Hohler Lerchensporn

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Hohler Lerchensporn
Hohler Lerchensporn (Corydalis cava)

Hohler Lerchensporn (Corydalis cava)

Systematik
Eudikotyledonen
Ordnung: Hahnenfußartige (Ranunculales)
Familie: Mohngewächse (Papaveraceae)
Unterfamilie: Erdrauchgewächse (Fumarioideae)
Gattung: Lerchensporne (Corydalis)
Art: Hohler Lerchensporn
Wissenschaftlicher Name
Corydalis cava
(L.) Schweigg. & Körte

Der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava), auch Hohlknolliger Lerchensporn und zum Teil auch Zottelhose genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lerchensporne (Corydalis).

Namensherkunft[Bearbeiten]

Der botanische Name leitet sich aus dem griechischen Wort (κορύδαλις korýdalis) für Haubenlerche ab, da die Blütenform den gespornten Zehen dieses Vogels ähnelt. Auch der deutsche Trivialname nimmt darauf Bezug. Das Artepitheton cava leitet sich vom lateinischen Wort cavus für hohl ab und bezieht sich auf die hohle Knolle. Alle Pflanzenteile sind schwach, die Rhizomknolle jedoch stark giftig[1]; diese enthält als Inhaltsstoffe Alkaloide, beispielsweise Bulbocapnin[2].

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration
Laubblätter
Zygomorphe, gespornte Blüte
Vergleich der Blütentrauben von Gefingertem (links) und Hohlem Lerchensporn; man beachte insbesondere die Tragblätter, die bei Corydalis solida fingerförmig sind, bei Corydalis cava oval und ganzrandig

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Der Hohle Lerchensporn ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 15 bis 30 Zentimeter erreicht. Namensgebend und charakteristisch für den Hohlen Lerchensporn ist seine kugelige, etwa walnussgroße Knolle, welche einen Hohlraum umgibt, in dem sich bei älteren Pflanzen ein bis zwei Tochterknollen entwickeln. Sie dient als unterirdisches Speicher- und Überdauerungsorgan, womit der Hohle Lerchensporn zu den Geophyten gezählt wird. Zu Beginn ist die Knolle eine aus dem Hypokotyl- dem Sprossachsenbereich zwischen Wurzelhals und erstem Keimblatt- hervorgehende Stammknolle. Diese vergrößert sich nach und nach wobei das Dickenwachstum stärker als das Längenwachstum ausgeprägt ist. Ältere Knollenteile werden dabei abgestoßen. Der aufrechte und unverzweigte Stängel besitzt eine fleischige Konsistenz[1]. Alle Pflanzenteile sind kahl.

Blatt[Bearbeiten]

Die grundsätzlich in Zweizahl stehenden, gestielten Laubblätter sind in wechselständiger Blattstellung am Stängel angeordnet[1]. Die blaugrün gefärbte Blattspreite ist doppelt dreiteilig mit mehreren eingeschnittenen fiedrigen Abschnitten[1]. Unterhalb des unteren Blattes befinden sich keine schuppigen Niederblätter.

Blütenstand und Blüte[Bearbeiten]

Die Blütezeit reicht von März bis (Anfang) April. Die variabel gefärbten, schwach wohlriechenden Blüten sind in jeder Population des Hohlen Lerchensporns ungefähr zu gleichen Teilen purpurfarben bis violett und weiß blühende Exemplare. Zehn bis zwanzig Blüten stehen in einem endständigen, allseitswendigen, traubigen Blütenstand dicht zusammen. Unterhalb jeder Blüte befinden sich ovale bis eiförmig, ganzrandige Tragblätter. Im Gegensatz zum Gefingerten Lerchensporn (Corydalis solida) sind diese ungeteilt. Die zwittrige, quer-dorsiventrale Einzelblüte ist etwa 2 bis 3 Zentimeter lang. Der Hohle Lerchensporn besitzt Kelch und Krone. Die zwei unscheinbaren Kelchblätter sind hinfällig, sie fallen bereits kurz nach dem Erblühen ab. Es folgen zwei äußere und zwei innere Kronblätter. Von den zwei äußeren Kronblättern bildet das obere die Oberlippe aus. Die Oberlippe ist nach vorne verbreitert und endet im hinteren Bereich in einem zwei bis drei Zentimeter langen, hakenförmig gekrümmten Sporn. Der Sporn führt reichlich Nektar und lockt insbesondere langrüsselige Insekten zur Bestäubung an. Das untere äußere Kronblatt gestaltet die ebenfalls vorn verbreiterte Unterlippe. Die zwei inneren, kleineren Kronblätter sind weißlich und hängen an ihren Spitzen zusammen. Der Fruchtknoten ist oberständig. Von den sechs Staubblättern sind jeweils drei Staubblätter untereinander zu einem Staubblattbündel verwachsen. Bei beiden Bündeln ist der mittlere Staubbeutel mit zwei Pollensäcken ausgestattet. Die seitlich stehenden Staubbeutel tragen lediglich einen Pollensack.

Frucht, Samen und Keimung[Bearbeiten]

An einem 6 bis 7 Millimeter langen Stiel entwickelt sich eine mehrsamige, blassgrüne schotenförmige Kapselfrucht. Sie hängt im reifen Zustand nach unten und misst etwa 2,5 Zentimeter[1]. Bereits im Mai öffnen sich die Kapseln mittels zweier Klappen und entlassen die Samen. Die fast kugelrunden, glänzenden, schwarzen Samen sind mit einem auffallend weißlichen Elaiosom ausgestattet. Im Boden durchlaufen die Samen noch eine Phase der Nachreifung, während dieser der Embryo zu seiner vollen Größe heranwächst[3]. Obwohl der Hohle Lerchensporn zu den zweikeimblättrigen Pflanzen gehört, keimt er mit nur einem Keimblatt[1].

Chromosomenzahl[Bearbeiten]

Die Chromosomengrundzahl wird mit n = 8 angegeben[4], bei der Unterart ssp. marschalliana aber mit 2n = 32[5].

Ähnliche Arten[Bearbeiten]

Der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava) kann bei flüchtiger Betrachtung auch mit folgender Art verwechselt werden:

Ökologie[Bearbeiten]

Der Hohle Lerchensporn ist ein frühjahrsgrüner Knollen-Geophyt, dessen oberirdische Teile früh verwelken, und die im Sommer nicht mehr vorhanden sind. Dieses Verhalten ist eine Anpassung der Pflanze an den Wärme- und Lichthaushalt de Laubwaldes, abgeleitet vom Vegetationsrhythmus verwandter Steppenpflanzen. Die Sprossknolle, vor allem ihr verdicktes Hypokotyl, ist ausdauernd und tief im Boden verborgen, sie hat nach außen einen jährlichen Zuwachs, und sie wird dann innen hohl. Wie bei vielen Knollenpflanzen ist auch beim Hohlen Lerchensporn nur ein Keimblatt vorhanden.[6] Der Hohle Lerchensporn nutzt die vegetative Vermehrung über Tochterknollen, in weitem Sinne eine Form der Selbstausbreitung.[7]

Blütenökologisch handelt es sich um homogame „Schmetterlingsblumen“, da das obere Kronblatt gespornt ist, sieht die Blüte zygomorph aus. Meist kommen rotblütige und weißblütige Pflanzen nebeneinander vor; bei den rot blühenden Formen sind in der Mehrzahl der Fälle die Blüten um 90° gedreht; dadurch ist eine sogenannte „Intelligenzblume“ entstanden, bei der nur lernbegabte Hautflügler in de Lage sind, den ungewöhnlichen Blüteneingang zu finden und zu öffnen. Der Nektar wird an der Basis der Staubblätter abgegeben. Angeblich soll er nur langrüsseligen Hummeln zugänglich sein, während Erdhummeln seitlich den Sporn anbeißen und damit den Nektar für sich und für andere Bienen zugänglich machen. Es wurde aber beobachtet, dass Honigbienen aus etwas nach unten geneigten Blüten gut Nektar aufnehmen können. Die Blüten sind selbstfertil. Die Pflanzen sind erst im 4. Jahr blühfähig.[6] Gewöhnlich erfolgt die Bestäubung durch langrüsselige Bienen. Über die Blütenöffnung saugen sie aus dem langen Sporn den Nektar heraus. Als Honigräuber treten kurzrüsselige Hummeln- typisch bei langgespornten Pflanzen- in Erscheinung. Um an die begehrte Nahrung zu kommen, beißen sie den Sporn von außen an und nehmen, ohne der Bestäubung zu dienen, Nektar auf. Der Nektar des Hohlen Lerchensporns bildet im zeitigen Frühjahr gerade für langrüsselige Bienen eine wertvolle Nahrungsquelle. Besonders häufig stellt sich die Gehörnte Mauerbiene an den blühenden Pflanzen ein.

Die Früchte sind 2-klappige Schoten, sie besitzen aber im Gegensatz zu den Schoten der Kreuzblütler keine (falsche) Scheidewand. Bei der Reife fallen die Samen heraus, es liegt also eine Schwerkraftverbreitung vor. Da die schwarz glänzenden Samen ein auffälliges weißes Elaiosom besitzen findet auch eine Ameisenverbreitung statt; die Ameisen tragen den Samen an dem klebrigen Elaiosom in Ihren Bau.[6] Der Hohle Lerchensporn verfügt über verschiedene Mechanismen um die Ausbreitung zu gewährleisten: Da die Samen bei Reife der Früchte auf den Erdboden fallen, ist Schwerkraftausbreitung gegeben[3]. Das große, klebrige Elaiosom am Samen lockt Ameisen an. Die Ameisen verschleppen die Samen weiter und unterstützen so maßgeblich die Ausbreitung[3].

Fruchtreife ist von April bis Juni, bereits 4 bis 5 Wochen nach dem Aufblühen; entsprechend wachst der Embryo erst während der Nachreife der Samen im Boden zur vollen Größe heran. Die Samen sind Kältekeimer.[6]

Schwarzer Apollo

Synökologie[Bearbeiten]

Von den Blättern des Hohlen Lerchensporns ernähren sich oligophag die Raupen des vom Aussterben bedrohten Schwarzen Apollofalters.

Verbreitung und Standortbedingungen[Bearbeiten]

Der Hohle Lerchensporn ist eine mitteleuropäisches Florenelement. Sein Verbreitungsgebiet deckt sich mit dem Areal der Buchen, nur im Osten reicht der Hohle Lerchensporn darüber hinaus, sie geht bis Moskau und bis auf die Krim; im Westen meidet sie die atlantischen Klimabereiche; im Süden erstreckt sich ihr Areal bis Süditalien und bis Mazedonien.[8] Der Hohle Lerchensporn ist in Mitteleuropa weit verbreitet. Im Süden ist er bis zu den Pyrenäen, Süditalien und Griechenland beheimatet. In England, Dänemark und Südschweden gilt er als eingebürgert. Aus Norwegen, Finnland und breiten Teilen des Mediterrangebietes wurden bisher keine Bestände bekannt. Er fehlt im mitteleuropäischen Tiefland, in den Mittelgebirgen mit kalkarmem Gestein, im Alpenvorland und in den Alpen mit kalkarmem Gestein oder mit kalkfreiem Gestein in größeren Gebieten.[9] In seinem Verbreitungsgebiet wächst der Hohle Lerchensporn zerstreut, jedoch gewöhnlich in kleineren oder größeren Beständen. Sein stärkstes Vorkommen in Deutschland erreicht der Hohle Lerchensporn in Bayern. In Nordostdeutschland wird die Bestandsdichte mit zerstreut angegeben, im Nordwesten ist der Hohle Lerchensporn nur selten anzutreffen.

Der Hohle Lerchensporn gedeiht am besten auf etwas feuchten, lockeren, mullreichen, humosen und nährstoffreichen Lehmböden.[9]

Er besiedelt in Mitteleuropa vor allem Auenwälder, Schluchtwälder und krautreiche Laubwälder, er geht aber auch bei geeignetem Boden in Obstwiesen und in waldnahe Gebüsche. Er kommt an seinen Standorten oft in größeren, sehr individuenreichen Beständen vor.[9]

Der Hohle Lerchensporn gilt als Ordnungscharakterart der mesophytischen Buchen- und Laubwälder. Man trifft ihn insbesondere in krautreichen Buchen- und Eichenwäldern, in Buchen- und Hainbuchenwaldgesellschaften, in Linden- und Ahornwäldern oder auch Hartholz-Auenwäldern, Gebüschen und Hecken an. Die Hauptverbreitung nach Oberdorfer wird mit subkontinental angegeben (Arten mit Schwerpunkt in osteuropäischen Laubwaldgebieten, die an den Küsten ebenso wie in den asiatischen Laubwaldgebieten fehlen). Als Nährstoff- und Lehmanzeiger bevorzugt der Hohle Lerchensporn frische, nährstoffreiche und lockere Lehm- und Kalkböden an ausreichend feuchten und warmen Stellen. Der Hohle Lerchensporn tritt meistens in größeren, allerdings selten bestandsbildenden Gruppen auf. In Mitteleuropa ist er die am häufigste auftretende Lerchenspornart und in Laubwäldern mit nährstoffreichen, humosen Böden beherrschen seine weißen oder hellroten Blüten mit Beginn des Frühlings oft das Bild. Entsprechend den ökologischen Zeigerwerte nach Ellenberg weist die Schattenpflanze auf warmgemäßigtes Seeklima und gleichmäßig feuchte Gebiete hin. Außerdem lässt sie auf kalk- und stickstoffreiche Böden schließen.

Systematik[Bearbeiten]

Illustration von Corydalis cava subsp. marschalliana

Folgende Unterarten werden bei Corydalis cava unterschieden:

  • Corydalis cava (L.) Schweigg. & Körte subsp. cava
  • Corydalis cava subsp. blanda (Schott) Nyman, kommt nur in Griechenland, in Albanien und im früheren Jugoslawien vor; wird von manchen Autoren sogar als eigene Art Corydalis blanda Schott angesehen
  • Corydalis cava subsp. marschalliana (Pallas) Chater, kommt in Ost- und Südosteuropa vor

Toxikologie[Bearbeiten]

Alle Pflanzenteile des Hohlen Lerchensporns sind giftig, besonders aber die Knolle.[10]

Die Hauptwirkstoffe sind je nach Standort verschieden: In der getrockneten Knolle sind 5 bis 6 %, in der frischen über 2 % Alkaloide enthalten. Der höchste Alkaloidgehalt wurde bei Blühbeginn festgestellt. Hauptalkaloid ist das Corydalin neben 20 weiteren Verbindungen, unter anderem Bulbocapnin, Corybulbin, Isocorybulbin, Corypalmin und Tetrahydropalmatin.[10]

Vergiftungserscheinungen: Bulbocapnin erzeugt katalepsieartige Bewegungsarmut bis hin zur Aufhebung der willkürlichen und reflektorischen Bewegungen ohne Erstarrung der Muskulatur. Die Aufnahmefähigkeit für sensible Reize bleibt erhalten. Eine größere Dosis wirkt außerdem hypnotisch.[10]

Tetrahydropalmatin besitze nach neueren Untersuchungen sedativ-tarnquillierende Eigenschaften.[10]

Nutzung[Bearbeiten]

Der Hohle Lerchensporn wird auch als Zierpflanze bevorzugt in naturnahen Gärten angesiedelt.

Der Hohle Lerchensporn als Arzneipflanze[Bearbeiten]

Die ausdauernde Rhizomknolle enthält Alkaloide, davon in erster Linie Bulbocapnin. Bei gleichzeitig intakter Aufnahmefähigkeit für sensible Reize verursachen diese Wirkstoffe eine Lähmung der Muskulatur. Ein Gesamtextrakt wirkt leicht sedierend. Wird die Droge bestimmungsgemäß angewandt, sind Nebenwirkungen nicht zu erwarten[2]

Abbildungen[Bearbeiten]

Quellen und weiterführende Informationen[Bearbeiten]

Der Artikel beruht hauptsächlich auf folgenden Unterlagen:

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f Dr. Dietrich, Dr. Heinrich: Frühblüher um Jena, EchinoMedia Verlag, ISBN 978-3-937107-15-8 Seiten 106-110.
  2. a b Botanischer Garten Erlangen der Universität Erlangen - Nürnberg: Arzneipflanzen, S. 73f.
  3. a b c Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands. Ein botanisch-ökologischer Exkursionsbegleiter zu den wichtigsten Arten. 6. völlig neu bearbeitete Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2005, ISBN 3-494-01397-7. Seiten 144 ff.
  4. G. Tischler: Die Chromosomenzahlen der Gefäßpflanzen Mitteleuropas. S-Gravenhage, Junk. 1950.
  5. Thomas Gaskell Tutin u. a.: Flora Europaea. 2. Auflage, Band 1, Seite 304. Cambridge university Press 1993
  6. a b c d Ruprecht Düll, Herfried Kutzelnigg: Taschenlexikon der Pflanzen Deutschlands und angrenzender Länder. Die häufigsten mitteleuropäischen Arten im Porträt. 7., korr. u. erw. Auflage. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2011, ISBN 978-3-494-01424-1.
  7. Oskar Sebald: Wegweiser durch die Natur Wildpflanzen Mitteleuropas. ADAC Verlag, München 1989, ISBN 3-87003-352-5, Seite 36.
  8. Oskar Sebald, Siegmund Seybold, Georg Philippi (Hrsg.): Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs. Band 1: Allgemeiner Teil, Spezieller Teil (Pteridophyta, Spermatophyta): Lycopodiaceae bis Plumbaginaceae. 2., ergänzte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 1993, ISBN 3-8001-3322-9.
  9. a b c Dietmar Aichele, Heinz-Werner Schwegler: Die Blütenpflanzen Mitteleuropas. Band 2: Eibengewächse bis Schmetterlingsblütengewächse. Franckh-Kosmos, Stuttgart 1994, ISBN 3-440-06192-2.
  10. a b c d Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann: Giftpflanzen – Pflanzengifte. Vorkommen, Wirkung, Therapie, allergische und phototoxische Reaktionen. Mit Sonderteil über Gifttiere. 6., überarbeitete Auflage, Sonderausgabe. Nikol, Hamburg 2012, ISBN 978-3-86820-009-6.

Weiterführende Literatur[Bearbeiten]

  • Ein unvergleichliches Kunstwerk, in: Reinhard Junker, Richard Wiskin: Im Frühlingswald - Der Natur auf der Spur. Ein Entdeckungsbuch für Jung und Alt, Dillenburg, 2002, ISBN 3894363088, S. 32-35

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Hohler Lerchensporn (Corydalis cava) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien