Crowdsourcing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Crowdsourcing bezeichnet die Auslagerung traditionell interner Teilaufgaben an eine Gruppe freiwilliger User, z. B. über das Internet. Diese Bezeichnung ist an den Begriff Outsourcing angelehnt, die Auslagerung von Unternehmensaufgaben und -strukturen an Drittunternehmen.[1]

Begriff[Bearbeiten]

Crowdsourcing ist ein von dem amerikanischen Journalisten Jeff Howe (Wired Magazine) geprägter Neologismus.[2] Erstmals wurde der Begriff in dem von Howe verfassten und 2006 erschienenen Artikel "The Rise of Crowdsourcing" artikuliert.[3] Definition nach Nicole Martin, Stefan Lessmann und Stefan Voß: "Crowdsourcing ist eine interaktive Form der Leistungserbringung, die kollaborativ oder wettbewerbsorientiert organisiert ist und eine große Anzahl extrinsisch oder intrinsisch motivierter Akteure unterschiedlichen Wissensstands unter Verwendung moderner IuK-Systeme auf Basis des Web 2.0 einbezieht. Leistungsobjekt sind Produkte oder Dienstleistungen unterschiedlichen Innovationsgrades, welche durch das Netzwerk der Partizipierenden reaktiv aufgrund externer Anstöße oder proaktiv durch selbsttätiges Identifizieren von Bedarfslücken bzw. Opportunitäten entwickelt werden."[4]

Zudem bezeichnet der Begriff Crowdsourcing auch das Sammeln von Ideen und Rückmeldungen von außerhalb [5] und Prognosen [6]. Besondere Formen dieses Crowdsourcings sind das Crowdtesting, bei dem die Masse der Internetuser beispielsweise Apps oder Webanwendungen testet, ihr Feedback zu gefundenen Fehlern gibt und so die Usability verbessert, sowie das Crowdfunding, bei dem aus Unternehmenssicht nicht auf die Ideen oder die Arbeitsleistung der Masse der Internetuser abgezielt wird, sondern diese als Kapitalgeber gewonnen werden sollen. Crowdsourcing wird auch für Zukunftseinschätzungen eingesetzt, in Form von Wahlprognosen, Prognosemärkten oder auch als Instrument für betriebsinterne Prognosen [7].

Eine erste sozialwissenschaftliche Annäherung an das junge Phänomen erarbeitet Christian Papsdorf mit folgender Definition:

„Crowdsourcing ist die Strategie des Auslagerns einer üblicherweise von Erwerbstätigen entgeltlich erbrachten Leistung durch eine Organisation oder Privatperson mittels eines offenen Aufrufes an eine Masse von unbekannten Akteuren, bei dem der Crowdsourcer und/oder die Crowdsourcees frei verwertbare und direkte wirtschaftliche Vorteile erlangen.“

Ch. Papsdorf: Wie Surfen zu Arbeit wird. Crowdsourcing im Web 2.0, 2009, S. 69.

Diese detaillierte Definition zielt darauf ab, ähnliche Phänomene wie Open Source, Mass Customization oder die These des Arbeitenden Kunden deutlich von Crowdsourcing zu unterscheiden.

Zudem wird Crowdsourcing als Chance zum Ausgleich des globalen Wohlstandgefälles diskutiert.[8]

Strategischer Einsatz[Bearbeiten]

Die freiwilligen Crowdsourcees werden innerhalb des Prozesses als Prosumenten bezeichnet. Oft werden sie von den Unternehmen zur Teilnahme an speziellen Aufgaben aufgefordert und unterstützen diese beispielsweise innerhalb der Innovations- oder Produktionsprozesse. Des Weiteren werden sie von den Unternehmen zur Lösung von Problemen betreffend der Forschungs- und Entwicklungsprozesse miteinbezogen. Produktion mit Hilfe von Prosumenten zu gestalten birgt dabei gleich mehrere Vorteile für die Unternehmen. Ihre Kunden sind direkt in den Produktionsprozess eingebunden, womit das Unternehmen die Gefahr des „Vorbei-Produzieren“ an den Kundenwünschen verringern kann. Des Weiteren bekommen sie kostenlos viele Vorschläge, für beispielsweise zukünftige Innovationen, für das Design oder für Prognoseabschätzungen.[9]

Crowdsourcing stellt somit eine moderne Form der Arbeitsteilung dar, welche schon lange zu den Grundprinzipien des Wirtschaftens zählt. Ermöglicht wurde und wird diese neuartige Methode durch technologischen Fortschritt und das Aufkommen des Internet, im Besonderen des Web 2.0.[10] Unternehmen nutzen für ihre Zwecke die Intelligenz des Schwarms (vgl. Schwarmintelligenz oder Weisheit der Vielen) und profitieren von der leichten Erreichbarkeit der User. Der hinter dem Crowdsourcing stehende Ansatz lautet also, dass eine heterogene Masse von individuell entscheidenden Personen die Qualität von Expertenentscheidungen erreichen kann[11], was sich bereits in der Praxis bewiesen hat [12]. Ein weiterer Vorteil für Unternehmen ist somit ökonomischer Natur, sie können Kosten für Experten einsparen, zumal Studien nachweisen konnten, dass von Teilnehmern hervorgebrachte Produkte mit den Vorschlägen der Profis qualitativ vergleichbar sind.[13] [14] [15] Vorteilhaft für die Mitglieder der Crowd ist im Gegenzug die Aussicht, ein Produkt nach eigenen Vorstellungen und Wünschen in seiner Entwicklung beeinflussen zu können. Lässt man kritische Stimmen beiseite, so profitieren im Ergebnis Unternehmen wie auch Zugehörige der Crowd von der produktspezifischen Beteiligung via Internet.[16] Die Besonderheit des Crowdsourcing liegt in der Erweiterung der bisherigen Arbeitsteilungsmodelle um den Faktor Motivation.

Bei ergebnisbezogenen Entlohnungen unter Einsatz von Gamification sind Geldprämien, kleine monetäre Belohnungen, Vergünstigungen oder exklusive Informationen üblich (Paid Crowdsourcing). Allerdings gibt es viele Crowdsourcing-Projekte ohne finanzielle Anreize. Diese motivieren die Freiwilligen durch berufliche Vorteile, den Wunsch, Neues zu lernen, Wissen mit anderen zu teilen und gemeinsame Ziele zu erreichen. [17] Bei jeglichen Projekten ist die Wahrnehmung der sozialen Anerkennung, einer sinnvollen und kreativen Arbeit, des Spaßes am gemeinsamen Handeln sowie des Gemeinschaftsgefühls für die Partizipierenden motivierend.

Beispiele[Bearbeiten]

Die Wikipedia ist aus einem ursprünglich als Crowdsourcing gedachten Projekt entstanden. Sie sollte Menschen anziehen, die in einem unkontrollierten Prozess im Wiki enzyklopädische Artikel schreiben. Diese Artikel sollten dann durch den Redaktionsprozess der Nupedia gehen, die als die eigentliche Enzyklopädie gedacht war. Da die Wikipedia viel produktiver war als die Nupedia, gaben die Betreiber die Nupedia schließlich auf.

Eine besondere Form ist das sogenannte Mobile Crowdsourcing, welches sich aufgrund der wachsenden Verbreitung von Smartphones entwickelt hat. Dessen Funktionen (Telefon, SMS oder E-Mail) ermöglichen in Verbindung mit der GPS-Ortung eine effektive Unterstützung beispielsweise bei überlebenswichtigen Hilfseinsätzen, etwa infolge von Naturkatastrophen, Katastrophen technischer, biologischer oder medizinischer Art oder kriegerischen Auseinandersetzungen in Krisenregionen. Auch Daten lassen sich so erheben, so zu Strahlen- oder Lärmwerten, Verkehrsaufkommen und zur Luftverschmutzung in Städten. In einigen Städten Asiens und Afrikas, wo Trinkwasser oft nur für einige Stunden des Tages verfügbar ist, wird mit Hilfe von Mobile Crowdsourcing eine zuverlässigere Versorgung gewährleistet.[18] Ein weiteres Beispiel ist die bessere Wahrnehmung und Erkundung der Pflanzen- und Tierwelt, die zum Beispiel mit Hilfe des Mobile-Crowdsourcing-Projekts Map of Life der Universität Yale gewährleistet wird. Nutzer sollen hierbei langfristig über eine mobile App Daten ihrer Umgebung, in der sie sich gerade aufhalten, in ein weltweit abrufbares Wiki einspeisen. Dies würde ermöglichen, zu beobachtende Reaktionen der dort vorkommenden Arten auf etwaige Klimaveränderungen in einem dynamischen Modell umfassend zu betrachten.[19]

