Karlfried Graf Dürckheim

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Dürckheim auf einem Morgenspaziergang mit Swami Prabhupada 1974 in der Nähe von Frankfurt

Karlfried Graf Dürckheim (vollständiger Name: Karl Friedrich Alfred Heinrich Ferdinand Maria Graf Eckbrecht von Dürckheim-Montmartin) (* 24. Oktober 1896 in München, † 28. Dezember 1988 in Todtmoos im Schwarzwald) war ein deutscher Diplomat, Psychotherapeut und Zen-Lehrer. Zusammen mit Maria Hippius begründete er die Initiatische Therapie.

Kindheit, Jugend und frühes Erwachsenenalter[Bearbeiten]

Dürckheim besuchte das Realgymnasium in Koblenz (Wohnort Schloss Bassenheim) und Weimar, schloss mit dem Notabitur ab und nahm als 18- jähriger, am Ende als Leutnant, im Leibregiment der bayerischen Armee am Ersten Weltkrieg teil. Dabei erlebte er die Kämpfe bei Verdun ohne verwundet zu werden. 1919 kämpfte er in einem Freikorps gegen die Münchner Räterepublik. Er studierte in München zunächst Nationalökonomie, gefolgt von Philosophie und Psychologie. Er verkehrte in einem Intellektuellenkreis u.a. mit Ludwig Klages und Rainer Maria Rilke. In die Zeit der frühen 1920er Jahre beschäftigte er sich intensiv mit Religionswissenschaft und Religionspsychologie. Nach eigenen Angaben erfuhr er durch das Lesen des Tao-Te-King eine Art satori. Mit dem Ehepaar Weinhandl, dem Philosophen Ferdinand Weinhandl und der Schriftstellerin Margarete Weinhandl begann er mystische Übungen und studierte Meister Eckhardt. Er übersiedelte mit ihnen nach Kiel und lebte dort in einer Wohngemeinschaft. 1923 promovierte er dort mit der Arbeit „Erlebnisformen - Ansätze zu einer analytischen Situationspsychologie“. Im gleichen Jahr heiratete er Enja von Hattingberg, mit der er 1924 für ein Jahr nach Italien ging, wobei die Eltern weiterhin für seinen Lebensunterhalt aufkamen. Ab 1927 war er als Assistent beim Begründer der zweiten Leipziger Schule und Ganzheitspsychologen Felix Krueger an der Universität Leipzig angestellt, wo er am 17. Februar 1930 seine Habilitation abschloss. Durch die Weltwirtschaftskrise verloren seine Eltern das Familiengut in Steingaden.

Im Auftrag des Auswärtigen Amts[Bearbeiten]

Von 1930 bis 1932 unterrichtete Dürckheim auch am Bauhaus in Dessau das Fach Psychologie. 1931 erhielt er eine Professur an der Pädagogischen Akademie Breslau, nach deren Schließung 1932 in Kiel (1933 umbenannt in Hochschule für Lehrerbildung). Im November 1933 unterzeichnete er das Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler. 1934 schickte ihn Reichserziehungsminister Bernhard Rust zur Erkundung des Auslandsdeutschtums nach Südafrika. Durch Kontakte zu Karl Haushofer wechselte Dürckheim 1935 als Mitarbeiter zu Joachim von Ribbentrop ins Büro Rippentrop.[1] Er wurde Hitler vorgestellt und vermittelte später dessen Treffen mit Lord Beaverbrook. Nach den Nürnberger Gesetzen galt er jedoch als „Vierteljude“, weshalb er im Dezember 1937 von Ribbentrop entlassen wurde.

Er blieb jedoch im Staatsdienst. Mit der von Rudolf Heß explizit festgelegten Aufgabe der Betreuung des Auslandsdeutschtums wurde er als assoziierter Mitarbeiter der Presseabteilung des Auswärtige Amts 1938–1939 und 1940–1945 nach Japan geschickt.[2] In Japan erlebte Dürckheim angeblich ein weiteres Satori bei einer Teezeremonie, weswegen ihm der in Ōsaka tätige Japanologe Hermann Bohner 1941 seine Übersetzung von Zen-Worte im Tee-Raume widmete.

1940 starb seine Frau in Deutschland. Im Jahr darauf, nach „Berichterstattung“ in Berlin, war er erneut in Japan mit dem Auftrag Kontakt mit japanischen Wissenschaftlern aufrechtzuerhalten und zur Erforschung der „Grundlagen der japanischen Erziehung“ beizutragen. In dieser Zeit machte er auch nationalsozialistische Propagandaarbeit in Japan.

Ab 1938 hatte Dürckheim erstmals Kontakt mit Zen (u. a. auch mit Awa Kenzo, demselben Zen-Bogenschießlehrer wie Herrigel). Er begeisterte sich für die „soldatische Orientierung“ des Zen-Buddhismus, d. h. für die „Erziehungsnatur des Krieges“ im Sinne des Bushidō. Er veröffentlichte auf Japanisch Neues Deutschland – deutscher Geist, Tōkyō 1942. Am Führergeburtstag hielt er eine zweistündige Rede zum Thema vor dem deutsch-japanischen Kulturinstitut in Kumamoto.

1944 zeichnete man ihn mit dem Kriegsverdienstkreuz II. Klasse aus. „Das unermessliche Leiden, das heute in Deutschland ist, wird das deutsche Volk um eine Stufe höher bringen und noch mehr zu sich selbst, und tiefere Lebenseinstellungen gebären,“ schrieb er in den letzten Kriegstagen an einen Freund.

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Der Krieg wurde für ihn zum persönlichen Individuationserlebnis, aus dem er seine Therapie entwickelte.

Neuanfang in Deutschland[Bearbeiten]

Von Oktober 1945 bis Mai 1947 wurde er für 16 Monate interniert. Er wurde, wie alle nach 1933 in Japan angekommenen Deutschen, von der amerikanischen Besatzungsmacht 1947 repatriiert. In Deutschland traf er die verwitwete Maria Hippius wieder, zu der er 1948 nach Todtmoos zog und die seine zweite Lebenspartnerin wurde. In München machte er bei Gustav Richard Heyer seine psychotherapeutische Lehranalyse. In Rütte erhielt das Paar 1951 günstig ein Haus, das sogenannte „Doktorhaus“, wo Heilbehandlungen stattfanden. Es wurde die Existentialpsychologische Bildungs- und Begegnungsstätte, Schule für Initiatische Therapie der „Rütte-Arbeit“.[3]

Seit 1970 erblindete er allmählich, 1985 schloss er die formelle Ehe mit Maria Hippius. Langsam setzte die öffentliche Anerkennung ein, z. B. durch die Ehrenbürgerschaft von Todtmoos. Ein Fernsehfilm würdigte ihn im ZDF. Dabei setzte er die Arbeit mit Meditationen und Vorträgen fort. Dürckheim verstarb nach langem Leiden im Alter von 92 Jahren in Rütte/Todtmoos. Er liegt in der Familiengruft der Familie Dürckheim-Montmartin in der Johanneskapelle in Steingaden begraben.

Die Initiatische Therapie[Bearbeiten]

Nach dem Krieg entwickelte Dürckheim die Initiatische Therapie[4]. In dieser Therapieform verschmolz er mehrere psychologische Richtungen. Zum einen zeigt er sich hierin beeinflusst von der Tiefenpsychologie (Dürckheim absolvierte seine Lehranalyse bei einem Schüler von Alfred Adler), insbesondere der analytischen Psychologie von Carl Gustav Jung. Allerdings ist Dürckheim in seiner therapeutischen Praxis sehr viel leibbezogener als Jung, womit er die durch Wilhelm Reich in der Neopsychoanalyse vollzogene Hinwendung zu einer Auflösung seelisch bedingter leiblicher Verspannungen mittels körpertherapeutischer Verfahren nachvollzieht. Als zweite Quelle fließen Anteile seiner ganzheitspsychologischen Ausbildung in diese Richtung mit ein. Er ähnelt in diesem Bemühen dem Psychologen Fritz Perls mit seiner Gestalttherapie. Wie bereits in der analytischen Psychologie Jungs und im Psychodrama von Jacob Levy Moreno, baut Dürckheim auch Elemente der bildenden Kunst (Tonerdearbeit, Tuschezeichnungen) und Dramatik (Rollenspiele) in seine Therapieform mit ein. Abgesehen von diesen psychologischen Quellen soll Dürckheim in der Ausformung seiner initiatischen Therapie allerdings auch vom italienischen Philosophen und Vordenker des Faschismus Julius Evola beeinflusst worden sein.

