und dessen Kumpel Ed bevölkert wurde. Danny hat sich mit dem Vermieter angelegt und die Wohnung steht kurz vor der Zwangsräumung. Schließlich erhält Marwood die Nachricht, dass er sogar die Hauptrolle spielen soll. Hierfür muss er aber Camden Town und sein altes Leben verlassen. Withnail versucht ihn zu einer Abschiedsflasche Wein zu überreden, doch Marwood besteht darauf, dass er zum Zug müsse und sich ihre Wege hier trennen, auch wenn er Withnail vermissen werde. Nach dem Abschied läuft Withnail mit seiner Flasche Wein im strömenden Regen durch den Regent’s Park und zitiert aus Hamlet.

Produktionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Landhaus Sleddale Hall nahe dem Ort Shap diente als Drehort für Withnail & I.

Withnail & I war das Debüt von Bruce Robinson als Filmregisseur, der zuvor als Drehbuchautor und Schauspieler gearbeitet hatte. Robinson fußte das Drehbuch auf seinem eigenen, unveröffentlichten Romanentwurf, den er bereits 1969 geschrieben hatte und in dem er seine damaligen Erfahrungen als junger arbeitsloser Schauspieler verarbeitet hatte. An einigen Stellen unterscheidet sich der Film wesentlich von der Romanvorlage, die mit Withnails Selbstmord endet. Der Name Marwood wird im Film nie ausgesprochen, sondern ist nur einmal kurz auf einem Telegramm zu lesen.[2] Im Abspann lautet Paul McGanns Rollenname "...& I".

Für die Figur des Withnail nahm sich Robinson seinen damaligen Freund Vivian MacKerrell (1944–1995)[3] zum Vorbild, einen exzentrischen Schauspieler, dem trotz einer hohen Meinung von seinen eigenen Fähigkeiten nie der Durchbruch gelang – wohl auch da er Alkoholiker war und ihm jeglicher Ehrgeiz fehlte. MacKerrell, der mit nur 50 Jahren an Krebs starb, zeigte sich später stolz, als Inspiration für die Figur gedient zu haben.[4] Der Name Withnail stammte von einem Mann namens Jonathan Withnall, den der Regisseur aus seiner Jugend kannte. In Onkel Montys Verhalten gegenüber Marwood verarbeitete Robinson eigene Erfahrungen mit dem italienischen Regisseur Franco Zeffirelli, der Robinson am Set von Romeo und Julia (1968) auf ähnliche Weise zu verführen suchte.[5]

Robinsons erste Wahl für die Rolle des Marwood, seines filmischen Alter Egos, war der Schauspieler Paul McGann. Dieser wurde jedoch wegen seines starken Liverpooler Akzents bereits während der Proben entlassen. Nachdem kein anderer Darsteller gefunden werden konnte und McGann in der Zwischenzeit einen Londoner Akzent gelernt hatte, erhielt er die Rolle zurück.[6] Für die Rolle des Withnail wurden unter anderem Kenneth Branagh, Daniel Day-Lewis, Edward Tudor-Pole und Robinsons Freund Bill Nighy in Betracht gezogen.[7][8] Schließlich entschied man sich für Richard E. Grant, der zuvor erst einen Film gedreht hatte – insofern ironisch, da Grant im kompletten Gegensatz zu der Figur Withnail Abstinenzler ist. Grant trinkt kein Alkohol, da er eine Unverträglichkeit gegen Alkohol hat und sein Vater Alkoholiker war.[9] Robinson überredete ihn am Filmset, dennoch zumindest einmal zu trinken, um das Gefühl der Trunkenheit seiner Figur nachzuvollziehen – mit dem Resultat, dass Grant nach einer Flasche Champagner schließlich ohnmächtig wurde und erst 24 Stunden später wieder richtig aufwachte.[10]

Die meisten der Außenaufnahmen entstanden in der Gegend des berühmten Lake Districts, daneben wurde aber auch in Londoner Filmstudios gedreht. Withnail & I wurde vom amerikanischen Filmproduzenten Paul Heller sowie von George Harrisons Produktionsfirma HandMade Films finanziert. Das Budget des Filmes lag bei rund einer Million Pfund, schon damals eine bescheidene Summe für einen Film.[11] Denis O’Brien, ein amerikanischer Anwalt und Harrisons Geschäftspartner bei der Produktionsfirma, fand das Drehbuch unwitzig und zu düster. Er verlangte kurz nach Beginn der Dreharbeiten größere Änderungen am Manuskript, woraufhin Robinson drohte, für diesen Fall das Projekt zu verlassen. Robinson erläuterte später, dass er im Gegensatz zu vielen der HomeMade-Komödien lieber Filme machte, in denen die Komik weniger durch offensichtliche Gags, sondern eher aus realistischen und alltäglichen Grundsituationen entstand. O’Brien konnte das offenbar nicht nachvollziehen.[12] Er wollte die Dreharbeiten ganz beenden, was George Harrison, der den Film gerne sehen wollte, mit seinem Einfluss schließlich verhinderte.[13] Robinson erhielt den symbolischen Betrag von einem Pfund für das Drehbuch und 80.000 Pfund Gage für die Regie, von denen er 30.000 Pfund in zusätzliche Dreharbeiten investierte, die das Studio nicht bezahlen wollte.[6]

