Im weißen Rößl

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Dieser Artikel beschreibt das Singspiel Im weißen Rößl. Zu den gleichnamigen Filmen siehe Im weißen Rößl (1952) bzw. Im weißen Rößl (1960) sowie Im weißen Rössl – Wehe Du singst!.
Werkdaten
Titel: Im weißen Rößl
Form: Singspiel
Originalsprache: deutsch
Musik: Ralph Benatzky
Libretto: Ralph Benatzky, Hans Müller-Einigen, Erik Charell; Liedtexte von Robert Gilbert
Literarische Vorlage: Im weißen Rößl von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg
Uraufführung: 8. November 1930
Ort der Uraufführung: Berlin
Personen
  • Josepha Vogelhuber, Wirtin (Sopran)
  • Leopold Brandmeyer, Zahlkellner (Tenor)
  • Dr. Otto Siedler, Rechtsanwalt (Tenor)
  • Wilhelm Giesecke, Berliner Fabrikant (Sprechrolle)
  • Ottilie, seine Tochter (Sopran)
  • Sigismund Sülzheimer, Sohn des Konkurrenten Gieseckes (Bass)
  • Prof. Dr. Hinzelmann, Urlauber (Bariton)
  • Klärchen, seine Tochter (Sopran)
  • Der Oberförster
  • Der Kaiser Franz Joseph I.
  • Der Piccolo
  • Der Reiseführer
  • Kathi
Das Weiße Rößl zur Zeit der Entstehung des Singspiels

Im weißen Rößl ist ein Singspiel in drei Akten von Ralph Benatzky. Ort der Handlung ist das Hotel Weißes Rössl in Sankt Wolfgang im Salzkammergut in Österreich. Das Libretto stammt vom Komponisten zusammen mit Hans Müller-Einigen und Erik Charell. Die Liedtexte stammen von Robert Gilbert, musikalische Einlagen von Bruno Granichstaedten, Robert Gilbert und Robert Stolz. Als Vorlage diente ein gleichnamiges Alt-Berliner Lustspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg, das die beiden Autoren 1896 während eines Aufenthaltes in der Villa Blumenthal in der Nähe von Bad Ischl schrieben.

Das Singspiel Im weißen Rößl wurde am 8. November 1930 im Großen Schauspielhaus in Berlin von Erik Charell mit Max Hansen als Leopold und Camilla Spira als Josepha uraufgeführt. Das Bühnenbild entwarf Ernst Stern.

Handlung[Bearbeiten]

1. Akt[Bearbeiten]

Im Hotel Zum weißen Rößl ist Hochsaison. Das Personal ist überfordert, Zahlkellner Leopold beruhigt die unzufriedenen Gäste (Aber meine Herrschaften, nur hübsch gemütlich). Weniger Erfolg mit seinem Charme hat er bei seiner Chefin Josepha Vogelhuber, bei welcher er Annäherungsversuche macht (Es muß was Wunderbares sein, von Dir geliebt zu werden). Diese jedoch weist ihn zurück: Sie ist verliebt in den Berliner Rechtsanwalt Dr. Otto Siedler, einen langjährigen Stammgast, der für den Nachmittag erwartet und dann herzlich von ihr begrüßt wird (Duett und Chor: Im weißen Rößl am Wolfgangssee, da steht das Glück vor der Tür). Sein Erscheinen wird auch von einem anderen Gast ungern gesehen: Der Fabrikant Wilhelm Giesecke, nur auf Drängen seiner Tochter Ottilie hier im Urlaub und von Josepha nur unzureichend für die Gegend begeistert (Im Salzkammergut, da ka’ mer gut lustig sein), hat gegen ihn und dessen Mandanten, seinen Erzkonkurrenten Sülzheimer, einen Prozess verloren. Töchterchen Ottilie hindert dies jedoch nicht, den Avancen Siedlers nachzugeben (Die ganze Welt ist himmelblau, wenn ich in deine Augen schau). Im strömenden Regen endet der erste Akt (Chor: Wenn es hier mal richtig regnet).

2. Akt[Bearbeiten]

Leopold weigert sich, einen Blumenstrauß von Josepha auf das Zimmer Dr. Siedlers zu bringen, und gesteht ihr seine Liebe. Sie streiten sich, und Leopold wird gekündigt (Zuschau’n kann i net). Inzwischen ist auch der Sohn des Fabrikanten Sülzheimer eingetroffen, der sich im Zug dorthin in das lispelnde Klärchen verliebt hat (Was kann der Sigismund dafür, daß er so schön ist).

Da sich als Gast auch noch Kaiser Franz Joseph I. ankündigt, ist Josepha gezwungen, Leopold wieder einzustellen, um genug Personal zu haben. Als er jedoch den Kaiser begrüßen soll, kommt es fast zum Eklat: Josepha erscheint am Arm von Dr. Siedler, und der eifersüchtige Leopold gerät in Rage. Kaum ist der Kaiser im Hotel, bricht Leopold in Tränen aus.

3. Akt[Bearbeiten]

Der Kaiser spricht mit Josepha. Er hat die Verwirrungen durchschaut und rät ihr, lieber mit dem Möglichen zufrieden zu sein, als nach Träumen zu streben (’s ist einmal im Leben so / allen geht es ebenso / was man möcht’ so gern / ist so fern). Josepha erkennt, dass Leopold sie aufrichtig liebt, und überreicht ihm unter dem Vorwand, ihn wegen des gestrigen Skandals erneut entlassen zu wollen, ein überraschendes Zeugnis: „Entlassen als Zahlkellner, aber engagiert auf Lebensdauer als Ehemann“.

Inzwischen hat Giesecke versucht, seine Tochter mit dem Sohn seines Konkurrenten zu verkuppeln, doch hat sie längst den Antrag von Doktor Siedler angenommen (Mein Liebeslied muß ein Walzer sein). Zudem hat Sigismund Sülzheimer auch um die Hand Klärchens angehalten. Der brummige Fabrikant muss dies nun akzeptieren, was ihm durch ein Angebot von Sülzheimer zur Beilegung des Streits versüßt wird. Im Freudengesang der drei glücklichen Paare (Laßt uns Champus trinken mit lächelndem Gesicht) endet die Operette.

Geschichte[Bearbeiten]

Das Stück war eine von Regisseur Erik Charell produzierte Revueoperette, mit der der Intendant des Großen Schauspielhauses in Berlin seine Serie von erfolgreichen Historischen Operetten fortsetzte (vorangegangen waren mit einem ähnlichen Produktionsteam Casanova, 1928 und Die drei Musketiere, 1929). Der Chefdramaturg der Ufa, Hans Müller, wurde beauftragt, den alten Schwank von Blumenthal und Kadelburg aus dem Jahr 1898 zu einer Operette umzuformen.

