Salt ’n’ Pepa

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Salt ’n’ Pepa (2013)

Salt ’n’ Pepa (auch Salt-n-Pepa) sind eine US-amerikanische R&B- und Hip-Hop-Band (Rap) aus Queens, die sich 1985 formierte. Die Mitglieder sind Cheryl James (Salt, * 28. März 1967), Sandy Denton (Pepa, * 9. November 1965) und Deidra Roper (DJ Spinderella, * 3. August 1969). Ihr größter Erfolg wurde die Single Let's Talk About Sex (1991), die in vielen Ländern Platz eins erreichte.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die erste Veröffentlichung des Trios war, noch unter dem Namen „Super Nature“, die Single The Showstoppa (Is Stupid Fresh), eine Antwort auf Doug E. Freshs The Show.[1] Die Single kam auf Platz 48 der Billboard-R&B-Charts. 1988 war Push It ein internationaler Hit, der im Jahr 1991 von ihrer in Europa erfolgreichsten Single Let's talk about Sex übertroffen wurde. Weitere erfolgreiche Singles waren auch You Showed Me (1992), Shoop (1993) und What a Man (1994), ein Song, den sie zusammen mit En Vogue einsangen. Für None of Your Business (1994) erhielt das Trio 1995 einen Grammy in der Kategorie „Best Rap Performance“.

Nach ihrer offiziellen Auflösung 2002 trat die Band im September 2005 erstmals wieder zusammen auf und trug Whatta Man zusammen mit En Vogue vor.

Seit Oktober 2007 haben Salt ’n’ Pepa eine Reality Show, die im amerikanischen Fernsehsender VH1 ausgestrahlt wird. DJ Spinderella nimmt jedoch nicht an der Sendung teil.[2]

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[3] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1986 Hot, Cool, Vicious 63
(1 Wo.)
26
(53 Wo.)
Erstveröffentlichung: 8. Dezember 1986
1988 A Salt With A Deadly Pepa 40
(6 Wo.)
16
(2 Wo.)
19
(27 Wo.)
38
(31 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. August 1988
1990 Blacks' Magic 70
(1 Wo.)
38
(71 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. März 1990
1993 Very Necessary 51
(13 Wo.)
36
(5 Wo.)
4
(89 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Oktober 1993
1997 Brand New 64
(3 Wo.)
23
(5 Wo.)
37
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 1997

Remixalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[3] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1990 A Blitz Of Salt-n-Pepa Hits: The Hits Remixed 70
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. November 1990
1992 Rapped In Remixes: The Greatest Hits Remixed 37
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1992

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[3] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1991 The Greatest Hits 10
(29 Wo.)
7
(20 Wo.)
13
(21 Wo.)
6
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1991

Weitere Veröffentlichungen:

  • 1999: The Best Of
  • 2008: The Best Of: The Millennium Collection
  • 2011: Icon

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[3] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1987 Push It
Hot, Cool, Vicious
9
(31 Wo.)
9
(16 Wo.)
6
(9 Wo.)
2
(19 Wo.)
19
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1987
1988 Shake Your Thang
A Salt With A Deadly Pepa
29
(14 Wo.)
22
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1988
(feat. E.U.)
Twist and Shout
A Salt With A Deadly Pepa
37
(8 Wo.)
4
(9 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1988
1990 Expression
Blacks' Magic
23
(12 Wo.)
26
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1990
1991 Do You Want Me
Blacks' Magic
49
(4 Wo.)
5
(12 Wo.)
21
(26 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1991
Let's Talk About Sex
Blacks' Magic
1
(27 Wo.)
1
(17 Wo.)
1
(26 Wo.)
2
(13 Wo.)
13
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. August 1991
You Showed Me
Blacks' Magic
13
(20 Wo.)
13
(12 Wo.)
15
(11 Wo.)
15
(9 Wo.)
47
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1991
1992 Start Me Up
Stay Tuned (O.S.T)
44
(8 Wo.)
30
(1 Wo.)
39
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1992
1993 Shoop
Very Necessary
46
(9 Wo.)
23
(13 Wo.)
13
(11 Wo.)
4
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. September 1993
What a Man
Very Necessary / Runaway Love
39
(14 Wo.)
27
(2 Wo.)
7
(10 Wo.)
3
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Dezember 1993
(mit En Vogue)
1994 None of Your Business
Very Necessary
82
(3 Wo.)
29
(5 Wo.)
19
(5 Wo.)
32
(22 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. August 1994
1995 Ain't Nuthin' but a She Thing
Ain't Nuthin' But A She Thing
38
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1995
1997 Champagne
Bulletproof (O.S.T)
98
(4 Wo.)
23
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1997
R U Ready
Brand New
35
(7 Wo.)
26
(3 Wo.)
24
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Oktober 1997
1998 Gitty Up
Brand New
50
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1998
1999 Push It (Again)
The Best Of
26
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1999
The Brick Track Versus Gitty Up
The Best Of
64
(6 Wo.)
92
(2 Wo.)
22
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1999

Als Gastmusiker[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[3] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1990 Crazy 4 You
Sybil
71
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1990
(Sybil featuring Salt ’n’ Pepa)
1991 Backyard
Always
73
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 1991
(Pebbles featuring Salt ’n’ Pepa)

Quellen[Bearbeiten]

  1. Veröffentlichungen von SuperNature (english)
  2. The Salt N Pepa Show: Featuring Sandra Denton and Cheryl James (englisch)
  3. a b c d e Chartquellen: DE AT CH UK US

Weblinks[Bearbeiten]