Oder

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Oder (Begriffsklärung) aufgeführt.
Oder
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Einzugsgebiet der Oder

Einzugsgebiet der Oder

Daten
Gewässerkennzahl DE: 6
Lage In Tschechien, Polen, Deutschland
Flusssystem OderVorlage:Infobox Fluss/ABFLUSSWEG_fehlt
Quelle bei Kozlov am südöstlichen Fuße des Fidlův kopec in den Oderbergen
49° 36′ 48″ N, 17° 31′ 15″ O49.61329166666717.520777777778634
Quellhöhe 634 m n.m.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung Durch das Stettiner Haff in die Ostsee53.60166666666714.5897222222220Koordinaten: 53° 36′ 6″ N, 14° 35′ 23″ O
53° 36′ 6″ N, 14° 35′ 23″ O53.60166666666714.5897222222220
Mündungshöhe m n.p.m.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 634 m
Länge 866 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Einzugsgebiet 118.861 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Abfluss am Pegel Widuchowa[1]
AEo: 110.524 km²
Lage: 105 km oberhalb der Mündung
NNQ (21.08.1992)
MNQ 1976-2003
MQ 1976-2003
Mq 1976-2003
MHQ 1976-2003
HHQ (03.08.1997)
153 m³/s
254 m³/s
540 m³/s
4,9 l/s km²
1180 m³/s
2980 m³/s
Linke Nebenflüsse Oppa, Przykopa, Zinna, Osobłoga, Glatzer Neiße, Oława, Schweidnitzer Weistritz, Kaczawa, Bober, Lausitzer Neiße, Welse
Rechte Nebenflüsse Malapane, Weide, Bartsch, Warthe, Ihna
Großstädte Ostrava, Opole, Breslau, Stettin
Mittelstädte Racibórz, Kędzierzyn-Koźle, Głogów, Nowa Sól, Eisenhüttenstadt, Frankfurt (Oder), Schwedt/Oder, Police
Kleinstädte Gryfino, Krapkowice, Krosno Odrzańskie, Lebus, Jelcz-Laskowice, Brzeg Dolny, Ścinawa, Kostrzyn nad Odrą, Słubice
Schiffbar Von der Mündung bis Koźle
Untere Oderniederung (Nationalparkgebiet), vom östlichen Rand bei Krajnik-Dolny (Gemeinde Chojna und gegenüber Schwedt)

Untere Oderniederung (Nationalparkgebiet), vom östlichen Rand bei Krajnik-Dolny (Gemeinde Chojna und gegenüber Schwedt)

Die Oder (polnisch Odra, tschechisch Odra, niedersorbisch Odra, obersorbisch Wódra) ist ein mitteleuropäischer Strom, der in Tschechien entspringt, durch Polen fließt und die Grenze zwischen Polen und Deutschland bildet. Sie mündet durch das Stettiner Haff und um die Inseln Usedom und Wolin herum in die Ostsee. Die Oder als Grenzfluss ist ein Ergebnis des Zweiten Weltkriegs. Die Oder ist 866 Kilometer lang (898 Kilometer bis Świnoujście (Swinemünde)).

Zu ihren Nebenflüssen gehören die Lausitzer Neiße und die Warthe, die als längster Nebenfluss die größte Länge des Flusssystems auf 1045 Kilometer verlängert. Der mittlere Abfluss beträgt 540 m³/s, womit die Oder nach Rhein, Donau, Inn und Elbe der fünftgrößte Fluss in Deutschland ist. Ihr Einzugsgebiet ist im Westen und Südwesten von dem der Elbe, im Osten von dem der Weichsel und im Süden von dem der Donau begrenzt.

Verlauf[Bearbeiten]

Zusammenfluss von Oder und Olsa bei Bohumín

Die Oderquelle befindet sich in Tschechien anderthalb Kilometer nordwestlich von Kozlov am Fidlův kopec (Fiedelhübel) im mährischen Odergebirge. Die ersten 31 Kilometer ihres Laufs führen durch den Truppenübungsplatz Libavá[2]. Ab dessen Grenze bildet sie von der Einmündung der Budišovka an bis Ostrava die historische Provinzialgrenze zwischen Schlesien (linksseitig) und Mähren (rechtsseitig). Bei Bohumín überquert der Fluss in 195 m.ü.m. an der Einmündung der Olsa die Grenze zwischen Tschechien und Polen. Der Flusslauf auf tschechischem Gebiet hat eine Länge von 131 Kilometern und umfasst ein Einzugsgebiet von 10.288 Quadratkilometern.[3]

Auf ihrem weiteren Lauf fließt die Oder durch Schlesien und dessen Hauptstadt Breslau (Wrocław). Ab der Neißemündung bei Ratzdorf nördlich von Guben in Brandenburg markiert ihre Mitte bis nördlich von Schwedt/Oder die Grenze zwischen Polen und Deutschland. Die Oder fließt durch Frankfurt (Oder), Słubice und Kostrzyn nad Odrą (Küstrin). Zwischen den Städten Lebus und Oderberg durchfließt die Oder das knapp 60 Kilometer lange und 12 bis 20 Kilometer breite Oderbruch, passiert dann das Polder-Gebiet bei Schwedt, bevor sie sich bei Fluss-Kilometer 704 am Wehr Marienhof in die beiden Arme Westoder (poln.: Odra Zachodnia) und Ostoder (poln.: Odra Wschodnia) teilt. Die Westoder ist bis Mescherin Grenzfluss, ehe sie wie die Ostoder beidseitig auf polnischem Territorium weiterfließt. Das Gefälle der letzten 30 Kilometer vor Stettin beträgt nur noch wenige Zentimeter. Auf Höhe des Dammschen Sees vereinigen sich Ost- und West-Oder. Als so genanntes Papenwasser fließt die Oder durch Police (Pölitz), bevor sie in das zur Ostsee gehörende Stettiner Haff mündet.

Die Grenzstrecken der Oder und der Westoder sind Bundeswasserstraßen[4] der Wasserstraßenklasse IV mit einer Gesamtlänge von 179 Kilometer[5], für die das Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde zuständig ist.

Da das Stettiner Haff eine Meeresbucht ist, sind dessen drei Verbindungsarme zum offenen Meer Meeresarme. Sie befördern zwar als Mündungsarme der Oder überwiegend Oderwasser nach Norden, haben aber auch einen nennenswerten Einstrom von Seewasser ins Haff, besonders bei starkem Nordwind. Abzulesen ist das an den rückwärtigen (haffseitigen) Deltabildungen, besonders ausgeprägt bei der Swine. Lage dieser Meeresarme und Inseln:

  • Peenestrom (bis zur Einmündung des Peeneflusses Der Strom) zwischen deutschem Festland und der Insel Usedom (polnisch Uznam),
  • Świna (deutsch Swine) zwischen den Inseln Usedom und Wollin (polnisch Wolin), mit der Schifffahrtsstraße, Kanał Piastowski, bis 1945 Kaiserfahrt, gebaut 1875 bis 1880,
  • Dziwna (deutsch Dievenow) zwischen der Insel Wollin und dem polnischen Festland.

Schiffsverkehr[Bearbeiten]

Die Oder ist auf 717 Kilometern bis Koźle (deutsch Cosel) in Polen schiffbar. Dort schließt der Gleiwitzer Kanal an, der als Anfang des Donau-Oder-Kanals gedacht war.

Durch Begradigung wurde die Oder, die von der Ostsee flussaufwärts durch das Stettiner Haff bis nach Stettin (Szczecin) für Seeschiffe befahrbar ist, seit etwa 1850 von 1.040 Kilometer auf 866 Kilometer Länge verkürzt.

