Hamburg-Neuland

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Wappen von Hamburg
Neuland
Stadtteil von Hamburg
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Koordinaten 53° 28′ 16″ N, 10° 1′ 29″ O53.4709910.0248Koordinaten: 53° 28′ 16″ N, 10° 1′ 29″ O
Fläche 10,0 km²
Einwohner 1386 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 139 Einwohner/km²
Postleitzahl 21079
Vorwahl 040
Bezirk Harburg
Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein

Neuland ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Harburg.

Geografie[Bearbeiten]

Neuland ist vielschichtig. Die Gegend um den Großmoorbogen wird durch Industrie- und Gewerbebetriebe geprägt. Nördlich der Neuländer Straße leben viele Kleingärtner und östlich der A1 liegen fast nur Wiesen und Felder.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Neuland grenzt im Norden an Wilhelmsburg, im Osten an den Landkreis Harburg, im Süden an Gut Moor und im Westen an Harburg

Geschichte[Bearbeiten]

Neuland wurde Ende des 13. Jahrhunderts durch die Kultivierung fruchtbarer Uferzonen an der Elbe geschaffen. 1937 wurde das preußische Neuland ebenso wie einige andere Gemeinden des Landkreises durch das Groß-Hamburg-Gesetz Teil Hamburgs.

Politik[Bearbeiten]

Die Bürgerschaftswahl 2011 für die Wahl zur Hamburgischen Bürgerschaft und der Bezirksversammlung brachte in Neuland (zusammen mit Gut Moor) folgendes Ergebnis[1]:

Wahlberechtigte: 997, Wahlbeteiligung: 59,7 %

  1. SPD 52,0 (+15,3)
  2. CDU 26,2 (-21,0)
  3. FDP 6,4 % (+3,0)
  4. GAL 5,9 % (-0,5)
  5. Die Linke 4,4 % (±0,0)
  6. Übrige 5,2 % (+3,3)

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

Das Naturschutzgebiet Schweensand liegt in Neuland. Dort steht eine 800 bis 1000 Jahre alte Eibe. Sie ist der älteste Baum Hamburgs.

Sport[Bearbeiten]

Der TSV Neuland spielt in der Bezirksliga Süd und am Neuländer See gibt es eine Wasserskianlage. Außerdem gibt es den Neulander Yacht Club.

Verkehr[Bearbeiten]

Neuland liegt an der Bundesautobahn 1 und Bundesautobahn 253. Der nächste Bahnhof ist der Bahnhof Hamburg-Harburg.

Bildung[Bearbeiten]

In Neuland befindet sich die Grundschule Neuland, die kleinste eigenständige Schule Hamburgs, und der Elbcampus der Handwerkskammer, ein Bildungs- und Dienstleistungszentrum für Aus- und Weiterbildung des Handwerks und des Mittelstands.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Endgültiges Ergebnis der Bürgerschaftswahl 2011 (PDF; 62 kB).