Ralph Steadman, der vor allem für seine Illustrationen der Bücher von Hunter S. Thompson bekannt wurde, entwarf eines der Filmplakate von Withnail & I. Die Filmmusik wurde von Rick Wentworth und David Dundas komponiert, letzterer war ein alter Freund von Robinson aus dessen Zeiten Ende der 1960er-Jahre und hatte als Popsänger in Deutschland 1976 mit Jeans On einen Nummer-eins-Hit gelandet. Neben der für den Film komponiertem Filmmusik wurden mehrere zur Zeit der Filmhandlung populäre Lieder in den Soundtrack aufgenommen, so am Filmanfang A Whiter Shade of Pale in der Coverversion von King Curtis sowie die Jimi-Hendrix-Lieder All Along the Watchtower und Voodoo Child (Slight Return). Das von George Harrison geschriebene Beatles-Lied While My Guitar Gently Weeps ist in einer Szene bei der Rückkehr nach London zu hören. Aus der Jazz- und Swingära fanden die Lieder Hang Out the Stars in Indiana von Al Bowlly und My Friend von Charlie Kunz ihren Weg in den Film.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutsche Synchronisation entstand bei der Synchronabteilung von Taunusfilm. Das Dialogbuch schrieb Werner Böhnke, die Synchronregie übernahm Christoph Cierpka.[14]

Rolle Darsteller Synchronsprecher
Withnail Richard E. Grant Thomas Petruo
Ich (Marwood) Paul McGann Michael Deffert (???)[15]
Onkel Montague „Monty“ Withnail Richard Griffiths Tom Deininger
Danny Ralph Brown Andreas Hosang
der General Noel Johnson Jochen Schröder
Inhaber des Teehauses Llewellyn Rees Eric Vaessen
Polizist Robert Oates Georg Tryphon

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikumswirkung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei seiner Erstaufführung spielte der Film in Großbritannien rund 565.000 Pfund ein, was ein Verlustgeschäft bedeutete.[16] Erst durch die Veröffentlichung auf VHS Ende der 1980er-Jahre und Ausstrahlungen im Fernsehen entwickelte er sich zu einem britischen Kultfilm mit großer Fangemeinde, aus dem einige Sätze Teil der britischen Alltagskultur geworden sind. Wegen des hohen Alkoholkonsums der Hauptfiguren dient er auch als Grundlage für ein Trinkspiel: Jedes Mal, wenn Withnail ein alkoholisches Getränk zu sich nimmt, müssen die Teilnehmer dies ebenfalls tun – im Idealfall das gleiche Getränk.[17] Im deutschsprachigen Raum ist der Bekanntheitsgrad des Filmes deutlich niedriger und es sind kaum Fernsehausstrahlungen notiert.[18]

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Filmdienst zeigte sich überzeugt: „Eine urkomische "schwarze" Komödie über zwei Außenseiterexistenzen in einer Zeit gesellschaftlicher Auflehnung. Hinter seinen exzentrischen Charakteren und deren schlagfertigem Witz vermag der eigenwillige Regieerstling auch menschlich anrührende Momente zur Geltung zu bringen.“[19]

Der Filmkritiker Oliver Lysiak schreibt, es sei ein „bitter-witziger Abgesang auf die 60er Jahre“ mit Hippies, Beatnik, Drogenträumen und die harten Realitäten des Schauspielbusiness. „Ein ebenso witziger wie ernüchternder Film, dessen Ende viel Platz für Melancholie und Hoffnung lässt.“[20][21]

Peter Bradshaw war 2007 im Guardian der Meinung, dass Robinsons „sui-generis-Meisterwerk“ womöglich mit keinem anderen Film vor oder nach ihm vergleichbar sei. Der Film profitiere von seinem „auf wunderbare Weise literarischen Drehbuch“ mit vielen zitierbaren Sätzen sowie einer „einmaligen Kombination von perfekten Darstellungen“ von McGann, Grant, Griffiths und Brown. Auch die von Michael Pickwoad entworfenen Filmsets würden Lob verdienen. Bradshaw rät von einem Trinkspiel bei dem Film ab, höchstens bei einem absolut herausragenden Weinkeller, denn Withnail & I sei „viel witziger und trauriger, wenn man ihn mit eiskalter Nüchternheit schaut.“[22]

Roger Ebert schrieb retrospektiv im Jahr 2009 für die Chicago Sun-Times, dass kaum ein Film das Gefühl, betrunken zu sein, besser als Withnail & I vermitteln könne. Der Film „erreicht eine Art von Transzendenz in seiner Düsternis. Er ist kompromisslos, aufrichtig und sich selbst treu. Es ist keine Schulstunde oder eine Vorlesung, es ist witzig, aber auf eine sehr einheitliche und verdienstvolle Art, und es ist unvergesslich geschauspielert.“ Regisseur Robinson erinnere sich vergangener Zeiten als Überlebender „nicht mit Bitterkeit, sondern Ehrlichkeit. Mit Withnail entwift er eine der ikonischen Figuren des modernen Films.“[23]