Die wichtigste Erneuerung Müllers war die Einführung des Kaisers im Finale des 2. Akts. Ralph Benatzky war wiederum mit der musikalischen Oberaufsicht beauftragt; wie schon in den gemeinsamen Stücken zuvor sollte er eigene Musik mit „historischer“ Musik (österreichische Nationalhymne, Volkslieder usw.) kombinieren. In letzter Sekunde entschied sich Charell, Einzeltitel von anderen Schlagerkomponisten einzufügen (sehr zum Ärger Benatzkys). So kamen von Robert Stolz der Foxtrott „Die ganze Welt ist himmelblau“ und der Walzer „Mein Liebeslied muß ein Walzer sein“ in die Partitur (Stolz verkaufte das Copyright an diesen Nummern an Charell und klagte später vergeblich, um an den Tantiemen des „Rößls“ beteiligt zu werden). Neben etlichen weiteren Ergänzungen (u. a. wurde auch der Titel „There's Danger in Your Eyes, Cherie“ von Harry Richman, Jack Meskill und Pete Wendling aus dem MGM-Filmmusical „Puttin' on the Ritz“ eingekauft, der zu „Es ist doch nicht das letzte Mal, daß wir uns sehen“ umgetextet wurde) waren die prominentesten, in letzter Minute hinzugefügten Lieder „Zuschaun kan i net“ von Bruno Granichstaedten und „Was kann der Sigismund dafür, daß er so schön ist“ von Robert Gilbert. Entgegen anderweitiger vertraglicher Vereinbarung wurde Gilbert ebenfalls in letzter Sekunde damit beauftragt, anstelle von Benatzky alle Liedtexte neu zu verfassen: eine Aufgabe, die Gilbert genial löste. Aus Zeitmangel wurde Eduard Künneke beauftragt, die Instrumentation des Werks zu übernehmen und die Chöre zu schreiben. Sein Name wurde im Autorenverzeichnis nicht erwähnt und kam erst durch spätere Forschungen ans Tageslicht (vgl. Fritz Hennenbergs Benatzky-Biografie).

Die Besetzung der Uraufführung dominierten Film- und Kabarettstars wie Max Hansen, Siegfried Arno, Camilla Spira, Otto Wallburg und Paul Hörbiger. Der einzige Opernsänger im Ensemble 1930 war Walter Jankuhn als Dr. Siedler. Die Hauptschlager wurden damals von den Uraufführungssängern auf Schellack in Tanzband-Versionen eingespielt, sie liegen inzwischen auf CD vor (u. a. restauriert bei Duo-phon Records in einem eigenen „Rößl“-Album).

In den englischen und französischen Produktionen des Weißen Rößl finden sich noch zwei weitere Kompositionen von Robert Stolz: „Adieu, mein kleiner Gardeoffizier“ („Good Bye“) und „Auch du wirst mich einmal betrügen“ („You Too“). Sie dürfen laut Charells testamentarischer Verfügung nicht in Deutschland im „Rößl“ eingefügt werden; dies ist eine Folge der endlosen Rechtsstreitigkeiten zwischen Stolz und Charell nach dem Zweiten Weltkrieg, in denen Stolz immer wieder erfolglos versuchte, einen Anteil an den Tantiemen einzuklagen.

Von der Pariser Fassung 1932 wurden nahezu alle Titel mit der Erst- und Zweitbesetzung eingespielt; sie liegen inzwischen ebenfalls auf CD vor.

Das Werk war im nationalsozialistischen Deutschland wegen seiner jüdischen Mitautoren verboten und wegen des despektierlichen Umgangs mit „Folklore“ als „entartet“ gebrandmarkt. Besonders auch die als skandalös empfundene Badeszene erregte den Ärger der Nationalsozialisten.

In London brachte es das Stück 1931 in einer Erik Charell-Produktion auf 651 en suite gezeigte Vorstellungen (zweimal täglich). Die englische Fassung erstellte Harry Graham. Als Rößl-Wirtin brillierte die Berlinerin Lea Seidl, Leopold spielte der britische Komiker Clifford Mollison.

In New York wurde The White Horse Inn 1936, wiederum in einer musikalisch neu zusammengesetzten Charell-Produktion, 223 mal am Broadway im Center Theatre gespielt, mit Kitty Carlisle als Hotelwirtin und William Gaxton als Oberkellner (zuvor in Cole Porters Anything Goes aufgetreten). Für die Übersetzung der Liedtexte war in New York Irving Caesar verantwortlich, bekannt durch Lieder wie „Tea for Two“ und „Just a Gigolo“. Die Neuinstrumentierung stammte von Hans Spialek (der viele Gershwin- und Rodgers und Hart-Musicals orchestriert hatte). Ausschnitte dieser Broadway Version wurden inzwischen vom Label Sepia Records auf CD veröffentlicht, mit den Sängern von 1936.

Über die Uraufführungsproduktion in Berlin 1930 schrieb die BZ am Mittag: „Die Landschaft von Wolfgang baut sich bis in die alpenglühenden Gipfel auf und geht rund ums Parkett, das zum Talkessel wird. Die Echtheit zu beglaubigen, rollte ein richtiger Autobus auf die Bühne (allerdings viel zu pünktlich), der See ladet zum Bade, ein Wasserfall spult seinen silbernen Zwirn, ein richtiger Regen schnürlt vom Himmel, und Ziegen meckern dich an. Waschecht auch Schuhplattler, Jodlerinnen, Watschentänzer und die Kostüme, die Trachten sind. Ein Volk von Sennern, Hirten, Jägern, Schützenmädels, Feuerwehrleuten, Veteranen, Bauern Wirtshausleuten koloriert das Milieu. Und das Lokalkolorit wird sozusagen synkopiert von der Internationalität der Girls und Boys, die beweisen sollen, daß auch St. Wolfgang nicht außer der Welt liegt. Ihre Tänze sind das fließende Band, das die Handlung aufrollt, heranträgt, in Takte und Akte teilt. […] In diesen Tänzen triumphiert nicht nur der Rhythmus der Beine, der Musik, sondern auch der Kostüme: Farben, Stoffe, Zusammenklang. Symphoniker ist hier Ernst Stern, Professor mit Recht. Wunderschön. Der Rhythmus, die Zweiteilung setzt sich bis ins Orchester fort, dessen Linke Jazz, dessen radikale Rechte Zither und Laute sind, Heimwehrlaute unter Steirerhut und Hahnenschwanz.“

Wiederentdeckung der Uraufführungsfassung[Bearbeiten]

Max Hansen als Leopold

Auch durch den von Ulrich Tadday herausgegebenen Aufsatzband (siehe Literatur) wurde bei vielen Theatern das Interesse an der Ur-Fassung des Rößl geweckt, so dass seit 2006 eine verstärkte Suche nach dem originalen Orchestermaterial begann, parallel zu Versuchen, eine Neuinstrumentierung im Stil von 1930 zu erstellen. Anfang 2009 wurde der Verlag Bloch Erben überraschend in Zagreb fündig, wo das vollständige historische Orchestermaterial auftauchte, das mit dem Klavierauszug von 1930 eins zu eins übereinstimmt und auch die vollständigen Tanzevolutionen enthält, die im Klavierauszug teils nur verkürzt enthalten sind.

Das den besonderen Gegebenheiten des mit weit über 5000 Plätzen ausgestatteten Berliner Großen Schauspielhauses angepasste und für großes Orchester gedachte Originalmaterial von Eduard Künneke (inklusive Kuh- und Kirchglocken, Zither-Gruppe, Jazz-Combo etc.) wurde von Matthias Grimminger und Henning Hagedorn im Auftrag des Verlags Felix Bloch Erben und der Staatsoperette Dresden „bühnentechnisch eingerichtet“, d. h. es wurde eine reduzierte Version erstellt („unter weitgehender Wahrung des Originalklangbilds“), die am 19. Juni 2009 an der Staatsoperette Dresden[1] ihre Uraufführung erlebte (Inszenierung und Choreographie: Winfried Schneider, musikalische Leitung Christian Garbosnik) und anschließend vom Verlag als Material für Produktionen an anderen Häusern zugänglich gemacht wurde.[2]

