Oderberg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Oderberg (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Oderberg
Oderberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Oderberg hervorgehoben
52.86666666666714.055Koordinaten: 52° 52′ N, 14° 3′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Barnim
Amt: Britz-Chorin-Oderberg
Höhe: 5 m ü. NHN
Fläche: 35,31 km²
Einwohner: 2172 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 62 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16248
Vorwahl: 033369
Kfz-Kennzeichen: BAR, BER, EW
Gemeindeschlüssel: 12 0 60 176
Adresse der Amtsverwaltung: Eisenwerkstraße 11
16230 Britz
Webpräsenz: Britz-Chorin-Oderberg
Bürgermeister: Roman Stähr (BBO)
Lage der Stadt Oderberg im Landkreis Barnim
Ahrensfelde Althüttendorf Bernau bei Berlin Biesenthal Breydin Britz (bei Eberswalde) Chorin Eberswalde Friedrichswalde Hohenfinow Joachimsthal Liepe Lunow-Stolzenhagen Marienwerder Melchow Niederfinow Oderberg Panketal Parsteinsee Rüdnitz Schorfheide Sydower Fließ Wandlitz Werneuchen Ziethen BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Oderberg ist eine 800-jährige Stadt im Landkreis Barnim im Bundesland Brandenburg. Die Stadt gehört seit 1. Januar 2009 zum Amt Britz-Chorin-Oderberg. Sie war von 1992 bis 2008 Sitz des zum 31. Dezember 2008 aufgelösten Amtes Oderberg.

Blick über Oderberg.

Geografie[Bearbeiten]

Oderberg liegt am östlichen Rand des Eberswalder Urstromtales, am Rand des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin und am nördlichen Rand des Oderbruchs. Durch die Stadt fließt die Alte Oder. Die Oder fließt in 5 km Entfernung vorbei und bildet die Grenze zu Polen. Wenige Kilometer nördlich von Oderberg beginnt der Nationalpark Unteres Odertal.

Die Stadt liegt im Dreieck der Städte Eberswalde, Bad Freienwalde und Angermünde. Im Südosten hat sie einen kleinen Anteil an der Insel Neuenhagen.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Oderberg hat laut Hauptsatzung keine Ortsteile[2]. Die früher selbständige Gemeinde Neuendorf wurde 1961 in die Stadt Oderberg eingemeindet[3]. Sie hat heute lediglich den Status eines Wohnplatzes. Weitere Wohnplätze der Stadt Oderberg sind Alte Försterei, Breitefenn, Kolonie Teufelsberg, Maienpfuhl und Steinlager[4].

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichtliche Besiedlung[Bearbeiten]

Eine Besiedlung der Gegend um Oderberg ist bereits in der Mittelsteinzeit belegt. Auch aus der Jungsteinzeit und der Bronzezeit gibt es zahlreiche Funde. Zeugnisse dieser Epoche sind ein Steinkreis am Judenfriedhof, sowie zahlreiche Funde auf dem Windmühlenfeld. Im Museum der Stadt werden mehrere bronzene Tüllenbeile und vollständig erhaltene Gefäße der Gegend ausgestellt. Spuren aus der Eisenzeit, wie Keramik aus Siedlungen und Gräberfeldern weisen auf eine Besiedlung hin. Aus der Mitte des 7. Jahrhunderts sind auf Fundplätzen Siedlungsaktivitäten slawischer Siedler nachgewiesen worden. Auf dem Albrechtsberg entstand möglicherweise bereits im 9. Jahrhundert eine befestigte Siedlung. Vom 10. bis zum 13. Jahrhundert existierte auf dem heutigen Albrechtsberg eine pommersch-slawische Fürstenburg. Zahlreiche archäologische Funde belegen deren Existenz. Gegenüber auf dem Festungswerder befand sich zur gleichen Zeit eine Niederungsburg, die vermutlich zur Überwachung des Oderstroms diente.

In der Nähe der späteren Siedlung Oderberg fand im Jahr 972 die Schlacht von Zehden zwischen Herzog Mieszko I. von Polen und den vom Kaiser Otto I. eingesetzten Markgraf Hodo I. von der Mark Lausitz statt.

