Angermünde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Angermünde
Angermünde
Deutschlandkarte, Position der Stadt Angermünde hervorgehoben
53.01777777777814.00416666666750Koordinaten: 53° 1′ N, 14° 0′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Uckermark
Höhe: 50 m ü. NHN
Fläche: 326,44 km²
Einwohner: 13.687 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 42 Einwohner je km²
Postleitzahl: 16278
Vorwahl: 03331
Kfz-Kennzeichen: UM, ANG, PZ, SDT, TP
Gemeindeschlüssel: 12 0 73 008
Stadtgliederung: 23 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Markt 24
16278 Angermünde
Webpräsenz: www.angermuende.de
Bürgermeister: Wolfgang Krakow (SPD)
Lage der Stadt Angermünde im Landkreis Uckermark
Angermünde Berkholz-Meyenburg Boitzenburger Land Brüssow Carmzow-Wallmow Casekow Flieth-Stegelitz Gartz (Oder) Gerswalde Göritz Gramzow Grünow Hohenselchow-Groß Pinnow Lychen Mark Landin Mescherin Milmersdorf Mittenwalde Nordwestuckermark Oberuckersee Passow Pinnow Prenzlau Randowtal Schenkenberg Schöneberg Schönfeld Schwedt/Oder Tantow Temmen-Ringenwalde Templin Uckerfelde Uckerland Zichow BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Angermünde ist eine Stadt im Landkreis Uckermark im Land Brandenburg (Deutschland).

Geographie[Bearbeiten]

Die uckermärkische Stadt liegt etwa 80 km nordöstlich von Berlin in einer seenreichen Endmoränenlandschaft zwischen Schorfheide und Oder. Mit 326 km² ist Angermünde eine der flächengrößten Städte Deutschlands (Platz 13; die Fläche entspricht etwa der Größe Bremens oder Dresdens). Als Verwaltungssitz des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin liegen Teile dessen im Süden und Westen des Stadtgebietes. Im Süden grenzt Angermünde an den Landkreis Barnim, im Osten an die Republik Polen (Gemarkung Stolpe/Oder).

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Angermünde grenzt an folgende Gemeinden (im Uhrzeigersinn, von Norden beginnend): Gramzow, Zichow, Mark Landin, Pinnow, Schöneberg, Lunow-Stolzenhagen, Parsteinsee, Chorin, Ziethen, Althüttendorf, Joachimsthal, Friedrichswalde, Temmen-Ringenwalde, Flieth-Stegelitz, und Oberuckersee.

Kirche in Görlsdorf
Schloss Görlsdorf um 1860, Sammlung Alexander Duncker

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Gemeinde Angermünde gliedert sich in die am 26. Oktober 2003 eingemeindeten Dörfer des ehemaligen Amtes Angermünde-Land (ohne Polßen) und die alte Kernstadt.[2] Eine Besonderheit ist die eingemeindete Stadt Greiffenberg – sie war eine der kleinsten Städte in Deutschland und ist heute eine Stadt in der Stadt. Die 23 Ortsteile Angermündes sind[3]:

Dazu kommen noch 40 Wohnplätze[3] mit z.T. völlig eigener Geschichte: Altenhof, Augustenfelde, Ausbau, Ausbau Mürower Straße, Ausbau Pinnower Weg, Ausbau Welsower Weg, Bauernsee, Blumberger Mühle, Breitenteicher Mühle, Friedrichsfelde, Gehegemühle, Glambecker Mühle, Greiffenberg Siedlung, Grumsin, Henriettenhof, Klein Frauenhagen, Leistenhof, Leopoldsthal, Linde, Lindenhof, Louisenhof, Luisenthal, Mürow-Oberdorf, Neu-Günterberg, Neuhaus, Neuhof, Neuhof, Peetzig, Rosinthal, Schäferei, Sonnenhof, Sternfelde, Stolper Mühle, Thekenberg, Waldfried, Waldfrieden, Wilhelmsfelde, Wilhelmshof, Ziethenmühle, Zollende

Seen im Stadtgebiet[Bearbeiten]

