Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ampflwang im Hausruckwald

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Aktuell wird gerade am Update der österreichischen Denkmallisten auf die 2014 vom BDA veröffentlichten Denkmallisten gearbeitet. Mitarbeit ist willkommen, Neulinge bei den Denkmallisten bittet das WikiProjekt Österreichische Denkmallisten sich zuerst auf der Diskussionsseite zu melden. Mitarbeit von nicht angemeldeten Benutzern halten wir für wenig sinnvoll, da das Sichten der Änderungen nochmals den gleichen Aufwand bedeutet, wie der Abgleich zwischen den BDA Denkmallisten und unseren. Außerdem sollte eine Prüfung aller Einträge in den Fehlerlisten der Vorjahre erfolgen und dort der Status eingetragen werden. --Herzi Pinki (Diskussion) 22:23, 25. Jul. 2014 (CEST)

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Ampflwang im Hausruckwald enthält die drei denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Marktgemeinde Ampflwang im Hausruckwald. Zwei der Objekte wurden per Bescheid und eines durch Verordnung (§ 2a des Denkmalschutzgesetzes) unter Schutz gestellt.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Zentralsortierungsanlage der Wolfsegg-Traunthaler-Kohlewerks-AG Datei hochladen Zentralsortierungsanlage der Wolfsegg-Traunthaler-Kohlewerks-AG
ObjektID: 80255
Bahnhofstraße 21
Standort
KG: Ampfelwang
Ein markantes Industriedenkmal, welches bei der Oberösterreichische Landesausstellung 2006 ein Schauobjekt war. In den 1920er Jahren des vorigen Jahrhunderts gehörte sie zu den modernsten Bergbauanlagen ihrer Zeit.[2]
Kath. Pfarrkirche hl. Martin und ehem. Friedhofsfläche
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Kath. Pfarrkirche hl. Martin und ehem. Friedhofsfläche
ObjektID: 57929
Hausruckstraße
Standort
KG: Ampfelwang
Urkundlich 1180 erwähnt. Eine Saalkirche aus dem Jahr 1897/98, vom Vorgängerbau, der abbrannte, ist nur das einfache Südportal erhalten.[3]
Kohlebrecher Buchleiten Datei hochladen Kohlebrecher Buchleiten
ObjektID: 80247
Stelzhamerstraße
Standort
KG: Ampfelwang
Ein monumentaler Stahlbetonskelettbau aus dem Jahr 1926,welcher ein Herzstück der Landesausstellung „Kohle und Dampf“ (2006) war.[4]

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse, OW … ?

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Oberösterreich – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 27. Juni 2014 (pdf).
  2. Bundesdenkmalamt: "Kohle und Dampf" im ältesten Stahlbetonskelettbau; abgerufen am 4. März 2011
  3. Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Oberösterreich, Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1971, 5. Auflage
  4. Bundesdenkmalamt: Der Brecher Buchleiten - ein Herzstück der Landesausstellung "Kohle und Dampf"; abgerufen am 4. März 2011
  5. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing