Steele (Essen)

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Wappen von Steele
Wappen der Stadt Essen

Steele
Stadtteil von Essen

Lage von Steele im Stadtbezirk VII Steele/Kray
Basisdaten
Fläche 3,03 km²
Einwohner 16.649 (30. Jun. 2014)
Bevölkerungsdichte 5495 Einwohner/km²
Koordinaten 51° 26′ 58″ N, 7° 4′ 35″ O51.4494447.07638967Koordinaten: 51° 26′ 58″ N, 7° 4′ 35″ O
Höhe 67 m
Eingemeindung 1. Aug. 1929
Räumliche Zuordnung
Postleitzahl 45276
Stadtteilnummer 34
Bezirk Stadtbezirk VII Steele/Kray
Bild
Steele, Ansicht von Süden

Steele, Ansicht von Süden

Quelle: Statistik der Stadt Essen

Steele war von 1578 bis zur Eingemeindung zur Stadt Essen 1929 eine selbständige Stadt an der Ruhr. Seitdem ist Steele ein östlicher Stadtteil von Essen. Er ist innerhalb von Essen als ein Mittelzentrum eingestuft.

Steele grenzt im Norden an Kray, im Nordosten an Leithe, im Osten an Freisenbruch, im Südosten an Horst, im Süden an Überruhr, im Südwesten an Bergerhausen und im Westen an Huttrop.

Geschichte[Bearbeiten]

Von der Gründung bis zur frühen Neuzeit[Bearbeiten]

Wappen von Steele

Die Geschichte Steeles reicht bis in das 9. Jahrhundert zurück. 840 wird der Ort erstmals urkundlich erwähnt. 938 hielt der Frankenkönig und spätere Kaiser Otto I. einen Hoftag dort ab.

1047 wird in einem Verzeichnis des Klosters zu Werden die Bauernschaft Freisenbruch erwähnt. Durch diese Bauernschaft verlief ein zweiter Zweig des Hellwegs, nachdem er durch die Errichtung von Haus Horst sicherer wurde. Der ursprüngliche Hellweg verlief über Schonnebeck und durch die Bauernschaft Kray-Leithe. Der Weg Im Helf (verkürzt für Im Hellwegshof) um das Gewerbegebiet Adlerstraße erinnert noch an den alten Verlauf. Beide Wege wurden noch Jahrhunderte später nebeneinander benutzt.

1318 wurden von Fürstin Anna Salome Weinberge in der Nähe von Steele angelegt.

1549 wurde, ein Jahr nach einem Großfeuer in Steele, die erste Brandschutzordnung erlassen.

1578 erhielt Steele die Stadtrechte. Die Äbtissin Elisabeth von Manderscheid-Blankenheim verlieh der Stadt ihr Siegel mit drei Ringen.

1580 wurde Steele im Städtebuch von Bruyn und Hugenberg mit seinen ertragreichen Kohlengruben erwähnt.

Während Anfang des 18. Jahrhunderts Steele zum Äbtissinnentift Essen gehört, liegen die östlich gelegenen Siedlungen auf preußischem Gebiet und werden daher als "Königssteele" bezeichnet.

Die Äbtissin Franziska Christine von Pfalz-Sulzbach (1724–1776) stiftete in Steele ein Waisenhaus, die Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung, deren Barockfassade noch heute das Erscheinungsbild Steeles prägt.

1794 wurde die vom Minister von Heinz im Jahre 1787 festgelegte neue Landstraße von Essen über Steele nach Bochum fertiggestellt. Die Benutzer der Chaussee mussten Wegegeld entrichten.

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

1842 brannte die 1667 in den Besitz des Bauern Schulte-Ising gelangte Mühle am Isinger Tor ab. Sie war zuvor 1818 erneuert worden und stammte vermutlich aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg. Nach dem Brand baute man die Mühle wieder auf, nicht aber das ebenfalls zerstörte Isinger Tor, dessen Reste abgebrochen worden waren. Die Straße Isinger Tor, die seit 1926 so genannt wird, hieß Steinweg, an dessen Ende sich die Knops-Porthe befand, später Isinger Tor genannt, durch das der Hellweg verlief.

