Silke Spiegelburg

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Silber 2009 Turin Stabhochsprung

Silke Spiegelburg (* 17. März 1986 in Georgsmarienhütte) ist eine deutsche Stabhochspringerin.

Die Jugendweltmeisterin von 2001 und Junioren-Europameisterin von 2003 qualifizierte sich schon mit 18 Jahren für die Olympischen Spiele in Athen und belegte dort den 13. Platz.

2005 wurde sie Deutsche Meisterin, erneut Junioren-Europameisterin und brach am 26. August 2005 in Münster mit 4,48 Metern den Junioren-Weltrekord von Jelena Issinbajewa.

2006 wurde sie Achte bei der Hallen-WM in Moskau, verteidigte ihren nationalen Titel und wurde Sechste bei der Europameisterschaft in Göteborg. 2007 wurde sie erneut Deutsche Meisterin, scheiterte aber bei der Weltmeisterschaft in Ōsaka im Finale an der Anfangshöhe.

Am 11. Juli 2008 stellte sie beim Golden-League-Meeting in Rom mit 4,70 ihre persönliche Bestleistung auf. Kurz darauf wurde sie für die Olympischen Spielen in Peking nominiert, wo sie mit 4,65 m den 7. Platz belegte. Zum Abschluss der Saison 2008 gewann sie beim IAAF-Weltfinale der Leichtathletik in Stuttgart, wo sie erneut 4,70 Meter überquerte.

2009 verbesserte sie bei der Halleneuropameisterschaft in Turin den deutschen Hallenrekord um vier Zentimeter auf 4,75 Meter und gewann die Silbermedaille.[1]

Silke Spiegelburg hat bei einer Größe von 1,73 m ein Wettkampfgewicht von 61 kg. Bis 2005 gehörte sie dem Verein TV Lengerich an, seitdem startet sie für Bayer 04 Leverkusen. Sie wird von Leszek Klima und ihrem Vater Ansgar Spiegelburg trainiert. Ihre beiden Brüder sind die ebenfalls erfolgreichen Stabhochspringer Richard Spiegelburg und Christian Spiegelburg.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. leichtathletik.de: Medaillen und Rekord für Stabhochspringerinnen, Artikel vom 7. März 2009
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