Das wiedergefundene Rößl ist greller und jazziger als das bis heute gespielte 1950er-Jahre-Arrangement. Selbst die historischen Aufnahmen einzelner Musiknummern konnten nur eine ungefähre Vorstellung davon vermitteln. Das Original ist gekennzeichnet durch eine Dramaturgie der Abwechslung, überraschenden Modulationen und abrupten Stilwechseln. Stilistisch reicht die Urfassung von der Wiener Klassik über das Wienerlied mit Zithertrio und Volksmusikanklänge bis hin zur Unterhaltungsmusik der Entstehungszeit, wobei mit einer Jazzband im Orchester deutliche Akzente gesetzt werden. In dieser Urform besitzt das Weiße Rößl eine hörbare Nachbarschaft zur zwei Jahre zuvor uraufgeführten Dreigroschenoper-Musik Kurt Weills, ebenso wie eine Nähe zum gerade entstehenden Tonfilmschlager und den großen Berlin-Revuen der 1920er-Jahre.

Das Rößl von 1930 zeichnet sich musikalisch durch seine ausgedehnten Tanzsequenzen aus; damalige Modetänze wie Foxtrott, Slowfox und Schimmy wechseln mit Walzer und Marsch, Spitzenballett mit Jazztanz. Neue Musiknummern kommen hinzu. Die Dialogfassung ist pointierter und bissiger. Insgesamt ist die Haltung des Ur-Rößl satirischer als in der gängigen, das Stück auf Heimatseligkeit verharmlosenden Nachkriegsfassung. So ist diese Ur-Fassung eine temporeiche, tänzerisch kreiselnde und vergnüglich ins unvermeidliche Liebesglück taumelnde Bilanz des legendären Unterhaltungstheaters der Weimarer Republik, von den Revuebildern der Wilden Zwanziger bis hin zur augenzwinkernden, sprachlichen und musikalischen Konfrontation der österreichischen Alpen mit der Berliner Geschäftswelt.

Bekannte Musiknummern[Bearbeiten]

  • Im weißen Rößl am Wolfgangsee (Ralph Benatzky)
  • Was kann der Sigismund dafür, daß er so schön ist? (Robert Gilbert)
  • Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein (Ralph Benatzky)
  • Es muß was Wunderbares sein (Ralph Benatzky)
  • Mein Liebeslied muß ein Walzer sein (Robert Stolz)
  • Die ganze Welt ist himmelblau (Robert Stolz)
  • ’s ist einmal im Leben so (Ralph Benatzky)
  • Zuschau’n kann i net (Bruno Granichstaedten)

Verfilmungen[Bearbeiten]

Aufzeichnungen von Theateraufführungen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Kevin Clarke (Hrsg.): Glitter and be Gay. Die authentische Operette und ihre schwulen Verehrer. Männerschwarm Verlag, Hamburg 2007, ISBN 3-200-01030-4
  • Fritz Hennenberg, Spritziges Zugpferd oder müder Gaul? Neues vom 'Weißen Rössl', in: Schweizer Musikzeitung 11 (2008), H. 3, S. 19-21
  • Johannes Kamps: Verliebte Kellner, Tankwarte und Schulmädchen. Zu Willi Forsts Remakes. In: Armin Loacker (Hg.), Willi Forst: Ein Filmstil aus Wien. Filmarchiv Austria, Wien 2003, ISBN 3-901932-24-0, S. 478–529. (Online: Teil I, Teil II)
  • Helmut Peter, Kevin Clarke: Im weißen Rössl – Auf den Spuren eines Welterfolgs. St. Wolfgang 2007, ISBN 3-939542-13-X
  • Ulrich Tadday (Hrsg.): Im weißen Rössl. Zwischen Kunst und Kommerz. (= Musik-Konzepte; 133/134.) Edition Text & Kritik, München 2006, ISBN 3-88377-841-9 (Rezension/Informationen [1], [2])

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Im weißen Rößl auf der Website der Staatsoperette Dresden
  2. Operetta Research Center Amsterdam: The original 1930 "Weiße Rössl"-score found in Zagreb. 12. März 2009
  3. Eintrag in der IMDB
  4. Geschwister Pfister, (aufgerufen am 7. November 2012)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Im weißen Rößl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien