National Popular Vote Interstate Compact

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Status des National Popular Vote Interstate Compact im Mai 2011, untere Karte: proportionale Darstellung (isodemografische Karte) der Bundesstaaten entsprechend ihrem Stimmgewicht im Electoral College (1 Kästchen = 1 Stimme):
  • NPVIC hat Gesetzeskraft
  • NPVIC im Gesetzgebungsverfahren, bisher nicht rechtskräftig
  • Gesetzesinitiative (zunächst) gescheitert

National Popular Vote Interstate Compact (Abkürzung NPVIC) bezeichnet ein Abkommen zwischen verschiedenen US-Bundesstaaten in Hinsicht auf den Modus der Präsidentschaftswahl. Aus dem Englischen übersetzt bedeutet es soviel wie ‚Zwischen-bundesstaatlicher Pakt für die landesweite Stimmenzählung‘.

Die Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten erfolgt bisher indirekt, d. h. der Präsident wird nicht durch die Wähler direkt gewählt, sondern die Wähler wählen ein Wahlkollegium (Electoral College), das dann den Präsidenten wählt. Jeder Bundesstaat wählt dabei entsprechend seiner Bevölkerungszahl Wahlmänner in das Wahlkollegium. In der großen Mehrheit der Bundesstaaten gilt dabei das Mehrheitsprinzip, d. h. der jeweilige Gewinner bekommt alle Wahlmänner-Stimmen (the winner takes it all‚ der Sieger bekommt alles). Dieses Wahlsystem hat viel Kritik auf sich gezogen. Mit der NPVIC-Initiative versuchen verschiedene Bundesstaaten letztlich auf dem Wege zwischenstaatlicher Abkommen eine landesweite Direktwahl des Präsidenten umzusetzen, ohne die Verfassung der Vereinigten Staaten ändern zu müssen.

Wahlmodus der Präsidentschaftswahl in den Vereinigten Staaten[Bearbeiten]

Effekt der swing states am Beispiel der Präsidentschaftswahl 2004 (George W. Bush gegen John Kerry).
Oberes Bild: Jedes „winkende Hand“-Symbol zeigt einen Wahlkampf-Besuch eines Kandidaten oder Vizepräsidenten-Kandidaten der Republikaner oder Demokraten.
Unteres Bild: Jedes US-Dollar-Zeichen ($) symbolisiert 1 Million US-Dollar, die für Fernsehwerbung ausgegeben wurden.
Aus den Bildern wird deutlich, dass sich der Wahlkampf überwiegend in den damaligen swing states (Florida, Ohio, Pennsylvania, Wisconsin, Iowa, u.a.) abspielte. Selbst sehr bevölkerungsreiche Bundesstaaten wurden kaum besucht, wenn in ihnen die Mehrheitsverhältnisse klar schienen, z. B. Texas, Kalifornien und New York.

Jeder US-Bundesstaat und zusätzlich auch der District of Columbia entsendet entsprechend seiner Bevölkerungszahl Wahlmänner in das Wahlkollegium. Nach Artikel II, Sektion 1 der Verfassung der Vereinigten Staaten haben die Bundesstaaten das Recht, zu entscheiden, wie sie ihre Wahlmänner bestimmen, die in das Wahlkollegium entsandt werden. Historisch gesehen wurden in der Geschichte der Vereinigten Staaten verschiedene Modelle der Auswahl durch verschiedene Bundesstaaten praktiziert. Heute entsenden 48 der 50 Bundesstaaten ihre Wahlmänner nach dem Mehrheitsprinzip, d. h. der Kandidat mit den meisten Stimmen bekommt alle Stimmen des Bundesstaates zugesprochen. Nur die Staaten Maine und Nebraska entsenden Vertreter ins electoral college entsprechend den jeweiligen Mehrheiten in den Wahlbezirken (congressional districts).

Argumente gegen das bisherige Wahlsystem[Bearbeiten]

Schlüsselrolle der swing states[Bearbeiten]

Die meisten Bundesstaaten gehören bei Präsidentschaftswahlen mehrheitlich einem der beiden großen politischen Lager an. Die Südstaaten wählen meist mehrheitlich republikanisch, während die Demokraten in den Staaten der Pazifikküste und Neuengland meist die Mehrheit haben. Im Wahlkollegium sind daher beide politischen Lager oft ähnlich stark vertreten. Es gibt bei jeder Präsidentschaftswahl Staaten, bei denen die Mehrheitsverhältnisse „auf der Kippe“ stehen. Diesen sogenannten swing states kommt bei der Wahl, insbesondere wenn es sich um bevölkerungsreiche Staaten handelt häufig eine wahlentscheidende Bedeutung zu. Der Wahlkampf spielt sich daher fast ausschließlich in diesen swing states ab. Von Kritikern wird angeführt, dass de facto damit nur relativ wenige Wähler (eben die der swing states) über die politische Zukunft des Landes entscheiden.

Mehrheit im Wahlkollegium entspricht nicht immer der landesweiten Stimmenmehrheit[Bearbeiten]

Wahlergebnis der Präsidentschaftswahl im Jahr 2000. Die Wahl gewann George W. Bush vor Al Gore, obwohl Gore bei der landesweiten Stimmenauszählung vor ihm lag.

Eine Besonderheit des Wahlrechtes ist es, dass auch Kandidaten die Mehrheit im Wahlkollegium erhalten können, die in der landesweiten Stimmenauszählung (popular vote) nicht die Mehrheit haben. Dieser Fall kam bisher dreimal in der Geschichte der Vereinigten Staaten vor und zwar bei den Präsidentschaftswahlen 1876, 1888 und 2000. Bei der letztgenannten Wahl traten George W. Bush/Dick Cheney gegen Al Gore/Joe Lieberman an. Die Mehrheit im Wahlkollegium betrug 271:266 Stimmen für Bush/Cheney; bei der landesweiten Stimmenauszählung lagen aber Gore/Lieberman mit 50.999.897 (48,4 %) zu 50.456.002 (47,9 %) Stimmen in Führung, konnten also über eine halbe Million Stimmen mehr als Bush/Cheney für sich gewinnen. Die Wahlen wurden letztlich durch das Ergebnis im swing state Florida entschieden, den das Duo Bush/Cheney nach zweimaliger Stimmenauszählung mit 2.912.790 (48,85 %) zu 2.912.253 (48,84 %), also 537 Stimmen Mehrheit, gewann.

Diskussion um die Einführung einer landesweiten Direktwahl des Präsidenten[Bearbeiten]

In mehrfachen Meinungsumfragen der letzten Jahrzehnte haben sich die Mehrheit der befragten US-Bürger für eine Direktwahl des Präsidenten anstelle der bisherigen Wahl durch ein Wahlkollegium ausgesprochen. Die Befürworter versprechen sich von der Direktwahl eine höhere Wahlbeteiligung. Zurzeit ist außer in den stark umkämpften swing states die Wahlbeteiligung von geringer Bedeutung. Die Zahl der Wahlmänner eines Staates hängt nur von der Bevölkerungszahl und nicht von der Zahl der Wählenden ab. In einem Staat wie Texas, der bei den letzten Wahlen immer mit solider Mehrheit republikanisch gewählt hat, gibt es für einen Anhänger der Demokraten wenig Motivation, wählen zu gehen, da seine Stimme mit großer Wahrscheinlichkeit keinerlei Einfluss auf das Gesamtergebnis haben wird. Dasselbe gilt in umgekehrter Richtung für Republikaner in den demokratisch dominierten Staaten New York und Kalifornien. Kritiker des bisherigen Wahlrechts argumentieren, dass die Wahlbeteiligung deutlich höher wäre, wenn der Präsident direkt landesweit, d.h. nicht über den Weg des Electoral College gewählt würde, da dann beispielsweise eine in Texas abgegebene demokratische Stimme genauso viel zählen würde wie eine in Kalifornien abgegebene.

Geschichte der NPVIC-Initiative[Bearbeiten]

Unterstützung (support) und Ablehnung (oppose) einer Direktwahl des Präsidenten, Umfrage aus dem Jahr 2007[1]

Die Idee, das Electoral College durch einen Zusatzartikel zur Verfassung (amendment) abzuschaffen und durch eine Direktwahl des Präsidenten zu ersetzen, gibt es schon lange. Für eine Änderung der amerikanischen Verfassung sind jedoch sehr breite Mehrheiten erforderlich. Der Gesetzesvorschlag zur Verfassungsänderung kann nur eingebracht werden, wenn er durch eine Zweidrittelmehrheit in beiden Häusern des Kongresses unterstützt wird. Damit das verfassungsändernde Gesetz in Kraft tritt müssen 3/4 aller Bundesstaaten, d. h. zurzeit 38 von 50 zustimmen.

Im Jahr 2001 schlug der Professor für Rechtswissenschaft an der Northwestern University Robert Bennett in einer wissenschaftlichen Publikation ein Verfahren vor, das ohne Verfassungsänderung im Ergebnis praktisch einer landesweiten Direktwahl des Präsidenten gleichkäme.[2] Nötig sei dafür nur eine gesetzliche Koordinierung des Abstimmungsverhaltens der Bundesstaaten im Electoral College. Eine solche gesetzmäßige Koordinierung ist nach Ansicht von Rechtsexperten verfassungsgemäß.[3] Grundlegend dabei ist das durch die Verfassung den Bundesstaaten garantierte Recht, ihre Wahlmänner entsprechend den eigenen Gesetzen zu bestimmen. Einige Rechtsexperten sehen jedoch einen möglichen Verstoß gegen die Compact Clause aus Artikel I, Sektion 10 der amerikanischen Verfassung, der das Recht der Bundesstaaten, Pakte abzuschließen, einschränkt.

Die Gesetzesinitiative des NPVIC[Bearbeiten]

Der Pakt zwischen den Bundesstaaten sieht vor, dass diese zunächst nach demselben Modus wie bisher ihre Wahlmänner auswählen bis sich so viele Bundesstaaten dem Pakt angeschlossen haben, dass diese die Mehrheit im Wahlkollegium bestimmen (das sind zurzeit 270 der insgesamt 538). Danach sollen alle Wahlmänner der im Pakt versammelten Staaten so bestimmt werden, dass sie für den Kandidaten votieren, der in der landesweiten Stimmenauszählung die Mehrheit erhalten hat. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass der Kandidat mit der landesweit höchsten Stimmenzahl auch die Wahl gewinnt. Bundesstaaten, die dem Pakt beitreten, verpflichten sich ein entsprechendes Gesetz zu verabschieden. Das Gesetz hat unter anderem die folgenden Inhalte:[4]

Article II-1

“Each member state shall conduct a statewide popular election for President and Vice President of the United States.”

„Jeder Mitgliedsstaat soll auf seinem Gebiet eine Wahl zum Präsidenten und Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten durchführen.“

Article III-1

“Prior to the time set by law for the meeting and voting by the presidential electors, the chief election official of each member state shall determine the number of votes for each presidential slate in each State of the United States and in the District of Columbia in which votes have been cast in a statewide popular election and shall add such votes together to produce a “national popular vote total” for each presidential slate.”

„Vor dem gesetzlich festgelegten Termin zur Zusammenkunft der Wahlmänner und deren Stimmenabgabe für die Präsidentschaftswahl soll der Haupt-Wahlbeauftragte [in der Regel der Secretary of State des jeweiligen Bundesstaates] die für jeden Präsidentschaftskandidaten in den Bundesstaaten der Vereinigten Staaten und im District of Columbia abgegebenen Stimmen ermitteln und für alle Kandidaten eine "landesweite Gesamt-Stimmenzahl" bestimmen.[5]

Article IV-1

“This agreement shall take effect when states cumulatively possessing a majority of the electoral votes have enacted this agreement in substantially the same form and the enactments by such states have taken effect in each state.”

„Dieses Abkommen tritt dann in Kraft, wenn die Staaten, die dieses Abkommen in seinen wesentlichen Teilen in eine verbindliche und rechtsgültige Gesetzesform umgesetzt haben, im Wahlkollegium die Mehrheit der Stimmen erlangt haben.“

Die Pakt-Mitglieder verpflichten sich, ihre Wahlmänner so auszuwählen, dass diese für den Kandidaten mit der landesweit höchsten Stimmenzahl stimmen. Falls der (extrem unwahrscheinliche) Fall eintritt, dass zwei Kandidaten die exakt gleiche Stimmenzahl erreichen, soll das bisherige Wahlmänner-System verwendet werden. Im Fall der Auflösung des Electorate College verliert der Pakt auch seine Gültigkeit.

Liste der Bundesstaaten, die dem Pakt beigetreten sind[Bearbeiten]

Nr. Staat Wahlmänner-
stimmen
Datum der Annahme Gesamt-
Wahlmänner-
stimmen
in Prozent der 270
angestrebten Stimmen
im Wahlkollegium
1 Flag of Maryland.svg Maryland 10 10. April 2007
10/538
3,7 %
2 Flag of New Jersey.svg New Jersey 14 13. Januar 2008
24/538
8,9 %
3 Flag of Illinois.svg Illinois 20 7. April 2008
44/538
16,3 %
4 Flag of Hawaii.svg Hawaii 4 1. Mai 2008
48/538
17,8 %
5 Flag of Washington.svg Washington 12 28. April 2009
60/538
22,2 %
6 Flag of Massachusetts.svg Massachusetts 11 4. August 2010
71/538
26,3 %
7 Flag of Washington, D.C..svg District of Columbia 3 7. Dezember 2010
74/538
27,4 %
8 Flag of Vermont.svg Vermont 3 22. April 2011
77/538
28,5%
9 Flag of California.svg Kalifornien 55 8. August 2011
132/538
48,9%
10 Flag of Rhode Island.svg Rhode Island 4 12. Juli 2013
136/538
50,5%
11 Flag of New York.svg New York 29 15. April 2014
165/538
61,1%

Derzeit aktive Gesetzesvorlagen[Bearbeiten]

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Staaten, in denen sich die NPVIC-Gesetzesvorlage derzeit (Stand: April 2014) in der Diskussion befindet.

Staat Stimmen im
Electoral College
Sitzungsperiode Gesetzesvorlage Lower house Upper house Gouverneur Status
Flag of Arizona.svg Arizona 11 2014 SB1189 in Beratung[6] noch offen
Flag of Connecticut.svg Connecticut 7 2014 HB5126 in Beratung[7] in Beratung[7] noch offen
Flag of Michigan.svg Michigan 16 2013-14 S291 in Beratung[8] noch offen
Flag of Minnesota.svg Minnesota 10 2013–14 HF799, SF585 in Beratung[9] in Beratung[10] noch offen
Flag of Nebraska.svg Nebraska 5 2014 LB1058 in Beratung[11] in Beratung noch offen
Flag of Oklahoma.svg Oklahoma 7 2014 SB906 in Beratung[12] Ja[12] noch offen
Flag of Pennsylvania.svg Pennsylvania 20 2013-14 HB 1128 in Beratung[13] noch offen

Stand der Gesetzesinitiative in den einzelnen Bundesstaaten[Bearbeiten]

In der unten aufgeführten Tabelle ist die Gesetzesinitiative als „noch offen“ aufgeführt, wenn sie noch nicht zur Abstimmung gebracht wurde. Nur solche Gesetzesvorlagen sind aufgeführt, die in mindestens einer Kammer behandelt wurden oder die noch anhängig sind.[14] "Nein" ist dieser Tabelle bedeutet nicht notwendig, dass die Gesetzesvorlage abgelehnt wurde, es kann auch bedeuten dass sie nicht fristgerecht zur Abstimmung kam.

EV = Wahlmänner-Stimmen (electoral votes)

Staat EV Jahr Gesetz(e) Unterhaus Oberhaus Gouverneur Gesetzeskraft
Flag of Alabama.svg Alabama 9 2011 SB338 Nein[15] Nein
Flag of Alaska.svg Alaska 3 2011–12 SB 39 Nein[16] Nein
Flag of Arizona.svg Arizona 11 2011 HB 2663 Nein[17] Nein
Flag of Arkansas.svg Arkansas 6 2007 HB 1703 Ja[18] Nein[18] Nein
Flag of Arkansas.svg Arkansas 6 2009 HB 1339 Ja[19] Nein[19] Nein
Flag of California.svg Kalifornien 55 2005–06 AB 2948 Ja[20] Ja[20] Veto[20] Nein
Flag of California.svg Kalifornien 55 2007–08 SB 37 Ja[21] Ja[21] Veto[21] Nein[21]
Flag of California.svg Kalifornien 55 2011 AB 459 Ja[22] Ja[22] Ja[23] Ja[23]
Flag of Colorado.svg Colorado 9 2006 SB 06-223 Nein[24] Ja Nein
Flag of Colorado.svg Colorado 9 2007 SB 07-046 Nein[25] Ja[25] Nein
Flag of Colorado.svg Colorado 9 2009 HB 1299 Ja[26] Nein[26] Nein
Flag of Connecticut.svg Connecticut 7 2009 HB 6437 Ja[27] Nein Nein
Flag of Washington, D.C..svg District of Columbia 3 2009–10 B18-0769 Ja[28] Ja[28] Ja[28]
Flag of Delaware.svg Delaware 3 2009–10 HB 198 Ja[29] Noch offen Nein
Flag of Delaware.svg Delaware 3 2011 HB 55 Ja[30] Nein[31] Nein
Flag of Georgia (U.S. state).svg Georgia 16 2011–12 HB 667 Noch offen[32] Noch offen
Flag of Hawaii.svg Hawaii 4 2007 HB 234, SB 1956 Nein[33] Ja[33] Veto[33] Nein
Flag of Hawaii.svg Hawaii 4 2008 HB 3013, SB 2898 Ja[33] Ja[33] Ja[33] Ja
Flag of Illinois.svg Illinois 20 2007–08 HB 858,[34] HB 1685, SB 78 Ja[35] Ja[35] Ja[35] Ja
Flag of Iowa.svg Iowa 6 2011–12 SF 277 Nein[36] Nein
Flag of Kansas.svg Kansas 6 2011–12 SB 242 Nein[37] Nein
Flag of Kentucky.svg Kentucky 8 2011 HB 384 Nein[38] Nein
Flag of Louisiana.svg Louisiana 8 2011 SB 126, HB388 Nein[39] Noch offen[40] Nein
Flag of Maine.svg Maine 4 2007–08 LD 1744 Nein[41] Ja[42] Nein
Flag of Maryland.svg Maryland 10 2007 HB 148, SB 634 Ja[43] Ja[43] Ja[43] Ja
Flag of Massachusetts.svg Massachusetts 11 2007–08 HB 4952, SB 445[44] Ja[45] Ja[46] Nein[47] Nein[48]
Flag of Massachusetts.svg Massachusetts 11 2009–10 H 4156 Ja[49] Ja[50] Ja Ja
Flag of Michigan.svg Michigan 16 2007–2008 HB 6610 Ja[51] Nein[51] Nein
Flag of Minnesota.svg Minnesota 10 2011 HF495 / SF1241 Noch offen[52] Noch offen[53] Noch offen
Flag of Missouri.svg Missouri 10 2011 HB 974 Noch offen[54] Noch offen
Flag of Nebraska.svg Nebraska 5 2011 LB 583 Noch offen[55] Noch offen
Flag of Nevada.svg Nevada 6 2009 AB 413 Ja[56] Nein Nein
Flag of New Jersey.svg New Jersey 14 2006–07 A 4225, S 2695 Ja[57] Ja[57] Ja[57] Ja
Flag of New Mexico.svg New Mexico 5 2009 HB 383 Ja[58][59] Nein[60] Nein
Flag of New York.svg New York 31 2009–10 S2286A / A1580B Nein[61] Ja[61] Nein
Flag of New York.svg New York 29 2011 A00489, S4208 Nein[62] Ja[63] Nein
Flag of New York.svg New York 29 2013 A4422, S3149 Ja[64] Nein[64] Nein
Flag of North Carolina.svg North Carolina 15 2007–08 H1645, S954 Nein[65] Ja[66] Nein
Flag of North Carolina.svg North Carolina 15 2011–12 S639 Noch offen[67] Noch offen
Flag of Oklahoma.svg Oklahoma 7 2011 SB 841 Noch offen[68] Noch offen
Flag of Oregon.svg Oregon 7 2009 HB 2588 Ja[69] Nein Nein
Flag of Oregon.svg Oregon 7 2011 HB 3517 Noch offen[70] Noch offen
Flag of Pennsylvania.svg Pennsylvania 20 2011 HB 1270, SB 1116 Noch offen[71] Noch offen[72] Noch offen
Flag of Rhode Island.svg Rhode Island 4 2008 H 7707, S 2112 Ja[73] Ja[73] Veto[73] Nein
Flag of Rhode Island.svg Rhode Island 4 2009 HB 5569, SB 161 Nein[74][75] Ja[74] Nein
Flag of Rhode Island.svg Rhode Island 4 2011 HB 5659, SB 164 Nein[76] Ja[77] Nein
Flag of Rhode Island.svg Rhode Island 4 2013 H 5575, S 346 Ja[78] Ja[78] Ja[78]
Flag of South Carolina.svg South Carolina 9 2011–12 S860, H4154 Noch offen[79] Noch offen[80] Noch offen
Flag of Tennessee.svg Tennessee 11 2011 HB 1302, SB 1024 Noch offen[81] Noch offen[81] Noch offen