1862 wurde Steele erstmals durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft (BME) gebaute Bahnstrecke Witten/Dortmund–Oberhausen/Duisburg erreicht.

1863 übernahm die BME die Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft und verband deren Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel–Essen-Überruhr mit ihrer eigenen Strecke im Bahnhof Steele über die neue Ruhrbrücke und baute die Strecke weiter nach Dahlhausen. Der so entstandene Knotenbahnhof hatte im Laufe der Zeit verschiedene Namen: Königssteele, Steele Nord, Steele Hbf, heute Bahnhof Essen-Steele Ost.

Am 1. Januar 1864 wurde die Sparkasse Steele als dritte Sparkasse, nach Essen und Werden, auf heutigem Essener Stadtgebiet gegründet.

1869 nahm das St. Laurentius-Hospital seinen Betrieb auf. Heute befindet sich in dem denkmalgeschützten Gebäuder der Sitz des Seniorenstifts St. Laurentius.

Am 14. November 1872 wurde die evangelische Friedenskirche der ihrer Bestimmung übergeben.

1874 wurde das kaiserliche Postamt am Grendplatz eröffnet.

1875 wurde die markante, neugotische Pfarrkirche St. Laurentius eingeweiht, deren Vierungs-Oktogon von einem Dachreiter bekrönt wird, der fast die Höhe des Westturms erreicht. Im Volksmund wird die unmittelbar oberhalb der Steeler Altstadt gelegene Kirche als „Steeler Dom“ bezeichnet.

1876 wurde die "Freiwillige Bürgerfeuerwehr Steele" gegründet, die auch heute noch als Freiwillige Feuerwehr Essen-Steele ihren Dienst als taktische Einheit der Berufsfeuerwehr Essen versieht und nach wie vor aus ehrenamtlichen Mitgliedern besteht. Die Feuerwache befindet sich heute im Ruhrbruchshof 6.

1878/1879 wurde die Bahnstrecke Mülheim-Heißen–Altendorf (Ruhr) der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft und mit ihr der Bahnhof Steele Süd in Betrieb genommen.

1879 wurde das Amtsgericht am Grendplatz eingeweiht.

1882 wurde der Steeler Verkehrs- und Verschönerungsverein gegründet. Er war maßgeblich an der Gestaltung der wachsenden Stadt Steele beteiligt. Aus seiner Initiative entstand beispielsweise der Stadtgarten Steele. In den Reihen der Vorsitzenden und Mitglieder des Vereins finden sich zahlreiche Persönlichkeiten. Im Zuge der Gleichschaltungspolitik der Nationalsozialisten musste der Verein in den dreißiger Jahren aufgelöst werden. Gleich nach Ende des Krieges wurde er unter dem Namen Steeler Bürgerschaft e. V. wiedergegründet.

1889 wurde die Mariensäule auf dem Grendplatz durch den Steeler Bildhauer Peters errichtet. Sie folgte einem jahrhundertealten Heiligenhäuschen, das wegen Baufälligkeit abgebrochen wurde und ist bis heute Segensstation der Steeler Fronleichnamsprozession, die alljährlich am Dreifaltigkeitssonntag stattfindet.

1898 wurde der Wasserturm Essen-Steele erbaut, welcher bis 1984 in Betrieb war.

20. Jahrhundert[Bearbeiten]

1910/1911 entstand auf Initiative des damaligen Verkehrs- und Verschönerungsvereins (heute Steeler Bürgerschaft e. V.), etwa 40 Meter oberhalb der Ruhr auf einem Hang, der 42 Hektar große Steeler Stadtgarten als Volkspark für die Erholung der Bürger von Steele. Ebenfalls in dieser Zeit wurde auch der Stadtgartensaalbau für kulturelle Veranstaltungen erbaut und die Skulptur Odysseus des Steeler Bildhauers Franz Guntermann aufgestellt.

1926 wurde der größte Teil der bis dahin zur Provinz Westfalen gehörenden Gemeinde Königssteele, zu der seit 1919 auch Eiberg, Horst und Freisenbruch gehörten, nach Steele eingemeindet.[1]

In den 1920er Jahren wurde oberhalb der Steeler Altstadt rund um den Laurentiusweg und den Steeler Stadtgarten ein neues Wohnviertel errichtet, das einige qualitätvolle, denkmalgeschützte Wohnhäuser im Stile des architektonischen Expressionismus aufweist (Schnütgenstraße). Dort findet sich auch der Wasserturm von 1898.

Mitten in Steele stand die am 14. September 1883 eingeweihte Steeler Synagoge. Am 10. November 1938 wurde sie niedergebrannt und danach abgerissen.

Im Zweiten Weltkrieg erlitt Steele im Vergleich zur Essener Innenstadt geringe Beschädigungen der Bausubstanz.

Sanierung der 1960er und 1970er Jahre[Bearbeiten]

In den späten 1960er und den frühen 1970er Jahren war Steele Schauplatz einer der größten städtebaulichen Umstrukturierungsmaßnahmen in der Bundesrepublik. Unter dem Stichwort „Sanierung“ wurde Steele besonders in seinen nördlichen und östlichen Teilen durch Abriss und Neubau umgestaltet. Im Rahmen dieser Flächensanierung wurden sowohl ganze Straßenzüge aus vorindustriellen Fachwerkhäusern geopfert als auch weite Bereiche mehr oder weniger intakter gründerzeitlicher Bebauung zerstört. Von den meisten Häusern, die vor der Sanierung als Denkmal eingestuft wurden, überlebte kaum ein Bauwerk den Totalabriss eines ganzen Stadtviertels.

Für den Bau des Kaufhauses Wertheim (1972) wurde bedeutende historische Substanz im ältesten Siedlungskern zerstört. Das Kaufhaus wurde im Februar 1979 wieder geschlossen, worauf das Gebäude lange Zeit leer stand. Die spätere Ansiedlung von Supermärkten, wie Globus und Spar, scheiterte, gab dem Komplex jedoch seinen heutigen Namen „Globus-Center“. Heute wird das Haus von einem Elektronik-Markt sowie der Stadt Essen und Einzelhandelsgeschäften genutzt. Im Souterrain steht noch heute (Stand: Juni 2014) ein Großteil der Ladenflächen leer. Ebenfalls später stark kritisiert wurde der Bau des Wohnhochhauses der GAGFAH in der Bochumer Straße 64, das entgegen den ursprünglich im Bebauungsplan festgelegten zwölf Etagen auf Drängen des Investors mit 21 Etagen genehmigt und gebaut wurde. Ein weiterer Skandal der Sanierungsgeschichte war der Bau des Möbelhauses Kröger. Bei Baubeginn war aufgrund des Bebauungsplans ein nur maximal viergeschossiger Neubau gestattet. Kröger erlangte daraufhin eine Ausnahmegenehmigung zum Bau von sechs Geschossen. Entgegen dieser Genehmigung wies der Neubau allerdings sieben Etagen auf, woraufhin die Bauverwaltung nach Kenntnis dessen im Januar 1972 die Baustelle stilllegte und dem Bauherrn lediglich gestattete, das oberste, nicht genehmigte Geschoss winterfest zu machen. Ungeachtet dessen wurde aber – ohne Wissen der Verwaltung – das betreffende Geschoss vollständig fertiggestellt. Im November 1973 wurde durch nachträgliche Höherstufung des Bebauungsplans der fertiggestellte Bau doch genehmigt und schließlich abgenommen, somit also der zuvor durch Kröger begangene Rechtsbruch legalisiert. Der dadurch in starke öffentliche und politische Kritik geratene Essener Baudezernent Hans Helm konnte in diesem Vorgehen aber kein Zugeständnis an Kröger erkennen und sprach stattdessen von einer „städtebaulich erstrebenswerten“ Anpassung des Bebauungsplans. Vollends zum Skandal wurde die Angelegenheit, als 1974 bekannt wurde, dass die Akten des städtischen Rechtsamtes zu dem inzwischen in dieser Sache aufgenommenen Rechtsstreit „Stadt Essen / Josef Kröger“ in der Essener Verwaltung „im Geschäftsgang“ spurlos verloren gegangen waren.

Im Zusammenhang mit den Steeler Umstrukturierungsmaßnahmen wurde auch der „Verkehrsknoten S-Bahnhof Essen-Steele West“ als zentraler Verknüpfungspunkt zwischen S-Bahn, Stadtbahn und Bus angelegt. Er übernahm danach den Namen von dem etwa einen Kilometer entfernten alten Bahnhof „Essen-Steele“, der in „Essen-Steele Ost“ umbenannt wurde. Am 1. Februar 1978 wurde die aufgeständerte Verbindungskurve von der Ruhrbrücke zum Bahnhof Essen-Steele-West (dann Essen-Steele) eröffnet.

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1808–1811: Albert Friedrich Bach
  • 1811–1822: Maximilian Friedrich Freiherr von Vittinghoff gen. von Schell
  • 1824–1834: Christian Noot
  • 1834–1838: Bertram Pfeiffer
  • 1838–1844: Samuel Friedrich Biegon von Czudnochowski
  • 1844–1851: Friedrich de Wolff
  • 1851–1863: Theodor Märcker
  • 1863–1876: Theodor Freiherr von Cloedt
  • 1877–1880: Hugo Jesse
  • 1880–1881: Aloys Carl Pietz
  • 1882–1894: Theodor Heider
  • 1894–1898: Wilhelm Farwick
  • 1899–1923: Bernhard Schulz
  • 1923–1929: Richard Disch

Amtmänner von Königssteele[Bearbeiten]

  • 1885–1903: Wilhelm Hans
  • 1903–1917: Hermann Bock von Wülfingen
  • 1919–1926: Bernhard Adolph Maria Hechelmann

Heutiger Charakter[Bearbeiten]

Im Rahmen der Sanierung in den 1970er Jahren wurden mehrere vormals stark befahrene Durchgangsstraßen im Stadtkern zu Fußgängerzonen mit diversem Einzelhandel umgewandelt. Das Stadtbild von Steele zeigt nach der Sanierung auch noch Bauten der Gründerzeit und des Jugendstils. Mittelpunkt des urbanen Lebens sind der Kaiser-Otto-Platz und der Grendplatz. Sie sind auch Schauplatz zahlreicher Veranstaltungen, die der Einzelhandel, der Steeler Werbering, im Laufe des Jahres durchführt. Dazu gehören unter anderem das Weinfest, die Herbstkirmes, Ruhr in Flammen und der seit 1976 stattfindende Steeler Weihnachtsmarkt. Ein- bis zweimal pro Jahr findet in Steele ein Motorradgottesdienst statt. Im ehemaligen Kassenhaus von Steele entstand das Kulturforum, kurz Kufo, das ein Café, eine Weinstube und einige Räume der Volkshochschule beherbergt. Im alten Steeler Rathaus an der Westfalenstraße ist das Kulturzentrum Grend mit dem Theater Freudenhaus und Gastronomie zu Hause. Zu den historischen Quartieren am Rande der Steeler Altstadt zählt das Denkmalgebiet Hünninghausenweg.

An der Ruhr gibt es eine Promenade und ein kleines Freibad. Steele liegt direkt an verschiedenen Rad- und Wanderwegen. So führt der RuhrtalRadweg, die Kaiser-Route und die Route der Industriekultur an den Steeler Ruhrufern entlang.

Die Herrenmannschaft des Volleyball-Vereins Humann Essen trägt ihre Heimspiele der Zweiten Bundesliga in Steele in der Sporthalle Wolfskuhle aus.

Öffentlicher Personennahverkehr[Bearbeiten]

Der Verkehrsplatz nach Umbau im August 2010
Verknüpfungspunkt zwischen S-Bahn und lokalem Nahverkehr am S-Bahnhaltepunkt Essen-Steele - 2005

Der S-Bahn-Haltepunkt Essen-Steele gehört zum Steeler Verkehrsplatz, der nach dem Hauptbahnhof zu den wichtigsten Verkehrsknoten Essens zählt. In den 1970er Jahren entstand das noch heute gültige Konzept, mit Bussen zentral den Verkehrsplatz anzusteuern und von dort aus die Fahrgäste mit der S- oder Straßenbahn in Richtung Stadtmitte zu befördern.

Der Verkehrsplatz wurde von Anfang 2009 bis August 2010 in seinem bisherigen Umfang funktional neugebaut. Am 28. August 2010 ging er wieder in Betrieb. Beispielsweise wurden Ankunfts- und Abfahrtsorte der Straßenbahnen so angelegt, dass die Busse bequemer erreicht werden können. Hinzu kam eine neue Überdachung der Verkehrswege und der Wartebereiche sowie eine Barrierefreiheit über alle Ebenen bis zu den S-Bahn-Bahnsteigen. Die Umbaukosten lagen bei rund neun Millionen Euro, von denen zwei Drittel das Land Nordrhein-Westfalen trug. Drei Millionen Euro teilten sich Stadt Essen und Verkehrsbetriebe.[2]

Hier verkehren

Darüber hinaus gibt es den S-Bahn-Haltepunkt Essen-Steele Ost, der von den Linien S 1 und S 3 bedient wird und Anschluss zu einigen Buslinien bietet.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Freibad Steele

Es gibt eine verkehrsberuhigte Fußgängerzone mit Geschäften des täglichen Bedarfs.

In Steele gibt es alle Schulformen, das Alfried Krupp Krankenhaus Steele (vormals Lutherkrankenhaus) mit angrenzendem Hospiz, das Knappschaftskrankenhaus, zahlreiche Pflegeeinrichtungen, das Waisenhaus der Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung, ein Theater, ein Amtsgericht und das Amt für Verkehrswesen der Stadt Essen.

Das 1945 eröffnete Freibad Steele liegt direkt am Ruhrufer und besitzt ein kleines Mehrzweckbecken. Das Freibad wird vom Schwimmverein Steele 11 gepachtet, ist jedoch öffentlich zugänglich.[4]

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Marc Brandt: Denkmalführer durch Essen-Steele. Essen 2006. Nur im lokalen Buchhandel oder über die Steeler Bürgerschaft e. V. erhältlich.
  • Manfred Hensing: Steele…unvergessen. Essen 2001, ISBN 3922785719 (Historische Steeler Stadtansichten)
  • Corneel Voigt: Schönes Steele. Essen 1999, ISBN 3922785514 (Bildband über Steele an der Ruhr)
  • Tim Schanetzky: Endstation Größenwahn. Die Geschichte der Stadtsanierung in Essen-Steele. Essen 1998, ISBN 3884746731 (kritische Auseinandersetzung mit der Steeler Stadtsanierung).

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Essen Steele – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 229 und 254.
  2. Westdeutsche Allgemeine Zeitung WAZ im Juni 2010: Verzögerung am Steeler Verkehrsplatz
  3. Essener Verkehrs-AG
  4. Freibad Steele. Website der Stadt Essen. Abgerufen am 23. Juni 2014.