Xiaomi

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Xiaomi
北京小米科技有限责任公司

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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN KYG9830T1067
Gründung 6. April 2010
Sitz Haidian, Peking,
China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China
Leitung Lei Jun (CEO)
Lin Bin (President)
Mitarbeiterzahl 23.538[1]
Umsatz 26,4 Mrd. US$ (2018)[1]
Branche Smartphones
Tabletcomputer
Smart Home
Website www.mi.com
Stand: 31. Dezember 2018

Xiaomi Store

Xiaomi Tech Zum Anhören bitte klicken! [ɕjǎumì] (chinesisch 小米科技, Pinyin Xiǎomĭ Kējì) ist ein chinesischer Elektronik-Hersteller, der 2010 von Lei Jun[2] gegründet und im Dezember 2013 kurzzeitig Marktführer bei Smartphones in China wurde.[3][4] Im Oktober 2014 wurde Xiaomi nach dreistelligen Wachstumsraten als drittgrößter Smartphone-Hersteller weltweit aufgeführt,[5] Ende 2016 war Xiaomi noch der sechstgrößte Hersteller von Smartphones.[3] Xiaomi rückte erstmals in den Blickpunkt der Mobilfunk-Branche, als das Smartphone Xiaomi Mi 1, ein günstiges High-End-Gerät, der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.[6][7] Xiaomi Tech hat auch MIUI entwickelt, eine alternative Bedienoberfläche für Android, wie One UI (Samsung) oder EMUI (Huawei).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im April 2010 gegründete Xiaomi Corporation ist ein Smartphonehersteller, der sich auf günstige High-End-Smartphones und die Entwicklung von MIUI konzentriert. Der Kern des Unternehmens besteht aus Smartphones, IoT, der MIUI-Android-Firmware und Miliao.

Xiaomi wird von Mitgründer Lei Jun geleitet, der auch der Hauptinvestor ist. Zu den weiteren Gründern gehörten Lin Bin, Li Wanqiang, Zhou Guangping, Huang Jiangji, Liu De und Hong Feng, die Vizepräsidenten des Unternehmens sind.

Im ersten Halbjahr 2012 erzielte Xiaomi Tech etwa 810 Millionen Euro Umsatz.[8] 2013 verkaufte das Unternehmen 17 Millionen Smartphones und stand in einem starken Wachstum. Im ersten Quartal des Jahres 2014 wurden 11 Millionen Smartphones verkauft. Seit Ende 2016 ist Xiaomi in China der viertgrößte Smartphonehersteller.[3] In Indien ist Xiaomi die Nummer 1 bei verkauften Smartphones und hat Samsung auf den zweiten Platz verdrängt. Das eigene Betriebssystem MIUI hat mittlerweile (Stand ?) über 300 Mio. User weltweit. Xiaomi investierte unter anderem in das Unternehmen Ninebot, das im Jahr 2015 das amerikanische Unternehmen Segway aufkaufte.[9]

Im August 2013 wechselte der Vizepräsident von Googles Android-Sparte Hugo Barra zu Xiaomi. Er sollte für die internationale Entwicklung und strategische Partnerschaften zuständig sein.[10] Dieser kehrte Xiaomi und China im Februar 2017 wieder den Rücken und ist seit April 2017 als VP of VR bei Facebook im Silicon Valley angestellt.[11]

2014 war Xiaomi einer der Investoren für die Gründung des Unternehmens Xiaoyi, das im Ausland unter dem Namen Yi Technology firmiert und verschiedene Kameras entwickelt.[12]

Im Jahr 2017 eröffneten in Minsk (Juni) und Athen (Oktober) die ersten offiziellen Mi Stores in Europa.[13][14] Das chinesische Unternehmen konzentriert sich derzeit (Stand ?) noch auf den heimischen sowie den indischen Markt, expandiert jedoch zunehmend in Europa mit eigenen Stores.[15] Im Mai 2018 eröffnete erstmals im deutschsprachigen Raum ein Mi Store in der Shopping City Süd Nähe Wien, wobei dieser von einem in Österreich ansässigen Distributor geführt wird.[16]

Seit 9. Juli 2018 ist die Xiaomi-Aktie an der Hong Kong Stock Exchange notiert. Der Börsengang erbrachte dem Unternehmen 4,72 Milliarden US-Dollar, deutlich weniger als erwartet worden war.[17]

