KiK

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter KiK (Begriffsklärung) aufgeführt.
KiK Textilien und Non-Food GmbH
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Rechtsform GmbH
Gründung April 1994
Sitz Bönen, Kreis Unna, Deutschland
Leitung Geschäftsführer:
  • Heinz Speet (CEO)[1] [2]
  • Darius Kauthe
  • Burkhard Schültken
  • Rainer Kanbach
  • Patrick Zahn
Mitarbeiter ca. 20.000
Umsatz ca. 1,63 Mrd. €
Produkte Textilien und Non-Food (Randsortiment)Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Produkte
Website www.kik-textilien.com

KiK Textilien und Non-Food GmbH ist ein deutscher Textil-Discounter mit Sitz in Bönen, der im Jahr 1994 von Stefan Heinig zusammen mit der Unternehmensgruppe Tengelmann gegründet wurde. Zum 1. Januar 2012 gab Heinig die Geschäftsführung an Heinz Speet ab. Das Unternehmen ist die größte Textil-Discount-Kette in Deutschland und verfügt über ca. 3200 Filialen in Deutschland, Österreich, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Slowakei, Kroatien und Polen.[3][4]

KiK ist ein Akronym und bedeutet „Kunde ist König“.[5]

Geschäftsentwicklung[Bearbeiten]

KiK-Zentrale in Bönen

Im Jahr 1996 gab es in Deutschland ein Filialnetz von 225 Geschäften. Vier Jahre nach Gründung des Unternehmens expandierte KiK nach Österreich, wo KiK Ende 2005 über 230 Filialen verfügte. Der Versuch, ab dem Jahr 2000 den dänischen Markt zu erobern, schlug schon 2004 fehl. Es war eine weitere Expansion auf 5000 Filialen geplant. Im Jahr 2007 wurde die Expansion auf Slowenien und Tschechien und 2008 auf Ungarn und Slowakei ausgeweitet.

Im Geschäftsjahr 2009 erwirtschaftete das Unternehmen nach eigenen Angaben einen Umsatz in Höhe von 1,63 Milliarden Euro. Am 30. November 2010 eröffnete KiK in Berlin die dreitausendste Filiale.[6] 2011 wurde die erste Filiale in Kroatien eröffnet. In Polen, wo im März 2012 in Sroda Wielkopolska die erste Filiale eröffnet wurde, sind 100 Filialen geplant. Mittelfristig strebt das Unternehmen die Erhöhung der Zahl der Filialen von 3200 auf 4000 an.[4] 2006 wurde im Auftrag von KiK ein Code of Conduct entwickelt, der Richtlinien für alle Zulieferer, Produktionensfirmen und Näherei vorgibt.



Die Filialen im internationalen Vergleich (Stand: 2012) [7]
Staat Anzahl der Märkte Umsatz in Mio. €
DeutschlandDeutschland Deutschland 2.603 1.380,7
KroatienKroatien Kroatien 41 17,9
OsterreichÖsterreich Österreich 252 186,6
PolenPolen Polen 17 2,5
SlowakeiSlowakei Slowakei 65 34,3
SlowenienSlowenien Slowenien 45 33,4
TschechienTschechien Tschechien 167 71,6
UngarnUngarn Ungarn 59 23,2

Das Geschäftsmodell von KiK[Bearbeiten]

KiKs Erfolge lassen sich mit dem eigenen Geschäftsmodell begründen, dem Textildiscount. 70 % des Sortiments von KiK bestehen aus preisgünstigen Textilprodukten. Die restlichen 30 % sind Non-Food-Artikel. KiK sieht sich dabei selbst als textiler Grundausstatter und achtet auf schnelle und einfache Erreichbarkeit der Filialen.[8]

Ausbildung[Bearbeiten]

KiK hat seit Bestehen des Unternehmens insgesamt circa 6000 Männer und Frauen ausgebildet. Insgesamt bietet der Textildiscounter 20 verschiedene Ausbildungsberufe an, darunter die Ausbildung zum Bürokaufmann, zum Einzelhandelskaufmann, zum geprüften Handelsassistenten oder zum Bauzeichner. Neben den klassischen Berufen gibt es weitere Ausbildungsmöglichkeiten zum Fachlagerist oder Personaldienstleistungskaufmann. KiK stellt jährlich zwischen 700 und 1000 neue Auszubildende ein.[9]

Sponsoring und Werbung[Bearbeiten]

KiK sponsert die österreichischen Fußballschiedsrichter

In den Spielzeiten 2002/03 und 2003/04 war KiK der Hauptsponsor des Fußballvereins Arminia Bielefeld und anschließend 2004/05 und 2005/06 der Hauptsponsor des Fußballbundesligisten Werder Bremen. In der Spielzeit 2007/08 war KiK Hauptsponsor der Bundesligisten Hansa Rostock und VfL Bochum (2,5 Millionen Euro pro Saison), dessen Hauptsponsor sie auch in der Spielzeit 2008/09 waren. Für die Dauer der Handball-Weltmeisterschaft 2009 in Kroatien war KiK außerdem Hauptsponsor der deutschen Handball-Nationalmannschaf der Männer.

In Österreich sponsert KiK die österreichischen Fußballschiedsrichter und ist seit Anfang 2011 Hauptsponsor des Grazer Traditionsvereins GAK.

Des Weiteren wird seit Jahren der deutsche Boxsport gefördert sowie der Eishockeyklub EHC Dortmund. Auch der FC Brünninghausen wird von KiK gesponsert.

Unter dem Slogan „Besser als wie man denkt“ startete KiK am 30. August 2009 seine Werbekampagne mit dem neuen Unternehmens-Testimonial Verona Pooth in Deutschland und Österreich.

Im Oktober 2011 startete KiK eine Imagekampagne, um sich vom schlechten Ruf als Arbeitgeber zu befreien. Für die Imagekampagne hat der Textildiscounter eigene Mitarbeiter zu Testimonials gemacht. Mit positiven Statements wie "Die Arbeit hier macht richtig Spaß", aber auch dem fragwürdigen Statement "Lieber echte Karriere, als falsche Ideale" werben Kik-Mitarbeiter in roten T-Shirts in Print- und Online-Anzeigen für ihr Unternehmen.[10]

Kritik[Bearbeiten]

Unternehmenskritik[Bearbeiten]

2007 hatten Mitarbeiter von KiK Textilien und Non Food GmbH & Co. KG in Österreich eine Betriebsratswahl zustande gebracht. Der Spitzenkandidat und dessen Liste wurden aber von der mehrheitlich unternehmensnahen Wahlkommission nicht zugelassen, da diese behauptete, dass sie 3 von 15 Unterstützungserklärungen nicht lesen könne und diese somit ungültig seien. Der Spitzenkandidat, Andreas Fillei, wurde zwei Tage nach Ausschreibung der Wahl ohne Angabe von Gründen fristlos entlassen. Gleichzeitig erhielt er in allen KiK-Filialen Hausverbot. Das Arbeits- und Sozialgericht Wien hatte diese Entlassung als rechtswidrig erkannt und das Hausverbot musste zurückgenommen werden. Die wahlwerbende verbliebene Liste wurde vom KiK-Management Österreich und Deutschland aufgestellt. Nach der Wahl haben die Mitglieder dieser Liste die Wahl nicht angenommen. Somit hat KiK Österreich keinen Betriebsrat.

Der Textildiscounter hatte sich monatelang gegen Betriebsratswahlen zur Wehr gesetzt. Nach der Entlassung des Spitzenkandidaten demonstrierten etwa 300 Mitarbeiter und Gewerkschafter vor der KiK-Zentrale in Wien. Es wird vorgeworfen, dass Vor- und Abschlussarbeiten von mindestens einer Stunde am Tag trotz Niedrigstgehältern nicht ausgezahlt werden und Arbeitszeiten extrem kurzfristig verschoben wurden.[11]

Filialen in Deutschland[Bearbeiten]

In der Reportage "Tod in der Fabrik: der Preis für billige Kleidung" deckten Reporter mit versteckter Kamera Missstände in den Filialen in Deutschland auf. Die Notausgänge waren abgeschlossen und den Mitarbeiten wurde es verboten sie aufzuschließen, wenn keine besondere Notsituation bestehe.[12]

Strafanzeige wegen Lohndumpings[Bearbeiten]

Am 9. Oktober 2007 erstattete die Gewerkschaft ver.di Anzeige gegen KiK. Sie wirft dem Textildiscounter Lohndumping vor. Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat am 26. November 2007 das Verfahren gegen KiK wegen Lohndumpings eingestellt. Es konnten keine strafrechtlich relevanten Hinweise festgestellt werden.[13] In einem nicht rechtskräftigen Urteil (Aktenzeichen 4 Ca 274/08) stufte das Arbeitsgericht Dortmund die Bezahlung einer Teilzeitangestellten als sittenwidrig ein.[14] Im August 2010 kündigte das Unternehmen an, allen Mitarbeitern ab 1. Oktober 2010 einen Mindestlohn von 7,50 Euro zu zahlen. Diese Entscheidung sei vor dem Hintergrund eines langfristigen Strategiewechsels zu sehen.[15]

Ausspähen von Mitarbeitern[Bearbeiten]

Im Mai 2009 ermittelte die Staatsanwaltschaft wegen Verstoßes gegen das Bundesdatenschutzgesetz, da das Unternehmen seit Januar 2008 seine Bestandsmitarbeiter viermal im Jahr bei der Auskunftei Creditreform überprüfen lässt. Insgesamt wurden dabei über 49.000 Auskunftsanfragen gestellt.[16][17] Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren ein, da sie keine systematische Aussiebung der Mitarbeiter nachweisen konnte, prüfte jedoch im Juli 2010, ob sich der Anfangsverdacht für ein neues Verfahren ergibt, nachdem der ehemalige Bezirksleiter Guido Hagelstede aussagte, dass das Unternehmen diese Auskünfte benutzte, um Mitarbeiter mit finanziellen Schwierigkeiten zu entlassen.[18]

Nach Recherchen des ARD-Magazins Panorama, deren Ergebnis in der Sendung vom 22. Juli 2010[19] veröffentlicht wurde, bestätigen sich die Vorwürfe. Im besagten Beitrag kommt unter anderem der ehemalige Bezirksleiter Guido Hagelstede zu Wort, der im Detail die Systematik des Ausspähens bestätigt und bezeugt, dass diese Praxis von der KiK-Personalleitung angewiesen wurde.

Kritik an den Arbeitsbedingungen in den Zuliefererländern[Bearbeiten]

KiK kauft direkt über eigene Büros und über Importeure ein. Weder Länder, noch Namen und Anzahl der Lieferanten pro Land werden veröffentlicht. Bekannt ist nur, dass KiK unter anderem in China und Bangladesch einkauft. Die Kampagne für saubere Kleidung konnte drei der Lieferanten in Bangladesch ausfindig machen und massive Arbeiterrechtsverletzungen nachweisen.

Aufgrund von Kritik hat KiK seinen Verhaltenskodex überarbeitet, doch auch im neuen Verhaltenskodex wird den Arbeitnehmern kein existenzsichernder Lohn eingeräumt. Nur der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn wird ihnen zugestanden. Dieser liegt in Bangladesch bei circa 18–24 Euro pro Monat. Es wird beklagt, dass es in den Zuliefererfabriken kein Recht auf Vereinigungsfreiheit gebe. Es gibt keine schriftlichen Arbeitsverträge, die Arbeitszeiten werden zum Teil massiv überschritten und die Entlohnung ist nicht transparent.[20] Laut einer Reportage des NDR am 7. April 2010 hat sich trotz des Versprechens auf Besserung durch KiK nichts an den kritisierten Zuständen geändert.[21][22]

In einer weiteren NDR-Reportage vom 5. August 2010 dokumentierte der NDR abermals die Zustände in Bangladesch. Aus der Reportage geht u. a. hervor, dass die Versprechen, die KiK zur Besserung der Arbeitsbedingungen gelobte, nicht eingehalten wurden.[23]

KiK forderte seine Lieferanten in Bangladesch 2010 dazu auf, "seit dem 1. November die Lohnerhöhungen ausnahmslos umzusetzen." Gleiches forderte KiK nach eigenen Angaben für Sublieferanten seiner Partner vor Ort.[24]

Im September 2012 kam es in Pakistan in einer Textilfabrik, die KiK belieferte, zu einem Brand, bei dem über 250 Menschen starben. Die Zahl der Opfer war so hoch, weil der Arbeitsschutz nicht eingehalten wurde: Die Fenster waren vergittert und der Notausgang war verschlossen, da der Fabrikleiter Diebstähle seitens der Mitarbeiter befürchtete.[25][26][27]

Im April 2013 kam es zum Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch, dabei starben über 1000 Menschen. In den Trümmern wurden auch Textilien von KiK gefunden.[28][29][30][31][32]

Qualitätsmängel[Bearbeiten]

In den letzten Jahren wurde im europäischen Schnellwarnsystem RAPEX mehrfach vor gefährlichen Produkten aus dem Sortiment von KiK gewarnt. Erhöhte Bleigehalte, verbotene Azo-Farbstoffe und Formaldehyd in Kinderspielzeugen und -bekleidung sowie Biozid in Schuhen sind nur einige der dort gelisteten Beispiele. Eine Kommunikation dieser Gefahren findet jedoch so gut wie nicht statt.[33][34]

Image bei Kunden[Bearbeiten]

Im April 2011 erstellte das IFH Köln erstmals eine empirische Studie namens „CSR-Tracker“. Es befragte insgesamt 3.145 Verbraucher zu ihren Meinungen bzw. Wahrnehmungen von sechs CSR-Dimensionen:

  • Aufrichtigkeit in der öffentlichen Information
  • Engagement für den Erhalt der Umwelt
  • Fairness im Wettbewerb
  • Mitarbeiter-Behandlung
  • Soziale & Ökologische Werte im Produktangebot
  • Verantwortung gegenüber Gesellschaft & Kultur

Dabei wurden auch Urteile für 46 Handelsunternehmen aus den Bereichen Lebensmitteileinzelhandel, DIY, Drogeriemärkte, Textilhandel sowie Möbel- und Versandhandel erhoben. Schlusslichter dieser 46 waren die Unternehmen KiK und Schlecker.[35]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: KiK – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pressemitteilung KiK vom 3. November 2011, abgerufen am 19. Februar 2012
  2. Impressum auf kik-textilien.com abgerufen am 1. Mai 2014
  3. KiK will Zahl der Filialen europaweit auf 5000 steigern
  4. a b KiK erschließt weiteren Absatzmarkt, Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG, 15. März 2012
  5. Textil-Discounter Kik: Kinderarbeit nicht ausgeschlossen
  6. KiK feiert die 3.000ste Filiale – Textildiscounter setzt auf Expansion und Umweltschutz, KiK, 23. November 2010
  7. Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG: Geschäftsbericht 2012 (PDF; 7,4 MB)
  8. http://www.kik-textilien.com/unternehmen/ueber-uns/
  9. Pressemitteilung KiK vom 8. Februar 2010
  10. Kik startet erste Imagekampagne in: textilwirtschaft.de vom 29. September 2011 abgerufen am 17. Oktober 2011
  11. KiK-Betriebsratswahl als „Farce“: Nur Assistent des Chefs wählbar. In: Die Presse vom 13. März 2007
  12. ARD-exclusiv: Die Kik-Story auf YouTube
  13. Verfahren gegen KiK eingestellt. In: Hannover Zeitung
  14. Urteil gegen KiK: Gericht stoppt Niedriglohn bei Textildiscounter
  15. Meldung bei SPIEGEL Online vom 23. August 2010, abgerufen am 23. August 2010
  16. Verdacht auf Datenmissbrauch: Staatsanwälte ermitteln gegen Textildiscounter Kik. In: Spiegel Online. 20. Mai 2009, abgerufen am 22. Juli 2010.
  17. Nils Klawitter: Handel: Wie teuer ist billig? In: Spiegel Online. 26. September 2009, S. 2, abgerufen am 22. Juli 2010.
  18. Christian Teevs: Creditreform-Daten: Textildiscounter KiK spähte Personal-Finanzen aus. In: Spiegel Online. 22. Juli 2010, abgerufen am 22. Juli 2010.
  19. Panorama: Discounter Kik: Jagd auf arme Mitarbeiter. Sendung vom 22. Juli 2010.
  20. Kampagne für saubere Kleidung: "Firmenprofil KiK"
  21. Die KiK-Story - die miesen Methoden des Textildiscounters, Panorama - die Reporter vom 7. April 2010
    weitere Infos, Video und Links zum Thema, (auch Christoph Lütgert im Panorama-Blog)
  22. Textildiscounter in der Kritik: Kik-Beschäftigte klagen über katastrophale Zustände, Spiegel Online am 7. April 2010
  23. ARD-exclusiv: Die Kik-Story auf YouTube
  24. Jahel Mielke: Der Aufstand der Weber. In: Die Zeit vom 14. Dezember 2010, abgerufen am 15. Dezember 2010
  25. ARD-exclusiv: Die Kik-Story auf YouTube
  26. Textilfabrik in Pakistan exportierte nach Deutschland (nur eine Woche online - Rundfunkstaatsvertrag)
  27. Brandfabrik lieferte auch nach Deutschland- Textildiscounter Kik ließ Jeans pro (1/2 Jahr online - Rundfunkstaatsvertrag; MP3; 989 kB)
  28. KiK "überrascht, betroffen und erschüttert". In: Die Welt vom 2. Mai 2013
  29. Kik-Textilien in Trümmern gefunden. In: Tagesschau vom 3. Mai 2013
  30. Mehr als 600 Tote nach Hauseinsturz. In: Tagesschau vom 5. Mai 2013
  31. Tote nach Feuer in Textilfabrik. In: Tagesschau vom 9. Mai 2013
  32. Bangladesch: Textilfabrik stürzt ein. In: Bild.de vom 10. Mai 2013
  33. ckrufe, Produktwarnungen und Herstellerinformationen - 2013
  34. RAPEX - Latest notifications
  35. Alnatura, Tegut und dm überzeugen Verbraucher mit Nachhaltigkeit - Schlecker und KiK abgestraft

51.610977.78008Koordinaten: 51° 36′ 39″ N, 7° 46′ 48″ O