Wuff – Folge dem Hund

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Filmdaten
OriginaltitelWuff – Folge dem Hund
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr2018
Länge114 Minuten
AltersfreigabeFSK 6[1]
JMK 6[2]
Stab
RegieDetlev Buck
DrehbuchDetlev Buck,
Andrea Willson
ProduktionChristoph Daniel,
Marc Schmidheiny,
Detlev Buck,
Sonja Schmitt
MusikBowen Liu
KameraMarc Achenbach
SchnittDirk Grau
Besetzung

Wuff – Folge dem Hund (Arbeitstitel: Alles Wuff[3][4]) ist eine deutsche romantische Filmkomödie von Detlev Buck aus dem Jahr 2018 mit Emily Cox, Johanna Wokalek, Marie Burchard, Maite Kelly, Kostja Ullmann, Frederick Lau, Urs Jucker und Bastian Reiber. Die Premiere erfolgte am 17. Oktober 2018 im Zoo Palast in Berlin.[5] Der Film kam am 25. Oktober 2018 in die deutschen und österreichischen Kinos.[3][6]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelpunkt stehen die vier Freundinnen Ella, Cécile, Lulu und Silke, deren Leben und Beziehungen in mehreren Episoden durch ihre Hunde beeinflusst werden. Die Journalistin Ella wurde gerade von ihrem Freund Oscar verlassen und nimmt den Mischling Bozer bei sich auf. Als der Reißaus nimmt, führt sie das in die Arme des attraktiven Daniel. Cécile hat eine Ehekrise und steht kurz vor der Scheidung von ihrem Mann Max. Ihr Hund Simpson ist nicht nur für ihre Kinder da, es gelingt ihm sogar den Familienfrieden zu retten.

Katzenfreundin Lulu trifft sich währenddessen mit ihrem neuen Schwarm, dem Hundeliebhaber Prof. Dr. Seligmann. Silke versteht sich zwar als professionelle Hundetrainerin ausgezeichnet mit Vierbeinern, dafür tut sie sich mit Menschen eher schwer. Zumindest bis sie auf Ex-Profifußballer Oli trifft. Der ist leicht überfordert nachdem er sich unerwartet um Hündin Elfriede kümmern muss und besucht daher einen Kurs von Silke, die ihm sehr sympathisch ist. Die Instinkte der Hunde sorgen schließlich dafür, dass sich die Lebenswege Richtung Happy End bewegen.[3][6][4][7]

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dreharbeiten fanden vom 6. September bis zum 30. Oktober 2017 in Berlin, Altenfeld und Weimar statt. Produziert wurde der Film von der DCM Mitte Productions GmbH, Koproduzent waren Bucket und die SevenPictures GmbH.[3][4]

Unterstützt wurde die Produktion von der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH, der Filmförderungsanstalt, der Mitteldeutschen Medienförderung, dem Deutschen Filmförderfonds und dem FilmFernsehFonds Bayern.[3][4]

Für das Kostümbild zeichnete Ingken Benesch verantwortlich, für den Ton Paul Oberle, für das Maskenbild Christina Baier und Jan Kempkens-Odemski und für das Szenenbild Sebastian Soukup.[3][4]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barbara Petsch befand in der Tageszeitung Die Presse, dass der Film wie einige der neueren amerikanischen Kinderfilme wirken würde, „nicht schlecht gemacht, aber wie vom Fließband und zu routiniert, um gut zu sein.“ Die Komödie wäre anfangs flott, nach einiger Zeit aber etwas langatmig, und es würden sich zu viele Zufälle häufen.[8]

H. G. Fiedler schrieb in TV-Media, dass so ein Film in Zeiten, wo die Welt über Kampfhunde, Beißkorbpflichten und Halteverbote diskutiert, jedem Hundefreund gut tun würde. „Vor allem wenn er handwerklich so gelungen ist.“ Detlev Buck würde es in dieser ansprechend fotografierten und freundlich kolorierten Romanze ausgezeichnet gelingen, Profis und Amateure, Hunde und Menschen unter einen gut gelaunten Hut zu bringen.[7]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Wuff – Folge dem Hund. Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF; Prüf­nummer: 180877/K).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Wuff – Folge dem Hund. Jugendmedien­kommission.
  3. a b c d e f Wuff – Folge dem Hund. In: filmportal.de. Deutsches Filminstitut, abgerufen am 24. Oktober 2018.
  4. a b c d e Wuff – Folge dem Hund bei crew united. Abgerufen am 24. Oktober 2018.
  5. Premiere im Zoo Palast: Die größten Filmstars kamen auf vier Pfoten – „Wuff“!. Artikel vom 17. Oktober 2018, abgerufen am 24. Oktober 2018.
  6. a b film.at: Wuff – Folge dem Hund D 2018. Abgerufen am 24. Oktober 2018.
  7. a b TV-Media Nr. 44, Seite 152. Abgerufen am 24. Oktober 2018.
  8. diepresse.com: „Wuff“: Der beißt ganz, ganz sicher nicht. Artikel vom 24. Oktober 2018, abgerufen am 24. Oktober 2018.