Im Sommer 2018 führte Xiaomi die Marken BlackShark für Gaming- und Pocophone für High-End-Smartphones ein, während das erste Pocophone, genannt F1, dem Xiaomi Mi 8 sehr ähnlich ist.[18][19]

Produkte (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Smartphones der MI-Reihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Xiaomi Mi 1

Das Mi 1 war das erste Xiaomi-Smartphone, ausgestattet mit einem 1,5-GHz-Dualcore-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon S3), dem Grafikprozessor Adreno 220, 1 GB Arbeitsspeicher und 4 GB Speicherplatz, Touchscreen mit 4,3 Zoll Diagonale und 480×854 px Auflösung sowie einer 8-MP-Kamera. Es läuft bei Auslieferung mit MIUI, basierend auf Android 2.3.

Mi 1 Youth Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es handelt sich bei dem Gerät um eine etwas günstigere Version des Mi 1 mit einem 1,2-GHz-Dualcore-Prozessor und 768 MB Arbeitsspeicher.

Mi 1S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi 1S ist eine etwas teurere Version des Mi 1 mit einem 1,7-GHz-Prozessor und einer zusätzlichen Frontkamera mit 2 MP.

Mi 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi 2 ist mit einem 1,5-GHz-Quadcore-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon S4 Pro Typ APQ8064), dem Grafikprozessor Adreno 320, 2 GB Arbeitsspeicher und 16 GB Speicherplatz, einem IPS-Display mit 4,3 Zoll Diagonale und 1280×720 px Auflösung, einer 8-MP-Kamera und einer 2-MP-Frontkamera ausgestattet. Es läuft bei Auslieferung mit MIUI, basierend auf Android 4.1.

Mi 2S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi 2S ist mit einem 1,7-GHz-Quadcore-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 600 Typ APQ8064T) und in der 32-GB-Version mit einer 13-MP-Hauptkamera ausgestattet. Bei der 16-GB-Version bleibt es bei der 8-MP-Kamera des Mi 2. Die restliche Ausstattung entspricht dem Mi 2. Zeitgleich mit dem Mi 2S wurde die Generation 5 des MIUI-Betriebssystems eingeführt, die weiterhin auf Android 4.1.1 basiert und in erster Linie Anpassungen der Benutzeroberfläche enthält.

Mi 2A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi 2A ist mit einem 1,7-GHz-Dualcore-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon S4 Pro Typ APQ8064) ausgestattet. Die 8-MP-Kamera entspricht der des Mi 2. Neu ist im Mi 2A ein NFC-Chip und das 4,5-Zoll-Display mit 326 ppi. Die restliche Ausstattung entspricht dem Mi 2, auch das Display besitzt die gleiche Pixelzahl, jedoch ist nur 1 GB Arbeitsspeicher vorhanden. Das Mi 2A ist nur in einer 16-GB-Version verfügbar. Es wird mit dem Betriebssystem MIUI in der Version 5 geliefert. Der Preis beträgt ¥ 1499.

Mi 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi 3 hat ein 5-Zoll-IPS-Display mit 1080p-Auflösung und einen Touchscreen, der sich auch z. B. mit Handschuhen bedienen lässt. Es wird mit zwei verschiedenen Quadcore-Prozessoren angeboten – einem 1,8 GHz Nvidia Tegra 4 und einem 2,3 GHz Snapdragon 800 von Qualcomm. Ersterer wird nur für China-Mobile-Kunden angeboten. Es wird eine Version mit 16 und eine mit 64 GB internem Speicher angeboten. Die Hauptkamera mit einem Exmor-RS-Sensor von Sony hat eine 13-MP-Auflösung, die Frontkamera 2 MP. Es verfügt über 2 GB Arbeitsspeicher und NFC. Der Akku hat eine Kapazität von 3050 mAh.

Mi 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Xiaomi Mi 4

Im Juni 2014 wurde das Mi 4 für den chinesischen Markt vorgestellt. Es verfügt über ein 5-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung, den SoC-Quadcore-Prozessor Snapdragon 801 (je 2,5 GHz pro Kern) und 3 GB RAM, wahlweise 16 oder 64 GB internen Speicher, zwei Kameras mit 13 Megapixel (Rückseite) bzw. 8 MP (Frontseite).

Mi 5[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen des Mobile World Congress 2016 stellte das Unternehmen den Nachfolger des Mi 4 vor, das Mi 5. Das Gerät verfügt wahlweise über 32, 64 oder 128 GB internen Speicherplatz, eine Hauptkamera mit 16 MP Auflösung sowie einer Frontkamera mit einer Auflösung von 4 MP. Das Gerät ist mit dem Snapdragon 820 des Herstellers Qualcomm ausgestattet. Der Akku besitzt eine Kapazität von 3.000 mAh und kann nicht vom Benutzer selber gewechselt werden.

Mi 5S und Mi 5S Plus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 27. September 2016 hat Xiaomi das Mi 5S und das Mi 5S Plus vorgestellt. Das Mi 5S Plus ist ein 5,7-Zoll-Phablet mit Full HD Display. Das Smartphone ist mit einem Qualcomm Snapdragon 821 SOC ausgestattet und ist wahlweise mit 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB internem Speicher oder 6 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internem Speicher erhältlich. Rückseitig besitzt das Mi 5S Plus ein duales Kamerasystem, das sich zu einer 13 Megapixel Hauptkamera zusammensetzt. Vorderseitig befindet sich eine Frontkamera, die einen 4 Megapixel Bildsensor verwendet. Innerhalb der Home-Taste befindet sich zusätzlich ein Fingerabdruckscanner. Die Kapazität des Akkus beträgt 3.800 mAh.

Das Xiaomi Mi 5S besitzt eine Displaydiagonale von 5,15 Zoll. Dieses Smartphone ist mit 3 GB Arbeitsspeicher und 64 GB internem Speicher, aber auch mit 4 GB Arbeitsspeicher und 128 GB internem Speicher erhältlich. Ebenfalls verwendet wird der Snapdragon-821-Prozessor. Als Hauptkamera wird ein Single-Kamerasystem, bestehend aus einem Sony-IMX378-Bildsensor, verwendet, der mit 12,3 Megapixel auflöst. Ein Fingerabdruckscanner ist vorhanden und die Kapazität des Akkus beträgt 3.100 mAh.

Mit dem Xiaomi Mi 5S und dem Mi 5S Plus hat Xiaomi erstmals das von Apple iOS-Geräten bekannte „3D Touch“ bzw. „Force Touch“ übernommen. Durch ein drucksensitives Smartphone-Display werden mit Hilfe von 3D Touch sogenannte Shortcuts ausgelöst, bei denen es sich um zusätzliche App-Informationen oder Menüs handelt. Diese Funktion steht lediglich dem Xiaomi Mi 5S Plus und dem Mi 5S mit 4 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung.[20]

Mi 6[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2017 wurde die nächste Hauptversion der Mi-Reihe, das Xiaomi Mi 6, vorgestellt. Das Gerät besitzt erstmals eine Vorder- und Rückseite aus Glas. Es ist mit einer Dual-Kamera, bestehend aus zwei Objektiven mit je 12 Megapixeln, und einem Snapdragon 835 des Herstellers Qualcomm ausgestattet. Das Gerät ist wahlweise mit 64 oder 128 GB internem Speicher erhältlich. Die 128-GB-Variante wird zusätzlich mit einer Rückseite aus Keramik und einer Kameraumrandung aus 18 Karat Gold angeboten.

Mi 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi 8 wird mit Android 8.0 (Oreo) ausgeliefert. Es enthält einen Snapdragon 845 und 6 GB Arbeitsspeicher. Als interner Speicher stehen 64 GB, 128 GB und 256 GB zur Auswahl. Das Mi 8 besitzt außerdem einen Fingerabdruckscanner sowie eine Gesichtserkennung. Als Display wurde ein 6,2-Zoll-OLED-Panel von Samsung verbaut. Das Display ist nahezu randlos. Es hat außerdem eine volle LTE-Unterstützung in Deutschland. Das Mi 8 hat noch zwei Geschwister, das Mi 8 SE und das Mi 8 Explorer.[21]

Das Mi 8 ist weltweit das erste Smartphone, das mit dem BCM47755[22] von Broadcom einen GNSS-Chip verbaut hat[23], der GPS- und Galileo-Satelliten-Signale auf zwei verschiedenen Frequenzen empfangen kann, was laut Broadcom eine Ortungsgenauigkeit von 30 cm[24] ermöglichen soll. Dies wird in der Praxis allerdings noch nicht erreicht.

Das Mi 8 SE ist eine Basis-Variante mit einem Snapdragon 710 und 4/6 GB Arbeitsspeicher. Es hat außerdem ein 5,88-Zoll-Display. Allerdings fehlt dem Mi 8 SE die volle LTE-Unterstützung.[21]

Das Mi 8 Explorer hat 8 GB Arbeitsspeicher. Besonderheit bei dieser Variante ist einerseits die Rückseite, auf welcher sich ein Sticker befindet, welcher die Rückseite so aussehen lässt, als sei sie durchsichtig, andererseits der ins Display integrierte Fingerabdruckscanner. Diese Variante gibt es nur mit 128 GB internem Speicher.[21]

Mi 9[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vorfeld des Mobile World Congress 2019 stellte Xiaomi das Mi 9 vor. Das Gerät verfügt mit seinen 6,39 Zoll großem FHD+-AMOLED-Display wahlweise über 64, 128 oder 256 GB internen Speicherplatz und 6, 8 oder 12 GB Arbeitsspeicher, eine Triple-Kamera mit 48 MP Primärkamera, 16 MP Ultraweitwinkel-Objektiv und 12 MP Tele-Objektiv. Das Gerät ist mit dem Snapdragon 855 des Herstellers Qualcomm ausgestattet. Der Akku besitzt eine Kapazität von 3.300 mAh.

Mi Note[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Xiaomi Mi Note wurde im Januar 2015 ein 5,7 Zoll großes Phablet veröffentlicht. Die Punktdichte beträgt, bei einer Auflösung von 1080×1920 px, rund 386 ppi. Als SoC-Prozessor kommt ein Snapdragon 801 (4 × 2,5 GHz) zum Einsatz. Weiterhin ist das Gerät wahlweise mit 16 oder 64 GB internem Speicher, 3 GB Arbeitsspeicher und einer 13-MP-Kamera auf der Rückseite bzw. 4 MP auf der Vorderseite verfügbar. Die Kapazität des fest verbauten Akkus beträgt 3000 mAh.

Mi Note 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Xiaomi Mi Note 2 wurde am 25. Oktober 2016 offiziell vorgestellt und ging am 1. November 2016 in den Verkauf.[25] Mit einem 5,7-Zoll-Dual-Edge-Bildschirm, ähnlich dem Samsung Galaxy S7 Edge, ist es das erste Xiaomi-Smartphone dieser Art. Die Punktdichte beträgt 386 PPI bei einer Auflösung von 1920 × 1080 Pixel. Der Prozessor ist ein Qualcomm Snapdragon 821, der vier Kyro-Kerne besitzt, die mit bis zu 2,35 GHz takten. Erhältlich ist das Smartphone wahlweise mit 4 GB Arbeitsspeicher und einem 64 GB großen, internen Speicher oder mit 6 GB Arbeitsspeicher und einem 128 GB großen, internen Speicher. Der Speicher kann nicht durch eine SD-Karte erweitert werden. Die so genannte „Global Version“ unterstützt zudem alle gängigen LTE Frequenzen. Die Hauptkamera verwendet einen Sony-IMX318-Sensor, der mit 22,56 Megapixel auflöst und Videos in 4K aufzeichnet. Die Frontkamera setzt auf einen Sony-IMX268-Sensor mit maximaler 8 Megapixel Auflösung. Die Kapazität des Akkus gibt Xiaomi mit 4.070 mAh an. Das Smartphone unterstützt auch NFC.

Mi Note 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi Note 10 ist ein Kamerasmartphone mit Qualcomm Snapdragon 780G SOC und besitzt eine 108 Megapixel Hauptkamera. eine 12 Megapixel Portraitkamera, eine 20 Megapixel 117° Ultraweitwinkelkamera. eine 5 Megapixel Telekamera mit 10fach Hybridzoom und eine 2 Megapixel Makrokamera. Es besitzt je nach Ausstattung 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher oder 8 Gigabyte RAM und 256 Gigabyte Speicher.

Mi Mix[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Xiaomi Mi Mix wurde im Oktober 2016 vorgestellt. Auffallend ist dessen 6,4 Zoll IPS-Display mit sehr schmalen Displayrändern, auch Bezel-less Design genannt. Eine weitere Besonderheit ist die am unteren Displayrand sitzende Frontkamera. Auch die Hörmuschel wurde aufgrund der schmalen Displayränder durch ein piezoelektronisches System, das den Schall über das Gehäuse überträgt, ersetzt. Es besitzt einen Qualcomm Snapdragon 821 und eine Adreno 530 Grafikeinheit. Je nach Version besitzt es 4 GB bzw. 6 GB RAM und 128 GB bzw. 256 GB Speicher.[26]

Mi Mix 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Xiaomi Mi Mix 2 wurde am 11. September 2017 vorgestellt. Der Nachfolger des aufsehenerregenden Mi Mix kommt mit einem 5,99 Zoll Display, welches 93 % der Vorderseite bedeckt. Dieses ist jetzt im 18:9 bzw. 2:1 Format. Die Frontkamera sitzt wieder im unteren Bereich des Gehäuses, allerdings brachte Xiaomi wieder die klassische Hörmuschel am oberen Bildschirmrand zurück. Als Prozessor besitzt es einen Qualcomm Snapdragon 835 und als Grafikeinheit die Adreno 540. Die Rückseite besteht wie beim Mi Mix aus Keramik.[27]

Mi Mix 2s[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi Mix 2s ist eine weitere Version des Mi Mix 2. Verbaut sind ein Snapdragon 845 als Prozessor und eine Adreno 630 GPU. Weitere Neuerungen zum Mi Mix 2 sind die duale 12 MP Kamera und die Möglichkeit, das Smartphone kabellos per Qi (7,5W) aufzuladen, sowie eine neue MIUI und Android Version. Das Design ist unverändert.[28]

Mi Mix 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Xiaomi Mi Mix 3 ist das fünfte Smartphone von Xiaomi mit dem Snapdragon 845 und verfügt modellabhängig über 6, 8 oder 10 Gigabyte RAM, 128 oder 256 GB internen Speicher sowie ein AMOLED-Display von Samsung mit 2340 x 1080 Pixel bei einer Pixeldichte von 403 ppi. Zu den Neuerungen gehört ein Schiebemechanismus, welcher die zwei Frontkameras inkl. Blitzlicht versteckt, u. a. eine 24-MP-Kamera mit dem Sony IMX576 Sensor. Die Leistung beim induktiven Laden wurde auf 10 Watt erhöht. Am Mobile World Congress 2019 wurde das Mi Mix 3 mit 5G vorgestellt[29]

Mi Mix 3 5G[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Xiaomi Mi Mix 3 5G ist die 5G-Mobilfunkvariante des Mi Mix 3. Das Smartphone besitzt einen Snapdragon 855 und verfügt über 6 Gigabyte RAM, 64 GB oder 128 GB internen Speicher. Zudem wird bei diesem Modell ein Hybrid-Kühlsystem verwendet. Da der neue Mobilfunkstandard einen höheren Stromverbrauch verursacht, wurde ein größerer Akku mit einer Kapazität von 3800 mAh verbaut. Dadurch wurde das Smartphone etwas dicker (9,4 mm).

Alle anderen Spezifikation sind fast deckungsgleich mit dem Mi Mix 3.

Mi A1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi A1 ist Xiaomis erstes Telefon mit Android One-Zertifizierung, d. h. es wird mit unverändertem Android 7.1.1 ausgeliefert, ohne die sonst übliche Oberfläche vom Hersteller. Das soll schnelle Updates ermöglichen und es für westliche Märkte zugänglicher machen. Es wird mit einem 5,5-Zoll-Display, welches mit Full-HD auflöst, ausgeliefert. Als SoC kommt ein Snapdragon 625 zum Einsatz. Der Grafikprozessor ist ein Adreno 506. Es bietet 64 GB internen Speicher. Der Akku hat 3080 mAh.[30]

Mi A2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das zweite Android-One-Smartphone von Xiaomi mit Android 8.1 ist baugleich mit dem Xiaomi Mi 6X. Es ist ausgestattet mit dem Snapdragon-660-Prozessor wie beim Xiaomi Mi Note 3. Der Akku hat 3010 mAh.[31][32]

Mi A3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Smartphone Xiaomi Mi A3 läuft mit Android 9 und verfügt über ein 6,088-Zoll-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 720 x 1560 Pixel. Das Xiaomi Mi A3 wird vom Snapdragon 665-Prozessor mit 4 GB RAM betrieben. Das Telefon verfügt über 64 GB oder 128 GB internen Speicher, der über eine microSD-Karte auf 256 GB erweitert werden kann. Das Xiaomi Mi A3 verfügt über eine 48 MPixel Weitwinkel-Hauptkamera und eine 8 MPixel Ultraweitwinkel-Kamera, ergänzt um einen 2-Megapixel-Tiefenschärfesensor auf der Rückseite und einen 32-Megapixel-Frontsensor für Selfies.

Smartphones der Redmi-Reihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Redmi 4x[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Xiaomi Redmi 4x, vorgestellt im Mai 2017, ist mit einem Qualcomm Snapdragon 435 Prozessor ausgestattet, der mit 8 Kernen à 1,4 GHz taktet. Zusätzlich ist eine Adreno-505-Grafikeinheit verbaut. Ausgeliefert wird das Redmi 4x in drei Versionen, eine mit 16 GB ROM und 2 GB RAM, eine mit 32 GB ROM und 3 GB RAM und eine mit 64 GB ROM und 4 GB RAM. Das 5 Zoll große IPS Display besitzt eine Auflösung von 720 × 1280 (~294 ppi).[33] Das Redmi 4x hat offizielle LineageOS-Unterstützung.

Redmi 4 Prime[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Xiaomi Redmi 4 Prime wurde am 4. November 2016 veröffentlicht. Im Smartphone ist ein Qualcomm-Snapdragon-625-Prozessor verbaut, der 8 Kerne mit jeweils 2 GHz besitzt. Dieser wird von einer Adreno-506-Grafikeinheit unterstützt. Die Displaygröße beträgt 5 Zoll und besitzt eine Auflösung von 1920 × 1080 (Full HD, 441 ppi). Das Redmi 4 Prime besitzt 3 GB Arbeitsspeicher und 32 GB internen Speicher.

Redmi Pro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Xiaomi Redmi Pro wurde im Juli 2016 vorgestellt und ist das erste Smartphone der Redmi Pro-Serie. Es besitzt je nach Variante entweder einen Helio X20 oder X25 Prozessor mit 10 Kernen von MediaTek, immer ein 5,5 Zoll Full HD-OLED-Display und eine Dual-Kamera. Vebaut sind zudem entweder 3 oder 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 32 GB, 64 GB oder 128 GB an internen Speicher. Vorinstalliert ist die MIUI in der Version 8. Der Lithium-Ionen-Akkumulator des Redmi Pros ist 4050 mAh groß.[34]

Redmi Note 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Android Smartphone mit der hauseigenen MIUI Firmware und dem Snapdragon 660 SOC.[35]

Redmi Note 8[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Redmi Note 8 besitzt eine 48 Megapixel Hauptkamera und einen Snapdragon 665 SOC.

Redmi Note 8t[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Redmi Note 8T besitzt die selbe Ausstattung wie das Redmi Note 8, verfügt aber über NFC.

Redmi Note 8 Pro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Redmi Note 8 Pro besitzt eine 64 Megapixel Hauptkamera, eine 8 Megapixel Weitwinkelkamera und eine 2 Megapixel Makrokamera. Das Smartphone wird von einem MediaTek Helio G90T SOC und je nach Ausstattung mit 6 oder 8 Gigabyte RAM betrieben. Außerdem verfügt das Smartphone über NFC, 18 Watt Schnellladen, 4500 mAh Akku und je nach Ausstattung 64 oder 128 Gigabyte Speicher.

Redmi 7[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Smartphone richtet sich an die Einsteiger und wird mit dem Snapdragon 632 SOC angetrieben.[36]

Notebooks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi Notebook Air[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2016 vertreibt Xiaomi unter dem Namen Mi Notebook Air auch Notebooks, die mit 12 und 13 Zoll großen Bildschirmen erhältlich sind. Die 12-Zoll-Variante hat einen Intel Core m3-Prozessor, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte internen Speicher. Die 13-Zoll-Variante hat 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte internen Speicher. Der Prozessor ist ein Intel Core i5-6200U, hinzu kommt eine dedizierte Grafikkarte der Bauart NVIDIA GeForce GT940MX.[37]

2017 stellte Xiaomi die 2. Generation mit Fingerabdrucksensor und neuerem Prozessor vor.

Im Januar 2018 kündigte Xiaomi die dritte Generation an. Das neue Mi Notebook Air 13 gibt es nun entweder mit Core-i5-8250U- oder Core-i7-8550U-Prozessor von Intel. Die Grafikeinheit ist die NVIDIA GeForce MX150. Das Gehäuse ist statt silber nun grau.[38]

Mi Notebook Pro[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das am 11. September 2017 von Xiaomi veröffentlichte Mi Notebook Pro ist wahlweise mit einem I5-8250U- oder I7-8550U-Prozessor ausgestattet. Die I7-Version ist mit 8 GB oder 16 GB Arbeitsspeicher erhältlich, wobei der I5 standardmäßig mit 8 GB sDDR4 RAM geliefert wird. Die NVIDIA GeForce dMX150 mit 2 GB DDR5-Speicher wird bei beiden Modellen als Grafikeinheit verbaut. Das 15,6 Zoll große LCD-Panel wird durch Gorilla Glass 3 geschützt. Das rund 2 kg schwere Notebook mit Metallgehäuse, Fingererkennungssensor und Tastenbeleuchtung wird nur im chinesischen Raum verkauft und ist daher nur mit chinesischer Sprachausgabe verfügbar.[39][40]

Mi Gaming Notebook[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2018 stellte Xiaomi das Mi Gaming Notebook vor, dass sich an Spieler richtet. Das Notebook ist wahlweise mit einem i5-7300HQ oder i7-7700HQ Prozessor und einer GTX 1050Ti oder GTX 1060 Grafikkarte ausgestattet. Das Notebook wird wie das Notebook Pro nur in China verkauft.[41]

Im August 2018 wurde die 2. Generation vorgestellt mit aktualisierten Prozessoren von Intel der 8. Generation.[42]

2019 stellte Xiaomi die 3. Generation des Notebooks vor, die wiederum aktualisierte Hardware enthält. So ist nun wahlweise der i5-9300H oder i7-9750H Prozessor von Intel verbaut und die GTX 1660ti oder RTX 2060 von Nvidia.[43]

Activity Tracker und Smartwatches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi Band[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi Band

Neben dem Verkauf und der Entwicklung von Smartphones ist Xiaomi auch auf anderen Gebieten tätig. So wird u. a. das Mi Band, ein Activity Tracker, der sowohl die Erfassung der täglichen Schritte als auch des Schlafzyklus ermöglicht, angeboten.

Das Mi Band hat, gemäß Herstellerangaben, eine Akkulaufzeit von rund 30 Tagen und kann das Telefon durch die bestehende Bluetooth-Verbindung entsperren. Das Band kann über 3 Multi-Color-LEDs Informationen anzeigen. Bei neuen Informationen vibriert das Band. Mittels eines Schrittzählers kann die Aktivität des Trägers protokolliert werden.

Mi Band 1S[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi Band 1S

Das Mi Band 1S ist eine Erweiterung des ursprünglichen Mi Bandes. Dieses wurde mit einem zusätzlichen Pulsmesser auf der Unterseite ausgestattet. Hierdurch ist dies im Vergleich zu seinem Vorgänger minimal größer und schwerer. Die Anzeige auf der Oberseite ist nur noch mit drei weißen LEDs ausgestattet.[44]

Mi Band 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi Band 2

Der Nachfolger zum Mi Band, das Mi Band 2 wurde im Mai/Juni 2016 vorgestellt. Das Mi Band 2 besitzt ein OLED-Display mit 0,42" (1,1 cm) zur Anzeige verschiedener Daten und einen berührungsempfindlichen Punkt, mit dem die Displayanzeige umgeschaltet werden kann.[45]

Mi Band 3[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi Band 3

Das Mi Band 3 ist mit einem 0,78″ (2,0 cm) OLED, 128-×-80-Pixel-Display ausgestattet, die Bedingung erfolgt über Touch-Eingabe auf den Display. Der Button unter dem Display dient als Zurück-Button. Über das Display können Benachrichtigungen des Smartphones angezeigt werden. In China erschien eine Version mit NFC über die kontaktlose Zahlungsvorgänge möglich sind.[46]

Mi Band 3i[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Mi Band 3i wurde in November 2019 vorgestellt und erschien damit noch nach seinem Nachfolger den Mi Band 4. Es handelt sich dabei um ein Mi Band 3 das ohne Pulsmesser ausgestattet ist. Durch die fehlende Hardware kann das Band zu einem noch geringeren Preis angeboten werden. Das Mi Band 3i ist für den indischen Markt konzipiert.

Mi Band 4[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi Band 4

Die vierte Generation wurde im Juni 2019 vorgestellt. Es ist ein 0,95" großes (2,4 cm) AMOLED-Farbdisplay mit 120 x 240 Pixeln verbaut. Zu den Funktionen aus den Vorgängermodellen kommt zusätzlich Musiksteuerung, Bluetooth 5.0 und Wasserdichtigkeit bis 5 atm. In einer erweiterten nur in China erhältlichen Version sind NFC und ein Mikrofon für den Xiaomi-Sprachassistenten enthalten.[47][48]

Smart Home[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mi Robot Vacuum

Mi Robot Vacuum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Robot Vacuum ist ein seit dem 31. August 2016 erhältlicher Staubsaugerroboter von Xiaomi für den chinesischen Markt. Er verfügt über 12 Sensoren,[49] unter anderem einen Laser-Distanz-Sensor, einen E-Kompass, mehrere Ultraschallsensoren, ein Gyroskop und einen Beschleunigungssensor mit denen der Raum erfasst wird. Diese Technik nennt sich Simultaneous Localization and Mapping Algorithm (SLAM) und findet sich sonst nur bei wesentlich teureren Saugrobotern.

Da der Sauger nur in China vertrieben wird, gibt es die Steuerungs-App offiziell nur auf Chinesisch und Englisch, jedoch wurde bereits die Android-App von der Community auf Deutsch übersetzt.

Auf dem 34C3 wurde ein Hack des Staubsaugers präsentiert: mittels Firmware-Update konnte Root-Zugriff erlangt werden. Eine Analyse ergab, dass als Software am Staubsauger Ubuntu 14.04 LTS, das Player Project sowie eine angepasste Version der Android Debug Bridge zum Einsatz kommen.[50][51]

Eco-System[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Smart-Home-Produkten bietet Xiaomi auf seiner Verkaufsplattform Youpin (chinesisch: 有品) ein breites Angebot an Lifestyle-Produkten an.

Bei diesen handelt es sich zumeist um Produkte von Tochter- bzw. Partnerunternehmen. Einige davon sind:

  • 1More
  • 8H
  • 90
  • Aqara
  • Blackshark
  • Huami Amazfit
  • Mijia
  • miniJ
  • MiTown
  • Ninebot
  • Philips
  • Roborock
  • Roidmi
  • Smartmi
  • Turok Steinhardt
  • XGIMI
  • Yeelight
  • Yi Technology
  • YUNMAI

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Datenschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf Grund des Sammelns und der automatischen Übermittlung personenbezogener Daten auf chinesische Server stand das Unternehmen wiederholt in der Kritik. 2014 wurde bekannt, dass Smartphones der Redmi-Note-Serie Daten wie Fotos, SMS und E-Mails sendet, solange diese über WLAN verbunden sind. Der Benutzer wurde darüber nicht in Kenntnis gesetzt und konnte weder darüber entscheiden, ob er damit einverstanden ist, noch die Kommunikation zwischen bestimmten Servern deaktivieren. Selbst das Rooten oder Installieren einer alternativen Firmware unterband den Transfer nicht; er wurde vom Hersteller sehr tief in das System, nahe der Treiberebene, verankert.[52]

Xiaomi bestätigte die Datenübertragungen und kündigte ein Update an, das dem Nutzer künftig die Wahl lasse, ob die Nutzung des Cloud-Messaging-Systems stattfindet.[53] Das Update wurde im August 2014 veröffentlicht.[54]

Lizenzverletzungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da Xiaomi keine Quellcodes für den in den Produkten verwendeten Linux-Kernel bereitstellte, verstieß der Hersteller gegen Lizenzbestimmungen (GPL). In einer Petition wurde die Herausgabe des Quellcodes für den Kernel und einige Teile der MIUI-Firmware gefordert. Im September 2013 kündigte Xiaomi die Veröffentlichung des Kernel-Quellcodes seiner Mi-Smartphones an.[55] Umgesetzt wurde dies im März 2015.[56]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Xiaomi – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Xiaomi verschenkt Aktien im Wert von 21,4 Millionen Euro an Mitarbeiter. 23. Juli 2019, abgerufen am 24. Juli 2019.
  2. New China-made smartphone unveiled as Chinese Internet firms eye domestic handset market. xinhuanet.com. 30. August 2011. Archiviert vom Original am 31. Oktober 2012. Abgerufen am 19. Oktober 2011.
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