Gemeinsam mit seiner Ehefrau Maria Hippius Gräfin Dürckheim baute er seine initiatische Therapie zu einem eigenen Therapiekonzept aus. Er errichtete zusammen mit Hippius in Rütte (Ortsteil von Todtmoos) im Schwarzwald die „Existentialpsychologische Bildungs- und Begegnungsstätte“. Gleichzeitig begann er eine rege Publikationstätigkeit zum Thema Zen.

Allerdings ist diese nicht unumstritten: der Japanologe Achim Seidl, der gemeinsam mit Dürckheim ein Buch verfassen sollte, warf ihm vor, dass seine abgehobene Sprache kaum noch etwas mit der Einfachheit des Zen zu tun habe. Wie Hugo Makibi Enomiya-Lassalle trug Dürckheim zur Verbreitung des Zen und der Zen-Meditation in Deutschland bei, indem er Meditationslehrer ausbildete.

Nachwirkungen[Bearbeiten]

Während Dürckheims Einsatz für eine überkonfessionelle Seelsorge heute kaum noch bekannt ist, zählt er neben Roberto Assagioli und Stanislav Grof zu den Klassikern der Transpersonalen Psychologie. Durch seinen Beitrag zu Band XV „Transzendenz, Imagination und Kreativität“ des mehrbändigen, im Kindler Verlag erschienenen Werkes „Die Psychologie des 20. Jahrhunderts“ hat er seinen eigenen Platz in der Psychologiegeschichte des 20. Jahrhunderts erhalten.[5]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Schriften[Bearbeiten]

  • Transzendenz als Erfahrung; O. W. Barth, Weilheim/Obb. 1966
  • Überweltliches Leben in der Welt: Der Sinn der Mündigkeit; O.W. Barth, Weilheim/Obb. 1968
  • Übung des Leibes auf dem inneren Weg; Lurz, München 1981, ISBN 3-87501-057-4
  • Der Alltag als Übung: vom Weg zur Verwandlung; Huber, Bern 1983, ISBN 3-456-30070-0
  • Japan und die Kultur der Stille; Barth, München 1984, ISBN 3-502-64150-1
  • Zen und wir; Barth, München 1984
  • Mein Weg zur Mitte: Gespräche mit Alphonse Goettmann; Herder, Freiburg i.B. 1986, ISBN 3-451-08129-6
  • Sportliche Leistung, menschliche Reife; Weitz, Aachen 1986, ISBN 3-925177-03-5
  • Ton der Stille; Weitz, Aachen 1986, ISBN 3-925177-05-1
  • Der Alltag als Übung: Vom Weg zur Verwandlung; Huber, Bern 1987, ISBN 3-456-81607-3
  • Der Weg, die Wahrheit, das Leben: Gespräche über das Sein mit Alphonse Goettmann; Barth, München 1988, ISBN 3-502-67161-3
  • Mächtigkeit, Rang und Stufe des Menschen; Aurum, Freiburg i. B. 1988, ISBN 3-591-08057-8
  • Überweltliches Leben in der Welt: Der Mensch im Zeichen der Ganzwerdung; Weitz, Aachen 1989, ISBN 3-925177-07-8
  • Erlebnis und Wandlung: Grundfragen der Selbstfindung; Barth, München 1990, ISBN 3-502-67169-9
  • Der Weg ist das Ziel: Gespräch mit Karl Schnelting in der Reihe „Zeugen des Jahrhunderts“; Hg. Ingo Hermann, Lamuv, Göttingen 1992, ISBN 3-88977-301-X
  • Erlebnis und Wandlung: Grundfragen der Selbstfindung; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1993, ISBN 3-518-38445-7
  • Im Zeichen der grossen Erfahrung; mvg, München 1993, ISBN 3-478-08448-2
  • Von der Erfahrung der Transzendenz; Herder, Freiburg i. B. 1993, ISBN 3-451-04196-0
  • Das Tor zum Geheimen öffnen; Herder, Freiburg 1995, ISBN 3-451-04027-1
  • Der Weg ist das Ziel: Gespräch mit Karl Schnelting in der Reihe „Zeugen des Jahrhunderts“; Lamuv, Göttingen 1995, ISBN 3-88977-424-5
  • Auf der Suche nach dem inneren Meister: ausgewählte Texte; Hg. Gerhard Wehr, Kösel, München 1996, ISBN 3-466-20411-9
  • Im Silberstrom des Seins: das Karlfried-Graf-Dürckheim-Lesebuch; Hg. Ludger Hohn-Kemler, Herder, Freiburg i.B. 1996, ISBN 3-451-23654-0
  • Ton der Stille; Weitz, Aachen 1997, ISBN 3-925177-05-1
  • Der Ruf nach dem Meister: Die Bedeutung geistiger Führung auf dem Weg zum Selbst; Barth, München 2001, ISBN 978-3-426-29114-6
  • Vom doppelten Ursprung des Menschen; Herder, Freiburg i. B. 2001, ISBN 3-451-05141-9
  • Untersuchungen zum gelebten Raum; Hg. Jürgen Hasse, Institut für Didaktik der Geographie, J.-W. Goethe-Universität, Frankfurt am Main 2005 (Selbstverlag) , ISBN 3-92177-924-3.
  • Durchbruch zum Wesen: Aufsätze und Vorträge; Huber, Bern 2008, ISBN 3-456-84302-X
  • Meditieren - wozu und wie: Die Wende zum Initiatischen; Nordländer, Rütte 2009, ISBN 978-3-937845-24-1
  • Vom doppelten Ursprung des Menschen; Nordländer, Rütte 2009, ISBN 978-3-937845-25-8
  • Wunderbare Katze und andere Zen-Texte; Barth, München 2011, ISBN 978-3-426-29115-3
  • Hara: Die energetische Mitte des Menschen; Barth, München 2012, ISBN 978-3-426-29208-2

Bücher auf Japanisch:

  • 民族性と世界観; Tokio 1940
  • 独逸精神の造形的表現; Tokio 1942 (Atorie-sha), 190 S.; zgl. dt. als: Japanisch-Deutschen Kultur-Institut Niigata (Hrsg.); Neues Deutschland deutscher Geist - eine Sammlung von Aufsätzen; [Tokyo : Sansyusya], 1942, 170 S.
  • 世界新秩序の精神 : 日獨友好關係の形而上的基礎; Tokio 1943
  • マイステル・エックハルト - 獨逸的信仰の本質; Tokio 1943, 200 S.
  • ますらをの道 : 苦難の時代に處して発憤するの辭, Tokio 1944, 75 S.
  • 欧羅巴文化の神髄 - 地球哲学的考察; Tokio 1944

Anmerkung: Die aufgeführten Titel in japanischer Sprache sind nur in Japan bibliographisch erfasst. Seine Personenkennung (著者名典拠ID) der "National Diet Library" ist: 00465198

Tonträger[Bearbeiten]

Audiocassetten

  • Wann ist der Mensch in seiner Mitte, Vortrag vom 3. März 1968 (50 Minuten)
  • Was bedeutet"präsent-sein" in den drei „Dimensionen des Seins“, Vortrag vom 26. Juni 1971 (83 Minuten)
  • Weg - Kultur im Osten. Werk - Kultur im Westen (Vortrag, gehalten am 13. Januar 1973, 58 Minuten, ISBN 3924802-11-4) Edition Neptun (Nr. 18)
  • Licht und Dunkel auf dem Weg zum eigenen Selbst (Vortrag, gehalten Oktober 1983, 74 Minuten, ISBN 3-924802-11-4) Edition Neptun (Nr. 27)

CDs

  • Der richtige Umgang mit den Dingen als Möglichkeit der Übung auf dem Weg; Vortrag von Karlfried Graf Dürckheim vom 6. Dezember 1969, Agarone: ISIOM, 1993, ISBN 88-85151-32-9
  • Der Körper, den ich habe – der Leib, der ich bin; CD, Vortrag von Karlfried Graf Dürckheim vom 27. April 1983, Agarone: ISIOM, 1993 , ISBN 88-85151-30-2
  • In der Begegnung mit dem Osten begegnen wir unserem Schatten; Vortrag vom 8. Juli 1973 Agarone: ISIOM, 1993, ISBN 88-85151-31-0

Literatur[Bearbeiten]

  • Karlfried Graf Dürckheim: Der Weg ist das Ziel. Gespräch mit Karl Schnelting in der Reihe "Zeugen des Jahrhunderts". Göttingen : Lamuv, 1992
  • Maria Hippius – Gräfin Dürckheim: Geheimnis und Wagnis der Menschwerdung, Oratio Verlag Schaffhausen, 1998
  • Rudolf zur Lippe [Hrsg.]: Kultur der Stille: Karlfried Graf Dürckheim – ein Lehrer des Zen im Westen, Weitz, Aachen 1997, ISBN 3-925177-41-8
  • Rüdiger Müller: Wandlung zur Ganzheit. Die Initiatische Therapie nach Karlfried Graf Dürckheim und Maria Hippius. Herder, Freiburg im Breisgau [etc.] 1981, ISBN 9783451194207.
  • Josef Robrecht [Hrsg.]: Der Mensch als Zeuge des Unendlichen: Karlfried Graf Dürckheim zum 100. Geburtstag, Novalis, Schaffhausen 1996, ISBN 3-7214-0674-5
  • Victor und Victoria, Trimondi: Hitler–Buddha–Krishna, Wien 2002 (Ueberreuter), ISBN 3-8000-3887-0, geben dessen NS-Verstrickung detailliert wieder.
  • Brian Victoria: Zen, Nationalismus und Krieg. Eine unheimliche Allianz, Berlin 1999 (Theseus), ISBN 3-89620-132-8 (Studie über die Allianz von japanischem Zen-Buddhismus, Nationalismus und Militarismus in der Zeit von 1868 bis 1945)
  • Gerhard Wehr: Karlfried Graf Dürckheim – Ein Leben im Zeichen der Wandlung, München 1988

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Peter Longerich: Propagandisten im Krieg, S. 154 (Oldenbourg Verlag 1987)
  2. Till Philip Koltermann: Der Untergang des Dritten Reiches im Spiegel der deutsch- japanischen Kulturbegegnung 1933-1945, S. 87-89.
  3. Zur Arbeits- und Lebensgemeinschaft zwischen Dürckheim und Hippius siehe Rüdiger Müller: "Wandlung zur Ganzheit", Freiburg 1981, S.47ff.
  4. Die Bezeichnung Intitiatische Therapie taucht erstmals 1968 auf. Vorher sprach Dürckheim noch von der Großen Therapie oder von der Therapie zur Verwirklichung des wahren Selbstes. Siehe Rüdiger Müller: "Wandlung zur Ganzheit", Freiburg 1981, S.18f.
  5.  Karlfried Graf Dürckheim: Transzendenz als Erfahrung. In: Gion Condrau (Hrsg.): Imagination, Kreativität und Transzendenz (= Die Psychologie des 20. Jahrhunderts. Bd. XV). Kindler-Verlag, Zürich 1979, ISBN 3-463-24015-7, S. 344-352.

Weblinks[Bearbeiten]