12. bis 16. Jahrhundert[Bearbeiten]

Die Archäologie konnte eine älterslawische Burganlage auf dem „Albrechtsberg“ und einen jüngerslawischen Burgwall unter der späteren Festung „Bärenkasten“ feststellen; das slawische Dorf hieß Barsdyn. Der askanische Markgraf Albrecht II. von Brandenburg, so berichtet die Märkische Fürstenchronik ohne Jahresangabe, errichtete die erste deutsche Burg[5] auf einer Anhöhe; die landesgeschichtliche Forschung geht von 1214 aus. Unterhalb der Burg entstanden am Ost- bzw. Südhang des Berges die ersten deutschen Ansiedlungen. Die erste urkundliche Erwähnung von Oderberg erfolgte im Jahr 1231, als Vogtei. Civitas (Stadt) wird Oderberg erstmals 1259 genannt. 1231 wurde in der slawischen Siedlung Barsdin eine Stiftung des Prämonstratenserordens ins Leben gerufen. Die Abtei erhielt den Namen Civitas Dei – Gottesstadt. Mutterkloster dieser Neugründung war das Prämonstratenserkloster zu Brandenburg an der Havel; sie war die letzte Gründung dieses Ordens in der Mark Brandenburg. Im Schutze der Burg und am Übergang über die Oder in die Neumark gelegen, entwickelte sich die Stadt sehr rasch. Die Stadt profitierte einerseits von der Via Imperii (Reichsstraße), die hier bis zur Umlegung 1316 durch Markgraf Waldemar verlief, andererseits von dem Oderstrom und dem Oderübergang. Oderberg erlebte im Mittelalter eine Blütezeit.

1308 wurde ein Kietz bei Oderberg erwähnt. Dabei handelt es sich um die Reste des Dorfes Barsdyn, das in der Urkunde von 1231 erwähnt wird. Am 5. April 1317 bestätigte Markgraf Waldemar der Stadt Oderberg seine Privilegien auf den Oderberger Hafen.

In der Schlacht von Oderberg im Jahre 1349 erlitt Ludwig der Römer eine Niederlage. Dabei wurde die Burg auf dem Albrechtsberg wahrscheinlich vollständig zerstört, da 1353 bis 1355 die Herren von Wedel und von Uchtenhagen aus dem Abbruchmaterial auf dem Festungswerder eine neue Burg (Festung Oderberg, den sogenannten Bärenkasten) erbauen ließen. Das bis 1372 in Oderberg ansässige Marienhospital übersiedelte auf Grund drohender Kriegswirren nach Chorin. Am 13. Dezember 1415 bestätigte Markgraf Friedrich I. von Brandenburg der Stadt die Niederlassungsgerechtigkeit, das bedeutete, dass alle Händler ihre Waren zum Verkauf anbieten mussten, bevor sie weiterreisen durften. Aus dem Jahr 1442 ist ein samstäglicher Wochenmarkt überliefert, 1532 fanden zwei und 1621 sogar vier Markttage in der Woche statt. 1543 sowie 1577 wurde eine Schule in der Stadt erwähnt.

17. bis 18. Jahrhundert[Bearbeiten]

Bis 1630 war der Dreißigjährige Krieg in der Gegend kaum spürbar, wurde aber durch die strategische Lage dann besetzt und die Festung „Bärenkasten“ von schwedischen Truppen belagert. Am 16. Juni 1631 zog Gustav Adolf aus Oderberg ab. Bei der erneuten Belagerung 1637 wurde fast die gesamte Stadt in Schutt und Asche gelegt. 1670 brannte die neu errichtete Stadt teilweise und im Jahre 1672, ausgelöst durch einen Backofenbrand, völlig ab. 1727 betrieb der Seilermeister Matthias Tennert eine Seilerei in der Angermünder Straße. Für das Jahr 1733 sind in Oderberg 20 Braustellen, die vorrangig Bier brauten, nachgewiesen. 1736 wurde die etwa 100 Mann starke Besatzung der Festung abgezogen und die Geschütze nach Stettin gebracht. In dem strengen Winter 1740 erfroren fast alle Weinstöcke auf den Weinbergen der Stadt. Die Weinherstellung wurde daraufhin per Erlass eingestellt. 1789 wird berichtet, dass die zahlreichen Oderberger Töpfer im Grunewald bei Oderberg ihren Ton abbauen.

kurbrandenburgische Festungskommandanten[Bearbeiten]

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Blick auf Oderberg um 1908

1871 gab es in Oderberg 11 Sägewerke und 15 Schiffswerften, ab 1874 eine Oderberger Zeitung. Seit der Eröffnung der Bahnstrecke am 1. Januar 1877 hatte Oderberg auch eine Bahnverbindung und besaß drei Bahnhöfe Oderberg (Mark), Oderberg (Bralitz) und Saaten-Neuendorf. Hierzu wurde im Frühjahr 1875 durch die Firma Borsig die Eisenbahnbrücke über die Alte Oder gebaut. 1895 gab es Stärke-, Fass- und Kittfabriken. Daneben spielte die Fischerei, die seit dem Mittelalter überliefert ist, eine große wirtschaftliche Rolle. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der Oderberger See eines der größten Holzlager Deutschlands; teilweise lagerten hier mehr als 500.000 Festmeter Holz.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen seit 1875
Jahr 1875 1890 1910 1925 1933 1950 1971 1989 2000 2010
Einwohnerzahl in den Grenzen des Gebietsstandes 2010[6] 4.200 4.466 3.924 3.398 3.418 4.424 3.977 3.123 2.738 2.160


Politik[Bearbeiten]

Kommunalwahl 2008
Wahlbeteiligung: 43,7 %
 %
50
40
30
20
10
0
48,4 %
28,8 %
16,4 %
6,4 %

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Ehemaliges Rathaus von Oderberg

Die Stadtverordnetenversammlung von Oderberg besteht aus 12 Mitgliedern bei folgender Sitzverteilung:

Wahlvorschlag Sitze
Bündnis für Oderberg 6
SPD 3
LINKE 2
CDU 1

(Stand: Kommunalwahl am 28. September 2008)[7]

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 16. März 1993 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber über grünem Schildfuß eine bezinnte, gequaderte, dreitürmige rote Burg mit schwarzem Tor und geöffneten goldenen Torflügeln. Über den mit je einem schwarzen Fenster versehenen Türmen schwebt ein roter goldbewehrter Adler.“[8]

Kirchen[Bearbeiten]

Ehemalige Nikolaikirche[Bearbeiten]

Von dieser Kirche ist heute nichts erhalten. Nach dem Grundriss von 1852 handelte es sich um eine Kreuzkirche mit erheblichen Ausmaßen. Die Ost-West-Ausdehnung der Kirche betrug etwa 32 Meter, die Nord-Süd-Ausdehnung etwa ebenso. Betreten wurde der Bau über den nördlichen Kreuzarm. An der Nordwand des östlichen Kreuzarmes befand sich die Sakristei, die vom Innern der Kirche begangen wurde. Angrenzend zwischen östlichem und südlichem Kreuzarm gibt es einen Raum, der möglicherweise eine Seitenkapelle war. Die Verschiebung zwischen Ost- und Westkreuzarm ist sicher nicht auf einen Baufehler zurückzuführen, sondern eher typisch für Bauten dieser Zeit und sicher nicht ohne Bedeutung. Auf dem südlichen Kreuzarm erhob sich ein mehrgeschossiger hölzerner Kirchturm. Der Feldsteinquaderbau stammte aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Ostgiebel hatte eine Backsteinblende als architektonisches Zierelement. Der ursprüngliche Baustil war romanisch, worauf die Rundbogen-Fenster im Ostchor hinweisen. Der restliche Teil der Kirche zeigt bereits typische Merkmale der Frühgotik. Die Kirche wurde bei der Belagerung durch die schwedischen Truppen im Dreißigjährigen Krieg, sowie durch den Stadtbrand 1670 stark beschädigt. Ebenfalls wird von Reparaturen am hölzernen Kirchturmaufsatz im Jahre 1754 berichtet. Quellen des 19. Jahrhunderts berichten von einer massiven Baufälligkeit des gesamten Gebäudes. Am 28. Oktober 1849 hielt der Pfarrer Alberti den letzten Gottesdienst. Kurz darauf erfolgte der Abbau des Altars und der Orgel. Die Kirche wurde wegen Baufälligkeit geschlossen. Am 22. Mai 1852 stürzte der Kirchenbau bis auf den Ostteil vollständig ein. Versuche, die alte Kirche wieder aufzubauen, scheiterten am Geld. Im Auftrag des Preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. wurde ein Gutachten angefertigt, in dessen Ergebnis alle Wiederaufbaupläne endgültig verworfen wurden.

Nikolaikirche[Bearbeiten]

Der Entwurf für einen Neubau stammt von Baumeister Gaudtner und wurde von Friedrich August Stüler ergänzt. Geplant war eine Ausführung als dreischiffige Basilika mit hohem Mittelschiff und achteckigem Turm im neogotischen Stil. Die veranschlagte Bausumme betrug 33.000 Taler. Die Grundsteinlegung erfolgte am 12. Juni 1853 in Anwesenheit des preußischen Königs, der den Bau mit 18.000 Talern bezuschusst hatte. Die feierliche Einweihung der neuen Nikolaikirche fand nach nur zweijähriger Bauzeit am 14. Oktober 1855 statt.

Dorfkirche Neuendorf[Bearbeiten]

Kirche Neuendorf.

