Ohio

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Ohio
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Über dieses Bild
Liste der Bundesstaaten
Hauptstadt: Columbus
Staatsmotto: With God, all things are possible
Fläche: 116.096 km²
Einwohner: 11.536.504 (Zensus 2010) (99 E./km²)
Mitglied seit: 1. März 1803
Zeitzone: Eastern: UTC−5/−4
Höchster Punkt: 472 m (Campbell Hill)
Durchsch. Höhe: 260 m
Tiefster Punkt: 139 m Ohio River
Gouverneur: John Kasich (R)
Post / Amt / ISO OH / / US-OH
Karte von Ohio
Karte von Ohio

Ohio (engl. Aussprache Zum Anhören bitte klicken! [oʊ̯ˈhaɪoʊ̯]a a) ist ein Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), der im Nordosten der USA liegt. Im Norden wird er vom Eriesee, der die Grenze zum Nachbarland Kanada bildet, und im Süden vom Ohio-Fluss begrenzt, der dem Bundesstaat seinen Namen gab. Der Name Ohio kommt aus der Sprache der Irokesen und bedeutet „Schöner Fluss“.

Die Hauptstadt Ohios ist Columbus; weitere Großstädte sind Cleveland, Cincinnati, Toledo, Akron und Dayton. Der Bundesstaat Ohio ist 116.096 km² groß (im Vergleich der Bundesstaaten an 34. Stelle) und hat rund 11,5 Mio Einwohner. Im Jahre 1803 wurde Ohio in die Vereinigten Staaten von Amerika aufgenommen und wurde der 17. Staat der Union.

Der Beiname Ohios ist „Buckeye State“ (Buckeye tree = Ohio-Rosskastanie).

Nachbarstaaten[Bearbeiten]

Im Norden grenzt Ohio an den Nachbarstaat Kanada mit der Provinz Ontario, die Grenze verläuft durch den Eriesee, eine Landgrenze zu Kanada existiert nicht. Die angrenzenden US-Bundesstaaten sind im Osten Pennsylvania, im Südosten West-Virginia, im Südwesten Kentucky, im Westen Indiana und im Nordwesten Michigan.

Gliederung[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Cahokia, das Zentrum der Mississippi-Kultur und die größte präkolumbische Stadt nördlich von Mexiko, strahlte kulturell weit in den Norden und auch bis nach Ohio aus. Die Metropole hatte eine Fläche von mehr als 15 km².[1]

Die Region zwischen dem Ohio River und den Großen Seen, wo heute Ohio liegt, wurde von verschiedenen Indianerstämmen bewohnt, darunter die Miami, Wyandot, Shawnee, Lenni Lenape, Ottawa und Erie. Während der Kolonisation Nord-Amerikas durch Europäer beanspruchten Irokesen aus dem heutigen Bundesstaat New York das Gebiet.

Gedenktafel an die „Nordwest-Verfügung“ vor der Federal Hall in Manhattan

Im 18. Jahrhundert baute Frankreich dort ein System von Handelsposten auf, um den Handel zwischen Europäern und Indianern zu kontrollieren. 1754 brach der Franzosen- und Indianerkrieg zwischen Großbritannien und Frankreich aus, in dessen Folge der Pariser Frieden geschlossen wurde und Frankreich 1763 die Kontrolle über das heutige Ohio an die Briten abtrat. Die Königliche Proklamation von 1763 verbot das Besiedeln des neu gewonnenen Landes. Sie verlor allerdings nach der amerikanischen Unabhängigkeit von der britischen Krone an Gültigkeit, woraufhin 1787 das Nordwestterritorium erschlossen wurde, das neben dem Gebiet des heutigen Ohio auch die Gebiete weiterer Bundesstaaten umfasste. Das neue Territorium war das erste Gebiet der Vereinigten Staaten, in dem die Sklaverei offiziell verboten wurde. Als Vorgriff auf die kommende Staatsgründung wurde später das Indiana-Territorium gegründet, das nur noch das heutige Ohio sowie Teile des heutigen Michigan umfasste.

In der „Nordwest-Verfügung“ (Northwest Ordinance) wurde beschlossen, dass Teilgebiete des Nordwestterritoriums zu Staaten werden können, sobald diese eine Einwohnerzahl von 60.000 erreichten. Obwohl das künftige Ohio 1801 erst 45.000 Einwohner hatte, beschloss der US-Kongress aufgrund des rapiden Bevölkerungswachstums dessen Staatsgründung. Am 19. Februar 1803 wurde Ohio vom US-Präsidenten Thomas Jefferson als 17. Bundesstaat in die USA aufgenommen. Erste Hauptstadt des Bundesstaates war nicht Columbus, sondern bis 1810 Chillicothe und danach für zwei Jahre Zanesville. Da ein offizielles Beitrittsdatum neuer Staaten erst seit 1812 vom Kongress bestimmt wurde, bestimmte es US-Präsident Eisenhower 1953 auf den 1. März 1803.

1835 führte Ohio den Toledo-Krieg, in dem es mit dem Michigan-Territorium um das Gebiet um die Stadt Toledo kämpfte. Nach Intervention des Kongresses verzichtete das Michigan-Territorium auf den sogenannten Toledo-Streifen und bekam im Gegenzug Teile der oberen Michigan-Halbinsel zugesprochen.

Ohios zentrale Position spielte im Bürgerkrieg eine bedeutende Rolle. In der Schlacht von Shiloh starben 2000 Bürger aus Ohio[2] Als Stonewall Jackson Washington, D.C. bedrohte, stellte der Gouverneur Ohios David Tod 5.000 Freiwillige für die Unionsarmee auf.[3] Der Historiker Andrew R. L. Cayton geht davon aus, dass insgesamt 35.000 Bürger aus Ohio im Krieg starben[4] Die wichtigsten Generäle der Union Ulysses S. Grant, William Tecumseh Sherman und Philip Sheridan stammten alle aus Ohio.[5][6]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung
Census Einwohner ± in %
1800 45.365
1810 230.760 400 %
1820 581.434 200 %
1830 937.903 60 %
1840 1.519.467 60 %
1850 1.980.329 30 %
1860 2.339.511 20 %
1870 2.665.260 10 %
1880 3.198.062 20 %
1890 3.672.329 10 %
1900 4.157.545 10 %
1910 4.767.121 10 %
1920 5.759.394 20 %
1930 6.646.697 20 %
1940 6.907.612 4 %
1950 7.946.627 20 %
1960 9.706.397 20 %
1970 10.652.017 10 %
1980 10.797.630 1 %
1990 10.847.115 0,5 %
2000 11.353.140 5 %
2010 11.536.504 2 %
Vor 1900[7]

1900–1990[8] 2000[9]

Ohio hat nach dem US-Zensus von 2010 11.536.504 Einwohner, davon sind 84,5 Prozent Weiße, 13,4 Prozent Schwarze und Afroamerikaner, 0,8 Prozent Indianer, 2,1 Prozent Asiaten und 1,5 Prozent Andere.[10] Ohio steht mit der Bevölkerungszahl im Vergleich der US-Bundesstaaten an siebter Stelle.

Religionen[Bearbeiten]

Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften im Jahre 2000 waren die Römisch-katholische Kirche mit 2.231.832, die United Methodist Church mit 566.084 und die Evangelical Lutheran Church in America mit 301.749 Anhängern.[11]

Die Skyline der Hauptstadt Columbus
Cleveland gesehen vom Eriesee

Abstammung[Bearbeiten]

3.162.645 Einwohner Ohios gaben bei der Volkszählung 2010 an, deutschstämmige Vorfahren zu haben. Mit einem Anteil von 27,4 Prozent an der Gesamtbevölkerung stellen die Deutschstämmigen damit die größte Bevölkerungsgruppe des Bundesstaates dar. Es folgen mit weitem Abstand die Gruppen der Irisch- (14,4 Prozent) und Englischstämmigen (9,4 Prozent).[12]

Örtliche Verteilung der Bevölkerungsgruppen[Bearbeiten]

Die deutschstämmige Bevölkerungsgruppe hat vor allem im Nordwesten einen hohen Bevölkerungsanteil und hat die Kultur Ohios maßgeblich mitgeprägt. So heißt zum Beispiel ein Stadtteil der Hauptstadt Columbus German Village.

Einwohner mit amerikanischen oder britischen Wurzeln findet man in erster Linie im Süden und der Mitte des Staates. In Cleveland und Cincinnati sind große Bevölkerungsanteile Afroamerikaner. Daneben leben in Cleveland sowie vor allem auch in Toledo viele Hispanics.

Alters- und Geschlechterstruktur[Bearbeiten]

Die Altersstruktur von Ohio setzt sich 2010 folgendermaßen zusammen:

  • Unter 5 Jahren: 6,2 Prozent
  • 18 bis 64 Jahre: 75,8 Prozent
  • ab 65 Jahre: 14,1 Prozent

Das Medianalter beträgt 38,8 Jahre. 51,2 Prozent der Bevölkerung sind weiblich, 48,8 Prozent männlich.

Größte Städte[Bearbeiten]

Lorain (Ohio) Youngstown (Ohio) Canton (Ohio) Parma (Ohio) Dayton (Ohio) Akron Toledo (Ohio) Cincinnati Cleveland Columbus (Ohio)

Politik[Bearbeiten]

Acht US-Präsidenten stammen aus Ohio (davon sieben Republikaner und ein Mitglied der Whig Party); dies sind mehr als aus jedem anderen Bundesstaat mit Ausnahme von Virginia, aus dem ebenfalls acht Präsidenten stammen. Ohio war lange Zeit eine der Hochburgen der Republikaner, ist aber heute politisch gespalten. Es ist als so genannter Swing State vor Präsidentschaftswahlen besonders umkämpft, da es mit 18 Wahlmänner-Stimmen neben Florida den größten Einfluss aller Swing States hat. Zuletzt spielte Ohio darum bei den Präsidentschaftswahlen 2004 das Zünglein an der Waage, als Präsident George W. Bush mit nur 50,8 % der Stimmen alle 20 Wahlmännerstimmen Ohios gewann und so sein Amt gegen seinen demokratischen Herausforderer John Kerry verteidigte.[13]

Aufgrund seiner Demographie wird in Ohio auch häufig ein Mikrokosmos der politischen USA als Ganzes gesehen. Interessanterweise ist es seit 1892 nur zwei Präsidentschaftskandidaten gelungen, in das Weiße Haus einzuziehen, ohne auch in Ohio die Mehrheit zu erlangen. In beiden Fällen (1944 und 1960) gewann in Ohio ein Republikaner, obwohl insgesamt ein Demokrat Präsident wurde.

Demokratische Hochburgen befinden sich im Nordosten Ohios, etwa um die Städte Cleveland und Youngstown. Der Südwesten dagegen unterstützt eher die Republikanische Partei.

Im US-Senat wird der Staat von dem Demokraten Sherrod Brown und dem Republikaner Rob Portman vertreten. Die Delegation Ohios im Repräsentantenhaus des 113. Kongresses besteht aus vier Demokraten und zwölf Republikanern, unter ihnen der seit Januar 2011 amtierende Sprecher des Repräsentantenhauses, John Boehner.

Legislative[Bearbeiten]

In Ohio besteht, wie in allen Staaten der USA außer Nebraska, ein bikamerales System der Volksvertretung. Es gibt ein Repräsentantenhaus mit 99 Mitgliedern sowie einen Senat mit 33 Mitgliedern. Beide Kammern werden nach dem Mehrheitswahlrecht gewählt, sodass Ohio in 33 Senats- und 99 Repräsentantenhauswahlkreise unterteilt ist.

Exekutive[Bearbeiten]

Die Staatsregierung besteht aus Gouverneur John Kasich, Vizegouverneurin Mary Taylor, Secretary of State Jon A. Husted, dem Vorsitzenden des Rechnungshofs (State Auditor) Dave Yost, dem Finanzminister (Treasurer) Josh Mandel und Attorney General Mike DeWine; alle gehören der Republikanischen Partei an. Die Mitglieder der Regierung werden einzeln direkt von den Wahlberechtigten gewählt; dementsprechend verfügt weder der Gouverneur notwendigerweise über eine parlamentarische Mehrheit, noch sind die anderen Mitglieder der Staatsregierung notwendigerweise politische Verbündete des Gouverneurs. Diese deutlichen Unterschiede zu den Exekutiven etwa der deutschen Bundesländer sind in den USA auf der Ebene der Bundesstaaten allgemein üblich und finden hinsichtlich ihrer parteipolitischen Zusammensetzung eine ungefähre Entsprechung in den Proporzregierungen der Bundesländer Österreichs.

Staatsregierung[Bearbeiten]

Kongress[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Wie in den USA üblich, hat auch Ohio eine Reihe von Symbolen:

Kultur[Bearbeiten]

Parks[Bearbeiten]

Nationalpark Lage Ansicht
Cuyahoga-Valley-Nationalpark
  • Ohio
  • 3.306.175 Besucher (2004)
  • gegründet 11. Oktober 2000
Cuyahoga-Valley-Nationalpark
Karte der Vereinigten Staaten
CUVA tjfallfalls.jpg

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2006 bei USD 34.609 (nationaler Durchschnitt der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 28).[14]

Ohio ist einer der führenden Standorte des Maschinenbaus der USA. Zur industriellen Produktion gehören außerdem Transportmittel, Metallverarbeitung, Maschinen, Werkzeuge, Gummiprodukte, Nahrungsmittel und Elektrogeräte.

Als Teil des Corn Belts spielt die Agrarwirtschaft eine große Rolle. Die landwirtschaftliche Produktion umfasst Sojabohnen, Milchprodukte, Mais, Tomaten, Schlachtvieh (Schweine, Rinder), Geflügel und Eier. Am Eriesee wird kommerzieller Fischfang betrieben.

Mit über 2.500 Seen und 72.000 Flusskilometern, wegen seiner abwechslungsreichen Landschaft, seiner Erholungsgebiete und historischen Sehenswürdigkeiten (vor allem archäologische Stätten - Ausgrabungen von indianischen Siedlungen und Grabstätten) ist Ohio touristisch interessant, und der Tourismus gehört zu den Wachstumsbranchen.

Mit Cedar Point liegt einer der größten und ältesten Freizeitparks der USA in Ohio. Mehrere Rekorde stellten die Achterbahnen des Parks auf, der sich auf einer Halbinsel bei Sandusky befindet. Zur Zeit unterhält Cedar Point 17 Achterbahnen.

Bildung[Bearbeiten]

Die wichtigsten staatlichen Hochschulen in Ohio sind die Ohio State University und die Ohio University. Weitere staatliche Hochschulen sind die Bowling Green State University, die Cleveland State University, die Kent State University, die Miami University, die University of Akron, die University of Cincinnati, die University of Toledo, die Wright State University und die Youngstown State University. Zu den wichtigsten privaten Hochschulen gehören die Case Western Reserve University und die University of Dayton. Weitere Hochschulen sind in der Liste der Universitäten in Ohio verzeichnet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Auf der Rückseite von Ohios 25-Cent-Münze präsentiert sich der Staat als Geburtsort der Gebrüder Wright

Vermutlich aus Chillicotte, einem Dorf am Scioto-Fluss, stammte Tecumseh (1768–1813), indianischer Feldherr und Politiker.

Aus New Rumley stammte George Armstrong Custer (1839–1876), Heerführer im Amerikanischen Bürgerkrieg und in Indianerkriegen.

Einer der bekanntesten Erfinder, Thomas Alva Edison, wurde 1847 in Milan geboren; den Brüdern Wright verdankt Ohio den ersten Motorflug. Neil Armstrong war der erste Mensch auf dem Mond; er wurde bei Wapakoneta geboren.

Einige der in Ohio geborenen Schriftsteller sind: William Dean Howells (1837-1920), Ambrose Bierce (1842-1914), Charles W. Chesnutt (1858-1932), Sherwood Anderson (1876-1941), Natalie Clifford Barney (1876-1972), James Thurber (1894-1961), Louis Bromfield (1896-1956), William Riley Burnett (1899-1982), Frederic Brown (1906-1972), Robert Lowry (1919-1994), Ernest Tidyman (1928-1984) und Toni Morrison (*1931).

Der Filmschauspieler Clark Gable stammte aus Cadiz in Ohio; hier wurde er 1901 geboren. Der Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Steven Spielberg wurde 1946 in Cincinnati geboren. Auch der Sänger und Schauspieler Dean Martin (1917-1995) stammte aus Steubenville, Ohio. Der Schauspieler und Drehbuchautor Josh Radnor stammt ebenfalls aus Ohio.

Der 18. Präsident der USA, Ulysses S. Grant, stammte aus Point Pleasant, sein Nachfolger Rutherford B. Hayes aus Delaware in Ohio und William H. Taft, der 27. Präsident, aus Cincinnati. General William Tecumseh Sherman wurde in Lancaster geboren.

Quelleneditionen[Bearbeiten]

  • Phillip R. Shriver, Clarence Wunderlin Jr. (Hrsg.): The Documentary Heritage of Ohio, Athens: Ohio University Press, 2001.

Literatur[Bearbeiten]

  • Richard W. Jefferies: Holocene Hunter-Gatherers of the Lower Ohio River Valley, University of Alabama Press 2008.
  • Anne Kelly Knowles: Calvinists Incorporated. Welsh Immigrants on Ohio's Industrial Frontier, University of Chicago Press 1997.
  • Michael N. McConnell: A Country Between: The Upper Ohio Valley and Its Peoples, 1724-1774, University of Nebraska Press 1992.
  • Andrew Robert Lee Cayton: Ohio. The History of a People, Ohio State University 2002.
  • Warren R. Van Tine, Michael Dale Pierce: Builders of Ohio. A Biographical History, Ohio State University 2003.
  • Walter Havighurst: Ohio. A History, New York 1976, Taschenbuchausgabe 2001.
  • Kenneth J. Winkle: The Politics of Community: Migration and Politics in Antebellum Ohio, Cambridge University Press 1988.
  • James H. O'Donnell: Ohio's First Peoples, Ohio University Press 2004.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ohio – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Ohio – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Cahokia mounds. Illinois, in: Donald Langmead, Christine Garnaut (Hrsg.): Encyclopedia of Architectural and Engineering Feats, 2001, S. 49-52, hier: S. 52.
  2. Knepper (1989), Seiten 233–234.
  3. Roseboom and Weisenburger (1967), S. 188.
  4. Cayton (2002), S. 129.
  5. Morris (1992), Seiten. 10–11.
  6. Cayton (2002), Seiten 128–129.
  7. US Census Bureau: Census of Population and Housing. Abgerufen am 18. November 2013
  8. US Census Bureau: County Population Census Counts 1900-90. Abgerufen am 18. November 2013
  9. US Census Bureau: Census 2000 (PDF-Datei, 39 kB) Abgerufen am 18. November 2013
  10. US Census Bureau: Profile of General Population and Housing Characteristics: 2010 Abgerufen am 18. November 2013
  11. The Association of Religion Data Archives: State Membership Report Abgerufen am 18. November 2013
  12. US Census Bureau: Ohio Selected Social Studies
  13. RCP Electoral Map 2004
  14. U.S. Bureau of Economic Analysis: Regional Economic Accounts

40.183333333333-82.7Koordinaten: 40° N, 83° W