Chrismon (Zeitschrift)

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Chrismon
Beschreibung Kirchenzeitschrift
Sprache deutsch
Verlag Hansisches Druck- und Verlagshaus (HDV) (Deutschland)
Erstausgabe Oktober 2000
Verbreitete Auflage (IVW Q1/2014) 1.549.134 Exemplare
Chefredakteur Arnd Brummer, Ursula Ott
Geschäftsführer Jörg Bollmann
ZDB 2027709-X
Chrismon plus
Beschreibung Kirchenzeitschrift
Sprache deutsch
Verkaufte Auflage
(IVW Q1/2014)
24.531 Exemplare
Verbreitete Auflage (IVW Q1/2014) 26.026 Exemplare
ISSN 1619-6384 (chrismon plus), 1867-8637 (chrismon plus baden), Z 2003 B 2696 (Signatur chrismon plus rheinland)
ZDB 2028133-X

Chrismon ist eine monatlich erscheinende Zeitschrift der evangelischen Kirche.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Zeitschrift kam erstmals im Oktober 2000 heraus (bis Dezember 2000 unter dem Namen Chrisma) und ging aus dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt (1997–2000) hervor; zuvor hieß es Das Sonntagsblatt (1948–1967; 1995–1997). Die EKD subventioniert chrismon mit jährlich vier Millionen Euro. Chefredakteurin sind Ursula Ott und Arnd Brummer. Die Reichweite der Zeitschrift beträgt laut Ergebnissen der AWA (Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analyse) über eine Million Leser.[1]

Profil[Bearbeiten]

Das absenderfinanzierte Projekt mit Reportagen, Ratgebern, Fotos u. a. von Geo-Reportern liegt der Wochenzeitung Die Zeit sowie den Tageszeitungen Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt und Leipziger Volkszeitung bei.

Das Magazin ist darüber hinaus als erweiterte Ausgabe im Abonnement erhältlich: Chrismon plus bundesweit und in speziellen Ausgaben für die Landeskirchen in Baden und im Rheinland enthält insgesamt über 80 Seiten, und somit 24 Seiten mehr. Auf diesen sind vor allem kirchen- und gemeindebezogene Themen zu finden.

Herausgeber[Bearbeiten]

Herausgeber sind die Synodenpräses Irmgard Schwaetzer, die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, sowie der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider und die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann. Geschäftsführender Herausgeber ist Arnd Brummer[2]

Der Verlag gehört zum Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik in Frankfurt am Main.[3]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. chrismon mit höchster Reichweite aller Zeiten. Chrismon, 17. Juli 2013, abgerufen am 8. August 2013.
  2. Neue Spitze bei chrismon. chrismon.evangelisch.de, archiviert am 28. März 2014.
  3. Anika Riegert: „Chrismon“ zieht nach Frankfurt. Hamburger Abendblatt, 12. Juli 2005, abgerufen am 8. August 2013.