Rosalynn Carter

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Offizielles Foto von Rosalynn Carter

Rosalynn Eleanor Smith Carter (* 18. August 1927 in Plains, Georgia) ist die Ehefrau des 39. US-Präsidenten, Jimmy Carter, und war von 1977 bis 1981 die First Lady der Vereinigten Staaten. Sie setzt sich für die Menschenrechte ein.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Sie ist die Tochter von Frances Allethea "Allie" Murray (1905-2000) und Edgar Smith (1896-1940).

Am 7. Juli 1946 heiratete sie Jimmy Carter. Sie ist die Mutter von vier Kindern:

  • John William „Jack“ (* 1947)
  • James Earl III „Chip“ (* 1950)
  • Jeffrey Donnel (* 1952)
  • Amy Lynn (* 1967)

Seit 1962, als Jimmy Carter zum Senator von Georgia gewählt worden war, beschäftigte sich Rosalynn mit der Politik. Als First Lady von Georgia setzte sie sich für geistig Behinderte ein. Sie hatte auch freiwillig für das Krankenhaus in Atlanta gearbeitet und war fünf Jahre lang Ehrenpräsidentin der georgischen Olympiade für behinderte Kinder.

[Bearbeiten] Ehrungen

1999 überreichte US-Präsident Bill Clinton Carter zusammen mit ihrem Mann die Freiheitsmedaille („The Presidential Medal of Freedom“), die höchste zivile Auszeichnung in den USA.

[Bearbeiten] Werke

  • Rosalynn Carter: Removing the Mental-Illness Stigma, 18. November 1977, New York Times
  • Jimmy Carter, Rosalynn Carter: Foreword to The Cruikshank Chronicles: Anecdotes, Stories, and Memoirs of a New Deal Liberal, Alice M. Hoffman and Howard S. Hoffman, New York 1989, Archon Books

[Bearbeiten] Literatur

  • Dawn Langley Simmons: Rosalynn Carter: Her Life Story, New York 1979, F. Fell Publishers
  • Edna Langford, Linda Maddox: Rosalynn: Friend and First Lady, Old Tappan (NJ) 1980, Fleming H. Revell Company
  • John Driemen: Jimmy & Rosalynn, 1992, Good Housekeeping January
  • Ruth Turk: Rosalynn Carter: Steel Magnolia, Danbury 1997, Franklin Watts

[Bearbeiten] Weblinks


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