Extreme Championship Wrestling

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Extreme Championship Wrestling (ECW) war seit dem Juni 2006 der Name einer wöchentlichen TV-Show, die von World Wrestling Entertainment produziert wurde. Zuvor bezeichnete der Name eine eigenständige Wrestling-Promotion, die sich vornehmlich dem Hardcore-Wrestling-Genre verschrieben hatte und offiziell bis 2001 bestand.

Im Jahr 2002 erwarb World Wrestling Entertainment sämtliche Rechte (Namen, Logo, TV- und Videomaterial) der ehemaligen Wrestling-Promotion.

Extreme Championship Wrestling (Promotion)[Bearbeiten]

Extreme Championship Wrestling
Logo
Rechtsform Promotion
Gründung 1994
Auflösung 2001
Sitz Philadelphia; Pennsylvania
Leitung Tod Gordon (bis 1996)
Paul Heyman (bis 2001)
Branche Sport – Unterhaltung

Zwischen 1994 und 2001 war Extreme Championship Wrestling der Name einer US-amerikanischen Wrestling-Organisation.

Die ehemalige Wrestling-Liga zeichnete sich vor allem durch die Konzentration auf Cruiserweight- und Hardcore-Wrestling aus und sprach mit ihren Storylines eine erwachsene Zielgruppe an, was auch die Entwicklung der marktbeherrschenden, familienfreundlichen Ligen WWF (heute WWE) und WCW entscheidend prägte.

Tri-State Wrestling Alliance[Bearbeiten]

Hauptartikel:Tri-State Wrestling Alliance

Die Geschichte der späteren Wrestling-Promotion ECW begann im Jahr 1989, als Joel Goodhart im Rahmen der National Wrestling Alliance eine eigene Wrestling-Liga gründete, die sich über drei NWA Territorien (Pennsylvania, Delaware und Maryland) erstreckte. Diese Promotion hatte ihren Sitz, wie ihre Nachfolge-Organisationen, in Philadelphia, Pennsylvania. Der Unternehmer Tod Gordon finanzierte diese neue Promotion, die den Namen NWA Tri-State Wrestling Alliance (TWA) führte.

Die neue Liga machte sich schnell durch ihr unkonventionelles Booking, den für die Fans leicht nachvollziehbaren Storylines und ihren für damalige Wrestlingverhältnisse sehr harten Stil einen Namen. Diese Liga diente vielen späteren Wrestlingstars als Karrieresprungbrett. In der TWA waren unter anderem Eddie Gilbert, Mike Awesome, Cactus Jack, Terry Funk, The Sandman, Chris Benoit und Owen Hart unter Vertrag. Auch verfügte diese Promotion über ein festes TV-Format, dass in den drei Bundesstaaten empfangen werden konnte.

1992 verkaufte Goodhart, der sich nun vom Wrestling zurückzog, die Promotion an seinen Partner Tod Gordon.

NWA Eastern Championship Wrestling[Bearbeiten]

Tod Gordon kaufte von seinem ehemaligen Partner Joel Goodhart die Wrestling-Promotion Tri-State Wrestling und wandelte sie nun zu Eastern Championship Wrestling um. Auch diese Liga blieb Mitglied im Dachverband der NWA. Eastern Championship Wrestling fuhr mit seinen TV-Programmen und den damit verbundenen Werbeverträgen einen wesentlichen Teil der NWA-Einnahmen ein.

Am 27. August 1994 veranstaltete NWA Eastern Championship Wrestling in ihrer ECW-Arena in Philadelphia ein Turnier um den vakanten NWA World Heavyweight Championship-Titel. Dieser bildete einen der wichtigsten Wrestling-Titel zu dieser Zeit. Dennis Coralluzzo, der amtierende Präsident der NWA, ließ es sich nicht nehmen, die absolute Kontrolle über das Turnier zu übernehmen, woraufhin Paul Heyman zusammen mit Shane Douglas, der es gewinnen sollte, einen denkwürdigen Angle ausarbeitete.[1] Douglas konnte in diesem Turnier Too Cold Scorpio besiegen und nahm den vakanten NWA-Titel nur deswegen an, um diesen nach einer kurzen Ansprache verächtlich wegzuwerfen. Shane Douglas erklärte, dass ihm der Titel eines NWA-Champions und die Tradition des NWA-Gürtels sowie die Personen, die diesen einst besessen hatten völlig egal seien und das sie ihm „den Hintern küssen könnten“.[2] Douglas weiter in seinem Statement: „Ich trage keinen Titel einer Promotion, die schon sieben Jahre oder länger tot ist. Ich selbst erkläre hiermit, den ECW-Titel zum Titel eines Weltchampions“.[3][4] Ende August 1994 verkündete Tod Gordon die Schließung von NWA Eastern Championship Wrestling. Er erklärte, dass die Buchstaben ECW nun mehr für Extreme Championship Wrestling stehen würden und das Shane Douglas ECW World Heavyweight Champion, Weltmeister von Extreme Championship Wrestling sei.[2] Damit war am 1. September 1994 der Austritt der ECW aus dem Dachverband der NWA vollzogen und ECW galt nun als drittgrößte Wrestling-Promotion der Vereinigten Staaten.

Extreme Championship Wrestling[Bearbeiten]

Extreme Championship Wrestling entwickelte daraufhin ihren eigenen, zur damaligen Zeit einmaligen und auch eigenwilligen Stil. Sie wurde zur US-Ikone des Hardcore-Wrestlings, bot jedoch gleichzeitig auch Matches, die sich an der mexikanischen Tradition des Lucha Libre orientierten. In der Viking Hall, einem ehemaligen Kaufhaus und späteren Bingohalle in Süd-Philadelphia (in der schon zuvor alle regulären Shows aufgenommen wurden), entstand eine treue Fanbasis, die weniger auf das traditionelle Face-Heel-Schema reagierte, sondern vielmehr die inner- und außerhalb des Rings gebotene Action genoss und auch den als „böse“ dargestellten Wrestlern gebührenden Respekt zollte. Mit zuvor weitgehend unbekannten Leuten wie Tommy Dreamer und Taz, aber auch etablierten Wrestlern wie Shane Douglas und Cactus Jack schuf Booker Paul Heyman eine erfrischende Alternative zu den beiden großen amerikanischen Ligen und grenzte sich bewusst vom Mainstream ab. Wegen der mangelnden landesweiten TV-Präsenz blieb die ECW allerdings zunächst ein Phänomen des Underground und war nur im Osten der USA bekannt.

Die ECW-Promotion wurde während ihres Bestehens fünf Mal von den Independent Wrestling Fans (den unabhängigen [keiner Liga nahestehenden] Fans) zur beliebtesten Wrestling-Promotion gewählt; davon vier Mal in Folge: 1995, 1996, 1997, 1998 und letztmals 2000. Um für den eigenen Wrestling-Nachwuchs zu sorgen, gründete die ECW eine eigene Wrestlingschule namens „The House of Extreme – ECW Wrestling School“, deren wichtigste Abteilung das Dojo von Team Taz war.[2]

Seit 1995 arbeitete die ECW auch eng mit der japanischen FMW zusammen. Diese Zusammenarbeit wurde auf Rat der Wrestler Sabu und Mike Awesome gestartet. Seit diesem Jahr traten auch offiziell ECW-Wrestler bei dieser Promotion an und die ECW wurde als ein Karrieresprungbrett für FMW-Wrestler in die Vereinigten Staaten benutzt. Bekanntester FMW-Wrestler in den USA war Masato Tanaka. Allerdings hatten die beiden Wrestling-Promotionen schon seit Anfang der 1990er Jahre einen losen (und nicht gerade einen freundschaftlichen) Kontakt, als nämlich der ECW-Wrestler Sabu bei einem angesetzten Tag Team Match der ECW fernblieb und stattdessen bei einer Veranstaltung der FMW in Japan antrat. Sabu wurde noch am selben Abend durch Paul Heyman entlassen, sein damaliger Tag Team Partner Taz musste in einem Handicap-Match antreten, bei dem er sich schwer verletzte.

Seit 1996/97 war ECW-Chef Paul Heyman mit der größten amerikanischen Wrestling-Promotion, der World Wrestling Federation „verbündet“: Beide Ligen hatten verschiedene Verträge geschlossen, die es zum einen der damaligen WWF erlaubte, ihren Nachwuchs aus Reihen der ECW zu holen und zum anderen der ECW erlaubten, in WWF-Sendungen Werbung für sich und ihre Großveranstaltungen zu machen. So tauchten 1997 ECW-Mitglieder in verschiedenen RAW-Sendungen auf und machten dort Werbung für Barely Legal 1997, des ersten ECW-PPV überhaupt. Voraussetzung für diese Verträge war, dass die WWF zum Leidwesen der ECW und ihrer Fans zwei Jahre zuvor (1995) eine King of the Ring-Veranstaltung in Philadelphia abgehalten hatte und dort einige tausend ECW-Fans anwesend waren. Während die WWF-Wrestler bemüht waren, ihre Veranstaltung durch zu bekommen, hallte ihnen in der Halle E-C-W entgegen. Als die in der Halle anwesenden ECW-Wrestler, Sandman und Tommy Dreamer, die mit ihren Familie und Freunden in der ersten Reihe saßen und auch noch die ECW-T-Shirts trugen und die WWF-Wrestler real herausforderten, war das Chaos dort perfekt.

Wenig später brach der RAW-Kommentator Jerry Lawler während einer Live-Aufzeichnung eine reale Fehde mit ECW-Chef Heyman vom Zaun und beleidigte ihn und dessen Promotion auf das Gröbste. Heyman rief noch während dieser Sendung Lawler an und nahm die Fehde auf. Heyman betonte in diesem Telefonat, dass die Wrestler der ECW denen der WWF in jeglicher Hinsicht überlegen seien und diese würden jederzeit gegen Wrestler der WWF antreten. Aus dieser realen Fehde zwischen Heyman und Lawler arbeiteten McMahon und Heyman ein langangelegtes Fehdenprogramm zwischen WWF und ECW aus. So traten nun die Wrestler Sabu und Rob Van Dam bei RAW auf und traten dort tatsächlich gegen WWF-Wrestler an. Sabu und Rob Van Dam bildeten schließlich auch das Team WWF innerhalb der ECW. Aber auch Lawler tauchte überraschend in der ECW auf und griff dort, nach einem Match zwischen Raven und Tommy Dreamer, Letzteren an und verletzte diesen bewusst durch einen harten Schlag in dessen Genitalien.[2]

Um aus dem Schattendasein der WCW und WWF heraus zu kommen, musste man einen landesweiten TV-Vertrag bekommen. Diesen erhielt die ECW auch 1999 bei TNN, jedoch verlief die Zeit nicht zufriedenstellend: Der Sender stellte für die Produktion der wöchentlichen Shows nur ein geringes Budget zur Verfügung, schaltete kaum Werbung ein und zensierte außerdem die Sendungen, was dem Konzept der ECW völlig widersprach. Dennoch schaffte es ECW on TNN stets, die höchsten Einschaltquoten des Senders zu erreichen. In den Augen von Paul Heyman stellte ECW lediglich ein billig zu produzierendes Versuchskaninchen für TNN dar, um zu sehen, ob sich regelmäßige Wrestlingübertragungen des Senders rentieren würden. Dementsprechend verwunderte es auch nicht, dass TNN den Vertrag Ende 2000 fristlos kündigte und stattdessen die Show RAW is War der WWF ins Programm nahm.

Die finanzielle Situation der ECW brach daraufhin zusammen. Durch die Verbindlichkeiten von über 8 Millionen US-Dollar war es unmöglich geworden, weiterhin die Gehälter der Angestellten und Wrestler zu zahlen sowie die Liga aufrechtzuerhalten. So zog es immer mehr Wrestler, denen die ECW teilweise mehrere zehntausend Dollar schuldete, zur WWF und als dann auch im April 2001 plötzlich Paul Heyman bei der WWF auftauchte und dort die Stelle des gefeuerten Jerry Lawler als Kommentator übernahm, galt das Ende der ECW auch offiziell als besiegelt. Trotz Heymans Beteuerungen, ständig nach einer Lösung zu suchen (wenngleich er bei den letzten Shows selbst kaum noch anwesend war und Tommy Dreamer den Großteil des Bookings übernahm), schloss die Liga im Juni des Jahres endgültig ihre Pforten.

Extreme Championship Wrestling (Brand)[Bearbeiten]

Seriendaten
Deutscher Titel ECW
Originaltitel ECW
ExtremeChampionshipWrestlingHD.png
Produktionsland Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch (AE)
Jahr(e) 2006–2010
Länge 60 Minuten
Genre Sport – Unterhaltung
Titellied Don't Question My Heart
Produktion Vince McMahon
Erstausstrahlung 2006 (USA) auf Syfy

Der frühere ECW-Superstar Rob Van Dam konnte im Sommer 2005 bei Vince McMahon durchsetzen, eine einmalige Wrestlingshow zu veranstalten, bei der nur ehemalige Angehörige der ehemaligen Promotion ECW gegeneinander antreten sollten. McMahon stimmte zu und so fand in New York am 12. Juni 2005 der „ECW One Night Stand“ statt. Eigentlicher Main Event war, als die versammelten Ex-ECWler die Kader der anwesenden TV-Formate RAW und SmackDown! besiegen durften.

Bereits ein Jahr später, am 11. Juni 2006, fand erneut in New York ein zweiter „ECW One Night Stand“ statt, bei dem diesmal alle Kader gegeneinander antreten durften. Aufgrund der breiten Fanbasis der ehemaligen ECW startete World Wrestling Entertainment nur zwei Tage später eine dritte Show namens „Extreme Championship Wrestling“ mit eigenem Roster („Brand“).

Die Sendungen, die der SciFi-Channel wöchentlich ausstrahlte, wurden jeweils direkt vor SmackDown! aufgezeichnet. In den Internationalen Märkten ersetzte die ECW Show in vielen Ländern „WWE Velocity“. In Deutschland war die ECW auf dem Premiere Sport Portal zu sehen. Anfänglich wurden nur 12 bis 14 Folgen eingeplant, um so das neue WWE-Produkt bei den Wrestling-Fans zu testen. Die erste Ausstrahlung von „ECW on Sci-Fi“ erreichte in den USA eine Einschaltquote von 2,8 (über 3 Millionen Zuschauer), was als großer Erfolg gewertet werden kann. Bereits im Dezember 2006 wurde die erste ECW-Großveranstaltung namens December to Dismember veranstaltet und die auf einer früheren Version der Ur-ECW beruhte. Doch mangels TV-Einschaltquoten blieb es bei diesem einmaligen Versuch.

Gebucht wurden die Shows unter anderem von Paul Heyman und David Lagana (ehemaliger Smackdown Head Writer), doch ist davon auszugehen, dass der Ausführende WWE TV-Produzent Kevin Dunn bei der Produktion einen großen Einfluss hatte. Das Roster setzte sich 2006 noch vorwiegend aus Wrestlern der ehemaligen ECW wie Rob Van Dam, Sabu oder The Sandman und einer übersichtlichen Anzahl an ECW-Neulingen wie Big Show, Kurt Angle und Test zusammen. Im Verlauf der Zeit bis Mitte 2007 nahm sowohl die Anzahl der Wrestler insgesamt als auch die Anzahl der Wrestler der „alten“ ECW ab. Mitte 2008 wurden mit Stevie Richards, Nunzio, und Balls Mahoney weitere „ECW-Urgesteine“ entlassen, sodass schließlich Tommy Dreamer der letzte Aktive in der WWE war, der bereits vor 2001 in der ECW beschäftigt war.