Mündesee in Angermünde von Dobberzin aus gesehen
  • Großer Dabernsee
  • Brackensee
  • Schwarzer See
  • Schönebergsee
  • Petschsee (auch "Bauernsee")
  • Dobberziner See
  • Großer Plunzsee
  • Rosinnsee
  • Mudrowsee
  • Schleisee
  • Großer Peetzigsee
  • Kleiner Peetzigsee
  • Plötzsee

Geschichte[Bearbeiten]

Chronik[Bearbeiten]

  • Zwischen 1210 und 1230 entstand an einer Kreuzung von Handelsstraßen eine Burg, die den neuen deutschen Siedlern Schutz bot.
  • Etwa 1210 Bau der ersten Feldsteinkirche (Marienkirche)
  • Um 1254 Verleihung des Stadtrechtes durch Markgraf Johann Otto III.[4]
  • Zwischen 1245 und 1250 entstand die erste Franziskaner Klosterkirche aus Feldsteinen, die im 15. Jahrhundert aus Backsteinen erneuert wurde.
  • 1263 Ersterwähnung (ein Henricus de Angermunde taucht in einer Stettiner Urkunde auf)
  • 1313 Übertragung der Nutzungsrechte für einige Binnengewässer durch Markgraf Waldemar von Brandenburg.[5]
  • 1420 Schlacht von Angermünde, Sieg der Brandenburger gegen die Pommern
  • 1817 wurde Angermünde Kreisstadt.
  • 1842 Bahnanschluss durch die Berlin-Stettiner Eisenbahn
  • In der Pogromnacht 1938 wurde die Synagoge in der Klosterstraße niedergebrannt. Auch wurde der jüdische Friedhof an der Puschkinallee zerstört.
  • Am 13. September 1891 wurde an der Westseite des Marktplatzes das Kriegerdenkmal für die Gefallenen der Einigungskriege nach einem Entwurf des Berliner Bildhauers Albert Manthe feierlich enthüllt. Die beiden Standbilder auf dem Sockel stellten die Kaiser Wilhelm I. und Friedrich III. dar; die Gruppe der beiden Kaiser wurde 1893 für die Kriegerdenkmäler in Solingen-Ohligs und Weißwasser wiederholt.
  • Am 22. Februar 1945 wurden drei deutsche Soldaten als Wehrmachtsdeserteure gehenkt. Seit 1965 erinnert im Friedenspark ein Gedenkstein an sie.
  • Am 27. April 1945 liefen der Bäckermeister Miers und der Juwelier Nölte auf der Straße nach Schwedt den anrückenden sowjetischen Truppen entgegen und übergaben nach kurzen Verhandlungen kampflos die Stadt. Angermünde blieb dadurch von Kriegszerstörungen verschont.
  • Auf Befehl der sowjetischen Besatzungsmacht musste das Kriegerdenkmal auf dem Marktplatz von zwangsverpflichteten deutschen Helfern 1945 abgerissen werden.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Dobberzin wurde Anfang 1974,[6] Altkünkendorf Ende 2000[7] eingemeindet. Im Oktober 2003 kamen die Gemeinden des Amtes Angermünde-Land hinzu.[8]

Ehemalige Gemeinde Datum Anmerkung
Altkünkendorf 31. Dezember 2000
Biesenbrow 26. Oktober 2003
Bölkendorf 26. Oktober 2003
Bruchhagen 26. Oktober 2003
Crussow 26. Oktober 2003
Dobberzin 1. Januar 1974
Frauenhagen 26. Oktober 2003
Gellmersdorf 26. Oktober 2003
Görlsdorf 26. Oktober 2003
Greiffenberg 26. Oktober 2003
Günterberg 26. Oktober 2003
Herzsprung 26. Oktober 2003
Kerkow 26. Oktober 2003
Mürow 26. Oktober 2003
Neuhaus 1. Januar 1957 Eingemeindung nach Steinhöfel
Neukünkendorf 26. Oktober 2003
Obergreiffenberg 1. Januar 1928 Eingemeindung nach Greiffenberg
Schmargendorf 26. Oktober 2003
Schmiedeberg 26. Oktober 2003
Steinhöfel 26. Oktober 2003
Stolpe/Oder 26. Oktober 2003
Welsow 26. Oktober 2003
Wilmersdorf 26. Oktober 2003
Wolletz 26. Oktober 2003