Eine weitgehende Kanalisierung des Flusses erfolgte in zwei Phasen: 1888–1897 und 1907–1922. Um den Fluss für größere Schiffe befahrbar zu machen, wurden Staustufen und Schleusen angelegt, wobei an den Staustufen zugleich die Wasserkraft für die Erzeugung elektrischen Stroms genutzt wurde. Gegenwärtig sind sieben Wasserkraftwerke in Betrieb, das größte gehört zur Staustufe Brzeg Dolny und hat eine Leistung von 9,7 MW.[6]

Seit Juli 2007 verkehrt nach 62 Jahren wieder gelegentlich eine Fähre zwischen dem deutschen Ort Güstebieser Loose und der polnischen Ortschaft Gozdowice (deutsch Güstebiese). Als Fahrzeug dient ein Motorschiff mit Schaufelradantrieb.

Oderhochwasser[Bearbeiten]

1997 kam es zum bis dato größten Oderhochwasser. Im Mai 2010 trat die Oder an vielen Stellen in Polen und Deutschland über die Ufer, siehe Oderhochwasser 2010. Im unteren Bereich der Oder (z.B. Hohensaaten) dominieren die Eishochwasser.

Die zehn höchsten Scheitel-
wasserstände an den Pegeln Hohensaaten und Eisenhüttenstadt seit 1850[7] (gelb unterlegt: Extremereignisse im 21.Jh.)
Pegel in Frankfurt (Oder) 1
Eisgang an der Oderbrücke Schwedt am 2. Januar 2011
Pegel Eisenhüttenstadt seit 1850
maximaler
Pegelstand
in cm
Datum
717 24. Juli 1997
655 30. August 1854
653 28. Mai 2010
651 06. November 1930
638 23. März 1947
621 21. Juli 1903
620 27. Januar 1907
618 31. August 1977
612 10. September 1938
611 22. März 1940

Umwelt- und Naturschutz[Bearbeiten]

1996 gründeten Deutschland, Polen und Tschechien die „Internationale Kommission zum Schutz der Oder gegen Verunreinigung“ (IKSO). In dem Vertragswerk verpflichteten sich die Staaten auf ein Sofortprogramm zur Reduzierung der Schadstoffbelastung der Oder und ihres Einzugsbereichs. Eine der daraufhin erfolgten Maßnahmen ist beispielsweise der Bau gemeinsam genutzter Kläranlagen.

Von besonderer Bedeutung für den Naturschutz an der Oder ist außerdem der 1995 gegründete Nationalpark Unteres Odertal. Die Oder ist eingebunden in die Kampagne Lebendige Flüsse der Deutschen Umwelthilfe. Diese Kampagne setzt sich bundesweit dafür ein, dass Flüsse und Bäche wieder in naturnahe Landschaften verwandelt werden.

Politische Bedeutung[Bearbeiten]

Durch den ersten Paragraph des Artikels 331 des Friedensvertrags von Versailles wurde die Oder ab dem Zufluss der Oppa zusammen mit Elbe, Memel und Donau zum internationalen Fluss erklärt.[8] Die Oder wurde unter die Verwaltung der Internationalen Oderkommission gestellt.[8] Diese Kommission bestand aus je einem Vertreter von Polen, Preußen, der Tschechoslowakei, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Dänemark und Schweden.[8]

Erneute politische Bedeutung erlangte die Oder seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im Rahmen des Potsdamer Abkommens wurde 1945 etwa ein Viertel des deutschen Staatsgebietes in den Grenzen von 1937 de facto abgetrennt und unter vorläufige polnische bzw. sowjetische Verwaltung gestellt. 1990 wurde die so genannte Oder-Neiße-Linie als deutsche Ostgrenze bestätigt, als die Bundesrepublik Deutschland im Zwei-plus-Vier-Vertrag und im Deutsch-Polnischen Grenzvertrag auf alle Ansprüche auf ehemals deutsche Gebiete östlich dieser Linie verzichtete.

Die Oder mit der Eisenbahnbrücke für Bahnstrecke Frankfurt (Oder)–Poznań und der Autobahnbrücke für die A 12

Name[Bearbeiten]

Blick von Słubice nach Frankfurt
  • Der lateinische Name Viadrus ist nicht aus der Antike überliefert, sondern wurde vermutlich von dem Frankfurter Professor Jodocus Willich 1543 – fälschlich – für die Oder eingeführt. In Unkenntnis seiner neulateinischen Herkunft wurde auch er schon in etymologische Spekulationen einbezogen.[9]
  • Claudius Ptolemäus ortet in seiner Geographike Hyphegesis westlich der Weichsel drei weitere Flüsse, die in die Ostsee münden. Die von ihm angegebenen geografischen Längen lassen trotz Unterschieden seines Gradnetzes vom heutigen eine gute relative Lokalisation seiner Namen zu. Danach entspricht der Swine ein Fluss namens Συήβος (Suebos, lat.: Suevus). Eine Quellkoordinate für diesen Fluss gibt er nicht an, erwähnt den Suebus aber bei der Aufzählung der Völker als Grenze zwischen Semnonen und Burgunden im Binnenland, was einer Verwendung des Namens auch für die Oder entspricht. Einen Fluss namens Οὐιαδούα (oder Οὐιλδούα, grafische Ähnlichkeit von Α und Λ), lateinisch also Viadua bzw. Vildua, lokalisiert Claudius Ptolemäus zwischen Suebos und Vistula, von der Weichsel doppelt so weit entfernt wie von der Swine. Historiker vermuten, dass dieser Fluss der Wieprza (dt.: Wipper) entspricht, die auf halber Distanz zwischen Swine und früherer Weichselmündung das Meer erreicht.[10][11]
  • Der Namensforscher Jürgen Udolph vermutet als Namensherkunft das illyrische Wort Adra in der Bedeutung von „Wasserader“ unter Verweis auf ein ähnliches Wort im Sanskrit. Das deutsche Wort „Ader“ bedeutete noch im Althochdeutschen nicht „Blutgefäß“ oder „Rinnsal“, sondern allgemein „Eingeweide“,[14] ähnlich das altgriechische Wort ήτορ (étor) „Herz“, „Lunge“ oder „Seele“.[15]
  • Ein weiterer Erklärungsversuch leitet den Namen Oder/Odra vom polnischen drzeć, przezierać her, was so viel heißt wie „reißen, durchdringen, vordrängen, etwa im Sinne von „Durchbruch zum Meer“.[16]

Nebenflüsse[Bearbeiten]

Die Mündung der Lausitzer Neiße in die Oder

Reihenfolge flussabwärts

Linke Nebenflüsse Rechte Nebenflüsse
  1. Liebauer Bach (Libavský potok)
  2. Altwasser (Lazský potok)
  3. Schönwalder Bach (Podleský potok)
  4. Dürre Bautsch (Budišovka)
  5. Porubka
  6. Oppa (Opava, Opawa)
  7. Belk (Bełk / Bečva)
  8. Przykopa (Doubravka)
  9. Zinna (Psina / Cina)
  10. Hotzenplotz (Osobłoga)
  11. Glatzer Neiße (Nysa Kłodzka)
  12. Ohle (Oława)
  13. Lohe (Ślęza)
  14. Weistritz (Bystrzyca Świdnicka)
  15. die Katzbach (Kaczawa)
  16. Bober (Bóbr)
  17. Lausitzer Neiße (Lužická Nisa, Nysa Łużycka) (ihre Mündungsstrecke zählt zu den Bundeswasserstraßen)
  18. Welse
  19. Alte Oder
  20. Aalbach (Gunica)
  1. Bleisbach (Plazský potok)
  2. Luha
  3. Lubina
  4. Ondřejnice
  5. Ostrawitza (Ostravice)
  6. Olsa (Olše, Olza)
  7. Raude (Ruda)
  8. Birawka (Bierawka)
  9. Klodnitz (Kłodnica)
  10. Malapane (Mała Panew)
  11. Weide (Widawa)
  12. Bartsch (Barycz)
  13. Pleiske (Pliszka)
  14. Eilang (Ilanka)
  15. Warthe (Warta)
  16. Mietzel (Myśla)
  17. Kuritz (Kurzyca)
  18. Röhrike (Rurzyca)
  19. Thue (Tywa)
  20. Ihna (Ina)

Alternativ: Nach Staaten und Alphabet geordnete Liste

Kanalverbindungen[Bearbeiten]

Oder-Havel-Kanal zwischen Eberswalde und Niederfinow

Regionen[Bearbeiten]

Die Oder durchfließt oder passiert unter anderen diese Regionen:

Ortschaften[Bearbeiten]

Dominsel in Breslau
Oder zwischen Küstrin und Küstriner Vorland

Hauptfluss[Bearbeiten]

Stettiner Haff und Mündungsarme[Bearbeiten]

Nordende der Swine
Delta am Haff-Ende der Swine
Westoder (Odra Zachodnia) in Stettin

Literatur[Bearbeiten]

  • Der Oderstrom, sein Stromgebiet und seine wichtigsten Nebenflüsse. Eine hydrographische, wasserwirtschaftliche und wasserrechtliche Darstellung. Herausgegeben vom Bureau des Ausschusses zur Untersuchung der Hochwasserverhältnisse. 3 Textbände, 1 Bd. Kartenbeilagen, 1 Bd. Tabellen und Anlagen. Reimer, Berlin 1896.
  • Karl Spiegelberg: Das Oderstromsystem. Rolf Thieme, Frankfurt 2001 Berlin 2003. ISBN 3-932756-86-X
  • Joachim Schneider: Über die Herkunft und Varianten des Flussnamens Oder. In: Mitteilungen des historischen Vereins zu Frankfurt (Oder). 2003, H.1, S. 7–14
  •  Uwe Rada: Die Oder: Lebenslauf eines Flusses. 1 Auflage. Kiepenheuer, Berlin 2005, ISBN 3-378-01079-7.
  •  Karl Schlögel, Beata Halicka (Hrsg.): Oder-Odra: Blicke auf einen europäischen Strom. Peter Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-56149-2.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Oder – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Oder – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Internationale Flussgebietseinheit Oder Bericht an die Europäische Kommission; 2005; Auf: ikzm-oder.de (pdf)
  2. Územní plán vojenského újezdu Libavá – změna č.1, veřejná část, S. 132
  3. http://www.domasovnadbystrici.cz/zajimavosti/prirodni-zajimavosti/pramen-odry/
  4. Verzeichnis E, Lfd.Nr. 40 und 21 der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  5. Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  6. http://www.programodra.pl/dorzecze.htm (Polnische Quelle)
  7. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch. Elbegebiet, Teil II. Havel mit deutschem Odergebiet
  8. a b c Case Relating to the Territorial Jurisdiction of the International Commission of the River Oder. (Series A No 23 -Series C No 17-11) / Judgment of September 10th, 1929. In: http://www.internationalwaterlaw.org/. International Water Law Project, abgerufen am 24. Oktober 2010 (eng.).
  9. Joachim Schneider, 2003, S.14.
  10. Claudius Ptolemaios: Geographike Hyphegesis, Kap. 11: Germania Magna. (altgriech./lat./engl.)
  11. Ralf Loock: Mündungen der Flüsse bestimmt. In: Märkische Oderzeitung, Frankfurt 2008, 3 (März); Ralf Loock: Namenskrimi um Viadrus in: Märkische Oderzeitung – Journal. Frankfurt 25./26. November 2006, S. 2; siehe auch Alfred Stückelberger, Gerd Graßhoff (Hrsg.): Ptolemaios – Handbuch der Geographie. Schwabe, Basel 2006, ISBN 3-7965-2148-7, S. 223
  12. Encyclopædia Britannica 9th edition 1870–1890: Oder&
  13. Monumenta Germaniae Historica: Res gesta Hammaburgensis ecclesiae, S. 76
  14. Kluge: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache, 24. Auflage, 2002
  15. Langenscheidts Taschenwörterbuch Altgriechisch, 8. Auflage, 2000
  16. Uwe Rada: Die Oder. Lebenslauf eines Flusses. Kiepenheuer, Berlin 2005, S.15. ISBN 3-378-01079-7