Der Filmwissenschaftler Justin Timothy Smith setzte sich in seinem 2010 erschienenen Buch Withnail and Us mit den Gründen für den Kultstatus des Filmes auseinander. Mit seiner einfach gehaltenen Handlung und den wenigen Lokalitäten sei es „spärlich“ wirkender Film: „Seine Intimität, sein geringes Budget, die kleinen Schauplätze und ein ökonomisches, aber auf dynamische Weise witziges Drehbuch“ seien neben „wunderschön ausgearbeiteten Darstellungen“ die Stärken des Filmes. Es sei etwas wagemutig und anachronistisch gewesen, inmitten des Thatcherismus einen Film über die damals als sehr unmodisch empfundenen 1960er-Jahre zu drehen, und der Film mache stattdessen „eine Tugend aus dem dauerhaften Gefühl einer Entfremdung, nicht im Gleichschritt mit der Gegenwart“ zu sein. Solche „einzelgängerischen, kauzigen Eigenschaften“ hätten zusammengenommen ihm seine „spezielle, geheime, kultige Anziehungskraft“ verliehen.[24]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evening Standard British Film Awards 1989

  • Auszeichnung in der Kategorie Bestes Drehbuch für Bruce Robinson

Das British Film Institute wählte Withnail & I im Jahr 1999 auf Platz 29 der besten britischen Filme des 20. Jahrhunderts. Bei einer Guardian-Umfrage unter Filmkritikern und Regisseuren nach dem besten britischen Film der letzten 25 Jahre landete Withnail & I im Jahr 2009 auf Platz zwei hinter Trainspotting.[25]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard E. Grant, With Nails: The Film Diaries of Richard E. Grant. Picador, 1996.
  • Kevin Jackson, Withnail & I. British Film Institute, 2004.
  • Alistair Owen, Bruce Robinson: Smoking in Bed: Conversations with Bruce Robinson. Bloomsbury, 2000.
  • Bruce Robinson, Withnail & I: The Original Screenplay. Bloomsbury, 1995.
  • Maisie Robson, Withnail and the Romantic Imagination: A Eulogy. King's England Press, 2010.
  • Justin Smith, Withnail and us: cult films and film cults in British cinema. Tauris, 2010.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nicholas Barber: Withnail and I: The ultimate cult film? Abgerufen am 11. Dezember 2020 (englisch).
  2. Roger Ebert: Withnail and I movie review & film summary (1987) | Roger Ebert. Abgerufen am 11. Dezember 2020 (englisch).
  3. Vivian MacKerrell bei der Internet Movie Database. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  4. You Terrible Cult! Abgerufen am 11. Dezember 2020 (englisch).
  5. Withnail-and-I.com (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive)
  6. a b Owen, Alistair: "Smoking in Bed. Conversations with Bruce Robinson". Bloomsbury 2000, S. 108 f.
  7. Withnail and I in Camden. 20. Februar 2006, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  8. Cult classic: Withnail and us. 17. September 2006, abgerufen am 11. Dezember 2020 (englisch).
  9. Richard E. Grant: Richard E. Grant Barely Survived Childhood. Now He's Thriving As An Actor. Abgerufen am 11. Dezember 2020 (englisch).
  10. The World According To Grant. 17. Januar 2003, abgerufen am 11. Dezember 2020 (amerikanisches Englisch).
  11. Withnail and I: Cult classic turns 30. In: BBC News. 15. April 2017 (bbc.com [abgerufen am 11. Dezember 2020]).
  12. siehe 14-minütiges Interview mit Robinson auf der deutschen Bluray des Filmes, vgl. erste drei Minuten.
  13. Nicholas Barber: Withnail and I: The ultimate cult film? Abgerufen am 11. Dezember 2020 (englisch).
  14. Withnail & I. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  15. Darsteller: Paul McGann. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  16. Jeff Dawson: JEFF DAWSON: Withnail & I. In: JEFF DAWSON. 20. September 2011, abgerufen am 11. Dezember 2020.
  17. The Withnail and I Drinking Game Instructions - Drink Along with Withnail. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  18. imfernsehen GmbH & Co KG: Withnail & I. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  19. Withnail & I. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  20. Filmkritik von Withnail & I auf moviepilot.de. Abgerufen am 11. Februar 2010.
  21. Oliver Lysiak, Mitglied bei Verband der deutschen Filmkritik e.V. In: Verband der deutschen Filmkritik e.V. Abgerufen am 11. Dezember 2020.
  22. Withnail & I. 6. September 2007, abgerufen am 11. Dezember 2020 (englisch).
  23. Roger Ebert: Withnail and I movie review & film summary (1987) | Roger Ebert. Abgerufen am 11. Dezember 2020 (englisch).
  24. Justin Timothy Smith: Withnail and Us. Cult Films and Film Cults in British Cinema. I. B. Tauris, London 2010, S. 186.
  25. Ken Loach: Gallery: From Trainspotting to Sexy Beast - the best British films 1984-2009. In: The Guardian. 29. August 2009, ISSN 0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 11. Dezember 2020]).