Flag of Texas.svg Texas 38 2011 HB 1498, SB 919 Noch offen[82] Noch offen[83] Noch offen
Flag of Vermont.svg Vermont 3 2007–08 H 373, S 270 Ja[84] Ja[84] Veto[84] Nein
Flag of Vermont.svg Vermont 3 2009–10 S 34 Nein[85] Ja[85] Nein
Flag of Vermont.svg Vermont 3 2011–12 S 31[86] Ja[87] Ja[87] Ja[88] Ja
Flag of Washington.svg Washington 12 2007–08 HB 1750, SB 5628 Nein[89] Ja[90] Nein
Flag of Washington.svg Washington 12 2009–10 HB 1598, SB 5599 Ja[91] Ja[91] Ja Ja
Flag of West Virginia.svg West Virginia 5 2011–12 SB 322, HB 2378 Noch offen[92] Noch offen[93] Noch offen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Quelle: The Washington Post: Umfrage aus dem Jahr 2007 (PDF; 81 kB)
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRobert Bennett: Popular Election of the President Without a Constitutional Amendment. Social Science Research Network, 27. März 2001, abgerufen am 16. Mai 2011 (englisch, abstract).
  3. How to achieve direct national election of the president without amending the constitution: Part Three Of A Three-part Series On The 2000 Election And The Electoral College. Findlaw, 2001, abgerufen am 16. März 2009 (englisch).
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatThe Agreement Among the States to Elect the President by National Popular Vote. Every Vote Equal, abgerufen am 14. Mai 2011 (110 kB, englisch, pdf).
  5. jeder Bundesstaat ist gesetzlich verpflichtet, die Wahlergebnisse an die Bundesregierung mitzuteilen: Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatResponsibilities of the States in the Presidential Election. U.S. National Archives and Records Administration, abgerufen am 5. Juni 2008 (englisch).
  6. SB 1189 Status in Arizona Senate. Abgerufen am 8. Februar 2014 (englisch).
  7. a b HB 5126 Status in Connecticut House. 2014, abgerufen am 8. März 2014 (englisch).
  8. Senate Bill 291 (2013). Michigan Legislature, 2014, abgerufen am 2. April 2014 (englisch).
  9. HF0799 Status in House for Legislative Session 88. 2013, abgerufen am 11. April 2013 (englisch).
  10. SF 585 Status in the Senate for the 88th Legislature (2013 - 2014). 2013, abgerufen am 11. April 2013 (englisch).
  11. LB 1058 Status in Nebraska Legislature. 2014, abgerufen am 5. März 2014 (englisch).
  12. a b SB906 Status in Oklahoma Senate. Oklahoma Senate, 2014, abgerufen am 17. März 2014 (englisch).
  13. HB1182. Pennsylvania Legislature, 2014, abgerufen am 2. April 2014 (englisch).
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatNational Popular Vote. Abgerufen am 12. Juni 2010 (englisch).
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBills in Senate Committee. The Alabama State Legislature, 2012, abgerufen am 28. Juli 2012 (englisch).
  16. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSB 39, Bill History/Action for 27th Legislature. The Alaska State Legislature, 2011, abgerufen am 18. April 2011 (englisch).
  17. Bill Status Overview HB 2663. Arizona State Legislature, 2011, abgerufen am 11. April 2014 (englisch).
  18. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBill Status Query (HB1703). Arkansas 86th General Assembly, abgerufen am 6. Juni 2008 (englisch).
  19. a b Bill Status History. Arkansas State Legislature, 2009, abgerufen am 14. Februar 2009 (englisch).
  20. a b c Complete Bill History (AB 2948). California Legislature, 2006, abgerufen am 28. Januar 2007 (englisch).
  21. a b c d Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatComplete Bill History (SB 37). California Legislature, 2007, abgerufen am 23. Dezember 2010 (englisch).
  22. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatAB 459 Assembly Bill - Complete History. California Legislature, 2011, abgerufen am 8. August 2011 (englisch).
  23. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGovernor Brown Issues Legislative Update. Office of Governor Edmund G. Brown Jr., 8. August 2011, abgerufen am 8. August 2011 (englisch).
  24. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSummarized History for Bill Number SB06-223. Colorado Legislature, 2006, abgerufen am 5. Juni 2008 (englisch).
  25. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSummarized History for Bill Number SB07-046. Colorado Legislature, 2007, abgerufen am 13. Juli 2008 (englisch).
  26. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatColorado Senate Kills National Popular Vote Bill. Ballot Access News, abgerufen am 3. Mai 2011 (englisch).
  27. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHB 6437. Connecticut General Assembly, 2009, abgerufen am 16. März 2011 (englisch).
  28. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatCouncil of the District (Search for B18-0769). Council of the District of Columbia, 2009, abgerufen am 21. Dezember 2010 (englisch).
  29. House Bill #198. Delaware General Assembly, 2009, abgerufen am 25. Juni 2009 (englisch).
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHouse Bill #55. Delaware General Assembly, 2011, abgerufen am 6. Juli 2011 (englisch).
  31. 146th General Assembly: House Bill # 55. Abgerufen am 5. April 2014 (englisch).
  32. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHouse Bill 667. Georgia Legislation, 2011, abgerufen am 1. Mai 2011 (englisch).
  33. a b c d e f Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHawaii. National Popular Vote, abgerufen am 29. Mai 2011 (englisch).
  34. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBill Status of HB0858. Illinois General Assembly, 2008, abgerufen am 15. Mai 2011 (englisch).
  35. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatBill Status of HB1685. Illinois General Assembly, abgerufen am 13. Juli 2008 (englisch).
  36. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSenate File 277. Iowa Legislature, 2011, abgerufen am 1. Mai 2011 (englisch).
  37. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSB 242. Kansas Legislature, 2011, abgerufen am 4. Mai 2011 (englisch).
  38. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHB 284. Kentucky Legislature, 2011, abgerufen am 1. Mai 2011 (englisch).
  39. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHB 388. Louisiana Legislature, 2011, abgerufen am 1. Mai 2011 (englisch).
  40. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSB 126. Louisiana Legislature, 2011, abgerufen am 1. Mai 2011 (englisch).
  41. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatStatus of LD 1744. Maine Legislature, abgerufen am 13. Juli 2008 (englisch).
  42. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMaine Senate passes National Popular Vote plan. 2. April 2008, abgerufen am 15. Mai 2011 (englisch).
  43. a b c Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHouse Bill 148. Maryland, 2007, abgerufen am 13. Juli 2008 (englisch).
  44. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSenate, No. 445. Massachusetts Legislature, 2008, abgerufen am 14. Juli 2008 (englisch).
  45. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHouse, No. 4952. Massachusetts Legislature, 2008, abgerufen am 23. Juli 2008 (englisch).
  46. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSenate. Ballot-Access.org, 2008, abgerufen am 31. Juli 2008 (englisch).
  47. Obwohl das Gesetz in beiden Häusern angenommen wurde, wurde es dem Gouverneur noch nicht in der gleichen Legislaturperiode vorgelegt.
  48. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMatt Viser: Legislature agrees to back Pike finances. 1. August 2008, abgerufen am 11. August 2008 (englisch).
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Weblinks[Bearbeiten]