Men in Black (Film)

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Filmdaten
Deutscher Titel: Men in Black
Originaltitel: Men in Black
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 1997
Länge: 94 Minuten
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Barry Sonnenfeld
Drehbuch: Ed Solomon
Produktion: Laurie MacDonald
Walter F. Parkes
Musik: Danny Elfman
Kamera: Donald Peterman
Schnitt: Jim Miller
Besetzung

Men in Black ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Komödie aus dem Jahr 1997. Regie führte Barry Sonnenfeld. Das Thema des Films basiert auf einer Miniserie von Malibu Comics, welche die Verschwörungstheorie um die Men in Black parodiert.

Der Film spielte bei einem Budget von 90 Millionen US-Dollar allein in den USA 250 Millionen Dollar ein. Weltweit waren es 590 Millionen US-Dollar, womit der Film nach Angaben der IMDb auf Platz 45 der finanziell erfolgreichsten Kinofilme aller Zeiten landete (Stand Anfang März 2009).

Der Film fand im Jahre 2002 mit Men in Black II seine Fortsetzung. Für 2011 wird ein weiteres Sequel, Men in Black III, geplant.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Handlung

Der New Yorker Polizist James Edwards trifft bei einer Verfolgungsjagd überraschend auf einen Außerirdischen, der daraufhin Selbstmord begeht. Kurz darauf tritt der mysteriöse Agent K in Edwards Leben, der ihn für die Geheimorganisation „Men in Black“ rekrutiert. Denn was der normale Bürger nicht wissen darf: Außerirdische leben schon seit Jahrzehnten auf der Erde, diese ist nach K.s Worten so etwas wie „Casablanca ohne Nazis“. Außerirdische aus allen Teilen der Galaxis können auf der Erde Asyl beantragen und hier Zuflucht finden. Die Men in Black erteilen Aufenthaltserlaubnisse und kümmern sich darum, dass sich die Außerirdischen auf der Erde nicht allzu sehr daneben benehmen und illegale Außerirdische abgeschoben werden. Ein besonderes Hilfsmittel, um ihre Tätigkeit vor den Menschen zu verbergen, ist der Neuralisator, ein oft benutzter Kurzzeitgedächtnis-Löscher.

Nachdem Edwards aller Identifikationsmerkmale beraubt wird, ist er fortan Agent J und arbeitet an der Seite von Agent K. Zusammen müssen sie ein illegal auf der Erde gelandetes Rieseninsekt, eine extrem bösartige Schabe zur Strecke bringen. Die hochintelligente Schabe ist auf der Suche nach einer Mini-Galaxie und kann sich dabei zeitweise in der Hauthülle eines Menschen verstecken. Die Galaxie, eine Super-Energiequelle, wurde von guten Aliens auf der Erde versteckt. Mit Hilfe verschiedener Gimmicks und futuristischer Waffen verhindern J und K, dass die Mini-Galaxie in die Hände der Riesenschabe fällt, weil anderenfalls die ganze Erde zerstört worden wäre.

[Bearbeiten] Kritiken

Das Lexikon des internationalen Films beschreibt den Film als eine „ironisch-circensische Persiflage auf das Science-Fiction-Genre, die durch ihre optische Brillanz ebenso verblüfft wie durch ihre stupende Zitierwut. Bei aller ausgelassenen Fabulierlust findet der Film zwangsläufig zu keiner inhaltlichen Vertiefung, bietet aber stets kurzweilige Unterhaltung.“[1]

[Bearbeiten] Auszeichnungen

  • 1997 – Bogey Awards: Bogey Award in Platin gewonnen
  • 1998 – Oscar: 3 Nominierungen, davon den für Best Makeup gewonnen (David LeRoy Anderson)
  • 1998 – Golden Satellite Awards: 5 Nominierungen, davon den für Best Motion Picture gewonnen
  • 1998 – MTV Movie Awards: 5 Nominierungen, davon den für Best Fight und Best Movie Song gewonnen
  • 1998 – Grammy: Nominiert für Best Instrumental Composition Written for a Motion Picture or for Television
  • 1998 – Golden Globe: Nominiert für Best Motion Picture – Comedy/Musical
  • 1998 – BMI Film Music Award: Gewonnen (Danny Elfman)
  • Außerdem noch 29 andere Nominierungen, von denen 13 gewonnen wurden

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Lexikon des Internationalen Films – Men in Black
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