Bad Liebenzell

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Liebenzell
Bad Liebenzell
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Liebenzell hervorgehoben
48.7741666666678.7313888888889333Koordinaten: 48° 46′ N, 8° 44′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Karlsruhe
Landkreis: Calw
Höhe: 333 m ü. NHN
Fläche: 33,8 km²
Einwohner: 8779 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 260 Einwohner je km²
Postleitzahl: 75378
Vorwahlen: 07052
07084 (Maisenbach-Zainen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: CW
Gemeindeschlüssel: 08 2 35 008
Stadtgliederung: 7 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Kurhausdamm 2–4
75378 Bad Liebenzell
Webpräsenz: www.bad-liebenzell.de
Bürgermeister: Dietmar Fischer (CDU)
Lage der Stadt Bad Liebenzell im Landkreis Calw
Ostelsheim Enzkreis Landkreis Karlsruhe Landkreis Karlsruhe Landkreis Böblingen Landkreis Tübingen Landkreis Rastatt Landkreis Freudenstadt Pforzheim Bad Herrenalb Dobel Höfen an der Enz Unterreichenbach Schömberg (Landkreis Calw) Oberreichenbach (Schwarzwald) Bad Liebenzell Althengstett Calw Bad Teinach-Zavelstein Bad Wildbad Enzklösterle Neuweiler Simmersfeld Altensteig Rohrdorf (Landkreis Calw) Egenhausen Haiterbach Nagold (Stadt) Wildberg (Schwarzwald) Ebhausen Neubulach Gechingen Ostelsheim Simmozheim SimmozheimKarte
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Bad Liebenzell ist eine Bade- und Kurstadt im nördlichen Schwarzwald. Sie liegt im Landkreis Calw, rund 20 Kilometer südlich von Pforzheim.

Geographie[Bearbeiten]

Bad Liebenzell liegt westlich der Landesmitte von Baden-Württemberg im Nagoldtal. Das Gemeindegebiet hat eine Höhenlage von 320 bis 716 Metern und ist Teil des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord.

Liebenzell 1899

Zur Stadt Bad Liebenzell gehören die ehemaligen Gemeinden Möttlingen, Beinberg, Maisenbach, Monakam, Unterhaugstett und Unterlengenhardt. Zur Stadt Bad Liebenzell in den Grenzen von 1970 gehörten neben der Stadt die Häuser Monbachtal[2] und Maisenbacher Sägemühle. Zu den ehemaligen Gemeinden Beinberg, Monakam, Unterhaugstett und Unterlengenhardt gehörten jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zur ehemaligen Gemeinde Maisenbach gehörten das Dorf Maisenbach und die Siedlung Zainen. Zur ehemaligen Gemeinde Möttlingen gehörten die Siedlung Möttlingen und das Gehöft Georgenau.[3]

Die ehemaligen Gemeinden sind Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit jeweils eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher als dessen Vorsitzendem.

Geschichte[Bearbeiten]

Im Jahr 1091 schenkte – wie dem Hirsauer Codex zu entnehmen ist – der Edle Hugo von Ostelsheim dem Kloster Hirsau eine „Hube Land zu Chele“. Dies war die erste urkundliche Erwähnung von Liebenzell. Um 1130 erhielt Gräfin Uta, eine Tochter des Pfalzgrafen Gottfried von Calw, als Heiratsgut unter anderem „Zelle samt zugehörigen Wald“. Ab 1196 war Burg und Städtchen Liebenzell im Besitz des Grafen von Eberstein. Der letzte Ritter von Liebenzell, Ludwig, verkaufte seinen Besitz 1272 an den Deutschorden und trat diesem bei.

Schon wenige Jahre später begann mit dem Verkauf von Burg und Stadt an den Markgrafen Rudolf I. von Baden die bis 1604 dauernde badische Zeit. 1384 tritt Liebenzell zum ersten Mal als Stadt auf. 1604 verkaufte Markgraf Friedrich von Baden Stadt und Amt Liebenzell an Herzog Friedrich von Württemberg. Seither ist Liebenzell württembergisch. Eng im Zusammenhang mit der Stadt Bad Liebenzell stand nahezu 600 Jahre lang das Zeller Bad. Bereits 1403 wird das „Untere Bad“ zum ersten Mal erwähnt. Das einige Jahre später erbaute „Obere Bad“ führte anfangs den Namen „neues Wildbad zu Liebenzell“. Anfang des 18. Jahrhunderts erbaute Erbprinz Ludwig Friedrich von Württemberg eine Lindenallee; 1727 entstand an dieser Allee ein Lusthaus mit prächtigem Kursaal.

Im Jahr 1900 fasste der Gemeinderat den Beschluss, Kuranlagen anzulegen. Die Tatsache, dass Liebenzell anno 1904 300 Jahre württembergisch war, wurde zum Anlass genommen, König Wilhelm II. zu einem großen Fest nach Liebenzell einzuladen. Und dieser kam tatsächlich. 1926 wurde die Umänderung in Bad Liebenzell genehmigt, was die starke Entwicklung der Stadt zum Heilbad und Kurort honorierte. 1928 wurde mit dem Abfüllen des „Liebenzeller Sprudels“ begonnen. 1933 wurde das Bad Liebenzeller Freibad eingeweiht und 1954 das neue Kurhaus. Von 1964 bis 1968 wurde die bis heute als Prunkstück Bad Liebenzells bezeichnete Paracelsus-Therme errichtet. 2011/2012 wurde die Therme einer energetischen Sanierung und einer großzügigen Renovierung unterzogen.

Immer wichtiger geworden ist die Rolle als Naherholungsgebiet für den Großraum Stuttgart und Böblingen. 1971 wurden die heute insgesamt sechs Höhenstadtteile im Zuge der Verwaltungsreform auf freiwilliger Basis eingegliedert. Am 1. Januar 1971 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Beinberg, Monakam, Unterhaugstett und Unterlengenhardt nach Bad Liebenzell eingemeindet. Am 1. Januar 1972 folgte die Eingemeindung von Möttlingen. Am 1. Juli 1974 fand die Gemeindegebietsreform mit der Eingemeindung von Maisenbach ihren Abschluss.

Die Stadt ist Sitz der Liebenzeller Mission und der Geschäftsstelle des Liebenzeller Gemeinschaftsverbandes.

Entwicklung der Einwohnerzahl[Bearbeiten]

Jahr Einwohner¹
1871 3.302
1880 2.907
1890 2.767
1900 2.928
1910 3.262
1925 3.808
1933 3.688
1939 3.456
Jahr Einwohner¹
1950 4.404
1961 5.021
1970 5.806
1975 5.945
1980 6.277
1985 6.845
1990 8.087
1995 9.049
Jahr Einwohner¹
2000 9.483
2005 9.526
2010 9.313
2011 9.295

¹ laut Statistisches Landesamt Baden-Württemberg; bis 1961 Volkszählungsergebnisse, ab 1970 Fortschreibungen jeweils zum 31. Dezember des Jahres.

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgender Verteilung der 24 Sitze (+2):[4]

CDU 17.693 Stimmen 37,5 % 9 Sitze (-3)
SPD 10.130 Stimmen 20,9 % 5 Sitze (±0)
Offene Liste 14.134 Stimmen 29,2 % 7 Sitze (+2)
DIE Liste & Bündnis 90 / Die Grünen 6.417 Stimmen 12,5 % 3 Sitze (+3)

Wappen und Flagge[Bearbeiten]

In Blau unter einer liegenden schwarzen Hirschstange in einem silbernen Zelt, auf von Schwarz und Gold geschachtem Boden stehend eine goldene Badewanne, in der ein sitzender Mann zu sehen ist. Die Bad Liebenzeller Stadtfarben sind Blau-Weiß.

Wappen der Ortsteile[Bearbeiten]

Partnerschaften[Bearbeiten]

Seit 1992 besteht eine Partnerschaft mit Villaines-la-Juhel in der französischen Region Pays de la Loire.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Blick über die Stadt von der Burg Liebenzell aus

In die um 1971 in die Stadtgemeinde eingegliederten sechs Höhenstadtteile und in die Altstadt wurden seit 1990 über 100 Millionen Euro investiert, um die Infrastruktur zu verbessern und den Fremdenverkehr zu fördern. Neben dem Bau von Schulen, Kindergärten, Dorfzentren und Mehrzweckgebäuden wurde auch die Sanierung der alten Stadtmauer und die Renaturierung des Lengenbachs durchgeführt. Zur Bebauung des ehemaligen Kurgärtnereigeländes mit Seniorenwohnungen kamen Fußgängerzonen und neue Geschäfte hinzu.

Verkehr[Bearbeiten]

Bad Liebenzell ist durch die Nagoldtalbahn (Pforzheim-Horb am Neckar) an das überregionale Streckennetz angeschlossen.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten]

Die Reuchlin Schulen Bad Liebenzell verfügen über je eine Grund-, Haupt-, Real- und Förderschule. Außerdem besteht in den Ortsteilen Möttlingen und Unterhaugstett jeweils eine Grundschule. Am 1. September 2011 begann der Studienbetrieb der Internationalen Hochschule Liebenzell (IHL), am 22. Juli 2011 fand die Einweihung der IHL statt.[5][6]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Die Burg Liebenzell aus dem 13. Jahrhundert ist das imposanteste Bauwerk in Bad Liebenzell.
  • Kur und Erholung haben in Bad Liebenzell Tradition. Der Ort bietet einen Apothekergarten, der bei Wanderungen und Spaziergängen die Gäste auf die große Bedeutung der heimischen Heilkräuter aufmerksam machen soll.
  • An der Stelle der evangelischen Stadtkirche St. Blasius stand bereits im 12. Jahrhundert eine Kirche. Der Turm wurde 1653 eingerissen und in der heute bestehenden Form wiedererbaut. Die Sonnenuhr an der Südwand stammt von 1778. Von 1891 bis 1893 wurde der Bau durch ein neugotisches Kirchenschiff erweitert.
  • Rund 2 km nördlich der Stadt steht der Monaturm – ein Mobilfunkturm auf der geografischen Position 48° 47′ 18″ N, 8° 44′ 9″ O48.7883333333338.7358333333333
  • Auf dem Berg der Liebenzeller Mission stehen zwei sehenswerte Bauwerke. Das Missionshaus ist ein schönes, 100 Jahre altes Fachwerkhaus, das in der Form eines Kreuzes gebaut wurde. In dem Haus verbirgt sich eine kleine Kapelle.
  • Das zweite Gebäude ist die Schleyerburg, die unterhalb des Missionshauses steht.
  • Die 110 kV-Freileitung Merklingen–Calmbach der EnBW überquert bei Bad Liebenzell das Nagoldtal mit einem Spannfeld von 941 Metern Länge. Die Leiterseile erreichen eine maximale Höhe von 210 Meter über Grund.

Paracelsus-Therme[Bearbeiten]

Neben dem Kurpark befindet sich die Paracelsus-Therme, ein Thermalbad mit einer Gesamtwasserfläche von 620 .[7] Angeschlossen an das Bad ist die Sauna Pinea, in der man bei Temperaturen zwischen 60 °C und 100 °C saunieren kann.[8]

Die Therme besteht aus einem Bewegungsbecken mit einer Wassertemperatur von ca. 30 °C. Außerdem existiert ein mittelgroßer Whirlpool mit 34 °C Wassertemperatur. Das Außenbecken verfügt über einen Strömungskanal, Sprudelliegen, einen weiteren Whirlpool, Massagestationen und eine Schwalldusche.

Die physikalische Therapieabteilung der Paracelsus-Therme bietet Massagen, Heißluftbehandlungen, Lymphdrainagen, Fußreflexzonenmassagen, Fangopackungen, Wannenbädern und Krankengymnastik.

Umbau[Bearbeiten]

Am 10. Januar 2011 begann eine Umbauaktion, die schon ab November 2010 geplant war, jedoch wegen des großen Besucherandrangs auf Januar verschoben wurde.[9] Zunächst war nur ein Umbau geplant, um energiebetreffende Details zu erneuern, aber es wurden auch weitreichende Änderungen an den Umkleidekabinen und der Außenfassade vorgenommen. Zusätzlich wurde eine Erlebnisdusche eingebaut, neue Liegeflächen auch auf dem Dach ausgewiesen und eine Soleinhalation installiert. Die Arbeiten wurden im Sommer 2012 abgeschlossen.[10]

Kurpark[Bearbeiten]

Im Kurpark

Im Kurpark wurde ein Planetenlehrpfad und ein Apothekergarten angelegt. Der Kurpark wird durch eine Erlebnisbeleuchtung in der Nacht farbenfroh beleuchtet.

Sonstige Kulturdenkmäler[Bearbeiten]

Monakamer Altar
  • Die evangelische Kirche im Stadtteil Monakam beherbergt einen spätgotischen Altarschrein, den Monakamer Altar von 1497.
  • Bad Liebenzell liegt am Ostweg, einem Fernwanderweg von Pforzheim nach Schaffhausen, der an vielen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt.
  • Der Ortsteil Beinberg gilt als eines der besterhaltenen Waldhufendörfer. Diese Siedlungsform wird durch den 2008 eröffneten Themenpfad „Waldhufendorf“ erläutert, der für Spaziergänger, Wanderer sowie für Blinde geeignet ist und auch Kindern in unterhaltsamer Weise erklärt, wie sich die Siedler das Land urbar machten.

Brauchtum[Bearbeiten]

Auf dem Hofgut Georgenau bei Möttlingen findet immer am Palmsonntag der Calwer Palmritt statt, eine von einem Esel angeführte Reiterprozession, die mit einem evangelischen Gottesdienst im Grünen abschließt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

  • Christoph Blumhardt (* 1. Juni 1842 in Möttlingen; † 2. August 1919 in Jebenhausen), deutscher Theologe und Politiker (SPD), MdL (Württemberg)
  • Bernhard Buttersack (* 16. März 1858 in Bad Liebenzell; † 6. Mai 1925 in Icking im Isartal), Maler
  • Theodor von Heigelin (* 6. April 1876 in Liebenzell; † 15. Januar 1930), Major der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun
  • Peter Freudenthaler & Volker Hinkel haben 1991 in Möttlingen die Pop-Band Fools Garden gegründet
  • Friedrich Stanger (* 5. Februar 1855 in Möttlingen; † 13. März 1934 ebenda), deutscher Pietist und Heiler

Bürger[Bearbeiten]

  • Im Teilort Möttlingen wirkte von 1838 bis 1852 der evangelische Theologe und Pfarrer Johann Christoph Blumhardt (1805–1880 – Vater von Christoph Blumhardt, s.o.), dessen Gebetsheilungen in ganz Deutschland Aufsehen erregten. Blumhardt gründete später das Seelsorgezentrum in Bad Boll. Er war mit Eduard Mörike befreundet und stand in Kontakt mit zahlreichen Schriftstellern seiner Zeit.
  • Die elsässische Schriftstellerin Marie Hart verbrachte ihre letzten Lebensjahre in Bad Liebenzell.
  • Heinrich Coerper (1863–1936) ist der Gründer der Liebenzeller Mission. Nach ihm wurde 2006 eine der beiden Liebenzeller Quellen benannt.
  • Peter Weidenbach (* 1934) leitete von 1971 bis 1977 das Forstamt Bad Liebenzell.

Persönlichkeiten, die vor Ort wirkten[Bearbeiten]

Sonstiges[Bearbeiten]

Der niederländische Komponist Jan Brandts-Buys und seine beiden Librettisten Bruno Warden und Ignaz Michael Welleminsky wählten die Stadt Bad Liebenzell zum Schauplatz ihrer 1916 uraufgeführten Oper Die Schneider von Schönau.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31. Dezember 2013 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Häuser Monbachtal seit 1936, genealogy.net
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Bd 5. Regierungsbezirk Karlsruhe. Kohlhammer, Stuttgart 1976, S. 482–485, ISBN 3-17-002542-2
  4. https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunalwahlen_2014/Gem.asp?235008
  5. Bürgermeister pflanzt Kugeltrompetenbaum für die neue Hochschule – IHL startet im September mit dem Lehrbetrieb, liebenzell.org, Meldung vom 11. August 2011
  6. Bad Liebenzell ist Hochschulstandort, schwarzwaelder-bote.de. Meldung vom 27. Juli 2011
  7. Internetseite des Heilbäderverbands Baden Württemberg e. V.: Paracelsus-Therme (abgerufen am 20. Juli 2011)
  8. Therme-Thermen.de: Paracelsus-Therme (abgerufen am 20. Juli 2011)
  9. Artikel über den Umbau der Therme auf PZ-news.de.
  10. Paracelsus-Therme in Bad Liebenzell wieder eröffnet. In: destinet.de. 6. Juli 2012, abgerufen am 2. Oktober 2012.
  11. Ralf Bernd Herden: Roter Hahn und Rotes Kreuz. Books on Demand GmbH, Norderstedt 2005. ISBN 3-8334-2620-9 Stadtbrand vom 24. Juni 1785 in Liebenzell, S. 82 -Digitalisat.

Literatur[Bearbeiten]

  • Joseph Stöckle: Skizzen und Bilder aus Liebenzell. Mit einem Portraitfoto von Joseph Stöckle (1844–1893) post festum hrsg. von Georg Bujard. Verlag Georg Bujard, Pforzheim 1906 (mit sieben Ansichten von Liebenzell sowie dem Gedicht Liebenzell von Stöckle)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Bad Liebenzell – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Bad Liebenzell – Reiseführer