Im Sommer 2007 wurde der „ECW One Night Stand“ in „ECW One Night Stand – Extreme Rules“ und 2009 in „WWE Extreme Rules“ umbenannt.

Seit der Aufstellung im Sommer 2006 musste das ECW-Roster allerdings verschiedene Schicksalsschläge in Kauf nehmen, durch die eine konstante Entwicklung erheblich behindert wurde. Hierzu zählen insbesondere ein Drogenskandal um Rob Van Dam und Sabu, die Beurlaubung Paul Heymans, das vorläufige Karriereende von Big Show, die Familientragödie um den gerade zum ECW-Brand gedrafteten Chris Benoit, sowie zahlreiche Entlassungen von Wrestlern aufgrund von Unstimmigkeiten mit der WWE. Auch die kurzzeitigen und bedeutungslosen Wiederaufbauphasen von The Great Khali und Snitsky sind an dieser Stelle zu erwähnen. Mitte 2007 konnte das ECW-Roster erstmals an Konstanz gewinnen, wobei insbesondere CM Punk, Boogeyman, Big Daddy V und John Morrison als Top-Stars fungierten.

Tommy Dreamer
Christian als ECW Champion

Um ECW im Vergleich zu den anderen WWE Wochenshows zu stärken, sollte vor den Kameras ein General Manager als starker Mann fungieren. Diese Rolle wurde zunächst Armando Estrada zugesprochen, der sich zuvor als Manager von Umaga bei RAW einen Namen machte. Am 3. Juni 2008 löste ihn Theodore Long ab, der wiederum im April 2009 von seiner „Assistentin“ Tiffany ersetzt wurde, um selbst als General Manager bei SmackDown! eingesetzt werden zu können.

Zunächst bildeten der ehemalige SmackDown!-Kommentator, sowie mehrfache ECW World Heavyweight Champion Tazz und Joey Styles das Kommentatorenteam. Im April 2008 trat Styles von seiner Position zurück und wurde kurzzeitig von Mike Adamle ersetzt. Mitte 2008 wechselte Tazz zu SmackDown. Danach kommentierten Matt Striker und Todd Grisham. Da Tazz jedoch im April 2009 seinen Vertrag mit World Wrestling Entertainment auslaufen ließ und im Anschluss daran die Promotion verließ, wechselte Todd Grisham zu SmackDown. Dessen Stelle als Kommentator nahm dann Josh Mathews ein. Später folgte Striker Grisham zu SmackDown und Byron Saxton kommentierte ab November 2009 mit Mathews.

Am 2. Februar 2010 gab der WWE-Präsident Vince McMahon bekannt, dass ECW am 23. Februar 2010 vom neuen TV-Format WWE NXT abgelöst wird.[5][6] Die letzte TV-Ausstrahlung fand am 16. Februar 2010 statt und der letzte ECW Champion war Ezekiel Jackson. Nach der Ausstrahlung wurde der ECW-Brand und der dazugehörige Titel noch am gleichen Tag ersatzlos eingestellt.

Championtitel von ECW[Bearbeiten]

ECW Championship

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Shane Douglas in „Forever Hardcore“, Franchise Promotions, 2005
  2. a b c d Silver Vision: The Rise + Fall of ECW, 2004
  3. Joey Styles in „Forever Hardcore“, Franchise Promotions, 2005
  4. Siver Version: The Rise + Fall of ECW, 2004
  5. http://www.cagematch.de/?id=71&nr=4001
  6. http://www.power-wrestling.de/201002031111/world-wrestling-entertainment-backstage/vince-mcmahon-verkuendet-das-aus-von-ecw.html

Weblinks[Bearbeiten]