Egenhausen
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Karlsruhe | |
| Landkreis: | Calw | |
| Höhe: | 535 m ü. NN | |
| Fläche: | 10,01 km² | |
| Einwohner: |
1926 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 192 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 72227 | |
| Vorwahl: | 07453 | |
| Kfz-Kennzeichen: | CW | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 2 35 022 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstraße 19 72227 Egenhausen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Frank Buob | |
| Lage der Gemeinde Egenhausen im Landkreis Calw | ||
Egenhausen ist eine kleine Gemeinde und Erholungsort im Landkreis Calw in Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Die Gemeinde liegt zwischen Schwarzwald und Heckengäu am Fuße des Kapfes in 493 bis 625 Meter Höhe.
Gemeindegliederung[Bearbeiten]
Zur Gemeinde Egenhausen gehören das Dorf Egenhausen, der Ort Ölmühle und die Häuser Kapf. Im Gemeindegebiet liegt die in einer gefälschten Urkunde aus dem 12. Jahrhundert auf das Jahr 1005 datierte wahrscheinlich im 14. Jahrhundert abgegangene Ortschaft Sindelsteta.[2]
Geschichte[Bearbeiten]
Egenhausen wurde erstmals im Jahre 1353 urkundlich erwähnt. 1398 verkauften die Grafen von Hohenberg den Ort an die Markgrafschaft Baden, bevor 1603 Württemberg ihn aufkaufte und in das Amt Altensteig eingliederte. Der Ort teilte über Jahrhunderte das Schicksal der nur 3 km entfernten Stadt Altensteig, konnte jedoch seine Selbständigkeit über die Kreis- und Gemeindereformen in Baden-Württemberg bewahren. 1811 kam Altensteig zum Oberamt Nagold, um schließlich 1938 in den Landkreis Calw eingegliedert zu werden.
Religionen[Bearbeiten]
- Evangelische Kirchengemeinde Egenhausen (gehört zum Kirchenbezirk Nagold)
- Neuapostolische Kirche Egenhausen
- Liebenzeller Gemeinschaft Egenhausen
Politik[Bearbeiten]
Wappen[Bearbeiten]
Das Wappen zeigt auf rotem Grund eine Silberdistel mit silberner Blüte, bewurzeltem goldenem Stängel und sechs goldenen Blättern.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten]
- Johannes Rath (1876-1945), Politiker, Landtagsabgeordneter
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 467–520
Weblinks[Bearbeiten]
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