Crowdsourcing wird auch für die Bereiche Wissens-, Ideen- und Innovationsmanagement eingesetzt. Zahlreiche Unternehmen greifen bereits auf das Prinzip des Crowdsourcings für betriebsrelevante Fragestellungen zurück. Häufig genutzt werden Wiki-Formate, aber auch andere Instrumente, die auf Social Forecasting basieren. So benutzen etwa Siemens References+ und die Deutsche Telekom und Henkel CrowdWorx, um das kollektive Wissen ihrer Mitarbeiter zu sammeln und auszuwerten. Der Bereich der Schwarmkunst nutzt die aktive Einbindung vieler Menschen im Entstehungsprozess für die kollektive Schaffung kreativer Ergebnisse. Die sich daraus ergebenden Perspektiven unterscheiden sich durch ihre stark mehrdimensionalen aber dennoch vernetzten Ansichten von den klassisch individuellen Positionen von Kunstwerken einzelner Künstler.[20] In Form von Designwettbewerben können Kreativleistungen wie z. B. Grafik- und Markendesign ausgeschrieben werden.[21]

Eine weitere Form findet man im Bereich Softwaretests: das sog. Crowd Testing [22] nutzt die Masse und Vielfalt der Tester und Testumgebungen durch eine virtuelle Test-Community [23], die nach Bedarf durch den Software-Hersteller beauftragt wird – meist über einen vermittelnden Provider [24]. Crowd Testing nutzen zunehmend vor allem Hersteller von Smartphone-Anwendungen (sog. Apps) [25] und Betreiber von großen Online Shops und Portalen [26].

Voraussetzung[Bearbeiten]

Das Internet stellt die Basis der interaktiven Zusammenarbeit einer geographisch verteilten Gruppe von Menschen dar, die an einem gemeinsamen Projekt arbeiten.

Ähnliche Konzepte[Bearbeiten]

Interaktive Wertschöpfung[Bearbeiten]

Crowdsourcing und Interaktive Wertschöpfung stehen sich prinzipiell sehr nahe, dürfen aber nicht miteinander verwechselt werden, da sich die interaktive Wertschöpfung eher auf die Unternehmerseite bezieht und selbstorganisierte Zusammenschlüsse vernachlässigt, die jedoch elementar sind für das Crowdsourcing. Interaktive Wertschöpfung hat ihren Ursprung häufig in der Unzufriedenheit der Verbraucher und beschäftigt sich damit, eine bessere Lösung zu entwickeln.

Open Innovation[Bearbeiten]

Open Innovation betont den offenen Innovationsprozess, der auch für das Crowdsourcing zentral ist. Das bedeutet, dass externe Mitarbeiter in einen bis dahin internen Wertschöpfungsprozess (den Innovationsprozess) eingebunden sind. Wie beim Crowdsourcing geht es auch bei Open Innovation darum, die Unternehmensgrenzen zu überwinden. Der Unterschied zum Crowdsourcing besteht darin, dass ausschließlich Innovationen hergestellt werden sollen.

Open Source[Bearbeiten]

Open Source bezieht sich meist auf Software, die unter einer entsprechend definierten Lizenz genutzt und weiterentwickelt werden darf. Hier können, ähnlich dem Crowdsourcing, auch fern voneinander lebende Menschen in einen Entwicklungsprozess involviert sein. Open Source stellt also auch eine mögliche Form von Crowdsourcing dar.

Social Forecasting[Bearbeiten]

Social Forecasting ist eine betriebswirtschaftliche Methode um Vorhersagen über zukünftige Ereignisse aus dem kollektiven Wissen einer Gruppe in virtuellen Prognosebörsen zu erhalten. [27] Social Forecasting kombiniert bewusst Crowdsourcing mit einem Anreizmechanismus. Unternehmen nutzen Social Forecasting um Prognosen, Analysen und andere Werte ihrer Mitarbeiter für zukunftsweisende Fragen zu erhalten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Larissa Hammon (2013) Crowdsourcing - Eine Analyse der Antriebskräfte innerhalb der Crowd Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2013.
  • Larissa Hammon, Hajo Hippner (2012) Crowdsourcing. In: Wirtschaftsinformatik, 54. Jg. (2012), Nr. 3, S. 165-168.
  • Larissa Hammon, Stefan Hampel, Hajo Hippner (2010) Crowdsourcing. In: WISU, Nr. 5, 2010, S. 698-704.
  • Chresbrough, H.W.: Open Innovation: The New Imperative for Creating and Profiting from Technology. Harvard Business School Press, Boston, 2003.
  • Howe, J.: The Rise of Crowdsourcing. Wired Magazine, 2006 (online)
  • Jahnke, I., Prilla, M. (2008): Crowdsourcing: Ein neues Geschäftsmodell? In: Back, A./ Gronau, N./Tochtermann, K. (Hg): Web 2.0 in der Unternehmenspraxis
  • Michelis, D., Schildhauer, T. (2012): Social Media. Handbuch Theorien, Methoden, Modelle und Praxis./Baden-Baden: NOMOS Verlagsgesellschaft, S.134-149
  • Reichwald, R.; Piller, F.: Open Innovation: Kunden als Partner im Innovationsprozess.,2005 (PDF; 89 kB)
  • Reichwald, R.; Piller, F.: Interaktive Wertschöpfung. Gabler Verlag, Wiesbaden, 2006.
  • Richard, B., Ruhl, A., Wolf, A. (2008): Prosumer, Smart Shopper, Crowdsourcing und Konsumgurilla: Ein Streifzug zur Einführung.In: Richard B./ Ruhl a. (Hg.): Konsumgurilla. Widerstand gegen Massenkultur?, Frankfurt/New York: Campus Verlag, S. 9-20
  • Surowieki, J.: Die Weisheit der Vielen. 2. Auflage, Bertelsmann, München, 2004.
  • Russ, C.: Online Crowds: Massenphänomene und kollektives Verhalten im Internet. VWH Verlag für Medientechnik und –wirtschaft, Boizenburg, 2010.
  • Paul Drews (2009) Veränderungen in der Arbeitsteilung und Gewinnverteilung durch Open Innovation und Crowdsourcing. In: Meißner, K. und Engelien, M. (Hrsg.) GeNeMe 2009 - Virtuelle Organisationen und Neue Medien. TUDpress, Dresden, S. 259-270.
  • Winfried Ebner, Jan Marco Leimeister, Helmut Krcmar (2009) Community Engineering for Innovations - The Ideas Competition as a method to nurture a Virtual Community for Innovations. In: R&D Management, 39 (4), S. 342-356 DOI:10.1111/j.1467-9310.2009.00564.x
  • Oliver Gassmann (Hrsg., 2010): Crowdsourcing, Innovationsmanagement mit Schwarmintelligenz. Hanser: München, Wien, 208 S.
  • Jeff Howe (2008) Crowdsourcing. Why the Power of the Crowd is Driving the Future of Business. New York: Crown Business Publishing
  • Christian Papsdorf (2009) Wie Surfen zu Arbeit wird. Crowdsourcing im Web 2.0. Frankfurt a.M./ New York: Campus
  • Jan Marco Leimeister, Michael Huber, Ulrich Bretschneider, Helmut Krcmar (2009) Leveraging Crowdsourcing: Activation-Supporting Components for IT-Based Ideas Competition. In: Journal of Management Information Systems (2009), Volume: 26, Issue: 1, S. 197-224, ISSN 0742-1222, DOI:10.2753/MIS0742-1222260108
  • Sobczak, Stefan; Groß, Prof. Dr. Mathias (2010): Crowdsourcing. Grundlagen und Bedeutung für das E-Business. Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Howe, J. (2010) Weblog von Jeff Howe, http://crowdsourcing.typepad.com
  2. Jeff Howe: The Rise of Crowdsourcing. wired.com. 14. Juni 2006. Abgerufen am 1. August 2012.
  3. Vgl. Michelis, D., Schildhauer, T. (2012) S.134
  4. Nicole Martin, Stefan Lessmann und Stefan Voß (2008): Crowdsourcing: Systematisierung praktischer Ausprägungen und verwandter Konzepte. Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität Hamburg.
  5. Gassmann, O. und E. Enkel, 2004, Towards a Theory of Open Innovation: Three Core Process, http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/274
  6. Dye, Renée, 2008, The promise of prediction markets: A roundtable, in: The McKinsey Quarterly, Issue 2, Volume 2008, pge 83-93
  7. Dirk Elsner, 2012, Social Forecasting (Teil 2): Wenn der Lagerarbeiter den Absatz besser prognostiziert als der Verkaufsprofi, http://www.blicklog.com/2012/03/09/social-forecasting-teil-2-wenn-der-lagerarbeiter-den-absatz-besser-prognostiziert-als-der-verkaufsprofi/
  8. Roth, S. (2010) The Diaspora as a Nation’s Capital: Crowdsourcing Strategies for the Caucasus, International Journal of Transition and Innovation Systems 1(1), pp. 44-58. Available at: http://ssrn.com/abstract=1875685
  9. Vgl. Richard, B. et al. (2008), S.83
  10. Vgl. Michelis, D., Schildhauer, T. (2012) S.134
  11. Vgl. Michelis, D., Schildhauer, T. (2012) S. 136
  12. CrowdWorx, Kundenreferenzen, https://www.crowdworx.com/de/downloads/
  13. Vgl. Jahnke, I. Prilla, M. (2008), S.132
  14. Eva Maria Simon, Prognosebörsen Der Schwarm ist klüger als die Experten, http://www.handelsblatt.com/politik/oekonomie/nachrichten/prognoseboersen-der-schwarm-ist-klueger-als-die-experten/6980070.html/
  15. CrowdWorx, Kundenreferenzen, https://www.crowdworx.com/de/downloads/
  16. Vgl. Michelis, D., Schildhauer, T. (2012) S. 137
  17. CrowdWorx, Kundenbeispiele und Fallstudien zur Mitarbeitermotivation, https://www.crowdworx.com/de/downloads/
  18. Mobile Crowdsourcing als Lebensretter, t3n, 5. März 2012. Abgerufen am 20. April 2012.
  19. Map of Life: Google-Maps-Mashup bringt uns die Natur näher, t3n, abgerufen am 18. Mai 2012.
  20. Ev.-luth. Kirchengemeinde St. Michaelis: Himmelsstürmer 2011 - Kirche im Schlussverkauf, Braunschweig 2011
  21. Oliver Gassmann: Crowdsourcing - Innovationsmanagement mit Schwarmintelligenz: - Interaktiv Ideen finden - Kollektives Wissen effektiv nutzen. Carl Hanser Verlag, 2012, 2. Auflage, ISBN 978-3446431829, S. 11ff
  22. The Power of Crowd Testing (PDF; 476 kB) von Manoj Narayanan, April 2011, Cognizant Technology Solutions
  23. Trends In Software Testing, Tanuj Vohra, ITmagz.com, 8. April 2009
  24. Crowd Testing Anbieter / Dienstleister im deutschsprachigen Raum, crowdtesting.biz, Abgerufen am 19. Oktober 2012
  25. Testbirds nimmt Apps unter die Lupe, MobileBusiness, 9. Oktober 2012
  26. eBay setzt auf Crowdtesting von passbrains, moneycab, 19. September 2012
  27. Siehe: Back, Andrea u. A. (2012), Web 2.0 und Social Media in der Unternehmerpraxis. S. 82-91