Jördis Triebel

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Jördis Triebel (* 1977 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Jördis Triebel wuchs in Berlin-Prenzlauer Berg auf. Durch ihre Mutter, die vor der Wende Requisiteurin beim Theater der Freundschaft, (heute Theater an der Parkaue) in Berlin-Lichtenberg war, kam sie frühzeitig mit dem Theater in Berührung und konnte bei Proben zuschauen. Von 1997 bis 2001 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Nach ihrem Abschluss wurde die Schauspielerin 2001 Ensemblemitglied am Theater der Freien Hansestadt Bremen, dem sie bis 2004 angehörte. Dort wirkte sie unter anderem in den Inszenierungen von Henrik Ibsens Baumeister Sollness, William Shakespeares Romeo und Julia und Hamlet und Mark Ravenhills Gestochen scharfe Polaroids mit.

Nachdem sie 2004 aus dem Bremer Ensemble ausschied, hatte Jördis Triebel 2004/05 ein Gastspiel am Schauspielhaus Zürich, wo sie in Arthur Schnitzlers Das weite Land auftrat; 2005/06 verkörperte sie am Schauspiel Köln in Europa für Anfänger „Italien“.

Nach einer Gastrolle in der Fernsehserie Wolffs Revier 2005 übernahm sie mit der Figur der eigenwilligen Schweinezüchterin Emma in Sven Taddickens Emmas Glück ihre erste Hauptrolle in einem Film, für die sie mehrfach preisgekrönt wurde und eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis erhielt. Eine weitere Nominierung für den Deutschen Filmpreis erhielt sie für ihre Darstellung als Mutter von Johanna Wokalek in Die Päpstin (2009).

[Bearbeiten] Filmografie

[Bearbeiten] Audioproduktionen

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