Landkreis Harburg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Landkreises Harburg Deutschlandkarte, Position des Landkreises Harburg hervorgehoben53.329.96Koordinaten: 53° 19′ N, 9° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Verwaltungssitz: Winsen (Luhe)
Fläche: 1.244,64 km²
Einwohner: 242.871 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 195 Einwohner je km²
Kfz-Kennzeichen: WL
Kreisschlüssel: 03 3 53
Kreisgliederung: 42 Gemeinden
Adresse der
Kreisverwaltung:
Schlossplatz 6
21423 Winsen (Luhe)
Webpräsenz: www.landkreis-harburg.de
Landrat: Rainer Rempe (CDU)
Lage des Landkreises Harburg in Niedersachsen
Landkreis Göttingen Landkreis Holzminden Landkreis Schaumburg Landkreis Goslar Region Hannover Landkreis Hildesheim Salzgitter Landkreis Wolfenbüttel Braunschweig Landkreis Wolfenbüttel Landkreis Peine Landkreis Hameln-Pyrmont Landkreis Helmstedt Wolfsburg Landkreis Gifhorn Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Northeim Landkreis Osterode am Harz Landkreis Diepholz Freie Hansestadt Bremen Freie Hansestadt Bremen Hamburg Hamburg Königreich der Niederlande Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Brandenburg Sachsen-Anhalt Osnabrück Landkreis Osnabrück Delmenhorst Oldenburg (Oldenburg) Landkreis Wesermarsch Landkreis Vechta Landkreis Emsland Landkreis Grafschaft Bentheim Landkreis Leer Emden Landkreis Leer Landkreis Cloppenburg Landkreis Ammerland Wilhelmshaven Mellum Landkreis Aurich Landkreis Aurich Landkreis Wittmund Landkreis Aurich Landkreis Friesland Landkreis Oldenburg Landkreis Cuxhaven Landkreis Osterholz Landkreis Verden Landkreis Stade Landkreis Harburg Landkreis Lüneburg Landkreis Lüchow-Dannenberg Landkreis Heidekreis Landkreis Uelzen Landkreis Celle Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild
Stiftskirche in Ramelsloh

Der Landkreis Harburg ist ein Landkreis in der Metropolregion Hamburg im Norden des Landes Niedersachsen. Er ist Teil des Lüneburgischen Landschaftsverbands. Seine Kreisstadt ist Winsen (Luhe).

Geografie[Bearbeiten]

Naturräumliche Gegebenheiten[Bearbeiten]

Der Landkreis grenzt im Nordosten an die Marschgebiete der Unterelbe. Im Nordwesten liegt der Höhenzug der Harburger Berge, in dem sich mit dem 155 Meter hohen Hülsenberg (westlich von Sieversen) auch die höchste Erhebung des Landkreises befindet und grenzt an die Freie und Hansestadt Hamburg, zu der heute auch die für den Kreis namensgebende ehemalige Stadt Harburg (Elbe) gehört. Er umfasst im Süden Teile des Naturparkes Lüneburger Heide und des darin liegenden Naturschutzgebietes Lüneburger Heide sowie Teile der Stader Geest.

Naturräumliche Zuordnung[Bearbeiten]

Der Landkreis Harburg liegt in der naturräumlichen Haupteinheitengruppe Lüneburger Heide (Nr. 64), in der Haupteinheit Hohe Heide (640) und in der Untereinheit Wilseder Endmoränen (640.0) zum Naturraum Schwarze Berge (640.00).

Siedlungsstruktur[Bearbeiten]

Die größte Stadt des Landkreises ist Buchholz in der Nordheide. Die größte Gemeinde ist Seevetal, die mit knapp 40.000 Einwohnern die einwohnerstärkste Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht ist. Insgesamt ist der Landkreis von der Zugehörigkeit zur Metropolregion Hamburg geprägt. So orientiert sich die Siedlungsstruktur vor allem entlang der von Hamburg ausgehenden Verkehrsachsen in Richtung Stade, Rotenburg (Wümme) und Lüneburg.

Nachbarkreise[Bearbeiten]

Der Landkreis Harburg grenzt im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an Hamburg mit den Bezirken Harburg und dem Bergedorf, an den Kreis Herzogtum Lauenburg (in Schleswig-Holstein) sowie an die Landkreise Lüneburg,Heidekreis, Rotenburg (Wümme) und Stade (alle in Niedersachsen).

Geschichte[Bearbeiten]

Kreiswahl 2011
Wahlbeteiligung: 54,2 %
 %
40
30
20
10
0
38,0 %
30,1 %
16,6 %
4,7 %
4,2 %
1,9 %
1,8 %
1,5 %
1,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2006
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
-4,8 %p
+1,4 %p
+7,3 %p
-0,9 %p
-5,1 %p
-0,3 %p
+1,8 %p
+1,5 %p
-0,9 %p
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:
f 2006: WASG
Sitzverteilung im Kreistag
1
19
10
1
3
1
3
24
19 10 24 
Von 62 Sitzen entfallen auf:

Das Gebiet des heutigen Landkreises Harburg gehörte zum Fürstentum Lüneburg und kam durch welfische Erbteilungen an das Kurfürstentum und spätere Königreich Hannover. Nachdem dieses 1866 von Preußen annektiert wurde, gehörte es seitdem zur preußischen Provinz Hannover.

Der Staat Preußen bildete im Jahre 1885 den Stadtkreis Harburg, den Landkreis Harburg (aus den bisherigen Ämtern Harburg und Tostedt) und den Landkreis Winsen/Luhe (aus dem bisherigen Amt Winsen und der Stadt Winsen). Diese wurden dem Regierungsbezirk Lüneburg zugeordnet, der für das heutige Kreisgebiet bis zur Auflösung der Regierungsbezirke in Niedersachsen bis 2004 bestand.

Sitz des Landkreises Harburg war zunächst die Stadt Harburg/Elbe (Stadtkreis). 1925 wurde Wilhelmsburg aus dem Landkreis zu einem eigenen Stadtkreis Wilhelmsburg und zwei Jahre später (1927) mit der Stadt Harburg zur Großstadt Harburg-Wilhelmsburg verschmolzen. 1932 wurden die beiden Landkreise Harburg und Winsen/Luhe zum neuen Kreis Harburg zusammengelegt. Harburg blieb weiterhin Kreisstadt.

Im Rahmen des Groß-Hamburg-Gesetzes gingen zum 1. April 1937 die Stadt Harburg-Wilhelmsburg und aus dem Landkreis die Orte Altenwerder, Finkenwerder (Südteil), Fischbek, Francop, Gut Moor, Preußisch Kirchwerder, Langenbeck, Marmstorf, Neuenfelde, Neugraben, Neuland, Rönneburg, Sinstorf sowie die Ortschaft Overhaken (bis 31. März 1937 Teil der Gemeinde Over) von Preußen an das Land Hamburg über, bevor sie im Jahr darauf in der neu gebildeten Einheitsgemeinde „Hansestadt Hamburg“ aufgingen. Heute sind die Orte zumeist Stadtteile, die überwiegend im Hamburger Bezirk Harburg liegen, in dem der Stadtteil Hamburg-Harburg, der alte Kern von Harburg/Elbe, das Zentrum bildet.

Harburg blieb jedoch zunächst weiterhin Sitz des Landkreises Harburg. Nachdem die Kreisverwaltung in Harburg im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, siedelte sie 1944 ins Schloss nach Winsen (Luhe) um. Unter der britischen Besatzung nach Kriegsende, wurde der Landkreis dem aus der Provinz Hannover entstandenen Land Hannover und dem daraus 1946 hervorgegangenen Niedersachsen zugeordnet.

1958 wurde Winsen (Luhe) endgültig als Kreissitz festgelegt. 1961 zog die Kreisverwaltung in einen modernen Neubau in unmittelbarer Nachbarschaft des Schlosses.

Der Landkreis entspricht seit der Bundestagswahl 2009 dem Bundestagswahlkreis Harburg.

Religionen[Bearbeiten]

Traditionell ist das Gebiet des heutigen Landkreises Harburg evangelisch-lutherisch geprägt. Die Gemeinden gehören zu den beiden Kirchenkreisen Winsen und Hittfeld der Landeskirche Hannovers. Insbesondere nach dem Krieg haben sich durch Zuzug vieler Heimatvertriebener, Neubürger aus West- und Süddeutschland, Gastarbeiter aus Südeuropa und Aussiedler aus Ostmittel- und Osteuropa große katholische Gemeinden gebildet, die zum Bistum Hildesheim gehören. Im Jahr 2001 waren ca. 52 % der Bevölkerung Mitglied der evangelischen Landeskirche Hannover und 7 % Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Ferner leben im Kreisgebiet Muslime, Angehörige von Freikirchen und Zeugen Jehovas.

Politik[Bearbeiten]

Kreistagswahlen[Bearbeiten]

Parteien und Wählergemeinschaften Prozent
2011
Sitze
2011
Prozent
2006
Sitze
2006
Prozent
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 38,0 24 42,8 27 42,9 28
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 30,1 19 28,7 18 33,2 22
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 16,6 10 9,3 6 8,6 5
FDP Freie Demokratische Partei 4,2 3 9,3 6 8,2 5
Linke Die Linke 1,9 1 2,2 1
WG Wählergemeinschaft 4,7 3 5,6 3 3,9 2
FW-S FREIE WÄHLER Seevetal 1,8 1
Piraten Piratenpartei Deutschland 1,5 1
FrWi Freie Winsener 0,7 0 2,0 1
AGP Allianz Graue Panther 0,1 0
pdv Nds. Partei der Vernunft Niedersachsen 0,1 0
WGNH-LH Wählergemeinschaft Nordheide im Landkreis Harburg 0,3 0
REP Die Republikaner 1,3 0
DP DEUTSCHE PARTEI 1,0 1
Gesamt 100 62 100 62 100 63
Wahlbeteiligung in Prozent 54,2 49,6 58,8

[2] [3]

Landräte[Bearbeiten]

Ab dem Jahr 2003 handelt es sich um hauptamtliche Landräte.

Oberkreisdirektoren[Bearbeiten]

  • 1946–1947 Alfred Strack
  • 1948–1949 Hans-Joachim Olschock
  • 1950–1978 Andreas Dehn
  • 1978–1994 Hans-Joachim Röhrs
  • 1994–2002 Hans-Bodo Hesemann

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Das Wappen des Landkreises zeigt zum Zeichen seiner Verbindung mit der geschichtlichen Vergangenheit den aufrecht schreitenden, rot gezungten und rot bewehrten, blauen Lüneburger Löwen der welfischen Stammlande mit einem silbernen Schlüssel von Bremen zwischen den Pranken auf goldenem Feld und von 12 roten Herzen umgeben.“[5]

Verkehr[Bearbeiten]

Fernstraßennetz[Bearbeiten]

Bundesautobahnen:

  • BAB 1 Hamburg–Bremen
  • BAB 7 Hamburg–Hannover
  • BAB 39 (bis November 2010 BAB 250) Hamburg–Lüneburg
  • BAB 261 Hamburg-Harburg–Buchholz (Eckverbindung A1/A7)

Bundesstraßen:

  • B 3 Buxtehude–Buchholz–Soltau–Hannover
  • B 73 Hamburg–Buxtehude–Stade–Cuxhaven
  • B 75 Hamburg–Buchholz–Rotenburg–Bremen
  • B 404 Geesthacht–Winsen–Lüneburg

Eisenbahn[Bearbeiten]

Der Schienenpersonennahverkehr im Landkreis ist stark auf Hamburg ausgerichtet und seit 2004 komplett in den Hamburger Verkehrsverbund integriert. Fernverkehrszüge halten seit 2005 nicht mehr im Landkreis. Die Personenzüge werden derzeit durch die metronom Eisenbahngesellschaft, die S-Bahn Hamburg (S3 Hamburg–Stade) und die erixx GmbH (Heidebahn) betrieben. Seitens des Landkreises besteht Interesse an einer Erweiterung des S-Bahnnetzes nach Tostedt und Winsen. Diese Ideen werden von Hamburger Seite aber als nicht umsetzbar angesehen, so dass langfristig eher ein entsprechender Ausbau des Hanse-Netzes realistisch erscheint.

Strecken mit Personenverkehr:

Strecken ohne regelmäßigen Personenverkehr:

Stillgelegte Strecken:

Europas größter Rangierbahnhof, der Rangierbahnhof Maschen befindet sich im Landkreis Harburg.

Busverkehr[Bearbeiten]

Die stadtnahen Orte Neu Wulmstorf, Fleestedt und Meckelfeld sind mit dichten Fahrtfolgen an das Stadtbusnetz von Hamburg-Harburg angebunden. Im übrigen Kreisgebiet verkehrt die KVG Stade. Von Harburg aus bestehen ungefähr stündliche Verbindungen nach Over, Hittfeld - Jesteburg und in die Gemeinde Rosengarten. Sie werden auch abends und am Wochenende betrieben. In diese Kategorie des dichten Überlandverkehrs fällt auch die Linie Buchholz - Jesteburg - Hanstedt. Ein Grundangebot besteht in allen Teilen der Gemeinde Seevetal, bei einigen von der Kreisstadt Winsen ausgehenden Linien und in der Anbindung von Hollenstedt. Zahlreiche Orte sind nur im Schulbusverkehr angebunden, der allerdings von jedermann zum HVV-Tarif benutzt werden kann.

Gesundheitswesen[Bearbeiten]

Das Krankenhaus Buchholz und das Krankenhaus Winsen befinden sich in gemeinsamer Trägerschaft des Landkreises. Beide Krankenhäuser sind Teil des Elbe-Heide-Krankenhausverbundes, der mehrere Kliniken im südlichen Hamburger Umland umfasst. Des Weiteren gibt es in Salzhausen das Krankenhaus Salzhausen, dessen Träger eine Genossenschaft ist.

Städte und Gemeinden[Bearbeiten]

In Klammern die Einwohnerzahl am 31. Dezember 2013[6].

Königsmoor Otter Welle Tostedt Wistedt Tostedt Handeloh Undeloh Dohren Heidenau Dohren Kakenstorf Drestedt Wenzendorf Halvesbostel Regesbostel Moisburg Hollenstedt Appel Neu Wulmstorf Rosengarten Buchholz in der Nordheide Egestorf Hanstedt Jesteburg Asendorf Marxen Harmstorf Bendestorf Brackel Seevetal Landkreis Harburg Niedersachsen Landkreis Rotenburg (Wümme) Landkreis Heidekreis Landkreis Lüneburg Landkreis Stade Freie und Hansestadt Hamburg Schleswig-Holstein Gödenstorf Eyendorf Vierhöfen Garlstorf Salzhausen Toppenstedt Wulfsen Garstedt Stelle Tespe Marschacht Drage WinsenMunicipalities in WL.svg
Über dieses Bild

Einheitsgemeinden

  1. Buchholz in der Nordheide, Stadt, selbständige Gemeinde (37.876)
  2. Neu Wulmstorf (20.384)
  3. Rosengarten [Sitz: Nenndorf] (13.176)
  4. Seevetal [Sitz: Hittfeld], selbständige Gemeinde (40.159)
  5. Stelle (10.819)
  6. Winsen (Luhe), Kreisstadt, selbständige Gemeinde (33.351)

Samtgemeinden mit ihren Mitgliedsgemeinden

* Sitz der Samtgemeindeverwaltung

  1. Drage (4149)
  2. Marschacht * (3812)
  3. Tespe (4124)
  1. Asendorf (1873)
  2. Brackel (1747)
  3. Egestorf (2372)
  4. Hanstedt * (5236)
  5. Marxen (1435)
  6. Undeloh (954)
  1. Appel (1859)
  2. Drestedt (776)
  3. Halvesbostel (747)
  4. Hollenstedt * (3536)
  5. Moisburg (1816)
  6. Regesbostel (1059)
  7. Wenzendorf (1265)
  1. Bendestorf (2275)
  2. Harmstorf (891)
  3. Jesteburg * (7748)
  1. Eyendorf (1220)
  2. Garlstorf (1101)
  3. Garstedt (1455)
  4. Gödenstorf (929)
  5. Salzhausen * (4688)
  6. Toppenstedt (2108)
  7. Vierhöfen (966)
  8. Wulfsen (1605)
  1. Dohren (1121)
  2. Handeloh (2355)
  3. Heidenau (2150)
  4. Kakenstorf (1341)
  5. Königsmoor (639)
  6. Otter (1568)
  7. Tostedt * (13.323)
  8. Welle (1208)
  9. Wistedt (1655)

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen WL (Winsen (Luhe)) zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben.

Literatur[Bearbeiten]

  •  Landkreis Harburg (Hrsg.): Kreiskalender 2012. Jahrbuch für den Landkreis Harburg. Lühmanndruck Harburger Zeitungsgesellschaft mbH & Co. KG.
  •  Joachim Bordt (Hrsg.): Landkreis Harburg Sozial.Report. Zahlen. Daten. Fakten. (Stand: Januar 2011).
  •  Joachim Bordt (Hrsg.): Landkreis Harburg WirtschaftsReport. Zahlen. Daten. Fakten. (Stand: Januar 2012).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Landkreis Harburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014) (Hilfe dazu)
  2. [1] Ergebnisse der Kommunalwahlen 2001 und 2006
  3. [2] Ergebnis der Kommunalwahlen 2011
  4. Rainer Rempe gewinnt Landratswahl, 26. Mai 2014, Landkreis Harburg
  5. §2, Satz (1) der Hauptsatzung des Landkreises Harburg in der Fassung vom 23. Juli 2012 abgerufen am 15. März 2014
  6. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 102 Bevölkerung - Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2013 (Tabelle K1020014)