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

Die beiden folgenden Grafiken zeigen, wie sich die Bevölkerung von Angermünde in seinen heutigen Grenzen entwickelt hat und voraussichtlich entwickeln wird. In der historischen Entwicklung sieht man deutlich, dass sich die Bevölkerung Angermündes von der Reichsgründung bis zur Mitte des 20.Jahrhunderts kaum geändert hat. Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gab es durch den Zustrom von Flüchtlingen aus den Ostgebieten einen erheblichen Bevölkerungsschub. Wegen der Randlage der Stadt und da sich der Wohnungsbau der DDR auf die Haupt- und Bezirksstädte konzentrierte, ging die Bevölkerung der Stadt danach kontinuierlich zurück. Sowohl die Statistiker des Landesamtes als auch die Bertelsmann-Stiftung prognostizieren ein weiteres, deutliches Absinken der Bevölkerungszahl.

Bevölkerungsentwicklung in den
heutigen Grenzen seit 1875
Prognosen der Bevölkerungsentwicklung Prognose der Altersstruktur
Bevölkerungsentwicklung Angermünde.pdf Bevölkerungsprognosen Angermünde.pdf Altersstrukturentwicklung Angermünde.pdf
Angermünde:
Bevölkerungsentwicklung in den heutigen Grenzen

Gebietsstand 1. Januar 2013
Jahr Einwohner
1875 16460
1890 15733
1925 18373
1933 18020
1939 18139
1946 23026
1950 24884
1964 22204
1971 21037
1981 18651
Jahr Einwohner
1985 18110
1989 17493
1990 17372
1991 16967
1992 16995
1993 16916
1994 16750
1995 16488
1996 16727
1997 16796
Jahr Einwohner
1998 16826
1999 16770
2000 16481
2001 16314
2002 16057
2003 15755
2004 15628
2005 15276
2006 15036
2007 14801
Jahr Einwohner
2008 14598
2009 14492
2010 14360
2011 13826
2012 13687

Die Quellen der Daten, die Grundlage der Darstellungen sind, finden sich detailliert in den Wikimedia Commons[9].

Politik[Bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten]

Rathaus

Die Stadtverordnetenversammlung von Angermünde besteht aus 22 Mitgliedern. Bei der Kommunalwahl am 28. September 2008 ergab sich folgende Sitzverteilung:

  • Freie Wählergemeinschaft Angermünde 3 Sitze
  • SPD 6 Sitze
  • Die Linke 4 Sitze
  • Ländliche Bürgergemeinschaft Angermünde 3 Sitze
  • CDU 3 Sitze
  • FDP 1 Sitz
  • Bürgergemeinschaft "Rettet die Uckermark" 1 Sitz
  • Bürger für Gerechtigkeit 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten]

  • 1990 bis 1998: Wolf-Hugo Just († im August 2013)[10]
  • seit 1998: Wolfgang Krakow

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen wurde am 3. Januar 1995 genehmigt.

Blasonierung: „In Silber über vier blauen Wellen eine rote Burg mit drei bezinnten Türmen; aus dem größeren Mittelturm wächst ein ein goldenes Hifthorn blasender grün gekleideter Jäger, das offene Tor ist mit einem goldenen Hirschkopf belegt; auf dem rechten Seitenturm ein blauer Spangenhelm mit drei grünen Pfauenfedern, auf dem linken Seitenturm ein roter Adler.“[11]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das historische Erscheinungsbild der Altstadt ist weitgehend erhalten. Die Stadt Angermünde ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ im Land Brandenburg. Das 1990 ins Leben gerufene Sanierungsprogramm ist 2007 ausgelaufen. Bis auf wenige Ausnahmen sind alle Gebäude in der Innenstadt saniert. Dominante Bauwerke der Stadt sind vor allem das Franziskanerkloster und die Marienkirche. Im sanierten Franziskanerkloster finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Es beherbergt auch eine Dauerausstellung des Heimatvereins. Auf Initiative des Altkünkendorfer Künstlers Joachim Karbe treffen sich seit 1991 alle zwei Jahre Bildhauer aus ganz Europa zum Angermünder Hartgesteinsymposium.

Als Material für ihre Arbeiten verwenden die Künstler die uckermärkischen „Findlinge“ große Granitsteine, die die letzte Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren hier zurückließ. Die Kunstwerke werden jeweils für zwei Jahre am Mündesee und inzwischen auch an verschiedenen Plätzen in der Altstadt und an der Mündeseepromenade ausgestellt.

Alljährlich erscheint als publizistischer Höhepunkt des ausklingenden Kulturjahres ein von der Stadt Angermünde herausgegebener Heimatkalender Angermünde.

Museen[Bearbeiten]

Ehm Welk- und Heimatmuseum Angermünde

Bauwerke[Bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Angermünde stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburgs eingetragenen Baudenkmale.

Stadtmauer am Kaisergarten

Geschichtsdenkmale[Bearbeiten]

Tierpark[Bearbeiten]

Der 1963 gegründete Tierpark Angermünde ist der einzige Tierpark in der Uckermark. Er beherbergt auf einer Fläche von 7 ha etwa 250 Tiere in 45 Tierarten aus allen Kontinenten der Welt. Als Besonderheit gibt es hier alle sechs Kamelarten der Welt: Dromedar, Trampeltier, Guanako, Lama, Alpaka und Vikunja. Der Tierpark beteiligt sich am Europäischen Erhaltungszuchtprogramm (EEP) mit der Haltung von Vikunjas und Lisztäffchen.

Sportvereine[Bearbeiten]

  • TSG Angermünde (Volleyball, Boxen, Ju-Jutsu, Judo, Schach, Gewichtheben)
  • Angermünder Fussballclub
  • Volleyballclub Angermünde
  • Handballclub Angermünde
  • Eisenbahner Sportverein 49 e. V.
  • VfL Angermünde
  • Paintball Hof Angermünde e.V.
  • weitere Vereine in den eingemeindeten Dörfern

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Uckermärkische Blasmusiktage – großes Volksfest jedes Jahr Anfang Juni
  • Angermünder Gänsemarkt - jährlich am zweiten Adventswochenende
  • Energie Open Air - Pop- und Rockfest im nahegelegenen Strandbad Wolletzsee (ca. 5.000 Besucher jährlich)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Obwohl Angermünde immer noch einige Betriebe der traditionellen Industrie beherbergt, versucht man verstärkt, den Tourismus in der Region zu stärken. Die hohe Arbeitslosigkeit zwang viele Angermünder zur Abwanderung in wirtschaftsstärkere Gebiete Deutschlands.

Verkehr[Bearbeiten]

Bahnhofsvorplatz

Der Bahnhof Angermünde stellt einen der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte im Nordosten Brandenburgs dar. Bahnstrecken gehen von Berlin aus über die Angermünde-Stralsunder Eisenbahn nach Stralsund, über die Berlin-Stettiner Eisenbahn nach Stettin sowie über die Angermünde-Schwedter Eisenbahn nach Schwedt. Da die Strecke nach Stettin nicht elektrifiziert ist, müssen Reisende hier auf Dieselzüge umsteigen. Eine weitere 30 Kilometer lange Bahnlinie nach Bad Freienwalde (Oder) wurde am 30. November 1997 stillgelegt. Überlegungen, die Strecke touristisch mit Draisinen – wie die Strecke Fürstenberg–Templin – zu nutzen, wurden verworfen.

Durch Angermünde führen die Bundesstraßen 2 und 198. Die Anschlussstellen Joachimsthal und Pfingstberg der A 11 zwischen Berlin und Stettin sind rund 16 beziehungsweise 19 Kilometer von der Kernstadt Angermünde entfernt.

Mit dem Uckermärkischen Radrundweg, dem Radfernweg Berlin–Usedom und dem Oder-Neiße-Radweg ist die Stadt Angermünde an drei wichtige Radfernwege angebunden. Zuletzt wurde die Lücke im Radweg Berlin–Usedom zwischen den Blumberger Teichen sowie den Ortsteilen Görlsdorf und Peetzig Ende 2007 ausgebaut.

Medien[Bearbeiten]

In Angermünde arbeitet eine Lokalredaktion der Märkischen Oderzeitung, der einzigen Tageszeitung der Region. Der in Prenzlau ansässige Lokalfernsehsender Uckermark TV (bis Januar 2011 TV Angermünde Lokal) sendet auch Lokalinformationen aus Angermünde.

Bildung[Bearbeiten]

Berufliche Schule Angermünde
Schulen
  • Grundschule Gustav-Bruhn
  • Puschkin Grundschule
  • Freie Schule Angermünde: Vorschule, Grundschule und Oberschule
  • Ehm-Welk Gesamtschule
  • Einstein-Gymnasium Angermünde
  • Allgemeine Förderschule
Berufsschulen
  • BSA Private Berufliche Schule Angermünde
  • ABW Angermünder Bildungswerk
  • Ergotherapieschule „Regine Hildebrandt“ Angermünde
Friedrich Heinrich von der Hagens Grab in Schmiedeberg

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]

Klimatabelle[Bearbeiten]

Angermünde
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
36
 
1
-4
 
 
30
 
3
-3
 
 
34
 
7
0
 
 
39
 
13
3
 
 
51
 
18
7
 
 
69
 
22
11
 
 
54
 
23
12
 
 
56
 
23
12
 
 
44
 
19
9
 
 
33
 
13
6
 
 
44
 
7
2
 
 
43
 
3
-2
Temperatur in °C,  Niederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Angermünde
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 1,2 2,8 7,2 12,6 18,4 21,8 23,2 23,0 18,8 13,2 6,7 2,9 Ø 12,7
Min. Temperatur (°C) -3,8 -3,2 -0,4 2,9 7,3 10,9 12,4 12,0 9,3 5,7 1,7 -1,7 Ø 4,5
Niederschlag (mm) 36,4 30,3 33,6 38,9 51,3 68,6 53,5 55,5 43,8 33,3 44,2 42,5 Σ 531,9
Sonnenstunden (h/d) 1,5 2,3 4,2 5,4 7,5 7,7 7,6 7,2 5,3 3,5 1,6 1,2 Ø 4,6
Regentage (d) 9 8 9 8 9 10 9 8 8 8 9 10 Σ 105
Luftfeuchtigkeit (%) 88 85 80 74 71 72 73 75 80 84 87 88 Ø 79,7
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
1,2
-3,8
2,8
-3,2
7,2
-0,4
12,6
2,9
18,4
7,3
21,8
10,9
23,2
12,4
23,0
12,0
18,8
9,3
13,2
5,7
6,7
1,7
2,9
-1,7
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
36,4
30,3
33,6
38,9
51,3
68,6
53,5
55,5
43,8
33,3
44,2
42,5
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Literatur[Bearbeiten]

  • Verlagsbuchhandlung Ehm Welk: Angermünde. Flair und Zauber einer Stadt und ihrer Landschaft. Verlagsbuchhandlung Ehm Welk, Angermünde 2008, ISBN 978-3-9811703-1-3
  • Verlagsbuchhandlung Ehm Welk: DVD-Filmklassiker: "Die Heiden von Kummerow und ihre lustigen Streiche. Verlagsbuchhandlung Ehm Welk, Angermünde 2007, ISBN 978-3-9811703-0-6
  • Wolfgang Blaschke / Ingo Nagel: Angermünde und Umgebung. Sutton Verlag, Erfurt 2006, ISBN 978-3-86680-021-2
  • Liselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VIII, Uckermark, Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Angermünde – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2012 (XLS-Datei; 83 KB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Freiwillige Gemeindezusammenschlüsse 1995-2003
  3. a b Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Stadt Angermünde
  4. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter, Erlangen 1863, S. 46-47.
  5. Heinrich Gottfried Philipp Gengler: Regesten und Urkunden zur Verfassungs- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelalter, Erlangen 1863, S. 961.
  6. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 1. Januar 1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2000
  8. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003
  9. Population Projection Brandenburg at Wikimedia Commons
  10. Märkische Oderzeitung vom 15. August 2013: Wolf-Hugo Just verstorben. Pionierarbeit einer neuen Verwaltung, von Daniela Windolff, abgerufen am 22. August 2013
  11. Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg