Erzbistum Fortaleza

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Erzbistum Fortaleza
Basisdaten
Staat Brasilien
Diözesanbischof José Antônio Aparecido Tosi Marques
Weihbischof Rosalvo Cordeiro de Lima
José Luiz Gomes de Vasconcelos
Emeritierter Weihbischof Adalberto Paulo da Silva OFMCap
Geraldo Nascimento OFMCap
Generalvikar Antônio Souto Ribeiro da Silva
Fläche 14.813 km²
Pfarreien 95 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 3.536.000 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 2.501.000 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 70,7 %
Diözesanpriester 170 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 146 (31.12.2007 / AP2009)
Ständige Diakone 20 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 7.915
Ordensbrüder 301 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 871 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Portugiesisch
Kathedrale Catedral Metropolitana São José
Website www.arquidiocesedefortaleza.org.br
Suffraganbistümer Bistum Crateús
Bistum Crato
Bistum Iguatu
Bistum Itapipoca
Bistum Limoeiro do Norte
Bistum Quixadá
Bistum Sobral
Bistum Tianguá

Das Erzbistum Fortaleza (lat.: Archidioecesis Fortalexiensis) ist eine in Brasilien gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Fortaleza im Bundesstaat Ceará.

Geschichte[Bearbeiten]

Kathedrale São José in Fortaleza

Das Erzbistum Fortaleza wurde am 6. Juni 1854 durch Papst Pius IX. mit der Apostolischen Konstitution Pro animarum salute aus Gebietsabtretungen des Bistums Olinda als Bistum Ceará errichtet. Das Bistum Ceará wurde dem Erzbistum São Salvador da Bahia als Suffraganbistum unterstellt. Am 5. Dezember 1910 wurde das Bistum Ceará dem Erzbistum Olinda als Suffraganbistum unterstellt. Das Bistum Ceará gab am 20. Oktober 1914 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Crato ab. Eine weitere Gebietsabtretung erfolgte am 10. November 1915 zur Gründung des Bistums Sobral.

Am 10. November 1915 wurde das Bistum Ceará durch Papst Benedikt XV. mit der Apostolischen Konstitution Catholicae Religionis Bonum zum Erzbistum erhoben und in Erzbistum Fortaleza umbenannt. Das Erzbistum Fortaleza gab am 7. Mai 1938 Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Limoeiro do Norte ab. Weitere Gebietsabtretungen erfolgten am 28. Januar 1961 zur Gründung des Bistums Iguatu sowie am 13. März 1971 zur Gründung der Bistümer Itapipoca und Quixadá.

Ordinarien[Bearbeiten]

Bischöfe von Ceará[Bearbeiten]

Erzbischöfe von Fortaleza[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]