Die Kirche in Neuendorf ist eine der ältesten Kirchen der Region in Form einer Saalkirche aus Feldsteinquadern, stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Sie gehört zu den bemerkenswertesten Dorfkirchen der Region, da sie mit Ausnahme des Turmaufbaues, der vermutlich aus dem Ende des 16. Jahrhunderts stammt, annähernd unverändert geblieben ist. Die Außenmaße der Hallenkirche betragen 24 Meter in der Länge und 11 Meter in der Breite. Die Mauerwandstärke liegt durchschnittlich bei 1,10 Metern. Von der Sakristei auf der Nordseite des Baues sind noch die Fundamente und die Treppe, sowie ein Auslaufstein mit Rinne vorhanden. In der Südostecke der Kirche befindet sich ein sogenannter Schachbrettstein mit Rautenmuster. In der Literatur wird die Kirche mehrfach als Wehrkirche beschrieben, wofür sich jedoch keine Belege finden. Im Inneren der Dorfkirche gibt es eine historisch wertvolle Ausstattung: der zweietagige Holzaltar stammt aus der Spätrenaissance um 1615 und zeigt auf zwei Gemälden die Kreuzigung und Auferstehung Christi. Das Kirchengestühl der Südwand wurde 1615 von Jobst von Oppen und seiner Gattin Katharina gestiftet. Es besteht aus 10 Sitzen. 1991 wurden bei Ausgrabungen in der Kirche mehrere Gräber, sowie eine Gruft freigelegt, die dem 16. bis 18. Jahrhundert zuzuordnen sind.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Oderberg und in der Liste der Bodendenkmale in Oderberg stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.

  • Nikolaikirche, neugotischer Backsteinbau, errichtet von 1853 bis 1855.
  • Ruine der Festung Oderberg (dem sogenannten Bärenkasten)
  • Binnenschifffahrtsmuseum mit Freilichtausstellung und Elbe-Raddampfer Riesa
  • Kriegerdenkmal auf dem Albrechtsberg
  • Burgwall Albrechtsberg
  • Marowskisches Haus am Oberkietz (ältestes Haus der Stadt – Fachwerkbau)
  • Fachwerkhäuser in der Berliner und Angermünder Straße
  • Judenfriedhof
  • Gutshaus, Brennerei und Kirche Neuendorf

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Neben einem Maifeuer, einem Osterfest und einem Weihnachtsmarkt findet jährlich im Juni das Fischer- und Schifferfest statt. Der Spielmannszug Oderberg 1961 e. V. veranstaltet darüber hinaus jährlich ein Weihnachtskonzert. Seit einigen Jahren findet im Sommer im Museumspark auf dem alten Seitenraddampfer „Riesa“ die Veranstaltungsreihe „Musikalischer Frühschoppen-Jazz in Oderberg“ statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Raddampfer im Museumspark und Häuser am Oder-Havel-Kanal.

Von Norden nach Süden wird Oderberg von der Landstraße 28 (Angermünde–Neuenhagen/B 158) durchquert. In der Stadt mündet von Westen kommend die L 29 (Oranienburg/B 273BiesenthalNiederfinow–Oderberg).

An Oderberg führte die Bahnstrecke Angermünde–Bad Freienwalde vorbei, der Bahnhof Oderberg-Bralitz lag etwa zwei Kilometer südlich der Stadt. Die Bahnlinie, welche seit 1995 nicht mehr betrieben wurde, wurde 2009 abgebaut. Das Bahnhofsgebäude ist in Privatbesitz.

Der Oder-Havel-Kanal – im Stadtgebiet identisch mit der ausgebauten Alten Oder – durchfließt Oderberg von Westen nach Osten.

Belege[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Um Eberswalde, Chorin und den Werbellin-See (= Werte unserer Heimat. Band 34). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1981.
  • Liselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VIII, Uckermark, Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2
  • Horst Fleischer: Chronik von Oderberg. Oderberg 2005.
  • Ernst Riedel: Codex diplomaticus Brandenburgensis. Sammlung der Urkunden zur Geschichte der Mark Brandenburg und ihrer Regenten. Band 13, G. Reimer, Berlin 1857. (Online bei Google Book Search)
  • Wolf Russow, Nadine Jentzsch: Chronik des Klosters Mariensee 1258–1273–2007. Chorin 2007, ISBN 3-936932-13-1.
  • Anna Plothow: Oderberg in der Mark. In: Märkische Skizzen. Berlin: Schall & Rentel, o.J., S. 77–87.

Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2012 (XLS-Datei; 83 KB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Hauptsatzung der Stadt Oderberg vom 16. Februar 2009 PDF
  3. Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.15 Landkreis Uckermark PDF
  4. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg – Stadt Oderberg
  5. Die Burg Oderberg war Teil des Standbilds für Albrecht II. in der ehemaligen Berliner Siegesallee, siehe Bild in der Denkmalgruppe 4
  6. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg Landkreis Barnim (PDF; 332 kB)
  7. statistik-berlin-brandenburg.de (PDF; 2,4 MB) Seite 14
  8. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Oderberg – Sammlung von Bildern