Häfelfingen

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Häfelfingen
Wappen von Häfelfingen
Staat: Schweiz
Kanton: Basel-Landschaft (BL)
Bezirk: Sissachw
BFS-Nr.: 2847i1f3f4
Postleitzahl: 4445
Koordinaten: 632303 / 25185047.4166667.866668543Koordinaten: 47° 25′ 0″ N, 7° 52′ 0″ O; CH1903: 632303 / 251850
Höhe: 543 m ü. M.
Fläche: 3.96 km²
Einwohner: 273 (31. Dezember 2013)[1]
Einwohnerdichte: 69 Einw. pro km²
Website: www.haefelfingen.ch
Häfelfingen und im Hintergrund Känerkinden

Häfelfingen und im Hintergrund Känerkinden

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Häfelfingen (Schweizerdeutsch: Häfelfinge) ist eine politische Gemeinde im Bezirk Sissach des Kantons Basel-Landschaft in der Schweiz.

Geographie[Bearbeiten]

Bergdorf am Nordwestabhang des zum Jura gehörenden Wisenbergs, dessen Gipfel mit einer Höhe von 1002 m ü.M. der höchste Punkt der Gemeinde ist. Durch das Dorf fliesst der Eimattbach, einem Zuflüsschen des Homburgerbachs, der seinerseits in die Ergolz mündet.

Die Gemeinde Häfelfingen grenzt im Norden an Rümlingen, im Nordosten an Rünenberg, im Osten an Zeglingen, im Süden an Wisen (SO), im Südwesten an Läufelfingen und im Westen an Buckten.

Wappen[Bearbeiten]

Das Dorfwappen entstand 1946 in volksetymologischer Anlehnung an den Dorfnamen (HafenTopf“). Es zeigt in goldenem Feld unter schwarzem Querstreifen eine schwarzen dreibeinigen Topf. Die Farben Gelb-Schwarz leiten sich von der Herrschaft und des Amtes Homburg ab.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Häfelfingen im Jahr 1358 als Hevelingen und weist auf eine frühmittelalterliche Sippensiedlung hin. Das Dorf gehörte ursprünglich den Grafen von Frohburg und war später Teil der Herrschaft Homburg. 1305 erwarb der Bischof und 1400 die Stadt Basel diese Herrschaft und mit ihr das Dorf. Im Jahr 1798 kam Häfelfingen zum Distrikt Gelterkinden und im 1814 zum Bezirk Sissach.

Verkehr[Bearbeiten]

Das Dorf ist durch Nebenstrassen mit Rümlingen, Buckten und Läufelfingen und deren Bahnstationen an der alten Hauensteinlinie verbunden. Während den Schulzeiten verkehrt ein Bus der Baselland Transport zwischen Häfelfingen und Rümlingen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Rudolf Heyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft, Band III: Der Bezirk Sissach. Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1986 (Kunstdenkmäler der Schweiz Band 77). ISBN 3-7643-1796-5. S. 80–83.
  • s Baselbiet, Verlag des Kantons Basel-Landschaft, 1996, ISBN 3-85673-617-4

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Häfelfingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)